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Beiträge von RaSand
Top-Rezensenten Rang: 7.706
Hilfreiche Bewertungen: 98
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Rezensionen verfasst von RaSand
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5.0 von 5 Sternen
Schönes Telefon ohne Schnickschnack, 23. Mai 2013
Mir gefällt dieses Telefon echt gut, es ist formschön und die hellblaue Beleuchtung ist sehr angenehm. Das Menü ist Kinderleicht zu bedienen, wohl auch weil das Telefon auf die wesentlichen Funktionen beschränkt ist, d.h. ein Telefonbuch, Rückruffunktion mit Rufnummer/Datum/Uhrzeit, einen Stromspar-Modus, Wecker, und nur wenige Klingetöne, die aber ganz nett sind. Für mich völlig ausreichend, für andere Spielereien habe ich mein Handy. Die Reichweite ist in Ordnung, auch im eco-Modus habe ich im ganzen Haus und im Garten Empfang. Die Sprachqualität ist ebenfalls super, keine Störgeräusche, gute Stimmenwiedergabe, gibt's nichts zu meckern. Auch noch positiv hervorzuheben sind die normalen AAA-Akkus. Kann man also günstig ersetzen, falls die irgendwann schlappmachen. Also volle Empfehlung von mir, für Leute die "nur" telefonieren wollen.
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5.0 von 5 Sternen
Super Freizeithose, 16. April 2013
Die Hose ist perfekt für sommerliche Outdoor-Aktivitäten, oder einfach fürs Couching. Der Stoff ist luftig dünn und sehr weich, aber trotzdem robust, der Schnitt ist locker und bequem. Sie hat keinen Knopf zum Zumachen, sondern eine durch den Bund gezogene Schnur zum Binden, was den Schlabberlook noch unterstützt. Bei der Größe trage ich bei Jeans W34/L32 und habe mir hier M/L bestellt, und sie passt recht gut, mit etwas Luft nach oben. Obwohl sie toll aussieht, ist sie fürs Büro o.Ä. eher nicht geeignet (zu leger), aber als Freizeithose absolut zu empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen
Terra-X in Buchform, 27. Februar 2013
In diesem Buch geht es um Margarete Renner, wohl die einzige Frau die an der Spitze der Bauernaufstände im 16. Jahrhundert in Süddeutschland teilnahm. Die Geschichte ist gut recherchiert, alle Ereignisse, Orte und die Hauptpersonen sind historisch belegt. Das ist aber gleichzeitig das Problem. Es liest sich stellenweise wie eine Dokumentation, nicht wie ein Roman. Ich konnte mich kaum in die Charaktere hineinversetzen, alles ist sehr nüchtern beschrieben, nur Fakten, wenig Emotionen, was einen Roman eigentlich ausmacht. Der Stil erinnerte mich an die historischen Terra-X Folgen, bei denen sich Spielszenen mit Monologen von Historikern abwechseln. Als Beispiel, das Kennenlernen ihres Zukünftigen, inkl. Heirat und Hochzeitsnacht nimmt ca. 1 Seite ein. Ebenso der Sturm auf die Burg Weinsberg. Keine Schlachtdetails, nichts, einfach: Die Burg ist erobert. Es war blutig. Punkt. Man könnte sagen, das genaue Gegenteil eines Romans von Gablé oder Follett :-) Trotzdem, oder auch deshalb, ist es relativ spannend und kurzweilig; vor allem aber informativ. Da ich Heilbronner bin, hatte ich zumindest die Landschaften und Ortschaften genau vor Augen, was die knappen Beschreibungen für mich ausglich. Ich gebe dem Buch 3 gute Sterne. Es ist durchaus lesenswert, vor allem für Leser die auf schmückendes Beiwerk verzichten können/wollen. Aber ich finde man hätte mehr daraus machen können, Margarete hätte das Potential dazu.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zieht alle Register, 22. Februar 2013
Im Buch geht es darum, das eine Gruppe von sieben Pilgern auf einen abgelegenen Planeten namens Hyperion reist um dort die ominösen Zeitgräber aufzusuchen, und deren Wächter, ein seltsames Wesen namens Shrike. Über das Shrike erfährt man Anfangs nicht viel, nur das es ein halborganisches, unsterbliches Wesen ist, so eine Art "Deus ex machina", was jeden quält und tötet der ihm zu Nahe kommt und seine Opfer auf einem Metallbaum sammelt. Klingt erst einmal absurd, man fragt sich auch warum die Menschen unbedingt dorthin wollen, bis sie Ihre Lebensgeschichten erzählen. Und was für Geschichten! Sie nehmen die erste Hälfte des Buches ein, und jede unterscheidet sich von der vorherigen sowohl in Erzählform (mal aus der Ich-Perspektive, mal in Form eines Reiseberichtes, usw.) als auch in der Art. Sie sind mal witzig/ironisch (der Dichter), über Aktionthriller (die Detektivin) bis hin zu Drama (der Gelehrte mit dem Baby) und Horror, alles dabei. Man kann kaum glauben das das alles vom selben Autor stammt, wirklich brilliant. Und jede dieser Geschichten endet unweigerlich und auf eine wirklich schockierende Weise beim Shrike. Der zweite Teil des Buches spielt dann auf Hyperion selbst, wo eine ziemliche Untergangsstimmung herrscht weil ein Krieg gegen eine Überlegene Rasse ausgebrochen ist. Es erzählt von der Reise der Pilger zu den Zeitgräbern, die übrigens rückwärts in der Zeit reisen und immer jünger werden, und schließlich Treffen mit dem Shrike, wovor sich natürlich jeder fürchtet, weil keiner glaubt es zu überleben. Das Buch selbst ist voller genialen Ideen, wie der Autor z.B. die Raumfahrten erklärt mit Zeitschuld, Generationenschiff, usw., oder die KIs, die sich eine eigene virtuelle Welt geschaffen haben (erinnerte mich ein wenig an Matrix). Überhaupt glaube ich das sich viele SiFi-Filme/Romane von diesem Werk inspirieren liesen. Dieses Buch sollte man gelesen haben, nicht nur als SiFi-Fan.
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Die Elfen.
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von Bernhard Hennen Taschenbuch |
| Preis: EUR 14,00 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzenklasse!, 13. Februar 2013
Zum Inhalt ist bereits alles gesagt, ich muss nur nochmal loswerden, das es von den Völker-Auskopplungen das Allerbeste ist. Wenn ich also die Reihen vergleichen müsste: Die Zwerge - Super. Die Trolle - Gut. Die Orks - Schlecht. Die Elfen - Weltklasse! An die Elfen-Reihe habe ich mich lange nicht rangetraut, weil ich Rabensturm vom selben Autor gelesen habe, und es fürchterlich fand. Die Elfen ist dafür umso besser. An Spannung und Vielfalt kaum zu überbieten, kann ich es jedem Fantasy-Leser nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen
Funktioniert auch auf Tapeten, 22. Januar 2013
Ich hatte in 2 Schlafzimmern in den Ecken an der Außenwand leichten Schimmelbefall. In einem Zimmer auf einer gestrichenen Rauhfasertapete, in dem anderen auf einer Mustertapete. Ich hatte es zu erst mit Seifenwasser versucht um die Tapete zu schonen, hat aber nichts gebracht, also musste etwas anderes her. Auf den Biff bin ich durch Stiftung Warentest gekommen, die ihn als sehr wirksam getestet haben, zudem der Günstigste von allen war. Und was soll ich sagen, zwei Spritzer mit dem Biff auf den Schimmel, ein paar Minuten einwirken lassen, und es ist als hätte es den Schimmel nie gegeben. Ich musste nicht einmal nachwischen oder den Reiniger einreiben, ging alles von alleine. Super! Die Mustertapete sieht aus wie vorher, die Farbe auf der Rauhfaser ist etwas ausgeblichen, aber besser als Schimmel und man kann es ja einfach nachstreichen. Den Chlorgeruch fand ich jetzt nicht so extrem, (habe auch nur wenig von dem Zeug benutzt) das Zimmer riecht halt ein paar Stunden nach Hallenbad. Zum Sprühen sollte man Handschuhe anziehen, ich habe etwas davon auf den Finger bekommen, und es fühlte sich unangenehm an und war nur schwer wieder abzuwaschen.
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5.0 von 5 Sternen
Gute Schuhe zum Spazieren gehen, 22. Januar 2013
Ich benutze die Schuhe hauptsächlich um bei Schmuddelwetter mit meinem Hund Gassi zu gehen. Hierfür sind sie ideal. Sie sind nicht so klobig wie andere Wanderschuhe, sie wirken eigentlich wie normale Halbschuhe, und sehen wirklich gut aus. Sie sind absolut Wasserdicht und angenehm warm, was ich jetzt nach mehreren Wochen Benutzung bei Regen und Schnee sagen kann. Ich habe die Schuhe in Größe 43 bestellt, wie auch alle meine anderen Schuhe sind, und sie passen perfekt. Das sie kleiner ausfallen, wie hier öfters zu lesen ist, kann ich nicht bestätigen. Für eine mehrtägige Trekking-Tour würde ich mir sie nicht kaufen, da fehlt es dann doch etwas an Tragekomfort, aber dafür sind Schuhe in dieser Preiskategorie auch nicht gedacht. Aber für kleinere Wanderungen bzw. Spaziergänge kann ich sie nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leckeres Metbier, 6. Dezember 2012
Zur kalten Jahreszeit habe ich versuchsweise ein paar Flaschen Odin-Trunk bestellt, weil ich im Winter auch gerne mal einen Met trinke. Als ich es dann auspackte wurde ich zunächst stutzig, weil auf der Flasche Biermischgetränk steht, was aber nur bedeutet, wie ich dann erfuhr, das der Honig erst nach dem Brauvorgang hinzugefügt und nicht mitgebraut wird - hat mit dem Reinheitsgebot zu tun. (Also keine Panik, ist echtes Bier und keine Alcopop-Mode-Brühe) So ein teures Bier muss natürlich aus einem Glas getrunken werden, so kann man auch die tolle Farbe begutachten - dunkles Bernstein würde ich sagen. Es folgt der Geruchstest, mild nach Bier und leicht süßlich, an Malzbier erinnernd. Aber nun voller Vorfreude zur tat: Der erste Schluck! Dieser hat mich dann doch ein wenig enttäuscht. Irgendwie nicht Met, irgendwie nicht Bier, zwar lecker, aber trotzdem mehr erwartet. Ich trank weiter und rätselte noch ob der Honig das Bier übertüncht oder andersrum, schon war das Glas leer - also süffig ist es auf jeden Fall. Das zweite Glas war dann schon viel besser, ich wusste was kommt und konnte es einfach nur genießen ohne den Geschmack zu erörtern. Fazit: Das Bier ist wirklich gut, schmeckt leicht nach Honig und ist trotzdem nicht zu süß, einfach mal was anderes und einen Versuch wert. Ich würde sagen es ist kein Bier für eine Grillparty oder den Biergarten, aber gerade wenn es draußen kalt ist oder nach dem Essen passt es wirklich gut. Ein Stern ziehe ich ab wegen dem Schaum, der sich sehr schnell verflüssigt, und weil das Bier vielleicht eine wenig kräftiger sein könnte, der Honig mildert es schon ziemlich ab. Ist zwar jetzt ein bisschen pingelig, was man aber bei diesem relativ hohen Preis auch sein darf, wie ich meine.
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Der rote Wolf
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von Friedrich Karl Waechter Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 16,90 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bringt auch Erwachsene zum Schluchzen, 6. Dezember 2012
Meiner Frau erging es so, und sie meinte unserer Kleinen könnte sie das nicht vorlesen, weil sie sonst wieder Tränen vergießt. Die Geschichte handelt von einem kleinen Hund, der von seinen Menschen getrennt und dann von einem Wolfsrudel adoptiert wird. Bis wiederum Menschen seine Wolfsmutter töten und er von einem Kind gerettet wird. Bevor er selbst stirbt zieht das Leben noch mal an ihm vorbei und er schreibt seine Geschichte nieder. Auf den 60 Seiten ist jeweils eine große Zeichnung und ein bis zwei Sätze dazu, das Buch hat man also in ein paar Minuten durch und trotzdem fühlt man in der kurzen Zeit mit dem Hund mit. Es ist wirklich erstaunlich und sehr berührend. Die Zeichnungen wirken wohl etwas altbacken, aber gerade das macht den Charme des Buches aus. Uneingeschränkte Empfehlung für Erwachsene (Tierfreunde) und Kinder. Ab welchem Alter das Buch zu empfehlen ist, kann ich nicht sagen. Für unserer 2-jährige Tocher für die das Buch sein sollte, weil sie Kinderbücher und unseren Hund total gerne hat, ist es jedenfalls noch viel zu früh.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eher Knieschützer als eine Bandage, 16. November 2012
Ich habe mir 2 von den Dingern für den Sport (Ju-Jutsu) geholt weil ich ziemlich wackelige Knie (schwache Bänder) habe und mir diese im Training auch schon öfter verdreht habe. Die Einheitsgröße finde ich persönlich nicht so toll - zwar praktisch beim Kauf, aber jedes mal beim Anlegen muss man die Klettverschlüsse einstellen das es nicht drückt, die Dinger aber auch nicht gleich wegrutschen - nervig! Eine Bandage die am Stück ist und die man wie einen Strumpf einfach überziehen kann ist wesentlich praktischer. Hinzu kommt das hier auch nicht das komplette Material unter Spannung ist (wie bei den Überziehern der Fall), sondern eben nur die Gummis an den Verschlüssen, d.h. um die Kniescheibe herum liegt die Bandage einfach nur auf und gibt so gut wie keinen Halt. Der Stoff selbst fühlt sich ziemlich unangenehm auf der Haut an, es kratzt und juckt am Anfang, erst nach einer Weile gewöhnt man sich daran. Die Haltbarkeit scheint ganz gut zu sein, die Gummis und der Stoff sind recht robust. Hier sind wir nun auch beim Positiven. Der dicke Stoff schützt das Knie vor äußeren Einwirkungen, es dämpft Stöße und Stürze auf das Knie und hat auch einen psychologischen Effekt: Man fühlt sich einfach sicherer auf den Beinen während des Trainings. Wer also gesunde Knie hat und diese nur etwas unterstützen will, z.B. beim Fußball oder Kampfsport, kann diese Dinger gut benutzen. Wer dagegen Probleme hat sollte besser auf eine orthopädische Bandage mit besseren Stützeigenschaften zurückgreifen, die ich auch habe, diese aber schonen wollte. Ich benutze sie jetzt bis sie irgendwann den Geist aufgeben, aber kaufen würde ich sie nicht mehr.
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