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Rezensionen verfasst von
Wolfgang Stief
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Train of Thought
Train of Thought
Preis: EUR 7,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre -- mein Highlight 2003, 25. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Train of Thought (Audio CD)
Beim ersten Mal Hören noch skeptisch, gefiel mir die Scheibe von Mal zu Mal besser. Wie bei Dream Theater üblich, findet man bei jedem Durchlauf irgend ein neues Detail. Mittlerweile habe ich die Scheibe locker 40 mal gehört (was anderes kommt mir derzeit nicht in den Player :-) und noch immer ist die CD nicht langweilig. Druckvoll produziert, kunstvoll arrangiert, LaBrie in Hochform. Portnoy trommelt als ginge es um sein Leben und Petrucci schrubbt wie man es sonst z. B. von Metallica kennt. Mein persönliches Highlight des Jahres. Hat das Zeug, 'Awake' als Lieblingsalbum abzulösen. Kaufen!


Berlin - Moskau: Eine Reise zu Fuß
Berlin - Moskau: Eine Reise zu Fuß
von Wolfgang Büscher
  Gebundene Ausgabe

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fernreisen mal anders., 25. November 2003
Ich habe schon sehr viele Reisebeschreibungen gelesen, auch von Leuten, die lange und weit zu Fuß unterwegs waren. Deshalb tat ich mich auch in den ersten paar Kapiteln von Berlin-Moskau etwas schwer. Schnell wird klar: Dieses Buch ist kein Erlebnisbericht der herkömmlichen Art. Entsprechend verstört war ich anfangs auch.
Dann aber habe ich gefallen gefunden. Sowohl am Schreibstil selbst, als auch an den Gedanken des Autors. Und von da an war es regelrecht ein Genuss, weiterzulesen. Die gewählte Sprache ist sicher keine Leichte.
Leider ist der Schluss etwas unspektakulär und zumindest eine grobe Skizze über den Verlauf des Weges hätte dem Buch gut getan. Deshab ein Stern Abzug. Davon abgesehen eine absolute Kaufempfehlung.


Mit dem Kühlschrank durch Irland
Mit dem Kühlschrank durch Irland
von Tony Hawks
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit fremder Hilfe kein großes Kunststück, 16. November 2003
Titel und Buchrücken versprechen eine unterhaltsame Story von einem der auszog, mit einem ungewöhlichen Begleiter eine Insel per Anhalter zu umrunden. Recht schnell bekommt die Baseline -- in meinen Augen -- allerdings einen faden Nachgeschmack: Noch vor Beginn der Reise bekommt Hawks die Gelegenheit, für sich und sein Projekt im Frühstücksprogramm eines landesweiten Radiosenders zu werben. Mit einem Radiosender im Rücken ist es natürlich im weiteren Verlauf kein sonderliches Kunststück mehr, die Aufgabe zu meistern. Wo immer Hawks hinkommt (in England übrigens ein bekannter Comedian) weiß man über die verrückte Wette, er bekommt umsonst Übernachtungen, wird zum Essen eingeladen. Manche Autofahrer nehmen größere Umwege in Kauf, um den Fridge Man ein paar Kilometer weit zu kutschieren.
Nichts desto trotz zeichnet Hawks ein liebevolles Bild von Irland, seinen -- manchmal schrulligen -- Bewohnern und der bezaubernden Landschaft. Auch die Kneipenkultur kommt nicht zu kurz. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch. Gut geeignet, um ein bischen Sonne in die kommenden dunklen Winterabende zu zaubern.


Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!: Abenteuer eines neugierigen Physikers
Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!: Abenteuer eines neugierigen Physikers
von Richard Phillips Feynman
  Taschenbuch

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Social Engineering' vor 60 Jahren, 16. November 2003
Nachdem das Buch -- für meine Begriffe -- etwas müde losgeht (Feynman erzählt einige Kinderstreiche), wird es doch recht schnell lesenswert. Der Nobelpreisträger erzählt Anekdoten aus seinem Leben, dem der erwachsene Spitzbub durchaus lustige Seiten abgewinnen kann.
Besonders gelungen -- und mit nahezu prohpetischem Bezug zur Jetztzeit -- ist die Schilderung Feynmans über Safes und wie leicht sich Safes knacken lassen -- alleine mit Verstand und Kreativität, ganz ohne Werkzeug. Auch und gerade in sicherheitskritischen Umgebungen, wie dem Los Alamos Laboratory, wo Feynman in den 40er Jahren an der amerikanischen Atombombe mit entwickelte. Ersetzt man "Safe" durch "Computersystem", wäre das eine recht gute Beschreibung von 'Social Engineering'. Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert, auch für Leute völlig ohne physikalische Vorbildung.


Barbarians Led by Bill Gates
Barbarians Led by Bill Gates
von Jennifer Edstrom
  Gebundene Ausgabe

8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsant aber von fraglichem Wahrheitsgehalt, 18. April 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat den Anspruch "ungewöhnliche Einblicke in die innersten Abläufe von Microsoft zu gewähren" -- sagt der Werbetext auf der Rückseite. Einblicke gibt das Buch sicherlich, fraglich nur ob in Microsoft oder in die Psyche von verärgerten Ex-Programmierern der Softwareschmiede.
Glaubt man dem Autor -- der im Buch in der dritten Person vorkommt -- wäre Microsoft viel besser, deren Produkte ausgereifter, nach neuesten Erkenntnissen programmiert. Sofern er, Eller, seine Ideen bei Microsoft verwirklichen hätte dürfen. Durfte er aber nicht, und deshalb ist Microsoft und damit Bill Gates ein ausbeuterischer Arbeitgeber, über den endlich mal die Wahrheit gesagt werden muss. Und das macht Eller. Ob voreingenommen oder nicht, kann man als Außenstehender natürlich schlecht sagen. Ich tendiere aber dazu: ja, der Autor ist frustriert über seine langen Jahre als Programmierer bei Microsoft, während der ihm bestimmt Steine in den Weg geworfen wurden. Und er läßt seinem Ärger im Buch freien Lauf, scheint es. Was der Authentizität natürlich schadet.
Nichtsdestotrotz kann man einige Macken von Microsoft in dem Buch sehr wohl wieder erkennen und bekommt in die eine oder andere Geschäftspraktik und -taktik auch tiefere Einblicke. Und man bekommt einen Einblick in die gigantische Marketing-Maschinerie des Bill Gates. An diesen Stellen liest sich das Buch in der Tat recht kurzweilig.
Wären da nicht jede Menge Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ja ist es denn zuviel verlangt, vor Veröffentlichung eines Buches eine Rechtschreibkorrektur drüber laufen zu lassen und AUFMERKSAM die gemeldeten Unstimmigkeiten zu betrachten? Beinahe noch ärgerlicher sind die zahlreichen Komma-Fehler. Insgesamt wirkt das Buch -- gerade auch wegen der laxen Rechtschreibung -- als hätte es schnell erscheinen müssen. Womöglich, um aus dem zum Veröffentlichungszeitpunkt gerade anstehenden Gerichtsverfahren noch schnell Profit zu ziehen. Schade.
Abschließend: Zwar kurzweilig zu lesen, jedoch ist der Wahrheitsgehalt an mehreren Stellen fraglich.


Das Ergebnis: Ein Roman über profitable Softwarelösungen
Das Ergebnis: Ein Roman über profitable Softwarelösungen
von Eliyahu M. Goldratt
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 27,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unspektakulär aber nette Unterhaltung, 18. April 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Angefixt durch 'Das Ziel' wollte ich mehr von Goldratt lesen. Nachdem ich selbst im IT-Bereich tätig bin (allerdings weder als Programmierer noch im Marketing), lag der Titel 'Das Ergebnis' nahe. Die Erwartungen wurden enttäuscht.
Es mag an der Übersetzung liegen (wie in anderen Rezensionen angemerkt) oder eben am Inhalt selbst: so richtig mag beim Lesen keine Stimmung aufkommen. Auch die wohl ursprünglich beabsichtigte Wissensvermittlung mag nicht so recht klappen. Zwar wird bei jeder Gelegenheit versucht, neue Erkenntnisse herzuleiten, jedoch bleiben die 'globalen' Zusammenhänge meist im Dunklen. Zum Ende hin wird häufig die 'Theory of Constraints' erwähnt -- für meinen Geschmack beinahe zu häufig. Wenn man weiß, dass Goldratt einer der Mitbegründer dieser Theorie ist, könnte man das auch als Werbung in eigener Sache missverstehen...
Das Buch hat in meinen Augen ähnlichen Unterhaltungswert wie ein Hollywood-Streifen: Gehirn abschalten und mal eine Stunde treiben lassen. Man weiss nach 10 Minuten sowieso, wie's ausgeht.
Schliesslich muss ich auch bei diesem Titel etliche Rechtschreib- und Grammatikfehler bemängeln. Das scheint in unserer heutigen, schnelllebigen (neue Rechtschreibung!) Zeit zunehmend überhand zu nehmen. Nimmt sich wohl niemand mehr die Zeit, Korrektur zu lesen. Und Rechtschreibprüfungen sind offenbar auch noch nicht erfunden...


Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt
Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt
von Barbara Bierach
  Gebundene Ausgabe

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Wehklagen hilft auch nicht weiter..., 19. März 2003
Auf knapp 200 Seiten gewinne ich den Eindruck, die Autorin ist heftig frustriert von ihrer eigenen (Nicht-?)Karriere. Dieser Eindruck verstärkt sich mit zunehmender Seitenzahl. Ein bischen habe ich den Eindruck, Frau Bierach hat über Jahre hinweg aufmerksam Zeitungsartikel und Studien gesammelt, und verdichtet die daraus gewonnenen Informationen nun in einem Buch. Was mir ein bischen fehlt, ist der Eigenanteil, das Aufzeigen von Alternativen, von Lösungsansätzen. Oder auch konkrete Vorschläge. Was mir außerdem auffällt: als Zielpublikum sieht die Autorin so gut wie ausschließlich weibliche Akademikerinnen. Frauen mit mittlerem Bildungsabschluss finden in ihrer Sicht kaum Platz. Auch diese Frauen haben ein Recht und natürlich auch die Möglichkeit, Karriere zu machen.
Die ersten beiden Kapitel waren noch recht angenehm zu lesen, dann aber war ich schnell angenervt vom wiederholten Lamentieren über die offenbar von fast allen ungewollte Nichkarriere, wie sie sich Frauen selbst einbrocken (so die Ansicht Bierachs). Sicher sind einige -- auch größere -- Körnchen Wahrheit im Text. Diese werden aber redundant immer und immer wieder aufgewärmt.
In der Hoffnung, doch noch Lösungsansätze zu bekommen, habe ich das Buch bis zum Ende gelesen. Hätte ich mir schenken können. Und auch in diesem Buch waren wieder einige Rechtschreibfehler, die man mit einem passenden Programm hätte finden müssen (wie so oft). Letzteres ist natürlich kaum Verschulden der Autorin :-). Insgesamt ist mir das Buch nur eine mittelmäßige Bewertung wert.


Die Diktatur des schönen Scheins. Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmüntigen
Die Diktatur des schönen Scheins. Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmüntigen
von Neal Stephenson
  Taschenbuch

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Inhalt, schlecht übersetzt :-(, 28. Januar 2003
Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch in einem Buchladen wegen des Untertitels: "Wie grafische Oberflächen die Computernutzer entmündigen". Erwartet habe ich Argumente gegen GUIs (bessere Kontrolle, besseres Verständnis des Betriebssystems etc.). Diese Erwartung wurde bitter enttäuscht. Stephenson beschreibt im wesentlichen seinen Leidensweg als User von MS-DOS über Windows (inkompatible Word-Formate) und Mac (unbrauchbar, weil keine Kommandozeile), hin zum glorreichen und endlich benutzbaren Linux (volle Kontrolle über ein System) und BeOS (alles neu, alles besser, das einzig wahre). Dabei teilt er kräftig in Richtung Microsoft und Apple aus, leider ohne wirklichen Inhalt. Für Leser, die mehrere Jahre EDV-Background haben, keine wirklichen Neuigkeiten (ich selbst bin seit knapp 10 Jahren im Unix-Bereich tätig, aber nicht fanatisch pro Unix).
Dazu kommt, dass das Buch stellenweise schrecklich übersetzt ist: Über mehrere Seiten vergleicht Stephenson Betriebssysteme mit Bohrmaschinen. Als Substitut für Unix führt er ein amerikanisches Modell an, das man im Deutschen wohl als 'Hilti' oder 'Duss-Hammer' bezeichnen würde. Stattdessen schreibt die Übersetzerin dauernd von einem Bohrer, anstatt von einer Borhmaschine (heisst im Original wohl 'drill'). Mainboard wird mit 'Grundplatine' übersetzt, und ähnliche Ungenauigkeiten. Schrecklich.
Ich lese viele Bücher, auch und besonders EDV-Fachbücher. Ein so schlechtes wie dieses habe ich selten vor Augen bekommen. Schade.
Zwei Sterne gibt's nur wegen der zahlreichen sehr treffenden Vergleiche und Seitenhiebe insbesonder auf M$.


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