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Rezensionen verfasst von
MiTi

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ROWENTA VU 6520 Ventilator Eole
ROWENTA VU 6520 Ventilator Eole
Preis: EUR 72,96

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Verarbeitung, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ROWENTA VU 6520 Ventilator Eole (Werkzeug)
Der Ventilator ist prima verarbeitet und beginnt bereits mit dem "Luftstrom" in Bodennähe, was mir wichtig gewesen ist, da das "Lüfterl" auch die Haustiere erreichen sollte.

Die Lautstärke ist auf der geringsten Stufe akzeptabel - ins Schlafzimmer würde ich den Ventilator aber trotzdem nicht stellen - hierfür ist er für meinen persönlichen Geschmack doch noch zu laut.

auf der höchsten Stufe ist die Lautstärke ebenfalls noch angenehm, obwohl der Ventilator es schafft das gesamte Wohnzimmer (15qm) mit Wind zu versorgen - toll!

Die angebotenen Funktionen "Luftstromvariator" und "Schlaffunktion" empfinde ich als weniger gelungen, der Grund: Diese Funktionen schalten zwischen den einzelnen Stärke-Stufen hinauf und hinunter. Da sich die Stärke-Stufen jedoch untereinander von der Lautstärke und Intensität merklich unterscheiden, fällt es sofort auf, sobald die Stufe gewechselt wird. Man kann sich somit an den Geräusch- oder Stärke-Pegel nie gewöhnen und empfindet selbst den Wechsel von der kleinsten Stufe auf die mittlere Stufe unangenehm.

In Summe kann man aber dem Gerät volle Punktezahl geben.


10x kristallklare Displayschutzfolie für Samsung Galaxy S3 i9300 inkl. Rakel und Tuch
10x kristallklare Displayschutzfolie für Samsung Galaxy S3 i9300 inkl. Rakel und Tuch
Wird angeboten von FairPrices
Preis: EUR 4,99

4.0 von 5 Sternen Folien gut, aber zu "passgenau", 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folien sind gut verpackt angekommen und machen einen sehr guten, qualitativen Eindruck.

Leider sind die - laut Produktbeschreibung - "Pass- und konturgenau" geschnittenen Folien ZU GENAU geschnitten.

Ich bin sehr viel in den Bergen und auf unwegsamen Gelände unterwegs, daher foliere ich seit Jahren meine Ausrüstung (DSLR, GPS-Geräte, Handys). Im Schnitt sind - je nach Gerät - die Folien etwa alle 1-2 Jahre zu wechseln - kurz gesagt: ich habe schon genügend Übung eine Folie staub-, blasenfrei und vor allem passgenau anzubringen.

Bei diesem Folienset war die Verzweiflung jedoch groß.
Selbst wenn die Folie passgenau direkt am Rand des Lautsprechers vom S3 angelegt wurde, passte sie am anderen Ende um Haaresbreite (!) nicht - das Resultat: die Folie schloss rund um den Button nicht ab, sehr unerfreulich.

Bei den ersten beiden Folien ging ich noch von einer Toleranz-Grenze aus, die überschritten wurde. Doch auch die dritte Folie zeigte das selbe Problem!
Also versuchte ich in die andere "Richtung" die Folie anzubringen, sprich: Zuerst am Button anlegen, danach Richtung Lautsprecher/Kamera aufziehen.

Es zeigte sich hier das selbe Bild: Obwohl die Folie schon direkt am Button angelegt wurde - ohne einen Zwischenraum ! - passte sie NICHT am anderen Ende - selbes Ergebnis: die Folie lag am Lautsprecher "auf" und schloss somit nicht richtig ab.

Nach 5 "geopferten" Folien entschied ich mich bei der 6. Folie einfach mit der Schere den unteren Teil (beim Button) weg zu schneiden - denn die Folie soll das Display schützen und das tut sie auch, wenn ein Stückchen beim Button fehlt.

Da sich die Folie mit der Schere super schneiden ließ ohne hässliche Rückstände zu hinterlassen, "rettet" sich die Wertung auf 4 Sterne.

Endwertung:
5 Sterne für die Qualität, Preis und Lieferumfang (10 Folien)
3 Sterne für die nicht passende Folie
+1 Stern "Bonus", dass die Folie sich auch mit der Schere einfach zurechtschneiden lässt, wenn Bedarf besteht

ps: Vielleicht liegt es auch an meinem S3 und DORT gibt es minimale Abweichungen pro Gerät bei den Maßen. ABER warum muss die Folie bitte so "extrem" exakt zugeschnitten sein? Ein paar "Mikromilimeter" weniger würden viel Ärger und Frust ersparen - andere Hersteller schaffen das ja auch!


GP Greencell AAA Micro Akku (4-er Pack)
GP Greencell AAA Micro Akku (4-er Pack)
Preis: EUR 5,23

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen normale Batterien!, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Artikelbezeichnung "GP Greencell AAA Micro Akku" ist völlig irreführend - auf der Suche nach AAA-Akkus wurde mir dieses Produkt angezeigt - neben anderen AAA-Akkus wie zB jene von AmazonBasics.

In Wahrheit sind es aber normale Batterien - zum Glück habe ich ein Ladegerät, dass so einen Fehler entdeckt und den vermeintlichen "Akku" als "defekt" anzeigt. Dachte zuerst an einen Produktfehler, aber soweit dürfte alles in Ordnung sein.

Sehr bedenklich ist die Verpackung selbst - es steht nirgendwo geschrieben, ob es sich hier um Akkus oder Batterien handelt. Als einziger Text steht auf der Rückseite "D: Zuverlässig, sparsam, ideal für den alltäglichen Gebrauch" - das ist alles!

Ganz unten auf der Packung gibt es dann 10 Symbole mit der Sammelüberschrift "Caution!". Neben Abbildungen, die offenbar darauf hinweisen sollen, dass man die Batterie nicht essen oder mit dem Hammer draufhämmern darf, befindet sich ein Rechteck, wo eine Seite offen ist. Darin liegen 2 Batterien und ein Stromkabel ist abgebildet - das ganze ist dann durchgestrichen. Offenbar bedeutet das wohl, dass man die Dinger nicht laden soll.

Auf der Batterie selbst steht - das sieht man aber erst wenn die Packung geöffnet wurde und eine rausgenommen hat - "May explode or leak if recharged, dipsosed of in fire or dissected do not ingest - Made in China"

Daher nur 1 Stern - allein schon wegen der großen Gefahr, dass der "Akku" im Ladegerät explodiert, weil er dann doch keiner ist...


Epson WorkForce WF-3520DWF Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WiFi, Ethernet, Duplex)
Epson WorkForce WF-3520DWF Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WiFi, Ethernet, Duplex)
Wird angeboten von Stemborg Versandhandel GmbH
Preis: EUR 152,99

129 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardware Top, Treiber-Installation ein Desaster - inkl. Vergleich mit Canon MX925, 5. Juli 2013
Wir hatten die Möglichkeit den Canon MX925 mit dem Epson WorkForce WF-3520DWF direkt zu vergleichen und möchten unsere Erfahrungen mit diesen beiden Druckern gerne mit einer Rezension teilen.
Für die Schnell-Leser gleich vorweg das Fazit: Der Canon MX925 hat schlussendlich das Rennen gemacht, der Epson ging zurück.

Hauptgründe FÜR den MX925: funktionierte zu 100% im Netzwerk, Treiber waren performanter und das Druckbild deutlich besser.
Hauptgründe GEGEN den WF-3520: Drucker konnte via Scanfunktion keine PCs finden, unperformante Treiber, durchschnittliches Druckbild.

Detaillierter Test:

Die Ausgangssituation:
Ein kleines Büro mit 2 Laptops (I7, 8 GB RAM, Win7 64bit), einem Desktop-PC (I7, 8 GB, Win7 64 Bit). Im Netz bereits problemlaus laufend: Synology NAS sowie ein Canon MG 5250 Drucker.

Die Anforderung:
1) Ein DADF-fähiger Drucker (also beidseitiges Scannen) mit Duplexprint. Der alte Canondrucker konnte zwar Duplex drucken, jedoch nicht scannen, was zu sehr viel Handarbeit führte.
2) Kostenpunkt: max. 200 EUR
3) Der alte Canondrucker muss weiter im Netz funktionieren (keine Treiberkonflikte).
4) Es muss möglich sein vom Drucker aus über das Netzwerk via SCAN die einzelnen PCs ansteuern zu können um dort direkt die Dateien abzuspeichern (Stichwort digitale Dokumentenverwaltung)

Beide Drucker erfüllten am Papier diese Anforderung - da der Epson deutlich günstiger ist und bessere Testergebnisse in div. Zeitschriften hatte, wurde zuerst der Epson angeschafft.

Der Vergleich der Drucker im Detail:

Verarbeitung der Hardware:
Canon: 3/5 Punkten
Epson: 5/5 Punkte
Der Epson hat von der Verarbeitungsqualität klar die Nase vorne. Die Plastik-Bauteile wirken robust, die Tasten sind stabil und die herausnehmbaren bzw. beweglichen Teile (Papierkasette, Scandeckel, etc) wirken sehr hochwertig.

Der Canon hingegen ist zwar optisch ein Hingucker, aber mehr schon nicht mehr. Die Plastikteile sind sehr dünn, vor allem die Papierkasette ist aus so dünnen Plastik, dass die Schieber sowie die Schienen sich biegen - wer hier also oft die Formate wechselt KÖNNTE mitunter Überraschungen in Form von abgebrochenen Plastik erleben.

Was aber zum großen Punkteabzug bei Canon führt ist der Glanzlack. Man sieht auf dem Gerät wirklich ALLES. Obwohl ich mir vor der Bedienung mit Seife die Hände gewaschen habe, gab es bereits nach der Eingabe des WLAN-Passworts hässliche Abdrucke an den Tasten... der Ablagedeckel beim Scannereinzug ist ebenfalls im Glanzlack gehalten - mit leichten Noppen im Plastik - das führt dazu, dass man das Ding noch schlechter reinigen kann. Wir haben zuerst mit einem Microfastertuch (für Brillen) versucht die ersten "Spuren des Gebrauchs" zu entfernen - keine Chance. Nächster Versuch: Brillenreiniger benutzen - das funktioniert wunderbar, aber sofort nach benutzen der Taste ist wieder der Abdruck vorhanden. Unschön: trotz Microfasertuch und Reinigungsmittel sind bereits feine Mikro-Kratzer im Lack sichtbar - wer also das Gerät wie wir unterhalb einer Lichtquelle (Deckenbeleuchtung) platziert, sieht einfach alles. Das Gerät ist ein Kandidat für "dunkle Ecken" oder abschließbare Kästen.

Hier ist der Epson anders - zum einen nutzt er fast nirgendwo glänzende Bedienfelder - und selbst wenn es sie gibt (bei der Bedienungstafel) sieht man (fast) keine Fingerabdrücke.

Was für den Canon spricht sind die Tintenpatronen - setzt man sie richtig ein, leuchten sie. sind sie leer, blinken sie... Beim Epson waren wir uns nie sicher, ob die Patronen fest genug verankert sind - das merkt man erst, wenn der Drucktest läuft... ist aber ein Detail am Rande, welches keinen Einfluss auf die Bewertung hatte.

Unser Eindruck: Bei Epson haben praxisorientierte Designer gearbeitet, die den Büroalltag verstehen - bei Canon war die Marketing-Abteilung am Werk mit dem Ziel, dass "glänzendste und schillerndste Gerät" im Verkaufsregal zu haben. Das schaffen sie auch, solang das Gerät ein Ausstellungsstück ist, welches keiner angreifen darf - hier wirkt der Epson daneben als "hässliches Entlein" - bis man beide Geräte benutzt ;-)

mitgeliefertes Zubehör:
Canon: 4/5 Punkten
Epson: 3/5 Punkten
Epson liefert nur einen Stromkabel, die Patronen, eine Anleitung und die Treiber-CD mit.
Bei Canon hingegen liegt auch ein Faxkabel sowie als kleine Zugabe ein kleines Testset 10x15 Foto-Papier bei.

Warum ich Epson hier einen Punkt abziehe: Ich habe beide Geräte im Ladengeschäft gekauft und dort GIBT ES KEINE FAX-Kabel. Umgekehrt kostet so ein Faxkabel kein Vermögen - warum wird hier also gespart und wieso muss der Kunde dann auf Kabelsuche gehen?

Die Druckqualität:
Canon: 5/5 Punkten
Epson: 2/5 Punkten
Die Druckqualität des Epson-Druckers hat uns leider überhaupt nicht überzeugen können. Zum Test wurde die Rechnung des Druckers hergenommen und kopiert - also eine typische Rechnung mit farbigem Briefkopf, viel Text und ein paar Grauschattierungen. Dazu ein handschriftlicher Vermerk mit Kugelschreiber, dass die Ware ausgeliefert wurde.

Der Epson druckt im "Standardmodus" im Vergleich zum Canon sehr grob. Ich würde - unabhängig vom Canon betrachtet - von einem überdurchschnittlich guten Druckbild reden - im direkten Vergleich jedoch liegen Welten zwischen den beiden Geräten.

Was mir nicht gefiel beim Epson:
a) Die falsche Farbwiedergabe des Briefkopfes sowie die grobe Darstellung des Briefkopf-Logos
b) Grauer Hintergrund mit schwarzem Text wird einfach mit grauen Streifen abgedruckt, sieht sehr hässlich aus.
c) der Text ist grobkörnig
d) der handschriftliche Vermerk ebenso

Mit der Qualitätsänderung auf höchste Qualität legt der Epson zwar seine Grobkörnigkeit etwas ab, schafft es aber nach wie vor NICHT den grauen Hintergrund abzubilden - die Streifen bleiben - ebenso die nicht korrekte Farbwiedergabe des Logos.

Jetzt zum Canon:
Das kann man schnell abhandeln - bereits in der "Standardqualität" ist das kopierte Dokument fast nicht vom Original zu unterscheiden. Sehr interessant: das Original erkennt man hauptsächlich am handschriftlichen Vermerk (auf der Rückseite sieht man den Kugelschreiber-Durchdruck) - sonst wäre es nur mit sehr genauer Betrachtung möglich Unterschiede zu erkennen - WOW!
Übrigens: Die höchste Qualität vom MX925 unterscheidet sich nur dezent vom "Standard"-Verfahren. Pluspunkt!

Die Features
Canon: 3,5/5
Epson: 5/5

Ich gehe mal hier rein auf die UNTERSCHIEDE beider Modelle ein, sonst wird es zu ausführlich.

a) Epson: Hinteres Papierfach vorhanden, Canon hat keines
b) Epson: Kartenleser vorhanden, fehlt bei Canon
c) USB und Kartenleser können bei Epson als Netzlaufwerke eingebunden werden - der Clou: der Drucker kann direkt die Scans darauf speichern, es muss nicht zwingend ein Computer verfügbar sein. Die Daten können dann von jedem Rechner abgerufen werden - TOLLE IDEE! Canon kann das leider nicht
d) Epson: ID Scan. Epson denkt mit - wer also einen Führerschein vorder- und rückseitig scannen will und nicht zwei Seiten produzieren möchte - einfach Menüpunkt wählen und Epson macht daraus einen Ausdruck - genial. Canon kann das wieder einmal nicht.
e) Canon: Geräuscharmer Modus - sehr leise und angenehm. Epson hat sowas nicht - wirklich "extrem laut" ist er aber auch nicht.

Ansonsten unterscheiden sich die Geräte nicht sonderlich: Duplex-Druck/Scan, diverse Vorlagen (Milimeterpapier, usw... Canon hat hier etwas mehr Auswahl), Google Cloud Print, Clouddienste, Email, Fax, usw...

Die Installation/Treiber
Epson: 1/5 Punkten
Canon: 5/5 Punkten

Leider schießt sich Epson hier komplett aus dem Rennen. Das beginnt schon einmal mit der Treiberinstallation. Diese dauert EWIG und ständig werden weitere Fenster geöffnet, die alle unterschiedlich aussehen. Nach circa 45 Minuten ist Epson dann fertig, aber es funktioniert nicht alles auf Anhieb. Was genau fehlt und warum muss man sich mühsam über das Internet in diversen Foren- und Supportseiten zusammen suchen (zB der Event Manager fürs Scannen, fehlende Portfreigaben, etc).

Hat man alles (soweit man das überhaupt beurteilen kann) installiert, folgt die nächste Ernüchterung: Der Laptop (zur Erinnerung: I7, 8 GB RAM, Win7) wird beim booten extrem langsam. Es dauert etwa eine Minute, bis der Desktop nutzbar ist - sogar das Hintergrundbild (Wallpaper) ist einfach nur weisser Hintergrund. Eine Installation auf einen anderen Rechner zeigt, dass es hier nicht besser aussieht, selbe Reaktion.

Sobald man die Computer benutzen kann, ist so gut wie alles möglich: Druckereinstellungen per Software konfigurieren, Netzwerkzugriff auf USB-Laufwerk und Cardreader (super!). Der Drucker liefert brav den Tintentstand, Status, etc zurück - also schön bidirektional kommunikativ, unser lieber Epson. Heile Welt also? NEIN!

Die für uns wichtige Funktion vom Drucker aus per "Scan to PC"-Funktionalität Daten an die Rechner zu schicken war nicht möglich. Das Internet ist voll von Tipps und Tricks sowie Anleitungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten (auch hier bei Amazon nachzulesen...). Nach 6 Stunden (!!) herumprobieren (wir bauten sogar ein eigenes neues Testnetzwerk auf), Firmwareupgrades, Treiberupgrades, Firewall-Settings (bis zum totalen Ausschalten), Router-Konfiguration, usw. gaben wir auf. SOLCHE SCHWIERIGKEITEN hatten wir mit einem netzwerkfähigen Gerät noch nie gehabt.
Einziger Workaround: Scans auf USB-Stick speichern und dann via Netzlaufwwerkpfad abholen – ein schlechter Scherz!

Ein kleines Detail am Rande: ein altes Netbook mit Win XP 32bit erkannte der Epson anstandslos... für uns der Beweis, dass es nicht am Netzwerk liegt, sondern an der Epson-Treibersuite. Hier waren wir dann bei dem Punkt angelangt, das Gerät zurück zu schicken. Das war schlussendlich einfach zuviel des Guten, auch wenn die Hardware an sich überzeugte und so manch ein Feature wie die Netzlaufwerke entzückte.

Generell muss man dazu sagen, dass bei Epson offenbar verschiedene Programmierer/Teams/Abteilungen an verschiedenen Treibermodulen gearbeitet haben müssen - die GUI's sehen teilweise völlig unterschiedlich aus (zB kursive Schrift vs. normale Schrift vs. Grafik-Button bei "Ok") - und man hat dies dann einfach als Paket auf eine CD gebrannt - irgendwie wird es schon funktionieren...

Anders CANON: die GUI der Treiberinsstallation ist fast durchgehend ident designed - einzig nach der Installation muss man manuell im Programm-Menü den Network Scan Treiber aufrufen - ab dann läuft dieser automatisch mit.
Installationsaufwand: etwa 20 Minuten, dann funktionierte alles wie erwartet. Die Treiber laufen unauffällig im Hintergrund - sogar parallel zum alten Canon-Treiber des 5250er - ohne Probleme!

Fazit: So eine unausgereifte Software dem Kunden zuzumuten und dann (bis heute) keine klare, stimmige Lösung für das Scanproblem anzubieten ist wirklich schwach von Epson. Es mag sein, dass bei vielen Kunden der Drucker wie erwartet funktioniert. Aber bei uns war das nunmal nicht der Fall. Nicht alles ist perfekt, aber wenn schon massiv solche Fehler auftreten, dann muss eine saubere Lösung in Form eines Updates nachgeliefert werden, welches auch funktioniert. Stattdessen lässt man den Kunden die halbe Firewall umprogrammieren, Ports freischalten, Router neu konfigurieren... AUF VERDACHT, da auch diese "Lösungen" keinen Erfolg garantieren können.

Bei Canon ist die Treiberinstallation hingegen ein Kinderspiel - und obendrein läuft der Rechner einwandfrei und performant. Keine Netzwerkprobleme, alles also so, wie man es sich als Kunde erwartet.

Druckkosten und Langzeiterfahrungen:
für beide Geräte nicht bewertbar, der Canon ist erst wenige Tage im Betrieb, den Epson haben wir ja frühzeitig zurück gegeben.
Langzeiterfahrungen zum Canon folgen, sofern sie stark vom oben genannten Ersteindruck abweichen.

Gesamtwertung:
Canon: 4,5/5 ( abgerundet auf 4 Amazon-Sternchen)
Epson: 2/5

Begründung CANON:
Abzüge:
-- Design (Lack) und Verarbeitung (dünnes Plastik)
- Ausstattung
- Funktioanlität
Pluspunkte:
++ ein tolles Druckbild, perfekte Kopien!
++ einfache, schnelle Installation
++ die auch funktioniert (!!)
++ Treiber performant

Begründung Epson:
Abzüge:
--- Treiberinstallation
-- Treiber unperformant
- schlechter Support
--- nicht funktionierender Netzwerk-Scan
- Qualität des Druckbildes/Kopien

Pluspunkte:
++ Design und Verarbeitung (praxisorientiert, hochwertig)
+++ Funktionen und Ausstattung (zB Netzlaufwerke USB/Cardreader!!, zweites Papierfach Rückseite, usw...)

Je nach Anwendungsfall kann jeder Leser jetzt selbst entscheiden, wo er seine Schwerpunkte setzt. Wer zB einen Netzwerk-Scan zu PCs überhaupt nicht braucht, kein Win7 64bit hat oder gar vor potentiell stundenlanger Konfiguration nicht zurück schreckt und dem es auch nicht stört, dass man einer Kopie ansieht, dass sie eine ist, der bekommt sicherlich für weniger Geld das bessere Paket.

Wer aber wie wir qualitativ hochwertige Kopien möchte und alle Basis-Netzwerkfeatures braucht (vor allem Netzwerk-Scans) und auf zusätzliche Features wie hinterer Papiereinzug, Kartenleser und Netzlaufwerke verzichten kann, der setzt auf Canon - vor allem wenn er kein potentielles "Treiberdisaster" erleben möchte.

Das war dann auch die Basis für unsere persönliche Punktevergabe, die sicher von Anwender zu Anwender variieren kann. Ein klein wenig neidisch sind wir auf all jene Käufer, wo der Epson reibungsfrei läuft - wir hätten das Gerät sehr gerne behalten, aber nicht unter diesen Umständen. Den Canon im Darth-Vader-Look müssen wir wohl irgendwo verstecken - denn der wird auf kurz oder lang Kratzer und Fingerabdrücke am ganzen Gehäuse "sammeln".

Wir hoffen, dass diese Rezension bei einer Entscheidung zwischen diesen beiden Geräten hilft.

ps: natürlich können keine Garantie abgeben, dass die Canon-Treiber ÜBERALL einwandfrei funktionieren - auf unseren Rechnern ist dies aber der Fall.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2014 10:41 AM CET


Canon Pixma MX925 All-in-One Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer und Fax, USB, WLAN, LAN, Apple AirPrint) schwarz
Canon Pixma MX925 All-in-One Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer und Fax, USB, WLAN, LAN, Apple AirPrint) schwarz
Preis: EUR 158,28

561 von 569 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt mit Macken - inkl. Vergleich zu Epson WorkForce WF-3520DWF, 5. Juli 2013
Wir hatten die Möglichkeit den Canon MX925 mit dem Epson WorkForce WF-3520DWF direkt zu vergleichen und möchten unsere Erfahrungen mit diesen beiden Druckern gerne mit einer Rezension teilen.
Für die Schnell-Leser gleich vorweg das Fazit: Der Canon MX925 hat schlussendlich das Rennen gemacht, der Epson ging zurück.

Hauptgründe FÜR den MX925: funktionierte zu 100% im Netzwerk, Treiber waren performanter und das Druckbild deutlich besser.
Hauptgründe GEGEN den WF-3520: Drucker konnte via Scanfunktion keine PCs finden, unperformante Treiber, durchschnittliches Druckbild.

Detaillierter Test:

Die Ausgangssituation:
Ein kleines Büro mit 2 Laptops (I7, 8 GB RAM, Win7 64bit), einem Desktop-PC (I7, 8 GB, Win7 64 Bit). Im Netz bereits problemlaus laufend: Synology NAS sowie ein Canon MG 5250 Drucker.

Die Anforderung:
1) Ein DADF-fähiger Drucker (also beidseitiges Scannen) mit Duplexprint. Der alte Canondrucker konnte zwar Duplex drucken, jedoch nicht scannen, was zu sehr viel Handarbeit führte.
2) Kostenpunkt: max. 200 EUR
3) Der alte Canondrucker muss weiter im Netz funktionieren (keine Treiberkonflikte).
4) Es muss möglich sein vom Drucker aus über das Netzwerk via SCAN die einzelnen PCs ansteuern zu können um dort direkt die Dateien abzuspeichern (Stichwort digitale Dokumentenverwaltung)

Beide Drucker erfüllten am Papier diese Anforderung - da der Epson deutlich günstiger ist und bessere Testergebnisse in div. Zeitschriften hatte, wurde zuerst der Epson angeschafft.

Der Vergleich der Drucker im Detail:

Verarbeitung der Hardware:
Canon: 3/5 Punkten
Epson: 5/5 Punkte
Der Epson hat von der Verarbeitungsqualität klar die Nase vorne. Die Plastik-Bauteile wirken robust, die Tasten sind stabil und die herausnehmbaren bzw. beweglichen Teile (Papierkasette, Scandeckel, etc) wirken sehr hochwertig.

Der Canon hingegen ist zwar optisch ein Hingucker, aber mehr schon nicht mehr. Die Plastikteile sind sehr dünn, vor allem die Papierkasette ist aus so dünnen Plastik, dass die Schieber sowie die Schienen sich biegen - wer hier also oft die Formate wechselt KÖNNTE mitunter Überraschungen in Form von abgebrochenen Plastik erleben.

Was aber zum großen Punkteabzug bei Canon führt ist der Glanzlack. Man sieht auf dem Gerät wirklich ALLES. Obwohl ich mir vor der Bedienung mit Seife die Hände gewaschen habe, gab es bereits nach der Eingabe des WLAN-Passworts hässliche Abdrucke an den Tasten... der Ablagedeckel beim Scannereinzug ist ebenfalls im Glanzlack gehalten - mit leichten Noppen im Plastik - das führt dazu, dass man das Ding noch schlechter reinigen kann. Wir haben zuerst mit einem Microfastertuch (für Brillen) versucht die ersten "Spuren des Gebrauchs" zu entfernen - keine Chance. Nächster Versuch: Brillenreiniger benutzen - das funktioniert wunderbar, aber sofort nach benutzen der Taste ist wieder der Abdruck vorhanden. Unschön: trotz Microfasertuch und Reinigungsmittel sind bereits feine Mikro-Kratzer im Lack sichtbar - wer also das Gerät wie wir unterhalb einer Lichtquelle (Deckenbeleuchtung) platziert, sieht einfach alles. Das Gerät ist ein Kandidat für "dunkle Ecken" oder abschließbare Kästen.

Hier ist der Epson anders - zum einen nutzt er fast nirgendwo glänzende Bedienfelder - und selbst wenn es sie gibt (bei der Bedienungstafel) sieht man (fast) keine Fingerabdrücke.

Was für den Canon spricht sind die Tintenpatronen - setzt man sie richtig ein, leuchten sie. sind sie leer, blinken sie... Beim Epson waren wir uns nie sicher, ob die Patronen fest genug verankert sind - das merkt man erst, wenn der Drucktest läuft... ist aber ein Detail am Rande, welches keinen Einfluss auf die Bewertung hatte.

Unser Eindruck: Bei Epson haben praxisorientierte Designer gearbeitet, die den Büroalltag verstehen - bei Canon war die Marketing-Abteilung am Werk mit dem Ziel, dass "glänzendste und schillerndste Gerät" im Verkaufsregal zu haben. Das schaffen sie auch, solang das Gerät ein Ausstellungsstück ist, welches keiner angreifen darf - hier wirkt der Epson daneben als "hässliches Entlein" - bis man beide Geräte benutzt ;-)

mitgeliefertes Zubehör:
Canon: 4/5 Punkten
Epson: 3/5 Punkten
Epson liefert nur einen Stromkabel, die Patronen, eine Anleitung und die Treiber-CD mit.
Bei Canon hingegen liegt auch ein Faxkabel sowie als kleine Zugabe ein kleines Testset 10x15 Foto-Papier bei.

Warum ich Epson hier einen Punkt abziehe: Ich habe beide Geräte im Ladengeschäft gekauft und dort GIBT ES KEINE FAX-Kabel. Umgekehrt kostet so ein Faxkabel kein Vermögen - warum wird hier also gespart und wieso muss der Kunde dann auf Kabelsuche gehen?

Die Druckqualität:
Canon: 5/5 Punkten
Epson: 2/5 Punkten
Die Druckqualität des Epson-Druckers hat uns leider überhaupt nicht überzeugen können. Zum Test wurde die Rechnung des Druckers hergenommen und kopiert - also eine typische Rechnung mit farbigem Briefkopf, viel Text und ein paar Grauschattierungen. Dazu ein handschriftlicher Vermerk mit Kugelschreiber, dass die Ware ausgeliefert wurde.

Der Epson druckt im "Standardmodus" im Vergleich zum Canon sehr grob. Ich würde - unabhängig vom Canon betrachtet - von einem überdurchschnittlich guten Druckbild reden - im direkten Vergleich jedoch liegen Welten zwischen den beiden Geräten.

Was mir nicht gefiel beim Epson:
a) Die falsche Farbwiedergabe des Briefkopfes sowie die grobe Darstellung des Briefkopf-Logos
b) Grauer Hintergrund mit schwarzem Text wird einfach mit grauen Streifen abgedruckt, sieht sehr hässlich aus.
c) der Text ist grobkörnig
d) der handschriftliche Vermerk ebenso

Mit der Qualitätsänderung auf höchste Qualität legt der Epson zwar seine Grobkörnigkeit etwas ab, schafft es aber nach wie vor NICHT den grauen Hintergrund abzubilden - die Streifen bleiben - ebenso die nicht korrekte Farbwiedergabe des Logos.

Jetzt zum Canon:
Das kann man schnell abhandeln - bereits in der "Standardqualität" ist das kopierte Dokument fast nicht vom Original zu unterscheiden. Sehr interessant: das Original erkennt man hauptsächlich am handschriftlichen Vermerk (auf der Rückseite sieht man den Kugelschreiber-Durchdruck) - sonst wäre es nur mit sehr genauer Betrachtung möglich Unterschiede zu erkennen - WOW!
Übrigens: Die höchste Qualität vom MX925 unterscheidet sich nur dezent vom "Standard"-Verfahren. Pluspunkt!

Die Features
Canon: 3,5/5
Epson: 5/5

Ich gehe mal hier rein auf die UNTERSCHIEDE beider Modelle ein, sonst wird es zu ausführlich.

a) Epson: Hinteres Papierfach vorhanden, Canon hat keines
b) Epson: Kartenleser vorhanden, fehlt bei Canon
c) USB und Kartenleser können bei Epson als Netzlaufwerke eingebunden werden - der Clou: der Drucker kann direkt die Scans darauf speichern, es muss nicht zwingend ein Computer verfügbar sein. Die Daten können dann von jedem Rechner abgerufen werden - TOLLE IDEE! Canon kann das leider nicht
d) Epson: ID Scan. Epson denkt mit - wer also einen Führerschein vorder- und rückseitig scannen will und nicht zwei Seiten produzieren möchte - einfach Menüpunkt wählen und Epson macht daraus einen Ausdruck - genial. Canon kann das wieder einmal nicht.
e) Canon: Geräuscharmer Modus - sehr leise und angenehm. Epson hat sowas nicht - wirklich "extrem laut" ist er aber auch nicht.

Ansonsten unterscheiden sich die Geräte nicht sonderlich: Duplex-Druck/Scan, diverse Vorlagen (Milimeterpapier, usw... Canon hat hier etwas mehr Auswahl), Google Cloud Print, Clouddienste, Email, Fax, usw...

Die Installation/Treiber
Epson: 1/5 Punkten
Canon: 5/5 Punkten

Leider schießt sich Epson hier komplett aus dem Rennen. Das beginnt schon einmal mit der Treiberinstallation. Diese dauert EWIG und ständig werden weitere Fenster geöffnet, die alle unterschiedlich aussehen. Nach circa 45 Minuten ist Epson dann fertig, aber es funktioniert nicht alles auf Anhieb. Was genau fehlt und warum muss man sich mühsam über das Internet in diversen Foren- und Supportseiten zusammen suchen (zB der Event Manager fürs Scannen, fehlende Portfreigaben, etc).

Hat man alles (soweit man das überhaupt beurteilen kann) installiert, folgt die nächste Ernüchterung: Der Laptop (zur Erinnerung: I7, 8 GB RAM, Win7) wird beim booten extrem langsam. Es dauert etwa eine Minute, bis der Desktop nutzbar ist - sogar das Hintergrundbild (Wallpaper) ist einfach nur weisser Hintergrund. Eine Installation auf einen anderen Rechner zeigt, dass es hier nicht besser aussieht, selbe Reaktion.

Sobald man die Computer benutzen kann, ist so gut wie alles möglich: Druckereinstellungen per Software konfigurieren, Netzwerkzugriff auf USB-Laufwerk und Cardreader (super!). Der Drucker liefert brav den Tintentstand, Status, etc zurück - also schön bidirektional kommunikativ, unser lieber Epson. Heile Welt also? NEIN!

Die für uns wichtige Funktion vom Drucker aus per "Scan to PC"-Funktionalität Daten an die Rechner zu schicken war nicht möglich. Das Internet ist voll von Tipps und Tricks sowie Anleitungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten (auch hier bei Amazon nachzulesen...). Nach 6 Stunden (!!) herumprobieren (wir bauten sogar ein eigenes neues Testnetzwerk auf), Firmwareupgrades, Treiberupgrades, Firewall-Settings (bis zum totalen Ausschalten), Router-Konfiguration, usw. gaben wir auf. SOLCHE SCHWIERIGKEITEN hatten wir mit einem netzwerkfähigen Gerät noch nie gehabt.
Einziger Workaround: Scans auf USB-Stick speichern und dann via Netzlaufwwerkpfad abholen – ein schlechter Scherz!

Ein kleines Detail am Rande: ein altes Netbook mit Win XP 32bit erkannte der Epson anstandslos... für uns der Beweis, dass es nicht am Netzwerk liegt, sondern an der Epson-Treibersuite. Hier waren wir dann bei dem Punkt angelangt, das Gerät zurück zu schicken. Das war schlussendlich einfach zuviel des Guten, auch wenn die Hardware an sich überzeugte und so manch ein Feature wie die Netzlaufwerke entzückte.

Generell muss man dazu sagen, dass bei Epson offenbar verschiedene Programmierer/Teams/Abteilungen an verschiedenen Treibermodulen gearbeitet haben müssen - die GUI's sehen teilweise völlig unterschiedlich aus (zB kursive Schrift vs. normale Schrift vs. Grafik-Button bei "Ok") - und man hat dies dann einfach als Paket auf eine CD gebrannt - irgendwie wird es schon funktionieren...

Anders CANON: die GUI der Treiberinsstallation ist fast durchgehend ident designed - einzig nach der Installation muss man manuell im Programm-Menü den Network Scan Treiber aufrufen - ab dann läuft dieser automatisch mit.
Installationsaufwand: etwa 20 Minuten, dann funktionierte alles wie erwartet. Die Treiber laufen unauffällig im Hintergrund - sogar parallel zum alten Canon-Treiber des 5250er - ohne Probleme!

Fazit: So eine unausgereifte Software dem Kunden zuzumuten und dann (bis heute) keine klare, stimmige Lösung für das Scanproblem anzubieten ist wirklich schwach von Epson. Es mag sein, dass bei vielen Kunden der Drucker wie erwartet funktioniert. Aber bei uns war das nunmal nicht der Fall. Nicht alles ist perfekt, aber wenn schon massiv solche Fehler auftreten, dann muss eine saubere Lösung in Form eines Updates nachgeliefert werden, welches auch funktioniert. Stattdessen lässt man den Kunden die halbe Firewall umprogrammieren, Ports freischalten, Router neu konfigurieren... AUF VERDACHT, da auch diese "Lösungen" keinen Erfolg garantieren können.

Bei Canon ist die Treiberinstallation hingegen ein Kinderspiel - und obendrein läuft der Rechner einwandfrei und performant. Keine Netzwerkprobleme, alles also so, wie man es sich als Kunde erwartet.

Druckkosten und Langzeiterfahrungen:
für beide Geräte nicht bewertbar, der Canon ist erst wenige Tage im Betrieb, den Epson haben wir ja frühzeitig zurück gegeben.
Langzeiterfahrungen zum Canon folgen, sofern sie stark vom oben genannten Ersteindruck abweichen.

Gesamtwertung:
Canon: 4,5/5 ( abgerundet auf 4 Amazon-Sternchen)
Epson: 2,5/5 ( abgerundet auf 2 Amazon-Sternchen)

Begründung CANON:
Abzüge:
-- Design (Lack) und Verarbeitung (dünnes Plastik)
- Ausstattung
- Funktioanlität
Pluspunkte:
++ ein tolles Druckbild, perfekte Kopien!
++ einfache, schnelle Installation
++ die auch funktioniert (!!)
++ Treiber performant

Begründung Epson:
Abzüge:
--- Treiberinstallation
-- Treiber unperformant
- schlechter Support
--- nicht funktionierender Netzwerk-Scan
- Qualität des Druckbildes/Kopien

Pluspunkte:
++ Design und Verarbeitung (praxisorientiert, hochwertig)
+++ Funktionen und Ausstattung (zB Netzlaufwerke USB/Cardreader!!, zweites Papierfach Rückseite, usw...)

Je nach Anwendungsfall kann jeder Leser jetzt selbst entscheiden, wo er seine Schwerpunkte setzt. Wer zB einen Netzwerk-Scan zu PCs überhaupt nicht braucht, kein Win7 64bit hat oder gar vor potentiell stundenlanger Konfiguration nicht zurück schreckt und dem es auch nicht stört, dass man einer Kopie ansieht, dass sie eine ist, der bekommt sicherlich für weniger Geld das bessere Paket.

Wer aber wie wir qualitativ hochwertige Kopien möchte und alle Basis-Netzwerkfeatures braucht (vor allem Netzwerk-Scans) und auf zusätzliche Features wie hinterer Papiereinzug, Kartenleser und Netzlaufwerke verzichten kann, der setzt auf Canon - vor allem wenn er kein potentielles "Treiberdisaster" erleben möchte.

Das war dann auch die Basis für unsere persönliche Punktevergabe, die sicher von Anwender zu Anwender variieren kann. Ein klein wenig neidisch sind wir auf all jene Käufer, wo der Epson reibungsfrei läuft - wir hätten das Gerät sehr gerne behalten, aber nicht unter diesen Umständen. Den Canon im Darth-Vader-Look müssen wir wohl irgendwo verstecken - denn der wird auf kurz oder lang Kratzer und Fingerabdrücke am ganzen Gehäuse "sammeln".

Wir hoffen, dass diese Rezension bei einer Entscheidung zwischen diesen beiden Geräten hilft.

ps: natürlich können keine Garantie abgeben, dass die Canon-Treiber ÜBERALL einwandfrei funktionieren - auf unseren Rechnern ist dies aber der Fall.
Kommentar Kommentare (39) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2014 9:38 AM CET


2 x mumbi Displayschutzfolie Google Nexus 7 Schutzfolie CrystalClear unsichtbar
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Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 2,99

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Folie Ok, Schnitt weniger, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg muss ich gleich sagen, dass ich auf mehreren Geräten Folien von Brando, Vikuiti und Co verwende und diese immer einwandfrei anbringen konnte - also passgenau, ohne Blasenbildung und Staubeinschluss. Ich bin somit also kein Anfänger auf dem Gebiet und weiß, worauf man achten muss.

Nichts desto trotz hatte ich meine Probleme mit den Mumbi-Folien.

Die erste Folie konnte selbst nach 7-fachen Auflegen nicht passgenau angelegt werden, sie war zu groß! Hier reden wir jedoch vermutlich von Mikro-Milimetern, denn es gab immer eine Seite des Tablets, wo die Folie auflag, statt abzuschließen.

Nach mehreren Versuchen klebten dann auch schon einzelne Staubkörner auf der Rückseite der Folie, was die Sache fast aussichtslos machte.

Folie Nummer zwei klebte bereits nach dem dritten Auflegen passgenau am Display. Wobei es hier zu erwähnen gilt, dass die Folien definitiv "zu genau" geschnitten sind. Da gibt es NULL TOLERANZGRENZEN. Warum man hier nicht wie bei anderen Herstellern etwas Spielraum gewährt, ist mir unverständlich. Gerade bei so einer großen Fläche zählt jede Sekunde bei der Anbringung - hier habe ich schlichtweg nicht die Zeit ständig die Folie abzuziehen und neu aufzulegen - zwischenzeitlich legt sich selbst in staubarmen Räumen (Bad/Küche) aufgrund der großen Fläche irgendwo ein Staubkorn ab.

Was mich ebenfalls überraschte war, dass bereits im Auslieferungszustand die Folien leichte Kratzer - der Längssseite nach verlaufend - hatten --> Aufgrund der Struktur und Geradlinigkeit offenbar beim Fertigungsprozess entstanden (?).

Als Wertung wird somit 3/5 ("nicht schlecht" laut Amazon-Definition) vergeben

zusammengefasst:
Positiv:
+ Preis (relativ günstig)
+ zwei Folien von vorn herein dabei

Neutral:
~ andere Hersteller liefern Putztücher mit, hier gibt es keine
~ feine Kratzer bereits out of the box vorhanden
~ Blasen müssen mittels EC-Karte herausgestriffen werden, bei anderen Folien verschwinden sie von alleine

Negativ:
- Passgenauigkeit - eine Folie zu groß, die andere "zu genau" geschnitten
- keine echte Abzuglasche
- Abzuglasche zu schmal und der Länge nach angebracht, unsauber ausgestanzt!


Siena Garden 493954 Hochdrucksprüher 1,5 Liter mit Messingdüse
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Wird angeboten von Rheingauer
Preis: EUR 6,05

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Geld nicht wert, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt hat leider erhebliche Mängel, sodass - trotz günstigen Preises - von meiner Seite keine Produktempfehlung gegeben werden kann.

Positiv ist auf jeden Fall der Preis sowie das große Fassungsvermögen von 1,5 Liter.

Der Preis schlägt sich aber offenbar auch in der Verarbeitung nieder.

Bereits beim Auspacken war ein Schlauch nicht befestigt und lag lose in der Flasche. Das konnte nach längerem Suchen zwar behoben werden (der Schlauch wird einfach nur in das entsprechend leere Loch geschoben), dies wirkt aber alles nicht sehr vertrauenswürdig. Gummidichtungen? Schraubgewinde? Keine Spur, obwohl die ganze Flasche ja unter Druck stehen soll und daher nichts einfach nur "gesteckt" sein sollte.

Doch damit nicht genug: Nach 2-3 Pump-Stößen sprudelt das Wasser direkt beim Pump-Hebel heraus. Hält man den Sprüher etwas schief, entsteht sogar ein netter kleiner Springbrunnen, welcher alles in seiner Umgebung nass macht, also auch den Kunden selbst.

Auch dies lässt sich beheben, indem man (immer wieder) den Pumphebel ganz nach unten drückt und den Sprüher möglichst waagrecht hält. In diesem Fall bleibt der Springbrunnen dann aus und es laufen nur kleine Mengen Wasser aus - UNDICHT ist es aber trotzdem.

Je mehr Druck man aufbaut, umso mehr Wasser drückt es aus dem Hebel.

Der Kopf des Hochdrucksprühers - also der grüne Bauteil - ist aus billigen Plastik. Füllt man den Behälter voll an, dann verbiegt sich der Haltegriff enorm. Hier sollte man am besten mit der zweiten Hand den Behälter stützen, sonst bricht das irgendwann.

Gute Qualität hat auf jeden Fall die Messing-Düse und der weisse Behälter (Hartplastik). Das bringt aber alles nichts, wenn der Rest mies verarbeitet ist und bereits bei 2-3 Pumpstößen die Sauerei beginnt. Eigentlich ein Wahnsinn, dass in der Produktbeschreibung extra darauf hingewiesen wird, dass man diesen Sprüher auch mit Schädlingsbekämpfungsmittel verwenden kann...


2 teilige Hartledertasche Tasche mit Stativ-Gewindebohrung & Blitz Schlitz für die Sony Nex-5 Nex-5n Nex-5r Kamera und 18-55mm Objektive(Schwarz)
2 teilige Hartledertasche Tasche mit Stativ-Gewindebohrung & Blitz Schlitz für die Sony Nex-5 Nex-5n Nex-5r Kamera und 18-55mm Objektive(Schwarz)

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Hartleder-Tasche!, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende diese Hartleder-Tasche für meine Sony NEX5-N und habe diese nun seit circa 2 Monaten im Einsatz. Die Verarbeitung der Tasche ist sehr gut, die Innenverkleidung ist angenehm weich ausgelegt, aussen ist Leder.

Der Blitzaufsatz kann dank spezieller Aussparung auf der Kamera bleiben.

Die Tasche besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil wird fix mittels Stativ-Gewinde-Schraube an der Kamera festgeschraubt.
Der zweite Teil "umschließt" die Kamera und wird am ersten Teil mit drei Druckknöpfen befestigt.

Die Benutzung ist denkbar einfach: Einfach den "Hauptdruck-Knopf" hinten lösen, die Hülle nach vorne klappen und fotografieren. Die "Hülle" wird mit den anderen beiden Druckknöpfen gehalten - will man sie komplett abnehmen (zB um die Kamera auf ein Stativ zu schrauben), so kann man auch diese Druckknöpfe lösen. All das geht innerhalb weniger Handgriffe und somit sind auch schnelle Schnappschüsse kein Problem.

Apropos Stativ: Hier hat man mitgedacht - da ja das Stativgewinde der Kamera durch die Schraube der Tasche benutzt wird, hat die Schraube selbst auch eine Gewinde-Bohrung. In diesem Fall schraubt man also einfach die Gewinde-Schraube der Tasche auf das Stativ - sehr schön :-)

Was gibt es sonst noch zu erwähnen: Die Tasche schützt die Kamera sehr gut vor Regen - weiters ist mir die Kamera bereits einmal entglitten, Dank der Tasche entstand aber keinerlei Schaden.

Positiv: der USB-Anschluss liegt frei, man muss also nicht die Tasche abmontieren, um diesen zu benutzen.
Negativ: Das Akku-Fach hat so eine Aussparung nicht - hier muss die ganze Tasche "abgeschraubt" werden, damit ein Wechsel möglich ist. Dieser Nachteil neutralisiert sich meiner Meinung nach aber wieder relativ schnell, da im Gegenzug die Kamera an dieser "Ecke" sehr gut geschützt ist und eine Aussparung durchaus Schäden/Kratzer verursachen könnte.

Alles in Allem ist die Tasche ihr Geld wert und bekommt von mir die volle Punkteanzahl.


vhbw Infrarot-Fernbedienung für Kamera Sony Alpha Serie A230, A290, A330, A380, Nex-5, Nex-6, Nex-7, u.a. wie RMT-DSLR1
vhbw Infrarot-Fernbedienung für Kamera Sony Alpha Serie A230, A290, A330, A380, Nex-5, Nex-6, Nex-7, u.a. wie RMT-DSLR1
Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 5,79

5.0 von 5 Sternen Funktioniert!, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Fernauslöser funktioniert einwandfrei mit meiner Sony Nex5-N. Einfach im Kamera-Setup auf Fernauslöser einstellen, mehr ist nicht zu tun. Der Fernauslöser hat zwei Tasten, die eine Taste löst SOFORT die Kamera aus, die zweite Taste hat einen Timer für zwei Sekunden. Einzig negativ: Die Reichweite könnte größer sein (der Nikon-Fernauslöser geht da zB deutlich weiter, obwohl er kleiner ist).

Über die Größe des Auslösers kann man streiten - ich finde ihn relativ groß, nichts desto trotz passt er in die Hosentasche - und damit hat das für mich keine negativen Auswirkungen auf die Bewertung gehabt.


edc by ESPRIT Herren Freizeithemd, kariert 032CC2F012, Gr. 50/52 (L), Blau (dusty blue 434)
edc by ESPRIT Herren Freizeithemd, kariert 032CC2F012, Gr. 50/52 (L), Blau (dusty blue 434)
Wird angeboten von WiBA-Fashion

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Verarbeitung, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe beide Hemden (rot/blau) in Größe L gekauft. Die Verarbeitung ist - wie bei Esprit generell fast immer - sehr gut. Die Farben sind sehr kräftig und stark. Alles in allem ein sehr guter Kauf.


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