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Rezensionen verfasst von
F. Walter
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CAT B15 Q Smartphone (10,1 cm (4 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, LED Blitz, 1,3 GHz Quad-Core Prozessor, Android 4.4 KitKat) silber
CAT B15 Q Smartphone (10,1 cm (4 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, LED Blitz, 1,3 GHz Quad-Core Prozessor, Android 4.4 KitKat) silber

2.0 von 5 Sternen Nur gerootet zu verwenden, weil interner Speicher viel zu klein, 17. Mai 2016
Meine Freundin hat dieses Cat B15Q schon seit 14. Juli 2014.
Es ist robust, sie verwendet es allerdings nicht als Outdoor Handy sondern ganz normal, sie hatte vorher ein uraltes Defy+ und wollte wieder ein robustes Smartphone haben.
Als Telefon ist es ganz gut, schnell genug und ist auch nach knapp 2 Jahren noch nicht schadhaft.

Aber nach relativ kurzer Zeit, wenn man ein paar Apps installiert, ist der lächerlich kleine interne Speicher von 4 GB, den man sich natürlich noch mit dem System teil, voll und lässt weder Updates von bereits installierten Apps noch Neuinstallationen zu. Speicher voll. Toll.
Man kann jetzt entweder die Daten von diversen Apps zurücksetzen (nicht so toll) oder diese gleich deinstallieren (erst recht nicht toll). Ansonsten kann man das Telefon als Smartphone nicht mehr so richtig verwenden, da man Updates von Apps oder Neuinstallationen auf einem echten Smartphone schon machen können sollte.
Abhilfe schaffte dann erst das rooten (Link: is.gd/catroot ), das ist aber nichts für Laien und auch mich hat es einige Stunden und Schweißperlen gekostet, ging aber dann schließlich.
Mit root kann man dann Link2SD und FolderMount (jeweils Bezahl-Apps für volle Funktion, empfehlenswert, nicht zu teuer) installieren, damit kann man dann die interne Speichernutzung von Apps auf eine externe SD-Karte auslagern und damit alle Apps installieren, die man will.
Link2SD ist dann noch mal eine kleine Aufgabe, weil man dazu eine MicroSD-Karte erst mal speziell formatieren muss, nämlich eine zweite ext4-Partition erstellen.

Nach dem Rooten kann man keine und sollte man auch auf keinen Fall mehr Systemupdates installieren, da es nicht ausgeschlossen ist, dass das Telefon danach nicht mehr startet und auf jeden Fall root-Zugriff fort ist und man von vorne anfangen muss.
Ich habe als Basis das 1.22 gehabt, das ist eigentlich OK, danach gab es aber noch zwei Upadates meines Wissens. Alle aber noch KitKatSchrott, kein 5.0, das wird es auf diesem mittlerweile schon ausgemusterten Cat B15Q auf keinen Fall mehr geben, das wäre zu teuer.
Support gibt Cat für das B15Q sowieso nur als Farce (Textbausteine ohne Antworten), aber keinen echten.

Insgesamt ist das Rooten also nichts für Laien und nur einem Android-Hobbybastler zu empfehlen, ansonsten kann ich nur raten: Finger weg vom Pseudosmartphone Cat B15Q!
Es sei denn man nutzt doch nur eine kleine handvoll Apps und löscht immer fleißig die Bilder aus WhatsApp etc.
Noch zwei Sterne, weil man es gerootet gut verwenden kann, aber das werden die wenigsten tun.
Ohne diese Möglichkeit wäre es richtig schlecht.


Speicherkarte, microSD, 128GB, Class 10
Speicherkarte, microSD, 128GB, Class 10

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung, nur ein Fake!!!, 13. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speicherkarte, microSD, 128GB, Class 10
Diese MicroSD Karte hat keine 128 GB Speicherkapazität, sondern gerade mal 3.4 GB!!!

Sie ist ja verdächtig billig, normale und funktionierende 128 GB-Karten kosten nämlich derzeit um die 50.- Euro.
Aber sie kommt aus China und da sind ja doch oft Dinge sehr billig, also hatte ich sie auf Verdacht und Hoffnung bestellt. Auch den Händler angeschrieben und gefragt, was es damit auf sich hat. Der versicherte mir aber, dass die Karte volle 128 GB habe: "Dies ist eine echte 128GB, wenn die Qualität nicht gut ist, werden wir volle Re(f)und bieten."
Ich hatte sie am 24.12.2015 bestellt und heute (2016-01-13) kam sie an, was zwar innerhalb der angekündigten Lieferzeit war, aber doch auch für China etwas lang war. Zudem war der Lieferschein auf eine andere Person (in Mühlheim an der Ruhr) ausgestellt, was mir sonderbar vorkommt.
Der Preis (unter 26.- Euro) macht übrigens noch keine Nachverzollung nötig.

Heute kam sie also und ich habe sie sofort mit dem Speichertesttool "H2testw" getestet: Nach lesbaren 3.4 GB wird nur noch Datenmüll gelesen, eine Fake-Karte also (der Test läuft noch einige Stunden, aber es kommen längst keine lesbaren Daten mehr dazu, siehe Screenshot).
Das funktioniert so, dass der eingebaute "Controller" der SD-Karte falsch programmiert wird und so tut als ob die Karte 128 GB habe. Beschreibt man die Karte nun, wird immer wieder über die bestehenden Daten drüber geschrieben, was nach außen (PC/Smartphon) erst mal nicht zu bemerken ist. Liest man die Daten wird aber nur noch Datenmüll gelesen, sofern man (wie in meinem Fall) mehr als 3.4 GB beschreibt.

Ich vermute, solche Fake-Karten kosten in China ein paar Cent, entsprechend dem tatsächlichen Speicherplatz der Karte.
Nicht jeder Kunde wird es bemerken oder gar reklamieren, irgendwie scheint es sich doch zu lohnen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Händler davon nichts weiß, daher kann ich mir sogar vorstellen, dass dieser wissentlich betrügt.

Ich habe also bei Amazon eine Rückgabe angefordert und dem Händler auch von diesem Fake berichtet.

Ich kann jedem nur von dieser Karte (und auch diesem Händler) abraten!

Ein manueller Test im Mac zeigte das selbe Ergebnis: die tatsächliche Speicherkapazität ist nur ca. 3 GB.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 14, 2016 4:32 PM CET


Flamax Bio-Lampenöl 800 ml
Flamax Bio-Lampenöl 800 ml
Wird angeboten von BBQ-Scout GmbH
Preis: EUR 5,49

1.0 von 5 Sternen Kein Lampenöl!, 26. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Flamax Bio-Lampenöl 800 ml
Ich habe dieses Pseudo Lampenöl in eine Sturmlaterne Feuerhand 276 gefüllt, dem Docht vier Stunden Zeit gegeben die Flüssigkeit hoch zu saugen und dann angezündet.
Der Docht brennt kurz und verglimmt alsbald, da dieses Öl offenbar nicht schnell genug nach gezogen wird.
Es ist damit kein Lampenöl.
Es mag vielleicht in einer Fackel, die einen noch größeren Docht haben, brennen, dass weil ich gar nicht mehr ausprobieren.
Das Öl ist nicht gut.
Ich werde es als viel zu teuren Grillanzünder entsorgen.
Petroleum ist anscheinend nicht durch solche sogenanntem "Bio" Öle zu ersetzen.


Opel Corsa B (Jetzt helfe ich mir selbst)
Opel Corsa B (Jetzt helfe ich mir selbst)
von Dieter Korp
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht vollständig und zu ungenau, 18. Mai 2015
Dieses Handbuch macht zunächst einen sehr hilfreichen Eindruck, da es viele Beschreibungen und Bilder enthält.
Bei genauerem Hinsehen ist es jedoch ungenau und nicht vollständig.

Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Kurbelwellensensor bei meinem Corsa B von 97 (X10XE Motor) tauschen musste.
Der Kurbelwellensensor ist in einschlägigen Foren gut als Fehler auslösend bekannt und sollte eigentlich auch in so einem Buch Erwähnung finden. Im Buch findet man ihn nur ein Mal auf einem Bild eines 1.4 Liter Motors als (Nr. 3) "Zündungs-Impulsgeber", aber kein Hinweis auf Wechsel oder Fehlerbild, wenn er defekt ist (Motor startet evtl. dann nicht mehr, wenn richtig warm).

Dann fand ich eine Beschreibung wie man den Fehlerspeicher "Ausblinken" kann. Leider steht aber keinerlei Hinweis darauf, dass das beim X10XE (und auch beim X12) Motor nicht geht, noch darüber, wie man den Fehlerspeicher sonst selbst auslesen könnte.
Das Buch ist also mindestens für X10XE Motoren zu ungenau. Es mag für die ein oder andere Reparatur sehr nützlich sein, man darf jedoch kein vollständiges Nachschlagewerk für die Selbstreparatur erwarten.
Hätte ich vorher hineinschauen können, hätte ich es nicht gekauft.


Sidiou Group Netzwerk-Schwenk-Neige-IP-Sicherheits-Spion Video-Überwachungskamera Wireless Monitor HD 1080p Nachtsicht-Kamera-Unterstützung 64G TF-Karte
Sidiou Group Netzwerk-Schwenk-Neige-IP-Sicherheits-Spion Video-Überwachungskamera Wireless Monitor HD 1080p Nachtsicht-Kamera-Unterstützung 64G TF-Karte

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billige IP-Kamera mit mäßiger Funktionalität, 9. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Wansview NBC-541W nun schon seit Oktober 2013 und ich denke, ich kann sie gut beurteilen.
Es gibt hier schon sehr viele Bewertungen aber alles ist doch noch nicht gesagt, daher schreibe ich nun doch noch eine eigene Rezension:

Die Kamera ist insgesamt nur mittelmäßig, erfüllt zwar leidlich ihren Zweck ist aber nur bedingt weiter zu empfehlen.
Das Bild ist nicht besonders gut, reicht für eine Überwachung aber aus.
Bei Dunkelheit erhält man durch die IR Dioden noch eine mäßige Nachtsicht, zu beachten dabei ist, dass die IR-Dioden recht auffällig leuchten, man sieht sie ganz gut. Die Betriebs-LED kann man aber wenigstens ausschalten über die WebGUI.

Positiv:
- Geräusch und Bewegungsalarm mit Intensitätsregler
- E-Mail-Versand bei Bewegungs- oder Geräuschalarm
- FTP Upload auf eigenen Server (bei Alarm)
- Scheduler (Wochentage und Stunden des Betriebs einstellbar)
- Per App (z.B. "IP Cam Viewer", ca. 3.- Euro) auf dem Smartphone zu bedienen
- Benutzerverwaltung (individuelle Benutzer mit drei verschiedenen Berechtigungsgruppen)

Negativ:
- ziemlich mieses Bild
- Verzögertes Bild, ca. 5 Sekunden
- Verzögerte E-Mail bei Alarm, ca. 1-2 Minuten später erst
- miserable WebGUI (kann man aber Foscam istallieren, die ist besser)
- kein (nutzbares) DynDNS mit originaler Firmware (per Foscam: NoIP.org)
- gelegentlich völlig verrauschtes Bild, dann muss vor Ort der Stecker raus und rein gesteckt werden (Reboot hilft nicht)

Die Einrichtung ist eigentlich sehr einfach, sofern man im Netz 192.168.0.0 ist (der Router also 192.168.0.1 hat), dann kann man die Kamera sogleich über die Adresse 192.168.0.178 (Standardadresse) aufrufen, wenn man sie per Kabel an den Router anschließt. Dann kann man u.a. den WLAN-Zugang auf der Kamera einstellen, was natürlich oft praktischer ist.

Vor ein paar Wochen habe ich hier in den Rezensionen (YT: "Ist seinen Preis wert" vom 4. Dezember 2014) entdeckt, dass man eine andere Firmware und ein anderes WebGUI installieren kann, nämlich von Foscam, das ist deutlich besser. Damit funktioniert dann auch NoIP als DynDNS Anbieter.
Die in der schäbigen original FW eingebauten DynDNS Anbieter sind nicht nur kostenpflichtig, sondern auch chinesisch. Der angeblich kostenlose mitgelieferte funktioniert definitiv nicht, der wird gar nicht aktualisiert.
Immerhin kann aber aber sowieso einstellen, dass die Kamera die eigene IP per Mail sendet, sobald sie online ist. Damit bräuchte man auch gar kein DynDNS wenn man aus der Ferne per Webbrowser zugreifen will. Für die Apps ist es aber umständlich.

Als App für den Fernzugriff kann ich "IP Cam Viewer" empfehlen, "tinyCam Monitor" geht auch, beide Apps kosten aber ca. 3.- Euro, was aber durchaus gerechtfertigt ist, in deren Funktionsumfang.

Ich nutze die Kamera nur gelegentlich in Verbindung mit einer WiWo Internetschaltsteckdose (ähnlich wie WeMo, eine etwas billigere Chinakopie), damit ich die Kamera per Android App (WiWo aus dem Google Play) über das Internet bei Bedarf einschalten kann.
Ich verwende auch ein Zusatzskript ("Task") mit Hilfe der App "Tasker" (nur für gerootete Telefone), mit dem ich u.a. den Sound- oder Motionalarm aus der Ferne ein- und ausschalten kann. Man kann nämlich über bestimmte Requests die entsprechenden Parameter übergeben (falls das jemand interessiert, bitte hier einen Kommentar hinterlassen).

Für Spielerei oder unkritische Kamerabeobachtungen mag diese Kamera ausreichend sein, es ist wohl eine der billigsten IP-Kameras auf dem Markt. Für ernsthaften Bedarf kann ich diese Kamera aber auf keinen Fall empfehlen, dafür ist sie zu schäbig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2015 7:08 PM CET


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Wird angeboten von MemoryCardsIE
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen OK aber Akku schnell leer, 1. Februar 2015
Ich habe den Vida IT BH99 LuK seit einer knappen Woche und bin eigentlich zufrieden.
Der Klang ist nicht der Beste, obwohl es von System her ein In-Ear Kopfhörer ist. Ganz ins Ohr gesteckt ist der Klang natürlich deutlich besser als wenn er nur in der Ohrmuschel hängt. Möglicherweise liegt das aber auch am Bluetooth oder am Telefon (SGS4) mit dem ich den Headset verwende. Bei so einem Gerät kommt es aber auch nicht so sehr auf Klangfülle, sondern auf Klarheit und Verständlichkeit der Sprache an und das ist schon durchaus zufriedenstellend. Musik wird man nicht darüber hören wollen.

Es liegen Kopfhörerstöpsel in drei verschiedenen Größen bei, den mittleren habe ich einige Male getestet, den muss ich dann immer wieder nachdrücken, weil gerade wenn man geht, der Headset wieder rausrutscht. Der größte sitzt etwas fester, rutscht jedoch auch alsbald raus. Wenn man also damit geht, bleibt der Headset nicht dauerhaft im Ohr ("In-Ear") und rutscht wieder raus, wodurch der Klang deutlich leiser und hochfrequenter wird. Zum Spazierengehen oder gar Joggen ist das also definitiv nicht geeignet, nur für den Schreibtisch, wenn einen das ständige Nachdrücken nicht zu sehr nervt.

Der dünne Bügel, der beiliegt ist gut anpassbar und ich habe noch nicht erlebt, dass er seine Aufgabe nicht erfüllt und der Headset runtergefallen wäre. Jedoch würde ich das beim Joggen schon annehmen, da der In-Ear, wie schon erwähnt, nicht im Ohr stecken bleibt.

Das Mikrophon kann ich nicht beurteilen, ich habe bisher nur damit Hörbücher gehört.

Ein großer Kritikpunkt ist der Akku. Ich weiß nicht, ob man den Headset tatsächlich 5 Stunden am Stück benutzen kann, das habe ich noch nicht probiert, aber obwohl ich ihn immer nach Gebrauch ausgeschaltet hatte, entlädt sich das Gerät anscheinend weiter und ist spätestens am übernächsten Tag leer. Das heißt man muss es immer nach Gebrauch wieder ans Ladegerät hängen, was etwas lästig ist.
Die angegebenen 115 h Standby bietet mein Gerät aber auf gar keinen Fall, vielleicht ist es ja auch defekt.

Insgesamt kann ich das Gerät aber gerade zu dem Preis durchaus empfehlen.


Tacx Rollentrainer Virtual Reality Trainer i-Magic T1900
Tacx Rollentrainer Virtual Reality Trainer i-Magic T1900

1.0 von 5 Sternen Nie mehr Tacx, 12. Januar 2015
Ich habe seit ein paar Jahren den Tacx Trainer i-Magic T 1900 und bin gar nicht begeistert.

Das Gerät, also die Hardware mag funktionieren, damit hatte ich bisher keine Probleme, aber die leider zwingend notwendige Software ist wirklich der letzte Schrott. Ich habe selten ein fehlerhafteres Programm erlebt, bei dem die Software offensichtlich nur von den Käufern getestet wird. Ich habe viele verschiedene Fehler erlebt auf mehreren Computern.
Am häufigsten ist der Absturz des Programms, was natürlich mitten in einem Training super lästig ist.
Alle Daten sind dann fort, man kann dann wieder von vorne anfangen mit dem Trainingsprogramm. Das ist etwa so wie ein platter Hinterreifen bei einem Fahrradrennen.
Der Support von Tacx ist teils bemüht und empfiehlt dann die Standardlösung: neu installieren. Danach mag es tatsächlich wieder eine Weile zu funktionieren.
Falls das Programm tatsächlich mal fehlerfrei funktioniert, wäre es gar nicht schlecht und hat ein paar Features, mit denen man das Training schon abwechslungsreich gestalten lassen kann.
Man kann sich auch gefilmte originale Touren auf DVD kaufen, die man dann abfahren kann. Auch gibt es virtuelle Touren auf virtuellen Inseln, die mit etwas klumpiger 3D Ansicht dann individuell gefahren werden können.
Früher konnte man sogar über Google Earth selbst Touren erstellen, das geht jetzt nur noch wenn man das Plugin kauft, da Google sich das jetzt bezahlen lässt.
Auf Dauer ist aber der "Katalyst" am interessantesten, er zeigt die verschiedenen Werte an, also Herzfrequenz (falls man einen Brustgürtel hat, der dem Standard genügt), Trittfrequenz, Leistung, Dauer.
Falls die Software ausgereift wäre, könnte man gleichzeitig auf dem Computer auch noch z.B. einen Film anschauen, aber davon sei abgeraten, weil dann das Programm sehr wahrscheinlich abstürzt. Mit der Videoausgabe hat es nämlich große Probleme.

Insgesamt habe ich viel mehr Zeit verbracht, das Programm zum Laufen zu bringen, als tatsächlich zu radeln.
Ich kann also daher nur jedem empfehlen: bloß kein Tacx Gerät kaufen, solange es keine andere Software dafür gibt.


digibuddy USB Dockingstation kompatibel zu Samsung Galaxy S III I9300 / Galaxy S4 I9500
digibuddy USB Dockingstation kompatibel zu Samsung Galaxy S III I9300 / Galaxy S4 I9500

4.0 von 5 Sternen Funktioniert gut., 28. November 2014
Ich habe diese Dockingstation für mein SGS4 bei ebay gekauft und bin zufrieden damit.
Das Telefon lässt sich viel leichter herausnehmen als bei einer anderen Ladestation von OTB (z.B. 261649471242 oder 201098398991), nämlich auch mit einer Hand, im Gegensatz zum OTB Dock.
Ein Nachteil der Konstruktion ist, dass ein völlig nutzloser Rand unten vorne wo das Telefon eingesteckt ist, hochgezogen ist, der teilweise die Tasten verdeckt. Nutzlos ist diese Borte oder dieser Sims, weil er scheinbar das Gerät führt, aber das Gerät einige Millimeter von diesem Pseudoführungsrand entfernt ist, also gar nicht berührt oder führt.
Ich habe ihn mit einem Dremel (Sägeblatt) abgesägt, so dass der Boden vorne fast die gleiche Höhe hat (ein kleiner Sims bleibt, der stört aber nicht).
Ansonsten steht das Teil gut, der Winkel ist aber nicht optimal, sondern etwas zu steil, wenn man typischerweise am Schreibtisch von schräg oben darauf schaut. Für Nachttischchen ist es wohl besser geeignet, vermute ich.
Die Kontroll-LED ist hinten angebracht, wird also vom Telefon verdeckt, wenn es drin steckt. Das ist eigentlich ein weiterer Konzeptfehler, mir ist es aber ganz recht, da mich die LED eher stört und ich sie sowieso abklebe.

Das Ladedock kommt ohne Netzteil, nur mit dem Standardkabel (Micro-USB B auf USB) und ist natürlich auch für den PC-Anschluss gedacht (Datenübertragung etc.).
Mit dem PC-Programm "MyPhoneExplorer" habe ich bisher sonderbarerweise mehrfach einen neuen Gerätenamen verwenden müssen, das Telefon wurde also neu als anderes Gerät erkannt, ich vermute das liegt an dieser Ladestation.
Falls das wirklich so ist, werde ich diese Rezension noch mal ändern und zwei Punkte abziehen.
Vier Punkte für den Preis und weil es insgesamt schlecht durchdacht ist, aber funktioniert.


Belkin Wemo Home Automation Switch (intelligente Steckdose für iOS- und Android-Geräte)
Belkin Wemo Home Automation Switch (intelligente Steckdose für iOS- und Android-Geräte)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 44,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Anfangsschwierigkeiten funktioniert es - auch über das Web (ohne App)., 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vieles ist hier in den Bewertungen schon gesagt worden, sodass ich nur noch wenig hinzuzufügen habe.

Das Einrichten war haarig und ganz offenbar nicht bugfrei.
Erst nachdem ich über die App (Android 4.3 auf einem SGS2) das berühmte Firwmware-Update zum zweiten Mal durchgeführt hatte und seither auch den Stecker nicht mehr vom Strom genommen habe läuft alles zumeist fehlerfrei.
Einmal hatte die App noch herumgesponnen und sich geweigert zu schalten, aber danach war sie bislang zuverlässig.

Zuerst dachte ich noch, man kann die Steckdose tatsächlich nur über die App und auch ausschließlich über genau das Gerät steuern, mit dem man die WeMo eingerichtet hat, aber ich habe nun den Dienst ifttt.com ("if this then that") entdeckt, der dann u.a. auch z.B. per Mailsteuerung die Dose schalten kann. Dazu muss man erstmalig in der App (im Menü) die Kopplung von WeMo mit ifttt durchführen, genaueres steht in der FAQ von Belkin für den WeMo. Mit Hilfe der Android App Tasker und dem Plugin SendSilentMail kann man das dann per Knopfdruck erledigen und braucht dann weder die WeMo App, noch die ifttt-App.

Der Support ist (nur) telefonisch gut zu erreichen und hilfsbereit, wenn auch nicht besonders kompetent.
Die Standardansage ist, die App neu zu installieren und den WeMo zurückzusetzen und noch mal von vorne anzufangen.
Mehr wird man dort vermutlich bei Problemen nicht erfahren und kann sich mit diesem Wissen den Anruf dort sparen.

Ich kann also, nach anfänglichem Herumärgern mit ein paar Stunden langem Rumprobieren beim Einrichten, diese WeMo Steckdose empfehlen, gerade für Bastler ist es eine Fundgrube für viele vermutlich meist unnötigen und hauptsächlich der Spielerei geschuldeten Kontrollmöglichkeiten der Fernsteuerung.
Ich habe sie als stromsparenden WOL-Ersatz für meinen PC im Einsatz.


August DVB-T208 - DVB-T USB TV Stick - MAC / PC Fernseher Tuner und Digital Recorder - OSX/Windows TV Dongle
August DVB-T208 - DVB-T USB TV Stick - MAC / PC Fernseher Tuner und Digital Recorder - OSX/Windows TV Dongle

1.0 von 5 Sternen Mäßger Empfänger und extrem schwache Software (Fuugo), 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stick funktioniert leidlich.
Ich konnte den Treiber und die Software auf dem PC, wo ich ein normales DVD-Laufwerk habe, leicht installieren. Auf dem MacBook, wo ich ein seitliches Einschiebelaufwerk habe, musste ich allerdings dann diese Mini-CD vom PC überspielen, was etwas umständlich ist. Auf der Webseite, wo der Download des Treibers angeboten wird, fehlt allerdings nämlich die Software Fuugo, die man zum Fernsehen leider auch noch braucht.
Diese Software ist noch überhaupt nicht ausgereift, wird aber längst nicht mehr repariert oder fertig gestellt. Auf Kosten von Benutzbarkeit ist dieses Programm "Fuugo TV for DVBT" nur mangelhaft einstellbar. Was besonders nervtötend ist, ist die Meldung:

"Hinweis!
Schwacher Empfang des
Fernsehsignals. Bitte versuchen
Sie Ihren Empfänger in eine
bessere Position zu bringen."

Diese Meldung erscheint, wie man sich denken kann, wenn der Empfang schwach (aber nicht unbedingt zu schwach) ist.
Sie erscheint rechts lästig im Bild und verschwindet spät erst von alleine, auf Klick zwar sofort.
In unserer Küche kann ich mit einer Quad Antenne 12 Programme gut sehen, obwohl der Empfang schwach ist. Es erscheint aber dann eben alle ca. 5 Minuten die Nevmeldung, die ich dann jedes Mal weg klicken muss.
Ein fast unerträglicher Zustand.
Es gibt ja auch noch EyeTV für Mac, meines Wissens kann diese den Stick aber nicht spielen, außerdem kostet das Programm 80.- Euro. Man ist mit diesem Billig-Stick auf dieses Billig-Programm angewiesen, Friss oder stirb.
Wegen dieser mangelhaften Software ist Stick für den Preis immer noch zu teuer, zu billig gekauft.
Ich habe ihn nun über ein Jahr im Betrieb und kann ihn gar nicht weiter empfehlen, der Empfang ist im Verlauf sogar noch schlechter geworden.
Ich kann nur empfehlen: wem seine Zeit nicht völlig wertlos ist, der kaufe sich nicht diesen Schrott, der einem nicht nur Zeit, sondern auch Nerven raubt. Funktionsfähige Sticks für den Mac sind zwar deutlich teurer, aber sie funktionieren wohl auch wenigstens.
Billig gekauft ist teuer gekauft gilt hier ganz klar.


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