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Rezensionen verfasst von
Edward Schofield
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Nokia N9 Smartphone (9,9 cm (3,9 Zoll) Display, 16GB, Touchscreen, 8 Megapixel Kamera) [EU-Import] schwarz
Nokia N9 Smartphone (9,9 cm (3,9 Zoll) Display, 16GB, Touchscreen, 8 Megapixel Kamera) [EU-Import] schwarz
Wird angeboten von bestartikel
Preis: EUR 199,90

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flagschiff der blockfreien Smartphones, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst: ich bin kein Experte für Smartphones und Computer. Was ich schreibe sind die Eindrücke eines wenig Technikaffinen Benutzers. Für das N9 gibt es hier bei Amazon eine sehr lange und, wie ich finde, sehr gute Rezension von einem offensichtlichen Experten. Meine Rezension soll die irrationalen Larifari-Aspekte abdecken.

Für dieses Smartphone habe ich mich vor allem aus sentimentalen Gründen entschieden: das letzte unabhängige Nokia, und das einzige, das das moribunde Nokia-eigene Betriebssystem Meego bekommen hat, bevor Windows einzog. Ein Vanitas-Handy, ein Memento-Mori Spielzeug. Hinzu kommt ein vages Bedürfnis, meine diversen Daten zu streuen, anstatt sie bei nur einer Datenkrake zu konzentrieren. Meine Daten möchte ich weder Apple noch Google geben, also ist ein System, das von seiner eigenen Mutter (Nokia) ausgesetzt wurde, aus Datenschutzgründen bestimmt nicht die schlechteste Wahl.

Aber zunächst zum Äußeren: es sieht sehr edel aus, liegt angenehm schwer in der Hand. So eine Liebe zum Detail. Das Glas ist an den Rändern ein wenig gebogen, sodass der Übergang Display-Gehäuse fließend ist. Da der Körper aus einem Stück gefertigt ist und der Akku fest verbaut ist, hat das Gerät überhaupt keine Möglichkeit, irgendwo zu knarzen. Die Farben sind angenehm farbig und das Schwarz des Hintergrundes ist angenehm schwarz.

Zum Inneren: Meego ist wieder eines dieser Beispiele für Sachen in dieser Welt, die fantastisch sind, aber trotzdem scheitern, indes mindertaugliche Konkurrenten sich durchsetzen. Mit Android kann ich umgehen. iOS ist so intuitiv, dass ich damit überhaupt nicht zurechtkomme. Meego durchschaut man nach drei Minuten und wundert sich dann, wie es überhaupt anders sein könnte. Ein wirklich sehr gelungenes Betriebssystem. Und das Auge swiped definitiv mit.

Die App-Situation ist bei diesem toten Ecosystem natürlich sosolala. So wie ich verstehe wurde das N9 in "Schlüsselmärkten" wie USA, Großbritannien und Deutschland gar nicht erst offiziell verkauft, da man die neuen Lumia-Windows-Modelle nicht gefährden wollte. So kam das Gerät anscheinend vor allem auf "sekundären Märkten" heraus, GUS, Naher Osten und Lateinamerika. Wenn man sich die Bewertungen der Apps ansieht, so sind diese entweder auf Russisch, Arabisch oder Spanisch, mit ein paar Indisch-Englischen Einschüben. Auffällig ist auch, wie viele Koran-Apps es gibt.

Zum Glück sind schon viele nützliche Programme vorinstalliert. Die Hälfte davon habe ich wieder gelöscht. Leider kann man Twitbook nicht löschen - mit der Zeit werde ich mir die Expertise aneignen, um auch diese zu eliminieren, aber das dauert noch. Schade, dass es nicht einfach so geht.

Wer ein schönes und hochwertiges Handy sucht, liegt hier gut. Wer mit Apps nichts anfangen kann, auch. Es ist ein blockfreies Handy: Neue Apps werden für Android oder iOS geschrieben. Meego ist tot. Natürlich lebt es in Sailfish OS weiter, aber das ist eine andere Geschichte. Wer gerne daddelt und Apps herunterlädt, sollte sich was anderes suchen. Jenseits von Apps ist das Gerät aber fantastisch: gute Kamera, guter Musikplayer, gutes Betriebssystem, exzellente Verarbeitung. Am wichtigsten für mich aber ist, dass meine Bewegungen und mein sozialer Graph nicht schon ab Werk bei amerikanischen Großkonzernen landen. Das macht das Nokia N9 zu einem wirklich besonderen Gerät, das mir hoffentlich lange erhalten bleiben wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2014 4:43 PM CET


Asus F200CA-KX091DU 29,46 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Celeron 1007U 1,5GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD Graphics, Linux, QWERTZ-Tastatur) blau
Asus F200CA-KX091DU 29,46 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Celeron 1007U 1,5GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD Graphics, Linux, QWERTZ-Tastatur) blau
Wird angeboten von DastroMedia

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alternative zu Windows-Frust und Apfel-Sekte, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Asus-Netbook seit rund drei Wochen und er hat alle Erwartungen um Längen übertroffen.

Unter meinen Bedingungen (Seminararbeiten schreiben, bisschen Internet und Email, Youtube) arbeitet dieser Rechner zuverlässig. Ernüchternd war der Versuch, ein 3D-Spiel darauf zu spielen - allerdings ist das in meinem Falle eher ein Feature, da ich nun keine Zeit mit Daddeln in den Sand setze. Die Tastatur gefällt mir sehr gut, Display ist schön hell und hochauflösend. Ein Rechner, der einen arbeiten lässt und sich sonst im Hintergrund hält. Der Akku hält etwa drei Stunden, was so la la ist; andererseits bin ich selten darauf angewiesen, deshalb kein Abzug. Bei €259 kann ich nicht meckern. Dieser Rechner ist wieder eine Feder in Asus' Kappe.

Entschieden für diesen Netbook habe ich mich in erster Linie, weil er mit Ubuntu-Linux ausgeliefert wird. Ich bin weiß Gott nicht Computer-versiert, und Ubuntu funktioniert einfach und geschwind, ohne Fragen zu stellen, die ich nicht verstehe. Libre Office ist dabei, und vom Ubuntu-Software Centre kann man sich viele praktische und meist kostenlose Programme herunterladen.

Eine ausdrückliche Kaufempfehlung für anspruchslose, insbesondere Studenten, die nicht ihr ganzes Monatsgehalt in einem Rechner binden möchten. Kein Frust mit Windows, hohe Verlässlichkeit und Sicherheit, und ein großer Bogen um den Apfelladen. Perfekt.


Asus EeePC 4G 17,8 cm (7 Zoll) WVGA Netbook (Intel 910GML, 512MB RAM, 4GB Flash, Linux) weiss
Asus EeePC 4G 17,8 cm (7 Zoll) WVGA Netbook (Intel 910GML, 512MB RAM, 4GB Flash, Linux) weiss

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge für Linux, 25. März 2008
Für mich war Linux das schlagende Kaufargument. Hätte der Eee Windows gehabt hätte ich ihn nicht einmal in Betracht gezogen. Die Verarbeitung ist gut, man spürt sofort: das Gerät ist solide. Display wunderbar, an die geringe Größe hat man sich schnell gewöhnt, ebenfalls an den Charakter des Touchpad. Gelegentlich passiert es mir, dass ich im 10-Fingersystem eine Tste verpsse, aber Übung wird auch das beheben.

Nur eins: ich bin absoluter Neuling in Linux. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich mir selbst mühsam angeeignet (hat auch Spaß gemacht). Das Benutzerhandbuch hat mir dabei überhaupt nicht geholfen. Wünschenswert wäre daher eine rudimentäre Anleitung für Xandros, wenigstens einige Konsolenbefehle sowie eine Beschreibung, wie man z.B. das Startmenu aktiviert und ggf. den Full-Desktop Modus einschaltet. Das Besondere an Linux ist ja, dass man viel anpassen kann und das wird völlig übergangen. Auch würde ich gerne die Sprache des Betriebssystems auf Englisch haben, konnte aber bisher nicht herausfinden, wie diese Änderung vorzunehmen wäre. Vielleicht weiß einer meiner Leser Bescheid?

Alles in Allem eine wunderbare Maschine - ich bin absolut begeistert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2008 2:45 PM MEST


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