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Rezensionen verfasst von
Kwiatkowski

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The More Things Change ...
The More Things Change ...
Preis: EUR 10,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unterschätzt! "Machine-Header", 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The More Things Change ... (Audio CD)
Der Nachfolger zum überraus erfolgreichen Erstling von Machine Head "Burn my Eyes" ist bei weitem kein so ein "durschnittlich-gutes" Album wie oft gesagt wird. Es ist eine brachiale Breitseite, die jeder mal gehört haben sollte, der sich für modernen Metal interessiert. Es steht nur leider im Schatten des großen Vorgängers.

Ist das gerecht? Von den Songs selber überzeugt "Burn my Eyes" wohl schon noch ein bisschen mehr, doch schon bei der Produktion kann "...the more things change" weitaus besser Punkten! So ist gerade der Schlagzeug Sound um einiges besser, was aber auch daran liegen könnte, dass McClain seinem Vorgänger am Schlagzeug schon was vorraus hat.

Das Machine Head den Vorhänger is Sachen Härte übertrumpfen wollten, wird spätestens bei "struck a nerve" klar. Nach dem garstigen Opener "ten ton hammer" (den ich trotzdem für etwas überschätzt halte) und dem Live Kracher "take my scars" schießen Machine Head mit "struck a nerve" wirklich alles nieder.

Vielleicht nicht der beste, doch sicherlich der krasseste Song den die fünf bisher gebracht haben.

Danach folgen zwei etwas unnötige Songs , die aber sofort relativiert werden durch "spine" und vor allem "bay of pigs". Grade im Mittelteil groovt dieser Song einfach ohne Ende!

Danach folgt mit "violate" noch einmal ein sehr interessanter Song der grade durch seine zähe Eintönigkeit zu besticht.

Er geht nicht wirklich als "Balade" oder ähnliches durch, dafür wird gegen ende einfach nochmal so gut geschossen.

Den Abschluss bildet "Blood of the zodiac", wo Machine Head es endgültig schaffen an "i'm your god now" und "none but my own" vom Vorgänger- Album anzuschließen. Geiles mid-tempo-Intro, geile Strophen und ein nettes Wechselspiel Solo.

Insgesamt muss man sagen, dass Machine Head an manchen Stellen sehr auf ziemlich billige Riffs gesetzt haben, die nicht viel mit exorbitanten Riff-orgien wie z.B: "Old" zu tun haben, die aber trotzdem nie zu plattem Bollo-Geschrubbe á la Hatebreed werden.

Es bleibt ein fast durchweg gutes Album, auf dem Machine Head ein letztes Mal vor den insgesamt schwächeren Alben "the burning red" und "Supercharger" eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, wieviel Eier Metal haben kann!


Coming Undone
Coming Undone
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 19,99

7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da merkt's wohl jemand nicht..., 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Coming Undone (Audio CD)
Es wäre jetzt einfach Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. KoRn ziehen sich mit jeder weiteren Veröffentlichung selbst in den Dreck.
Grade "Coming undone" ist ein billigst gespielter, belangloser, eintöniger, nichtssagender, unbrauchbarer, langweiliger schlicht und einfach unnützer Dudel Song.
Und da sich eh niemand mehr für New Metal interessiert ist dieser Song auch aus kommerzieller Sicht unnütz.
Kaum eine Band war je in der Lage Depression und bedrückende Agression so ehrlich und authentisch rüberzubringen wie KoRn es auf ihrem selbstbetitelten Erstling taten. Und keine Band verhunzte seine Klasse mit einer dermaßenen Penetranz wie KoRn es in den letzten Jahren taten.


Blackwater Park
Blackwater Park
Wird angeboten von Lowe Records
Preis: EUR 6,10

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nennt es wie ihr wollt...., 18. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Blackwater Park (Audio CD)
"unvergleichlich", "brilliant", "einzigartig". Es sind letztlich alles nur Worte die schon zur Beschreibung allerlei anderer Alben herhalten mussten, die es schlichtweg ALLE nicht mit diesem Werk aufnehmen können.
"Blackwater Park" ist für mich die Quintessenz aus allem, was Opeth jemals auf CD gebannt haben. Angefangen beim Debut "Orchid" bishin zum aktuellen "Ghost reveries". Und ich glaube, dass auch ihre noch kommenden Alben "Blackwater Park" nicht erreichen werden.
Los geht's mit dem brachialen Opener "The Leper Affinity". Erster Eindruck: "Mann! Opeth mit Eiern!". So entschlossen und (vorerst) kompromisslos haben Opeth nie ein Album begonnen. Halsbrecherische Rhytmuswechsel, eine irre Gitarrenarbeit, eigenständige Basslinien, ein furioses Druming, fieses Grunzen und dann auf einmal... Eine wunderschöne Melodie trifft auf die Clean Vocals des allgegenwärtigen Mikael Akerfeldt. Erster Meilenstein!
Mit "Bleak" geht es in genau dem selben Stil weiter ohne auch nur einmal in Klischees (verbotenes Wort wenn es um die Musik Opeth's geht) zu verfallen oder sich zu wiederholen. Im Gegenteil: Der Cleane Teil lässt den Hörer einfach nur in einer Traumwelt zurück aus der er ruppig zurückgeholt wird, wenn gegen Ende noch mal Gewittert wird.
Der obligatorische "Non-grunz" Song der auf jedem Opeth Album vertreten ist, überrascht den Hörer auf ein Neues. Das Songwriting ist in diesem Song nämlich äußerst konventionell und das macht es noch erstaunlicher warum (zumindest ich) mich diesem Song nie ganz entziehen kann. Die Gesangslinie im Refrain ist dermaßen himmlisch, dass ich nicht umhin komme jedes mal wenn ich den Song höre, völlig abwesend und verträumt in der Gegend herum zu starren. Eine der besten Baladen von Opeth, gerade weil sie so "folkt".
Auf zum nächsten Meisterwerk: "The drapery falls". Im Grunde ist es zwecklos den Song zu beschreiben... Es ist einfach nur eine musikalische Traumreise. An Brilianz kaum zu überbieten...
Zwischenbilanz: Alleine die ersten vier Songs haben für mich den Begriff "anspruchsvolle Musik" neu definiert.
Sie sind so brilliant, dass die beiden nächsten Tracks das Niveau nicht ganz halten können. Trotzdem ist "Dirge for November" mit seinem extrem melancholischen Intro in keinster Weise entbehrlich. Zusammen mit dem intrumentalen "Patterns in the ivy" sind sie quasi die Wegbereiter zum finalen Titelsong des Albums. Völlig ohne Cleanvocals mähen Opeth fast die gesamten 12 minuten alles um. Ab 5:35 schaffen es Opeth den Song fast unmerklich immer kompromissloser werden zu lassen, bis sie ihn auf ein paar Akkorde reduzieren und ihn völlig explodieren zu lassen. Ein Song der den Hörer in völliger Aufgewühltheit zurück lässt.
Endveredelt wird dieses Wechselbad der Gefühle durch eine durchweg superbe Produktion von "Porcupine Tree" Frontman Steven Wilson, der maßgeblich an der Arbeit an dem wahrscheinlich größten Album der Gitarrenmusik der letzten 15 Jahre beteiligt war. Sollte ich jemals aufhören Metal zu hören, Blackwater Park wird so schnell nicht aus meinem CD Schrank verbannt werden. Ein Dank an Opeth für dieses großartige Stück Musik. Doch letztlich ist diese Rezension genauso entbehrlich wie alle anderen. Blackwater Park ist viel, aber leider nicht beschreiblich...


Promises in Blood
Promises in Blood
Wird angeboten von ts-discovery
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Corpsegrinder kann auch anders...., 23. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Promises in Blood (Audio CD)
Ich war nie ein großer Fan von den Cannibal Corpse aber zum Glück hat Corpsegrinder's Nebenprojekt nicht alzuviel mit dem stumpfen melodielosen Geholze von CC zu tun.
Ganz im Gegenteil: Lässige Melodien treffen auf energisches Drumming, endveredelt mit einer ingesamt überzeugenderen Gesangsleistung von Mr. Fisher.
Überzeugend sind vor allem die Songs "Bleed the meek" und der Opener "Darklands". Alle anderen Songs unterscheiden sich zwar so gut wie gar nicht aber liegen auf jeden Fall auf einem guten Standard.
Also: Ami- Death mit Melodien ist selten, und dass er gut ist noch seltener. Auf jeden Fall mal reinhören!


The Beast
The Beast
Wird angeboten von Beats and More
Preis: EUR 8,75

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und auf eine neues!, 22. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Beast (Audio CD)
Was hatte ich nicht für einen Bammel vor dem neuen Vader Album. Ein Vader Album OHNE Urgestein Docent??? Zuerst fehlte er ja nur wegen einer herben Verletzung, jetzt ist er leider ganz ausgestiegen... :-(
Der neue Daray kommt zwar nicht an die Qualitäten eines Docents ran, zeigt aber, dass er es durchaus mit anderen Leuten, die sich selbst "Über-drummer" nennen mithalten kann.
Doch nun zur eigentlichen CD:
Vader sind ja bekannt als die Band, bei der man wahllos eine CD kaufen kann ohne jemals wirklich enttäuscht zu werden. Kurz gesagt:
"The beast" erfüllt genau die Erwartungen, die man an ein Vader Album stellt!
Es haut ordentlich auf die Omme, groovt dabei stellenweise echt geil und hat auch immer ein eine Handvoll geile Melodien im Gepäck.
Los gehts mit nem schicken Intro, danach wird erstmal draufgehauen mit "Out of the deep". Das obligatorische "Rrroight!" zu Beginn und ab dafür. Bestandsaufnahme: geile Vocals, brutales Drumming und groove. Okay hier sitzt alles! Guter Auftakt, vor allem für den Drummer, der zeigen darf, was er kann. "Dark transsmission" ist ein echter Mid- tempo Ohrwurm. HIT!
"Firebringer" überzeugt mit geilen Soli und was dann noch folgt, ist einfach immer geile Vader- Standard. Bei "The sea came in at last" kommt nochmal Peters bewährte Sprech- Strophen à la "Carnal" zum Einsatz, "I shall prevail" groovt obergeil und kommt wieder mit echt durchdachtem Solo daher. Der Höhepunkt kommt zuletzt mit "Choices". Ein schönes, melancholisches, vader- untypisches Intro, und dann stoßen die Jungs mit so einem geilen Riff ins Feld, dass ich automatisch immer die Zähne zusammenbeissen muss wenn ich's höre. Geile Vocals, noch geilerer Groove und witzige Becken Tricks vom Drummer! So muss das sein!
"The beast" fängt geil an und hört geil auf! Aber was hätte man von Vader auch anderes erwartet? ;-)
Außerdem gibts noch eine Bonus DVD die ganz interessant/witzig ist und zeigt, das Vader Profis sind und auf keinen Fall irgendwelche Splatter Freaks. (siehe Lyrics)
Volle Punktzahl!


Doom III
Doom III
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 37,90

4.0 von 5 Sternen Dunkel und böse!, 18. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Doom III (Computerspiel)
Das ist das was einem durch den Kopf geht, wenn man DOOM³ spielt!
Grafik:
Die Grafik und die Lichtefekte sind ganz einfach: Erste Klasse! (Man sehe sich nur mal die Taschenlampe an!) Man guckt sich immer gerne die Adern an den Händen der Spielfigur und die grandios düsteren Zombie Gesichter an! Ein echter grafischer Leckerbissen!
Atmosphäre:
Man wirft noch einen letzten Blick über die Schulter bevor man sich der nächsten Tür zuwendet. Blitzschnell versucht man so schnell wie möglich mit der Taschenlampe den Raum zu durchleuchten, der über und über mit Blut besudelt ist. Auf dem Boden liegen übel zugerichtete Körper. Plötzlich hört man ein rumoren. Man möchte sich schon wieder in Sicherheit wiegen, da kommen von links und rechts zwei schaurig gurgelnde Zombies auf einen zu geschwankt. Geschockt reißt man die Pumpgun hoch und gibt beiden eine Ladung. Ein Zischen und Kreischen ertönt und in einer Ecke transformiert sich ein Feuerball schleudender Imp, dem man nur mit Mühe den Gar aus machen kann, während sich schon wieder ein Zombie vom Boden erhebt und auf einen zu taumelt...
Kurz gesagt: Ein Horror Szenario bei dem man, im wahrsten Sinne des Wortes, mittendrin steckt!
Mit der Zeit allerdings verflacht die Handlung ein wenig. Man trifft immer wieder aufs neue auf Überlebende, muss immer wieder aufs neue Türen öffnen und man kann sich sicher seien, dass unter dieser Treppe eine Rüstung versteckt ist, und das hinter der nächsten Tür schon wieder ein großer Schock auf einen wartet.
Diese Faktoren lassen mich das eine oder andere Mal das Spiel abschalten, und die nächste Sesion auf den morgigen Tag verlegen. Trotzdem ist es dann umso spektakulärer, wenn man auf ein neues Unwesen trifft. Fliegende, brennende Köpfe, Spinnen zu hunderten, Zombies, fiese Imps und rasende Berserker sorgen immer dafür, dass einem auch immer brav das Herz in die Hose rutscht! Bekämpft werden die dann, unter anderem mit einer Pistole, Pumpgun, einem Schnellfeuer/Plasma- Gewehr, der bloßen Faust oder der KETTENSÄGE!!!
Es gibt noch viele kleine Details, die aber eher selbst entdeckt werden sollten.
Auf Grund der vielen Wiederholungen gebe ich nur vier Sterne, für diesen ansonsten schaurigen Horrortrip!


Fate of Norns/Ltd. (CD + DVD)
Fate of Norns/Ltd. (CD + DVD)
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 89,90

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern!, 11. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Fate of Norns/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
Amon Amarth liefern mal wieder ein für sie typisches Werk ab, was mit einem unglaublichen Druck, Energie und Aggression daherkommt. Okay, keiner hat vorausgesetzt, dass sie den Vorgänger "vs. the world" toppen könnten, das haben sie aber auch gar nicht versucht. Stattdessen wurde ihr Stil geringfügig verändert. Auf dieser CD dominiert ganz klar das Mid- Tempo, was allen Songs eine große Portion Bedrohlichkeit verpasst. Außerdem hört man auch deutliche Heavy Metal Einflüsse heraus, die es so dominant bei Amon Amarth noch nicht gegeben hat.
Leider liegt darin auch gleich das eigentliche Problem dieser CD, was mich dazu brachte nur vier Sterne zu geben. Durch diese Bedrohlichkeit die sich aufbaut erwartet man, dass jene auch irgendwann mal "explodieren" muss. Normalerweise drückt sich so etwas auf Amon- Alben immer in Stücken wie "the sound of eight hooves" oder eben "vs. the world" aus. Nur leider erfolgt dieser finale Schlag dann einfach nicht.
Manchen mag das vielleicht noch übler aufstoßen, für mich hat dieses, wieder mal grandiose Amon Amarth Album sich ihre vier (einhalb) Sterne auf jeden Fall verdient! Daumen Hoch!


Arise
Arise
Preis: EUR 11,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da fällt mir jetzt einfach keine Überschrift mehr ein!, 5. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Arise (Audio CD)
Was sollte man denn noch zu dieser CD sagen? Allein die Tatsache das hier ALLE Rezensenten fünf Sterne gegeben haben, sollte jedem zu denken geben.
Tatasache ist: Mit Arise (dem wirklich letzten WAHREN Trashalbum) wurde meiner Meinung nach nicht nur Metal-, sondern auch Musikgeschichte geschrieben!
Doch nun zur CD: Arise ist aus einem Guss! Eine durchweg düstere Stimmung durchzieht jede dieser Trashgranaten. Die Songs sind abwechslungreich, schnell und erzeugen so viel Atmosphäre und Energie, dass ich es manchmal gar nicht glauben möchte!
Mehr möchte ich über die Musik gar nicht verlieren. Denn jeder sollte das Album einmal durchgehört und sein eigenes Bild gemacht haben! Und wem das noch nicht reicht, der holt sich den "Under Siege" Live- Auftritt. Bei dem sich dann auch der letzte Energie Funke entzündet.
Fazit:
Ich denke nicht, dass irgendein Album, egal ob von Soulfly, Sepultura, Slayer oder von irgendeiner anderen Band jemals das hier toppen wird. Und damit meine ich WIRKLICH alle! Sogar (obwohl das jetzt schon an Hochverrat grenzt) Metallica!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2008 4:25 PM CET


Reign Forever World
Reign Forever World
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tonnenschwer!, 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Reign Forever World (Audio CD)
Tragischerweise hatte ich vorher noch nie etwas von Vader gehört.
Um das zu ändern kaufte ich mir diese CD, legte sie ein und wollte es einfach nicht fassen.
Das erste Stück "Reign forever World" rollt über einen hinweg wie ein Panzer, bei dem das Stand- Mg wohl die Double Bass darstellt, die einen regelrecht in Stücke reißt.
Ich musste es sofort noch einmal hören um die ganzen geilen Riffs nicht zu vergessen.
Dieses Gefühl, überrollt zu werden bleibt fast das ganze Album lang aufrecht erhalten. Vor allem in dem furiosen Riff, Soli- Gewitter in "Total Desaster" und den Live Tracks die eine echt gute Soundqualtität aufzuweisen haben.
Fazit: Echt fette Scheibe. Die einen von Anfang an mitreißt. Unbedingt mal reinhören!


Warpath
Warpath
Preis: EUR 6,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Groove, Groove, Groove!, 13. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Warpath (Audio CD)
So etwas nenne ich Kunst!
Ein Album zu produzieren bei dem im Schnitt zwei verschiedene Riffs pro Lied, immer die selbe Sangart und immer dasselbe groovige Schlagzeug benutzt werden. Und es wird nicht langweilig.
Okay meiner Meinung nach reicht es nicht an "Bringer of Blood" heran, aber es sind trotzdem echte Perlen vorhanden, wie zum Beispiel: "War is coming", "Cage and disgraced" oder auch die Coverversion "Death or glory".
Mit dieser CD wird selbst die langweiligste Beschäftigung interessant.
Für SFU- Anhänger und für alle die es werden wollen, ist diese CD ein Muss!


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