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Rezensionen verfasst von
I. Loema "GabrielK" (Berlin)
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Lost Horizon
Lost Horizon
Preis: EUR 9,79

4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzkritik, 23. August 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizon (Computerspiel)
Ich unterstütze die Lobeshymnen meiner Vorgänger, eines ging mir jedoch fürchterlich auf den Geist:
Kim wird ab dem 1. Kapitel unglaublich zickig, kann an der Stimme liegen oder an entsprechenden Betonungen, aber ich war erstmal froh, als ich ihre Stimme nicht mehr hören musste.


Drop Dead Diva - Die komplette erste Season [3 DVDs]
Drop Dead Diva - Die komplette erste Season [3 DVDs]
DVD ~ Brooke Elliott
Preis: EUR 17,15

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Big Girls" an die Macht !, 15. Juli 2010
Zum Inhalt selber möchte ich mich nicht mehr wirklich äußern, das ist von vielen meiner Vorredner schon beleuchtet worden.

Mir geht es eher darum aufzuzeigen, was diese Serie nicht ist/ bzw. wer sie sich mit gutem Gewissen ansehen kann und wer lieber die Finger davon lassen sollte.^^

Zum einen sei gesagt, daß mit Brooke Elliot eine Hauptdarstellerin engagiert wurde, die Broadway-Erfahrung mitbringt, d.h. Ihr Spiel mit Timing, Mimik und nicht zuletzt ihre Wendigkeit bei Tanz- und Gesangseinlagen sind von überraschend hoher Qualität.
Ben Feldman als ihr "Schutzengel" (in Anführungszeichen deshalb, weil er so gut wie keine Ahnung vom irdischen Leben hat^^) macht seine Sache genau so gut, wie seinerzeit in der Sitcom "Living with Fran" als Fran Dreschers Sohn.
Margaret Cho als Janes Assistentin Teri liefert kaltschnäuzige Kommentare mit stoischer Miene, daß man positiv an Charlie Sheens Haushälterin Berta in "Two and a half men" erinnert wird. Allerdings bröckelt diese harte Schale mit zunehmenden Fortschreiten der Handlung.
Und das macht vielleicht einen der größten Unterschiede zu bekannten Formaten aus, denn die Figuren entwickeln sich.
Nicht nur das Deb (im Körper von Jane) begreifen muss, daß Schönheit nichts mit blonden Haaren und kleiner Kleidergröße zu tun hat, sondern auch die anderen Figuren durchleben Veränderungen.
Und wenn man bedenkt, daß die erste Staffel aus "nur" 13 Folgen besteht, ist es eine Meisterleistung zu sehen, was Autoren und Schauspieler dafür geben, daß diese Wandlungen niemals künstlich und "rushed" wirken.

Die Parallelen zwischen DDD und Ally McBeal sind durchaus vorhanden, jedoch gibt es nicht diese Form von Neurosen, wie man sie von letztgenannter kennt (und weshalb mir Ally McBeal ab einem gewissen Punkt zu hektisch und anstrengend wurde).
Auch wenn ein Quentchen Mystery hier und dort durchscheint, bleiben die Figuren 3-dimensional und verkommen nicht zu Abziehbildern echter Menschen (wie im Fall von etwa "Sex and the City").
Interessant ist auch der Umstand, daß Deb zum Zeitpunkt ihres Todes Anfang 20 ist, während sie in Janes Körper das Leben einer über 30jährigen führen muss und sich somit auf ganz andere Herausforderungen einlassen muss.

Worauf man sich leider vorbereiten muß, sind Augenblicke, die zu sehr auf die Tränendrüse drücken (Deb, die erfahren muß, daß ihre Eltern sich scheiden lassen wollen und ihre Reaktion darauf, einige Fälle sind zu "amerikanisch"^^). Dennoch gelingt es trotzdem jeder Folge doch noch die Kurve zu bekommen, bevor es zu kitschig wird.
Nichtsdestotrotz gelungene Unterhaltung und ich will mehr von diesem Stück Kuchen^^


Torchwood - Kinder der Erde [2 DVDs]
Torchwood - Kinder der Erde [2 DVDs]
DVD ~ John Barrowman
Preis: EUR 14,99

8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best.Torchwood.Ever., 16. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Torchwood - Kinder der Erde [2 DVDs] (DVD)
Ich "beobachte" das Doctor-Who-Universum seit dem Revival im Jahre 2005.

Lange wurden die englischen Werbetrommeln gerührt, ob es Hinweise auf dem Restart in anderen Serien betrifft (ein Charakter aus "Coupling" trägt ein Sweatshirt mit der Aufschrift "Bring back Doctor Who") bis hin zu öffentlichen, negativen Kritiken an der Besetzung von Billie Piper als neue Begleiterin des Doctors.

Bereits hier erhält John Barrowman erstmalig Screentime in seiner Rolle als "Jack Harkness" und begleitet den Doctor noch ein Stück des Weges.

Dann wurde Doctor Who mit Ablauf der 2. Staffel in Deutschland eingestellt und mir blieb "nur" der Rückzug auf Folgen in Originalsprache, dabei entdeckte ich schließlich auch, daß zwischenzeitlich "Torchwood" geboren war, ein Ableger oder auch wie es neudeutsch heißt, ein Spin-Off.

Dieses Spin-Off hatte es allerdings von Anfang an in sich, zum einen ist die Nähe zu Doctor Who sehr präsent (Charaktere wechseln zwischen den Serien, Eve "Gwen Cooper" Myles (Torchwood) spielt in Doctor Who ihre eigene Vorfahrin), die Charakterzeichnung ist sehr dicht (die Verhältnisse der Charaktere zueinander nehmen genausoviel Platz ein, wie die Bedrohung gegen die Torchwood von Woche zu Woche anzugehen hat) und Sexualität (egal ob Hetero-, Bi- oder Homo-) wurde gezeigt (nicht etwa als dramaturgisches Mittel, sondern eher als Brücke zwischen den Person, egal welcher Couleur).
Mögen die Special-effekte durchwachsen sein, so tut das den Geschichten keinerlei Abbruch, denn es handelt sich nun mal um eine Fersehproduktion und nicht um einen Blockbuster. Hinzu kommt, daß Cardiff als Handlungsort sehr viel Lokalcolorit vorzuweisen hat.

Zur dritten Staffel:

"Kinder der Erde" schlägt anfangs den gleichen Ton an (incl. des Humors) wie die vorangegangenen Staffeln, wandelt sich aber schnell in eine Geschichte des Terrors und führt den Figuren und auch uns vor Augen, daß nichts sicher ist.
Überhaupt, wie Sicherheit als Begriff in dieser Staffel überhaupt nichts verloren hat. Man meint hier eine Kampagne zu sehen gegen den Überwachungsstaat (immerwieder eingeblendete Kameras, stets werden Telefone abgehört) bei gleichzeitiger Kritik an den gewählten Volksvertretern, die sogar ihre Untergebenen "bluten" lassen um ihr eigenes Fell zu retten.
Die uns heutzutage vorgegaukelte Sicherheit und die damit verbundene Aufrüstung der Überwachungstechnik wird hier als schnelle Möglichkeit entlarvt, Andersdenkende als Terroristen abzustempeln.

Das alles wird in keinster Weise übertrieben dargestellt, die Akteure agieren, daß ist für mich auch der Grund der fortgesetzten Gänsehaut, allzu menschlich, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und kaum jemand bleibt verschont.

Das Böse, oder besser, der Gegner ist nicht mehr wirklich zu erkennen, da passt es natürlich auch, daß der Auslöser des Dramas, ein Alienbotschafter, stets und ständig nur im Nebel erscheint (und sich ab und zu erbricht), nicht aber wirklich identifizierbar ist.

Desweiteren wird in diesen 5 Stunden nicht nur in die persönlichen Abgründe geschaut, es blitzt auch hier und dort (wenn auch zugegebenermaßen) geringfügig Hoffnung auf:
Ianto bekennt sich zu seiner Beziehung mit Jack gegenüber seiner Schwester, Gwens Schwangerschaft, Rhys wird halb-offiziell Teil des Teams, die Figur der Bridget Spears, die in Respekt zu ihrem Vorgesetztem den Machenschaften des Premierministers ein Ende bereitet und nicht zuletzt Lois Habiba und Miss Johnson, die erst von Neugier bzw. Pflichterfüllung geplagt erkennen müssen, für wen sie eigentlich arbeiten und sich von einem kleinen Rädchen im System zu einem Zünglein an der Waage entwickeln, mit wenig Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit.

Die Dialoge sind geschliffen wie immer (Gwens Synchronstimme ist und bleibt unsäglich), dienen (anfangs) der Humorschiene und wandeln sich schließlich zu nicht erfüllbaren Prophezeiungen.
Als Alice zu Miss Johnson über Jack sagt "Ein Mann, der nicht sterben kann, hat nichts zu verlieren" hängt dieser Satz wie ein Damoklesschwert über der Handlung und am Ende wissen wir als Zuschauer, daß das NICHT stimmt.

Die Tode, die erfolgen, haben, entgegen der Meinung von anderen Kunden, nicht die Daseinsberechtigung "nur" als Schockelement, sondern erweitern die Harkness'sche Charakterzeichnung, von dem wir bisher zwar wußten, daß er bereits Leute verloren hat, die er liebte, jedoch muß ich bei aller Sympathie für den Charakter sagen, ich bin dankbar dafür, daß ihm sein Sonnyboy-Lächeln vom Gesicht gerissen wurde.

Den damit einhergehenden sauren Beigeschmack muss man schlucken können und das Ende wird einen noch sehr lange verfolgen.
Dies ist keine Kritik, sondern eher ein positives Zeichen dafür, daß die Autoren, Darsteller etc. hier etwas geschaffen haben, was einzigartig und nachhaltig ist.

Wer den Verlust von "liebgewonnenen" Charakteren nicht verschmerzen kann, sollte die Finger von der Staffel lassen, andererseits läßt man sich so eine der unglaublichsten und nahegehensten Drama-Serien entgehen.

Und an die Ein-Stern-Vergeber: Sucht Euch doch'nen anderen Spielplatz oder schaut Barbara Salesch.^^
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2009 4:04 PM MEST


Agatha Christie: Das Böse unter der Sonne
Agatha Christie: Das Böse unter der Sonne
Wird angeboten von Gameline GmbH
Preis: EUR 4,40

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichte Steigerung..., 23. Oktober 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
...zum Orientexpress.

Diesmal steuert man keinen extra neu erschaffenen Charakter,
sondern Hercule Poirot himself.

Die Grafik hat einen leichten Sprung nach vorne gemacht,
die Musik hat die gleiche gute Qualität der Vorgänger.
Zur Sprachausgabe kann ich mich nicht äußern, da ich die englische Fassung spiele,
die dortigen Sprecher sind aber gehobenes Niveau.

Größtes Manko der Vorgänger war das Inventar und auch hier gibt es Verbesserungen,
die Gegenstände-Icon sind größer und neue Gegenstände werden mittels Blinken hervorgehoben.

Das größte Ärgernis ist, daß man die Charaktere suchen muß,
welches oftmals in längerem Märschen ausartet, das wurde in "Sinking Island" wesentlich besser gelöst.

Fazit: Nicht so zugänglich wie "Sinking Island", aber etwas besser als "Orient-Express".


Overclocked - Eine Geschichte über Gewalt (DVD-ROM)
Overclocked - Eine Geschichte über Gewalt (DVD-ROM)

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interaktiver Psychothriller..., 19. Oktober 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
...als was anderes kann man Overclocked nicht bezeichnen.

Die Handlung ist spannend, Musik und Grafik stimmig.

Jedoch habe ich selten so eine ausgefeilte Charakter-Zeichnung erlebt,
die Figuren besitzen eine unglaubliche Tiefe innerhalb der Erzählstruktur.

Man verfolgt den Niedergang des Helden hautnah, während er versucht, das Geheimnis seiner Patienten zu enthüllen.
Und genau wie er, fühlt man sich ab einem bestimmten Punkt von allen verlassen.

Der Rätselschwierigkeitsgrad ist niedrig, aber es stört nicht weiter und auch wenn nicht alles komplett erklärt wird, so fiebert man doch bis zum Schluß mit.

Absolute Kaufempfehlung.


Sinking Island
Sinking Island

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genauso..., 15. Oktober 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sinking Island (Computerspiel)
...sollten Krimi-Adventures sein, spannend, atmosphärisch und mit mehr Blick auf die Beweisführung, als auf Objekt-Rätseleinlagen...

Graphik:
wie immer bei den Sokal-Spielen oberste Qualität, Räume und Außenareale (inkl. schwankender Palmen) strahlen einen ganz eigenen Reiz aus.

Musik:
Sporadisch eingesetzt, man legte eher Wert auf das ständige subtile Geräusch des Unwetters von draußen.

Synchro:
Durchwachsen, falsche Betonungen an manchen Stellen, übertriebener Akzent einer Verdächtigen.

Handlung:
Nicht alles ist ganz logisch von der Geschichte her, trotzdem gut erzählt und spannend zu verfolgen.

Rätsel:
Wenig Objekträsel (kein Manko), dafür Kombination aus Beweisen, Fotos und Aussagen,
um die Handlung voranzutreiben, interessantes und gutes Konzept.

Fazit:
War ich bisher der Meinung "Der Orient-Express" wäre das derzeit beste Point&Click-Krimi-Adventure,
so muß ich meine Meinung ändern, beide Spiele sind dermaßen von der gleichen hohen Qualität,
daß ich mich nicht wirklich entscheiden könnte.

Allerdings...die Inventarverwaltung, die beim "Orient-Express" für häufigen Frust sorgte,
könnte hier das Zünglein an der Waage sein, da "Sinking Island" über ein aufgeräumtes Inventar verfügt,
welches zudem neu aufgenommene Beweise etc. mittels eines farbigen Rahmens heraushebt und es somit zu keiner unnötigen Sucherei kommt.


CSI: Crime Scene Investigation - Eindeutige Beweise
CSI: Crime Scene Investigation - Eindeutige Beweise

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die nächste Runde..., 10. Oktober 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
CSI ist und bleibt, wie es war, solide und sauber programmiert, die Fälle sind wie immer gut ausgedacht und geben einem Gelegenheit, mit jedem der Abteilung zusammenzuarbeiten.

Neu ist die Insektenjagd, um weitere Boni freizuspielen und die Garage, um das Innere eines Autos untersuchen zu können.

Man mag vielleicht darüber streiten, ob hier wirklich von einer "deutschen Fassung" gesprochen werden kann, wie meine Vorredner bemängeln, aber das Spielerlebnis wird dadurch nicht wirklich getrübt.

Und einige Wortspiele, wie so oft, würden ihre humoristischen Aussage wohl nicht so entfalten können, wenn hier eine deutsche Synchro zum Zug gekommen wäre.


Reprobates - Insel der Verdammten
Reprobates - Insel der Verdammten
Wird angeboten von mittigs
Preis: EUR 2,01

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wut und Frustration, 19. September 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Frustriert, weil die Hardwarevoraussetzungen von meinem System locker überrundet werden und wütend, weil der Patch von der Entwicklerseite die trotzdem vorhandenen Performanceprobleme NICHT löst...

Von verzögerten Bewegungen bis hin zu der fehlenden Soundausgabe ist alles dabei, was man als Entwickler falsch machen kann.

Das einzig wirkliche Beeindruckende ist hier, das die Spielefirma, die durchaus einen guten Ruf zu verlieren hat, den Mut (oder auch den Nerv besitzt) ein derartig unfertiges Spiel auf den Markt zu bringen....


La Pucelle Tactics
La Pucelle Tactics

5.0 von 5 Sternen MUST HAVE !!!, 13. September 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: La Pucelle Tactics (Videospiel)
Wer von DISGAEA begeistert war, wird genauso entzückt von La Pucelle Tactics sein.

Grafik (ja, gut, PS-One-Qualität) und Spielmechanik sind nahezu identisch, die Story mitreissend und spannend.

Inhaltlich gesehen wirkt La Pucelle auf den ersten Blick leichter, fröhlicher von der Stimmung, jedoch im Verlaufe der Handlung erkennt man, daß dem nicht so ist, wenn sich die dunklen Geheimnisse der Mitstreiter und ihre Absichten enthüllen, gerade was den "Dark Prince" und die "Maiden of Light" betrifft...

Absolute Kaufempfehlung für Strategiefans mit Hang zu Rollenspielen und dem Wunsch, einer gut erzählten Geschichte zu folgen...


Disgaea 2 - Cursed Memories
Disgaea 2 - Cursed Memories

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenig Neues, 6. September 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Disgaea 2 - Cursed Memories (Videospiel)
Cursed Memories ist ein typisches Nippon Ichi-RPG-Strategiespiel.

Die Story ist wie immer gut, jedoch im Vergleich zu den "Vorgängern" etwas träge und langatmig...allerdings mit einer vollkommen neuen Schar an Hauptakteuren.

Aufgelockert wird die Handlung durch das Erscheinen von Laharl und Etna aus dem Vorgänger. Lachen und Schmunzeln inklusive.

Grafisch Mittelmaß (was den Spielspaß bei den Vorgängern aber auch nicht geschmälert hat), musikalisch ohne Beanstandungen, alles in allem ein solides Spiel, ohne wirkliche Neuerungen oder Innovationen, allerdings auch ohne Verschlimmbesserungen.

Positiv anzumerken ist aber, daß die Programmierer wieder zu den typischen "Schach"-Feldern zurückgekehrt sind und die Reichweiten-Kreise der Vergangenheit angehören. Gut so !!!


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