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Beiträge von realkenai & family
Top-Rezensenten Rang: 438
Hilfreiche Bewertungen: 4843
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Rezensionen verfasst von realkenai & family (Köln)
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Samsung 355E7C-S09 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (AMD A8 4500M, 1,9GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, AMD HD 7670M 2GB, DVD, Win 8) schwarz
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| Preis: EUR 555,00 |
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Erst mal an Windows 8 gewöhnen, 14. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv: - Einfache Inbetriebnahme - Sehr gutes Display. Entspiegelt. Kann auch bei direkter Sonneneinstrahlung genutzt werden. Das versprechen auch andere, der Samsung tut's tatsächlich. - Die Leistung lässt keine Wünsche offen. Fährt sehr schnell hoch, findet ebenso schnell das heimische Netzwerk, einen Hotspot oder eben auch ungeschützte PCs anderer Nutzer. - Leiser Lüfter - Gute Druckpunkte Tastatur/exakte Steuerung über Touchpad - Jede ausprobierte Software läuft schnell und ohne Probleme. Selbst ein Online Game wie Drakensang-Online ist ohne Einschränkungen spielbar. - Hat bislang alle externen Geräte sofort erkannt. So z. B. Drucker von HP und Canon, Mäuse von Microsoft, Logitech und Trust. - Installation von Fremdsoftware, wie z. B. Flip und Canon, verlief problemlos. Neutral: - Tastatur nicht beleuchtbar. Ansonsten wäre dieser Lappy wegen des geringen Gewichts optimal für unterwegs geeignet. - Windows 8 - Akzeptable Tonausgabe Negativ: - Bedienungsanleitung nahezu unbrauchbar. Extrem klein und dünn gedruckt, zudem nur die allernotwendigsten Infos. - Kabel viel zu kurz. Steckdose>>>Netzteil=1m/Netzteil>>>Lappy=1,75m Zum Vergleich: Acer und Medion 1,80m/1,80m - Samsung liefert mit dem Lappy einige für die meisten Nutzer unnütze, teils auch nervige Testversionen aus, die sich teilweise immer wieder ungefragt melden. Für Nutzer, die sich nicht so gut mit PCs auskennen und nicht wissen wie man diese Programme deinstalliert kann das mit der Zeit sehr nervig werden. Nimmt außerdem ordentlich Arbeitsspeicher weg. Zwar wissen wir inzwischen das selbst ein teurer Onlineversender, und damit vermutlich alle Firmen, diese Ärgernisse ungefragt mitliefern. Akzeptabel ist es deshalb noch lange nicht. Da die Deinstallation eigentlich nur über das komplette neue Aufsetzen eines Systems möglich ist und ordentlich Arbeit macht, wir derzeit mit der Geschwindigkeit dieses Lappys hinkommen, haben wir ihn derzeit noch so gelassen wie er ist. Aber gerade wegen der Unsitte diese unerwünschte Software mitzuliefern würde bei uns derzeit noch nicht einmal ein High-End PC 5 Sterne kriegen. Man stelle sich vor: Das neue Auto begrüßt einen beim Einsteigen jedes Mal mit z. B. Reifenwerbung. Würden wir das akzeptieren?
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5.0 von 5 Sternen
Wir bau`n uns ein...., 14. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Beschreibung: Ausreichend und gut verständlich Gerätekoffer: Der Schrauber nebst Zubehör ist in einem sehr stabilen Gerätekoffer untergebracht. Alle Komponenten sitzen fest in ihren Fächern. In einigen Leerfächern kann man noch Bohrer, weitere Bits sowie im geringen Umfang Dübel und Schrauben unterbringen. Die Beschreibung ist im Deckel eingeklemmt. Auch da ist aber noch Platz um z. B. Pläne oder Bauanleitungen unterzubringen. Sonstiges Zubehör: Ladestation, 2 Lithium-Akkus, Doppel-Schrauberbit (Kreuz/Schlitz) Die zwei Akkus liefern ordentlich Saft. Überhaupt. Direkt zwei mitzuliefern hat seine Vorteile. Einer läd, während der andere arbeitet. Umso wichtiger dass sie, wie hier, blitzschnell ausgetauscht werden können. Weiterer Vorteil. Zum Laden kann man auch den Akku am Gerät in die Ladeschale stellen. Und noch einer: Lit-Akkus entladen sich nicht. Man darf also auch Wochen nach der letzten Nutzung davon ausgehen dass man direkt loslegen kann. Das mitgelieferte Doppel-Schrauberbit reichte für die ersten Tests vollkommen. Keine Abnutzung (wie bei Billigprodukten) erkennbar. Trotzdem wird man nicht umhin können sich ein Set zuzulegen. Tipp: Hierbei nicht an der falschen Stelle sparen. Handling: Das Gerät ist im Vergleich zu dem von uns genutzten in die Jahre gekommenen Vorgänger leichter und kleiner, bringt trotzdem mehr Leistung. Zudem verfügt er über eine eigene Lichtquelle, die die Arbeitszone ausleuchtet. Wie auch der Akku sind Bits und Bohrer blitzschnell ausgetauscht. Von großem Vorteil ist die automatische Abschaltung, die sowohl die Bits als auch Schraubenköpfe schont. Zum Schrauben, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen, das Beste was wir bislang in der Hand hatten. Manchmal ist technischer Fortschritt wirklich sinnvoll. Zum Bohren reicht er für das schnelle Loch zwischendurch allemal. Erst bei Beton sollte man sich dann doch besser einen Bohrhammer zurechtlegen. Fazit: Uneingeschränkte Empfehlung!
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4.0 von 5 Sternen
Tut gut, 14. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv: - Zwei Massageköpfe - Fünf verschiedene Stärken - Drei verschiedene Programme - Vier verschiedene Aufsätze - Gut durchdachte Bedienung Neutral: - Das Gerät ist recht groß und schwer (1200g). Hat dadurch aber den Vorteil dass man sich auch alleine den Rücken massieren kann. Dazu ist aber eine Mindestmuskelmasse notwendig. Daher können wir (Sorry Amazon) den Onlinekauf nicht empfehlen. Wer es alleine nutzen will tut gut daran es sich vor dem Kauf in Natura anzuschauen und auszuprobieren. - Ein kurzer Blick in die Gebrauchsanleitung zeigt das Beurer bei diesem Gerät weitgehend auf ,Learning by Doing` setzt. Die Funktionen sind knapp aber ausreichend erklärt. Aber bis auf die (sinngemäßen) Hinweise ,Höchstens drei Minuten pro Körperstelle` und ,Durch starken oder weniger starken Druck...` ist da nichts an Erläuterungen. Zu welchem Zweck ist beispielsweise welcher Massageafsatz einzusetzen? Wünschenswert wäre auch ein kleiner Ratgeber zum Thema, in dem ein wenig mehr zu Muskelpartien, deren Interaktion, etc. erklärt würde. - Kein Akku- oder Batteriebetrieb möglich. Kabellänge 360cm. Keine Aufrollautomatik oder ähnliches. - Wärmefunktion angenehm aber nicht besonders stark, in dieser Form eigentlich überflüssig. Dann lieber ein Rotlichtgerät. Negativ: - Nun, ein Klopf-Massagegerät sollte halt tatsächlich auch klopfen. Warum aber so stark, dass es auf allen Stellen die nicht durch Fleisch und/oder Fett geschützt sind (z. B. Wirbelsäule, Schulterblatt) nicht nur unangenehm ist sondern teils tatsächlich weh tut? Auf der niedrigsten Stufe wohlgemerkt. Für uns haben wir das Problem gelöst indem ein Handtuch zwischengelegt wurde. Fazit: Je nachdem wo die zu massierende Stelle sitzt kann man sich mit etwas Übung angenehme Erleichterung/Entspannung verschaffen. Und das ist ja der Hauptsinn des Gerätes. Trotz der beschriebenen Iggeligkeiten daher grade noch so eben 4 Sterne. Anmerkung: Vor einiger Zeit testeten wir ein Tens-Gerät in etwa gleicher Preisklasse. Damals vergaben wir ebenfalls vier Sterne. Im direkten Vergleich würden wir dieses Massagegerät bevorzugen, da schneller Erfolge zu erzielen sind und der Nutzungsaufwand niedriger ist.
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5.0 von 5 Sternen
Gefällt uns sehr gut, 13. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv: - Umfangreiche gut verständliche Bedienungsanleitung liegt bei und muss nicht erst irgendwo runtergeladen werden - Unabhängig davon ist die Handhabung sehr gut durchdacht, quasi selbsterklärend - Leicht, Klein, Handlich - macht trotzdem einen robusten Eindruck - Gute Bildqualität - Diese bleibt auch bei nachlassendem Licht überraschend lange gut (gleichzeitig testeten wir die Digitalkamera einer Markenfirma, die im direkten Vergleich erheblich schlechter abschnitt) - HDMI-Kabel im Lieferumfang enthalten - Fotoqualität ist mit der von kleinen Digitalkameras vergleichbar. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Auf größere Entfernung lieferte dieser Camcorder sogar die eindeutig besseren Ergebnisse. Neutral: - Geprüfte Ladezeit Netz 114 Min. / USB 150 Min. - Steuerung per Joystick neben dem Display - Nette Idee - in der Handrückenschlaufe ist ein USB-Kabel eingesteckt - Akku-Ladung reicht für etwas über 2 Stunden Dauerbetrieb, wobei die Kamera nur etwa 30 Min. genutzt wurde. Den Rest der Zeit verbrachte sie vor sich her filmend auf dem Stativ. - Apropos - passt auf unser Stativ (Slik F630) Negativ: - Kein interner Speicher Vor einiger Zeit kauften wir uns die Canon LEGRIA HF S21 AVCHD-Camcorder (Dual-Flash-Memory, 10-fach opt. Zoom, 8,8 cm (3,5 Zoll) Display) schwarz, damals eine der am besten getesteten Kameras. Kurz - wir sind nicht sooo die Filmfans und das gute Stück lag wegen der notwendigen Einarbeitung und einiger kleinerer Ärgernisse lange Zeit mehr oder weniger ungenutzt im Schrank. Diesen Camcorder werden wir wegen der einfachen intuitiven und gut durchdachten Bedienung definitiv häufiger nutzen. Manchmal ist weniger wirklich mehr.
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3.0 von 5 Sternen
Umso näher umso besser, 12. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv - Bedienung einfach und gut durchdacht - Leicht, Klein, Handlich - USB-Kabel liegt bei - Viele Modi. Nette Spielereien die teils sehr raffinierte Ergebnisse zeigen und gut ausgearbeitet sind. Neutral - Für den Preis akzeptable Videoqualität - Keine Speicherkarte im Lieferumfang - Software-CD anbei Negativ - Schlechter Bildstabilisator. Daher nicht für Motive geeignet die weiter als etwa 3m entfernt sind. Mit jedem Stück Entfernung wird es schwerer ,scharfe` Fotos zu machen. - Wenn sich dann noch irgendetwas im Bereich des geplanten Bildes bewegt wird's nahezu garantiert unscharf. - Die Bildqualität lässt mit schlechter werdenden Lichtverhältnissen sehr schnell nach. Der Blitz muss daher frühzeitig zugeschaltet werden. Resümee Größe und Gewicht prädestinieren diese Kamera eigentlich für den täglichen eher zufälligen Schnappschuss. Diese gelingen auch mit sehr guten Ergebnissen. Aber nur wenn sich das Motiv in unmittelbarer Nähe befindet. Denn leider schwächelt die Kamera zunehmend mit quasi jedem Meter weiterer Entfernung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lebst du noch oder stirbst du schon?, 8. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vermutlich erscheint diese als eine der letzten Vine-Rezensionen. Aber mir war es wichtig, dass auch meine Frau, eine seit vielen Jahren auf den Bereich der Onkologie spezialisierte Krankenschwester, die u. a. über Zusatzausbildungen in den Bereichen Chemotherapie, Palliativmedizin, Angehörigenbetreuung und Sterbebegleitung verfügt, dieses Buch liest und wir sodann gemeinsam diese Rezension verfassen. In unserer westlichen Gesellschaft ist es inzwischen fast schon der Normalfall das Sieche und langsamer Tod weitab der Familie, also in Hospizen, Pflege- und Altenheimen stattfinden. Immer weniger Menschen haben direkt damit zu tun und gerade Kinder lernen erst gar nicht damit umzugehen. Wenige Generationen reichten um frühere Einstellungen zu verlieren und das Thema zu tabuisieren. Doris Tropper hat in den letzten Jahren, teils gemeinsam mit Monika Specht-Tomann, insbesondere zu den Themen Trauer, Sterbebegleitung und Abschied nehmen mehrere wirklich empfehlenswerte Bücher geschrieben. Sie versteht es sehr gut im Rahmen des Möglichen Betroffenen bei Verständnis und Bewältigung dieser schwierigen Lebenssituation zu helfen. Wie auch in der Vergangenheit schreibt sie in >>Hätte ich doch...<< Anrührend aber ohne jeden falschen Pathos. Diesmal jedoch geht es zwar auch um Sterbebegleitung bzw. den Tod eines wichtigen Menschen, vorrangig liegt der Focus aber auf dem Sterbenden selbst. Die Gedanken, Ängste und Wünsche die am Ende eines Lebens stehen. Aber auch das ist nicht ganz richtig. Eigentlich schrieb sie dieses Buch für all diejenigen Menschen die derzeit weit ab vom Thema leben. Wer sich detaillierte Lebens- und Leidensgeschichten erhofft kann also an dieser Stelle weiterklicken. Dieses Buch dient nicht der allumfänglichen Befriedigung von Neugier an fremden Schicksalen, sondern soll uns Denkanstöße zu unserem eigenen Leben geben. Der gesunde Mensch kann weitgehend eigenbestimmt agieren, hat zu einem guten Teil selber in der Hand in welcher Form er sein Leben verbringt. Dabei hat man auf Kriege, Wirtschaftskrisen und einige andere der großen Dinge natürlich keinen Einfluss. Aber die Freiheit innerhalb unseres kleinen Lebensraumes selbstständig zu entscheiden nehmen wir uns meistens selbst, schieben sie hinaus oder entscheiden uns wider besseres Wissen uns nicht zu entscheiden. Und bereuen das erst wenn es zu spät ist. Warum leben wir jahrelang mit Partnern die uns nicht lieben, warum schauen wir aufs Geld wo es nicht nötig ist, warum behandeln wir unsere Mitmenschen schlecht oder lassen uns selbst schlecht behandeln? Obwohl wir noch agieren können? Wer am Ende wirklich bei uns ist kann man natürlich nie wissen. Aber ob wir zuletzt im inneren Frieden Leben, mit uns im Reinen sind oder aber in tiefer Angst, darauf schon. So ist dieses Buch nicht mehr aber ganz sicher auch nicht weniger als ein Denkanstoß. Reflektiere wie du lebst und ob du damit zufrieden bist. Wenn nicht - nutze deine Möglichkeiten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kleiner Fiffi, 6. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv - Leicht und ohne Kraftaufwand zu händeln - Langes Kabel > >> 5,3m bis zur gelben, 5,7m bis zur roten Markierung - Sehr gutes Saugergebnis >>> hochflorige haben wir nicht, aber auf normalen Teppichen, Parkett und Fliesen wurde vorher ausgestreutes Testmaterial (Staub aus dem anderen Beutel, Vogelsand, Körnerreste unserer Wellis) rückstandslos weggesaugt. Auch auf der Couch blieben weder Sand noch Staub zurück. Hier haben wir auf Körnerreste allerdings verzichtet. - Die beiden Aufsatzdüsen für Couch und Ritzen sind ineinandergesteckt und daher immer schnell Griffbereit - Perfekt für die Autoreinigung geeignet - 2-Filter System - Im Verhältnis zu einigen anderen uns bekannten Geräten sehr starker Kabeleinzug - Teleskopstange weit ausziehbar, daher für alle Körpergrößen geeignet Neutral - Die eigentliche Saugdüse ist kleiner als die der großen Staubsauger. Das hat den Vorteil dass man um einiges besser in schwer zugängliche Ecken kommt, aber natürlich auch den Nachteil dass die Reinigung großer Flächen mehr Aufwand benötigt. - Zu unserer Überraschung benötigt der Kleine in der Parkposition trotz der Teleskopstange nahezu genauso viel Platz wie seine großen Brüder. - Apropo Platz. Der Staubsaugerbeutel ist kleiner (2l )als der in den normal großen Geräten (2,7l - 4l). - Parken kann man das Gerät entweder stehend oder liegend. Liegend allerdings ist die Arretierung der Stange am Saugkörper ziemlich schwach. Negativ - Sobald die Saugdüse nicht Plan auf dem Boden aufliegt und Luft zieht entsteht ein unangenehmes Pfeifgeräusch. Das kannten wir bislang von keinem anderen Staubsauger - Wirklich nachbessern allerdings sollte der Hersteller beim Schlauch. Dieser ist zwar löblicherweise sehr biegsam, zu sehr allerdings, denn er dreht sich ähnlich den (vielleicht kennt sie wer noch) alten Telefonkabeln ein. Allein bei diesem ersten Saugtest drehte sich daher der Staubsauger sozusagen selbst die Luft ab. Vor dem Weitersaugen musste der schlauch erst einmal aufwändig zurückgedreht werden. Fazit: In Anbetracht des sehr guten Preis-/Leistungsverhältnisses haben wir uns nach längerer Diskussion auf 4 sehr schwache Sterne geeinigt. Für unsere große (108qm) ist dieser Sauger leider nicht geeignet. Für Kleinwohnungen, Wochenendhäuser und überall sonst wo nur selten gesaugt werden muss schon. Der einzige Einsatzort unseres Dirt Devil DD 7700 wird zukünftig das Auto sein. Sollte er dort trotz der relativ seltenen und im Verhältnis zur Wohnung nicht zeitintensiven Nutzung schnell starke Mängel aufweisen oder sich gar verabschieden werden wir diese wie bei uns üblich Rezension entsprechend erweitern.
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5.0 von 5 Sternen
Was für eine herrliche Sauerei, 4. Mai 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Und eben wegen der bei Kindern unvermeidlichen Farbverteilung sollte man bei zu billigen NoName Produkten aus dem nahen und fernen Osten darauf achten wo und in welcher Form die Kleinen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir selbst haben alte Decken als Unterlage verwendet. Natürlich ging trotzdem einiges daneben. Daher können wir zu Fenstern, Holzböden und Polstermöbeln schon mal sagen, dass eine sofortige Entfernung mit klarem Wasser ohne Probleme erfolgen konnte. Auch Baumwollsachen werden in der Waschmaschine rückstandlos sauber. Da diese Farben in den Niederlanden hergestellt werden und einer Qualitätskontrolle unterliegen hoffen wir mal das keine gesundheitsbedenklichen Stoffe enthalten sind. Als Kreativspielzeug und Produkt absolut empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kundenbindung auf die falsche Art, 4. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv: - Einfache Inbetriebnahme - Durchdachte Bedienung - Guter Fotodruck - Duplexdruck - WLAN wird gut erkannt / Übertragung sehr gut In Bedienung und Qualität lässt der Drucker zu diesem Preis keine Wünsche offen, aber... Negativ: - Wahnsinnig hoher Tintenverbrauch - Durch die Dauer des bei jedem hochfahren automatisch startenden Reinigungsprogramms wird die Ich brauch noch schnell ne Kopie für den anstehenden Termin" Nutzung zum Geduldsspiel. - Kein Einzelblatteinzug - Zu kleine Papierschublade - Unverschämt hohe Folgekosten beim Kauf der Original-Tintenpatronen ... der Kunde wird durch die nicht abschaltbare Reinigungsautomatik und den damit verbundenen hohen Tintenverbrauch nebst Patronenpreise so offensichtlich abgezockt das eines nicht entstehen wird: Kundenbindung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Sinnig?, 16. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Positiv: - Gut verständliche Betriebsanleitung in Wort und Bild (aber eigentlich überflüssig, da die Handhabung eher selbsterklärend ist) - Benötigte Knopfbatterie im Lieferumfang enthalten - Obwohl ziemlich leicht wirkt die Waage/der Messgriff zumindest so als könnte sie einige Stöße, Herunterfallen, etc. vertragen. Neutral: - Abweichung bei 10kg = 38g. - In der Waage/dem Griff ist ein Stahlmaßband integriert, welches auf 97cm ausziehbar ist. Negativ: Was dieser Waage wirklich fehlt ist ein Aufhänger oberhalb der eigentlichen Waage. Jeder weiß selbst wie viel Gewicht er mit einer Hand etwa heben und eine Weile still halten kann. Einen 20kg Koffer für die etwa 4-5sec die die Waage zum Einpendeln braucht still in der Luft zu halten mag noch sehr vielen aber sicher nicht allen Menschen ohne Probleme möglich sein. Aber darüber hinaus gehende Gewichte? So macht es wenig Sinn dieser Waage einer Belastbarkeit von 40kg zuzusprechen, aber keine zusätzliche Aufhängemöglichkeit einzubauen. Zudem ist der Griff nicht geriffelt, was das Wiegen hoher Gewichte per Hand noch schwerer macht. Anmerkung: Man sollte sich selbst wenn eine solche Waage wirklich exakt wiegt nicht 100% auf die Ergebnisse verlassen. Uns ist es schon passiert das ein und derselbe Koffer mit exakt dem gleichen Inhalt beim Einchecken zum Rückflug in Wien plötzlich über 1 Kilo mehr wog als beim Abflug in Köln. Die Servicedame des Billigfluganbieters war weder bei uns noch den nachfolgenden Reisenden irgendwelchen Argumenten zugänglich und forderte entsprechenden Aufpreis. Sie machte auch nicht den Eindruck als hätte sie sich seinerzeit von einer mitgebrachten Kofferwaage und deren Messergebnis beeindrucken lassen.
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