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Rezensionen verfasst von
Klaus Liesenberg "Klaus"
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Art of War (Ltd.Version)
Art of War (Ltd.Version)

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen metal elite, 31. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Ltd.Version) (Audio CD)
Mit ihrem neuen Album fahren Joakim Brodén und seine Schlachtenbummler ganz große Geschütze auf. Thematisch bleiben Sie dabei ihrer Linie treu (O-Ton der Band: "Niemand würde unsere Musik hören, wenn wir über Frauen oder Motorräder singen würden.') Inspiriert von einer der ältesten militärischen Abhandlungen geht Art of War sogar einen Schritt in Richtung Konzeptalbum. Zitate des gleichnamigen Buches werden als Intro oder Kommentare in die Tracks eingeflochten.
Musikalisch und technisch toppt die neue Scheibe die bisherigen Veröffentlichungen. Das Album kommt modern und deutlich eigenständiger daher und sprüht geradezu vor tollen Ideen. So werden zum Beispiel Chöre als Kontrast zu Joakims Stimme eingesetzt, was der Musik eine neue, weitere Dimension verleiht. Überhaupt liefert der Sänger seine bisher beste Performance ab.
Songs wie die megaschnellen Tracks "Ghost Division" oder "Firestorm" laden schon beim ersten Hören zum Headbangen ein. Die Balladen wie "Union - Slopes of St. Benedict" bestechen durch geniale Melodien und perfekte technische Umsetzung.
Wie auch bei den beiden "lateinischen" Platten gibt es keinen schwachen Song auf der CD, das lässt auf genauso viel Kreativität für die Folgealben hoffen.
In den führenden Hard Rock-Magazinen erhält 'Art of War' Bestnoten, dem kann ich mich nur anschließen. 5 von 5 Punkten.


The Inner Sanctum (Ltd.Ed. CD + DVD)
The Inner Sanctum (Ltd.Ed. CD + DVD)
Preis: EUR 14,27

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standardwerk ohne besonderen Ohrwurmcharakter, 10. März 2007
Die letzten drei Saxon Alben haben offenbar die Fangemeinde polarisiert und so könnte auch die neue Veröffentlichung der Briten kontrovers diskutiert werden. Wie gewohnt beginnt 'The Inner Sanctum' bzw. der erste Song mit einem mysthischen Intro. Im Mittelteil des songs wird die sacrale Thematik nochmals aufgenommen, insgesamt ein sehr gelungener opener.

Auch nach häufigerem Hören erschließen sich mir aber wenige andere songs mit Ohrwurmcharakter. Ausnahmen sind vielleicht 'Going Nowhere Fast' und ' Attilla The Hun' wobei letzterer sehr stark an 'Witch Finder General' erinnert.

Insgesamt ein handwerklich perfektes und gut produziertes Album mit ehrlichen Geradeaus -Metal das man immer mal einlegen kann.

Lohnenswert ist die DVD mit Konzertauschnitten der 80-er Tour. Sie enthält 7 tolle Musikclips und 3 Interviews bei denen Biff keinen Zweifel daran lässt von wem die Idee mit der Retrotour stammt.


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