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Rezensionen verfasst von
CST (Hamburg)

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Trust Flex Design flexibel Grafiktablett schnurlos
Trust Flex Design flexibel Grafiktablett schnurlos
Preis: EUR 35,76

5.0 von 5 Sternen Erstaunlich!, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
29 Euro. Ich kann es noch immer nicht fassen, wie günstig das Trust-Tablett ist. Bisher hatte ich ein Wacom Bamboo im Einsatz, das benutzt jetzt allerdings eine Mitbewohnerin. Mit dem Bamboo war ich zufrieden, wollte mir auch das aktuelle Modell für 89€ zulegen. Doch dann gab ich dem Trust eine Chance, weil ich wirklich nur ab und zu etwas skizzieren und möglichst wenig Geld ausgeben wollte.

Ich mache es kurz: Das Trust hat mich umgehauen. Hauchdünn, ohne Neustart und CD-Laufwerk in Sekunden installiert, auf meinem weißen Schreibtisch völlig unauffällig und technisch - zumindest für mich - nicht von einem Wacom zu unterscheiden. Kein Lag, supersensibel (ich habe es relativ empfindlich/weich eingestellt) und absolut präzise: Im Gegensatz zu den Angaben auf der Verpackung, spricht Trust im Handbuch übrigens von 2048 Druckempfindlichkeitsstufen, keine Ahnung was da nun stimmt.

Ich benutze es hauptsächlich mit dem guten, alten Freehand und Photoshop CS5 und bin absolut begeistert. Ich habe zwei Bildschirme - auch damit null Probleme. Die Tablett-Oberfläche ist leicht strukturiert, jedoch kein Schmirgelpapier à la Wacom (IMHO). Während ich beim Bamboo regelrecht zusehen konnte, wie die Stiftspitze kleiner wurde, bemerke ich hier (bisher) keinen Verschleiß. Das einzige, was ich vermisse, ist die Möglichkeit, wie bei Wacom per Knopfdruck vom Zeichnen- in den Maus-Modus zu wechseln. Aber evnt. habe ich da etwas übersehen - momentan müsste ich das Konfigurationsprogramm aufrufen, um umzustellen. Aber da ich ohnehin zusätzlich eine Funk-Maus benutze, ist das kein wirkliches Problem.

Ich kann das Trust Flex Design jedem Nicht-Profi wirklich wärmstens empfehlen.


Infinite Design
Infinite Design
Preis: EUR 3,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die beste App zum zeichnen?, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Infinite Design (App)
Habe gut ein Dutzend Programme ausprobiert, doch nur diese hat mich komplett überzeugt. Die Möglichkeit, wirklich hochauflösende Grafiken zu erzeugen und fast beliebig in das Bild hinein und heraus zu zoomen, machen detaillierte Zeichnungen zum Kinderspiel. Zusammen mit einem Pen hat man hier ein wirklich nützliches Tool. Ich frage mich nur, wo das Update auf 2.4 bleibt! Im Google Play Store ist es längst erhältlich...


Sparkasse+ Alle Finanzen mobil im Griff
Sparkasse+ Alle Finanzen mobil im Griff
Preis: EUR 0,89

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophe!, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sparkasse+ Alle Finanzen mobil im Griff (App)
Auch bei mir geht seit dem Update nichts mehr. Da ich die App nahezu täglich benutzte und dafür auch bezahlt habe, bin ich doch ziemlich entsetzt. Das sollte der Anbieter schnellstens in den griff kriegen, ansonsten ist das nämlich eine der sinnvollsten Apps, die man installieren kann.


Scotch & Soda Herren Hose 12010280003 - City chino pant
Scotch & Soda Herren Hose 12010280003 - City chino pant

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen H&M bzw. C&A-"Qualität", 21. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin auf das Wort "Chino" hereingefallen. Dachte da eher an etwas haltbares, Jeans-ähnliches. Statt dessen ist diese Hose aus einem sehr dünnen Stoff, der an die üblichen H&M/C&A-Billigprodukte erinnert. Bei den Preisen, die Scotch & Soda aufruft, ist das schon ziemlich frech. Ich touchierte (!) eine Tischkante - und sofort riss der Stoff. Der Gürtel ist ebenfalls ein Witz - im Grunde ein Hosenträger, der durch die Gürtelschlaufen gezogen wurde. Für 39 Euro oä kann man zuschlagen, mehr würde ich für so etwas nicht ausgeben.

Da ich ein Hemd dieser Marke dazu bestellte, das ebenfalls einen eher windigen Eindruck bei mir hinterließ, ist die Marke für mich gestorben.


Philips PicoPix 1430 LED-Projektor (Kontrast 500:1, 30 ANSI Lumen, SVGA 800 x 600) grau / schwarz
Philips PicoPix 1430 LED-Projektor (Kontrast 500:1, 30 ANSI Lumen, SVGA 800 x 600) grau / schwarz
Wird angeboten von Beamershop24
Preis: EUR 159,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, viel (!) zu laut, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe im Internet herumgesucht und diverse Reviews, z. B. bei YouTube angesehen. Danach ist der PicoPix ja wirklich ein kleines Beamer-Wunder, von dem man vielleicht nicht die Leistung eines "echten" Beamers erwarten darf, der aber sonst ganz auf voller Linie überzeugen kann. Nun, ich schreibe hier nicht oft Rezensionen, doch das muss wirklich mal klar gesagt werden: Das Ding ist VIEL zu laut. Wie ein kleiner Fön, relativ hochfrequent, legt der Aparillo los, sobald man ihn einschaltet. Vollkommen unbrauchbar, meines Erachtens. Das Lüftergeräusch ist zum Beispiel mit meinem Notebook (Acer Aspire Style 5755G-2434G50, also auch nicht unbedingt Hi-End) bei einer Runde "Rage" oder "Arkham City" überhaupt nicht zu vergleichen.

Ich habe eigentlich erwartet, dass ein LED-Beamer relativ leise ist, da es hier weniger Wärmeentwicklung gibt, aber Pustekuchen. Wer also zB im Bett liegen will und Filme an der Decke sehen möchte - direkt vergessen, das wollt ihr nicht, vertraut mir. Ich werde jetzt mal einen DLP für 299 Euro ausprobieren, und vielleicht gleich noch einen Video reinstellen, der die Problematik besser rüberbringt...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2012 7:25 PM CET


Plantronics Gamecom 367 Gaming Headset
Plantronics Gamecom 367 Gaming Headset

2.0 von 5 Sternen Mikro zu leise, Kopfhörer zu "laut", 17. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schade, schade. Eigentlich sieht das Headset ja ganz gut aus, auch finde ich den Klang - für den Preis - ganz ok. Das Kabel machte einen guten Eindruck. Trotzdem musste ich es zurückschicken. Grund: Meine Bürokollegen fühlten sich gestört - denn trotz der wuchtigen Ausmaße ist die Dämpfung der Kopfhörer nicht so dolle: Ich höre fast alles, was um mich herum gesprochen wird (außer ich drehe die Lautstärke unnötig hoch) und meine Umgebung hört, was ich höre. Das ist ja nicht Sinn der Sache. Totaler K.O.-Punkt war dann, dass in allen von mir ausprobierten Programmen (Audiorecorder, Skype etc) die "Mikrofonnadel" nur minimal ausschlug. Es ist also sehr leise. Windows7 verweigerte dementsprechend die Sprachsteuerung und -eingabe, weshalb ich das Headset u.a. bestellt habe.


Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)
Wird angeboten von bestartikel
Preis: EUR 154,90

114 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis auf kleinere Multitouch-Probleme TOP, 23. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem Amazon das alte Bamboo Fun Tablet anstandslos zurückgenommen hat (da ich auf der Wacom Seite Seite das neue Modell sah) kam nun das aktuelle Modell. Verpackung wieder sehr schön, Inhalt etwas verändert: Es liegen nun keine Software-CDs mehr anbei, es gibt einen Freischaltcode und man muss die Programme (je nach Modell verschieden) herunterladen. Die Meldung "Bitte beachten Sie, dass Sie lediglich ein (1) Softwarepaket zur freien Auswahl haben" hat mich etwas stutzig gemacht, schließlich sollte dem Fun Medium mehrere Titel (wie auch beim alten Modell) beiliegen: Art Rage 2.5, Painter Essentials und Photoshop Elements 7. Und ein paar Wacom Tools. Nun, bisher hat der Download geklappt, wenn es Probleme geben sollte, bin ich relativ sicher, dass Wacom kulant reagiert.

Das Tablet ist definitiv eine große Verbesserung zum Vorgänger - das "alte" Bamboo Fun sah etwas billig aus, das Scrollrad funktionierte nicht wirklich und das blaue Leuchten.. Naja, Geschmackssache. Jetzt liegt ein sehr flaches, abgerundetes Edelbrettchen vor einem, mit einem dezenten weißen Lichtschlitz an der Seite und 4 unauffälligen Expresskeys, die mit beliebigen Funktionen belegt werden können. Programme starten, Tastaturkürzel abrufen (auch mehrere!), zwischen Anwendungen wechseln, etc. SEHR nützlich. Die Auflösung des Bretts soll verdoppelt worden sein, doch ich war schon mit dem alten Bamboo voll zufrieden und habe eigentlich keine Veränderung festgestellt.

Die Multitouch-Steuerung flutscht nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut, nur das "Festhalten" von Windowselementen ist ungewohnt - man muss eine Art Doppelklick ausführen, aber beim zweiten "Tap" den Finger auf dem Tablet lassen, dann kann man beispielksweise ein Icon anwählen und in den Papierkorb ziehen. Der Unterschied zwischen echtem Doppelklick und diesem Manöver ist minimal, aber mit etwas Übung klappt auch das. Stift oder Maus (ja, man kann beide problemlos parallel betreiben) bleiben allerdings meine erste Wahl, wenn viele Dateien verschoben werden sollen. Dazu habe ich auf die obere Stifttaste den "Moduswechsel" gelegt - ein Klick und der Stift wird zur Maus und kleine Handbewegungen reichen, um von einer Ecke des Bildschirms in die andere zu gelangen.

Wer die Gesten vom iPhone kennt, wird allerdings etwas enttäuscht sein. Ganz so geschmeidig funktioniert das auf Windows Rechnern nicht. Das Drehen von Bildern habe ich zum Beispiel überhaupt noch nicht hinbekommen. Viele ältere Programme kennen gar keine Gesten bzw. interpretieren sie völlig anders. Aber während bei Apple alles aus einer Hand kommt, gibt es hier natürlich einen PC von sonstwem, ein Betriebsystem von Microsoft und eine Tablet von Wacom - da hat es mich eher überrascht, dass alles in sekundenschnelle angeschlossen war und die Grundfunktionen sofort problemlos funktionieren.

Ein Problem hatte ich allerdings: Am nächsten Tag waren sowohl die ExpressKey-Belegung, als auch die Multitouch-Funktion verschwunden. Doch eine Nachfrage im leider nur englischsprachigen Forum (da sollte Wacom als Markenfirma wirklich nachbessern!) wurde schnell beantwortet: Das Tablet bzw. die Treiber kann man "zurückzusetzten". Dazu das "Voreinstellungsdatei-Dienstprogramm" starten, die aktuelle Konfiguration (die man in dem anderen Bamboo-Tool eingestellt hat) abspeichern und dann wieder laden. Warum man die beiden Programme nicht zu einem gemacht hat, ist mir ein Rätsel. Aber immerhin, es funktioniert.

Von so etwas sollte man sich nicht abschrecken lassen: Wer zum ersten Mal die Druckempfindlichkeit in Programmen wie Photoshop, Freehand, Illustrator & Co in Aktion erlebt, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man all die Jahre Grafiksoftware ohne Tablet bedienen konnte. Auch die Multitouch-Gesten bereichern den PC-Alltag und sind kein Gimmik, sondern machen die Maus tatsächlich weitestgehend überflüssig. Wer die - übrigens exzellente - Texterkennung herunterlädt (das sind allerdings über 120 MB, keine Ahnung, was da alles mitinstalliert wird...), kann für kleinere Texte (Dateinamen, Webadressen, Formulardaten, etc) sogar auch auf die Tastatur verzichten.

Ich würde das neue Bamboo jederzeit wieder kaufen und empfehle es jedem, der ansatzweise kreativ mit dem PC arbeiten möchte. Ob es auch das kleinere Modell getan hätte, kann ich nicht beurteilen: Ich bin aber froh, etwas mehr Platz zum Zeichnen zu haben, ohne dauern zoomen und scrollen zu müssen.

Nachtrag: Zumindest bei mir (WinXP) sind die ExpressKeys und die Multitouch-Gesten nach JEDEM Neustart verschwunden. Sehr unerfreulich, hoffentlich bessert Wacom mit dem nächsten Treiber nach. Deshalb nun einen Stern weniger.

Nachtrag 2: Offensichtlich gibt es ein Timing-Problem. Das Tablet starten schon, der USB-Anschluß bzw. einige Treiber sind aber noch nicht soweit. Ich gehe mal davon aus, dass Wacom das via Update bald in den Griff bekommt. Bis dahin gibt es die Möglichkeit über "Arbeitsplatz, Rechtsklick > Verwalten > Dienste und Anwendungen > Dienste" den "TabletServicePen"-Dienst so einzustellen, dass er verzögert startet: Dazu per Rechtsklick die "Eigenschaften" aufrufen und den "Starttyp" entsprechend ändern in "Automatisch (verzögerter Start)" - dummerweise gibt es diese Option nicht für WindowsXP, sondern erst ab Vista (soweit ich weiß). Mir hilft der Tipp also nicht...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 21, 2010 1:16 PM MEST


Sony PSP / PSP Slim Pandora Akku - PSP Flash / Downgrade
Sony PSP / PSP Slim Pandora Akku - PSP Flash / Downgrade

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf das Modell achten!, 17. April 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Auch einige PSP Slim & Lite Modelle können nicht geflasht werden. Man erkennt diese Boards an dem sogenannten "DATE CODE", den man unter dem Akku der PSP findet. "8c" oder "8d" sollte hier NICHT stehen. Alle anderen Boards können geflasht werden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2011 6:55 PM CET


Sid Meier's Pirates!
Sid Meier's Pirates!
Wird angeboten von VIDEOSPIELE Loreth
Preis: EUR 39,75

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Titel mit kleinen Macken, 25. Dezember 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Pirates! (Videospiel)
Kaum hatte ich die PSP Slim, musste ich auch dieses Spiel haben - schließlich war ich schon auf dem C64, dem Sega Drive und meinem Windows-PC in der Karibik unterwegs! Außerdem kostete es damals knapp 19 Euro. Um es kurz zu machen: Das Spiel ist jeden dieser Euro wert, es gefällt mir in manchen Situationen sogar besser als die (letzendlich unschlagbare) WindowsXP-Version. Kurze Ladezeiten, schnelleres Gameplay, trotzdem fast alle Details der "großen" Version.

Leider gibt es auch Schattenseiten: Mir ist es nun mehrfach passiert, dass ich relativ früh auf Piratenkapitäne gestoßen bin und die, dank eines schnell aufgerüsteten Schiffs und niedrigem Fechtkampf-Schwierigkeitsgrad im Minutentakt besiegen konnte.

Die Fechtkämpfe stellen keine große Herausforderung dar (zumindest als "Lehrling"), weshalb man einfach dicke Kriegsschiffe einkassieren kann. Dann noch schnell die richtigen Häfen ansteuern, und man hat 40 Kanonen und alle Extras. Und dann ist auch Cpt. Blackbeard keine Thema mehr.

Dummerweise wird im Storymodus des Spiels aber weiterhin von Herrn Blackbeard gesprochen, den man doch bitte noch besiegen soll. Das ist bei Baron Raymondo besonders fatal: In jeder Kneipe wird einem erzählt, dass man mit dem Kerl reden muss, um etwas über den Verbleib der verschleppten Familie zu erfahren - und dabei hat man ihn schon zu Beginn des Spiels platt gemacht. Und nur den allerersten Tipp bekommen...

Ebenfalls nicht optimal: Schiffe, die gerade den Screen verlassen haben, können meist auch nicht mehr eingeholt werden - sie haben sich schlicht in Luft aufgelöst. Manche Schiffe zischen mit Lichtgeschwindigkeit an einem vorbei. Oder man wird nur noch mit Piratenjägern konfrontiert. Und natürlich wird das Spiel, trotz all der Karibik-Optik, den schönen Ideen und Missionen irgendwann etwas langweilig. Aber das liegt nicht an der PSP-Umsetzung, sondern am allgm. Pirates-Prinzip. Bleibt zu hoffen, dass uns Sid irgendwann mal ein neues "Pirates" spendiert...


Explosion in Kuba
Explosion in Kuba
DVD ~ Sir Sean Connery
Wird angeboten von scheuss68-cd-dvd-berlin
Preis: EUR 14,90

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Explosion in Kuba (DVD)
Obwohl Richard Lester keine Erlaubnis bekam auf Kuba zu arbeiten, ist das sicher einer der schönsten Kuba-Filme, die je gedreht wurden. Sean Connery sah meines Erachtens nie besser aus und es gibt Einstellungen, die einem schon rein optisch umhauen. Selten wurde mit der Tiefenschärfe so virtuos gearbeitet, viele Bilder möchte man sich direkt an die Wand hängen. Das erinnert an die Meisterwerke von David Lean, das ist im allerbesten Sinn altmodisches Kino - mit unglaublich viel Atmosphäre, viel Liebe zum Detail und, ja so etwas gabs auch einmal, einer Moral. Ich persönlich kann mich an diesem Film einfach nicht sattsehen und empfehle ihn unumwunden - zumindest jenen, die einen Bogen um RTL2 & Co machen...


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