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Rezensionen verfasst von
CD-freak "dietmar" (Oberösterreich)

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Symphonie Fantastique
Symphonie Fantastique
Preis: EUR 18,79

5.0 von 5 Sternen Noch immer die Referenzaufnahme dieses Werkes, 12. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Symphonie Fantastique (Audio CD)
Diese Aufnahme aus 1974 bleibt für mich bis heute die Referenzaufnahme dieses Stückes. Sir Colin Davis versteht es meisterhaft mit dem Concertgebouw Orchestra die Empfindungen von Leidenschaft in all ihren Erscheinungen von Raserei bis hin zum Leid, musikalisch umzusetzen. Die Tempi vermitteln durchgehend Spannung und auch der Walzer im 3.Satz klingt so wie ein Walzer zu klingen hat. Die einzelnen Instrumentengruppen wie Klarinetten, Celli und Bässe setzen die "idee fixe" grandios um. Die Klangqualität ist für eine SACD eher bescheiden. Wer mehr Wert auf Klang legt muss zur jüngeren Aufnahme mit Davis und dem LSO greifen. Denn: Gergiev mit seinen beiden Einspielung (Wiener Philharmoniker und LSO aus 2013) auf SACD kommt interpretatorisch an die Glanzleistung dieser Aufnahme nicht heran.


Lewis - Der Oxford Krimi, Staffel 6 [4 DVDs]
Lewis - Der Oxford Krimi, Staffel 6 [4 DVDs]
DVD ~ Kevin Whately
Preis: EUR 18,95

5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und auch spannend, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ordentlicher Brit-Krimi mit smarten Darstellern und britischem Touch. Ermittlungen und Handlungsstrang stets unterhaltsam und spannend. Mein Hauptaugenmerk liegt allerdings auf die verschiedenen Drehorte bzw. Kulissen..


Der Ring des Nibelungen
Der Ring des Nibelungen
Preis: EUR 79,99

21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Superbes Dirigat - Tolle Orchesterleistung - mangelhafte Tonqualität, 13. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen (Audio CD)
Über die musikalische Qualität dieses Rings ist in den anderen Kritiken bereits Treffendes geschrieben wurden. Ich habe diese Aufnahme wegen de Dirigats und dem Orchester gekauft. Die Verpackung und die beiden zusätzlichen DVDs sorgen für einen positiven Eindruck. Diese allerdings schwindet mit dem Einlegen der ersten CD's. Die Aufnahmen wurden Live-Mitgescchnitten, die Sänger sind nur teilweise textverständlich aufgenommen, man benötigt (wie auch in Studio-Aufnahmen) das Libretto zum Mitthören. Der Aufnahmepegel ist gering, manchmal der Klang recht topfig und man glaubt eine Aufnahme aus den 50er Jahren des vergangenen Jhdts. eingelegt zu haben. Diese Qualität ist der Deutschen Grammophon unwürdig, der Tonmeister und seine Gehilfen sollten sich tunlichst einen anderen Job zulegen. Nebengeräusche deutlich hörbar! Ungefilterte Aufnahme - wollte man hier zu einem relativ günstigen Verkaufs-Preis keine zusätzlichen Kosten mehr in Kauf nehmen?
Der Orchesterklang ist stellenweise transparenter, in Sängerpassagen jedoch weniger durchhörbar. Trotzdem lässt sich das Dirigat Thielemanns als ausgezeichnet erkennen.
Über die Qualität der Sänger ist bereits ausreichend geschrieben. Man kann sich den Kritiken nur anschließen.
Fazit: Tolles Dirigat - tolle Orchesterleistung -durchwachsene Sängerleistungen aber schlechte Tonqualität.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2013 10:55 PM MEST


Neujahrskonzert in Wien 1987
Neujahrskonzert in Wien 1987
Preis: EUR 11,99

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächstes Neujahrskonzert überhaupt - Karajan kein Walzerkönig!, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Neujahrskonzert in Wien 1987 (Audio CD)
Ich kann diese lobhudelnde Kritiken hier in keinster Weise nachvollziehen. Die Interpretationen (nicht die Auswahl) der Stücke klingt für mich nur langweilig, die Tempi langsam z.B. Fledermaus-Ouvertüre, Donauwalzer. Karajan dirigiert nicht wirklich, er lässt die Philharmoniker spielen, wo soll hier etwas Besonderes an diesem Konzert sein?
Vergleichen Sie nur die Fledermaus-Ouvertüre bei Karajan mit der von Carlos Kleiber 1989. Da liegen WELTEN, mangelnde Akzente, nur "heruntergespielt". Das trifft auch auf die anderen Stücke zu. Übrigens hat Karajan in einem ORF-Interview gesagt, dieses Konzert wäre sein schwierigstes überhaupt gewesen, weil er noch nie Walzer mit den Wiener Philharmonikern gespielt hat (Fledermaus-Aufführungen an der Staatsoper ausgenommen -Anmerkung meinerseits). Dies bekommt man auch deutlich zu hören. Da gibt es bei Weitem bessere Aufnahmen, an oberster Stelle natürlich die Aufnahmen mit C.Kleiber aus 1989 bzw. 1992.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2015 10:03 PM CET


Beethoven: Sinfonien (inkl. Bonus-DVD)
Beethoven: Sinfonien (inkl. Bonus-DVD)
Preis: EUR 59,38

20 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Beethoven für das 21. Jahrhundert - altbacken und fad!, 23. Juni 2012
Gleich vorne weg:
Wer einen Beethoven mit opulenter Klangpracht, feinstem Orchesterklang sucht und viele schöne Stellen finden will wird hier "first class" bedient!
Eine Wiener renommierte Zeitung titelte: Ein Beethoven für das 21. Jhdt. - wahrlich ein Werbegag der sitzt. Aber die musikalische Realität sind ganz anders aus:
Die Tempi sind durchwegs im langsamen Bereich, dort wo sie schneller sind, wird leider der Gesamteindruck der ganzen Sinfonie durch erstere getrübt.
Jemand, der diesen Zyklus kauft, weiß was er von Thielemann bekommt.
Keine Interpretation im Sinne Beethovens - revolutionär und damals auch von vielen Zuhörern nicht verstanden - sondern eine Interpretation mit Wohlklang. Das Problem ist aber, dass dabei der Sinn für die ganze Sinfonie verloren geht. Thielemann flüchtet sich in viele schöne Stellen (wahrlich ein Genuss für Leute die das bevorzugen).
Zudem kommt noch, dass die Einspielung auch marktpolitisch wirken sollte. Die Wiener haben sich einen Dirigenten ausgewählt, der ihrem Klangideal am nächsten kommt, und mit dem sie die Sinfonien so spielen können, wie sie es eigentlich immer tun wollten.
Diese These wird meiner Meinung nach dadurch gestützt, dass der Beethoven-Zyklus z.B. mit Karl Böhm /1973 aufgenommen nicht viel anders interpretiert wird als der von Thielemann. - Das klingt alles sehr ähnlich/identisch.
Zuletzt aber muss sich doch jede neue GA der Sinfonien fragen, welche Bedeutung hat sie im "historischen" Kontext der Interpretation. Und hier sind wir aber am Kern der Frage: Thielemanns Beitrag liefert nichts Neues, schon gar nicht spannendes. (Weder als CD noch als DVD). Die Interpretation reiht sich nahtlos in die Reihe der eher nichtssagenden romantisierenden Darstellungen ein.
Am besten gelingt Thielemann noch die 6.Sinfonie. Die 9.SInfonie ist äußerst episch auf 74 Minuten angelegt. Alle meine bisherigen Bekannten, denen ich diese Interpretationen vorgestellt/-spielt habe hatten nur einen Kommentar:
Musik im Stillstand, fade Darstellung lediglich durch wunderschöne Stellen unterbrochen. ABER EIN BEETHOVEN für das 21.Jhdt muss anders klingen.
N.B: Harnoncourt meinte einmal: Wenn Beethoven zu seiner Zeit revolutionär war, dann muss man dies auch in der Gegenwart zeigen. Ansonst ist der Dirigent dem Willen des Komponisten nicht nahe genug gekommen. - Dies sagt schon sehr viel.
Thielemann ist das unter diesem Aspekt betrachtet KEINESFALLS gelungen!
Als Bewertung 2 Sterne wegen der "schönen Stellen".
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2015 9:29 PM MEST


Sinfonie 9
Sinfonie 9
Preis: EUR 9,26

5.0 von 5 Sternen Eine preiswerte Alternative, 23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie 9 (Audio CD)
Eine solide Interpretation, bei der die Tempi weder gehetzt noch zu langsam sind. AUch der 3.Satz geriet trotz seiner 16' spannungsvoll. Die Aufnahme aus dem Münchner Bürgerbrau 1973 ist klanglich auf Höhe der damaligen Zeit. Das Soloquartett mit Gedda, McIntyre sowie Koszut und Fasbaender kann durchaus zufriedenstellen. Hält Kempe die Spannung in den ersten drei Sätzen aufrecht, verliert er diese aber im Schlusssatz.
Stellenweise tönen die Posaunen/Trompeten aber etwas "quäkend". Ansonsten sind die Instrumente gut durchhörbar und Kempe versteht es, die Struktur des Werkes darzulegen. Wer eine preisgünstige Version diese Sinfonie sucht ist damit gut bedient. Als preisliche Alternative dazu fällt mir dazu nur Bernstein mit den Wiener Philharmonikern ein. (Für mich bis dato punkto Orchesterleistung und dirigentische Begeisterung für das Werk unerreichte Aufnahme).
Ich weiß, es gibt sicherlich auch andere Alternativen.
Meine Bewertung - 3 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2013 11:45 AM CET


Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21
Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21
Preis: EUR 16,89

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz junger Pianist - trotzdem ganz ausgezeichnet, 15. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Habe die CD auch gekauft. Erstmals habe ich sie im ORF als Klassik CD der Woche angehört, dann haben mich die verschiedenen Kritiken auf dieser Seite bewogen, diese zu erwerben. Bisher 2 x durchgehört. Kann ihre Kritik nicht wirklich verstehen. Ob er jetzt dieses Jahrhunderttalent ist, wie es seine Plattenfirma schreibt (schreiben muss, um Werbung zu machen) kann ich nicht wirklich sagen, ist mir aber auch ziemlich egal. Fest steht: Der Junge hat einen sehr subtilen, genauen und feinen Anschlag, die Interpretation hat mich im Positiven überrascht (was bei mir schwer fällt, weil ich ca. 10 Einspielungen dieser Konzerte habe). Ich finde keine dieser Stellen unsicher, schon gar nicht ist es tralala Musik. Zum Dirigenten: Gerade ein Pianist selbst kann als Dirigent ein Werk doch viel besser kennen bes. aus der pianistischen Sichtweise. In meiner Sammlung nimmt diese Einspielung einen vorderen Rang ein. Aber: Geschmäcker sind verschieden, Kritik die aber unsachlich ist finde ich dem Künstler gegenüber ungerecht.
dietmar


Tripel-,Violin-,Doppelkonzert
Tripel-,Violin-,Doppelkonzert
Preis: EUR 23,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht immer kllngt SACD besser, 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tripel-,Violin-,Doppelkonzert (Audio CD)
Ich beschränke mich hier eher auf die klangliche Seite der Einspielungen. Über die Interpretation des Triplekonzerts waren die Kritiken meist sehr geteilt. Mir persönlich gefällt sie deswegen, weil die 3 Solisten gut miteinander harmonieren.
Allerdings gibt es interessantere Aufnahmen. (FRicsay auf DG The Originals)
Klanglich habe ich mich sehr auf diese Aufnahme gefreut, weil ich dadurch die EMI-Aufnahme in der Reihe Great REcordings of the Century weggeben wollte.
LEider war beim direkten Vergleich die Enttäuschung über die SACD relativ groß. Das Orchester hatte weniger Raum sprich Bühne, das Klavier von Richter klang wie ein Fremdkörper in dieser Aufnahme und auch die Soloinstrumente wurden durch zur starke "Filterung" der Höhen in ihrem Klangspektrum beschnitten.
Interessanter WEise wurden meine hier beschriebenen Bemerkungen von einem "neutralen" Zuhörer in gleicher Weise bestätigt.
Fazit: Die EMI aufnahme ohne SACd klingt lebendiger, luftiger und dadurch auch besser.
P.S.: Beschriebene Klangmerkmale sind beim Doppelkonzert nicht in diesem Ausmaß vorhanden.
Das Violinkonzert mit Oistrakh/Szell wurde auf Esoteric-teac als SACD veröffentlicht. Auch hier ist zu bemerken, dass letzgenannte besser klingt als die EMI-Einspielung. Warum weiß ich nicht, habe es aber auf meiner Anlage einige Male im direkten Vergleich so empfunden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2013 7:18 PM MEST


The RCA Opera Treasury - Der Troubadour
The RCA Opera Treasury - Der Troubadour
Wird angeboten von Rock Pop
Preis: EUR 21,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserable Aufnahmequalität, 22. Mai 2011
Das SängerInnen-Ensemble ist hier erstklassig. Auch das Orchester und sein Dirigent. Das Übel liegt an der wirklich katastrophalen Aufnahmequalität. Meine Boxen (Referenzboxen!) klirren wegen Übersteuerung vor allem bei Leontyne Price. Allein aus diesen Gründen habe ich die CD wieder aus dem Player genommen und mir die GA mit Giulini angehört.


Bridge over Troubled Water
Bridge over Troubled Water
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn Meilenstein in der Musikgeschichte der 70er Jahre gehört in jede Sammlung, 30. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridge over Troubled Water (Audio CD)
Ich war gerade mal 15 Jahre, als ich die LP erworben habe. Die Songs haben auch 40 Jahre danach nichts von ihrer Frische verloren. Der Titelsong wohl das berührendste Lied, das Simon geschrieben hat, und Art es ursprünglich gar nicht singen wollte, weil er meinte es sei Paul's persönlichstes Lied. El Condor Pasa kennt man mittlerweile zur Genüge, schon damals zeigte sich Simon's Interesse für die Musik anderer Kulturkreise (später auf "Graceland", "Rhythm of the Saints" perfekt dokumentiert). The Boxer-ein Song aus New York City mit wunderbaren Akustik-Gitarren, Im Song "The Only Living Boy .."., verarbeitet Simon die Abwesenheit (Trennungsschmerz?) seines Partners, der zu Dreharbeiten für Catch 22 nach Mexico flog. Baby Driver, Keep the Costumer satisfied bieten Songs mit Saxophon, und Bläsern, vor allem der Baby Driver animiert zum -foot-tapping. Auch den Everly-Brothers wird ehrenhaft Tribut gezollt - Bye bye love. Why don't you write ist eine Anklage gegen den Vietnam-Krieg.
Alles in allem die wohl perfekteste CD des Duos, auch klangtechnisch ist sie über jeden Zweifel erhaben. Habe sowohl die GOLD-CD, die AAD von den Masterbändern remastered wurde ohne digitale Kopien zu Hilfe zu nehmen (steht so im Begleittext), als auch die Blue-spec CD
GOLD CD: Die Instrumente klingen sehr fein, gut durchhörbar, das leichte Rauschen zu Beginn des Titelsongs hat man beibelassen um die Höhen nicht zu kappen. Die analoge Abmischung klingt auf Gold jedenfalls bestens, weil die Höhen wirklich keine Schärfe haben. (auf Boxen der Refernzklasse gehört)
BLue-Spec: Hier ist das Klangerlebnis wirklich gewaltig. Der Zugewinn an Dynamik, Feinheit der Instrumente ist deutlich hörbar, hat aber auch seinen Preis!
Im Vergleich zum 2001 Remaster klingen die akustischen Gitarren/Instrumente eine Spur härter (vielleicht besser - präsenter). Für mich war es die Anschaffung wert!


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