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Beiträge von Chuck
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Rezensionen verfasst von
Chuck (Bayern)

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Toxikologie: Eine Einführung für Chemiker, Biologen und Pharmazeuten (German Edition)
Toxikologie: Eine Einführung für Chemiker, Biologen und Pharmazeuten (German Edition)
von Wolfgang Dekant
  Taschenbuch
Preis: EUR 42,99

5.0 von 5 Sternen Verständliches Lehrbuch, 14. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr gutes Lehrbuch zur Toxikologie der wichtigen Stoffe und Stoffklassen. Die Grundstruktur von Überblick, Toxikokinetik, Wirkungsmechanismus und Toxizität, Behandlung zieht sich sich durch das gesamte Werk und ermöglicht ein sehr angenehmes Lesen und logisches Mitdenken. Da die Kapitel (mit Ausnahme der Grundlagen am Anfang) untereinander unabhängig sind, kann man als Interessierter das ganze Buch von Vorne nach Hinten durchlesen, oder gezielt bestimmte Bereiche nachschlagen.

Ich selbst habe gerade das 4te Semester Chemie abgeschlossen und hatte mir für die Prüfung (und auch weil Toxikologie generell faszinierend ist und ich denke, dass man einfach wissen sollte, wie die wichtigsten Stoffe, mit denen man umgeht, auf den Organismus wirken)das Buch gekauft. Letztendlich hat es mir wirklich weitergeholfen, gerade weil vieles viel besser erklärt wird, als es bei uns in der Vorlesung der Fall war. Es kann die Vorlesung nicht ersetzten (logisch, der Dozent hat halt Vorlieben) aber es gibt einem mehr das Gefühl die Sachen von A bis Z zu lernen, von Vorkommen bis Behandlung von Stoffen. Ich persönlich finde das um einiges besser, da man so nicht irgendwie versucht ein Halbwissen aufzubauen um am Ende möglichst alles wieder zu vergessen, sondern man klar mit einem(einer) Stoff(-klasse) abschließen kann.

Ich kann also jedem, der an der Toxikologie interessiert ist (ob aus Eigenantrieb oder zum Lernen) dieses Buch empfehlen.


ASUS GeForce GTX660 DirectCU II OC - 2GB Grafikkarte (PCI-e 3.0, 2GB GDDR5 Speicher, DVI, HDMI, VGA 1 GPU, DisplayPort)
ASUS GeForce GTX660 DirectCU II OC - 2GB Grafikkarte (PCI-e 3.0, 2GB GDDR5 Speicher, DVI, HDMI, VGA 1 GPU, DisplayPort)
Preis: EUR 161,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistungs-Hit, 23. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Asus GTX 660 DC2O ist unglaublich leise und reiht sich im Preis/Leistungsvergleich meiner Meinung nach nahtlos in die Reihe der 8800er und 460er Karten ein.
Für 210€ bekommt man eine selbst unter Vollast (BenchmarkTest) eine unhörbare Grafikkarte, die genug Leistung hat um aktuelle Spiele ansprechend darstellen zu können. Tests dazu gibt es haufenweise, dabei sei anzumerken, dass Asus 3 Modelle anbietet: die "Normale", die "DC2O" und die "TOP". Sie sind baulich identisch, nur zur TOP hin mehr übertaktet und teurer.

Mit der Leistung und Allem voran der Lautstärke bin ich vollauf zufrieden. Die erste Karte hatte leider ein leichtes Spulenfiepen (nur im sehr leisen PC zu hören). Nach Umtausch erhielt ich aber eine einwandfreie Version.
Momentan gibt es bei ausgewählten Anbietern, leider nicht bei Amazon, eine Version von Metro Last Light (Key) mit dazu.


Noctua NF-S12A FLX Gehäuselüfter (120mm)
Noctua NF-S12A FLX Gehäuselüfter (120mm)
Wird angeboten von NOCTUA - Designed in Austria
Preis: EUR 19,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noctua - ein Synonym für Qualität, 11. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mit einer einzigen Voraussetzung hab ich mich auf die Suche nach neuen Lüftern für mein Gehäuse gemacht: Sie sollten leise sein. Und damit meinte ich wirklich leise und nicht "wenn du ein Headset auf hast sind sie unhörbar"- leise. Wenn ich ein Headset auf habe ist auch der Hund unhörbar.

Schnell kommt man bei den bekannten Marken an, am Ende stand ich vor Noiseblocker, bequiet! und Noctua.
Erst hatte ich Noctua kategorisch ausgeschlossen.... die Farbe passt nicht in ein fast neues, schwarzes Gehäuse sagte ich mir. Wie kann man sowas überhaupt verkaufen. Also Noiseblocker oder bequiet? Be quiet kannte ich schon, hab ein Netzteil von denen und waren mir ein Begriff. Also was der Bauer net kennt frisst er nicht, ab zu den SilentWings. 5 (4 Case, 1 CPU) Stück in den Einkaufswagen und nochmal gecheckt: 100€.
Hm.
Wenig im Vergleich zu einer Grafikkarte, aber doch genau so teuer wie das Case. Nochmal ein Case kaufen, nur für das Gefühl ein Silent-Case zu haben? Da nagt zumindest bei mir das "Vergleich doch noch mehr, ob das auch das Richtige ist"- Gewissen. Im Hinterkopf die ganze Zeit über: Noctua. Aber die Farbe! Haben die nicht 6 Jahre werksseitige Garantie? Aber die Far... Ich hab gehört die sollen die Creme de la Creme sein. Aber die... Ach komm les ich mir halt mal die Rezensionen in Amazon durch.
Gelandet bin ich am Ende hier (Noctua NF-F12PWM Gehäuselüfter 120mm). Schon die erste Rezension fand ich relativ gut und hab gleich mal auf der Noctua-Website (noctua(dot)at) geschaut was die alles haben und vor allem welcher von diesen gefühlten 200 Lüftertypen wofür gedacht ist. Die erklären das sehr gut, man sieht schnell was was ist und kann problemlos alle wichtigen technischen Details einsehen (deshalb gehe ich hier nicht weiter auf diese ein). Nach einigen Test und Beiträgen aus den Weiten des Netzes war mir dann klar: es werden Noctua-Lüfter. Die Frima hat einfach ein makelloses Image und bei 6 Jahren Garantie (die immer greift, solange man nicht den Lüfter auseinander baut) ist man doch etwas beeindruckt.

Dann vorm Einbau das erste mal eine imposante Noctuaverpackung in der Hand halten: imposant, da sie aus dickem Karton bestand, mit je vorne und hinten einer mit Klettpunkt befestigten Seite zum Aufmachen. Solche Qualität war ich sonst von anderen Komponenten nicht gewohnt. Auch das Zubehör spricht für sich: 2 Adapter zum Regeln auf 900/700 rpm, ein Verlängerungskabel, ein Molexadapter. Dazu 4 Schrauben und 4 Gummistifte zum entkoppelten Befestigen. Das Anbringen mit den Gummistiften stellte sich am Ende als ziemliche Fummelei raus. Zumindest bis ich endlich meinen männlichen Stolz überwand und mir eine Schnabelzange zur Hilfe genommen hatte. Keine Angst beim Ziehen! Die Gummiteile sind unglaublich reißfest. Sollte doch eins kaputt gehen (war bei mir nicht der Fall) würde der Noctua-Support sofort neue schicken. Noch den 700 rpm Adapter dazwischenstecken und fertig.

Jetzt zeigte sich gleich, ob das ganze Hin und Her sinnvoll war: Ich drücke auf den Knopf. Und: Genugtuung und Erleichterung gemischt mit Freude. Man hört nichts. Keinen Lüfter, keinen Luftstrom. Der erste Gedanke war natürlich, dass bei 700 rpm auch nix durchgeht, was Lärm machen könnte. Aber weit gefehlt: Mit der bloßen Hand drauf merkt man einen kühlen Luftstrom, spätere Messungen sollten zeigen, dass die Innentemperatur verglichen mit den Vorgängerlüftern im idle um ~2 Grad gesunken ist, also der Luftstrom qualitativ auf dem selben Niveau steht.

Die Investition hat sich gelohnt. Für die nächsten 6 Jahre läuft mein System garantiert mit den 4 S12A (und dem 1 F12 PWM für CPU, hier nicht bewertet) kühl und leise.

Und die Farbe?
Die ist vom "Firmentier" dem Steinkauz abgeschaut (athene noctua). Macht sich eigentlich ganz gut im Gehäuse. Fällt nicht auf. Edel. Man sieht, dass Noctua drin ist. Find ich gut.

(Bei Fragen und Anregungen fühlen Sie sich frei ein Kommentar zu hinterlassen.)


Nox Xtreme Hummer Zero 3.0, Full Tower, E-ATX, XL-ATX,
Nox Xtreme Hummer Zero 3.0, Full Tower, E-ATX, XL-ATX,

5.0 von 5 Sternen Vielseitiger Big Tower, 9. April 2013
Das NoxXtreme Hummer 3.0 überzeugt durch seine solide Verarbeitung, das großzügige Platzangebot sowie das ansprechende Äußere. Für nur 100€ (bzw. 110€ für die weiße Variante) erhält man die perfekte Big-Tower-Basis zum Aufbau eines PCs, egal ob "Silence" oder "High Performance".

Da selbst auf der Herstellerseite z. T. falsche Produktdetails aufgeführt sind (vermutlich aus vorherigen Generationen), hier die Details, wie ich sie direkt bestätigen kann:

Gehäusetyp:
-Full Tower

Mainboard Formfaktor:
-Flex-ATX; Micro-ATX; E-ATX; ATX; XL-ATX

Laufwerksschächte:
-6x5,25"; 1x3,5"
-6xHDD/SSD (kompatibel mit 3,5" und 2,5")

Erweiterungsslots:
-10

I/O-Ports vorne:
-2x USB 3.0; 2x USB 2.0; 2x e-SATA; AC97 & HD audio (=Headset)

Kühlung:
-Front: 1x 200mm mit weißen LEDs (included)
-Seite: 4x 120/140mm oder 1x 200/230mm (optional)
-Rückseite: 1x 140/120mm (140mm included)
-Oben: 2x 140/120mm oder max. 280mm Radiator (2x 140mm included)
Boden: 1x 140/120mm (optional)

Material:
Stahl (genauer: SECC)

Größe:
60x55x23,4 (HxTxB in cm; selbst gemessen, offizielle Angaben variieren)

Gewicht:
14.2 Kg

Mitgeliefert:
-14xM/B Abstandshalter + 14xM/B Schraube
-24xHDD Schraube + 24xSSD Schraube
-4xPSU Schraube + 4xFDD Schraube + 8xLüfterschraube
-6x Kabelbinder + 1x Bedienungsanleitung

Features:
-Zweikanal-Lüftersteuerung für je 3 Lüfter, stufenlos
-Staubfilter für Lüfter unten und Netzteil unten
-Grafikkartenplatz von 32cm
-schraubenloser Einbau an PCI-Slots und 5,25"-Schächten
-Abdeckung(Meshgitter) oben abnehmbar
-Netzteil und HDDs durch Gumminoppen/-rahmen entkoppelt
-bequeme Thumbscrews zum entfernen der Seitenteile
-4 Kabelöffnungen für Schläuche an der Rückseite
-Kabelführung hinter dem Mainboard (ich empfehle eine Verlängerung für den 8-Pol Mainboardversorger)
-steht auf 4 mit Moosgummi beklebten Füßen (2cm hoch)

Das NoxXtreme Hummer 3.0 und das NoxXtreme Hummer Zero 3.0 unterscheiden sich nur farblich. Die Ausstattung ist identisch.

Die Lüfter bzw. der erzeugte Luftstrom sind je nach Drehzahl sehr leise bis hörbar, aber nicht störend. Mit der Lüftersteuerung kann man die Geräuschentwicklung und Leistung anpassen, sodass die vorinstallierten Lüfter generell eine Existenzberechtigung haben. Ausnahme ist hier der große Frontlüfter. Interessanter Weise hört man ein mechanisches Surren (hört sich so an), wenn man den Lüfter an der Lüftersteuerung regelt. Nur auf höchster und niedrigster Stufe ist es nicht hörbar. Auf höchster Leistung dreht der 200mm Lüfter aber merklich lauter. Ich empfehle: Einen Kanal nur für den Frontlüfter, und diesen ganz runter regeln. (Dieses Problem tritt bei meinen neuen Lüftern, die ich eingesetzt habe nicht auf.)
Der Silent-User wird allerdings nicht darum herumkommen die Lüfter auszutauschen und seine eigene Wahl zu montieren. Hier kommt einem der für Big Tower günstige Preis entgegen. Ich habe z.B. die 3 140mm Lüfter ersetzt und den großen 200mm an einen Kanal der Lüftersteuerung angeschlossen und ihn dauerhaft auf niedrigster Geschwindigkeit drehen. Das Ergebnis ist ein extrem vibrationsarmes, unhörbares Case für nicht ganz 200€. In meinen Augen ist das top!

Weitere Pluspunkte:
-Das schraubenlose anbringen von FDDs und Erweiterungskarten ist gut umgesetzt und praktisch.
-Die LEDs am Frontlüfter wirken stylisch und dezent ohne zu blenden oder zu hell zu sein.
-Das Case ist stabil. Die Seitenteile zeigen auch wenn man sie einzeln in der Hand kaum Biegen oder Wackeln.

Bei all dem Lob darf man das kritische hinschauen nicht vergessen. Auch wenn ich oben noch das "perfekte" Case propangiere, gibt es Negativpunkte:
-Die Gummirahmen in den Kabelöffnungen für das Kabelmanagement gehen sehr leicht raus. Beim Kabel durchziehen muss man es fast immer festhalten.
-Die Knöpfe der Lüftersteuerung sehen gut aus, haben aber nach rechts und links etwas Spiel. Bei Drehen mach sie einen sehr wackligen Eindruck. Bei intensiver Nutzung der Steuerung sehe ich hier die erste Schwachstelle.
-Die USB 3.0- Anschlüsse sind eine kleine Mogelpackung, da sie lediglich Verlängerungen darstellen. Sie werden via einem einfachen USB-Kabel, das durch das Gehäuse läuft, hinten ans Mainboard angeschlossen. Also extern, ebenso wie andere Peripherie. Die USB 2.0-Anschlüsse werden allerdings intern ans Mainboard angeschlossen und stellen echte Zusatzschnittstellen dar.

Alles in Allem haben bekommt man ein hochwertiges Produkt mit relativ schlichtem aber dennoch attraktivem Äußeren, das sich selbst vor den 50% teureren Konkurrenten nicht verstecken muss. Die Schönheitsfehler trüben meine Stimmung nicht: 5 Sterne.
Wer aber vor hat intensiv eine Lüftersteuerungzu verwenden, sollte sich eine eigene einsetzten.

Sie finden diese Rezension bei beiden Versionen.
Das Gegenstück finden sie hier:Nox Xtreme Hummer USB 3.0 black

Bei Fragen und Kritik scheuen Sie sich nicht ein Kommentar zu hinterlassen, ich helfe gerne weiter.


Nox Xtreme Hummer USB 3.0 black
Nox Xtreme Hummer USB 3.0 black

5.0 von 5 Sternen Vielseitiger Big Tower, 9. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nox Xtreme Hummer USB 3.0 black (Elektronik)
Das NoxXtreme Hummer 3.0 überzeugt durch seine solide Verarbeitung, das großzügige Platzangebot sowie das ansprechende Äußere. Für nur 100€ (bzw. 110€ für die weiße Variante) erhält man die perfekte Big-Tower-Basis zum Aufbau eines PCs, egal ob "Silence" oder "High Performance".

Da selbst auf der Herstellerseite z. T. falsche Produktdetails aufgeführt sind (vermutlich aus vorherigen Generationen), hier die Details, wie ich sie direkt bestätigen kann:

Gehäusetyp:
-Full Tower

Mainboard Formfaktor:
-Flex-ATX; Micro-ATX; E-ATX; ATX; XL-ATX

Laufwerksschächte:
-6x5,25"; 1x3,5"
-6xHDD/SSD (kompatibel mit 3,5" und 2,5")

Erweiterungsslots:
-10

I/O-Ports vorne:
-2x USB 3.0; 2x USB 2.0; 2x e-SATA; AC97 & HD audio (=Headset)

Kühlung:
-Front: 1x 200mm mit weißen LEDs (included)
-Seite: 4x 120/140mm oder 1x 200/230mm (optional)
-Rückseite: 1x 140/120mm (140mm included)
-Oben: 2x 140/120mm oder max. 280mm Radiator (2x 140mm included)
Boden: 1x 140/120mm (optional)

Material:
Stahl (genauer: SECC)

Größe:
60x55x23,4 (HxTxB in cm; selbst gemessen, offizielle Angaben variieren)

Gewicht:
14.2 Kg

Mitgeliefert:
-14xM/B Abstandshalter + 14xM/B Schraube
-24xHDD Schraube + 24xSSD Schraube
-4xPSU Schraube + 4xFDD Schraube + 8xLüfterschraube
-6x Kabelbinder + 1x Bedienungsanleitung

Features:
-Zweikanal-Lüftersteuerung für je 3 Lüfter, stufenlos
-Staubfilter für Lüfter unten und Netzteil unten
-Grafikkartenplatz von 32cm
-schraubenloser Einbau an PCI-Slots und 5,25"-Schächten
-Abdeckung(Meshgitter) oben abnehmbar
-Netzteil und HDDs durch Gumminoppen/-rahmen entkoppelt
-bequeme Thumbscrews zum entfernen der Seitenteile
-4 Kabelöffnungen für Schläuche an der Rückseite
-Kabelführung hinter dem Mainboard (ich empfehle eine Verlängerung für den 8-Pol Mainboardversorger)
-steht auf 4 mit Moosgummi beklebten Füßen (2cm hoch)

Das NoxXtreme Hummer 3.0 und das NoxXtreme Hummer Zero 3.0 unterscheiden sich nur farblich. Die Ausstattung ist identisch.

Die Lüfter bzw. der erzeugte Luftstrom sind je nach Drehzahl sehr leise bis hörbar, aber nicht störend. Mit der Lüftersteuerung kann man die Geräuschentwicklung und Leistung anpassen, sodass die vorinstallierten Lüfter generell eine Existenzberechtigung haben. Ausnahme ist hier der große Frontlüfter. Interessanter Weise hört man ein mechanisches Surren (hört sich so an), wenn man den Lüfter an der Lüftersteuerung regelt. Nur auf höchster und niedrigster Stufe ist es nicht hörbar. Auf höchster Leistung dreht der 200mm Lüfter aber merklich lauter. Ich empfehle: Einen Kanal nur für den Frontlüfter, und diesen ganz runter regeln. (Dieses Problem tritt bei meinen neuen Lüftern, die ich eingesetzt habe nicht auf.)
Der Silent-User wird allerdings nicht darum herumkommen die Lüfter auszutauschen und seine eigene Wahl zu montieren. Hier kommt einem der für Big Tower günstige Preis entgegen. Ich habe z.B. die 3 140mm Lüfter ersetzt und den großen 200mm an einen Kanal der Lüftersteuerung angeschlossen und ihn dauerhaft auf niedrigster Geschwindigkeit drehen. Das Ergebnis ist ein extrem vibrationsarmes, unhörbares Case für nicht ganz 200€. In meinen Augen ist das top!

Weitere Pluspunkte:
-Das schraubenlose anbringen von FDDs und Erweiterungskarten ist gut umgesetzt und praktisch.
-Die LEDs am Frontlüfter wirken stylisch und dezent ohne zu blenden oder zu hell zu sein.
-Das Case ist stabil. Die Seitenteile zeigen auch wenn man sie einzeln in der Hand kaum Biegen oder Wackeln.

Bei all dem Lob darf man das kritische hinschauen nicht vergessen. Auch wenn ich oben noch das "perfekte" Case propangiere, gibt es Negativpunkte:
-Die Gummirahmen in den Kabelöffnungen für das Kabelmanagement gehen sehr leicht raus. Beim Kabel durchziehen muss man es fast immer festhalten.
-Die Knöpfe der Lüftersteuerung sehen gut aus, haben aber nach rechts und links etwas Spiel. Bei Drehen mach sie einen sehr wackligen Eindruck. Bei intensiver Nutzung der Steuerung sehe ich hier die erste Schwachstelle.
-Die USB 3.0- Anschlüsse sind eine kleine Mogelpackung, da sie lediglich Verlängerungen darstellen. Sie werden via einem einfachen USB-Kabel, das durch das Gehäuse läuft, hinten ans Mainboard angeschlossen. Also extern, ebenso wie andere Peripherie. Die USB 2.0-Anschlüsse werden allerdings intern ans Mainboard angeschlossen und stellen echte Zusatzschnittstellen dar.

Alles in Allem haben bekommt man ein hochwertiges Produkt mit relativ schlichtem aber dennoch attraktivem Äußeren, das sich selbst vor den 50% teureren Konkurrenten nicht verstecken muss. Die Schönheitsfehler trüben meine Stimmung nicht: 5 Sterne.
Wer aber vor hat intensiv eine Lüftersteuerungzu verwenden, sollte sich eine eigene einsetzten.

Sie finden diese Rezension bei beiden Versionen.
Das Gegenstück finden sie hier:Nox Xtreme Hummer Zero 3.0, Full Tower, E-ATX, XL-ATX, ATX, Mesh-Design, 2 x USB 3.0*, 200 mm White LED Frontlüfter, we

Bei Fragen und Kritik scheuen Sie sich nicht ein Kommentar zu hinterlassen, ich helfe gerne weiter.


Samsung 840 Series All-in-One Installation Kit interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit
Samsung 840 Series All-in-One Installation Kit interne SSD-Festplatte 250GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 512MB Cache, SATA III) anthrazit

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super SSD für wechsel von HDD, 28. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die 256 GB Variante mit All-in-One Kit bestellt und bin mit der Leistung der 840 Basic voll auf zufrieden.

Bei dem Kit gings mir eigentlich nur um den 3,5" Rahmen, die Software und der USB-Adapter sind zwar ganz net, gebraucht habe ich sie allerdings nicht. Der Einbau ging super einfach. Bei meinem PC kann man die Festplatten mit Schienen an den Seiten versehen und dann in den Schacht schieben/klipsen. Diese Schienen kann man ohne Probleme am Rahmen festschrauben. Direkt nach dem Einbau hatte ich die SDD zwar laut Gerätemanager einwandfrei am Laufen, ich konnte sie aber nicht im "Arbeitsplatz" sehen und somit nicht beschreiben. Das BIOS hat sie sofort erkannt und war von Anfang an auf AHCI getellt, ebenso war sofort der TRIM-Befehl aktiviert.

Zum Thema Migration: Ich bin von meiner 500GB HDD auf die 256GB SSD gewechselt, bzw habe das System und einige wichtige Programme auf die SSD gepackt. Migriert habe ich dazu nichts, sondern mit der Windows-CD die neue SSD freigegeben (damit hatte sich das Problem mit dem nicht-sehen im Arbeitsplatz erledigt gehabt), partitioniert (50GB System, Rest für Programme) und die Systempartition der HDD sofort formatiert als ich Windows 7 (64bit) auf die SSD installiert habe. Die Programme, die auf der HDD waren konnten dann nachher ohne Probleme auf die SSD geschoben und verwendet werden (Hinweis: Steam macht das Ganze anstandslos mit und installiert beim ersten Ausführen die fehlenden Dateien neu, Origin aber muss neuinstalliert und Spiele neu gedownloadet werden). Momentan benütze ich also eine SDD für das OS und wichtige, häufig benütze Programme und eine HDD als Speicherplatz für Bilder/Filme/einfache Dateien sowie abgeschlossene Projekte.

Zur Leistung: Der Unterschied beim Systemstart ist enorm! Keine 10s nach dem POST ist das OS betriebsbereit. Beim Wechsel von HDD auf SSD natürlich zu erwarten, dennoch erstaunlich und eine Erwähnung wert. Bei Programmen und Spielen ist der Zeitgewinn hingegen unterschieldich stark. BF3 profitiert meines Erachtens nach sehr von einer SSD, Torchlight 2 etwas weniger, aber auch etwas. Extrem stark profitieren meiner Erfahrung nach Programme zum Mappen, Modelling oder Bildbearbeitung (in diese Richtung), die Anfangs immer einiges in den Arbeitsspeicher laden. Photoshop zB oder der Hammer-Editor hatten bei mir immer "ihre 31 Sekunden" bis sie vollständig geladen waren. Mit der SSD sind daraus etwa 5 Sekunden geworden! Ein weiteres Plus, dass mir erst jetzt wirklich auffällt: Die SSD ist ja geräuschlos (keine Ahnung was ich erwartet hatte, ich hab mir da iwie keine Gedanken gemacht) und jetzt merke ich wie sehr mich die HDD genervt hat....

Punkt Vergleich von Pro und Basic: Ich hatte mich im Internet über beide Varianten informiert und bin zu dem Schluss gekommen, das der Unterschied von Pro zu Basic in der Praxis von mir eh nicht wahrnehmbar ist. Ob ich jetzt in 8 Sekunden loslegen kann oder doch erst in 10 ist in erster Linie unwichtig, das rechtfertigt in meinen Augen nicht den Kauf einer 50€ teureren Variante (verglichen ohne All in One Kit). Zumal es bei mir um den Umstieg von HDD auf SSD ging, nicht von SSD auf schnellere SSD. Auch das Laufzeitargument ist so eine Sache, ich glaube nicht, dass ich das Ende meiner SSD erleben werde, bevor ich mir sowieso eine neue zulegen werde. So viele Daten schieb ich nicht hin und her. Und dann gibt es zu der Zeit schon ganz andere SSDs in andern Größen und zu anderen Preisen.

(Test zur Samsung 840 Basic zB:[GameStar vom 08.01.13--> Samsung SSD 840 test (google)] Die in diesem Test erreichten Werte kann ich auch jetzt bei meiner SSD nachvollziehen und bestätigen.)

Fazit: Für den Umstieg von HDD auf SSD ist diese bestens geeignet.

Anmerkung zu TRIM: ob TRIM in Win 7 aktiv ist, kann man mit Adminrechten mit folgendem Befehl in der Windows-Kommandozeile überprüfen: fsutil behavior query disabledeletenotify
Gibt Windows 7 den Wert DisableDeleteNotify = 0 raus, ist TRIM aktiv.

Anmerkung 2: Wenn man das OS nicht neu aufsetzt, kann man in der Systemsteuerung unter System->Verwaltung (Win7) die Festplatten verwalten und freigeben/partitionieren. Dann sieht man sie im Arbeitsplatz ganz normal und kann sie verwenden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 14, 2013 11:34 AM MEST


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Preis: EUR 13,75

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Antenne, 10. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Antenne kommt gut verpackt an uns ist kinderleicht aufgebaut. Man kann sie direkt aus der Packung nehmen, anstecken und sie funktioniert. Dabei ist sie kompatibel zu allen Netzkarten (bei mir:TP).

Mit dabei:
Mit dabei sind ein Klebestreifen und 2 Schrauben mit Dübeln, falls man sie an die Wand schrauben möchte. Ebenso besitzt sie 2 starke Magneten an der Unterseite, die es möglich machen die Antenne auch senkrecht oder kopfüber an geeignete Oberflächenzu heften. Die 1.5m Kabel reichen für meinen Fall vollkommen aus.

Die Antenne:
Die Antenne selbst ist etwa 7cm breit und 12cm hoch. Der Empfänger ist nicht drehbar und von flach hintenliegend bis senkrecht stehend (wie auf der Produktabbildung) kippbar. Will man also nach unten empfangen (der Router steht zB im Keller), muss man die Antenne vom Fuß her eher senkrecht anbringen. Ich konnte sie einfach ein ein Tischbein heften, die sind bei mir magnetisch.

Der Empfang:
Der Empfang ist spitzenklasse! Mein PC steht im 1. Stock, der Router ist diagonal durchs Haus im Keller. Die Antenne muss etwa in die grobe Richtung zeigen, schon zeigt sich ein Empfang von 5 Balken und ich kann die ganze Bandbreite (~3.5 MB/s) problemlos nutzen. Das ist top und wäre sogar mehr als 5 Sterne wert. Zur Veranschaulichung: Perfekter Empfang durch 2 Deckenwände, 3 Seitenwände und einiges an Möbeln und Ordnern!

Für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen und keine Lust auf Verbindungsabbrüche und schlechten Empfang haben, ist die Antenne ideal und eine absolute Empfehlung.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Gute WLAN-Karte, 10. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Karte ist sehr leicht einzubauen, nach 5 Minuten war sie drin.
Für mein Win7 64bit sind die Treiber auf der CD ideal. Die Installation ist selbsterklärend, CD rein, richtige Karte auswählen und installieren drücken.
Kurz etwas zur Antennenleistung:
Die mitgelieferten Antennen reichen vollkommen aus, wenn der Router 1ne Wand weiter steht (auch wenn der PC zur Wand steht). Durch 1ne Wand und eniges an Mobiliar habe ich 4-5 Balken Empfang und kann die Übertragungsgeschwindigkeit voll ausnutzen (~3,5 MB/S).
Wenn die Distanz größer ist bzw mehr Wände dazwischen stehen, geht der Empfang auf 3 Balken runter. Dennoch kann die Geschwindigkeit auch hier voll ausgenutzt werden. Gleich gut bleibt auch die Stabilität der Verbindung: seit die Karte installiert ist habe ich durchgehend Empfang.

Wer auf Nummer sicher gehen will (gerade, wenn mehr als 2 dicke Wände im Weg sind), dem empfehle ich diese Antenne von DLink. Sie ist vollkommen zur Karte kompatibel und funktioniert einwandfrei (für mehr Infos vgl. meine Rezension dort).
D-Link ANT24-0600 Indoor Antenne, 6 dBi, IEEE 802.11b/g, RP-SMA Buchse, 1,5m Kabel Wireless LAN

Fazit:
Diese Karte ist perfekt geeignet, um Wlan-Empfang in der Wohnung zu garantieren und läuft stabil. Sollte der Router zB mehr als 2 Stockwerke entfernt sein, ist es kein Problem zusätzliche Antennen anzuschließen. Klar zu empfehlen.


Be quiet! Pure Power CM BQT L8-CM-630W PC Netzteil (630 Watt)
Be quiet! Pure Power CM BQT L8-CM-630W PC Netzteil (630 Watt)
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Preis: EUR 81,49

5.0 von 5 Sternen Qualitäts-Netztteil, 8. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Be quiet! liefert mit diesem Netzteil ein qualitativ hochwertiges und durchdachtes Produkt.

Der Einbau ist kinderleicht und mit seinen Standartgrößen passt es in jedes normale PC-Gehäuse. Einmal eingeschraubt und den ganzen Kabelsalat vom alten Netzteil entfernt fällt auf: Man hat auf einmal Platz! Mit den in Netzen gebündelten Kabeln hat man ganz klar abgetrennte Wege und sieht sofort wo was hingeht. Dazu ermöglicht die einfache steckweise der Kabel wirklich nur so viele Kabel einzubauen, wie man braucht. Mitgeliefert werden dazu neben 2 Stromversorgern für eventuelle Grafikkarten (jeweils 2x6 pol bzw. 6pol und 6+2pol) auch 3 Kabel, die in verschiedenen Reihenfolgen und Anordnungen je 3 Anschlüsse besitzen (SATA, Molex, und FDD(nur 1nen)). So kann man mit einem Kabel zB nacheinander 1 Laufwerk und 2 HDDs anschließen. Oder ein Kabel mit SATA + 2x Molex an das Laufwerk und dann zurück an einen Lüfter anschließen. (Mainboard-Stromversorgung ist direkt ans Netzteilinnenleben angeschlossen, ist aber sowieso egal, brauchen tut mans immer. Besteht aus 24pol und 2x 4pol)
Ich musste 1 Graka-Kabel und alle 3 Sata/Molex-Kabel anschließen, da meine Gehäuselüfter nicht über das Mainboard sonder direkt über das Netzteil laufen. Trotzdem kann man im Nachhinein mit Hilfe von ein paar Kabelbindern(bzw diesen Drähten, die immer die Kabel zusammen halten) von einem gelungenen Kabelmanagement sprechen.

Soviel zur Ordnung, nun zur Leistung.
Ausgetauscht habe ich mein altes Netzteil weil es, nun ja, alt war und in Sachen Leistung und Zuverlässigkeit nicht mehr auf der Höhe war. (Es war kein Be quiet!). So musste ich, um ein neues Mainboard in Betrieb nehmen zu können auch das Netzteil wechseln. In Zukunft wird die Leistung allerdings kein Problem meht darstellen. "Pure Power" ist hier Programm. Man bekommt für seine 630 Watt satte 30 A auf die 12V-Schienen und merkt somit auch wo die Leistung hin geht. (Es gibt ebenso Netzteile mit 550 W, also eigentlich ganz ordentlich, die dann aber "nur"18A oder 15A auf die 12V-Schiene packen. Inzwischen sollte man darauf achten auf der 12V-Schiene min. 24 A zu haben, um sicher die meiste Hardware nutzen zu können. Limitierend sind in der Regel dei Grafikkarten.). Bei all dieser Menge an Strom läuft das Netzteil unter Last erstaunlich leise. Ich achte zwar nicht so penibel auf die Dezibelangaben,lege aber Wert darauf, nicht unnötig laute Komponenten zu verbauen. Von diesem Standpunkt aus ist das Netzteil top.

Punkt Zuverlässigkeit: bisher läuft alles ohne Probleme und Dank der umfangreichen Sicherungen bin ich sicher, dass falls das Netzteil einen Defekt zeigen sollte bzw. ein externer Einfluss einen auslöst,mein PC ausreichend gesichert ist und nicht alles sofort "al dente" oder doch eher "durch" ist.
Anmerkung: "bisher", das ist jetzt nicht ganz eine Woche. Ich werde in ein paar Wochen diese Rezension um einen kurzen Statusbericht erweitern. EDIT 10.04.13: bisher zeigen sich keinerlei Probleme. Alles summt friedlich vor sich hin und erledigt seine Arbeit.

Es bleibt also zu sagen:
Für etwas Geld bekommt man hier ein in den Punkten Übersichtlichkeit, Lautstärke, Leistung und Hardwareschutz hervorragendes Netzteil. Ich kann jedem mit bestem Gewissen dieses Netzteil weiterempfehlen.


BenQ GW2450HM 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (VA-Panel, VGA, DVI, HDMI, 4ms Reaktionszeit)
BenQ GW2450HM 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (VA-Panel, VGA, DVI, HDMI, 4ms Reaktionszeit)
Wird angeboten von Lapado GmbH
Preis: EUR 155,00

5.0 von 5 Sternen Sehr guter Monitor für Filme und Spiele, 5. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension bezieht sich auf die Variante: BenQ GW2450HM 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (VA-Panel, VGA, DVI, HDMI, 4ms Reaktionszeit)

Verpackung und Aufbau:
Der Monitor kommt, gut in Styroporformen verpackt, in einem Karton mit Henkel geliefert an bzw. dieser steckt in einem Amazonpacket. Die 3 enthaltenen Teile (LED-Panel/Standfußsockel/Standfußsäule) sind nach einfachem Stecken und Klicken fertig aufgebaut. Noch Kabel anschließen und man kann loslegen. Der Bildschirm steht stabil und wackelt nur mit dem Tisch, nicht mit der Tastatur.

Zusätzlicher Lieferumfang:
Neben einer Bedienungsanleitung in Papier- und CD-Form und natürlich dem Netzstecker ist bereits ein VGA-Kabel angesteckt. Ebenso findet man ein Klinkenkabel für den Audioeingang. Das Audiokabel ist ein praktisches Extra, das VGA-Kabel sehe ich allerdings als Standart an. Ein HDMI-Kabel fehlt, sollte aber unbedingt dazu bestellt werden, mehr dazu unten.

Optik/Justierbarkeit:
Aller Kunststoff ist in Klavierlack-Optik gehalten. Er macht einen hochwertigen Eindruck und obwohl ich am Anfang ein komisches Gefühl hatte, als ich nur den Standfußsockel in der Hand hatte(einzeln gesehen ist das nur ein leichtes Plastikteil), stimmt das Gesamtbild am Ende. Klavierlack ist von Natur aus sehr staubempfindlich und man sollte bereit sein alle paar Tage oder einmal die Woche kurz mit nem Zewa drüber zu wischen. Mir persönlich macht das keine Probleme, gerade weil man sich dessen vorher bewusst ist.
Zum Punkt Justierbarkeit: Der Monitor ist bis zu einem gewissen Grad kippbar, aber nicht höhenverstellbar. Zu diesem Preis habe ich dies allerdings auch nicht erwartet. TIPP: Falls ein älterer Duden oder Brockhaus vorhanden ist, kann man den Bildschrim auf 1 oder 2 solche Bücher stellen. Ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber auf Dauer ist es sehr angenehm, wenn der Monitor mehr auf Augenhöhe steht.

Bildqualität:
Jetzt zum eigentlich Interessanten. Die Qualität der Bildwiedergabe ist beeindruckend! Das Bild ist gestochen scharf. Eine besondere Erwähnung ist das Schwarz wert. Schwarz ist wirklich schwarz und nicht grau, selbst auf Bildern mit vielen Schwarz(Grau-)tönen sind die Abstufungen klar erkennbar. Bei Filmen in Blu-Ray hat man auch wirklich was von dem Format. Keine Ruckler, Schlieren oder hinterherhängende Bildpunkte. Selbiges gilt selbstredend für Spiele. Allerdings ist die Helligkeit am Anfang auf 100 gestellt. Persönlich ist mir das zu hell gewesen und ich habe es auf 50 reduziert. Pixelfehler sind bisher keine aufgefallen, ich bezweifle stark, dass welche zu finden sind (ich werde ggf diese Rezension editieren). Zusätzlich zur Wiedergabe fällt auf, dass die Oberfläche kaum bis gar nicht spiegelt (auch bei dafür besten Lichtverhältnissen).
Anmerkung: Ein HDMI-Kabel bzw. eine Verbindung über HDMI ist meines Erachtens Pflicht, um die Bilderpracht zu genießen. Gerade bei Filmen können VGA/DVI nicht mithalten und es sind Qualitätsverluste sichtbar.
Anmerkung 2: Die werksseitigen Voreinstellungen zur Farbwiedergabe sind brauchbar, aber weit von perfekt entfernt. Damit man alle Vorteile voll genießen kann, die ich oben angepriesen habe, sollte man die Einstellungen am Monitor optimieren. In Windows 7 geht das einfach, indem man im Startmenü im Suchfeld "dccw" (ohne "") eingibt. Es startet das windowseigene Kalibrierprogramm für die Bildwiedergabe und man kann den Bildschirm individuell anpassen.
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Edit 16.02.13:
Nach längerem Testen -nun auch in Spielen- kann ich für alle, die den Monitor intensiv zum Spielen nutzen wollen noch, ein paar Punkte hinzufügen.

Reaktionszeit:
Generell im Internet und auch hier in anderen Rezensionen wird öfter beschrieben, dass bei diesem Bildschirm die Reaktionszeit höher liegt als angegeben und er daher nicht für schnelles spielen ala Battlefield 3 geeignet ist. Für diese Version (vllt ist das beim 27 Zoll ja anders, ich weiß nicht womit das zusammenhängt) ist das definitiv NICHT der Fall. Nach einigen Runden BF3 /L4D2 / GW2 etc. kann ich unterstreichen, dass keinerlei Schlieren oder Verzögerungen erkennbar sind und ein ungetrübtes Spielen möglich ist. Die Reaktionszeit liegt bei 4ms; nicht schneller, aber garantiert nicht langsamer. Es kann sein, dass mein Exemplar die große Ausnahme ist, aber das ist doch dann schon sehr unwahrscheinlich. (Und selbst wenn: das hier ist ein >persönlicher< Erfahrungsbericht ;) )

Farbsättigung:
Die Farbsättigung ist mir nun einen extra Punkt wert, da diese vom Werk her nicht für alle Anwendungen akzeptabel ist. Bei manchen Websites und Spielen, die von sich aus auf ein etwas bunteres Erscheinungsbild setzten (bei mir speziell: Torchlight 2), ist die Farbwiedergabe übersättigt. Mit den richtigen Einstellungen am Monitor kann man das beheben, man braucht aber etwas Zeit (etwa 30 min zusammen mit der allgemeinen Umstellung, die meiner Meinung nach nötig ist). Sollte in Spielen immernoch ein Problem vorhanden sein, kann man dieses ggf mit den Einstellungen im Spiel selbst erledigen (in TL2 der Fall gewesen). Insgesamt ein Kritikpunkt, muss man hier doch extra Anwendungen an den Bildschirm anpassen. Da das jedoch der einzige Fall war, rechtfertigt das noch keinen Abzug in der Wertung. ABER: Für Bildbearbeitung kann ich diesen Monitor erstmal nicht uneingeschränkt empfehlen. (Falls er dafür uberhaupt geeignet wäre, ich kenne mich mit diesem Thema nur laienhaft aus)
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Ton:
Der Ton ist eigentlich keine Erwähnung wert. Es reicht für das Nötigste, wer aber ernsthaft spielen oder gar Musik hören will, sollte sich selbst was Gutes tun und auf anständige Headsets/Boxen zurückgreifen. Es ist gut, dass Lautsprecher drin sind. Für Büroanwendungen oder Windowsfehlermeldungen braucht man schließlich so keine extra Wiedergabegeräte, aber für mehr sind diese nicht gedacht, geschweige denn geeignet.

Nochmal kurz zusammengefasst:

Pro:
+leichter Aufbau
+scharfes Bild
+tolle Farben
+Schwarz ist Schwarz
+einwandfreie Darstellung auch von schnellen Bewegungen
+spiegelt nicht
+extra Audio-Kabel

Neutral:
>Klavierlack-Optik (sieht gut aus, macht aber ggf. etwas Arbeit)
>minimalistischer Ton (höhere Erwartungen sollte man aber nicht an einen Bildschirm stellen)
>VGA-Kabel
>nicht höhenverstellbar (für diese Preisklasse noch untypisch)

Contra:
-fehlendes HDMI-Kabel (gerade, da man extra "mit HDMI" auswählen kann, hätte ich mir für dise Variante ein HDMI-Kabel als Zusatz gewünscht)
-miese Werkseinstellungen (Hilfe bietet "dccw"; Zeitaufwand etwa 30 Min.)

Abschließend kann ich sagen, dass dieser Monitor meinen Erwartungen vollends gerecht wird. Ein HDMI-Kabel wäre schön gewesen, aber selbst für 7€ mehr und dafür mit Kabel ist der LED-Monitor jeden Euro wert. Die Bildqualität hat mich überzeugt!

Klare Kaufempfehlung!


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