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Rezensionen verfasst von
Marcus Thome "marcusthome" (Mainz)
(REAL NAME)   

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Jasmine
Jasmine
Preis: EUR 16,98

11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würde er nicht singen, wäre es noch schöner !, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Jasmine (Audio CD)
Gerade eben habe ich im Medien-Discounter Diamanten für wenig Geld erstanden. Geiz kann geil sein! Manchmal! Nach dem ersten Hören ist mir mein Geiz peinlich, denn das war wirklich zu wenig Geld für eine so wunderschöne Platte, die nahtlos an "The Melody...." anschließt. Aber Keith..nicht singen..spielen! Für alle, die sich den nun hoffentlich kommenden Sommer auf der Terrasse mit einem mehr oder weniger guten Wein herbeibeten wollen, sollte es der Soundtrack sein ! Ich weiß, diese Rezension bietet wenig Substantielles..aber es ist eine Empfehlung aus vollem Herzen. Und jetzt hab ich keine Zeit...denn ich muss jetzt Wein trinken gehen...und wirklich gute Musik hören....."Jasmin"!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 28, 2010 4:46 PM MEST


Breakin' It Up,Breakin' It Down
Breakin' It Up,Breakin' It Down
Preis: EUR 6,99

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt Tage, da brauch man einfach eine solche CD !, 12. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Breakin' It Up,Breakin' It Down (Audio CD)
In meiner Jugend durch ein Live-Album von Waters zum Blues gekommen, war ich verzückt ihn in dieser Konstellation wieder aufzufinden. Und wie eine Zeitreise fühlte es sich an. Blues, der mehr rockt als vieles, was sich "Rock" nennt, tiefer geht, als vieles, was sich "E-Musik" schimpft saß ich beeindruckt im Auto und sah dem Wippen des zweieinhalbjährigen Fußes meiner Tochter zu. Mehr geht nicht, einfach Klasse !


Magic Hotel
Magic Hotel
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 6,88

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen voll erfüllt !, 13. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Magic Hotel (Audio CD)
Nicht immer wird Warten so belohnt wie in diesem Fall. Trotz langer Abstinenz kehren Toploader dorthin zurück, wo sie uns vor 3 Jahren mit ihrem Vorgängeralbum gelassen haben. Zwischen mumachender Sentimentalität und spontanem Pop lassen sie die kommenden Wintertage wärmer werden und uns an die vergangenen Pool-Parties zurückerinnern. Vielleicht kann man Ihnen vorwerfen im selben Tritt einfach fortzufahren, doch ist gelegentlich Stillstand besser als fehlgeschlagene Innovationen. "Time of my life" wird sicherlich ein neuer Chartstürmer. Doch auch "Never forgotten" wird uns in den nächsten Monaten sicherlich des öfteren im Radio begegnen. Für jeden, dem Oasis zu düster und Robbie Williams zu seicht geworden ist eine absolutes Muss !


Miles Davis: Die Autobiographie
Miles Davis: Die Autobiographie
von Miles Davis
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

11 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Jazzliebhaber und Querleser, 10. Oktober 2000
Rezension bezieht sich auf: Miles Davis: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Die Frage der FAZ vor der ersten deutschen Veröffentlichung: "Wie übersetzt man Motherfucker" ist eine sehr wesentliche. Man könnte meinen, daß Davis seinen Wortschatz gelegentlich auf die Begriffe "Nigger" und "Motherfucker" begrenzt. Es ist landläufig bekannt, daß man Äußerungen von Miles Davis auf die Goldwaage legen mußte. Er wird einem durch sein Buch nicht unbedingt symphatischer. Offensichtlich erscheint vielmehr, daß sein Erfolg ganz eng an seine jeweiligen Bandmitgliedern gebunden war. Die knapp 600 Seiten lesen sich flüssig, Grund hierfür ist jedoch vielmehr der weniger narrative Stil, sondern oftmals die Explosion von Vulgärsprache und die Schilderung von Frauenfeindlichkeit und Kriminalität. Inhaltlich offenbart er nicht viel mehr, als allseits bereits Bekanntes. Auf die Schilderung seiner sexuellen Eskapaden und seines Misantrophismus hätte ich gut verzichten können. Ich erwartete mir vielmehr mehr über seine Beziehung zur Musik, dem Aufbau und Gedanken hinter manchem Stück. Hier bleibt der Leser jedoch alleingelassen. Schade, aber andererseits wird man nicht desillusioniert. Nach diesem Buch schwand sehr viel meiner Bewunderung gegenüber seiner Musik und ich werde mich zukünftig mehr seinen ehemaligen Bandmitgliedern und Wynton Marsalis widmen, der von Davis wohl abgrundtief gehaßt wurde. Der Grund liegt am wahrscheinlichsten doch in Marsalis`technischer Perfektion und Erfolg !


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