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t-s "t-s"

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Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Preis: EUR 715,00

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weitgehend fehlende Ergonomie - aber super Fotos, auch im Vergleich zur neueren Canon G7X, 3. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Bildqualität der RX100III wurde hier schon viel Gutes gesagt - daher konzentriere ich mich im Folgenden auf den Vergleich mit der meines Wissens derzeit dichtesten Konkurrenz:

Das Datenblatt der kürzlich erschienenen Canon G7X ließ mich eine Alternative zur Sony DSC-RX100 III erhoffen, gegen deren Kauf ich mich lange "gesträubt" hatte: die Sony schien mir schon deshalb wenig interessant, weil sie einen relativ kurzen Zoombereich aufweist und m.E. miserabel zu bedienen ist - selbst mit angeklebtem Griff ist es schon ein Kunststück, sie halbwegs ruhig und sicher in der Hand zu halten und dann auch noch zu bedienen - der ausklappbare Sucher bringt durch die Abstützung am Gesicht des Nutzers etwas mehr Stabilität, erscheint mir im Alltag aber doch eher störend. Daher hatte ich bislang bereits nach kurzem in-die-Hand-Nehmen stets wieder Abstand von der Sony genommen.

Beim Auspacken der Canon G7X hingegen kam zunächst viel Freude auf: im Vergleich zur Sony deutlich besser zu halten, sehr viel sinnvollerer Schwerpunkt der Kamera, intuitiv bedienbare Tasten und Menüs, und dann noch der größere Zoombereich des lichtstarken Objektivs... nahezu Alles, was mich an der Sony beim Ausprobieren bislang gestört hatte, schien behoben zu sein.
Auch die Bedienung per touch-Display macht unerwartet viel Spaß. Spaß kommt auch ansonsten beim Fotografieren mit der G7X auf - Belegung und Anordnung der Tasten, Gestaltung der Menüs und Vieles mehr sind m.E. hervorragend und praxistauglich ausgelegt.
Auf dem Display der Kamera sahen die Fotos zunächst auch durchweg sehr gut aus und es schien kaum "Ausschuß" zu geben.
Sehr ernüchternd dann leider die genauere Betrachtung auf dem PC-Monitor:
1. sehr viele chromatische Aberrationen - weder mit der Canon-eigenen RAW-Software, noch per Lightroom aus dem JPEG zu entfernen
2. selbst an einem bedeckten Herbsttag bei Außenaufnahmen kaum ein Bild ohne ausgefressene Lichter / Highlight-clipping
3. zunächst dachte ich, der Autofocus hätte nicht korrekt gearbeitet, so unscharf wirken die Bilder bei Vergrößerung - bei genauerem Betrachten stellte ich jedoch eine andere Ursache für den Eindruck der Unschärfe fest: Kanten werden durchweg "ausgefranst" dargestellt (weitgehend unabhängig vom ISO-Wert) - Schärfen per Software am PC hilft da wenig, sondern verstärkt eher den Aquarell-Look.
4. jenseits der Bildmitte treten besonders im Weitwinkel-Bereich massive Verzerrungen und Unschärfen auf, welche die Kamera auch nicht in den intern erstellten JPGs korrigiert
5. das Bildrauschen bewegt sich auf niedrigem Niveau, erscheint mir aber dennoch sehr störend, da es recht unregelmäßig und eher "fleckig" im Bild verteilt ist - meine alte Canon G15 rauscht da deutlich stärker, dennoch entsteht bei ihr eher der (mich weniger störende) Eindruck eines feinen und sehr gleichmäßig verteilten Filmkorns
6. der Akku geht wirklich sehr schnell zur Neige

Ein zweites getestetes Exemplar der G7X brachte nahezu die gleichen Ergebnisse, traf aber beim automatischen Weißabgleich teils andere Entscheidungen.

Hinzu kommt, daß die RAWs der G7X von Lightroom bislang nicht erkannt werden, so daß man entweder auf die Canon-eigene Software ausweichen muß oder aber JPGs aus der Kamera nutzt, die aber leider nur in sRGB erstellt werden (anders als bei der Sony, welche auch AdobeRGB anbietet), wodurch sich der Bearbeitungsspielraum in z.B. Lightroom noch weiter reduziert.
Diesbzgl. ist natürlich auf ein entsprechendes Update von Lightroom und/oder DxO zu hoffen, bei dem dann (hoffentlich) auch die Objektiv-Verzerrungen korrigiert werden.

In der Summe konnte mich die Bildqualität angesichts des Preises der Kamera nicht überzeugen, so daß ich mich gegen die G7X entschied und sie zurückschickte.
Neugierig geworden, erprobte ich zuvor aber noch einmal die Sony DSC RX100 III im direkten Vergleich - ergonomisch wie gesagt eine Katastrophe - aber die Bildqualität tatsächlich um Klassen besser: hervorragende Schärfe, wenig Rauschen (und das, was auftritt in "Filmkorn-Design"), kaum chromatische Aberrationen und vergleichsweise wenig Schärfeverlust in den Ecken.
Da selbst im Weitwinkel-Bereich kaum Verzerrungen auftreten, scheinen bereits die RAWs in der Sony deutlich bearbeitet zu werden, vermutlich gilt dies auch für die Schärfe. Das könnte man kritisieren, da man gerade bei RAWs ja eigentlich selbst über das Ausmaß der Bearbeitung entscheiden möchte - andererseits gelang es mir bei der Canon G7X weder mit Lightroom (JPG), noch der Canon-eigenen RAW-Entwicklungs-Software, auch nur annähernd so gute Ergebnisse zu erzielen, wie sie bei der Sony direkt aus der Kamera kommen. Besonders ausgeprägt gilt dies für die chromat. Aberrationen, die Schärfe sowie die Verzerrungen. Bleibt zu hoffen, daß Lightroom oder DxO bald in der Lage sind, auch die RAWs der G7X zu bearbeiten - meine Erwartungen sind jedoch eher gedämpft angesichts der Tatsache, daß auch die Canon-eigene Software aus den RAWs nur wenig mehr herausholt als aus den JPGs. Außerdem erscheint mir fraglich, wie lange es noch Lightroom-Updates/Upgrades jenseits der unsäglichen Cloud-Lösung geben wird.

Letztendlich habe ich mich entschieden, die Sony zu behalten, da deren Bildqualität m.E. ihren hohen Preis durchaus rechtfertigt. Das Fotografieren selbst (bzw. die damit verbundenen akrobatischen Fingerübungen) macht damit zwar nicht wirklich Spaß - die Fotos, die dabei herauskommen, jedoch umso mehr - und das ist ja schließlich das, wovon man dann auch langfristig etwas hat. Deshalb habe ich mich auch für eine 5-Sterne-Bewertung entschieden (obwohl die Ergonomie maximal 1 bis 2 Sterne wert ist)
Ärgerlich ist natürlich, daß Dinge wie der (nahezu unverzichtbare) anklebbare Haltegriff oder ein externes Akku-Ladegerät teuer als Zubehör hinzugekauft werden müssen.

Ideal fände ich natürlich eine Kamera mit Design/Ergonomie, Funktionsumfang und Zoombereich der G7X sowie Bildqualität der DSC-RX100 III.
Wenn einem Fotoabzüge bis 13x18 cm genügen, wird man sicher auch mit der G7X sehr zufrieden sein und viel Spaß haben können.
Für die RAW-Bearbeitung am PC hingegen sehe ich in dieser Kameraklasse z.Zt. keine echte Alternative zur DSC-RX100III.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2014 10:43 PM CET


Canon PowerShot G7 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 4,2x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Canon PowerShot G7 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 4,2x opt. Zoom, WiFi, NFC) schwarz
Preis: EUR 539,00

68 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen im Vergleich zur Sony DSC-RX100 III leider enttäuschend, 3. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Datenblatt dieser Kamera ließ mich eine Alternative zur Sony DSC-RX100 III erhoffen, gegen deren Kauf ich mich lange "gesträubt" hatte: die Sony schien mir schon deshalb wenig interessant, weil sie einen relativ kurzen Zoombereich aufweist und m.E. miserabel zu bedienen ist - selbst mit angeklebtem Griff ist es schon ein Kunststück, sie halbwegs ruhig und sicher in der Hand zu halten und dann auch noch zu bedienen - der ausklappbare Sucher bringt durch die Abstützung am Gesicht des Nutzers etwas mehr Stabilität, erscheint mir im Alltag aber doch eher störend. Daher hatte ich bislang bereits nach kurzem in-die-Hand-Nehmen stets wieder Abstand von der Sony genommen.
Beim Auspacken der Canon G7X hingegen kam zunächst viel Freude auf: im Vergleich zur Sony deutlich besser zu halten, sehr viel sinnvollerer Schwerpunkt der Kamera, intuitiv bedienbare Tasten und Menüs, und dann noch der größere Zoombereich des lichtstarken Objektivs... nahezu Alles, was mich an der Sony beim Ausprobieren bislang gestört hatte, schien behoben zu sein.
Auch die Bedienung per touch-Display macht unerwartet viel Spaß. Spaß kommt auch ansonsten beim Fotografieren mit der G7X auf - Belegung und Anordnung der Tasten, Gestaltung der Menüs und Vieles mehr sind m.E. hervorragend und praxistauglich ausgelegt.
Auf dem Display der Kamera sahen die Fotos zunächst auch durchweg sehr gut aus und es schien kaum "Ausschuß" zu geben.
Sehr ernüchternd dann leider die genauere Betrachtung auf dem PC-Monitor:
1. sehr viele chromatische Aberrationen - weder mit der Canon-eigenen RAW-Software, noch per Lightroom aus dem JPEG zu entfernen
2. selbst an einem bedeckten Herbsttag bei Außenaufnahmen kaum ein Bild ohne ausgefressene Lichter / Highlight-clipping
3. zunächst dachte ich, der Autofocus hätte nicht korrekt gearbeitet, so unscharf wirken die Bilder bei Vergrößerung - bei genauerem Betrachten stellte ich jedoch eine andere Ursache für den Eindruck der Unschärfe fest: Kanten werden durchweg "ausgefranst" dargestellt (weitgehend unabhängig vom ISO-Wert) - Schärfen per Software am PC hilft da wenig, sondern verstärkt eher den Aquarell-Look.
4. jenseits der Bildmitte treten besonders im Weitwinkel-Bereich massive Verzerrungen und Unschärfen auf, welche die Kamera auch nicht in den intern erstellten JPGs korrigiert
5. das Bildrauschen bewegt sich auf niedrigem Niveau, erscheint mir aber dennoch sehr störend, da es recht unregelmäßig und eher "fleckig" im Bild verteilt ist - meine alte Canon G15 rauscht da deutlich stärker, dennoch entsteht bei ihr eher der (mich weniger störende) Eindruck eines feinen und sehr gleichmäßig verteilten Filmkorns
6. der Akku geht wirklich sehr schnell zur Neige

Ein zweites getestetes Exemplar der G7X brachte nahezu die gleichen Ergebnisse, traf aber beim automatischen Weißabgleich teils andere Entscheidungen.

Hinzu kommt, daß die RAWs der G7X von Lightroom bislang nicht erkannt werden, so daß man entweder auf die Canon-eigene Software ausweichen muß oder aber JPGs aus der Kamera nutzt, die aber leider nur in sRGB erstellt werden (anders als bei der Sony, welche auch AdobeRGB anbietet), wodurch sich der Bearbeitungsspielraum in z.B. Lightroom noch weiter reduziert.
Diesbzgl. ist natürlich auf ein entsprechendes Update von Lightroom und/oder DxO zu hoffen, bei dem dann (hoffentlich) auch die Objektiv-Verzerrungen korrigiert werden.

In der Summe konnte mich die Bildqualität angesichts des Preises der Kamera nicht überzeugen, so daß ich mich gegen die G7X entschied und sie zurückschickte.
Neugierig geworden, erprobte ich zuvor aber noch einmal die Sony DSC RX100 III im direkten Vergleich - ergonomisch wie gesagt eine Katastrophe - aber die Bildqualität tatsächlich um Klassen besser: hervorragende Schärfe, wenig Rauschen (und das, was auftritt in "Filmkorn-Design"), kaum chromatische Aberrationen und vergleichsweise wenig Schärfeverlust in den Ecken.
Da selbst im Weitwinkel-Bereich kaum Verzerrungen auftreten, scheinen bereits die RAWs in der Sony deutlich bearbeitet zu werden, vermutlich gilt dies auch für die Schärfe. Das könnte man kritisieren, da man gerade bei RAWs ja eigentlich selbst über das Ausmaß der Bearbeitung entscheiden möchte - andererseits gelang es mir bei der Canon G7X weder mit Lightroom (JPG), noch der Canon-eigenen RAW-Entwicklungs-Software, auch nur annähernd so gute Ergebnisse zu erzielen, wie sie bei der Sony direkt aus der Kamera kommen. Besonders ausgeprägt gilt dies für die chromat. Aberrationen, die Schärfe sowie die Verzerrungen. Bleibt zu hoffen, daß Lightroom oder DxO bald in der Lage sind, auch die RAWs der G7X zu bearbeiten - meine Erwartungen sind jedoch eher gedämpft angesichts der Tatsache, daß auch die Canon-eigene Software aus den RAWs nur wenig mehr herausholt als aus den JPGs. Außerdem erscheint mir fraglich, wie lange es noch Lightroom-Updates/Upgrades jenseits der unsäglichen Cloud-Lösung geben wird.

Letztendlich habe ich mich entschieden, die Sony zu behalten, da deren Bildqualität m.E. ihren hohen Preis durchaus rechtfertigt. Das Fotografieren selbst (bzw. die damit verbundenen akrobatischen Fingerübungen) macht damit zwar nicht wirklich Spaß - die Fotos, die dabei herauskommen, jedoch umso mehr - und das ist ja schließlich das, wovon man dann auch langfristig etwas hat.
Ärgerlich ist natürlich, daß Dinge wie der (nahezu unverzichtbare) anklebbare Haltegriff oder ein externes Akku-Ladegerät teuer als Zubehör hinzugekauft werden müssen.

Ideal fände ich natürlich eine Kamera mit Design/Ergonomie, Funktionsumfang und Zoombereich der G7X sowie Bildqualität der DSC-RX100 III.
Wenn einem Fotoabzüge bis 13x18 cm genügen, wird man sicher auch mit der G7X sehr zufrieden sein und viel Spaß haben können.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2014 5:38 PM CET


Knights of the Old Republic - Collection
Knights of the Old Republic - Collection
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 11,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unter Windows 7 nicht lauffähig - unbedingt Back up des Rechners anlegen (vor der Installation)!!!, 11. Oktober 2014
Beide Programme ließen sich unter Windows 7 installieren - blieben dann aber nach ihrem Startbildschirm jeweils hängen.
Tipps aus Foren brachten auch keine Besserung.
Schließlich Nutzung der Deinstallations-Option - danach war Windows so schwer beschädigt, daß Systemstart kaum noch möglich war - glücklicherweise war noch ein Back up zur Wiederherstellung vorhanden...


LEGO Der Hobbit - [PC]
LEGO Der Hobbit - [PC]
Preis: EUR 19,99

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen irreführende Altersangabe wegen Steam, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LEGO Der Hobbit - [PC] (Computerspiel)
Lt. Verpackung Altersfreigabe ab 6 Jahren - beim Installieren muß jedoch zunächst STEAM installiert werden und fordert ein Mindestalter von 13 Jahren!


Delta Machine
Delta Machine
Preis: EUR 12,40

2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen CD völlig zerkratzt aufgrund billiger Papp-Verpackung, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delta Machine (Audio CD)
Leider verpackt der Hersteller die CD ab Werk in einer billigen Papphülle - auch wenn man sie SEHR vorsichtig entnimmt, ist sie gleich bei Lieferung völlig zerkratzt, so daß sie anmutet wie billige Flohmarkt-Ware und die Fehlerkorrektur des CD-Spielers ordentlich gefordert wird - nicht gerade förderlich für HiFi-Klang... und auch die Archivierung der CD bietet sich kaum an, da die im Bereich der Kratzer stark beschädigte Versiegelung der Informationsspur keinen effektiven Korrosionsschutz der Reflektionsschicht mehr bieten dürfte... die Vorteile der CD gegenüber einem billigen und datenkomprimierten MP3 fallen damit leider weitgehend weg.
Bei der "Deluxe"-Version sind die (beiden) Papptaschen NOCH enger gefertigt, so daß noch mehr Kratzer entstehen, als bei der Standard-Version.
Ein Bekannter hat die Verpackung seiner CD gleich nach dem Kauf vorsichtig am Rand aufgeschnitten, um Kratzer beim Herausziehen der CD zu vermeiden... aber auch seine CD war völlig zerkratzt... der Hersteller beschädigt sie also offensichtlich selbst gleich beim Verpacken (ist ja auch logisch, denn irgendwie müssen die CDs ja in die sehr engen Papptaschen hineinkommen).
Mit derart unsinnigen und unverständlichen Verpackungen vergrault die Musikindustrie m.E. auch noch die letzten CD-Käufer... eine kleine Zellstoff-Hülle als CD-Schutz (wie bei vielen Japan-Importen) oder eben ein simples JewelCase wäre doch nun wirklich nicht schwer umzusetzen... unabhängig von der Qualität der Musik ist für mich bei derartigem Murks selbst ein Stern eigentlich noch zu hoch gegriffen
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2013 10:56 AM CET


What About Now (Limited Deluxe Edition im Digipack inkl. 4 Bonustracks)
What About Now (Limited Deluxe Edition im Digipack inkl. 4 Bonustracks)
Preis: EUR 9,99

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen viel Mittelmaß, miserabler Klang, 12. März 2013
Leider viel Mittelmaß - selbst die drei bis vier Highlights des Albums wirken, als würde "mit angezogener Handbremse" gespielt - außerdem nervt die Musik rasch, da miserabel produziert: zu viele und schrille Höhen, wenig Bass (und wenn, dann oft mit maßlos übertriebenem Loudness-Charakter)... wer sich noch erinnert: so klang es früher, wenn man eine Dolby-C-Chrome-MC in Ferro-Stellung und ohne Dolby wiedergab... oder heutzutage: wie ein schlecht datenreduziertes MP3...


Our Version of Events (Special Edition)
Our Version of Events (Special Edition)
Preis: EUR 6,66

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik toll - Aufnahmequalität teils sehr schlecht, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Musik - wurde leider bei der Produktion anscheinend "kaputt-komprimiert"... über eine halbwegs hochwertige Anlage abgehört, weisen einige Titel deutliche Verzerrungen auf... sehr schade!


Siku 6755 - SIKU Control 32 - Lanz-Eil-Bulldog ohne Fernsteuermodul
Siku 6755 - SIKU Control 32 - Lanz-Eil-Bulldog ohne Fernsteuermodul

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr schönes Modell - leider nicht kompatibel zu aktuellen Fernbedienungen!, 1. März 2013
= Haltbarkeit:1.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schönes und mit vielen Details versehenes Modell.
Leider:
NICHT kompatibel mit den aktuellen Siku-Fernbedienungen; ohne eine alte Fernbedienung daher nicht nutzbar.
Außerdem ist das Modell schon so alt, daß man leicht an Exemplare mit überlagertem (= tiefentladenem = defektem) Akku gerät. Auch wenn Siku bei Neuware einen Ersatz-Akku liefert, sollte man dafür etwas Zeit einkalkulieren...


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum prima!, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
SEHR schnelle Lieferung. Gut verarbeitet, Material fasst sich sehr angenehm an. Passform für meinen iPod genau richtig. Die recht dicken und steifen Nahtbereiche an den Seiten der Einschub-Öffnung irritierten mich anfangs etwas - sie geben der Hülle aber eine gewisse Stabilität, wodurch Einschieben und Entnehmen des Gerätes sehr erleichtert werden - genau das habe ich bislang bei anderen, ähnlichen Hüllen vermißt.


audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler)
audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler)
Wird angeboten von Radio - Wolf (Preise inkl. MWSt)
Preis: EUR 149,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Klang - weitgehend unabhängig von Qualität des PCs, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heute erhalten - an USB-Port meines Notebooks (XP, recht dünner Klang am Kopfhöreranschluß) angeschlossen - und sofort hervorragender Klang - da lohnt sich die Nutzung eines hochwertigen Kopfhörers (oder Lautsprecherboxen): stabile (aber nicht übertriebene) Bässe, klare Mitten und transparente, luftige Höhen - schon bei MP3 ein deutlicher Klanggewinn, der bei AIFF, WAV oder AppleLossless natürlich nochmals zulegt... Plug&Play funktionierte bei mir auch ohne die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Veränderungen in der Systemsteuerung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2013 10:14 PM CET


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