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Amazon-Kunde "Jasmin" (ibk)

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Kleine freie Männer: Ein Märchen von der Scheibenwelt
Kleine freie Männer: Ein Märchen von der Scheibenwelt
von Terry Pratchett
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Hexe, 5. Dezember 2007
Ich liebe die Bücher von Pratchett. Jedesmal, wenn ich auf eine neue Figur stoße bin ich absolut hin und weg. Der TOD, die Hexen, Lu-Tze, Rincewind z.B. haben diese Reaktion bei mir ausgelöst. Und nun auch Tiffany. Eine junge resolute Hexe aus dem Kreideland.
Und natürlich die wunderbaren Wee Free Men.

Die Geschichte ist großartig aufgebaut, sehr spannend und stimmig. Die Beschreibungen vom Märchenland haben mir sehr gut gefallen. Nicht daß das Märchenland besonders toll wäre, ganz im Gegenteil. Und diesen Eindruck weiß Pratchett gekonnt zu vermitteln.

Und ja, es ist vielleicht nicht der wortwitzigste Roman von Pratchett aber er ist trotzdem sehr lustig, viel unterhaltsamer als was man sonst so vorgestetzt bekommt. Was ich an Ihm besonders schätze, ist daß seine Bücher nur so von Intelligenz triefen.

Ich werd mir sicher die Folgebänder besorgen, allerdings nicht mehr auf Deutsch kaufen. Ich find die Umschlaggestaltung von Ein Hut voller Sterne und der Winterschmied einfach gräßlich. Es ist mir unverständlich, daß man sich nicht weiter an Kidby gehalten hat.


Die Zwerge
Die Zwerge
von Markus Heitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Große Zwerge, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Zwerge (Taschenbuch)
Markus Heitz verwendet für die Handlung ein bewährtes, gut funktionierendes Muster: Junger, unerfahrener Charakter findet in großen Taten seine Bestimmung und muß aus sich Herauswachsen. In der Hinsicht bietet er nichts Neues, aber seine Umsetzung ist durchaus gelungen. Sein Schreibstil ist gut und liest sich sehr angenehm.

Im allgemeinen werden die Zwerge liebevoll gestaltet. Heitz haltet sich an der üblichen Vorstellung bzgl. Zwerge und gibt ihnen mehr Tiefe. Nur die Darstellung der weiblichen Zwerge hat mich nicht vollkommen überzeugt. Hier hat sich Heitz in absolutem Neuland gewagt, der größte Unterschied liegt aber nur in der Körperbehaarung. Um aber den Zwergen mehr Fülle zu geben, hätte er die Weiblichen Charaktere mehr ausarbeiten können.
Weiters finde ich auch die Haltung der Zwerge gegenüber Magie etwas widersprüchlich. Einerseits lehnen sie alle Magie ab. Sie ist für ihre bodenständige Art nicht wirklich Verständlich und auch nicht vertrauenswürdig. Andererseits haben sie absolut kein Problem, selber Magie anzuwenden. Praktisch alle Türen zu wichtigen Räumen werden mittels Aufsagen von eingravierten Runen geöffnet. Und falls sie nicht über ausgeklügelte Spracherkennungsverfahren verfügen, kann es sich hierbei wohl nur um Magie handeln. Auch wenn nicht in ihrer höchsten Form.

Sein Hauptcharakter ist ihm durchaus gelungen. Tungdil wächst einem doch recht bald ans Herz. Wobei mein Liebling Boindil ist, besser bekannt als Ingrimmsch. Eine amüsante und doch tragische Figur.

Hierbei handelt es sicher nicht um eine Literarische Meisterleistung, aber trotzdem absolut empfehlenswert. Die Geschichte ist spannend. Der Unterhaltungswert ist hoch.


Das Mädchen (schwarz)
Das Mädchen (schwarz)
von Stephen King
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Durchaus gelungen, 16. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (schwarz) (Gebundene Ausgabe)
Ich war von dieser Geschichte durchaus angetan.

Persönlich bin ich sicher nicht der größte Fan von Stephen King, obwohl ich mittlerweile schon einiges von ihm gelesen hab. Ich finde er hat einen soliden Schreibstil, seine Ideen sind nicht klischeehaft, obwohl sie oftmals recht einfache Ängste behandeln. Aber in den meisten Bücher, die ich von ihm gelesen habe, hat es meiner Meinung nach, immer wieder Abschnitte gegeben, die schlichtweg Langweilig waren.

Und genau dieser Aspekt fehlt in diesem Roman. Eine absolut einfache Geschichte, ein kleines Mädchen verirrt sich im Wald. Irgendetwas lauert ihr auf.
Keine unnötigen Verlängerungen der Geschichte die den Spannungsbogen unterbrechen würden.

Das Einzige was ich beanstanden könnte, ist, daß die neunjährige Hauptdarstellerin mir etwas sehr frühreif für ihr Alter erscheint. Aber es stört nicht wirklich, es wirkt nur etwas unreal oder ungewöhnlich.

Ich war durchaus begeistert.


Im Labyrinth der Bilder
Im Labyrinth der Bilder
von Whitney Chadwick
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen eher schwach, 16. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Labyrinth der Bilder (Taschenbuch)
Eigentlich eine ziemliche Enttäuschung.

Es wird kein mögliches Klischee ausgelassen, die Sprache wirkt unbeholfen (wahrscheinlich auch durch die schlechte Übersetzung), es fehlt an Spannung und die Emotionale Verbindung zur Hauptfigur kommt auch nicht so richtig zustande.

Noch etwas zur Übersetzung: sollten Romane nicht nachdem der Übersetzer seine Arbeit gemacht hat, von einem Lektor überprüft werden? Falls ja, wurde bei diesem Buch wohl darauf verzichtet. Dafür kann natürlich Chadwick nichts, im Gegenteil, ihr wurde damit eher ein schlechter Dienst erwiesen.

Aber bei der Beschreibung der Bilder, hat sie meiner Meinung nach, versagt. Wo andere Autoren es durchaus schaffen einem eine genaue Vorstellung eines Gemälde zu vermitteln, kommt es bei Ihr bestenfalls zu einer wagen Ahnung.

Wenn überhaupt, kann ich diesen Roman nur im Original empfehlen.


Das Duell: Ein Felidae-Roman
Das Duell: Ein Felidae-Roman

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierige Rezension, zumindest für mich., 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Duell: Ein Felidae-Roman (Taschenbuch)
Schwierig deshalb, weil ich einerseits die Hauptfigur Francis mag. Und auch in diesem Roman, indem Francis nicht mehr gerade der jüngste ist, schafft Pirincçi in gut rüberzubringen. Er ist witzig und nach einigen Anlaufschwierigkeiten durchaus scharfsinnig.

Andererseits find ich die Geschichte selber nicht besonders gelungen. Ich ordne diese Reihe eher unter Fantasy ein, und erst dann als Krimi. Immerhin können Katzen in Pirincçi Bücher über Ägypten lesen, Börsenberichte im Fernseher verfolgen oder im Internet recherchieren. Durch meine Erfahrung als ehemalige Katzenbesitzerin, bin ich davon überzeugt, dass Katzen teilweise um einiges intelligenter sind, als offiziell vermutet wird. Trotzdem sind die oben beschriebenen Fähigkeiten wohl eher fantastisch. Aber damit hab ich kein Problem. Ist ja schließlich Fantasy. Akzeptier ich, auch deswegen, weil der Autor das ganze gut argumentiert. Es wirkt immer stimmig.

Und genau dies fehlt mir in diesem Plot. Offensichtlich ist Pirincçi von der Thematik der Gentechnik ziemlich angetan. Sicher schafft er es, die Gefahren und Problematiken dieser Wissenschaft darzustellen, aber dabei überspannt er den Bogen. Er übertreibt schlichtweg. Dadurch schwächt er wieder den Wirkungsgrad seiner Geschichte.

Weiters muss ich beanstanden, dass er zwar spannend bzw. gut schreibt. Aber seine Geschichte ist diesmal wirklich nicht besonders überraschend. Schon einige zeit vorm Schluss ahnt man, wie die Geschichte ausgehen wird. Man hofft zwar, dass es nicht so kommen wird, aber…

Zusammenfassend muss man sagen, Francis ist immer noch eine tolle Figur. Er ist einfach sympathisch. Aber diese Geschichte ist wohl doch nur für wahre Fans geeignet und schon gar nicht für Einsteiger.


Das Zauberhaus: Roman
Das Zauberhaus: Roman
von Peter S. Beagle
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte, 5. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Zauberhaus: Roman (Taschenbuch)
Eines vorweg: Geschichten über mystische Figuren haben mich immer schon fasziniert. Aus diesem Grund hab ich mir dieses Buch gekauft.

Der Inhalt ist relativ einfach und schnell erzählt: die 13jährige Jenny muss von New York nach Dorset in England ziehen. Was ihr wenig Freude bereitet. Als Großstadtkind kann sie dem Leben auf einer heruntergekommenen Farm wenig abgewinnen. Eines Tages trifft sie auf Tamsin, der Geist einer jungen Engländerin, die vor 300 Jahren verstorben ist. Diese führt Jenny in der Welt der Geister bzw. der Kobolde, Elfen, usw. ein...

Für meinen Geschmack hätte Beagle durchaus mehr von diesen Figuren, wie der Pooka oder der Billy Blind, einführen können. Aber die die er dargestellt hat, sind ihm gut gelungen. Witzig und realistisch, man möcht am liebsten losziehen, und nach ihnen Ausschau halten.

Beagle gelingt es einiges an Humor einzubringen. Die Ereignisse werden von Jenny selbst erzählt. Bei der Nacherzählung ist sie bereits 19 und kann damit einiges an sarkastische Eigenkritik einbringen. Hätten wir das ganze aus der Sicht der 13jährigen Jenny gelesen, wäre entweder ihre Reife unrealistisch gewesen oder ihr überzeugtes Verhalten eher unerträglich. Also geschickt gelöst vom Autor.

Auch ich hab dieses Buch in einem Schwung gelesen, und im Nachhinein find ich es faszinierend, da die Handlung eigentlich erst zum Schluss richtig spannend wird. Trotzdem schafft Beagle fesselnd zu schreiben.

Wie gesagt eine nette Lektüre, nicht tief greifend aber amüsant. Gute Unterhaltung, die zumindest bei mir, nicht das Gefühl von vergeudeter Zeit hinterlassen hat.


Hellas Channel: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe)
Hellas Channel: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe)
von Petros Markaris
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 20. April 2006
Irgendwie löst dieses Buch bei mir gemischte Gefühle aus.

Einerseits find ich es regelrecht erfrischend über einen Hauptdarsteller zu lesen, der politisch unkorrekt ist. Er ist so schön real. Und übrigens, Charitos irrt sich auch und bleibt beharrlich bei seiner falschen Theorie bis die Wahrheit ihm mit beiden Füssen voraus ins Gesicht springt. Wie im echten Leben, einmal kein Super-Inspektor mit übernatürlicher Kombinationsgabe. Auf jeden fall ein Unikat dieser Kostas Charitos.

Andererseits hat es einige Faktoren gegeben, die mich stark irritiert haben. Zum Beispiel find ich es nicht nötig, bestimmte Details aus dem Eheleben des Charitos 3-mal (in Worten: DREI-MAL) an verschiedenen Stellen zu wiederholen; der Autor sollte vielleicht doch mehr Vertrauen in der Aufmerksamkeit des Lesers setzen.

Die Handlung selber ist mir etwas zu künstlich bzw. konstruiert vorgekommen. Einige der überraschenden Wendungen waren dann eigentlich überhaupt nicht überraschend.

Und zuletzt: Ich wollt etwas über Griechenland und Athen erfahren. Mein Wissen über Griechenland beschränkt sich auf die Informationen, die ich durch Alexis Sorbas und der alten Mythologie beziehen konnte. Deswegen wollte ich einen etwas aktuelleren Einblick bekommen.

Tja jetzt weiß ich, dass Athen ein massives Verkehrsproblem hat, und dass man in dieser Stadt mit ewigen Staus rechnen kann. Ein bisschen dürftig finde ich. Andererseits kann es durchaus sein, dass Petros Markaris nicht an eine mögliche Übersetzung und an ausländische Leser gedacht hat beim schreiben und deswegen diesen Aspekt nicht berücksichtigt hat. Oder er wollt einfach keinen Reiseführer in Romanform schreiben. Auch gut, ist ja schließlich sein Buch.

Irgendwann werd ich wohl wieder zu Markaris greifen, denn sein Kostas Charitos macht mich doch etwas neugierig. Auch wenn er nicht der netteste Mensch ist, mag ich in trotzdem. Was eine gut charakterisierte Figur alles ausmachen kann.


Vivaldis Annina
Vivaldis Annina
von Hans-Ulrich Mielsch
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Venedig zur Zeit Vivaldis, 20. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Vivaldis Annina (Taschenbuch)
18. Jahrhundert in Venedig. Der Komponist Antonio Vivaldi findet in Anna Giro die ideale Stimme für seine Werke. Er wird ihr Mentor, sie seine Muse.

Durch ihr außerordentliches Talent wird ihr innerhalb kurzer Zeit Erfolg und Bewunderung entgegengebracht, auch von der durchaus verwöhnten und launischen Aristokratie.

Aufreibend stellt sich für Anna nicht ihre Karriere als Sängerin dar, sondern die Wahl zwischen 3 Männer. Würde Mielsch sie nicht fern von Koketterie und Berechnung charakterisieren, wäre ihre Unentschlossenheit schier ärgerlich und anstrengend. So wird das ganze unter Mangel an Lebenserfahrung eingeordnet.

Die wahre Hauptdarstellerin des Romans ist aber Venedig. Stimmungsvoll wird sie umbeschrieben, man fühlt sich regelrecht hineinversetzt. Wenn die Darstellung des 18. Jahrhunderts stimmt, dann hat sich Venedig in mancher Hinsicht bis heute nicht sonderlich verändert.

Das einzige was ich beanstande, ist die Leichtigkeit mit der Personen aus einfachen Verhältnissen Anschluss in der hohen Gesellschaft gefunden haben und sogar in dieser einheiraten durften. Das ganze erscheint mir dann doch etwas unglaubwürdig für die damalig Zeit.

Davon abgesehen, handelt es sich um ein angenehmes Werk, das gut lesbar ist und einem durchaus Freude bereiten kann. Kein Klassiker aber gewiss Empfehlenswert.


Die schwarze Brücke von Venedig
Die schwarze Brücke von Venedig
von Edward Sklepowich
  Taschenbuch

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entäuschend, 18. April 2006
Eine reine Enttäuschung. Anderes fällt mir zu diesem Roman nicht ein.

Edward Sklepowich wird im Autorenportrait als intimer Kenner Venedigs umschrieben. Aus diesem Grund habe ich zugegriffen, voller Vorfreude auf einen literarischen Streifzug durch Venedig.

Jeder, der mit einem Reiseführer von Venedig arbeitet, hätte diese Geschichte nicht minder lieblos in der Serenissima ansiedeln können.

Darüber könnte man ja noch hinwegsehen, wenn die Geschichte an sich gut wäre. Aber die Handlung ist genauso wie die Namen der Figuren (im ernst: Urbino Macintyre, findet man sicher sehr häufig im Telefonbuch von New Orleans) konstruiert und unglaubwürdig.

Fazit:

Das charakteristische Ambiente Venedigs hat gefehlt.

Die Figuren sind mir entweder unsympathisch oder gleichgültig gewesen.

Die Handlung war langweilig.

Dieses Buch hab ich nur fertig gelesen, da ich auf eine Besserung hoffte. Leider blieb meine Hoffnung unerfüllt.


Der Quastenflosser. Die abenteuerliche Geschichte der Entdeckung eines lebenden Fossils
Der Quastenflosser. Die abenteuerliche Geschichte der Entdeckung eines lebenden Fossils
von Samantha Weinberg
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wundersame Entdeckung, 29. August 2005
Als erstes vorweg: Hierbei handelt es sich um der Geschichte der Wiederentdeckung der Quastenflosser. Bis 1938 war man allgemein davon überzeugt, dass diese vor ca. 70 Millionen Jahren ausgestorben sind.
Aber weshalb sollte man dieses Buch lesen, wenn man nicht zufällig an Ichthyologie (Fischlehre) interessiert ist? Die Antwort ist denkbar einfach: Samantha Weinberg ist mit Bravour eine besonders spannende Nacherzählung der Ereignisse zwischen 1938 und 1998 gelungen, in der weder die Handlung noch die Akteure zu kurz kommen. Ein weiterer Verdienst sind ihre wissenschaftlichen Erklärungen, die auch für den Laien verständlich gestalten sind und nicht trocken wirken.
Das Erzähltempo ist manchmal regelrecht rasant und sie macht es einem unheimlich schwer die Lektüre zu unterbrechen, um seinem normalen Leben und Verpflichtungen nachzugehen.
Wer, so wie ich vor dem Lesen dieses Buches, dem Quastenflosser gegenüber relativ gleichgültig war, wird danach einer eindeutigen Faszination für dieses lebende Fossil unterliegen.
Also ein Buch für alle jene, die an Meeresbiologie und/oder an Kryptozoologie interessiert sind. Aber auch für alle, die einfach an einem fesselnden Abenteuer teilnehmen wollen.


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