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Rezensionen verfasst von
netwanderer "nw"

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Wäscheständer "Hangaway 2 Tier" zusammenklappbar
Wäscheständer "Hangaway 2 Tier" zusammenklappbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Praxiswert: Gut Haltbarkeit und Belastbarkeit: Mangelhaft, 6. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die überwiegend positiven Rezensionen ("Ich habe selten für so einen kleinen Preis ein so toll verarbeitetes Produkt bekommen...") möchte ich gerne mit meinem Eindruck ergänzen:
- Der Kunststoff wirkt billig. Insgesamt wirkt der Wäscheständer mit seinem Mix aus rotem und grauem Kunststoff, dazu Metallrohre, nicht gerade edel, aber für den Preis....nun gut.
- Die Konstruktion der Streben und Arme hat leider reichlich Spiel. Auch für den Preis deutlich zu viel.
- Hängt man (auch bei maximalem Auszug) an die obersten Arme Hemden, Hosen, Sakkos etc., so überdecken diese die mittleren Arme. Will man etwas auf die unteren Arme aufhängen, muss man also erst die darüber hängenden Kleider etwas beiseite schieben.
- Aufbau, Abbau, Funktion: Sehr praktisch und kinderleicht.

--> K.O.-Kriterium: Bei mir ist nach nicht einmal einem Monat der winzige Plastikzapfen, der allein die obere Kunststoffhalterung samt Armen am Metallrohr fixiert einfach abgebrochen, so dass die Halterung samt Armen am Rohr nach unten rutscht. Wenn man sich anschaut, dass dieses Miniteil allein das gesamte Gewicht der oberen Arme hält, wird einem schnell klar, dass dies eine eingebaute Sollbruchstelle ist.

Fazit: Bei niedriger Belastung können Leute mit begrenzten ästhetischen Ansprüchen damit durchaus glücklich werden. Den anderen muss ich leider von diesem Produkt dringend abraten.


Garmin nüvi 2495 LMT Navigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, 3D Traffic, Gesamteuropa, Lifetime Map Update, Bluetooth, Sprachsteuerung)
Garmin nüvi 2495 LMT Navigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, 3D Traffic, Gesamteuropa, Lifetime Map Update, Bluetooth, Sprachsteuerung)

55 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einige Lichtblicke, aber leider ein K.O.-Kriterium bei meinem Gerät, 11. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier meine Eindrücke:

+ Registrierung, neueste Firmware- und Kartenupdates bei Garmin funktionieren
+ Ablesbarkeit des Displays ist ok, aber 3D- Funktion und Farben finde ich z.B. bei Navigon besser.
+ Routenführung ziemlich genau, aber es geht auch besser, z.B. wird bei anderen Geräten im Kreisverkehr "Jetzt abbiegen" gesagt, dieses sagt einem nur vorher, die wievielte Ausfahrt genommen werden soll...das kann bereits auch mein altes Nokia Navigator Handy genauso gut.

- Auf einer Reise nach Italien, schon gleich am ersten Tag der Benutzung ist mir das Gerät auf den Autobahnen zigmal eingefroren und konnte nur durch Reset gestartet werden. Das Einfrieren passierte teilweise in äußerst ungünstigen Situationen, z.B. bei Autobahnausfahrten mit anschließenden Spurwechseln und bis einem das auffällt, vergeht immer eine gewisse Zeit, so dass ich mich mehrfach verfahren habe und auf unnötige kostenpflichtige Strecken (zurück)gelotst wurde. Auf Landstrassen funktionierte das Gerät dann wieder länger, teilweise sogar stundenlang, um dann wieder nach einiger Zeit mehrfach einzufrieren, sogar kurz hintereinander, man weiß dann nicht wie weiter, fährt an Ausfahrten vorbei und in falsche Strassen rein und ärgert sich schwarz. Das ist für mich ein absolutes K.O.-Kriterium. Ich habe bei Garmin danach in die Foren geschaut, außer Resetten (Ein-Aus-Knopf halten oder auch auch durch Drücken des Bildschirms rechts unten, halten und dann Ein-Aus-Knopf betätigen) konnte ich keine weiteren Vorschläge hierzu entdecken. Das Einfrieren erfolgte auch bei gezogener Stromverbindung und nach Resetten und das bei neuester Firmware!
- Ungenaue sprachliche Führung: Z.B. wird manchmal lange vorher "Links abbiegen" gesagt...man fährt aber erst an einer Abzweigung links vorbei, bevor bei der nächsten links abgebogen werden soll. Wenn da nicht genau auf das Display geschaut wird, biegt man falsch ab.
- Die Sprachqualität ist für mich unbefriedigend, teilweise wirken die Sätze besonders zum Schluß abgehackt. Der Akzent der männlichen Stimme soll wohl ein Gag sein? Höflichkeit ("Bitte...") wie bei meinem alten Navigon ist Garmin auch fremd.
- Keine Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, damit ist man leider oft ein Verkehrshindernis im fließenden Verkehr bzw. muss die nervenden Piepser ertragen.
- Splitscreenfunktion bringt meines Erachtens keinen realen Vorteil, die angezeigten Schilder stimmen oft nicht mit den realen überein und bei Annäherung an die Kreuzung bleibt die Größe der Bildvorschau gleich.
- In Tunneln mehrfach die Meldung "Kein GPS-Signal" statt den Tunnel zu erkennen und weiter zu navigieren.
- Bevor ich die Funktion "Unbefestigte Straßen befahren" deaktiviert habe, hat mich das Gerät hier mehrfach auf Privatstrassen zu lotsen versucht. Das Kartenmaterial ist fehlerhaft.

Update Mai 2012
- Wer das Gerät (oder generell Nüvis mit LMT-Lizenz) gebraucht erwirbt sollte wissen, dass es beim Erst-Update mit einem Garmin-Konto fix verknüpft wird, wenn man vom Vorbesitzer den Zugangscode nicht bekommt (z.B. hat der Vorbesitzer meines Geräts behauptet, er hat überhaupt kein Konto und das Teil lediglich einmal über den Lifetime-Updater aktualisiert..), kann man keine Kartenupdates machen...man erfährt das erst, nachdem man das komplette Kartenmaterial heruntergeladen hat und installieren will, der Garmin-Service erwies sich zwar als kommunikativ, aber beratungsresistent und in meinem Fall nicht hilfreich. Obwohl ich den Kauf nachweisen konnte und der Vorbesitzer den Service ebenfalls kontaktiert hat, war Garmin nicht bereit, das für das Gerät bestehende Konto auf mich zu übertragen, aus Datenschutzgründen natürlich...
- Schaltet das 2495 automatisch ab, z.B. weil man das Auto parkt, hat es oft danach Probleme a) die Satelliten zu finden und b) die Route überhaupt fortzusetzen...Hier hilft nur Ein-Aus. Ich habe aber herausgefunden, dass das nicht passiert, wenn das Gerät beim Parken einfach händisch ausgeschaltet wird, bevor es sich selbst ausschaltet.
- Auf meinem Gerät sind für Deutschland keine Blitzer eingetragen, die entsprechende Datei fehlt. Ich habe mich schon gewundert, warum in Italien lauter nicht vorhandene, bzw. bereits abmontierte Blitzer angezeigt wurden und für Deutschland niemals eine Warnung erfolgte....rechtliche Gründe?
- Die oben erwähnten Mängel in der Sprachführung sind eine Blamage für Garmin, da man mit dem Gerät so nicht relaxt nach Anweisung fahren kann und ständig auf das Display schauen muss...umso schlimmer, weil Garmin ja Navigon übernommen hat und die sprachliche Führung meines alten Navigon 3110 hier viel genauer und angenehmer ist.
- Garmin hätte das Navigieren nach Orten ohne Angabe von Strassen/Hausnummern etwas erleichtern können, das ist etwas tief in den Menüs versteckt (POI-Städtesuche).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2012 2:35 PM MEST


Tokina ATX1628C Pro FX Objektiv für Canon (16-28 mm)
Tokina ATX1628C Pro FX Objektiv für Canon (16-28 mm)
Preis: EUR 591,90

53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt, 23. März 2011
Was ist von diesem Objektiv zu halten? Es gibt widersprüchliche Angaben im Internet, so lobt Ken Rockwell es zunächst in den Himmel, um dann im nachhinein zu relativieren, es sei optisch einem Canon 16-35 ii vergleichbar, immerhin. Dirk Baumbach dagegen testet gleich zwei Exemplare und bemerkt schon auf dem Kameradisplay eine überaus schlechte Schärfe. Sein Urteil fällt so vernichtend aus, dass er seinen Test nach einiger Zeit von seiner Webseite wieder entfernt. Bei photozone schneidet das Objektiv dagegen ziemlich gut ab. Ich befürchte leider, dass Tokina anscheinend ein Problem mit der Serienstreuung hat, anders kann ich mir solche Resultate nicht erklären, da obige Tester seriös arbeiten. In meinem Fall habe ich das Objektiv mit meinen beiden Canon 17-40L und 24-105L verglichen und das gleich mehrfach. Mit dem 17-40 war ich nie ganz zufrieden, ab 28 mm Brennweite wurde es an den Rändern unscharf, auch Abblenden half nichts, ähnliches berichtet auch z.B. R. Casavecchia, der sein Exemplar gleich mehrfach zentrieren ließ, dagegen bin ich mit meinem 24-105 hochzufrieden, es ist bei Bl. 8 nur minimal schlechter als z.B. mein Canon 2,5/50 mm Makro und mein 4.0 70-200 L IS USM, dagegen z.B. besser als mein Sigma 2,8/50 Makro mm, was mich schon überraschte, da es im Internet auch gegenteilige Aussagen gibt, z.b. bei Gary Gray.
Wie schlägt sich nun das Tokina gegen diese beiden?
Die Bauweise: Das Objektiv wirkt sehr solide, die Brennweitenverstellung läuft satt, allerdings recht schwergängig. Die Scharfeinstellung ist sehr genau möglich mit wenig Spiel. Die Umschaltung AF-MF per Clutch ist dagegen gewöhnungsbedürftig, aber funktionell. Der Objektivdeckel ist natürlich ein Witz und fällt schon beim Anschauen herunter, mal sehen, ob das Hapa Team als Tokina Vertretung wie versprochen den echten nachsenden wird. Ein klarer Nachteil ist leider das fehlende Filtergewinde, eventuell kommt aber noch eine Lösung aus den USA, dort sind bereits ja Lösungen für das vergleichbare Nikon 14-24 im Angebot, wirken allerdings ziemlich wuchtig.
Die Bildqualität: Ich beschränke mich auf Aspekte der Schärfe bei Blende 8 im Vergleich zu obigen Objektiven, weil alle drei Objektive bei dieser Blende und Entfernungseinstellung nahe Unendlich die beste Leistung brachten. Verzeichnung, Vignettierung u.a. lassen sich in obigen oder anderen Tests nachlesen, mich stören sie nicht und lassen sich bei allen drei mehr oder weniger problemlos per Bildbearbeitung entfernen. Den Autofokus lasse ich ebenfalls außen vor, einige Testaufnahmen waren zufriedenstellend und vom Ergebnis her mit manueller Einstellung vergleichbar.
Die Aufnahmen machte ich als jpg mit einer Canon 5d MK2 vom Stativ, die Scharfeinstellung erfolgte manuell per Live-View unter Zuhilfenahme einer Lupe. Die Bilder habe ich im Faststone-Bildbetrachter bei 100% Ansicht direkt nebeneinander im Vergleichsmodus auf einem Eizo-Monitor betrachtet.
16 bzw. 17 mm: In der Mitte gibt es kaum Unterschiede, das 17-40 wirkt kontrastreicher. Im ersten und dritten Drittel des Bildes ist das Tokina schon besser. Am äußersten Rand sehr deutlich. Bei Bl 11 wird mein 17-40 in den Ecken nicht besser.
20 mm: Wie oben.
24 mm: Alle drei Objektive sind in Bildmitte bzgl. der Schärfe ähnlich, das 24-105 wirkt allerdings etwas kontrastreicher, ab dem zweiten Drittel ist das Tokina etwas schärfer als das 24-105, das wieder besser als das 17-40 ist. Am Rand verstärkt sich die Reihenfolge noch. Zu beobachten sind zudem deutliche chromatische Aberrationen beim 24-105 am Rand, das Tokina und das 17-40 haben kaum welche. Im Vordergrund bei ca. 5 m Entfernung (Scharf gestellt wurde auf ein Motiv in ca. 30m Entfernung) sind beide Canons interessanterweise ein wenig schärfer.
28 mm: Wie bei 24 mm, nur fällt das 17-40 an den Rändern und gegen die beiden anderen Objektive noch deutlicher ab (Bei 35 mm ist es gegenüber dem 24-105 am Rand leider jenseits von gut und böse). Das Tokina positioniert sich noch vor dem 24-105 und ist am Rand sichtbar besser, wobei die Unterschiede zwischen beiden bei 100% Ansicht nicht wirklich ausgesprochen groß sind.

Mittlerweile habe ich mit dem Tokina viel in der Praxis fotografiert, es fasst sich gut an und man vermisst den fehlenden Bildstabilisator nicht, auch bei z.B. 1/20s habe ich noch Freihand scharfe Bilder hinbekommen. Mit Stativ und sorgfältiger Scharfeinstellung liefert das Objektiv für meine Bedürfnisse überzeugende Ergebnisse, die am Monitor und im Ausdruck wirklich Freude machen. Das Canon 17-40L habe ich übrigens kurz nach dem Test verkauft.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2013 1:40 PM MEST


Deproc Aspen Doppeljacke anthrazit schwarz
Deproc Aspen Doppeljacke anthrazit schwarz
Preis: EUR 119,95 - EUR 169,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Jacke zu einem vernünftigem Preis, 26. November 2010
Ich besitze diese Jacke nun mehrere Jahre und habe sie mittlerweile auf verschiedenen Kontinenten bei zig Wanderungen und auch im alltäglichen Leben sehr häufig getragen, hier mein Fazit in Stichworten:

-sehr guter Tragekomfort, durch viele verschließbare Außen- und Innentaschen dazu äußerst praktisch
-durchdacht konstruierte Kapuze, die dicht schließt und durch einen Vorsprung vorne Regen gut abweist
-haltbar, robust, gute Nähte, stabile Reissverschlüsse, wasserfest, windabweisend
-gute Belüftung durch Ärmelreissverschlüsse
-nicht zu schwer
-man sieht der Jacke die Qualität der Materialien und der Verarbeitung auch an, ich habe viele
Rucksäcke mit ihr getragen, es gibt kaum Gebrauchsspuren
-ich habe auch diverse andere Jacken, auch z.B. Outdoorjacken mit noch höheren Wassersäulen, aber
diese habe ich am meisten angezogen, sie sitzt wie angegossen und passt zu zig Gelegenheiten, ob
im Gebirge oder beim Stadtbummel...


Neuer Trekkingschuh Trekkingstiefel Bergschuh TECNICA GORE TEX günstig
Neuer Trekkingschuh Trekkingstiefel Bergschuh TECNICA GORE TEX günstig

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchaus brauchbar, aber mit Schwächen, 13. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Schuh habe ich während eines mehrwöchigen Wanderurlaubs im Mittelmeerraum ausgiebig testen können. Der Übersichtlichkeit halber hier die tabellarischen Pros und Kontras:

Pro:
+ wasserdicht wie beworben
+ Größe 44,5 ist real, ich trage auch 45 und der Schuh passte auf Anhieb
+ Verarbeitung in Ordnung
+ Sohle gut profiliert und in der Tat sehr griffig
+ Der Schuh ist eher ein Leichtgewicht und für unebenes, rauhes Terrain
brauchbar.
+ Sehr preiswert

Kontra:
- Die Sohlenkonstruktion erinnert mich leider etwas an einen Turnschuh, an
Abrollkomfort und Seitenhalt darf man keine hohen Erwartungen stellen.
- Die Inneneinlage ist billig, dünn und flach, der Fuß findet so nicht den
optimalen Halt
- Mehrstündiges Wandern auf befestigten Wegen ist deutlich unkomfortabler
als z.B. mit einem Lowa Tibet Pro GTX, mein anderer Schuh, den ich
ebenfalls mitnahm und schließlich auch bevorzugt benutzte...der spielt
allerdings auch in einer anderen Preisliga.
- Das Metall für die Ösen ist zu weich, die Halterungen oben biegen sich
durch die Schnürung rasch auf
- Die Verschnürung empfinde ich im oberen Teil als etwas zu simpel und
ungenau

Fazit: Man kann mit dem Preisbrecher durchaus trekken, aber sollte dann auch bereit sein, größere Abstriche in Sachen Komfort und Stabilität in Kauf zu nehmen.


Orange Whisper Gehoerschutz
Orange Whisper Gehoerschutz
Wird angeboten von MusicScout
Preis: EUR 6,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat nicht nur Vorteile, 9. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Orange Whisper Gehoerschutz (Elektronik)
Da ich z.Zt. in einer lauten Umgebung wohne, habe ich mittlerweile etliche Stöpsel ausprobiert.
Kurzgefasst einige Argumente pro und kontra zu den
"Orange Whisper":

+ die Schnur erlaubt schnelles Entfernen
+ auch das Einführen ist problemloser als bei den konventionellen
Stöpseln
+ der Lärmschutz ist gegeben

- die Stecker sind mir etwas zu hart, die Stöpsel passen sich
nicht ganz so gut wie die konventionellen dem Gehörgang an.
- nach längerem Tragen waren mir diese Stöpsel zu unkomfortabel
- Die Lärmreduzierung empfinde ich als durchschnittlich, da
sind andere Stöpsel besser
- Will man mit den Stöpseln z.B. schlafen, so kann die Schnur
eventuell stören.

Fazit: Durchaus brauchbar, aber ich verwende lieber die weicheren.


Li-Ion Akku 700mAh (7.2V) passend für Kamera Canon Powershot G10, G11, G12, SX30 IS, u.a. Ersetzt den Akkutyp: NB-7L
Li-Ion Akku 700mAh (7.2V) passend für Kamera Canon Powershot G10, G11, G12, SX30 IS, u.a. Ersetzt den Akkutyp: NB-7L
Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 6,15

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Beginn, dann stark nachgelassen, 22. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich kam auch ich nicht am Preis für diesen Akku vorbei und habe mir gleich mehrere für einen längeren Urlaub besorgt. Mehrere Monate ist mir nichts Negatives aufgefallen, die Akkus hielten lange, sowohl bei über 30 °C, als auch bei Eiseskälte und ließen sich problemlos aufladen. Nach etwas über einem halben Jahr muß ich allerdings feststellen, dass die Kapazität nun drastisch abgefallen ist, versucht man jetzt den Akku zu laden, so meldet er nach kurzer Zeit zwar voll, entleert sich dann aber umso schneller. Die Kapazität reicht nicht mal mehr für 30 Bilder, schade. Im Vergleich dazu ist auf den gleich alten Originalakku nach wie vor Verlaß. Das erklärt also die Preisdifferenz.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2012 3:09 PM MEST


Piexon Jet Protector DS-201 (Guardian Angel I) Abwehrgerät
Piexon Jet Protector DS-201 (Guardian Angel I) Abwehrgerät
Wird angeboten von kh-security
Preis: EUR 32,34

55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus brauchbar, 23. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Ich habe den Jet Protector noch nicht benutzt.

So oder so gibt das Teil einem aber ein Gefühl der Sicherheit, man könnte, wenn man wollte...und das ist bereits eine Menge wert.

Hier einige Eindrücke für Leute, die sich überlegen, es als Alternative zu den herkömmlichen Sprays zu kaufen.

Was mir an dem Gerät gefällt:

+ Das Gerät wird in einer soliden Metallschatulle geliefert, die Anleitung ist ausführlich.
+ Es ist nicht wesentlich größer wie ein Handy älteren Typs, relativ flach und passt sehr gut in eine Jackentasche, bzw. in Hemd- oder Hosentasche.
+ Es hat eine Plastiksicherung (schwenkbarer Plastiknippel vor dem Abzug), die unbeabsichtigtes Abdrücken verhindert. Allerdings hat man mit dem Nippel auch weniger Gespür, wie das Teil nun in der Hand liegt, weil man den Zeigefinger nicht durchstecken kann und im Notfall weiß man auch nicht, ob die Entfernung des Nippels problemlos ist und wie das Teil denn nun wirklich im Gebrauch in der Hand liegt. Deswegen habe ich den Nippel probeweise komplett weggedrückt, was problemlos ging, im Ernstfall kommt man also schnell an den Abzug.
+ Man hat eine zusätzliche Sicherheit vor versehentlichem Abdrücken durch eine Abzugskraft von 3kg, es ist also ein kleiner Kraftaufwand nötig, um durchzudrücken.
+ Der Jet Protector liegt angenehm in der Hand (man hält ihn besser vertikal, also so, dass die Austrittslöcher übereinander stehen). Durch den fehlenden Griff hat man allerdings dadurch etwas weniger Stabilität und Zielgenauigkeit wie bei einer Pistole.
+ Ein sehr großes Plus gegenüber Sprays ist die Geschwindigkeit des Gasaustritts im Ernstfall (145km/h). Angenommen, man wird attackiert, so bleibt dem Gegner keine Zeit, um einem Schuß auszuweichen.
+ Weiteres großes Plus ist die Möglichkeit eines Zweitschusses, was einem zusätzliche Sicherheit gibt.
+ Die Wirkung von Pfefferspray (reflexartiges Schließen der Augen, brennender Schmerz) ist hinreichend in Internetvideos dokumentiert, ich bezweifle deshalb nicht, dass ein Treffer bereits reicht.
+ Der Hersteller behauptet, dass durch die höhere Geschwindigkeit der Sprühstrahl auch leichter hinter Brillengläser und durch Stoffmasken gelangt (wobei der Einsatz gegen Menschen in Deutschland verboten ist...)
+ Ein schleichender Druckverlust wie bei Sprays wird durch die Patronentechnik verhindert.
+ Vom Aussehen her wirkt es unscheinbar und nicht wie eine Waffe, das Überraschungsmoment ist umso größer.
+ Das Gerät wirkt sehr durchdacht und sauber verarbeitet, die ausführliche Anleitung enthält auch mehrere Bilder, die die Anwendung veranschaulichen.Zusätzlich gibt es weiteres Infomaterial (deutsch) auf der Herstellerseite.

Nachteile...

- Gutes Zielen ist nach wie vor notwendig und dafür braucht man in Notsituationen einen kühlen Kopf, das kann nicht jeder.
Der Hauptstrahl erzeugt so auf 4 m Distanz einen Streukreis von nur 30 cm. Durch die zusätzlichen Nebenstrahlen erhält man allerdings bei nur 60 cm Distanz bereits einen Streukreis von 20 cm.
- Der Einsatzbereich liegt laut Hersteller bei 0,6-4 m. Also nichts für Distanzschüsse. Hier ist das Pistolenmodell Jet Protector JPX etwas besser (6m), aber auch deutlich teurer.

Fazit: Ein interessantes unscheinbares Gerät mit viel Potential. Man sollte sich nicht nur darauf verlassen, aber es gibt manchmal Situationen im Leben, wo man sich wünscht, man hätte solch ein Teil griffbereit zur Verfügung...ohne es unbedingt einsetzen zu müssen.


Navigon PNA 3110 Navigationssystem Europa komplett auf 2GB SD Karte und TMC Receiver
Navigon PNA 3110 Navigationssystem Europa komplett auf 2GB SD Karte und TMC Receiver

3.0 von 5 Sternen Schwächen bei Länderabdeckung ., 26. Juli 2009
Ich war mit dem Gerät bisher in Italien, Frankreich, der Schweiz, Slowenien und Kroatien unterwegs. Bis zu meiner Reise nach Slowenien und Kroatien war ich mit dem Gerät zufrieden, es fand sogar im Ausland kleine Schleichwege, arbeitete meistens recht zuverlässig und brauchte selten mehr als 1 Minute, um das GPS-Signal zu finden. Tja...und als ich eines Tages frohen Mutes nach Slowenien einreise, traf mich der Schlag. Kaum ist man von der Autobahn runter und fährt etwas in der Provinz umher...absolut Null Kartenabdeckung. Nicht mal ein bisschen.
Dasselbe in Kroatien...zwar z.B. in Split und Rijeka gut funktionierend, aber wehe, man verlässt diese größeren Städte oder die Küstenstrasse...diese Länder deswegen überhaupt in der Länderliste aufzuführen halte ich für eine grobe Täuschung des Käufers. Mittlerweile plane ich eine Fahrt nach Skandinavien und habe überprüft, ob das Navi einige Städte aus dem Atlas findet: Ergebnis: Deutliche Schwächen in Norwegen, dagegen recht brauchbar in Schweden.
Wie gesagt, das bezieht sich auf die Karte im Gerät von 2007, aber wen es interessiert, wie die aktuelle Länderabdeckung (Juli 2009)bei Navigon ist, kann sich ja auf der Navigon-Homepage informieren: Mittlerweile geben sie für Slowenien >99% Abdeckung an, für Kroatien 56%...geschweige denn Serbien und Montenegro mit 6% (ja, auch DIE Länder sind auf der Originalverpackung des Gerätes bei mir aufgeführt)


Ledertasche für O2 XDA Orbit / T-Mobile MDA Compact 3 / III / HTC P3300 / P 3300 / P3350 / P 3350 / Artemis / Love
Ledertasche für O2 XDA Orbit / T-Mobile MDA Compact 3 / III / HTC P3300 / P 3300 / P3350 / P 3350 / Artemis / Love

2.0 von 5 Sternen Vor- und Nachteile, 14. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte diese Ledertasche für einen HTC P3300 gekauft. Sie ist tadellos verarbeitet und wirkt hochwertig, in real wirkt die weiße Naht deutlich prägnanter als auf den pics, aber das ist Geschmackssache.
Was das Handling mit eingelegtem pda betrifft, man kommt zwar an alle Bedientasten, aber der zuklappende Deckel stört enorm. Ich hatte gehofft, man könnte ihn problemlos umklappen und das Gerät so z.B. auch auf einer Unterlage (Tisch etc.) bedienen. Das wird aber durch den angeschraubten, frei drehbaren und dadurch ziemlich fummeligen, überdies etwas voluminösen Gürtelclip verhindert. Will man das Gerät im Lederetui auf einer ebenen Unterlage ablegen, so stört der hervorstehende Clip, diesen aber jedes Mal hierfür abzuschrauben, halte ich für denkbar unpraktikabel.
Nimmt man das Gerät bspw. einhändig vom Gürtel ab, so ist das ein reichlich umständlicher Vorgang, eine Lasche ist zu lösen und das Gerät klappt nach unten auf, während man nur das Oberteil in der Hand hat, Fallgefahr sozusagen vorprogrammiert. Hat man das Teil endlich richtig im Griff, stört wieder der herunterklappende Deckel enorm.
Fazit: nett anzuschauen, aber leider Fehlkauf, folglich werde ich das Originaletui weiter verwenden, das sieht zwar nicht ganz so gut aus, ist aber wesentlich funktioneller.


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