Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Kim Strübind > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Kim Strübind
Top-Rezensenten Rang: 166.708
Hilfreiche Bewertungen: 815

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Kim Strübind
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
KeySonic KSK-6001UELX (DE) Kabelgebundene Gaming-Tastatur im Compact-Layout mit blauer Beleuchtung, Anti-Ghosting, programmierbaren Tasten (schwarz)
KeySonic KSK-6001UELX (DE) Kabelgebundene Gaming-Tastatur im Compact-Layout mit blauer Beleuchtung, Anti-Ghosting, programmierbaren Tasten (schwarz)
Preis: EUR 30,89

3.0 von 5 Sternen Billig - leider auch die Technik, 8. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tatstatur gefiel mir gut. Sie ist preiswert und dank der LED-leuchten gut - auch für Nicht-Gamer - im Dunklen zu verwenden, vielleicht etwas zu hell. Plug & play ging allerdings nicht sofort, da mein DELL-Rechner (Windows 7) erst neu gestartet werden musste, bevor die Tatstatur nicht leuchtete, sondern auch tippte. Die große Enttäuschung kam, als ich die Ziffer "1" tippen wollte. Sie sprach nicht an. Deshalb geht die Tastatur heute zurück, und ich nehme vorsorglich eine andere.


Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben und Sterben
Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben und Sterben
von Tiziano Terzani
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unwerfendes Buch, das das Leben verändert, 9. Oktober 2010
Ein wunderbares Buch, verfasst von einem der letzten Weltweisen unserer Zeit. Klug, einfühlsam und ehrlich geschrieben, ohne blind dem üblichen Asien-Enthusiasmus zu verfallen. Wer dieses Buch liest, partizipiert an einer grandiosen Reise, die schlussendlich für das Recht plädiert, die eigene Krankheit ohne Gram als essentiellen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren. Nicht nur wer schwer erkrankt ist, wird hier Trost finden und das Leben ehren. Adieu Tiziano - wir vermissen dich!


Samsung CLX 3185FW Farblaser-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax, WLAN)
Samsung CLX 3185FW Farblaser-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax, WLAN)

274 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Allrounder mit unverständlichen Schwächen, 6. Oktober 2010
Um es gleich vorweg zu sagen: Wer sich für eine Anschaffung des CLX-3185FW entscheidet, kann kaum etwas falsch machen. Das kompakte Design, der flüsterleise Druck nach einer angenehm kurzen Aufnahmenphase und die hohe Qualität der Ausdrucke bilden ein Ensemble, das unter den Laser-Multifunktionalgeräten Seinesgleichen sucht - aber derzeit wohl kaum finden wird.

Angesichts dieser Stärken, sind manche Schwächen umso unverständlicher. Dazu zählen ein unnötig kleines Display, wie man es noch aus der ersten Generation von Schwarz-Weiß-Laserdruckern kennt, das sich aufgrund seiner horizontalen Anordnung schlecht oder gar nicht ablesen lässt, wenn man nicht gerade senkrecht von oben auf das Gerät blickt. Wer wie ich genötigt ist, den CLX-3185FW ca. 15 cm oberhalb der Schreibtischhöhe aufzustellen, muss mit Problemen rechnen oder gelegentlich einen Stuhl zu Hilfe nehmen, um die Anzeige zu lesen. Bei den Abmessungen muss zudem bedacht werden, dass das nicht sehr üppig bemessene Papiereinzugsfach, das zu häufigen "Nachladen" nötigt, zusätzlich ca. 10 cm hervorspringt. Dies ist eine Konzession an die Kompaktheit dieses elegant aussehenden Geräts, das sonst nur wenige Wünsche offen lässt. Ausdrucke in Farbe oder in schwarz-weiß sind einwandfrei und eingehende Faxnachrichten bestechend scharf; der Kopierer/Scanner arbeitet ungewöhnlich schnell, und der Deckel hat ein elastisches Scharnier für das Kopieren von Buchseiten. Das etwas eng bemessene Ausgabefach wirft das Papier wohltuend glatt und ohne Wellen oder gewölbte Seitenränder aus. Auch Papierstaus habe ich bisher nicht feststellen können.

Ein leidiges Thema ist die angeblich so einfache und per Knopfdruck (WPS-Taste) vermeintlich unproblematische Verbindung mit dem WLAN-Netz. Die Installation des Druckers ist dank der mitgelieferten CD einfach (ich verwende Windows 7 und Vista), wobei man sich unbedingt an die mitgelieferte Anleitung halten sollte. Für die Installation wird ein USB- oder ein Netzwerkkabel benötigt, das später entbehrlich ist. Das Handbuch, das im weiteren Verlauf der Installation ebefalls unabdingbar wird, liegt leider nur in elektronischer Form der CD bei. Es lässt sich noch nicht einmal als PDF-Datei laden, sondern nur über den Dialog mit dem vorher installierten Drucker (Icon). Dabei nervt der jedes Mal erscheinende Hinweis, dass das Handbuch speziell für den Internet Explorer von Microsoft optimiert sei, was man als Firefox-Benutzer immer erst wegklicken muss. Diese Art der Schleichwerbung für Microsoft ist völlig unnötig, weil das Handbuch auch in anderen Browsern perfekt dargestellt wird.

Leider sind die Druck- und Faxeinstellungen nicht wie bei anderen Druckern über den PC einstellbar bzw. veränderbar. Es gibt bisher kein Dialogprogramm zwischen PC und Drucker, durch das man die Geräteeigenschaften den eigenen Bedürfnissen anpassen kann: Man kann sie am PC lediglich abrufen, aber nicht verändern. Vielmehr muss man diese über das schlecht einsehbare und nicht ausgeleuchtete Display direkt am Gerät vornehmen, was z.B. bedeutet, dass auch jede Faxnummer der Kurzwahl von Hand eingegeben und am Gerät gespeichert werden muss. Das ist ein Rückfall in die Steinzeit der Drucksoftware.

Da ich den Drucker im Rahmen eines Netzwerks benötige (permanent 1 Desktop und 2 Notebooks), war die leichte Einbindung in ein WLAN-Netzwerk für mich kaufentscheidend. Hier fangen die Probleme an, die auch im Handbuch schlecht bzw. gar nicht dokumentiert sind. Nach der Installation der Druckertreiber auf allen beteiligten Geräten gibt es zunächst keine Probleme. Diese entstehen erst nach dem Ab- und Wiedereinschalten, dem Erwachen aus dem Standby-Betrieb des Geräts oder beim Neustart des Routers aufgrund der Vergabe sog. "dynamischer IP-Adressen", weil der Drucker seine Ansprechpartner dabei jedesmal "vergisst". Abhilfe schafft zunächst die WPS-Taste, die sich selbstständig im Netzwerk nach angeschlossenen Geräten umsieht. Dies geschieht aber oft erst durch mehrmaliges Wiederholen, was auf Dauer ziemlich nervig ist.

Die Eingabe einer festen IP-Adresse schafft Abhilfe, was aber nicht nur am Gerät selbst oder durch ein (leider in Windwos 7 nicht funktionierendes!) Hilfsprogrammauch am Rechner vorgenommen werden muss, sondern auch durch die Konfiguration des Routers. Die Sache ist etwas knifflig, zumal weitere Einstellungen dabei berücksichtigt werden müssen (Gateway), die jeden unerfahrenen Benutzer vor erhebliche Probleme stellen. Kurzum: entgegen den Versprechungen des Herstellers ist die Einbeziehung eines Netzwerkspezialisten der sicherste Weg, die volle Kabelfreiheit zu nutzen. Auch die kostenpflichtige Hotline von Samsung erwies sich als ziemlicher Flop. Der Mitarbeiter und die Mitarbeiterin, denen ich mein Problem schilderte, kannten sich mit diesem Gerät gar nicht aus ("zu neu") und mussten zulasten meiner Telefonrechnung erst in ihren Handbüchern nachsehen. Mein letztlich innovativer Vorschlag, wie ich das Problem evtl. lösen könnte (s.u.), wurde von einer Mitarbeiterin sogar als nicht gangbar abgelehnt - was sich im Nachhinein als völliger Unfug herausstellte. Ich hatte den Eindruck, sie wollte mich loswerden, weil sie das an sich ganz einfache Problem überforderte. Ein anderer Mitarbeiter gab das unumwunden zu.

Mein Rat für diejenigen, die den Drucker im Netzwerk verwenden wollen und keinen Fachmann für Netzwerke in Reichweite haben: Verbindet nach Möglichkeit den Drucker permanent via LAN-Kabel mit dem Router des Netzwerks, installiert die Druckertreiber auf allen Rechnern und es gibt keine Probleme mehr! Diese Lösung ist zwar nicht ganz "wireless", aber immer noch kabellos genug, um an diesem Gerät viel Freude zu haben und die multiplen Zugriffsmöglichkeiten zu nutzen. Noch freier ist man durch die Einrichtung einer festen IP Adresse, was direkt am Drucker (und - nur - bei der Erstinstallation via LAN-Kabel) eingestellt werden kann. Allerdings muss man das auch noch seinem Router beibringen. Und dabei kann man Einiges falsch machen.

Fazit: Ein wirklich gutes und für kleinere Büros hervorragend geeignetes Gerät, das qualitativ mit dem Großen durchaus mithalten kann, aber trotzdem nicht ganz hält, was es verspricht. Ein dickes Minus ist den Ingenieuren des Herstellers Samsung auszusprechen: für die nicht ausgereifte Software (IP-Adressen, fehlender Druckerdialog), die schlechte Hotline mit freundlichen, aber unqualifizierten Leuten und das wirklich mangelhafte Display. Da der CLX-3185FW eine verbesserte Version des Vorgängers CLX-3175 darstellt, sind solche Schwächen nicht zu begreifen. Aufgrund dieser Mängel muss es trotz Kompaktheit und Druckqualität bei 3 Sternen bleiben.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2013 3:40 PM CET


Nokia N97 mini Ledertasche Etui offen - Black Edition
Nokia N97 mini Ledertasche Etui offen - Black Edition

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nützliche Ergänzung zum Noki n 97 mini, 13. Dezember 2009
Das Leder-Etui stellt eine perfekte (und leider auch notwendige) Ergänzung zum "Nokia N97 mini" dar, das vom finnischen Hersteller unverständlicherweise ohne einen solchen Schutz verkauft wird. Für einen ausgesprochen günstigen Anschaffungspreis erhält man einen ebenso robusten wie elegant wirkenden Lederschutz mit schicker weißer Außennaht, dessen Innenseiten mit einer Displayschutzbeschichtung ausgestattet sind. Das Nokia N 97 mini lässt sich in dieser "zweiten Haut" schnell versenken und ebenso unkompliziert schnell wieder hervorholen. Eine Anschaffung zum Schutz des hochwertigen Hight-Tech Handys sei hiermit nachdrücklich empfohlen.


Nokia N97 mini Smartphone (UMTS, WLAN, GPS, 5 MP, Ovi Karten, QWERTZ-Tastatur) cherry black
Nokia N97 mini Smartphone (UMTS, WLAN, GPS, 5 MP, Ovi Karten, QWERTZ-Tastatur) cherry black

188 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zugreifen!, 20. November 2009
Nachdem ich ziemlich alle deutschsprachigen Foren im Web und in den Printmedien zu Nokias neuem Shootingstar gelesen hatte, war ich gespannt auf das "Mini". Um es kurz zu machen: Es ist ein echtes Wunderding im Mini-Format mit ein paar kleinen und aus meiner Sicht unnötigen Macken, die am Betriebssystem und an der schlechten Dokumentation liegen.

Zum Äußeren: Das Design ist schick, das Gerät noch flacher als man denkt (ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem "Großen Bruder" N 97) und liegt hervorragend in der Hand. Der Touchscreen reagiert in Hoch- und Querformat gleichermaßen sensibel und auf den Punkt genau, das aufstellbare Display im Querformat rastet ein wie ein Uhrwerk und steht ohne jeden Wackler. Am meisten überraschte mich die großartige physikalische Tastatur, die das aufgeklappte Gerät freigibt. Ein präziser Druckpunkt und ein guter Abstand zwischen den Tasten machen das Schreiben von SMS und E-Mails zum Vergnügen. Reinen Touchscreen-Handys ist das Nokia mit dieser anspruchsvollen Tastatur haushoch überlegen, zumal es durch den flachen Klappmechanismus viel vom dem sehen lässt, was man gerade schreibt oder bearbeitet. Dadurch kommt es, was die Breite betrifft, mit seinen Idealmaßen prima aus. Keine Frage: Wer das Nokia N 97 mini in der Hand hält, merkt schnell, dass er ein rundum wertiges High-End-Gerät vor sich hat.

Die Startseite lässt sich ohne Probleme den individuellen Bedürfnissen anpassen, wenn man einmal die größte Hürde - die Menüführung des Betriebssystems und seine seltsame Kryptik - überwunden hat (mit Asterix gesprochen: "die spinnen die Finnen "). Was Logik und Transparenz oder die Semantik der Menüführung betrifft, war ich von Windows mobile 6.1 doch sehr verwöhnt. Hier kann Nokia noch eine gehörige Schippe nachlegen. Manche Begriffe sind unverständlich oder irreführend, und man ist immer wieder erstaunt, was sich hinter einzelnen Menüpunkten verbirgt. So lauert hinter den verheißungsvollen Ankündigungen "Einstellungen" im Hauptmenü oder unter "Optionen" nur belangloses und bestenfalls kontextbezogenes Zeug. Viele Einstellungen sind gar nicht (z.B. Ladezustand des Akkus) oder nur mit Hilfe des pdf-Handbuchs auffindbar, das allerdings nicht einmal dem Paket beiliegt, sondern von der Nokia-Homepage heruntergeladen werden muss. Die Schnellanleitung hilft zwar bei der grundlegenden Einrichtung, lässt einen aber dann bei der Entdeckung der Eigenschaften und der Konfiguration allein. Für Umsteiger von Windows mobile, in der alles und jedes dokumentiert und einstellbar ist, stellt dieser skandinavische Spartanismus eine echte Katharsis dar.

Wer seine Outlook-Daten synchronisieren möchte (für mich ein "must-have"), hat es auch nicht leicht. Hier mein Tipp: Die beigelegte OVI-Software sollte man gleich weglegen. Sie ist nicht sonderlich geeignet, weil sie - trotz schöner Oberfläche - nur zu einem eingeschränkten Datenaustausch in der Lage ist. Zu mehr als sechs Wochen Terminabgleich sieht sich das Programm nicht in der Lage. Am besten lädt man sich gleich das Programm "PC-Suite" von der Nokia-Homepage herunter, das auch das einzige ist, das vom Nokia N97 mini erkannt wird (die OVI-Synchronisierung gibt es geräteintern dort nicht einmal als Option, auch wenn sie trotzdem funktioniert). Mit der PC-Suite, die an ActiveSyn erinnert, aber mehr Datenabgleichsmöglichkeiten bietet, klappt es im Unterschied zu OVI auf Anhieb. Alle Termine und Kontakte werden übertragen, selbst wenn sie weit zurück oder weit voraus liegen.
Ein Stolperstein war die für mich zunächst verblüffende Zeitverschiebung bei der Synchronisierung der Termine: Sie waren auf dem Nokia N 97 mini zunächst alle um eine Stunde nach hinten versetzt. Des Rätsels Lösung ist die vorab eingestellte Zeitzone durch Nokias Betriebssystem auf "Greenwich Mean Time" (GMT). Die muss unbedingt (!) auf die Berliner Zeitzone geändert werden, sonst treibt es einen in den Wahnsinn. Gott sei Dank hat Nokia einen guten und rasch antwortenden E-Mail- und Telefon-Support, auf den man sich verlassen kann. Das machte einige der unnötigen Defizite wieder wett.

Vorsicht beim ersten Zusammenbau des Geräts! Die Einführung der SIM-Karte ist nicht ganz einfach, zumal die Schnellanleitung hier ebenfalls nur das Allernotwendigste preisgibt und an IKEA-Anleitungen aus den 70er Jahren beim Zusammenbau von Möbeln erinnert. Man muss, was nicht beschrieben ist, den SIM-Kartenhalter umdrehen und die Karte auf der Unterseite "einklemmen", um Karte und Halter dann erneut in der alten Position in den Schacht zu schieben (SIM-Karte muss nach unten zeigen). Eine blöde Vorrichtung. Vermissen wird man auch ein Etui, das man allerdings aus einem reichhaltigen Angebot auf dem Markt erwerben kann. Aber muss man das - bei diesem Preis?

Alles andere ist aus meiner Sicht perfekt oder nahe dran. Die Übertragung von Musikdateien oder Bildern funktioniert problemlos. Die entsprechende Datenverwaltung ist einfach und transparent und Microsofts ActiveSync haushoch überlegen. Auch die 5MP-Kamera mit dem doppelten LED-Blitz und Autofokus macht brauchbare Bilder. Das Navigationssystem reicht völlig aus und ist für "Fußgänger" dauerhaft kostenlos. Kurzum: Es gibt trotz der genannten Schwächen, die das Nokia einen Stern kosten, derzeit keinen besseren oder auch nur vergleichbaren Allrounder auf dem Handy-Markt. 8 GB interner Speicher gegenüber dem Großen Bruder sind ebenfalls verkraftbar und sind durch Micro-Speicherkarten aufrüstbar. Das Nokia erkennt auch die Karten anderer Geräte sofort, was bei HTC nicht immer der Fall ist. Wer also die Eier-legende-Wollmilchsau sucht, der hat sie mit dem Nokia N97 mini tatsächlich gefunden. Also: zugreifen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 25, 2010 12:26 PM MEST


Samsung Omnia II I8000 Smartphone (Touchscreen, 5MP Kamera, Windows Mobile) rose-black
Samsung Omnia II I8000 Smartphone (Touchscreen, 5MP Kamera, Windows Mobile) rose-black

119 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unausgereiftes Gerät, 12. Oktober 2009
Nach allen Testberichten war ich äußerst gespannt auf das neue Omnia-2-Handy von Samsung. Die großen Stärken dieses Geräts sind hinreichend beschrieben worden: Das ultraflache Touchscreen-Handy mit seinem schicken Design und großen Display mit brillianter Farbdarstellung und einem Interface, das die Nachteile von Windows mobile 6.1 endlich ausgleicht, würden das Omnia 2 für mich zu einem idealen Handy machen.

Die Ernüchterung kam allerdings sehr schnell. Die viel gepriesenen Widgets sind für den Business-Betrieb völlig untauglich und eher für den verspielten und narzistischen Multimedia-User gedacht. Und wen interessiert wirklich brennend, wie spät es jetzt gerade in New York ist? Die Möglichkeiten zur freien Gestaltung der Startseite anhand magerer dreier mitgelieferter Startbildschirme sind begrenzter, als es den Anschein hat. So lässt sich die Darstellung von Terminen und Aufgaben nicht zufriedenstellend lösen (für mich ist dies ein "Muss"), für aktuelle Aufgaben gibt gar kein Widget (diesen Fehler weist bereits das Samsung I8910 HD auf - siehe die dortigen Rezensionen).

Der Touchscreen reagiert oft nur mit Verzögerung oder auch gar nicht, was besonders ärgerlich ist, weil man jeden Buchstaben und jeder Ziffer überprüfen muss und nicht weiß, ob ein angetipptes Programm nun startet oder nicht. Oft braucht man zwei oder drei Versuche, was auf Dauer nervt.

Sehr ärgerlich ist, dass - zumindest bei meinem Gerät - die Umschaltung der virtuellen Tastatur auf das Querformat nicht gelingen wollte. Wie man das Handy auch kalibrierte, drehte und wendete, gegen und mit dem Uhrzeigersinn: da tat sich nix, auch nicht bei längeren Liegephasen. Im Hochformat ist aber ein Handy nicht zu gebrauchen, dessen Eingabestift außen baumelt (wenn man das überhaupt will), weil man den Eingabeschacht ausgespart hat.

Die Synchronisierung mit Outlook via ActiveSync wies ebenfalls Tücken auf. Ich verwende dieses Synchronisierungsprogramm in der aktuellsten Version (derzeit 4.5), zudem seit vielen Jahren und mit unterschiedlichen Betriebssystemen (XP und Vista - dort ist es in das Betriebssystem integriert). Es funktionierte bisher immer einwandfrei. Die Anmeldung des Omnia 2 erfolgte auch diesmal ohne Probleme, die allerdings danach begannen. Obwohl angeblich alle Termine abgeglichen wurden, zeigt sich im Kalender des Omnia kein einziger Eintrag (es hätten mehrere Hundert sein müssen)! Auch ein mehrfacher wiederholter Versuch brachte keine Änderung dieser Täuschung.

Windows mobile 6.5 hält aber noch weitere Tücken und Rätsel bereit. So ist der "Jahreskalender" aus der wählbaren Termin-Übersicht (Tagesordnung, Tages-, Wochen- und Monatsanzeige ...) spurlos verschwunden. Man muss also durch alle Monat "durchscrollen", wenn man in größeren Zeiträumen denkt und plant.

Wie schludrig Samsung bei der Markteinführung verfahren ist, zeigt auch die Tatsache, dass es außer einer kurzen und viel zu knappen Schnellanleitung kein Handbuch gibt - auch nicht auf der mitgelieferten CD. Stattdessen erscheint auf der Samsung-CD (!) das Handbuch des HTC Mobile Touch Pro, also eines Konkurrenten! Auf der Omnia-2-Support-Seite von Samsung ebenfalls Fehlanzeige. Auf meine per E-Mail gestellte Supportanfrage nach einem Handbuch erhielt ich zwei Tage später die Antwort: "Derzeit ist eine Bedienungsanleitung in unserem Downloadcenter nicht hinterlegt. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld." Geht's noch? - Keine Frage: Dieses Gerät ging sofort zurück.

Gerne hätte mehr als einen Stern vergeben. Aber wer unausgereifte Beta-Versionen auf den Markt wirft und die Käufer zu Versuchskaninchen macht, kann auch mit einem farbbrillianten Display und einem flachen Gehäuse bei verärgerten Verbrauchern nicht mehr wirklich punkten. Als Allrounder ist das Gerät - mit der derzeitigen Firmware - eine echte Niete. Tut euch das nicht an!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 4, 2010 4:37 PM MEST


Jesus Christ Superstar
Jesus Christ Superstar
Preis: EUR 11,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ultimative Version, 28. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Jesus Christ Superstar (Audio CD)
Mehrfach habe ich in den vergangenen Jahren Aufführungen des Musicals gesehen, meist von jungen und genialen Broadway-Künstlern - samt und sonders ausgezeichnete Inszenierungen. Und doch reicht keine der gehörten oder gesehenen Darbietungen an diese Original-Studioversion des Musicals von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice heran, bei dem ich bis heute noch jedesmal eine Gänsehaut bekomme. Als Hörer wird man nach wie vor von der dichten und authentischen Atmoshäre dieser Version des Passionsdramas Christi gepackt, das auch ohne Visualiserungen auskommt, weil die Bilder durch die Musik und ihre genialen Interpreten von selbst erstehen. Als ich die damalige LP im Religionsunterricht Anfang der 70-er Jahre zum ersten Mal hörte, bin ich über Nacht zu einem Anhänger dieses Jesus von Nazareth geworden - und singe bis heute sein Loblied ...

Die Faszination dieser nie aufgeführten Studio-Version liegt an der phantastischen Besetzung. Ian Gillan, der Frontman von Deep Purple, ist mit seiner stimmlichen Modulation quer durch alle Tonlagen der beste und überzeugendste Jesus aller Zeiten, der das ganze Musical trägt, Yvonne Elliman die verführerischste Maria Magdalena und Murray Head eben jener tragische Judas, als den ihn der Texter Tim Rice darstellen wollte. Auch alle anderen Rollen sind genial besetzt, etwa die des dekadenten Königs Herodes durch Mike d'Abo oder des Hohenpriesters Kajaphas, der durch den düsteren Bass von Victor Brox zum Erzbösewicht wird.

Die 5 Sterne verstehen sich dabei von selbst.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2015 2:50 PM CET


DuMont Kunst-Reiseführer Heiliges Land
DuMont Kunst-Reiseführer Heiliges Land
von Erhard Gorys
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,90

40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg von diesem Reiseführer!, 18. April 2009
Der Reiseführer von Erhard und Andrea Gorys ist nicht zu empfehlen. Die angebliche "aktualisierte Auflage 2009" ist Augenwischerei und entpuppt sich als nicht bearbeiteter Nachdruck einer viel älteren, um nicht zu sagen völlig veralteten Auflage. Einige Adressen gibt es schon seit Jahren nicht mehr, und manche Tipps erweisen sich als Irrläufer.

Wer etwa Tel Aviv besichtigt, sollte, was den Rat der Verfasser betrifft, große Vorsicht walten lassen. Der vorgeschlagene Stadtrundgang im angeblichen "Herzen der Stadt" führt in ein weitgehend totes Viertel und das vermeintlich höchste Gebäude im Nahen Osten (!) wird nicht etwa in Dubai lokalisiert, sondern in einem Bürogebäude in Tel Aviv, das schon durch umliegende Bauten überragt wird. Ein vermeintliches Einkaufszentrum enthält in Wahrheit drei billige kleine Shops, während das pulsierende Leben dieser Metropole an ganz anderer Stelle zu finden ist.

Nicht viel besser sieht es mit Geschichte und Kultur aus. Der Reiseführer ist ein Fundgrube an Oberflächlichkeiten und enthält kaum detailliertes und schon gar kein aktuelles Wissen von Land und Leuten. Statt Hintergründe über das jüdische, arabische und sonstige kulturelle Leben und seine Geschichte zu erhalten, das den Autoren offenbar weitgehend fremd ist, wird man vor allem von einer Kirche zur nächsten geführt, als wäre man in Rom. Und das in einem Land, in dem es von kulturellen und geographischen Besonderheiten nur so wimmelt!

Die großen Veränderungen in Städten und Landschaften, die sich in den letzten 10 Jahren ereigneten, werden auch nicht berücksichtigt, und ebenso altbekannte wie wichtige Sehenswürdigkeiten werden oft nicht einmal erwähnt (z.B. fehlt Gamla mit der womöglich ältesten Synagoge in Israel). Die Besonderheiten dieses mir von vielen Reisen her wohlbekannten Landes erschließen durch diesen Reiseführer jedenfalls nicht. Das Geld für dieses - zudem auch noch unnötig sperrige Buch - kann man sich getrost sparen.

Da der Markt an deutschsprachigen Israel-Reiseführern derzeit leider schlecht bestellt ist, setze ich alle Hoffnungen auf das im Erscheinen begriffenen Buch in der Reihe "Reise-Know-How", das für 2009 angekündigt ist. Solange würde ich in jedem Fall warten. Für den aktuellen DuMont Kunstreiseführer gilt jedenfalls: Keinesfalls kaufen - Finger weg, solange der Verlag die längst fällige Hausaufgabe einer gründlichen Revision nicht erledigt hat.


Logitech X-140 2.0 PC-Lautsprechersystem 5 W RMS
Logitech X-140 2.0 PC-Lautsprechersystem 5 W RMS

16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schickes Design - mangelhafter Sound, 30. Juni 2008
Ich habe mich - aus Platzgründen - nach sorgfältiger Lektüre vieler Amazon-Rezensionen für die Ersetzung meines bereits etwas betagten Subwoofers durch die beiden Logitech-Lautsprecher X 140 entschieden und bin, trotz der guten Verarbeitung des optisch hochwertig erscheinenden System, schwer enttäuscht.

Wer einmal ein 2.1-System (bestehend aus zwei Satelliten und einem Subwoofer) kennen gelernt hat, wird bereits von der Größe bzw. Höhe der beiden Boxen unangenehm überrascht sein (ca. 25 cm). Sie sind optisch (und leider nur optisch) ziemlich dominant und nehmen auch auf einem größeren Schreibtisch einigen Platz weg. Und wer blickt auf einem Schreibtisch, bitteschön, schon gerne auf zwei senkrecht emporragende metallische Lautsprecher-Membrane? Sie an anderer Stelle im Raum zu platzieren, macht aber auch keinen Sinn, weil beide Lautsprecher nur im Nahbereich einen (zu-)hörbaren Sound produzieren.

Richtig enttäuscht war ich dann aber vor allem über den äußerst mageren Klang des Logitech-Systems. Zwar gehöre ich nicht zur Fraktion der Bass-Puritaner und liebe durchaus moderate Klänge. Aber mit einem derart dünnen blechernen Zirpen, das da - phonetisch irreparabel - die Lautsprecher Richtung Ohr verließ, hätte ich nach den zahlreichen Belobigungen nicht gerechnet. Auch mit Hilfe eines (nagelneuen) Sound-Managers von Realtek ließ sich an diesem blechernen Gekrächze, in dem die gewohnten Harmonien unscharf werden und einfach nur flach klingen, nicht mehr viel verbessern.

Einige Abstriche gegenüber einem Subwoofer-System hätte ich dabei durchaus hingenommen. Auch ist mir klar, dass ein 2.0 System seine physikalischen Grenzen hat. Allerdings ist die qualitative Differenz derat prominent, dass ich von einem Kauf unbedingt abrate - es sei denn, jemand hört seine CDs und MP3s gerne etwas "scheppern". Allen anderen möge mein Gang nach Canossa als reuige Rückkehr zu einem 2.1-System mit Subwoofer tunlichst erspart bleiben.

Zwei Sterne vergebe ich für das schicke Design, die gute Verarbeitung und die Funktionaliät. Der Klang rechtfertigt aus meiner Sicht jedoch nur die niedrigste Bewertungsstufe.


Living in the Past
Living in the Past
Preis: EUR 4,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Trip in die Tull-Vergangenheit, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Living in the Past (Audio CD)
Wer sich dieses Album anhört, begibt sich auf einen nostalgischen Tripp in die Vergangenheit dieser britischen Megaband: Listening to the Past! Erstaunlich abgeklärt präsentieren Ian Anderson & Co hier. Wer bei Tull zuerst an "Aqualung" und "Thick As A Brick" denkt, sollte sich dieses musikalische Kleinod anhören: Eine Art Zwischenbilanz, bevor J.T. sich wieder einmal neu erfanden. Fünf Sterne - keine Frage.

Gerade die Balladen dieses Albums wirken auch nach über 30 Jahren erstaunlich frisch und authentisch. "Nursie" etwa, eine kurze, aber stimmige Hymne auf einen "Engel am Krankenbett", schlägt einen ebenso in den Bann wie das von dem Album Benefit her bekannte "Singing All Day", "Just Trying To Be" oder das hinterhältige "Wondering Again", das auf "Wondering Aloud" aus Aqualung anknüpft und die frühere Schlusspassage ironisierend gerade ins Gegenteil verkehrt: "And it's only the taking (früher: giving) that makes you, what you are". Die neuen Songs "Up The Pool" (eine Ode an die Stadt Blackpool) und "Dr. Bogenbroom" sind zwei melodiöse und rhytmisch elegante Alltagsballaden, wie sie für diese Periode der Tull-Geschichte typisch sind. Der etwas moralinsaure "Christmas Song" trieft mir dagegen etwas zu stark von gesellschaftskritischem Anti-Weihnachts-Pathos. Aber so hat man eben damals sein Mütchen an der Kommerzialisierung des Lebens gekühlt. Heute wirkt ein solcher Text, in dem das Kind in der Krippe mit erhobenem Zeigefinger vor der ach so bösen und ungerechten Welt des Weihnachtsrummels in Schutz genommen wird, etwas ungelenk und kitschig. Aber das Album heißt ja auch "Living In The Past". Damals konnte man Gesellschaftskritik so ausdrücken und stieß dabei auf allseitige Zustimmung.

Gerne lasse ich mich dagegen immer wieder von der Leichtigkeit des Seins in "Life Is A Long Song" bezaubern, das mit dem Schlussakkord endet, der für mich auch über dem ganzen Album steht: "Life is a long song - but the tune ends to soon for us all"!


Seite: 1 | 2