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Rezensionen verfasst von
Schneppel (Berlin)

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Die Siedler 7 - Gold Edition [PC Download]
Die Siedler 7 - Gold Edition [PC Download]
Preis: EUR 11,49

107 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg., 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unglaublich.

Siedler 7 Gold (also mit allem erschienen Erweiterungen) als Download bei amazon für 12 Euro, da musste ich einfach zuschlagen.
Es soll sich um eins der besten Spiele aus der Siedler-Reihe handeln, allerdings hatte ich es vorher noch nicht probiert; der Online-Zwang und die Berichte über instabile Verbindungen hatten mich davon abgehalten.

Ich bin davon ausgegangen, dass dieses Problem nach einem halben Jahr inzwischen geklärt sein dürfte.

Download über amazon - problemlos. Automatisch wurden dann noch Patches von Ubi nachgeladen un installiert, auch problemlos.

Dann kam Uplay, die Ubisoft Online-Platform.

Eine Registrierung des Spiels ist dort nicht möglich, weil die Server nicht erreichbar sind.
Das bedeutet, ich kann ohne Registrierung nicht spielen - toll.

Das Produkt ist damit völlig unbrauchbar, weil es nicht zu aktivieren ist. Sogar die günstigen 12 Euro sind zum Fenster rausgeworfen.
Vielleicht klappt die Aktivierung später oder in ein paar Tagen - trotzdem bin ich so verärgert, dass das sicher das letzte Ubi-Spiel ist, dass ich gekauft habe und das uplay erfordert.


Speedlink Competition Pro USB Joystick +Game-Collection 99 best of C64
Speedlink Competition Pro USB Joystick +Game-Collection 99 best of C64

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker ist zurück !, 24. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leute, schmeißt die Emulatoren an - er ist wieder da, der Competition Pro.

Zuerst muss ich sagen, dass ich aufgrund der Rezensionen hier und vor allem wegen der Durchschnittswertung arge Bedenken hatte. Vom "Schrott übelster Sorte" ist zu lesen und von einer zu langsamen USB-Abtastrate (nur 12mal pro Sekunde) ist hier zu lesen - da kauft man das Ding nicht wirklich guten Gewissens. Andererseits waren 12 Euro (der Preis, bei dem ich zugeschlagen habe) zu verkraften - im Notfall kann man das Ding ja immer noch an den hervorragenden Amazon-Service zurück senden.
Zu deutsch: Egal, der Wunsch nach der guten alten Zeit und dem Retro-Feeling war so groß, dass ich trotzdem bestellt habe.

Das Teil stand dann allen Ernstes nach seiner Ankunft unausgepackt ein zwei, drei Wochen rum, weil ich mich aus Angst vor einer Enttäuschung nicht rangetraut habe. Irgendwann war es aber soweit, und ich musste ihn einfach auspacken.

Gleich beim Anschließen wurde der Stick korrekt erkannt und bei Windows 7 eingebunden. Nach dem Starten von WinUAE stand der Stick als Eingabegerät bereit. Eins meiner Lieblingsspiele der guten, alten Zeit "Wizball" lief problemlos. Ich hatte mir tatsächlich Sorgen gemacht, ob die "niedrige Abtastrate" ausreichend wäre, weil eine wichtige Funktion des Spiels nur ausgelöst werden kann, wenn am Joystick ordentlich hin und her gerüttelt wird. Klappt alles problemlos - das Teil quietscht sogar wie der originale Stick.

Im Vergleich zum Original hat dieser Competion Pro vier Knöpfe, die offenbar verschieden belegt sind. So funktioniert bei mir nur der linke Feuerknopf - aber das ist für mich völlig ausreichend, weil ich Rechtshänder bin und mit links "schieße". Die Anleitung habe ich mir nicht angesehen; vielleicht kann man den aktiven Feuerknopf durch den Schalter am Stick auf die andere Taste verlegen. Aber das brauche ich nicht.

Fazit: Ich steh auf das Ding. Der Joystick macht genau das, was ich eigentlich nicht zu hoffen wagte - er bringt das echte Retro-Feeling zurück. Die Verarbeitungsqualität ist in meinen Augen sehr gut - ich habe keine Mängel festgestellt; vielleicht gibt es inzwischen eine neue Revision.
Keine Frage, dass das Ding "billig" in China hergestellt worden ist, aber von billigem China-"Schrott" kann keine Rede sein. Nebenbei würde ich drauf wetten, dass der "originale" Competion mit dem komischen 9pol-Stecker ebenfalls aus China kam.

Wer das dute alte Feeling zurück haben will, kann den Stick ohne Bedenken kaufen und wird ihn lieben.


OCZ Technology OCZSSD2-2AGT40G 40GB Solid State Drive (SSD) (6,4 cm (2,5 Zoll)
OCZ Technology OCZSSD2-2AGT40G 40GB Solid State Drive (SSD) (6,4 cm (2,5 Zoll)

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sicher so bald nicht wieder ..., 6. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Platte für das Notebook meiner Mutter gekauft.

Das Notebook wird für Mails, skype und zum Surfen benutzt. Meine Mutter hat es immer genervt, dass das Notebook (ein Acer Extensa 5220) immer so lange hochfährt und zum Umschalten zwischen Tasks immer länger braucht. Also habe ich eine kleine, günstige SSD bestellt, um alle Ladezeiten zu beschleunigen.

Nach dem Backup ihrer alten Daten habe ich dann die Platten getauscht und war selber etwas enttäuscht, dass ich keinen nennenswerten Geschwindigkeitsgewinn festgestellt habe. (JA, ich habe Erfahrungen mit SSDs, zu Hause hab ich eine Crucial C300 drin, mit der ich mehr als zufrieden bin.)

Naja, nachdem das Umkopieren der Platte mit einiger Schwierigkeiten verbunden (Clonezilla kopiert trotz Anpassung der Partitionsgröße offenbar keine größeren Platten auf kleinere um) und die "schnelle SSD" eine Geburtstagsgeschenk für meine Mutter war, ist die Platte dennoch im Notebook geblieben.

Nach zwei Monaten gab sie allerdings ihren Geist auf - die PLatte bootete nicht mehr und wurde auch von BIOS nicht mehr erkannt. Auch zu Hause in meinem Rechner tat die Platte keinen Mucks mehr - alle Daten futsch.
Immerhin war das eine willkommene Gelegenheit, die ungeliebte Platte loszuwerden. Zurück an amazon, etwa zehn Stunden nach dem Eingang bei amazon war die Gutschrift da. Meine Mutter bekommt jetzt die "alte" Corsair Force F60 von mir, mit der ich über Monate sehr zufrieden war, und OCZ kommt mir nicht mehr ins Haus.

Da ich weder den erhofften Geschwindigkeitsgewinn, noch Datensicherheit oder problemlosen Dauerbetrieb erfahren konnte, gibt's hier die verdiente Wertung von einem Stern.

Die Tatsache, dass eine bekannte Computer-/Elektronikkette sämtliche OCZ-Platten aufgrund von häufigen RMA-Problemen aus dem Vertrieb genommen haben soll, führt nicht zur weiteren Abwertung, weil dies auf a) Hörensagen beruht und b) weniger als ein Stern hier nicht zu vergeben ist.

Nachtrag: Beim Kauf vom RAM (DDR2) habe ich mich bei ebay aufgrund der besseren Erfahrung heute auch lieber auf Corsair als auf OCZ verlassen. ;)


Karcher FR 510 Fritteuse (Cool-Touch-Gehäuse, 1800 Watt, 2,5 Liter, Thermostat-Temperaturregler bis 190°C) weiß
Karcher FR 510 Fritteuse (Cool-Touch-Gehäuse, 1800 Watt, 2,5 Liter, Thermostat-Temperaturregler bis 190°C) weiß
Wird angeboten von 1A Star
Preis: EUR 34,90

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Behalt' ich ..., 6. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als absoluter Fan von Pommes war ich es schon lange Leid, die Dinger im Backofen zu machen. Das dauert erstens 15 Minuten, und das Ergebnis verdien den Namen "Pommes" eigentlich nicht - da kommen immer nur weiche Kartoffelstäbchen raus.

Daher habe ich am Cyber-Monday die zufällig entdeckte Fritteuse bestellt - für knappe 20 Euro konnte man eigentlich nichts falsch machen. Da noch Platz in der Single-Küche war und ich wirklich gerne Pommes esse, habe ich das Ding bestellt. Nach der Ankunft lag die Fritteuse drei Tage unangepackt im Karton, die Hinweise hier (vor allem das kleine Körbchen) und der Gedanke "braucht man sowas WIRKLICH", hatten mich fast schon den Entschluss fassen lassen, das Gerät unausgepackt zurückzuschicken. Amazon ist ja sehr kulant und auch flink mit Gutschriften.
Parallel dazu habe ich mich als "Hausmann" damit beschäftigt, welches Öl man benutzen soll. Nach einiger Ermittlung habe ich dann heute bei Rewe ziemlich spontan drei mal 750ml "billiges" Sonnenblumenöl gekauft und nen Kilosack billige Pommes für "Backofen und Fritteuse". Zu Hause also das Gerät ausgepackt, nach Anleidung für den ersten Gebrauch gereinigt und geprüft, ob die Grundfunktion (Power-On-Leuchte) gegeben ist.

Zum ersten mal habe ich gestutzt, als ich das Öl eingefüllt habe. Laut Anleitung soll man 2-2,5 liter Öl für den Betrieb eingießen. Nach zwei geleerten Flaschen (insgesamt 1,5 liter) war die "min"-Markierung nicht mehr zu sehen und die "max"-Markierung bedrohlich nahe. Also habe ich die Fritteuse "einfach so" angeworfen. Gleich beim Aufheizen ist mir klar geworden, warum man das Sichtfenster von innen mit Öl beschmieren soll - es bilden sich einzelne, punktförmige Fettspritzer, die die Sicht aufs Frittiergut erschweren. Denker aufgeklappt, und das noch ziemlich kühle Sichtfenster beschmiert.

Als die Temp-Lampe ausging habe ich die Pommes in den Korb gegeben und diesen abgesenkt (klasse - nach Anleitung sind es hier nur 4 min statt der üblichen 15 im fen). Allerdings habe ich durch das Fenster gesehen, dass meine übliche Ein-Mann-Portion nicht voll mit Öl bedeckt war - Korb raus und nochmal etwas nachgeschüttelt.

Aber nach vier, fünf Minuten kamen wirklich ECHTE Pommes heraus - außen kross und innen weich-kartoffelig. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Trotzdem habe ich mir überlegt, ob ich drei oder vier Sterne vergebe, denn zwei Punkte stören mich:

1. Der wirklich kleine Korb. EINE ordentliche Portion Pommes (ich schätze mal 300g im gefrorenen Zustand) ist für einen Gang wirklich etwas wenig. Wie sich manche Rezessionen darüber beklagen, dass man damit eine DREIköpfige Familie nicht versorgen kann, verstehe ich nicht - das wird für zwei Köpfe schon mehr als knapp. Allerdings geht das Frittieren schneller als braten oder backen, daher kriegt man in zehn Minuten auch locker zwei Portionen hin.
2. Die offenbar falsch markierten "min"- und "max"-Stände. Da hat wohl in der Produktion jemand gepennt. Ich habe inzwischen alle drei Flaschen (insgesamt also 2,25 liter) Öl reingekippt, und damit ist das Frittiergut auch etwas besser bedeckt - vielleicht kann man damit auch das Körbchen etwas überfüllen.

Grundsätzlich bin ich aber mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Auch das Gerät wirt ziemlich wertig (vor allem für den Preis), das bezieht sich auf die von außen verstellbare Arretierung des Korbs und den auf Knopfdruck auklappenden Deckel, sowie das (inzwischen aber übliche) Cool-Touch-Gehäuse.

Daher meine Wertung: Für einen Single-Haushalt perfekt, für eine Familie nicht optimal geeignet. 4 Sterne sind (nach dem inzwischen verrauchten Ärger über die falschen Markierungen) absolut angemessen.


LG P990 OPTIMUS Speed Dual-Core Smartphone (10,16cm (4 Zoll) Touchscreen, Android 2.2, 8 MP Full-HD Video, Nvidia Tegra 2, HDMI, GPS) schwarz
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Wird angeboten von CBär
Preis: EUR 210,50

14 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so beeindruckend wie erhofft, 2. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich vor über einem Vierteljahr das erste mal etwas über das Optimus Speed gelesen hatte, war mir klar: Das Ding musste her.

Ich habe immer etwas neidisch auf die iphones geschaut, konnte mir aber als eingefleischter Apple-Hasser natürlich keins zulegen. Android erschien mir von der Bedienung her eine echte Alternative zu sein, daher hatte ich mir letztes Jahr ein Einsteiger-Android zugelegt, das Samsung i5800.
Erst einmal, um zu sehen, ob ich mit dem teilweise immer noch als Frickel-Spielzeug verschrienen Betriebssystem überhaupt klarkomme. Ich war sofort begeistert und fühlte mich auch gleich reif für ein "großes" Smartphone. Das beste musste her, und das LGOS ist von den Daten her das beste am Markt verfügbare Handy.

Der - ich nenne es mal: etwas holprige - Marktstart, den ich kaum abwarten konnte, hat mich im Bezug auf den Hersteller etwas ernüchtert. So ist z.B. erst am Tag nach der Auslieferung durch den Hersteller bekannte gegeben worden, dass das LGOS Gorillaglass hat. Dennoch soll hier die schlechte Informationspolitik von LG nicht in meine Bewertung einfließen (obwohl ich mir natürlich Sorgen um die zukünftigen Updates mache). Ich werde versuchen, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren: das Gerät an sich.

Grundsätzlich ist der erste Eindruck ein guter. Das Gerät selbst wirkt wertig verarbeitet und bringt von Anfang an eine fast unsichtbare Displayschutzfolie mit. Der Zusammenbau geht flink, und beim Einlegen von Sim- und Speicherkarte ist keine Fummelei nötig. Das Handy bootet flink und hat auch eine gute Einführung zur Installation der Grundfunktionen.
Das Display macht einen guten, wenn auch keinen überragenden Eindruck. Insbesondere bei dunklen Hintergründen sind tatsächlich helle Stellen am Rand zu bemerken, die sich flickig über etwa 20% der Displayoberfläche ausbreiten. Das ist nichts wirklich weltbewegendes, aber es fällt dennoch auf - das iphone4-Display ist für mich halt die Referenz. Bei Sonneneinstrahlung ist so gut wie gar nichts mehr auf dem Display zu erkennen.

Als einigermaßen erfahrener Android-Nutzer habe ich gleich ein paar Apps aufgespielt und die viel beschriebene Car-App (die im Deutschen glaub ich Auto-Modus heisst) beendet. Dort ist mir bereits beim Umschalten zwischen einzelnen Apps ein deutliches Hakeln aufgefallen, was ich beim vielgerühmten Speed mit Dual-Core nicht erwartet hätte. Teilweise ist das auch beim Scrollen bemerkbar. Stellenweise reagiert das Teil nicht sofort auf den ersten Fingerdruck (wie gesagt, die Displayschutzfolie habe ich drauf gelassen). Das tritt auch immer wieder mal auf, so dass es sich hier sicher nicht um einen falschen Eindruck handeln kann. Zusammenfassend kommt das Display - also eigentlich die Haupt-Schnittstelle zwischen Handy und Benutzer - für mich nicht über eine 3+ hinaus.

Die Datenverbindung über Wlan und UMTS erscheinen mir beide ziemlich flink und stabil. Beim Halten des Telefons in der linken Hand geht jedoch die Empfangsstärke etwas zurück, der Begriff "Antennagate" fällt mir hier ein. Ich werde in den nächsten Tagen genauer anschauen, ob das ein echtes oder nur ein eingebildetes Problem ist, wobei ich dazu sagen muss, dass ich die Folie über der Antenne nicht abgezogen habe (stand ja auch nicht drauf: Pull here). Die Kamera habe ich noch nicht ausführlich getestet, außer zum Scannen von Barcodes. Hierbei ist sie allerdings wirklich ultraflink und sehr beeindruckend.
Ebenfalls flink und stark ist das GPS. Es funktionert stellenweise auch in Gebäuden und ist damit vom Empfang her deutlich besser als mein Navigon-Navi.

Die große Feuerprobe hatte das Gerät für mich mit Flash - mit dem HDMI-Ausgang (den ich noch nicht getestet habe, weil das Kabel noch fehlt) könnte man das Teil ja an den TV hängen und auch kurz ins Internet schauen, wenn am den PC nicht anschalten will. Also mal eine harte Flash-Anwendung geladen, nämlich cultures-online. Das Ergebnis war ernüchternd. Ein Einloggen war nicht möglich, da ich den Screen nicht auf das Eingabefeld für die Login-Daten zoomen konnte. Es wurden sprunghaft verschiedene Bildschirmausschnitte angezeigt, und ein Positionieren war nicht möglich. Nach etwa einer Minute hatte ich die Nase voll und habe den Browser wieder zugemacht.

Es sieht so aus, als hätte LG hier noch einiges an Arbeit vor sich. Das Hakeln und die Flash-Problematik sind nur zwei Punkte, die mir sehr negativ aufgefallen sind. Die Hardware mag toll sein, aber offenbar hat LG die Software noch nicht im Griff. Das ist halt die Kehrseite der Medallie, wenn man unbedingt das erste Dual-Core auf den Markt bringen will. Ich habe ja ein paar Tage Zeit, mir zu überlegen, ob das Gerät zurückgeht. Es ist nicht übel, aber (bisher) auch nicht der erhoffte "Brecher". Dazu kommt, dass mir das Teil auch etwas zu groß ist. Jo, 4 Zoll sind halt 4 Zoll, das wusste ich schon vorher. Den persönlichen Eindruck hat man aber erst, wenn man das Teil selbst in der Hand hält. Da diese Daten vorher bekannt waren, fließen sie auch nicht negativ in meine Bewertung ein. Ich werd' die nächsten Tage mal schauen, ob's eine schöne Alternative mit 3,7" gibt - ich hatte mich da vorher nicht kundig gemacht, weil ich einfach so heiss aufs LGOS war, dass ich mir keine Alternativen angeschaut habe.

EDIT: 2.4.11. Heute abend wollte ich mit Kumpels weggehen und habe das Handy extra vier Stunden ams Ladegerät gehängt, um gegebenfalls abends ein paar Fotos schießen (ähem) zu können. Geladen von 17-21 Uhr, dann abgezogen, mit Kumeps in die Bar gegangen. Vorher extra alle stromziehendne Features ausgeschaltet: WLAN, GPS, Car-App deaktiviert. Um 22.30 das Handy aus der Tasche gezogen, um eine SMS zu schicken. Was ein Wunder: die Aufforderung zur PIN-Eingabe erschien. Nach Eingabe das Pins war der eingestellte Hintergrundbildschirm verschwunden, Kontakte und usw waren aber noch da. Akkustand: etwa 20 %. Nachdem ich von einem ähnlichen Fehler schon im Netz gelesen hatte ist für mich jetzt klar: Das Ding geht zurück. Herabstufung auf einen oder max. 2 Sterne.

Wer Fragen hat, bitte in den Kommentaren fragem ich versuche, zeitnah zu antworten (Konfiguration usw.).
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2011 7:58 PM MEST


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Wird angeboten von Compras24
Preis: EUR 7,99

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von wegen Leder ..., 5. März 2011
Hochwertiges Argento Leder, soso ...

Dieses Imitat als "Leder" anzubieten, ist eine ziemliche Dreistigkeit. Es handelt sich um einen Kunststoff und nichts anderes.
Das ist ein Fall für den Verbraucherschutz !
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2011 9:58 PM CET


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