Profil für Rock Tullie > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Rock Tullie
Top-Rezensenten Rang: 8.112
Hilfreiche Bewertungen: 983

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Rock Tullie (Bedburg-Hau, NRW)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
pixel
Dance of Death
Dance of Death
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 13,52

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Handvoll Songs sind bärenstark, 21. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dance of Death (Audio CD)
Dance of Death war das zweite Studioalbum nach der Rückkehr von Bruce. Nun gibt es den ein oder anderen, der dieses Album hier dann gleich als Totalausfall betrachtet, eine Sichtweise, die ich nun gar nicht teilen mag. Das Manko dieser Scheibe ist wohl eher, dass sie in ihrer Gesamtheit gegenüber Brave New World abfiel und auch, da die weitere Historie ja nun bekannt ist, A Matter of Life and Death wieder eine deutliche Steigerung war. Diese Schwächen lassen sich vielleicht an dem ein oder anderen Song festmachen. Wildest Dreams ist einer der belanglosesten Songs von Iron Maiden überhaupt und taugt hier nicht als Opener, man ist nach dem ersten Lied eigentlich eher enttäuscht. Darauf folgt Rainmaker, und da man beim Einstieg ja schon enttäuscht war, geht es hier vermeintlich gleich schlecht weiter. Dies ist aber irgendwie schon zu Unrecht, da Rainmaker eine schöne Melodie hat und eigentlich recht hörenswert daherkommt. Rainmaker wäre eigentlich ein schöner Einsieg gewesen, eine Art Appetithappen. Der Song bleibt zwar Durchschnitt, ist aber deutlich besser als Wildest Dreams. Aber aufgrund der Reihenfolge hat man vermeintlich schon zwei schwächere Songs gehört und ist möglicherweise gar nicht mehr so milde gestimmt. Hier vergessen wir mal diesen Gedankengang und lassen uns ganz auf das folgende Stück ein. No more Lies ist mindestens ebenso gut wie Bloodbrothers, ein ganz überragend starker Song, was wunderts, stammt er doch schließlich ganz aus der Feder von Steve Harris. Danach gibt es dann mit Montsegur einen nicht schlechten, aber eher wieder durchschnittlichen kürzeren Song. Und hier sind wir dann wieder beim ursprünglichen Gedankengang. 4 Songs, zweimal Durchschnitt und einmal belanglos, da fällt das überragende No more Lies womöglich nicht so auf, wie es der Song verdient hätte. Überhaupt fällt gerade bei dieser Platte auf, dass es den Mannen um Steve und Bruce offensichtlich schwerer fällt, eingängigere, kürzere Songs zu komponieren, denn überragend sind die längeren, vertrackteren Stücke. Das Titelstück ist wieder vom Feinsten, natürlich wieder im knappen 9 Minutenbereich. Und ob ihr es glaubt oder nicht, dieser Song wird noch getoppt. Für mich ist Paschendale sowohl von der Musik als auch vom Text her mit das Beste, was Iron Maiden in den letzten Jahren veröffentlicht haben, und oh Wunder, wieder ein Song, der auf die 10Minutenmarke schielt. Aber auch hier erscheint mir wieder das Problem, dass ein paar der übrigen Songs dann leider das Niveau nicht so hochhalten. Gates of Tomorrow, New Frontier und Age of Innocence sind alle nicht schlecht, aber auch nichts Superdolles. Bei Face in the Sand gefällt mir wiederum die Melodielinie sehr gut. Aber ein großes "Aber" gibt es noch, ein Ahaeffekt hinsichtlich der Vielseitigkeit von Iron Maiden. Das Stück Journeyman ist ganz großes Tennis. Eine Art Unplugged, aber keine Ballade, akustisch kraftvoll gespielt, mit einem Wort klasse. Mit der Folgescheibe haben sich Iron Maiden mehr auf die Stärken konzentriert und das mit den kürzeren Songs mehr oder weniger gelassen. Hier auf Dance of Death zwei oder drei Stücke weniger hätten einen deutlich besseren Gesamteindruck hinterlassen und wären mir dann auch 5 Sterne wert gewesen.


A Matter of Life and Death
A Matter of Life and Death
Wird angeboten von mrtopseller
Preis: EUR 10,16

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Neuerfindung des Rads, aber ..., 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: A Matter of Life and Death (Audio CD)
Iron Maiden erfinden sich auf ihrem letzten Studiooutput nicht neu, wenn man mal ihre leicht progressive Entwicklung hier außer Acht lässt. Auffällig ist für mich hier auch an dieser Scheibe, dass es der Band wohl immer schwerer fällt, kürzere, knackige Stücke zu schreiben. Für jemanden wie mich sicher kein Problem, ich stehe auf gute lange Songs, die es ja in der Tradition von Iron Maiden immer gab. Was mit Hallowed be thy Name begann, findet sein vorläufiges Ende in The Legacy, Fortsetzung wohl nicht ausgeschlossen. Ersterer Song kam noch mit etwas weniger als 8 Minuten aus, das ist heute dann schon Standardlänge eines Maidensongs. Der einzige wirklich kürzere Song ist der Opener Different World, für mich aber ein allenfalls durchschnittlicher Song. Auch etwas schwächer ist die Ballade Out of the Shadows, die von der Songstruktur stark an Revelations erinnert, aber wie gesagt beileibe nicht so gut ausfällt. Das war's aber auch schon mit negativer Kritik, der Rest ist wirklich gut bis spitzenklasse. The Legacy ist eine außergewöhnliche Komposition, da sie starke Anleihen aus dem Progressiverock nimmt. Bei den ersten zwei, drei Minuten hatte ich den Eindruck, Genesis haben sich mit Steve Hacket und Peter Gabriel wieder getroffen und was neues gezaubert. Wen es mal interessiert, die alten Genesisstücke Musicalbox oder Cinemashow haben einen, wen auch nur leicht, ähnlichen Anfang. Das meine ich hier aber durchaus als Kompliment für Iron Maiden, die im Rest des Stückes dann aber wieder zeigen, wie die Haare im Wind stehen. Ein weiteres meiner Favoriten ist These Colours don't run, mit etwas über 6 Minuten ein "kürzerer" Track, toller treibender Rythmus und gewohnt tolle Melodielinie. Mit Brighter than a thousand Suns übertreffen sich Iron Maiden mal wieder selber. Überhaupt zeigt sich für mich, dass Adrian Smith als Composer unverzichtbar ist, auch wenn sie mit Steve Harris einen weiteren überragenden Songschreiber haben. Alle Platten, auf denen Steve Harris die Hauptlast des Schreibens hatte, waren mir zu einseitig, auch wenn es da immer wieder absolute Übersongs gab. Insbesondere nach The Seventh Son ... merkte man das Fehlen von Adrian Smith. Um aber Steve Harris die Ehre zu erweisen, For the greater Good of God ist wirklich gelungen. Der vielleicht überraschendste Song ist für mich The Reincarnation of Benjamin Breeg, und zwar deshalb, weil Dave Murray sich bisher eigentlich nicht so wirklich als der Riesensongschreiber hervorgetan hatte. Aber hier, tolles Riff, feine Melodie ... wirklich gut. Und ich erinnere mich nicht an einen weiteren Fall, dass eine Band einen 7minütigen Track als Single veröffentlicht hätte. The Pilgrim ist mit guten 5 Minuten ein wahrer "Kurztrack" und im Vergleich zum Opener wesentlich stärker. Alles in allem ist es eine sehr gelungene Platte, die Gitarren kommen richtig knackig und trocken, Steve Harris ist eh einer der besten Bassisten auf der Erde und über Bruce braucht es keine langen Worte. Seine Rückkehr ist der Garant, dass wir Maiden noch ein paar Jährchen genießen dürfen. Up the Irons.


Walter Trout
Walter Trout
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 21,41

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste weiße Bluesgitarrist, 16. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Walter Trout (Audio CD)
Das hier 2001 veröffentlichte Werk ist eigentlich das Album Positively Beale St. aus dem Jahre 1997. Wie auch immer das so zu Stande gekommen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich verweise daher auf das, was ich dort geschrieben habe und kopiere das hier rein. Diese Scheibe bietet wieder alles, was Walter Trout ausmacht. Genialer Blues in jeder Facette und eine Gitarrenarbeit, die zum besten auf der Welt gehört. Die Band setzte sich damals neben Walter aus dem Kölner Keyboarder Martin Gerschwitz, dem Drummer Bernhard Pershey und dem leider verstorbenen Bassisten Jimmy Trapp zusammen. Martin und Bernhard habe ich selber live nicht mehr gesehen. Dafür habe ich aber die Ehre gehabt, Jimmy noch einige Male live gesehen zu haben. Jimmy war eine Art Bewegungswunder auf der Bühne, ich habe noch nie jemanden gesehen wie ihn, der seinen Standort stoisch beibehält und nur seine Finger flink bewegt, sei es, um den Bass zu zupfen oder eine unvermeidliche Zigarette zu rauchen. Nach Konzerten hat man dann regelmäßig Gelegenheit, mit den Jungs zu quatschen, da sie sehr unkompliziert sind. Joey Pafumi (der jetzige Drummer) ist der Gesprächigste von allen, Walter ist eher zurückhaltend und Jimmy war immer sehr herzlich. Fakt ist, es macht einfach Spaß, einer Band ohne Allüren zuzuschauen. Trotzdem würde ich ihnen gerne mal kommerziellen Erfolg wünschen, sie hätten es verdient. Auf der vorliegenden Scheibe von 1997 wären durchaus auch Songs mit Hitcharakter gewesen, ganz tolle Kompositionen. Als erstes sei hier Got a broken Heart genannt. Ein wunderbares, gefühlvolles Riff, Walter's unverwechselbarer Gesang mit einer einprägsamen Melodielinie und das wie immer so leicht wirkende Spiel auf der Fender ... Es ist einer meiner Lieblingssongs überhaupt. Genial rockenden Blues findet man mit One Way Street, Hardtime Blues und Temptation. Marie's Mood ist ein instrumentales Stück, welches so gefühlvoll gespielt wird, ich würde es, um mal ein bekanntes Stück aufzurufen, als Walter's Samba Pa Ti bezeichnen wollen. Auch für einfach nur coolen Blues wie Come Home oder Walking in the Rain ist sich Walter Trout nicht zu schade. Zugegeben, es gibt auch ein mieses Stück, oder eigentlich nicht das ganze Stück, sondern eher die Tonlage, die sich Walter Trout da einmalig für seinen Gesang ausgesucht hat, Song for a Wanderer ist für mich ausnahmsweise mal misslungen. Alles in allem ist Positively Beale St. ein rundum gelungenes Stück Musik, das leider zu vielen Menschen unbekannt bleibt. Meine Hoffnung auf Besserung ist nicht wirklich da, man muss ja nur auf Bohlen & Co. schauen, um zu wissen, dass der gemeine Musikhörer richtige Musik als solche gar nicht erkennen kann. Aber es gibt so viele unbekannte Musiker, die hätten ein wenig Beachtung wirklich verdient, die zeigen musikalisch jedem dieser Möchtegernproduzenten aus unseren Castinggruselkabinetten, was eine Harke ist.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2010 10:27 PM MEST


Positively Beale Street
Positively Beale Street
Preis: EUR 16,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste weiße Bluesgitarrist, 28. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Positively Beale Street (Audio CD)
Diese Scheibe ist eine Veröffentlichung aus dem Jahre 1997 und bietet wieder alles, was Walter Trout ausmacht. Genialer Blues in jeder Facette und eine Gitarrenarbeit, die zum besten auf der Welt gehört. Die Band setzte sich damals neben Walter aus dem Kölner Keyboarder Martin Gerschwitz, dem Drummer Bernhard Pershey und dem leider verstorbenen Bassisten Jimmy Trapp zusammen. Martin und Bernhard habe ich selber live nicht mehr gesehen. Dafür habe ich aber die Ehre gehabt, Jimmy noch einige Male live gesehen zu haben. Jimmy war eine Art Bewegungswunder auf der Bühne, ich habe noch nie jemanden gesehen wie ihn, der seinen Standort stoisch beibehält und nur seine Finger flink bewegt, sei es, um den Bass zu zupfen oder eine unvermeidliche Zigarette zu rauchen. Nach Konzerten hat man dann regelmäßig Gelegenheit, mit den Jungs zu quatschen, da sie sehr unkompliziert sind. Joey Pafumi (der jetzige Drummer) ist der Gesprächigste von allen, Walter ist eher zurückhaltend und Jimmy war immer sehr herzlich. Fakt ist, es macht einfach Spaß, einer Band ohne Allüren zuzuschauen. Trotzdem würde ich ihnen gerne mal kommerziellen Erfolg wünschen, sie hätten es verdient. Auf der vorliegenden Scheibe von 1997 wären durchaus auch Songs mit Hitcharakter gewesen, ganz tolle Kompositionen. Als erstes sei hier Got a broken Heart genannt. Ein wunderbares, gefühlvolles Riff, Walter's unverwechselbarer Gesang mit einer einprägsamen Melodielinie und das wie immer so leicht wirkende Spiel auf der Fender ... Es ist einer meiner Lieblingssongs überhaupt. Genial rockenden Blues findet man mit One Way Street, Hardtime Blues und Temptation. Marie's Mood ist ein instrumentales Stück, welches so gefühlvoll gespielt wird, ich würde es, um mal ein bekanntes Stück aufzurufen, als Walter's Samba Pa Ti bezeichnen wollen. Auch für einfach nur coolen Blues wie Come Home oder Walking in the Rain ist sich Walter Trout nicht zu schaden. Zugegeben, es gibt auch ein mieses Stück, oder eigentlich nicht das ganze Stück, sondern eher die Tonlage, die sich Walter Trout da einmalig für seinen Gesang ausgesucht hat, Song for a Wanderer ist für mich ausnahmsweise mal misslungen. Alles in allem ist Positively Beale St. ein rundum gelungenes Stück Musik, das leider zu vielen Menschen unbekannt bleibt. Meine Hoffnung auf Besserung ist nicht wirklich da, man muss ja nur auf Bohlen & Co. schauen, um zu wissen, dass der gemeine Musikhörer richtige Musik als solche gar nicht erkennen kann. Aber es gibt so viele unbekannte Musiker, die hätten ein wenig Beachtung wirklich verdient, die zeigen musikalisch jedem dieser Möchtegernproduzenten aus unseren Castinggruselkabinetten, was eine Harke ist.


Stand Up [REMASTERED] [+Bonustracks]
Stand Up [REMASTERED] [+Bonustracks]
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Früher Meilenstein, 8. Dezember 2007
Mit diesem Album setzten Jethro Tull ihre erste wirklich große Duftmarke. Stand up ist bei weitem noch nicht so ausgereift wie spätere Meisteralben, aber das Songwriting ist hervorragend. Es ist auch das erste Album, wo Jethro Tull's Dauergitarrist Martin Barre zu hören ist. Auf dem Vorgängeralbum spielte noch Mick Abrahams, der noch gleichberechtigt neben Ian Anderson Songs schrieb. Lang ist's her, seit dem bestimmt Ian Anderson ganz allein die musikalische Richtung bei Jethro Tull. Dies hat insbesondere auch zur Folge, dass vielleicht außer Martin Barre sich niemand sicher sein kann, dauerhaft bei Jethro Tull als Musiker angestellt zu sein. Dies dürften ganz aktuell Andy Giddings und Jon Noyce erfahren haben. Auf Stand up finden wir erste echte Perlen. Nothing is easy wird bis heute bei den meisten Konzerten gespielt und ist live nur zum Ende des Songs ein bisschen länger und umarrangiert. A new Day yesterday ist ein richtiges Bluesstück und wird in regelmäßigen Abständen immer mal wieder live aufgeführt und dabei in der Mitte mit einem langen Flötenteil versehen. Zu den Zeiten von 1969 bis 1970, als Stand up live aufgeführt wurde, war die Vorgruppe von Jethro Tull die damals für viele unbekannten Eagles. Der spätere Superhit dieser Gruppe war Hotel California. Nun hört Euch mal die Akzentuierung der Gitarre, die Melodielinie und auch das Gitarrensolo außerhalb des Refrains an und vergleicht mit We used to know. Da werden starke Parallelen offenbar, die auch Ian Anderson nicht verborgen geblieben sind. Wie sagte er noch im Rahmen der Roots to Branches Tour, wenn er für Tantiemen im Nachhinein das Geld bekommen würde, dann lüde er sein Publikum zum Essen ein. Auf Stand up ist weiterhin mit Boureé die Version, die ich bis heute für die Beste halte, mit dem legendären Basslauf von Glenn Cornick. Auch gibt es hier einen der ersten Hits mit Fat Man, den Ian, obwohl selber inzwischen deutlich beleibter, immer noch sehr gerne im akustischen Teil der heutigen Konzerte spielt. Ich frage mich manchmal, ob Marius Müller-Westernhagen sich bei seinem Lied Dicke hier hat inspirieren lassen. Bei den übrigen Songs sind weiterhin tolle Stücke dabei, die heute nicht mehr zum Repertoire zählen, aber intensive und klasse Songs sind. For a thousand Mothers oder Reasons for waiting. Und damals war es noch üblich, B-Seiten oder ähnliches nicht auf den Alben zu platzieren, oder wie sonst erklärt man sich, dass solche Spitzensongs wie Living in the Past und Sweet Dream nicht auf Stand up waren. Sie wurden zwar später auf dem Album Living in the Past veröffentlicht, sind aber bei den Sessions zu Stand up entstanden. Es ist ein wunderbar nostalgisches Stück Musikgeschichte hier auf dem Album vereint, das Remastering hat ebenfalls sehr gut getan.


Jetzt Erst Recht
Jetzt Erst Recht
Preis: EUR 10,99

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Teenies toll - für Rockfans naja, 5. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jetzt Erst Recht (Audio CD)
Also, ich muss mich doch sehr wundern, dass hier im Forum eine 17jährige von manchen so angefeindet wird. Da verlangen gar welche, sie möge sich einen anderen Beruf suchen. Bitte, wird sie antworten, verschafft mir einen Job, der die gleichen Einnahmen garantiert. Jeder hier würde auf ihre Weise Geld verdienen wollen, da kann man ruhig mal ehrlich sein. Aber vielleicht ärgert das ja manche getreu dem Motto: Boah, und ich muss arbeiten. Ein klein wenig mehr Respekt wäre doch schön. Und ich bin absolut kein Fan von LaFee. Ich bin auch schon ein alter Sack, aber ohne zu sabbern, auch wenn ich LaFee für eine süße Maus halte. Ich kann die jungen Teenies schon verstehen. Ich habe mich ja schon bei der letzten Platte zu einer Rezension verleiten lassen und mir trotz sehr moderater Worte einige Negativbewertungen abgeholt. Aber egal, Grund für die neue Verleitung ist, dass ich wegen meines Sohnes zum zweiten Mal bei ihrem Konzert war und vorher das neue Album gehört habe. Ich bleibe dabei, talentfrei ist sie nicht, auf der Bühne bewegt sie sich inzwischen weitaus sicherer. Musikalische Entwicklung ihrer Band allerdings Fehlanzeige. Die Soloeinlagen der einzelnen Bandmitglieder kommen zwar geschmeidiger, aber werden von so vielen technischen Spielereien begleitet, dass man zwangsläufig zu dem Schluss kommt, dass hier instrumentale Schwächen überdeckt werden sollen. Echte Musiker haben das nicht nötig. Das sowas sogar beim Bassisten geht, hätte ich bis dato nicht gedacht. Der hatte derartige Soundeffekte, da hörte sich die einfach angeschlagenen Saite schon geil an. Wer aber ein Griffbrettgucker ist wie ich, der sieht, das da nicht viel Musikalität zu sehen ist. Schlimm finde ich nach wie vor den Gitarristen. Der posed und posed bis der Arzt kommt. Da wird die Axt auf die Bühne gelegt, in extremer Verzerrung ein paar Saiten bearbeitet und schlussendlich wird das Intrument verstimmt. Meine lieben Jüngeren hier im Forum, mögt ihr ihn noch so klasse, muskulös und sexy finden, der Mann kann an seinem Instrument nicht das Meiste. Um mal eine Empfehlung zu geben, vergleicht das Ganze mal mit Brian May, der ist so gut, dass er sich in manch altem Queenkonzert auch die ein oder andere Effekthascherei leisten darf. Der Drummer zeigte sich für mich deutlich verbessert, auch wenn bei ihm das halbe Drumkit elektronisch verarbeitet wird. Die Songs von dem neuen Album sind teilweise gar nicht übel. Ich gebe ja auch zu, dass ich manchmal auf die ein oder andere zuckersüße Ballade stehe. So finde ich das Lied Der Regen fällt irgendwie klasse, oder auch Wer bin ich. Heul doch, Du bist schön oder das Titelstück haben Ohrwurmcharakter und sind eigentlich recht gelungen. Eine Katastrophe ist dagegen Beweg Dein Arsch. Von der Produktion her hat man keine Experimente gewagt. Alles ist hübsch so geblieben, wie es beim ersten Album auch schon funktioniert hat. Letztlich ist alles sehr sehr glatt produziert, von Originalität keine Spur. Bei einem der Songs fiel mir im Konzert auf, dass da das Riff aus Smoke on the Water verwendet wurde, bei Küss mich wird ganz unverhohlen eine Melodielinie von Still of the Night von Whitesnake verwendet, also heilig ist den Produzenten wohl nichts und es sind Dinge, die mir nur so auf Anhieb aufgefallen sind, gesucht habe ich nicht danach. Der Sprung zur erwachsenen Künstlerin wird LaFee mit dieser Band nicht gelingen. Trotzdem aus Sicht des Rockfans sicher viel Kritik berechtigt ist - das geht jetzt an die Älteren hier im Forum - eine junge Sängerin wie LaFee hat aktuell ihre absolute Berechtigung in der Musikszene. Ich glaube nicht, dass ich an dieser Stelle an die Musiksünden der 70er erinnern muss. Ich war nicht auf Anhieb Fan von Jethro Tull, Whitesnake, Rainbow oder Deep Purple gewesen, ich bin mit - hüstel - Smokie angefangen. Wer die leuchtenden Augen der Teenies auf dem Konzert (wie letztes Mal viel zu kurz) gesehen hat, wird mich verstehen.


The Christmas Album
The Christmas Album
Wird angeboten von dutchtoni
Preis: EUR 23,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Christmas Songs, 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: The Christmas Album (Audio CD)
Mich stört an dieser Platte, dass es ein offizielles Studioalbum sein sollte. Das hatte mich 2003 ganz schön enttäuscht. Schließlich waren auch nur drei neue Kompositionen auf dem Christmasalbum. Aber mit der Zeit entwickelte die Platte einen ganz eigenen Charme, insbesondere auch wegen der Rückbesinnung auf alte Werte, wie wir sie noch aus den 70'ern kennen. Die Platte hat eine ganz entspannte Atmosphäre, geeignet für den Kaminofen, Füße hoch und ein Glas Rotwein. Die drei neuen Songs finde ich alle irgendwie großartig und hätten sicherlich auf das eine oder andere alte Album gepasst. Last Man at the Party ist vielleicht der Stärkste der neuen Songs. First Snow on Brooklyn ist vielleicht für Tullverhältnisse eher schmalzig geraten, aber mir gefällt insbesondere die Melodielinie außerordentlich gut - halt Geschmacksache. Die Neuaufnahmen der alten Songs sind eigentlich durchweg gelungen mit Ausnahme von Solstice Bells. Dafür ist Weathercock im neuen Gewand aber ganz besonders zu empfehlen. Da bin ich mir zuweilen nicht mehr ganz sicher, ob das Original von Heavy Horses tatsächlich besser ist. Mit der Vielzahl der Instrumentalstücke kann ich nicht immer was anfangen. Glorreiche Ausnahme natürlich Bourée, hier wieder ganz neu arrangiert, leider aber ohne den legendären Basslauf. Auf einem Teil der Konzerte, die ich Ende der 90er sowie bis 2004 gesehen habe, wurden mir zuviele Intrumentalstücke gespielt. Erst seit neuer Zeit ändert sich das wohl wieder etwas. Aber sei's drum, wie alle warte ich ebenfalls händeringend auf das neue Album. Acht Songs sollen davon ja bereits fertig sein. Ian, das wäre doch was für Weihnachten!!!!!!!


Aqualung. 25th Anniversary Edition
Aqualung. 25th Anniversary Edition
Preis: EUR 18,19

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Superalbum, 10. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Aqualung. 25th Anniversary Edition (Audio CD)
Aqualung ist bis heute Jethro Tull's wichtigstes Album, weil es sie mit einem Schlag weltberühmt gemacht hatte. Auf diesem Album ist Locomotive Breath, der Song, der mich zum Tullfan werden ließ. Diese Explosion im positiven Sinne war, wenn man Ian Anderson Glauben schenkt, nicht absehbar. Die Aufnahmen und die Produktion standen unter einem schlechten Stern. Das Studio war brandneu und nicht erprobt, zu keiner Zeit bekamen Jethro Tull den Sound hin, der ihnen vorschwebte. Folglich war die Stimmung eigentlich schlecht, die Musiker waren genervt und wähnten sich außer Form. Sogar der für sein solides Spiel bekannte Martin Barre hatte seine Schwierigkeiten mit den technischen Hindernissen. Einzelne Parts wurden daher von Ian selber eingespielt (vgl. Interviews auf diesem Album und auf Aqualung live). Zur gleichen Zeit gastierten im selben Studio Led Zeppelin und nahmen ihr Jahrhundertalbum mit dem Song Stairway to Heaven auf. Keiner der Musiker rechnete mit dem, was dann wurde. Auf Aqualung versammelt sich die Rockelite eines Jethro Tull Konzerts. Ohne das Titelstück und Locomotive Breath brauchen Jethro Tull die Bühne nicht zu verlassen. Auch Cross-eyed Mary und My God fehlen nur ganz selten. Manchmal etwas vergessen wird Wind-up, für mich ein in der Qualität ein in vorderster Reihe stehendes Stück Musik, ebenso gut wie die bisher genannten. Für diese genannten Songs sind Jethro Tull unsterblich. Sie hätten sich danach auflösen können (Gott sei Dank nicht), sie wären niemals mehr in Vergessenheit geraten. Wenn es darum geht, die Musik auf Aqualung zu beschreiben, wird vor allem auf den harten Rock in den Stücken hingewiesen. Das stimmt auch, ist aber nur die halbe Wahrheit. Der Mittelteil des Titelstücks beginnt akustisch, wäre auch ohne das vorn und hinten flankierende Rockriff ein starker Song gewesen. Locomotive Breath wird von einem jazzigen Pianointro eingeleitet, bevor eines jener weltberühmten Riffs kommt, die man sonst nur noch von Satisfaction oder Smoke on the Water kennt. Cross-Eyed Mary ist durch die treibende Flöte am Anfang schon auf Betriebstemperatur. Ian Anderson schienen damals die Songs zu aggressiv, so dass er die kurzen akustischen Song aufnahm wie Cheap Day Return, Wondring aloud und Slipstream, teilweise kaum länger als eine Minute. Diese Stücke sind einfach und genial. Obwohl man von Aqualung des Eindruck eines harten Rockalbums hat, wird hier erstmalig so deutlich der akustische Part eingeführt, wie er seitdem fester Bestandteil bei Jethro Tull ist. Die damalige Veröffentlichung hat inhaltlich die Gemüter in alle Richtungen erregt. "Good Heavens, now Ian Anderson wants us to think." war eine Schlagzeile. Ich vermute mal, sie war auf My God gezielt. Insbesondere zu Anfang war nie klar, meint Ian es nun negativ oder positiv. Auf Aqualung Live erläutert er, dass Aqualung eine ProGod-Angelegenheit sei. Auch macht er deutlich, dass es kein Konzeptalbum ist, sondern das lediglich ein paar der Songs thematisch zusammenhängen, auf der einen Seite Aqualung und Cross-eyed Mary und auf der anderen Seite My God, Hymn43 und Wind-up. Die Mastertapes hatten wohl nie die entsprechende Aufnahmequalität, auch das digitale Remastern hat nicht in überragender Weise geholfen, deswegen sei jedem Aqualung live ans Herz gelegt, auch um einmal ein anderes Bild von der Scheibe zu bekommen. Klanglich ein Hochgenuss. Trotzdem bevorzuge ich von den Arrangements her im Zweifel immer das Original. Zu diesem Thema gibt es einen Bonustrack Lick your Fingers clean, der erst zum 20jährigen Jubiläum veröffentlicht wurde, aber anders arrangiert bereits auf War Child zu finden ist -- Two Fingers. Der Song auf War Child ist gut, hält aber den Vergleich nicht stand mit dem Original. Daran lässt sich vielleicht ermessen, wie unzufrieden Ian Anderson mit dem Material in Wirklichkeit war. Dass Anspruch und Wirklichkeit oft weit auseinander liegen, wird hier mal auf ganz gegenteilige Weise deutlich. Das auf dieser Version enthaltene Interview mit Ian Anderson ist sehr interessant, die übrigen Bonustracks sind nichts neues, eine neue (1974!!) Aufnahme von Wind-up, die trotz deutlich besseren Klangs nicht an das intensive Original heranreicht und wenig interessante Radiomitschnitte. Ich teile nicht die Meinung, dass man von Jethro Tull nur dieses eine Album braucht, aber man braucht es, weil es das Wichtigte ist. Übertroffen wird es nur noch von Thick as a Brick ein Jahr später. Wahnsinn, in welchen Abständen damals Spitzenmusik komponiert wurde. Ich muss wohl nicht wiederholen, wie lange wir schon auf ein neues Album warten. Inzwischen ist in einem Interview ja für den Herbst was angekündigt worden. Ihr glaubt alle nicht, wie gespannt ich bin.


A - Remastered (CD+Bonus DVD)
A - Remastered (CD+Bonus DVD)
Preis: EUR 17,75

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abkehr vom Folkrock, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: A - Remastered (CD+Bonus DVD) (Audio CD)
Das was diese Veröffentlichung zum lohnenswerten Kauf macht, ist die Bonus-DVD. Es handelt sich um die Slipstreamaufnahmen, die es bisher bei uns nur als Video gab und als Import-DVD in zweifelhafter Qualität. Dieses ist hier gänzlich anders. Daher gebe ich auch die 5 Sterne, das Album A sehe ich auch heute noch sehr zwiespältig. 1980 stellte die Veröffentlichung einen vollkommenen Bruch dar, sozusagen eine völlige Abkehr einer gewachsenen Tradition. Sämtliche akustische Instrumente (die Flöte Ian's einmal ausgenommen) wurden in den Schrank gestellt und für die Dauer der Aufnahmen der Schlüssel dazu weggeworfen. Heute wissen wir, dass Ian ursprünglich ein Soloalbum geplant hatte, aber wegen des neuen Bandfeelings (Martin spielte die Gitarre, nach dem Tode von John Glascock spielte der damals neue Bassist Dave Pegg) entschloss man sich kurzerhand, das Ganze als Jethro Tull zu veröffentlichen. Die zusätzlich rekrutierten Musiker Eddie Jobson und Mark Craney wirkten nur für diese Platte und die darauffolgende Tour mit. Dieses führte damals zum Quasirausschmiss von John Evan und Barriemore Barlow. Wie John Evan in einem späten Interview sagte, sei dieses Problem niemals zufriedenstellend beantwortet worden. Sei's drum ... Die CD hat natürlich nicht mehr die ursprünglichen zwei LP-Seiten. Zum Verständnis: die ersten 4 Songs waren damals Seite 1. Ich erinnere mich, dass ich beim Hören damals begeistert war. Diese 4 Songs gehören zur gehobenen Jethro Tull Klasse. Black Sunday ist sogar ein außergewöhnliches Stück mit schwierigem Gesang. Ian Anderson war damals noch toll bei Stimme und meisterte diese Aufgaben problemlos. Wenn man sich diese ersten Stücke anhört und sich darauf einlässt, dass alles lieb gewonnene Akustische fehlt, wird man die Songs lieben. Beim Hören der zweiten Seite hatte ich damals das Gefühl, noch nie einen solchen Schrott von Jethro Tull gehört zu haben. Ich muss sagen, auch remastered erschließen sich mir die Songs ab Nr. 5 heute immer noch nicht.


Jethro Tull - Live at Montreux 2003
Jethro Tull - Live at Montreux 2003
DVD ~ Jethro Tull
Preis: EUR 10,99

76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben nichts verlernt, 27. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jethro Tull - Live at Montreux 2003 (DVD)
Zunächst mal vorweg: Es ist endlich das, worauf soviele Fans gehofft haben. Es ist ein vollständiges Konzert, welches nicht von Interwiews oder ähnlichem unterbrochen wird. Gut, da es in der Montreux-Reihe veröffentlicht wird, gibt's dann mal gar keine Extras, das möchte ich denn auch Jethro Tull nicht anlasten. Der Montreux-Abend ist in zwei Abschnitte unterteilt. Teil 1 geht bis Song Nr. 11 und bietet einen Querschnitt einer Menge akustischer Sachen, viele Instrumentals - für meinen Geschmack vielleicht das eine oder andere Stück intrumentaler Natur zu viel - und eingestreut doch das eine oder andere rockige Stück. Insbesondere Hunting Girl ist sehr gelungen. Ein grandioser Anspieltipp ist auch with you there to help me. Teil 2 beginnt mit Song 12 und es folgt nur noch Highlight auf Highlight. Living in the Past ist wieder mal leicht anders arrangiert durch einen stärkeren Einsatz von Martin's E-Gitarre. Nothing is Easy wird seit Jahren so gespielt wie hier. Schön finde ich, dass er mit Beside myself auch mal ein ernsteres Stück vom Roots to Branches-Album in die Setlist genommen hat. My God wartet vorher mit dem Flying Dutchman-Intro auf. Budapest wird in der bekannten Liveversion gespielt, die von der Albumversion insofern abweicht, dass ein Mittelteil herausgenommen wurde und dafür ein Outro mit Flöte gespielt wird. Die Höhepunkte eine Jethro Tull Konzertes sind seit jeher Aqualung und Locomotive Breath, hier mit dem Protect and Survive-Schnipsel, wo Ian die Balloons ins Publikum wirft und Cheerio am Ende zum Abschied. Wie eingangs erwähnt, es ist die Aufnahme eines einzigen Abends, da ist vielleicht der eine oder andere Song mal leidenschaftlicher gespielt als der andere. Aber man muss schon sagen, die Band war hier in Hochform, aus musikalischer Sicht. Ein Bühnenfeuerwerk reißen sie seit Broadswordzeiten nicht mehr ab. Das haben Musiker in fortgeschrittenem Alter auch gar nicht mehr nötig. Und ein Wort zu Ians Stimme. Er kommt an seine besten Zeiten nicht mehr heran. Ich hatte Mitte der 90er aber das Gefühl, dass es eigentlich nicht mehr weiter geht, da war sein Gesang so dünn und brüchig, dass ich ein nahes Ende der Karriere schon vor mir sah. Diese Zeiten scheint er aber überwunden zu haben. Seine Stimme ist recht kraftvoll und was ich in diesem Zusammenhang immer schon gut gefunden habe, Ian Anderson versucht keine technischen Tricks, um dem Publikum seine besten Gesangslinien aus Songs from the Wood oder anderen Zeiten vorzugaukeln. Er bietet ehrliche Musik ohne Schnörkel. Mit dem 5.1. Sound bin ich übrigens sehr zufrieden. Zum Schluss noch ein kleiner Unterschied zur CD: Die DVD hat alles drauf, vor allen Dingen auch die humorigen Songansagen oder ganz einfach überhaupt die Kommunikation mit dem Publikum.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10