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Rezensionen verfasst von
Roland Wilfer "Serien Fan" (Erlangeb)
(REAL NAME)   

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Die Tugend von Tokyo
Die Tugend von Tokyo
Preis: EUR 3,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine anspruchsvoller Krimi durch das alte und neue Japan, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tugend von Tokyo (Kindle Edition)
Es gibt Krimis, die ließt man sich wegen den Autor, weil er bekannt ist, dann die, weil einen das Cover so gut gefällt und zum Schluss die Krimis, auf deren Rückseite unbeschränkte Kaufempfehlung steht und man sich nicht einmal die Beschreibung durchließt.
Die Tugend von Tokyo passt in keines dieser Konzepte. Denn das ich auf dieses Buch gestoßen bin ist reiner Zufall, ich kannte den Autor gar nicht bis vor kurzen, noch gabs keine Empfehlung und das Cover hat mich gar nicht angesprochen. Es war reiner Zufall.

Zuerst fange ich mit Autor Götz t. Heinrich an, denn der hat als Autor einen ungewöhnlichen Hintergrund. Denn er ist der dienstälteste Nutzer von FanFiction.de. Eine Internetplattform, wo User ihre eigenen Geschichten zu irgendwelche Filmen und Serien hochladen können und gegenseitig bewerten können. Bevor sie jetzt die Augen verdrehen, sage ich Ihnen, dass der Autor durch diese Plattform eine Menge Erfahrung in Sachen schreiben sammeln konnte, eher er anfing dieses Buch zu schreiben. Es würde einigen Autoren gut tun sich erst auf dieser Seite zu bewähren eher sie Ihre Werke auf die Menschheit loslassen. Aber kommen wir zum Buch selber.

Inhalt: Der aufrichtige und konservativ eingestellter Polizist Toritaka liegt vor einen Puzzle. Verschieden Morde ereignen sich in Tokyo. Spuren führen ins nichts und wieder zurück und es dreht sich alles um die konservativen Werte Japans die auf die liberalen Werte des 21. Jahrhunderts aufeinander treffen. Er muss sein gesamtes Können einsetzen, um den Netz des Verbrechers zu durchbrechen und den Täter zu stellen, aber einfacher gesagt als getan. Es wird der härteste Fall für ihn werden.

Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig, ohne irgendwelcher Stolperer und schwierige Formulierungen. Es wirk alles wie aus einen Guss. Sehr angenehm zu lesen 5 von 5 Sternen.

Charaktere: Die viele auftretende Charaktere wirken grandios. Es gibt keine Doppelgänger, keine unnötigen. Sie verhalten sich genau so wie man es von ihrer Rolle erwartet. Der ehrbare Polizist, die Medizinerin, der Vorgesetzte, die Ex Frau, der unfähige Kollege und noch viele mehr. Keiner aber auch keiner von Ihnen wirkt nicht irgendwie aufgesetzt oder unnötig in den Vordergrund gestellt. Sie wirken alle sehr authentisch. 5 von 5 Sternen.

Der Hintergrund: Das ist wohl, dass wichtigste von diesen Buch. Es ist für die einmalige Atmosphäre verantwortlich. Man bekommt, im Buch das Gefühl, yeah so ist Japan. In diesen Buch gibt es nicht ein paar Alibi Seiten, wo über Japan erzählt wird sondern manche Sachen ziehen sich durch das komplette Buch, wie die Beinaname wie chan, senpei, san und so weiter, die den sozialen Stand einer Person in Japan verraten, oder die alten japanischen Bräuche wie die Teezeromonie oder andere Szenen. Das Buch reisst viele Ecken an, es wird erklärt wie der japanische Polizeiapperat funktioniert ohne wie Lehrbuch zu klingen. Auch das Ehregefühl der Personen wird erwähnt, was für uns Europäer völlig fremd ist. Auch werden aktuelle Probleme der japanische Gesellschaft angesprochen. Die Erzählungen von Geschichten, dass Schulmädchen und Frauen in öffentlichen Nahverkehr vor allen Augen missbraucht werden und keiner greift ein, ist keine Erfindung der japanischen Pornoindustrie, sondern knallharte Realität.

Was bekommt man für sein Geld: Das Buch ist jeden Cent wert. Wer einmal voll und ganz in die Japanische Gesellschaft eintauchen will gemischt mit einer spannenden Kriminalgeschichte und mit klassen Charakteren, ist hier völlig richtig. Das Buch gibt einen die volle Dröhnung Japan. Hier kommt alles vor Schulmädchen, Schwerter, Pantyshots, Yakuza, Samurai und noch vieles mehr, nur Godzilla hat es nicht reingeschafft. Schade eigentlich.

Unverbindliche gutgemeinte, dringliche und überlebenswichtige (Verdammt das Universum hängt davon ab) Kaufempfehlung.


The Dark Knight Rises [Blu-ray]
The Dark Knight Rises [Blu-ray]
DVD ~ Christian Bale
Wird angeboten von SchwanHM
Preis: EUR 7,76

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thank you, Mr. Nolan, 29. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: The Dark Knight Rises [Blu-ray] (Blu-ray)
Jetzt immer noch kriege ich Gänsehaut, wenn ich an manche Szenen denke. Ich kann vor Christopher Nolan einfach nur noch den Hut ziehen, wer es schafft aus einen Comic eine gesellschaftskritischen Trilogie zu machen, wo sich jeder Teil sich unterscheidet, den verzeihe ich so einige Fehler im Film. Aber zunächst man darf THE DARK KNIGHT RISES nicht als eigenständigen Film sehen, man muss ihn im Zusammenhang mit seinen Vorgänger sehen, dann wird aus diesen Film ein Meisterwerk und seine Vorgänger, sogar der schwache Batman: Begins, werden noch besser.

Story: Bruce Wayne hat sich 8 Jahre, wie ein Einsiedler sich zurückgezogen, Fort aus der Realität. Erst der Diebstahl der Halskette seiner Mutter bringt ihn zurück ins wirkliche Leben, während der Suche nach der Diebin bemerkt er, dass die alten Geister der Vergangenheit nicht ausgelöscht wurden. Bane ,ein Söldner, baut unterhalb der Stadt etwas, was er die Befreiung von Gotham Bürger bezeichnet, während die hohe Gesellschaft von Gotham lieber über die Probleme hinwegsieht. Das Kartenhaus bricht zusammen und aus den Trümmern dieser Gesellschaft erhebt sich der dunkle Ritter erneut.

Kritik: Der Film hat fast die drei Stunden Marke geknackt mit seinen 164 Minuten. Da denkt man, dass er eigentlich lang genug sein sollte. Aber trotzdem der Film hätte noch locker eine halbe Stunde länger gebraucht. Aber zuerst die Schauspieler mit ihren Figuren.

Cristian Bale/ Bruce Wayne/ Batman: Er spielt den unglücklichen Milliardär, absolut überzeugend und gar nicht aufgesetzt. Man nimmt ihn jeden Schmerz, jedes Wort und jede Mimik bedingungslos ab. Zwar ist er eigentlich hauptsächlich als Bruce Wayne unterwegs, aber die Szenen, wo er als Batman auftritt, sind schön in Szene gesetzt und absolut Sehenswert. Da kann ich so manchen Kritiker nicht verstehen. Lieber eine Handvoll überzeugende Auftritte, als ein ganzer Eimer voller aufgesetzte Fanservice-Szenen.

Gary Oldman/ Jim Gordon: Über die ganze Filmreiher hinweg, war er der Cop schlicht hin weg, seine Wutanfälle und sein Polizeiinstinkt wirkten realistisch und nicht aufgesetzt und wenn er eine von seinen moralischen Reden hält, gleiten sie nicht, wie in manch anderen Filmen nicht so sehr ins Klischehafte ab. Der Typ macht ein guten Job.

Tom Hardy/Bane: WAS, der Kerl war der Mann mit der coolen Kanone aus Inception. Ganz ehrlich ich hätte ihn nicht wieder erkannt, wenn ich es nicht vorher gewusst hätte. Er hat für den Dreh 14 Kilo Muskelmasse zugenommen. Ein Muskelprotz wovor jeder zittert. Dann noch diese Maske dazu, einfach unheimlich, obwohl warum zum Teufel trägt er diese Maske. Nolan wollte immer realistisch sein, warum also muss Bane diese Maske tragen. Die Erklärung in Film, ist einfach ungenügend. Ok ein Schönheitsfehler. Aber durch die Maske kann der Schauspieler schlecht mit Mimik trumpen, also muss er mit den Augen und Körpersprache arbeiten und dies mit einen Ergebnis. Wenn er auf der Bildfläche erscheint strahlt er so eine Präsenz aus, die einfach nicht furcht aber Respekteinflössend ist. Ein weitere Schönheitsfehler seine Synchrostimme, die wirkt irgendwie zu schrill für einen Bane, man hätte eine wirklich viel dunklere markantere Stimme gebraucht, aber was solls.

Anne Heathaway/ Selina Kyle/ Catwoman: Was macht eine Catwoman aus, bestimmt nicht das hautenge Latexkostüm von Michelle Pfeiffer, was so manche kritisieren. Ich kenne die Comics nicht, also kann ich da schlecht mitreden, aber ich bin mit ihrer Darstellung in diesen Film sichtlich zufrieden. Ein besondere Tatsache, der Name Catwoman wird in Film nicht genannt. Sie spielt die Diebin so gut, wie es das Drehbuch erlaubt und das Drehbuch gibt ihr nicht den Raum der Figur Leben einzuhauchen. Es fehlt bei ihrer Figur einfach fast an jeder Ecke etwas, obwohl es gute Ansätze gibt. Die Liebesgesicht mit ihr und Bruce Wayne wirkt zu konstruiert. Hier fehlen ein Szenen. Ihre Motivation, ein Programm zu suchen, was ihre Person aus den Internet löscht, verständlich, aber nicht ausgenutzt. Hier hätten ein Szenen zur ihrer Vergangenheit nicht schlecht gewesen. Was mir an ihr gefallen hat, war ihre Darstellung. Sehr elegant und sehr sexy. Aber wie sie in solchen Absätzen laufen kann ein Rätsel. Insgesamt, eine gute figur, wo einfach etwas fehlt.

Joseph Gordon Levitt/ Officer Blake: Was zum Teufel soll diese Figur, sie wirkt irgendwie substanzlos und in Gegensatz zu Catwoman unnötig. Das denkt man den ganzen Film entlang. Erst am Ende wird klar, wofür er gebraucht wurde. Aber man kann ihn erst zu Ende hin akzeptieren. Der Inception-Star spielt den Cop mit moralischen Standpunkten gewissenhaft.

Methew Modine/ Lt. Foley: Mein persönlicher Held im FIlm. Der Cop der auch ein Mensch ist, auf der Suche nach Ruhm und der Angst hat und die Szene wo er mit Paradeuniform aufläuft gehört absolut zu meinen Lieblingsstellen.

Morion Cottilard/ Miranda Tate/ Thalia al Ghul: Eine weitere Inception Veteranin und schon wieder das selbe Problem wie bei Catwoman, warum zum Teufel schläft sie mit Bruce obwohl sie ihn erst seit 3 Stunden kennt. Wieder fehlen ein paar Szenen, die ihrer Figur gut getan hätte. OK, ihre Motivation ist nachvollziehbar und ihre Mittel ihr Ziel zu erreichen ist erstaunlich. Sie spielt mittelmäßig.

Es gibt zwar noch viel mehr aber das waren schon mal die richtigen. Gehen wir zur Story insgesamt über.

1. Die Liebesgeschichte zwischen Bruce und Catwoman/Thalia wirkt zu konstruiert. Zu plötzlich. Da fehlen ein paar Szenen oder einfach das verständniss von Nolan, so was in Szene zu setzen. Denn die Liebesgeschichte in den Vorgängerteilen war auch nicht so besonders.

2. Die aktuellen Probleme der Zeit: "Das ist eine Börse hier gibt es kein Geld" "Ach ja was tun sie dann hier!" ein ZItat. Der Film schneidet viele Probleme an. Man könnte sogar in Bane eine übertrieben Version der Occopy Bewegung sehen, was ihn so manchen Sympathiepunkt einbringt. Die Szene, wo die Reichen von den normalen Bürgern von ihren hohen Ross runtergeholt werden ist. Ist eine sehr ergreifende Szene. Man hat mit der Oberschicht kein Mitleid und wenn sich die Bankenkrise weiter zuspitzt könnte so was vielleicht passieren. Aber auch nur vielleicht.
Das Problem von Catwoman, dass alles sie getan hat gespeichert wurde und sie es nicht löschen kann, ist mit der Datenspeicherung verbunden. Mit der Kritik, dass es einfach keine Möglichkeit gibt.

3. Der Humor: Ich fand einige Witze sehr genial und sehr passend. Manche Witze funktionieren aber bloss im Kontex mit den anderen Filmen, weshalb nicht jeder die Witze versteht.

4. Das Ende: Ich glaub Christopher Nolan hat es einfach nicht geschafft es bis zum Ende durchzuziehen. Ich bin mit den Ende zufrieden Batman ist tod, Bruce auch, aber der Mensch hinter diesen beiden Masken lebt weiter.

Fazit: EIn durchweg genialer Film, den man immer in Zusammenhang mit anderen sehen muss. Am Ende kann nur noch sagen. I AM BATMAN.

(Eine Bewertung der Blue Ray erfolgt, wenn sie erhältlich ist.)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2012 11:11 PM MEST


Uncharted: Golden Abyss - [PlayStation Vita]
Uncharted: Golden Abyss - [PlayStation Vita]

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der beste Titel der Reihe, 9. April 2012
Vielleicht lehne ich mich mit meiner Meinung weit aus den Fenster, aber Golden Abyss ist für mich der beste Titel der Uncharted Reihe.
Das hat vielerlei Gründe und eins vorweg, ich lass mich nicht von der Grafik blenden.

Story: Das war für mich immer ein Kaufargument der Reihe. Die Reihe wäre wohl nicht so erfolgreich, wenn die Story nicht in jeden Teil, so richtig spannend wäre und jeden Indiana Jones Film blass aussehen lässt, auch die Charaktere tragen sehr zur Abenteuer Stimmung bei und man fiebert mit jeden mit. Auch in diesen Teil bekommt unser Grabräuber Nathan Drake, es mit allerlei Schwierigkeiten zu tun. Darunter wären ein Revolutions- Möchte-Gern General, ein ich-war-dein-Freund-doch-Geld-ist-mir-wichtiger Typ, eine egal-ob-ich-beschossen-werde-ich-nehme-keine-Waffe Frau, ein ganzer Berg Rätsel und kilometertiefe Abgründe. Sprich Nate ist in seinen Element. Ich werde nicht viel zu Story sagen, nur, dass sie sich zeitlich vor den dritten Teil eingliedern lässt und dass mir persönlich die Charaktere mir mehr zugesagt haben, als bei den restlichen Teilen, von Setting her dürft ihr euch auf Dschungel einstellen und auf eine spannende Story mit ordentlicher Spielzeit, die ohne übernatürlichen Schnick Schnack auskommt, ganz anders wie seine großen Brüder.

Sound: Der Soundtrack ist das allerbeste was ich aus den Bereich Spiel und Filmmusik gehört habe, Lieder wie Chase-Theme und Sete Cidates spiegeln schon alleine das ganze Spiel wieder, abgerundet werden sie durch andere Lieder, die auch der Hammer sind. Der übliche Sound wie Waffengeräusche, Stöhnen und Stimmen sind klar und deutlich und lassen keine Wünsche offen. Bei der Synchronisation hat jeder Charakter eine zu seiner Persönlichkeit passende Stimme und sprechen teilweise mit Akzent, was einfach bloss noch der Hammer ist. Aber es ist immer ein bisschen verwirrend wenn sich die Personen abwechseln siezen und duzen.

Gameplay: Das Gameplay ist das ausgereiftestes Gameplay der kompletten Uncharted Serie und mitunter das beste, was mit unter anderen an der Hardware der Vita liegt. Es lässt schon durch die zwei Knüppeln perfekt zielen und noch präziser wird man durch den Neigungsensor. Keine Sorge es wird kein wildes Rumgefuchtelt passieren, denn man brauch den Sensor Minimal und eigentlich hauptsächlich für Balancieren und das Scharfschützengewehr (viel einfacher zu zielen als mit PS3). Springen und Klettern nun ja, das ist die Schwäche der Uncharted Teile. Es ist viel zu einfach gehalten und stellt keine Herausforderungen da. Was aber eine große Neuerung ist, sind die Objekte die man Sammeln kann sie erhöhen den Wiederspielwert enorm, Objekte können gesammelt und über den Touchscreen gesäubert werden. Man kann unterwegs Fots machen, man merkt wirklich während des Spiels das man zum Paperrazzi für antike Ruinen wird. Die KI der Gegner ist auch in Ordnung und die Rätsel sind zwar nicht ultra-schwer, aber auch nicht leicht. Schlösser Knacken,rudern, rutschen, mit Seilen schwingen, sauber machen und schießen, kurz um man hat das Gameplay sinnvoll erweitert. Nur das Granatezurückwerfen fehlt, aber das kann man einen Patch nachholen

Grafik: Über die Grafik will ich mich nicht so viel äußern, nur sie ist für Hardware Leistung der PS Vita angemessen und durchgehend schön anzusehen und flüssig.

Gesamteindruck: Kurz und Knackig. Wer eine Vita hat gehört Uncharted zum Pflichtprogramm. Habt Spaß beim Spielen Leute
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2012 7:19 PM MEST


Battlefield 3 - Limited Edition
Battlefield 3 - Limited Edition
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 17,67

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome to the War, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Battlefield 3 - Limited Edition (Videospiel)
hi,
ich habe in den letzten 2 Tagen ausführlich dieses Spiel gezockt und den Singleplayer und Multiplayer gespielt mein Fazit:

Grafik:
Als ich angefangen habe die Kampagne zu zocken, war ich enttäuscht die Lichteffekte und Raucheffekte waren bei weiten nicht auf das Nivau von den Trailern. Was man auch noch sagen muss ist wenn man stirbt und nochmal anfängt schaut alles so aus wie aus tiefster PS2 Zeitalter. Aber hey kein Beinbruch ein 2 GB Texturenpack auf die Festplatte geknallt und 10 Sekunden warten bis sich die schlechte PS2 Grafik zum absoluten non Plus Ultra im Bereich First Person Shooter mausert, es schaut zwar immer noch nicht so hammer aus wie in den Trailern, aber es immer noch ein Augenschmaus und für den Spass braucht man keine fette Grafik, sondern das Gameplay.

4,5 von 5 Punkten

Kampagne:
Wenn Call of Duty ein überzogener Action Film ist, dann ist Battlefield ein waschechter Kriegsfilm. Die beiden stehen ungefähr so in Verhältnis, wie Transformers 3 und the Pacific. Weshalb es eigentlich total sinnlos ist ,die beiden miteinander zu vergleichen. Auf jeden Fall zur Story
Seargent Blackburn wird von der CIA verhört, weil er seinen Vorgesetzten im Norden Irans erschossen hat. Die beiden Agenten wollen jetzt wissen warum und so fängt er an zu erzählen. Aus verscheidene Perspektiven wird die Schlacht um Theran erzählt. Dabei schiesst es einen immer durch den Kopf Krieg ist die Hölle, da will keiner dabei sein und Frieden ist ein kostbares Gut. Schade dass die Taliban und die USA nicht ihre Streitigkeiten in eine Runde Battlefield wüten lassen.

5 von 5 Punkten

Sound:
Es rattert, es knallt und alles explodiert. Jede Explosion hört sich anders an, jede Waffe hat einen eigenen Sound. Die Atmosphäre verdichtet sich. Schnürrt einen die Kehle zu. Verdammt hinter mir Stiefel. will mich umdrehen werde sofort erschossen. Der Sound lässt euch im Bewegung sein und wird entweder zu euren Feind oder Verbündeter.

6 von 5 Punkten

Gameplay:
Was soll ich dazu sagen. Nichts bahnbrechendes. Fahrzeuge steuern sich wie gehabt, der Linke Stick ist immer noch zum Laufen da und x zu springen. Wer da eine Revelution erwartet, der soll sich am besten zum Mars fliegen und nach anderen Exemplaren Ausschau halten.

4,5 von 5 Punkten

Multiplayer:
Das Herzstück des Spiels, was schon so gut genug ist. Die Karten können nicht unterschiedlicher sein und mit den baldigen Add-On mit den BF2 Karten sind es noch mehr. Hier und da haben sich ein paar kleine Fehler eingeschlichen, wie das Spawnen ohne Waffe, dass man auf einmal in der Luft hängen bleibt oder dass man mit Panzer nicht durch einen Baum fahren kann. Ja man kann sagen, der Multiplayer ist sehr gut, ohne diese Fehler wäre er aber perfekt. Auch bietet er diese epischen Battlefield-Momente wo man einfach denkt. Das war epic

5 von 5 Punkten

Ein Blick in die Zukunft
Das Spiel ist noch nicht komplett. Nein damit meine ich nicht fehlende Teile des Spiels die man sich kaufen muss, nein ich rede von Patches. Das Potenzial ist da, man kann Texturenpacks noch mal raushauen und die Grafik noch besser machen. Mann kann die Steuerung verbessern. Momentan ist noch alles offen.

Also lasst uns an die Konsolen gehen.

LETS BATTLEFIELD
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2011 8:55 PM CET


Dead Space 2 - Limited Edition [PEGI]
Dead Space 2 - Limited Edition [PEGI]
Wird angeboten von IT-STATION
Preis: EUR 19,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alien 5 bis 10, 19. Februar 2011
So gut ist Dead Space Teil 1, Extraction, die Mobile version für iPad, Iphone, iPod touch und bald auch Xperia Play und schließlich Dead Space 2 können ziemlich gut die Nachfolger der Alien reihe sein. Doch bevor ich hier was zu Alien äh Dead Space sage noch eine kleine Warnung.
Dead Space und Dead Space 2 verhalten sich so wie Alien 1 und Aliens Die Rückkehr.
Hinweise dafür gibt es genug z.B im ersten Teil den Hunter mit einen Antriebsdüse töten wie das Alien in Teil 1, findet man in Dead Space 2 genug Anspielungen auf Teil 2 der Alien Reihe. Ich sage nur Königin Sequenz.
Auf jeden Fall fangen wir mal an.
Dead Space 2 beginnt nach ein paar Stunden nach den Virus Ausbruch, der alle Menschen in schnelle flinke und von Aussehen her total verstörende Zombies verwandelt, die euch zerhacken zerstückeln, frittieren und euch aus Zusatzbeilage beim Frühstück sehen will.
Ihr seid dabei wieder der ziemlich bemitleidenswerte Isaac Clarke, den glaubwürdigste Charakter in der Videospielgeschichte, an dem die Ereignisse in Teil 1 doch erhebliche Schäden hinterlassen hat. Wie Gedächtnislücken und Halluzinationen, aber seine Art seelenruhig Monster abzuschlachten oder zu auf grausamster Weise getötet zu werden bleibt erhalten, da hätte man noch ein wenig feilen können, dann wäre Isaac noch glaubwürdiger.
Dieses Mal spielt die Story, die nebenbei bemerkt jeden Hollywood Streifen weit hinter sich lässt und mit einer absoluten genialen Hintergrundgeschichte aufwartet (wer hat die Church of Unitoligy nicht sofort mit Sciencetolgy in Verbindung gebracht), die die Geschichte teilweise noch mal richtig pusht, auf der Sprawl. Einer Station geparkt direkt neben den Saturn. Und genau da liegt der Unterschied zu Teil 1, wo das ganze auf den Bergbauschiff der Ishimura abspielt. Auf der Sprawl leben mindestens eine Million potenzieller Monster leben und nicht nur tausend wie auf der Ishimura, die klare Konsequenz, auf der Sprawl gibt es mehr Monster und mehr Action. Aber wie man es geschafft hat so eine beklemmde Stimmung seid Aliens die Rückkehr aufzubauen ist eine gigantische Leistung von den Entwicklern. Auch ist der Sound Spitzenklassen, also spätenste beim der Soundkulisse sagt mir keiner mehr das Musik beim Film und Spiel nicht viel ausmachen. Ich hätte mir auch gerne mehr Rätsel gewünscht, dann wäre es aber schon wieder zu perfekt.
Sprich Dead Space 2 ist einfach eine Konsequente Weiterführung von Teil 1.
Das fängt nicht nur bei der Atmosphäre an sondern zieht sich durchs ganze Programm. Bei der Steuerung angefangen.
Diese ist sehr einfach gehalten ,aber nicht zu Anspruchslos. Kurz gesagt nach ein paar Minuten könnt ihr es perfekt. Die Waffenauswahl ist wieder mal hervorragend. Und wieder einmal wurde alles perfekt in die Umgebung ohne nervendes HUD eingefügt, so dass man sich immer daran erinnern muss, dass ist ein Spiel obwohl dieses Gefühl im Kindergarten Kapitel in eine Flasche Whisky 60 Zigaretten un 20 Sitzungen beim Psychologen geführt hat, will ich auch nicht weiter drauf eingehen.
Zu Grafik kann ich sagen, wir haben es hier mit einer Grafik zu tun die allen respekt verdient, obwohl sie da und nach vielleicht besser oder ihre Schwächen hat, soll man sich sagen ,der Titel ist kein Exklusiv Titel sondern ein Multi Titel ist, da kann man manches verzeihen.
Da komm ich schon zum nächsten Thema wenn ihr die Möglichkeit habt die Ps3 Version zu nehmen, dann nimmt diese. Denn dort ist das exclusive Dead Space Extraction dabei, was bisher auf der Wii gegammelt war. Dieser Railshooter von Universumsklasse muss man gespeilt haben, obwohl man sagen muss dass man die Wii Portierung deutlich ansieht und es leider nur ein Railshooter ist. Toll ist aber man kann es mit Move und mit seinen Freund spielen, wo ich auch schon gleich zum Multiplayer komme.
Dieser ist sehr schön gestalten und beide Parteien sind ausgeglichen und machen Spaß. Aber leider kann er einen nicht lange halten, da fehlt es einfach Sachen wie mehr Karten oder mehr Spielmodi wie Team Deathmatch (Was sich hier einfach angeboten hat). Aber trotzdem guter Ansatz.
So das wars von mir. Ich wünsch euch viele Alpträume von der Sprawl und anderen Sachen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2011 10:26 AM CET


Stargate Universe - Extended Pilot
Stargate Universe - Extended Pilot
DVD ~ Robert Carlyle
Preis: EUR 6,97

12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echtes Sci-Fi, 28. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Extended Pilot (DVD)
So und nicht anders kann man Stargate Universe beschreiben. Dieses Stargate ist komplett anders als seine Vorgänger was vor und Nachteile hat. Zuerst einmal ich sage es hier mal deutlich, wer hier ein Team aus unbesiegbaren und niemals ein Schramme abgekommen Super-Helden Team erwartet ist hier falsch. Versteht ihr mich nicht falsch ich fand Stargate SG-1 durchgehend gut, doch bei Atlantis hat sich das Prinzip aus irgendeinen Grund nach drei Staffel begonnen sich abzunutzen, was wahrscheinlich an der komplett langweiligen 4 und 5 Staffeln bis auf ein paar Ausnahmen liegt.
Im Stargate Universe geht alles drunter und drüber. Im Pilotfilm muss das Lebenserhaltungssystem repariert werden, dann folgt ein super Zweiteiler über das Energiesystem des Schiffes. Dunkelheit ist durchgehend überzeugend und sehr interessant, dann Flug ins Licht ist dank der Music und den Spezial Effekts einzigartig. Auch die Inszenierung ist einfach großartig, dadurch wird eine wunderbare Spannung aufgebaut, die ich selten erlebt habe im Fernsehen. Doch bleiben wir bei den Spezial Effekts, die sind einfach großartig, man kann sich einfach nicht satt sehen.
Dann weiter im Text, dann folgt eine Episode die teilweise das Wassersystem des Schiffes erklärt, außerirdische Invasion. Achtung der Titel ist irreleitend. Es kommen ein paar lebende Insekten Wolken auf das Schiff und sorgen für den ein oder anderen Ärger. Unterhaltsam. Eine durchschnitt Episode. Ansehbar mehr nicht.
Danach kommt die Episode Rückkehr, sie erreicht durchgehend die Spannung des Energie Zweiteilers und ist besonders gegen Ende spannend und teilweise lustig.
Die Nächste Folge heißt die Zeitreise und ist die beste Zeitreis Episode in ganz Stargate nein im den ganzen Zeitreisen Episoden der letzten 20 Jahren im Fernsehen. Einfach nur sehenswert, spannend und mit einen Ende was einfach bloss genial ist.
Life bzw Gefahr für die Destiny ist wirklich Schrott. Wirklich die Episode kann man sich sparen.
Dann kommt Mordverdacht einfach nur noch wie die Zeitreise Episode genial mit den besten Cliffhänger der gesamten Stargate Geschichte.
Achtung hier kommt ein rießen Spoiler was in den nächsten 10 Episoden passiert.

Episode 11: Space
Col. Everett Young (Louis Ferreira) bereitet - unter Zuhilfenahme der Kommunikationssteine - ein Protokoll an die Erde vor. Er möchte von den jüngsten Todesfällen an Bord der Destiny berichten. Als er die Steine in Betrieb setzt, geschieht das Unglaubliche: Plötzlich wird sein Bewusstsein von einem unbekannten Wesen gelenkt. Für Young sind die mysteriösen Steine erstmal tabu, denn er hat Angst vor den Konsequenzen. Kurz nach dieser Störung kreuzt ein außerirdisches Raumschiff die Route der Destiny und verlangt deren Kapitulation. Die Fremden greifen an und verschleppen Chloe (Elyse Levesque).

Episode 12: Divided
Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) und Chloe (Elyse Levesque) werden von schlimmen Alpträumen heimgesucht. Diese Träume sind erstmals nach ihrer Gefangenschaft auf dem Raumschiff der Außerirdischen aufgetreten. Deshalb hegt Rush einen Verdacht: Möglicherweise ist irgendwo auf der Destiny ein Peilsender versteckt. Col. Young (Louis Ferreira) und Lt. Scott (Brian J. Smith) schenken dieser Theorie Glauben und lassen eine Suche im Schiffsrumpf durchführen. Schon bahnt sich die nächste Gefahr an: Eine Gruppe von Besatzungsmitgliedern droht mit Meuterei.

Episode 13: Faith
Schrumpfende Vorräte und ermüdende Routinen zehren an der Moral auf der Destiny. Plötzlich fliegt das Raumschiff unter Lichtgeschwindigkeit und betritt die Umlaufbahn eines unbekannten Gestirns mit nur einem Planeten im Sonnensystem. Dr. Rush (Robert Carlyle) wundert sich, warum die Destiny keine Karte dieses Sonnensystems führt. Währenddessen ordnet Col. Young (Louis Ferreira) eine Erkundungsmission an. Das kleine Team unter der Führung von Lt. Scott (Brian J. Smith) ist erstaunt, als es bei der Landung eine idyllische Situation vorfindet. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein.

Episode 14: Human
Dr. Rush (Robert Carlyle) missachtet die Anordnungen und verbindet sich selbst - mittels eines neuronalen Interface-Stuhls - mit dem Bordcomputer der Destiny. Er hofft, dadurch einen speziellen Code zu entschlüsseln, mit dem man die Flugroute des Raumschiffs bestimmen kann. In der Zwischenzeit hat das Raumschiff den Lichtgeschwindigkeits-Modus verlassen und schwebt über einem Planeten, der Spuren einer vergangenen Zivilisation aufweist. Dem Erkundungsteam unter der Führung von Lt. Scott (Brian J. Smith) bleiben nur sechs Stunden Zeit, um die Ruinen zu inspizieren.

Episode 15: Lost
Die Lage von Lt. Scott (Brian J. Smith), Eli (David Blue), Chloe (Elyse Levesque) und Greer (Jamil Walker Smith) ist verhängnisvoll. Das zurückgelassene Team ist noch immer in den Ruinen des unterirdischen Labyrinths gefangen. Die Destiny dagegen, entfernt sich von ihnen mit Lichtgeschwindigkeit. Zuerst mal muss das Erkundungsteam den Weg aus dem Labyrinth finden. In der Zwischenzeit arbeiten Dr. Rush (Robert Carlyle) und Col. Young (Louis Ferreira) emsig an einem Plan, die Gestrandeten zurückzuholen. Doch die Destiny wird schon bald die gegenwärtige Galaxie verlassen - die Zeit drängt.

Episode 16: Sabotage
Drei Besatzungsmitglieder der Destiny wurden auf einem Planeten zurückgelassen. Das Raumschiff setzt seine Reise in Lichtgeschwindigkeit fort und steht kurz vor dem Eintritt in die nächste Galaxie. Damit schwindet auch die letzte Hoffnung für die Rettung der Gestrandeten. Doch Dr. Rushs (Robert Carlyle) Berechnungen zu Folge, wird das alte Raumschiff seinen Zielort wohl kaum erreichen. Die Antriebsleistung der Destiny muss umgehend erhöht werden. In der Not holt man Amanda Perry (Kathleen Munroe) - Spezialistin für Hyper-Antriebe - an Bord.

Episode 17: Pain
Auf der Destiny haben einige Besatzungsmitglieder schwere psychische Probleme: Sie erleben verstörend realistische Halluzinationen. Man befürchtet, dass die dauernde Stresssituation an Bord des Raumschiffs daran Schuld ist. Nachdem Dr. Tamara Johansen (Alaina Huffman) die Betroffenen abgeschottet hat, stellt sie eine eigene Theorie auf. Sie vermutet, dass eine Verbindung zwischen den Halluzinationen und dem letzen Planetenbesuch besteht. Als Johansen denkt, die Gefahr kontrollieren zu können, entdeckt sie, dass die Halluzinationen auch auf andere Besatzungsmitglieder übertragen wurden.

Episode 18: Subversion
Dr. Rush (Robert Carlyle) hat einen aufwühlenden Traum: Er nimmt an einer Konferenz mit der Lucian Allianz teil und enthüllt geheime Informationen. Seltsamerweise begeht er diesen Verrat in der Gestalt von Col. Telford (Lou Diamond Phillips). Im Vertrauen erzählt er Col. Young (Louis Ferreira) von seinem verwirrenden Traum. Young vermutet, dass eine überlappende Erinnerung durch den Gedächtnisaustauch mit Telford hierfür die Ursache sein könnte. Dr. Rush verdächtigt nun Telford ein Spion der befeindeten Allianz zu sein.

Episode 19: Incursion (1)
Col. Young (Louis Ferreira) setzt Col. Telford (Lou Diamond Phillips) außer Gefecht. Er hegt die Hoffnung, ihn so von der Gehirnwäsche der Lucian Allianz zu entprogrammieren. Als Telford wieder zu sich kommt, offenbart er, dass sich die Destiny in unmittelbarer Gefahr befindet. Das Raumschiff soll schon bald von der Lucian Allianz geentert werden. Jetzt muss schnell gehandelt werden: Ein Präventivschlag gegen den geheimen Stützpunkt der Lucian Allianz wird vorbereitet. Auch Dr. Rush ist in Lebensgefahr - der Lucianer-Führer Kiva (Rhona Mitra) hat ihn in seiner Gewalt.

Episode 20: Incursion (2)
Die Lucian Allianz will mit aller Gewalt die Herrschaft über die Destiny an sich reißen. Die Übernahme entgleist und gipfelt auf beiden Seiten in etlichen Geiseln und Verlusten. Zwischen Col. Young (Louis Ferreira) und dem grausamen Commander Kiva (Rhona Mitra) herrscht ein Patt. Plötzlich meldet man an Bord der Destiny umfassende Stromausfälle. Zu allem Übel schlussfolgert Dr. Rush (Robert Carlyle), dass die Energieschwankungen von einem binären Pulsar verursacht werden. Jener Neutronenstern gibt tödliche Strahlungen in extrem hoher Dosis ab. Schon bald werden die Schutzschilder versagen!

Wie schon gesagt sehr großer Spoiler. Aber es kommen auf jeden Fall Alien s und die Geschichten werden spannender.
Noch etwas die Schauspieler spielen einfach großartig und ihre Charakter sind sehr interessant. Dann noch was. Die erste Staffel vonSg-1 war auch ziemlich Schrott erst die Nachfolger Staffeln waren gut und außerdem haben sich die Star Trek Fans sich bei Deep Space 9 sich auch so gerissen wie die Stargate Gemeinde jetzt mit Universe. und jetzt ist DSP9 die beste Star Trek Serie die es gab, also lasst doch erstmal Universe sich entwickeln. Ich hoffe auf viele Staffeln. Denn als großer Battlestar Galactica Fan ist die Serie einfach ein Genuss.

PS: Der Soundtrack ist wirklich empfehlenswert. Für jeden Filmmusik Fanatiker ein Pflichtkauf.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 9, 2010 11:05 PM MEST


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