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Rezensionen verfasst von
G. Kersch
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Ferguson Ariva 150Combo HD Satelitten-Receiver (DVB-T, DVB-S, PVR-Ready mit Time-Shift, HDMI, USB) schwarz
Ferguson Ariva 150Combo HD Satelitten-Receiver (DVB-T, DVB-S, PVR-Ready mit Time-Shift, HDMI, USB) schwarz
Wird angeboten von GT-DreamShop
Preis: EUR 75,00

5.0 von 5 Sternen Gutes, vielseitiges Gerät mit ein paar kleinen Zicken, 19. Januar 2015
Ich berichtete über die Installation einer Fuba DAA 850 Sat-Antenne mit 3 Feeds.
Weiters installierte ich eine UHF Antenne für DVB-T, über eine terrestrische Einspeise-Weiche.
Auf diese Weise ist nur ein Koax-Kabel zur TV/Radio/SAT Dose notwendig.

Die drei LNBs werden über einen DiSEqC gesteuert, welcher sich im Menü, das meist (aber eben nur meist - siehe weiter unten im Text) recht übersichtlich gestaltet ist, konfigurieren lässt.
Der Suchlauf braucht schon so einige Minuten zum Scannen eines Satelliten, aber das ist durchaus im Rahmen. Kaffeepause.

Anfangs wollte es nicht funktionieren, dann kam ich mit Hilfe eines SAT-Finders drauf, dass der Receiver etwa 10s nach dem Einschalten ("Kaltstart", 230V EIN) die LNB-Versorgung abschaltet: Die Hintergrundbeleuchtung der Skala am Finder wurde dunkel. In einem Untermenü unter "Weiteres", oder so ähnlich, in den allgemeinen Einstellungen wurde ich dann fündig. Hmm, das ist eher nicht benutzerfreundlich, eine derart wichtige Einstellung so gar nicht in der Nähe der SAT-Installation im Menü unterzubringen.

So, dann LNB Power EIN und nun unverdrossen alle Satelliten hinzugefügt und jeweils einem DiSEqC Port zugewiesen. Der Empfang funktioniert problemlos, man kann zwischen den einzelnen Satelliten und DVB-T hin-und her wechseln. Ich habe gleich einmal Favoritengruppen eingerichtet.

Doch halt, der DVB-T Empfang ist manchmal sehr schlecht! Es ist mir aufgefallen, dass dies insbesondere dann auftritt, wenn man von SAT auf DVB-T schaltet. Bei meinem Exemplar gibt es aber Abhilfe: Wenn ich einmal von den Favoritengruppen, die ich normalerweise nutze, auf "alle Sender" schalte und dann auf DVB-T, ist der Empfang "magisch" wieder OK! Ein harmloser Bug eben. Ein SW-Update habe ich nicht versucht. Der Fehler zeigt sich auch bei weitem nicht ein jedes Mal.

Die Qualität des Bildes ist in Ordnung, weiters möchte ich die Startzeit mit etwa 15s hervorheben! Aufnahmen auf einen schnellen USB-Stick gelangen problemlos.

Die Empfangs-Stärke und Qualität wird im Menü zur Einrichtung angezeigt. Seltsam, dass ohne angeschlossene Antenne bereits 36% auf der Skala stehen. Immerhin ist die Skala dann ausgegraut, als wollte das Gerät sagen, dass der Wert ohnehin nicht gelte.
Mit einer Antenne dran und auf Empfang lässt sich die Anzeige der Signalstärke und Qualität aber zur Feineinstellung der LNBs nutzen: Beispielsweise kann ein LNB ein paar Grad nach links oder rechts gedreht werden, um die Empfangsqualität anhand der Anzeige des Receivers zu optimieren ("Skew").

DVB-T kann sowohl als MPEG-2 oder MPEG-4 Datenstrom kommen. Der Receiver beherrscht beides. Abgesehen von dem kleinen Fehler beim Wechseln zwischen SAT und DVB-T ist die Empfangsleistung in Ordnung.

Das Umschalten der Sender geschieht meist unter 1s. "Zappen" zu Analogzeiten war etwas anderes, aber das ist eben der Tribut an die schöne neue Digitalwelt. Andere Geräte gönnen sich da aber auch noch viel mehr.

Nicht getestet habe ich die Netzwerkfähigkeit des Gerätes, sowie zeitversetztes Fernsehen, Smart-Card etc.

Fazit: Trotzdem alle Sterne, da ich über die harmlosen Zicken hinwegsehen kann. Das Gerät tut, was es soll und ist auch schnell zu Diensten. Reichlich Anschlüsse, inkl. SCART. Ich kann das Gerät empfehlen und würde es wieder kaufen.


Fuba DAA 850 A Sat-Spiegel 85 cm Alu anthrazit
Fuba DAA 850 A Sat-Spiegel 85 cm Alu anthrazit
Wird angeboten von CH4you Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 109,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Multi-Feed Betrieb 13/19/28 Grad O, 11. Januar 2015
Zwar nicht hier gekauft, aber einen Bericht wert. Über Qualität, Aufbau, Verarbeitung etc. werde ich kaum referieren: Siehe die anderen Berichte!

Ich hatte die Ehre, eine Multi-Feed Anlage aufzubauen:
- Hotbird 13 Grad O
- Astra 19 Grad O
- Astra 2 / Eutelsat 28 Grad O

Daher kaufte ich gleich die entsprechende Schiene für drei LNBs mit. Diese kommt mit zwei Haltern, der dritte befindet sich ja im Zubehör des Spiegels selbst. Die Schiene ist mit einer Schraube sehr einfach zu befestigen. Die LNB-Halter werden, noch nicht "zugeschraubt", auf die Schiene geschoben. Das ist etwas hakelig, aber mit Gefühl problemlos.

Leichte Zweifel, ob diese beträchtliche "Spannweite" von 13 bis 28 Grad mit der 3x Schiene überbrückt werden kann, haben sich leider bestätigt. So habe ich erst einmal Hotbird und Astra 19 eingerichtet, mit dem LNB für Hotbird so weit rechts wie möglich. Der Feed für Astra kommt dann etwa in die Mitte. Ein Sat-Finder leistete hier gute Dienste. Das Signal der beiden war in dieser Konfiguration schon einmal ganz brauchbar.

So, was nun mit der 28 Grad Position? Weil zwischen Astra und Hotbird schon ca. 6 Grad liegen und diese die Hälfte der Schiene beanspruchen, dann würde letztere Position (ca. 9 Grad Differenz) ja links des linken Endes liegen...?
Der Sat-Finder bestätigte dies: Mit dem dritten LNB in der Hand, zum Absuchen, kam eine Position 2cm links und 2cm oberhalb (!) des linken Endes der Schiene heraus.

Die Lösung war ein Metallwinkel aus der Bastelkiste, auf die Schiene geklemmt, an dem erst der Feed-Halter (um 90 Grad gedreht) befestigt wurde. So bekam ich die erforderliche Position links oberhalb der Schiene hin.

Zusammenfassung: 3-Feed Betrieb ist (fast) problemlos; in meinem Fall tat es eine Bastellösung. Es gibt aber längere Schienen, dann müsste man den Spiegel vielleicht etwas nach rechts neigen, wenn auch der dritte LNB direkt darauf sitzen soll. Von vorne gesehen soll die Linie, auf der sich die LNBs befinden (und somit die Schiene), von links nach rechts leicht abfallen (im cm Bereich). Das ist bei dieser Konstruktion nicht bzw. wie in meinem Fall nur mit Zusatzaufwand zu lösen.
Der Spiegel hat Reserven: (Fast - siehe Update) kein Ausfall bei Schlechtwetter. Signal und Qualität top!

Weitere Information: Mit dieser Konfiguration bekommt man beispielsweise zusätzlich zum bekannten Astra 1 - Angebot noch eine Reihe englischer Sender über den Astra2E/F/G / Eutelsat 28 und Italiener über den Hotbird.
Die beschriebene Anlage ist sehr einfach und kostengünstig aufgebaut; es werden günstige Standard-LNBs (40mm) verwendet. Ein einfacher DiSEqC wählt automatisch den richtigen LNB. Die Sender lassen sich in der Favoritenliste beliebig mischen, die Umschaltung zwischen den Satelliten erfolgt automatisch. Der SAT-Receiver muss klarerweise den DiSEqC Standard unterstützen!

*** Update 1 ***
Mit dem Ende von Astra 2A und dem Umzug auf 2E/F/G sowie dem Abwandern von ein paar Sendern vom Eutelsat zu Astra hat sich die Lage etwas geändert. Astra 2 E/F leuchten Mitteleuropa nur mäßig aus, so dass eigentlich gerade für den 2E in Österreich ein Spiegel von mindestens 95 cm erforderlich wäre. Da zudem noch der LNB für 28 Grad nicht im Fokus sitzt und "schielt", sind Ausfälle zu erwarten. Durch sorgfältiges Justieren (Sat-Finder für Stärke und Empfänger für Qualität) können alle Sender des Astra 2x und Eutelsat empfangen werden, zumindest bei Schönwetter. Einige Transponder scheinen schwächer zu sein, und da gibt es bei Gewitter etc. schon mal Ausfälle.
Um auf eine häufige Frage einzugehen: Leider kann man den UK-Spotbeam (BBC!) mit dieser Einrichtung weiter im Osten nicht empfangen (Raum Graz), aber das ist klar. Im Westen von AT und DE sowie in ganz CH könnte das aber auch mit einer Konfiguration wie dieser funktionieren.

*** Update 2 ***
Weil es so schön ist und ich einen LNB rumliegen hatte, konnte ich experimentell den Eutelsat auf 9/10 Grad mit dazu nehmen. Da kommt zwar m. E. nicht viel an hier brauchbarem hinzu, aber es ist ein netter Versuch und ein Hinweis auf die Leistungsfähigkeit des Spiegels. In bewährter Art musste auch hier ein Bastelkisten-Winkel her...


Thomson 40FU3255/G 102 cm (40 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 100Hz CMI, DVB-C/S/S2/T, 2x HDMI, CI+, USB 2.0, Hotelmodus) schwarz
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Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS

4.0 von 5 Sternen Einrichten von SAT und DVB-T., 26. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Kriterium für den Kauf war die Unterstützung von DVB-S und -T in einem Gerät.

Schöne Farben, gutes Bild, speziell HD sieht sehr knackig aus! Guter Preis. Die viel zitierten Probleme mit den Schrauben konnte ich nicht nachvollziehen, alles perfekt. Wenn man schon unbedingt meckern will, könnte man das über die leicht wackelige Statur des aufgestellten Gerätes machen. Wenigstens schonen Gummifüße das Möbelstück.
Mit dem Sender-Suchlauf wurden in Kürze alle DVB-T und SAT Kanäle gefunden. Es sei zu erwähnen, dass bei DVB-T MPG2 und 4 unterstützt werden, also kann im Grenzgebiet auch das Fernsehen der süd/östlichen Staaten empfangen werden!

Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten:
- Die Sortierfunktion für die Sender ist umständlich. Es fehlt die Möglichkeit, aus dem "Kontext heraus" einen Kanal zu tauschen oder zu überspringen. Keine Direktwahl, es muss ewig durch die Liste geblättert werden. Viel Vergnügen beim Zusammentragen der gewünschten Sender aus 1300 Kanälen :-(
- Wie die Favoritenliste zu füllen oder sortieren wäre hat sich für mich nicht erschlossen.
- Das Umschalten zwischen DVB-T und SAT ist umständlich.
- Kein lustvolles "Zappen" bei mehr als 2 sec Wartezeit beim Umschalten. Wenigstens gibt es eine recht übersichtliche Senderliste, aus der man auch direkt durch Nummerneingabe wählen darf.

Fazit: Günstiges Gerät mit guter Bild- und Tonqualität. Einmal eingerichtet, ist die Bedienung durchaus OK, es offenbaren sich nur geringe Mängel. Aber die Einrichtung ist, milde gesagt, verbesserungswürdig. Das Einstellen der Gerätes nahm bei bereits richtig installierter terrestrischer Antenne und SAT-Schüssel dann noch ca. 2-3h in Anspruch (zugegeben, mit einem gewissen Hang zur Perfektion..). Danach bist du aber fix und fertig und mit der Geduld am Ende.
Wenn sich das Gerät jetzt aber doch noch im Betrieb bewährt und hält, was es verspricht, kann ich eine vorsichtige Empfehlung aussprechen, zumindest für geduldige Mitmenschen.


HP Officejet Pro 8620 e-All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker (A4, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, NFC, Wlan, USB, 4800x1200) A7F65A
HP Officejet Pro 8620 e-All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker (A4, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, NFC, Wlan, USB, 4800x1200) A7F65A
Preis: EUR 192,01

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im WLAN und mit Linux: Open SUSE 13.1, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An prominenter Stelle dieser Rezension sei bemerkt, dass ein wesentlicher Kaufgrund die LINUX-Unterstützung von HP Druckern war.

Dieser Beitrag soll die Einrichtung und ersten Erfahrungen kurz beschreiben:

Konfiguration des Druckers am Gerät:
Gefiel mir sehr, WLAN (WPA2) problemlos. Ich habe eine statische IP außerhalb des DHCP Bereiches zugewiesen.
Mit dem Browser kann der Drucker im Netzwerk über seine IP Adresse dann schon erreicht werden. Dies sollte man zum Testen machen, um davon ausgehen zu können, dass das Gerät dann auch vom Installations-Programm "gesehen" wird.
Das Menü des Druckers ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und gut gelungen, zumindest, was meine Erfahrung mit der Einrichtung angeht.

Linux: Open SUSE 13.1:
Die entsprechende HP lib herunterladen (kurze Suche nach Linux und Druckername) und das Installationsprogramm in/mit der Shell aufrufen, wie beschrieben (z.B. bash hplip-3.14.10.run ). Einfach der Anleitung folgen.
Irgendwann bietet der Text-Installer die Möglichkeit an, die GUI zu starten. Den eingeschalteten Drucker anhand seiner fixen IP (siehe vorher) im Konfigurations-Dialog zum Hinzufügen neuer Drucker angeben. In meinem Fall wurde das Gerät erst dann erkannt und in der HP Lib App eingerichtet. Diese App bleibt dann auch im (KDE) Tray.
Die HP-Lib lädt bei der Installation ein paar Pakete nach, also sollte unbedingt Internet Zugang bestehen!

Ein Farb-Probedruck aus Open Office gelang, ebenso ein Scan mit SANE unter Gimp; sowohl mit Flachbett als auch mit dem Einzug.

Andere Sachen habe ich noch nicht probiert, aber mit den Kommentaren bisher den Zweck dieser Rezension erfüllt. Vieles andere steht ohnehin schon in den anderen Einträgen zum Thema :-)


openSUSE  13.1
openSUSE 13.1
Preis: EUR 56,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Installation und gute Ausstattung, solide Leistung, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: openSUSE 13.1 (DVD-ROM)
Ich verwende Linux schon "ewig" privat und geschäftlich. Dieses Produkt habe ich gekauft (und nicht heruntergeladen), um das Projekt zu unterstützen.
Alle Hardware (zugegeben, schon etwas betagt) wurde erkannt, die Einrichtung gestaltet sich mit Yast sehr einfach. Netzwerk, Bluetooth USB Adapter, Sondertasten auf Maus und Tastatur etc. werden erkannt.
Das System läuft stabil, startet schnell und braucht mit dem KDE-Desktop in Ruhe kaum CPU Leistung und ca. 1.2 GB RAM.

Installation von Zusatz-Software wie in meinem Fall Compiler und Toolchains, IDE wie Eclipse, Codeblocks, Werkzeuge Scilab sind problemlos.

Details: 64Bit Linux auf: Sandy Bridge Core I7 2600S, 8GB RAM, 120 GB Intel SSD, Netzwerk Intel 82579V.


The Definitive Guide to the ARM Cortex-M3
The Definitive Guide to the ARM Cortex-M3
von Joseph Yiu
  Taschenbuch
Preis: EUR 53,45

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Programmieranleitung, aber ein Nachschlagewerk, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bereits anderen Lesern aufgefallen ist, sind viele Beispiele in Assembler statt in C geschrieben, und das in Zeiten von CMSIS und der vollmundigen Ansage von ARM, (fast?) alles in C implementieren zu können. Ach ja, und das Englisch ist manchmal fehlerhaft. Das war's dann aber schon mit der Kritik und dem Punkteabzug.

Sieht man darüber hinweg, bekommt man eine umfassende Abhandlung über das Thema CM3 (in sehr einfachem Englisch). Der Kompaktheit geschuldet ist natürlich, dass die Themen nicht immer in alle Details behandelt werden können. Andererseits werden die Ausführungen nie langatmig.

Ich sehe es auch eher als Vorteil an, wenn sehr Hardware-bezogene Beispiele in Assembler vorliegen, da sich so manches Thema in C einfach nicht illustrieren lässt.

Der CM3-Programmierung näherte ich mich über die Verwendung eines "Freien RTOS" und der CMSIS. Daher bin ich auch der Ansicht, dass eine weit ausholende Ausführung über CMSIS in dem Buch keinen Platz hätte. Der Programmierer sollte sich hier eher an die Dokumentation der verfügbaren CMSIS SW halten.
Besonders gelungen finde ich: Die Beleuchtung der Funktionsweise des CM3, das Aufzeigen von Optimierungspotential, Die Hinweise zu Interrupts und SVC, Erklärungen zur Fehlersuche, Ausführungen zum Thema "Fault-Handler" etc.

Fazit: Ich habe in dem Buch gefunden, was ich suchte. Zum Vertiefen einzelner Themen und zum Herausarbeiten optimaler Lösungen greife ich dann auf die entsprechenden Datenblätter und Handbücher des CPU-Herstellers und von ARM zurück. Das Buch liefert aber Anhaltspunkte, in welche Richtung man auf der Suche nach einer Lösung blicken sollte und wer so etwas sucht, ist bei diesem Werk richtig.


D-Link DAP-1160 Wireless G Open Source Repeater
D-Link DAP-1160 Wireless G Open Source Repeater

4.0 von 5 Sternen Erster Eindruck, 20. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Open Source" -- Diese Aufschrift ist das erste, was einem beim Betrachten der Verpackung ins Auge springt. Beim Öffnen fällt der geringe Plastik-Anteil im Verpackungsmaterial auf, ebenso, dass es nur eine "Schale" gibt und der Kartonanteil hoch ist. Ein kleiner Schritt zur Müllvermeidung und weg vom "Plastikplaneten". Sehr gut.

Zurück zum Gerät. "Open Source" - daraus ist die Firmware gemacht. Wie aber schlägt sich ein "Open-Source" Betriebssystem (SuSE Linux 11.4) am PC bei der Installation?
Ein großer (!)STOP Aufkleber an den Netzwerk-Anschlüssen des AP rät eindeutig zum Einlegen der CD. Also beiliegende CD rein und los geht's? Fehlanzeige, denn ein Installer für Linux glänzt (erwartungsgemäß) durch Abwesenheit.

Immerhin fand sich eine augenscheinlich sehr ausführliche Anleitung als PDF am Datenträger. Diese beschreibt die Einrichtung und das WEB-Interface, aber ein Kapitel für die Einrichtung am PC unter Linux sucht man vergeblich.

Dann eben (erwartungsgemäß) händisch: Der AP hat werksseitig die Adresse 192.168.0.50. Unter Linux musste ich daher mein privates Netz kurz auf eine "0'er Adresse" umkonfigurieren. Das geht bei SuSE z.B. mit Yast sehr einfach. Ich entfernte kühn den orangen STOP Aufkleber und verband den AP mit dem beiliegenden 1m Netzwerkkabel mit dem PC. Dann war das Gerät auch gleich erreichbar. Alle Einstellungen (inkl. WPA2!) konnten mit dem Web-Interface vorgenommen werden. Es fiel mir auf, dass der AP etwas lange zum Neustart braucht (ca 30s).

Ein erster Verbindungsversuch war erfolgreich.
Der Verwendungszweck wird eine Richtfunkstrecke sein. Ergibt sich da etwas Wissenswertes, werde ich einen Erfahrungsbericht hinzufügen.

Zusammenfassung:
+ Verpackung
+ Übersichtliches WEB Interface
+ RP-SMA Antennenanschluss
+ Vielseitig (AP, Repeater, Client, ...)
+ Sendeleistung ist einstellbar (unverzichtbar bei Richtantennen)
+ Übertragungsparameter sind einstellbar (z.B. je nach zu erwartenden Störungen)
+ Ein kurzer Hilfetext erscheint am WEB Interface
+ 2 LAN Anschlüsse
+ Installations-Wizard im WEB Interface
+ Guter Preis

o "Open Source" im Gesamtbild etwas halbherzig (siehe Text)
o Neustart (nach jeder Seite im Einstellungsmenü) dauert ca. 30s

- Werksseitige Sicherheitseinstellung unter jeder Kritik: OFFEN, keine Sicherheit (ist aber "branchenüblich")

Fazit: Ein guter erster Eindruck mit Schwächen: Es wird wohl angenommen, dass jeder Linux-Nutzer ein "Nerd" ist, der keine weitere Information braucht und sich die Konfiguration schon irgendwie "hacken" kann. Guter Preis, übersichtliches Menü (wenn man mit WLAN schon etwas vertraut ist), die üblichen Sicherheitsschwächen in der Standardeinstellung.

Und: Das immer noch beliebte SSID verstecken, oder die WEP Verschlüsselung, etc. kann man sich sparen. Jedes durchschnittliche WLAN Hacker - Programm hat das in Kürze heraus.
Als einzige Option bei der Sicherheit kommt WPA2 infrage, mit einer langen, nicht im Wörterbuch oder Namensverzeichnis stehenden "Passphrase".


openSUSE 11.4
openSUSE 11.4

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf altem Notebook und neuer sandiger Brücke, 12. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: openSUSE 11.4 (CD-ROM)
Seit langem habe ich wieder eine SUSE Ausgabe gekauft (zuletzt 9.1). Die bisher verwendete 10.3 habe ich damals heruntergeladen. Installiert habe ich die 11.4 auf einem etwas betagten Notebook, einem Fujitsu-Siemens Amilo. Das darauf befindliche Windows Vista sollte aber erhalten bleiben, so war mein Wunsch. Würde die SUSE den berücksichtigen? Wir werden sehen.

Installation:

An einem Abend, so nebenbei fand ich dafür Zeit. Würde Nebenbei reichen? Oder fordert SUSE all meine Aufmerksamkeit?

+ Sehr übersichtlicher Einstieg
+ Den akzepablen Vorschlag zur Umpartitionierung habe ich einfach abgenickt
+ Die Einstellung zur Zeitzone, Tastatur, etc. war einfach. Ich verwende traditionell die englische Version, aber natürlich mit dt. Tastatur. Es wäre interessant, ob die deutsche Version endlich korrekt übersetzt ist. In der Vergangenheit (9.x) war das hier und da ein Sprachgemisch. Darauf wollte ich mich nicht einlassen (ist aber evntl. mein antiquiertes Vorurteil).
+ Erkennung der Komponenten funktionierte problemlos! WLAN, LAN, Sound, Graphik, alles OK.
+ Installation lief, abgesehen von den initialen Einstellungen, nebenbei autonom. Dauer insgesamt: ca. 1h.
- Windows Vista hatte offensichtlich etwas Müll produziert. Der Linux-Installer kommt dann mit dem (zwar korrekten!) Hinweis, die Windows Partition sei mit chkdsk/f zu reinigen. und Windows 2x neu zu starten. Leider kam der Hinweis erst NACH der Eingabe aller Daten für das Linux-Setup. Die waren dann natürlich weg. Ein Ignorieren des Hinweises führte zum Absturz des Linux Installers.
Also, doch neu starten, checkdisk, und dann auf ein Neues. So funktionierte es.
- Achtung: Umpartitionierung dauerte 20 min (Verkleinern der Windows-Partition). Da rödelt nur die Festplatte, Rückmeldung kommt leider keine, und der Installer reagiert auch nicht. Geduld - solange die HDD aktiv ist, keine Sorge.

Fazit: SUSE gibt sich Mühe, alles einfach zu halten, treibt dem System aber den Hang, den Benutzer zu foppen, dann doch nicht ganz aus. Ohne diese Zicken (evntl. frisches System ohne Altlasten und keine exotische Hardware) könnte aber auch ein kompletter Nicht-Techniker wahrscheinlich dieses Linux problemlos installieren.

Betrieb:
+Ich verwende KDE, der in der 4.6er Version kommt. Befürchtungen wg. fast traditioneller Instabilität der "runden" KDE Ausgaben kann ich bisher nicht bestätigen.
+ Am Startbildschirm (Auswahl des Systems/Boot-Optionen) war auch Windows zu finden. Dieses startete, fand einiges zu reparieren, lief dann aber OK.
+ KDE 4.x hat das Zeug, das "Kaugummi Design" Image aus der 3.x Zeit loszuwerden. Persönlich gefiel mir 3.x auch gut (nach etwas optischer Pflege), über Geschmack kann man eben nicht streiten ;-) einfach selbst probieren!
~ Doch Halt, wo ist der Adobe Reader? Aha. Auf der Non-OSS DVD. Diese kann man in Yast als Paketquelle hinzufügen (geht auch während der Installation).
- Und weiter geht's - dachte ich. Beharrlich weigerte sich Yast, den Adobe Reader und andere Zusatz-Pakete zu installieren. Erst ein wiederholtes Probieren (DVD raus, wieder rein, retry, ...) führte zum Erfolg. Also die DVD evntl. bei der Installation angeben, vielleicht geht's dann leichter. Auch hier zeigt sich eine leichte Fopperei, die ein langjähriger Linux-User (bin wirklich User und nicht Admin) aber gleichmütig hinnimmt.

Hat man diese leichten Hürden genommen, darf man sich über ein flott startendes System freuen. Es lassen sich einfachst Desktop-Themes herunterladen (auf DVD dabei sind nur wenige), im WWW aber jede Menge. Standard Applikationen sind mit dabei, und wenn nicht, einfach von DVD nachinstallerien.

Sonstiges: Über den Netzwerk-Manager (im KDE-Panel) konnte ich WLAN in Kürze einrichten. Geht wirklich einfach, einmal Ausloggen und wieder einsteigen war aber notwendig. KDE Wallet (Passwort-Manager) funkte dazwischen (WPA Passphrase), den braucht man hier aber nicht. Das könnte verwirren.

Zugriff auf NTFS geht nut lesend, als root aber auch schreibend. Wie man das für den User frei schaltet, steht wahrscheinlich im Hilfe-Forum, hab aber noch nicht näher geschaut.

Das war's soweit. Fazit: Durchaus empfehlenswert, Installation war einfach, Bedienung ist kinderleicht, aber ein paar Zicken (DVD/Installations-Fopperei, NTFS Nur-Lesezugriff für User) bleiben. Diese lassen sich aber austreiben.

Evntl. komme ich zum Vergnügen, das ganze auf einem neuen System nochmals zu exerzieren, in dem Fall schreibe ich noch ein paar Zeilen.

# # # UPDATE 1 # # #

Linux auf sandigen Brücken

Ich hatte versprochen, noch ein paar Zeilen zu schreiben, sollte ich die Gelegenheit haben, Linux
auf einem neuen PC zu installieren. Nun, die hatte ich - und hier sind sie.

Wie kann sich die neue Suse 11.4 auf neuester PC Hardware behaupten? Zunächst zur Hardware. Es ist
ein Intel Core i7-2600S auf einem Intel DH67 mini-ITX Mainboard (Sandy Bridge), 8GB RAM, on Board Grafik, und
eine SSD mit 120GB ist ebenfalls mit dabei.

Der Rechner ist als Bürorechner und zur SW-Entwicklung gedacht, nicht für Spiele oder
anspruchsvolle Grafik.

Kompatibilität: Die Linux-Installation (siehe meine vorige Rezension zu den allgemeinen Punkten) war
in 20 min fertig. Es begrüßte mich ein frischer KDE Desktop (Gnome habe ich nicht probiert).
Sämtliche Hardware wurde erkannt, incl. mein betagter HP 375F Drucker/Scanner. Über Yast war dann
die Netzwerkeinstellung in 5 min erledigt und der Internetzugang hergestellt. Die
Spezial-Funktionstasten auf der neuen Tastatur (Mute/Laut/leise/Play) funktionierten ebenfalls. KDE
erlaubt zudem eine Konfiguration der Zusatztasten der Maus. 3D Desktop (und das war eine der
größten Fragen) funktioniert so ziemlich. Wie die 3D Performance aber mit den mitgelieferten
Treibern wirklich ist, damit habe ich mich nicht beschäftigt. Irgenwie, lt. div. Quellen im Internet
soll noch einiges daran nicht ausgereift sein. Und da haben wir es auch schon. Artefakte
in Menüs des KDE sind deutlich zu sehen. Da hakt es noch. Sonst aber keine Patzer in Sicht.
Wenn es also 3D mit guter Performance sein soll: Eine eigene Grafikkarte spendieren
(Kompatibilitätsliste studieren ;-) ).
Hinter den Kulissen scheint die Arbeit schon weiter zu sein. Aus Computerzeitschriften/Internet zu
entnehmen ist etwa, dass z.B. der neue Befehlssatz der CPU bereits sehr gut unterstützt wird.

Performance: Was soll man bei der o.g. Hardware noch sagen (ist daher auch weniger der Verdienst von
Linux): Systemstart von Einschalten bis zur Bereitschaft: 15 sec. Applikationsstart (erstes Mal):
Ohne spürbare Verzögerung. Selbst der nicht als Schnellstarter bekannte GIMP ist nach 2 sec da. Das
mitgelieferte Libre Office (Open Source Fork von Open Office): 2 sec. Firefox, Thunderbird: 1 sec.

Fazit: Das 11.4 tut sich mit neuer Hardware recht leicht. Kaum Wünsche bleiben offen. Die
(zu erwartende) Graphik-Schwäche sollte in Zukunft wohl hoffentlich kein Thema mehr sein (oder
einfach eine geeignete Karte spendieren). Das ist auch die einzige wirklich offensichtliche Schwäche
dieser Version: Die zeitlich eng zusammen liegenden Termine der Ausliefung und der Erscheinung der
Sandy Bridge Hardware. Und bei Linux (speziell Suse!) ist es eben wie bei mancherlei Käse: Erst eine
Zeit lang gereift macht den Genuß perfekt.

# # # UPDATE 2 # # #

Jetzt hat die Rezension schon Blog Charakter :-) . Mit dem neuesten Intel Grafiktreiber geht es jetzt.
Keine Grafikfehler in den KDE Menüs mehr, mit der ON BOARD Grafik!

Einfach

Intel Sandy Bridge Grafikfehler openSUSE 11.4

mit der bevorzugten Suchmaschine finden, und ein paar Klicks weiter steht es dann in Ladislav's blog (Installing latest Intel graphics driver to openSUSE 11.4 ).

Keine Angst, kompilieren tut nicht weh. Evntl. muss man das eine oder andere Paket mit Yast nachinstallieren. Bei mir war's das XOrg SDK.
Configure regt sich da ohnehin auf und steigt mit dem Hinweis aufs Paket aus. Einfach nachinstallieren und nochmals probieren.

So, das war's (hoffentlich).

Have a lot of fun.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 26, 2011 9:51 PM MEST


Motorola PMR Twinpack Funkgerät TLKR T5 schwarz
Motorola PMR Twinpack Funkgerät TLKR T5 schwarz

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Designerstück mit kleinen Schwächen, 20. September 2010
PMR, Private Mobile Radio, auf 446 MHz erfreut sich grosser Beliebtheit. Weil einfacher, schneller und billiger als ein Handy für kurze Durchsagen nutzbar, fehlt das Duo aus zwei Geräten inklusive Ladestation und Zubehör nicht, wenn wie auf Urlaub fahren oder einen Ausflug machen. Schon allein für die Kinder hat das Gerätepaar einen hohen Unterhaltungswert. Bedenkenlos habe ich meinen Kleinen die beiden Dinger in die Hand gedrückt, zumindest suggerierte mir das robust erscheinende Design, dass nichts passieren könne. Die Kinder führten bereits ein paar unfreiwillige Falltests durch, die von den Geräten ausgezeichnet bestanden wurden.

Im Urlaub haben wir die Geräte benutzt, um Verbindung zwischen Appartement und Strand zu halten, so a la "Ihr könnt jetzt essen kommen", o.ä. ;-)
Über ca. 700m konnten wir uns in mässig verbautem Gebiet gut verständigen.

Ein Reichweiten-Test durfte nicht fehlen: Auf freie Sicht war über 4 km (auf der Karte nachgemessen) eine relativ problemlose Kommunikation möglich (es wären die 6 km wahrscheinlich "drinnen" gewesen). Sobald aber ein grösseres Gebäude die Sicht blockierte, war sehr schnell Schluss. Das ist eben UHF...

Was dabei noch so aufgefallen ist:
* Man sollte auf dem Kanal der Wahl ein paar Minuten lauschen, bevor man loslegt. In Italien kam uns zuerst einmal der "Baywatch"-Funk in die Quere. Ein Salvataggio benutzt auch PMR -- also, zuerst hinein hören, denn wer möchte schon für die Verzögerung einer Rettungsaktion verantwortlich sein.
* Das TLKR T5 ist ein "Designerstück": Die Antenne ist robust ausgelegt, scheint aber durch die Biegung nicht ganz die optimale Abstrahlung zu haben. Meine Geräte haben in Richtung der Antenne, etwa halbkreisförmig, nicht ganz symmetrisch, die beste Sende/Empfangsleistung. Also beachten, denn andere PMR-Geräte mit Stummel-Antenne geben nämlich in Verlängerung der Antenne fast nichts ab.
* Das Gerät unterstützt 120 Unterkanäle, was aber nichts daran ändert, dass PMR an sich nur 8 Hauptkanäle (Frequenzen) vorsieht: Man hört zwar Gespräche auf anderen Unterkanälen nicht. Trotzdem spielt sich alles auf ein und der selben Frequenz ab und gleichzeitiges "Drücken" produziert unverständlichen "Wellensalat", bzw. der Stärkere gewinnt.
* Reichweite, aus eigener Erfahrung:
Freie Sicht (komplett frei!): Mindestens 4km, es dürften sich 6km ausgehen
Wald: 1 - 2 km, solide ging's ca. 1,5km weit
Siedlungsgebiet: 1 - 2 km
Stadt: 500m - 1 km
Dicht bebautes Gelände, Industrie, Stahlbeton, Wohnblocksiedlung: 200 - 500m

Fazit: Ein gutes, solides Gerät mit ein paar Eigenheiten.
In Kürze:
+ Design (gefällt mir zumindest sehr gut)
+ Robust, liegt gut in der Hand
+ Gute Standby-Zeit: Die Angabe in der Anleitung (14h+) hält locker
+ Zubehör: Doppel-Ladegerät, Gürtelclip
o Angegebene Reichweite (6km) unter sehr guten Bedingungen wahrscheinlich erreichbar
o Sprachverschleierung gibt es keine (wozu auch ;-) )
- Richtwirkung der Antenne, wie beschrieben - wenn man's weiss, tut man sich leichter
- Scan-Modus deckt nur den gewählten Unterkanal ab (unnötige Einschränkung). So kommt man sich trotzdem mit anderen Benutzern des selben Hauptkanals in die Quere weil man diesen frei wähnt.
- In gewissen Ländern verboten (USA, Fernost, ...?)


The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
von Reinhard Gratzke
  Broschiert
Preis: EUR 7,80

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet!, 9. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Liebe Leute, die anderen Rezensionen nehmen schon so ziemlich alles vorweg und beantworten eigentlich alle Fragen und das in kürzerer Zeit als in 7 1/2 Mio. Jahren...

Was ich aus meiner Sicht trotzdem mitteilen wollte, ist der Hinweis auf das Glossar: Das macht das Lesen dieser englischsprachigen Ausgabe so wirklich zum Vergnügen und hilft regelmäßig aus der Misere. Also durchaus auch ein Buch zum Lernen typischer Phrasen und Redewendungen. Was auch empfohlen sei, denn: Das Glossar pflegt sich im Laufe des Buches eher nicht zu wiederholen ...

Fazit: Ausgezeichnet. Don't Panic!


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