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Kampi "kampi71"

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Logitech Z-2200 2.1 Lautsprechersystem mit THX-Zertifizierung 200 Watt RMS
Logitech Z-2200 2.1 Lautsprechersystem mit THX-Zertifizierung 200 Watt RMS

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beweis, dass 2.1 noch nicht ausgedient hat., 12. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sollte man sich aus verschiedensten Gründen (noch) für die Anschaffung eines 2.1 Systems entscheiden, muss man definitiv das Logitech Z-2200 in die engere Wahl einbeziehen. Es gibt wahrlich nicht viele vergleichbare PC-Systeme, die sowohl klanglich als auch leistungsmäßig an dieses heranreichen. Vor allem der zugegeben etwas große Subwoofer ist in der Lage wahre Urgewalten zu entfesseln. Er tut dies, im Gegensatz zu billigeren Systemen, ohne zu dröhnen oder alles in einem einzigen Bassgewummere zu ersticken. Die Satelliten klingen sehr ausgewogen und sorgen stets für ein sehr angenehmes Klangbild. Allerdings empfehle ich dringend die Stoffabdeckungen von ihnen zu entfernen. Diese sind nämlich unverständlicher weise nicht so schalldurchlässig wie es sich eigentlich gehört. Vielmehr sorgen sie für ein zu starkes Abdämpfen der Höhen. Ohne sie klingen die Satelliten viel besser aufgelöst und im Hochtonbereich deutlich präziser. Also ab damit.
Die bereits erwähnten und für ein solches System schon sehr verschwenderischen Leistungsreserven sorgen dafür, dass das Z-2200 auch bei hohen Lautstärken nicht unangenehm schrill klingt. Allerdings sollte man angesichts der enormen Leistung schon ein wenig Rücksicht auf seine Umwelt nehmen. Ich weiß allerdings aus eigener Erfahrung wie schwer das angesichts eines solchen Systems fällt. Hier sollte man die schöne und zweckmäßige Kabelfernbedienung erwähnen. Sie hat im Gegensatz zum Z-3 nicht nur einen Lautstärkeregler, sonder auch einen aus meiner Sicht unerlässlichen Regler für den Bass. Wer bisher ständig unter den Schreibtisch kriechen musste um den Bassbereich zu korrigieren, wird gerade dieses Feature sehr zu schätzen wissen.
Die Aufstellung dieses Systems sollte niemanden vor größere Probleme stellen. Die Anschlüsse sind farblich gekennzeichnet und somit „idiotensicher" anschließbar. Von dem Kabelwirrwarr (alles an einem Kabelstrang) des kleineren Z-3 Systems hat man hier glücklicherweise Abstand genommen. Einzig die fest angebrachten 2,0 m Kabel an den Satelliten sind nicht ideal. Bessere wäre hier eine steckbare Lösung, die einem die Möglichkeit geben würden auch andere (längere) Kabel zu verwenden. Schade ist ebenfalls, dass der Subwoofer aufgrund der Anschlüsse lediglich für den Betrieb eines 2.1 Systems ausgelegt ist. Da hätte ich mir etwas Flexibilität gewünscht. Allerdings war mir dieser Umstand vorher bekannt. Trotzdem schade, denn Leistung hätte der Subwoofer nämlich genug um auch ein 5.1 oder höheres System zu befeuern.
Unterm Strich bleibt jedoch ein hervorragendes 2.1 System, welches man in allen Anwendungsbereichen (Spiele, DVD, Musik) uneingeschränkt empfehlen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 22, 2011 8:12 PM MEST


Days of Rising Doom
Days of Rising Doom

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen, 16. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Über Geschmack lässt sich bekanntlich "nicht" streiten. Sicher ist "Aina-Days of rising doom" ein ambitioniertes Werk, auch die tolle Aufmachung weiß zu gefallen. Wenn es allerdings um das eigentliche "Hauptwerk" geht, nämlich die Musik, fällt die Sache für mich jedenfalls sehr viel ernüchternder aus. Klar hat man namhafte und auch tolle Sänger(innen) verpflichtet, aber genau da krankt die Scheibe ganz gewaltig. Aus meiner Sicht gibt es eine große Disharmonie zwischen Gesang und Musik. Man hat fast das Gefühl man wäre nach dem Motto vorgegangen: Schicke die fertige Musik zu den jeweiligen Sängern und lasse sie möglichst schnell ihren Gesangspart einsingen und zwar ohne jegliche Einflussname auf Harmonien usw. Denn genauso wirkt die ganze Sache auf mich. Nämlich leider sehr unausgereift und oft auch unstimmig. Auch plätschern die meisten Songs eher langweilig daher, so dass man schnell versucht ist den SKIP-Button zu drücken. Wer also etwas ähnliches wie "Avantasia's Metal Opera I + II" erwartet, oder für die mehr prog-orientierten Käufer z. B. Ayreon's - Into the electric castle", sei hiermit gewarnt. Im Vergleich zu diesen Scheiben zieht Aina-Days of rising doom aus meiner Sicht ganz klar den Kürzeren. Schade. FAZIT: Nicht schlecht, aber keinesfalls ein Meisterwerk.


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