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Beiträge von P. Lengenfelder
Top-Rezensenten Rang: 304.040
Hilfreiche Bewertungen: 51
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Rezensionen verfasst von P. Lengenfelder
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5.0 von 5 Sternen
Uneingeschränkte Empfehlung, 6. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Es ist alles wahr was über Borderlands 2 geschrieben wird. Mir persönlich gefällt besonders, dass die Bildsprache im 2er Teil noch comic-hafter ist und sensationell aussieht - und die Aufträge sind variantenreicher, etc. etc. etc. GET IT.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderschön, 15. Mai 2010
Musik die die Welt schöner macht. Zitat aus dem Booklet: "... Call your wife or husband or lover in late at night and sit down and listen. These are great love songs ..." So berührend wie: The melody at night with you - nur positiv verliebt - mit einem Lächeln und nicht einer Träne im Auge.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend, 19. Juni 2008
Der Film ist (wahrscheinlich ungewollt?) das positivste Manifest der Emanzipation, das ich mir vorstellen kann - zumindest, das ich kenne. Frauen, die Ihre Leistung bringen, national gefeiert wie ihre männlichen Kollegen, aber trotzdem nicht einmal Ihre finanzielle Zukunft damit sichern können. Das gibt einem zu Denken. Falls sich das zu negativ anhört: Trotzdem ein Film, der sehr viel gute Laune versprüht, bei dem man mitfiebert (sogar als Österreicher!) mit dem Schicksal der Mannschaft und der Einzelspielerinnen. Uneingeschränkte Empfehlung!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klassiker, 9. Juli 2007
Ich kenne ja keine andere Aufnahme vom Adagio der 10. von Mahler - aber unabhängig davon halte ich diese Aufnahme für die richtige Mischung. Einen Mahler Experten wie Abbado mit einem Orchester das wie kein anderes die "Wiener Stimmung" in Mahlers Musik umsetzen kann. Mitreissend, wunderschön in der Sehnsucht, und drückt mir jedes mal wieder eine Träne heraus. Diese Stimmung bekommen bei Mahler nur die Wiener Philharmoniker hin - ich glaube ernsthaft, dass man diese Musik erst dann richtig spielt, wenn man Wien und den Wiener ein wenig besser kennt. Und dann "... das Ende der Musik (Ö1 bis Zwei)". Ein Akkord, der sich aufbaut und nach ca. 17min reinknallt und nichts stehen lässt. Beeindruckend und Beängstigend. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Martin, Sinatra und Davis Junior = Rat Pack hoch 3, 7. Dezember 2004
Die CD ist der komplette Knaller. Ich hab die jetzt schon x-mal gehört und breche jedes mal wieder ab, wenn die Jungs ihre Witze reißen (are you sure everyone was playing?). Vorallem, wenn Sie sich über den eigenen Alkoholismus lustig machen. Unglaublich wäre eine DVD davon zu haben. Also KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN - für alle, für die Humor mehr ist, als vorgekaute Witze vom Stapel zu lassen.
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5.0 von 5 Sternen
Weihnachten mit Swing, 7. Dezember 2004
Kann mich nur anschließen. Die CD ist eine feine Bereicherung der Weihnachts CD Sammlung. Das Fest hat ja viele verschiedene Stimmungen zu bieten und die unstreiche ich gerne mit der passenden Musik. Und wenns gerade nicht feierlich sondern "Froh" sein darf, ist diese Version vieler bekannter Weihnachtslieder sehr zu empfehlen - wahrscheinlich nicht nur für Jazz-Freunde.
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5.0 von 5 Sternen
Deutschsprachige LV-Evaluation <=> H. Rindermann, 15. Juli 2003
H. Rindermann hat im Bereich der Evaluation universitärer Lehrveranstaltungen durch studentische Beurteilungen zahlreiche wissenschaftliche, deutschsprachige Publikationen veröffentlicht und wichtige Beiträge zu diesem Gebiet geliefert (Rindermann, 1996; oder das HILVE mit M. Amelang). Eine diesbezüglich, deutschsprachige Publikation wird ohne einen Verweis auf seine Texte nicht auskommen. Das vorliegende Buch stellt einen ausgezeichneten Überblick und eine Zusammenfassung des aktuellen Standes der Forschung dar (bez. auf 2001) und liefert auch eine gute Struktur des Themas. Rindermann verarbeitet Unmengen relevanter deutsch und engl. sprachiger Literatur und gibt einen guten Überblick über die Ergebnisse. Das Buch kann ich allen wärmstens empfehlen, die sich mit solchen Fragestellungen beschäftigen wollen oder müssen (Studenten, Lehrenden, vorallem aber diesbezüglich betraute universitäre Gremien). Einziger Kritikpunkt den ich anführen möchte ist, dass Rindermann zu den einzelnen dargestellten Problemen selten Position bezieht und es zumeist bei der Darstellung der vorliegenden Ergebnisse beläßt. Eine 5-Sternbewertung erscheint mir aber wegen der Fülle der dargestellten Informationen trotzdem gerechtfertigt.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was wissen wir wirklich?, 17. Dezember 2002
Neben dem was bereits in den anderen Rezensionen gesagt wurde (tolles Buch, usw.) ist das Buch ein ausgezeichneter Einstieg in die Thematik der Anhäufung von Wissen und der Sicherheit bezüglich dieses Wissens. Was wissen wir denn wirklich und wie kommen Paradigmenwechsel in der Wissenschaft zustande? Wie kann man einen Betrug, eine Fälschung davon abgrenzen, das Wissen immer nur falsifiziert, aber nie bewiesen werden kann und von daher immer mit Unsicherheit behaftet sein wird. Mein Tip ---> KAUFEN und LESEN
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Anmerkungen zu den schlechten Bewertungen, 8. Mai 2001
Nachdem ich gesehen habe, daß dieses Buch nur eine 2,5 Sterne Bewertung hat, dachte ich, muß vielleicht etwas klar gestellt werden. W. Lind schreibt in diesem Buch an mehr als einer Stelle, daß er alle Karatepraktizierenden respektiert, egal welche Form des Karate sie trainieren. Davon zu sprechen, daß er auf Kampfsport-Karateka "herunterschaut" ist unrichtig und ich empfehle den Leuten, die so empfinden, das Buch nochmals zu lesen. Wozu er jedoch klar aufruft, ist eine Standortdefinition jedes einzelnen, ob man nun Kampfkunst oder Kampfsport betreibt. Und obwohl der Kampfkunstbereich persönlich schwer zu erfassen ist, ist die Abgrenzung zu Sport erstaunlich einfach, und wird im Buch ja auch ausführlich dargestellt. Darin liegt wie W. Lind schreibt, auch gar keine Bewertung, Karate als Sport ist nicht besser oder schlechter als Karate als Kunst, aber es soll sich niemand selbst in die Tasche lügen, wenn er meint Kampfkunst zu betreiben, wenn er noch nicht verstanden hat, was Kampfkunst von Kampfsport trennt. Und wie in einer Rezension zu lesen ist, mit Esoterik hat dieses Buch nichts zu tun - RICHTIG - weil eben Kampfkunst und Budo nichts mit Esoterik zu tun haben, außer daß die Bücher zu dem Thema sehr oft in Bücherladen im selben Regal stehen. Wer einen wahren Kampf mit sich selbst führt, der muß zusehen, daß er seine Füße fest im Leben verankert hat.
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