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Rezensionen verfasst von
DrB

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Teekanne Sarabi
Teekanne Sarabi
Wird angeboten von Kaufhaus2010
Preis: EUR 18,70

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Kanne mit kleiner Schwäche, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teekanne Sarabi (Haushaltswaren)
Schließe mich den Vorrezensenten weitestgehend an, wirklich schöne Kanne, Farben noch schöner als auf dem Bild. Eine Schwäche der Kanne ist die fehlende Deckelsicherung, der Deckel fällt dadurch leicht ab..


Chaka (While You're Here)
Chaka (While You're Here)
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Musi zum Chillen oder genauer Hinhören, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chaka (While You're Here) (MP3-Download)
Sehr schönes Instrumental mit klasse Leitmotiv und coolen Soli. Jazzige Harmonien gepaart mit bluesig/rockigen Gitarren/Saxophon-Soli geben dem Stück einen schönen Fusion-Touch. Musik vom Feinsten...


Windstopper Zugluftstopper Türluftstopper Affe
Windstopper Zugluftstopper Türluftstopper Affe
Wird angeboten von OFF PRICE STORE
Preis: EUR 4,95

1.0 von 5 Sternen Erfüllen ihren Zweck nicht..., 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Recht kurz, v.a. aber zu steif, eher "Stangen", daher als Windstopper untauglich, da sich keine Ritzen abdichten lassen. Das Foto ist irreführend, wahrscheinlich war eine Nadel oder sonstige Fixierung notwendig, um den "Windstopper" auf diese Weise hinzulegen...


Windstopper Zugluftstopper Türluftstopper Tiger II
Windstopper Zugluftstopper Türluftstopper Tiger II
Wird angeboten von OFF PRICE STORE
Preis: EUR 4,95

1.0 von 5 Sternen Erfüllen ihren Zweck nicht..., 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Recht kurz, v.a. aber zu steif, eher "Stangen", daher als Windstopper untauglich, da sich keine Ritzen abdichten lassen. Das Foto ist irreführend, wahrscheinlich war eine Nadel oder sonstige Fixierung notwendig, um den "Windstopper" auf diese Weise hinzulegen...


The Loss of Sadness: How Psychiatry Transformed Normal Sorrow Into Depressive Disorder
The Loss of Sadness: How Psychiatry Transformed Normal Sorrow Into Depressive Disorder
von Allan V. Horwitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,26

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragendes buch..., 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Autoren gehen auf Basis ihrer hohen Fachlichkeit und in argumentativer Breite mit der professionell getriggerten Verschiebung der Grenzen psychiatrischer Krankheitsbilder (speziell bzgl. Depressionen) ins Gericht. Ein besonderer Bezug wird dabei zu normalen Trauerreaktionen und ihrer eben nicht pathologischen, sondern adaptiven Funktion hergestellt. Horwitz und Wakefield gehen einerseits auf die massive Ausweitung der psychiatrischen Diagnosekriterien ein, diskutieren aber gleichzeitig ausführlich und hochkompetent Entstehungstheorien für Depressionen, die deren Krankheitswert mindestens in vielen heute diagnostizierten Fällen relativieren. Auch die wirtschaftlichen Interessengruppen, die für die zunehmende Verschiebung von gesund nach krank verantwortlich zu machen sind, werden benannt.
Zu dem Thema gibt es leider nichts Entsprechendes in deutscher Sprache, wirklich schade. Empfehlung!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2013 5:32 PM CET


Welchen Sinn macht Depression?: Ein integrativer Ansatz
Welchen Sinn macht Depression?: Ein integrativer Ansatz
von Daniel Hell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fachlich tiefgehend und kritisch mit psychiatrischem mainstream, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch von Hell zeugt von tiefem Verständnis depressiver Störungen, seine besondere Güte liegt aber darin, dass sich der Autor trotz psychiatrischer Sozialisation nicht vom rein pathologisierenden Mainstream anstecken oder gar verblinden lässt.
So gelingt es ihm, Depressionen aus verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten und - wie der Titel schon sagt - auch die Funktionalität des Geschehens zu thematisieren. Dies rückt ihn mitten in die aktuell leider keineswegs abgeschlossene Diskussion um Ursachen und bestmögliche Behandlung von Depressionen, etwa rund um das Allostase-Konzept oder evolutionsbiologische Theorien zur Depression. Wen mehr interessiert, dem sei Naefs "Nachtgängers Logik", Horwitz/Wakefields "Loss of Sadness" oder auch Nesses "Warum wir krank werden" empfohlen.
Tolles Buch!


Nachtgängers Logik: Journal einer Odyssee
Nachtgängers Logik: Journal einer Odyssee
von Adrian Naef
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 11,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht ganz einfach, aber genial!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vielleicht der überhaupt beste Selbstbericht über eine durchgemachte Depression, bildreich und wortgewaltig geschrieben.
Durch die vielfältigen und teils sich verzweigenden Assoziationen und die Fülle an Metaphern ist dem Werk von Naef nicht immer leicht zu folgen. Gleichzeitig ist genau diese Sprache der Reichtum dieses Buchs, da die Verschiedenartigkeit der verwandten Bilder dabei hilft, sich als Leser ein Bild dieser eben „ver-rückten“ Weltsicht zu machen.
Die Erfahrungen des Autors als Therapeut sind so spürbar wie wertvoll, sie verhelfen seinen Beschreibungen und speziell Selbst-Entlarvungen zu einer besonderen Schärfe und Präzision. Wunderbar und gerade dadurch sich deutlich vom viel banaleren Selbstbericht Piet Kuipers abhebend auch, dass der Autor nicht durch den aktuell dominierenden Biologismus der Psychiatrie domestiziert ist. Ohne polarisierende Psychopharmaka-Schelte ergründet er Sinn und Heilungsprozess des ihm Geschehenen und bewegt sich dabei erstaunlich nah an der bis heute ja leider gänzlich unabgeschlossenen Theoriebildung zur Entstehung und Behandlung von Depressionen.
Naefs Frage "Ist es nicht angebrachter, Depression als einen naturgesetzlichen Vorgang der Anpassung zu betrachten, den man wohl begleiten, aber nicht stören sollte?" rückt ihn mitten in die (aufgrund des Allostase-Konzepts) fällige Diskussion des Sinns depressiver Krisen. Wen mehr interessiert, dem sein etwa Hells „Welchen Sinn macht Depression“ oder „The loss of sadness“ von Horwitz/Wakefield empfohlen.
Naefs Buch ist dabei streng subjektiv geschrieben und bleibt zurückhaltend bzgl. Verallgemeinerungen, was gut und wichtig ist, da es eben nicht die eine Depressionsgeschichte gibt. Dennoch ein besonderer Gewinn für jeden (aktuell nicht tief) Betroffenen, für Angehörige wie vielleicht sogar am stärksten für die Profis, um den durch ICD-10 und DSM verengten Blick wieder etwas zu weiten.
Volle Punktzahl für eine Empfehlung von ganzem Herzen.


Achtsamkeit und Meditation im täglichen Leben
Achtsamkeit und Meditation im täglichen Leben
von Jon Kabat-Zinn
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gelungene cd, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die CDs sind v.a. aufgrund der zeitlichen Balance zwischen Anleitungs- und Ruhephasen sowie sehr guten Sprechstimme von Frau Born sehr empfehlenswert. Auch die Dauer der einzelnen Übungen ist nicht zu knapp, dabei aber noch eindeutig alltagstauglich. Die CDs heben sich durch diese Kombination m.E. deutlich von anderen Angeboten ab. Das Büchlein ist äußerst knapp und sicher nur anfängertauglich, die CDs haben jedoch dauerhaften praktische Nutzwert.


SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
Preis: EUR 13,70

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nach einigen wochen defekt..., 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze ein Galaxy Note 1, die Karte wurde korrekt erkannt und lief einige Wochen einwandfrei. In den letzten Tagen sind zunächst die Wiedergabelisten nicht mehr aufrufbar gewesen, jetzt wird die Karte gar nicht mehr erkannt, ebensowenig im PC. Sehr ärgerlich wg. Daten-, Zeit- und Geldverlust...


Miese Stimmung: Eine Streitschrift gegen positives Denken
Miese Stimmung: Eine Streitschrift gegen positives Denken
von Arnold Retzer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gut gedacht, schlecht gemacht, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf das neue Buch von Retzer hatte ich mich aufgrund des vielversprechenden Titels und der Aktualität des Themas wirklich gefreut. Umso enttäuschender ist in meinen Augen die Umsetzung.

Zunächst das Positive: Retzer schreibt über ein wichtiges und hochaktuelles Thema. Die Heroisierung guter Laune und Pathologisierung schlechter Stimmung etwa als Depression zu thematisieren ist so richtig wie wichtig. Zwei eher kurze Abschnitte des Buches sind m.E. gelungen. Dies ist zum einen sein Exkurs zum Zusammenhang zwischen positivem Denken und fehlenden Sterblichkeitsbewusstsein (mehr und besser dazu aber "De Botton: StatusAngst). Zum anderen sind dies die letzten 50 Seiten, auf denen Retzer kompetent über das Thema Depression schreibt. Seine Erfahrung als Therapeut wird dabei spürbar und er nennt etwa bei der Abrechnung mit Florian Holsboer als einem der Treiber der Biologisierung in Deutschland Ross und Reiter beim Namen. Allerdings haben diese letzten Seiten kaum mehr etwas mit seinem eigentlichen Buchthema zu tun.

Negativ steht dem gegenüber: Über 2/3 des Buchs sind eine ärgerliche Zeitverschwendung, da Retzer sich nicht die Mühe einer soliden Recherche gemacht, sondern stattdessen eine unentschiedene und flüchtige Mischung aus Ratgeber und Pamphlet auf den Markt gebracht hat. Statt durchaus verfügbarer Quellen und Inhalte strotzt das Werk von seitenfüllenden Wiederholungen (allein die 53 Mio. Ritalin-Tagesdosen werden dreifach angeführt, knapp 5 Seiten sind weitgehend unverändert aus einem Zeit-Artikel übernommen, ohne dies sauber zu kennzeichnen). Häufig dominiert das Gefühl, dass fehlende Lust oder Zeit für eine saubere Recherche durch den höchst tendenziösen und teils plump metaphorischen Sprachstil kompensiert werden sollen. Retzer bleibt damit leider weit hinter dem Niveau seiner Quellen zurück (empfohlen seien hier etwa die zitierten Ehrenreich und Ehrenberg, beide eher fachfremd, dennoch um Längen besser - wer auch englische Bücher mag, dem sei "The Loss of Sadness" von Horwitz/Wakefield empfohlen).
Die wenig quellengestützte und spürbar selbstverliebte Redseligkeit des Werkes kommt aufgrund der Qualifikation des Autors gänzlich unerwartet. Gepaart ist sie leider mit einem zynisch anmutenden Schreibstil, der auch schon anderen Rezensenten aufstieß. Letzterer macht tatsächlich schlechte Stimmung, ohne dass diese zu einem eigentlich anzustrebenden Umdenken animieren könnte. Das schadet dem Thema mehr als es ihm nutzt.

Fazit: Insgesamt kann Arnold Retzer nicht annähernd einlösen, was möglich gewesen wäre, denn die o.g. wenigen guten Buchseiten können die sonst dominierenden Defizite nicht kompensieren. Aufgrund des tollen Themas hätte es m.E. ein gutes Buch werden können (und sollen!), wenn sich der Autor nur mehr um Solidität bemüht hätte. In der jetzigen Form wurde dieses Potential verschenkt, was ich sehr bedauerlich finde.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2013 11:54 PM CET


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