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Rezensionen verfasst von
Pete Thrope "petethrope"

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Rough Guide: The Rolling Stones
Rough Guide: The Rolling Stones
von Sean Egan
  Broschiert

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 7. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rough Guide: The Rolling Stones (Broschiert)
Ach Gottchen, schon wieder eine Biografie über die Stones. Da taucht gleich wieder die Frage auf: Braucht der gewiefte Stonesfan die überhaupt? Antwort: Unbedingt!

Natürlich wird die Story der Stones hier nicht neu erzählt, die ist, wie sie ist und fertig. Trotzdem ist das Buch empfehlenswert, weil der Autor nicht aus allen bekannten Büchern abgeschrieben hat, sondern selbst eigene Nachforschungen angestellt hat und so doch die eine oder andere Neuigkeit zu Tage fördert. Er nimmt sich auch das Recht heraus, eine eigene Meinung zu haben und klopft einige frühere Aussagen auf ihren Wahrscheinlichkeitsgehalt ab, immerhin das Recht eines denkenden Menschen (Und endlich hat auch einer mal den Mut zu sagen, dass "Some Girls" das letzte durchgehend gute Album der Stones war).

Das Buch ist sauber unterteilt in "Die Story", "Die Musik", "Die Frauen", "Einflüsse" usw., was den Vorteil hat, das man nicht unbedingt von vorne nach hinten lesen muss, sondern richtig darin schmökern kann. Ebenso gibt es zumindest für deutsche Breitengrade eine Menge unbekanntes Bildmaterial.

Es wird also doch auch für Kenner der Stones etwas Neues geboten. Einsteigern sei das Buch auf alle Fälle ans Herz gelegt.

Das Einzige, was stört, sind einige Setzfehler, wie z. B., wenn da von "einer Millionen" die Rede ist, aber da kann ja der Autor nix dazu.


Plastic Surgery Disasters|in God We
Plastic Surgery Disasters|in God We
Preis: EUR 15,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wichtigste CD, 8. Dezember 2008
Man kann diese CD durchaus als wichtigste Platte der Dead Kennedys bezeichnen. Natürlich ist ihr Erstling "Fresh Fruit For The Rotting Vegetables" bekannter und auch bahnbrechender, weil es halt der Erstling war und die phänomenalen Singles "California Über Alles" und "Holidays In Cambodia" - mein Lieblingssong von DK - enthielt. Trotzdem klangen sie zumindest bei "Funland On The Beach" und "I Kill Children" nur bemüht böse oder provokativ.

Das änderte sich aber bei der folgenden Mini-LP "In God We Trust Inc." gewaltig. Bereits das Cover war blanke Provokation: Jesus hängt an einem Kreuz, das aus lauter Dollarzeichen besteht. Dementsprechend heißt der erste Song auch "All Religious Vomit" und der zweite "Moral Majority" nimmt mit der gleichnamigen sektenähnlichen Vereinigung Religion, bzw. religiöse Heuchelei und was daraus entstehen kann, aufs Korn. Jede Strophe endet dann auch mit dem Satz "God Must Be Dead, If You're Alive." Überhaupt ist in "Moral Majority" eine Textzeile zu finden, die man getrost als Grundeinstellung der Dead Kennedys herauslesen kann: "What's Wrong With A Mind Of My Own?". In abgeänderter oder variierter Form taucht dieser Gedanke immer wieder in ihren Songs auf wie hier auch gleich wieder bei "Hyperactive Child", wo das "Child" durch Spritzen ruhig gestellt wird, weil es "Tired Of Kissin' Ass" ist. Der grundlegende sozialkritische Ansatz macht auch vor dem eigenen Klientel nicht halt, indem er Nazipunks verurteilt ("In The Real Fourth Reich You'll Be The First To Go"). Dazu muss man wissen, dass der Punk an sich nicht rassistisch ist. Wenn sich rassistische Gruppierungen dieser Musik bedient haben, ist das eine andere Sache.

"In God We Trust Inc." ist ein Urknall an Härte und Geschwindigkeit. Selbst mit Textblatt hat man immense Schwierigkeiten, Jello Biafras Gesang zu folgen. Dabei gibt es eine Textfülle, für die Pink Floyd mindestens zwei Doppel-LPs gebraucht hätten. Die acht Songs von "In God We Trust Inc." sind auf dieser CD als Bonusstücke dabei, allerdings im Anschluss an die Songs von "Plastic Surgery Disasters", das nachher erschien, insofern ist die Reihenfolge falsch und damit die musikalische Entwicklung der Gruppe nicht richtig dokumentiert.

"Plastic Surgery Disaters" ist fast noch härter, weil der Sound fetter ist. Ansonsten machen die Dead Kennedys da weiter, wo sie mit "In God We Trust Inc." aufgehört haben. Erstmal kurze Songs, die auf sämtlichen amerikanischen Heiligtümern herum hauen. Autowahn ("Buzzbomb"), Wochenendausflüglern ("Winnebago Warrior" - "Honey Quick The Polaroid") oder "Halloween", bei dem sie besonders das konservative Kleinbürgertum anprangern ("Why Don't You Take Your Social Regulations And Shove `Em Up Your Ass"). Überwachungsstaat, Entmündigung ("Bleed For Me") oder Umweltverschmutzung ("Moon Over Marin") sind weitere Themen.

Im Verlauf von "Plastic Surgery Disaters" (d. h. auf der LP die zweite Seite) werden die Stücke länger, ohne an Biss und Härte zu verlieren. Genau das ist der Punkt, warum ich diese CD für die wichtigste der Dead Kennedys halte, weil hier ihre gesamte Bandbreite wiedergegeben wird, sei es thematisch oder musikalisch. Wer die Band kennenlernen will, soll zuerst zu dieser CD greifen.

Eine Bemerkung noch zu "Moral Majority": Hier gibt es eine Zeile, die da lautet: "Blow It Out Your Ass, Ronald Reagan." Man stelle sich vor, was hierzulande los gewesen wäre, hätte eine Gruppe etwas ähnliches über einen Bundeskanzler gesungen.


Dead Kennedys - Dmpo's On Broadway
Dead Kennedys - Dmpo's On Broadway
DVD ~ Dirk B. G. Driksen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchstwertung trotz schlechter Bildqualität, 5. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead Kennedys - Dmpo's On Broadway (DVD)
Am letzten Abend des On-Broadways-Clubs im Juni 1984 spielten die Dead Kennedys ein Konzert, das einen guten Überblick über ihr gesamtes Schaffen ermöglicht. Das ist aus dem Grund bemerkenswert, weil mit "MTV - Get Off The Air", "Jocko Rama" (aka "Macho Rama") und "Goons Of Hazard" drei Songs dabei waren, die man erst auf ihrem nächsten Album "Frankenchrist" als Studioversion hören konnte, und "Hop With The Jet Set" und "Do The Slag" fand man erst auf ihrem letzten Album "Bedtime For Democracy".

Zu diesem Zeitpunkt waren die Dead Kennedys eine ungeheuer populäre Band, an deren Status als Legenden sich bis heute nichts geändert hat, obwohl sie, grob geschätzt, mal gerade insgesamt dreieinhalb Stunden Musik zustande brachten. Wenn man aber bedenkt, dass in ihren Anfangszeiten die Songs selten die Zwei-Minuten-Grenze überschritten (Paradebeispiel ist das passend betitelte "Short Songs" von der Compilation "Give Me Conveniece Or Give Me Death" mit gerade 20 Sekunden Laufzeit), relativiert sich das wieder.

Ihr Legendenstatus dürfte einerseits darauf beruhen, dass sie einer der Pioniere des amerikanischen Hardcore-Punks waren - ich habe selten jemand schneller singen hören als Jello Biafra - andererseits hauten sie in ihren Texten auf sämtliche amerikanischen Heiligtümer (allein der Name Dead Kennedys ist schon Provokation genug), besonders der der Reagan-Ära ein. Es ging um politische Blender, religiöse Frömmelei, Überwachungsstaat, erzkonservative Heuchelei und Unmengen sozialer Missstände.

Von all dem scheint das Publikum bei diesem Konzert nichts wissen zu wollen - zumindest ein großer Teil nicht. Das übliche Rumrotzen, Pogodancing und Stagediving ist angesagt. Man beobachte das Publikum einmal bei "Moral Majority". Die wenigsten scheinen zu begreifen, um was es der Band eigentlich geht. East Bay Ray, Klaus Flouride und D. H. Peligro nehmen dies noch mit einigermaßen Gleichmut hin, während Jello Biafra wie ein Wilder über die Bühne tobt und versucht, wenigstens etwas Message rüberzubringen. Viel nützt das nix. Da hampeln einige auf der Bühne herum, als wären sie stockbesoffen und vollgedröhnt gleichzeitig und das bei einem IQ von Zimmertemperatur. Das Biafra da auch mal einen Schwinger abbekommt, ist vollkommen nebensächlich.

Ein bisschen schade ist das schon, denn die Dead Kennedys sind in Hochform, spielen bei aller Geschwindigkeit sehr sauber und geben eine richtig gute Vorstellung ab. Der Knaller ist allerdings Jello Biafra, der außer mit den genannten Widerspenstigkeiten auch noch mit einem ab und zu aussetzenden Mikrofon zu kämpfen hat, was ihn irgendwann einmal ein "Total Overfucked" rufen lässt. Aber Biafra gibt nicht auf, er tobt, schreit, bittet, bettelt, dass es eine Freude ist. Der Mann hat Charisma - keine Frage.

Keine Frage ist aber auch, dass dieses großartige Konzert leider keine gute DVD-Umsetzung fand. Das ist Videoqualität, leider. Ein bisschen mehr Mühe hätte man sich da schon geben können.

Ein Teil der Songs ist übrigens auch auf CD zu hören, falls man an die aus der aus der kurzlebigen "Live And Alive"-Serie stammende CD herankommt.


Doomsday - Tag der Rache (Steelbook)
Doomsday - Tag der Rache (Steelbook)
DVD ~ Rhona Mitra

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser gut geklaut..., 2. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Doomsday - Tag der Rache (Steelbook) (DVD)
Im Glasgow der Jetztzeit breitet sich das so genannte Reapervirus aus. Die britische Regierung zieht eine riesige Mauer um Schottland, um das Virus einzudämmen und überlässt die Erkrankten ihrem Schicksal. Nach einigen Monaten scheint das Virus besiegt zu sein, aber 2035 taucht es wieder auf. Die Elitekämpferin Eden Sinclair (Rhona Mitra) wird mit einer Truppe nach Schottland geschickt, um ein mögliches Gegenmittel zu finden.

"Doomsday" klaut kreuz und quer durch das Endzeit- und Actiongenre, am auffälligsten bei John Carpenters "Die Klapperschlange", was das Grundgerüst des Films ausmacht und in der finalen Verfolgungsjagd bei George Millers "Mad Max". Tatsächlich nennt der Regisseur Neil Marshall zwei seiner Protagonisten Carpenter und Miller. Also mal wieder lieber gut geklaut als schlecht selbst ausgedacht.

In einer gewissen Weise mag das sogar funktionieren, denn eine neuere Generation von Filmguckern hat beide Vorbilder wahrscheinlich nicht gesehen. Denen wird rasante Action geboten, höchstes Tempo und jede Menge Splatter. Doch auch die müssen für diesen Film zwischenzeitlich ihren Verstand zum Essen schicken, um die riesigen Logiklöcher zu schlucken, die der Film "bietet". Wo z. B. kommen bei der finalen Verfolgungsjagd plötzlich die Punks (die vorher im Film schon mal auf getaucht sind. Zwischenfrage: Wieso sind Durchgedrehte eigentlich immer Punks?) her? Haben die telepathische Fähigkeiten? Wieso dreht ein ausgewachsener Van einen Salto (mit eingesprungener Explosion), nur weil da ein Motorrad (samt Punk) im Weg rumliegt und die Frage aller Fragen: Wie kriegt ein 27 Jahre altes Handy so zielsicher gleich ein Netz?

Die schauspielerischen Leistungen tendieren gegen Null, wobei der Oberpunk allerdings heftig zum Overacting tendiert. Rhona Mitra gibt noch eine solide Darstellung und Bob Hoskins als deren Freund gibt in seinen wenigen Szenen die beste Figur ab, was ihm angesichts der restlichen schauspielerischen Leichtgewichte nicht schwer fällt.

Ab und zu gibt es dann tatsächlich originelle Momente, so als der Oberpunk seine geköpfte Freundin mitsamt wieder befestigter Rübe auf seinem Beifahrersitz an der Verfolgungsjagd teilnehmen lässt, auch wenn ich mir sicher bin, dass das ebenfalls irgendwo geklaut ist.

So weit, so schlecht. Eigentlich ist der Film zumindest für die, die die Vorbilder kennen, höchstens ein mickriger Stern wert. Loben muss man allerdings die Action, die ist wirklich ausgezeichnet, das gibt den zweiten Stern und den dritten Stern gibt es dann tatsächlich, weil der Film so schlecht ist. Er gehört nämlich zu der seltenen Sorte, die so schlecht ist, dass sie schon wieder gut ist ("Plan 9 From Outer Space" lässt grüßen) und das ist doch auch was.


Ronnie: Die Autobiografie
Ronnie: Die Autobiografie
von Ron Wood
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronnie, wie er halt ist, 26. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie: Die Autobiografie (Gebundene Ausgabe)
Biografien über die Rolling Stones gibt es ja wie Sand am Meer, selten sind sie aber von den Musikern selbst. Der erste war Bill Wyman, Mick Jagger hätte der zweite sein können, jedenfalls wurde ihm ein Haufen Geld angeboten, sowas zu schreiben. Da er aber einige Gedächtnislücken hatte, was so alles wirklich (also Fahlen, Zaten, Dakten - Entschuldigung - Zahlen, Daten, Fakten) passiert ist, wollte er Bill anzapfen, der als Chronist der Stones gilt, aber Bill hat ihm eine lange Nase gezeigt.

Also ist jetzt Ronnie Wood der zweite Stone, der eine Autobiografie geschrieben hat. Kommt da viel Neues raus? ----Nääää.

Trotzdem ist Ronnies Buch sehr unterhaltsam. Er wirkt hier eher als Plauderer denn als Chronist und das kann er gut. Es gibt viele Anekdoten. Wenn es dann mal über die Stones geht, kommt meistens Keith Richards ins Spiel, von den anderen Stones ist recht wenig zu erfahren.

Die Frage ist, ob das überhaupt ein Kritikpunkt ist, denn das hier ist Ronnies Biogafie, nicht der der Rolling Stones.

Sicher hat das Buch Fehler, weil es dem Stonesfan danach dürstet, mehr über das Innenleben der Stones zu erfahren, das kommt aber nur selten vor und deshalb ist das Buch so, wie Ronnie halt ist, bzw. sein Gitarrenspiel. Fehlerhaft, aber immer irgendwie sympathisch. Trotzdem gibt es den vierten Stern nur wegen den schönen Illustrationen im Buch, die von Ronnie (Wer es nicht weiß, Ronnie ist ein sehr guter Maler/Zeichner) selbst stammen.


Untraceable - Jeder Klick kann töten
Untraceable - Jeder Klick kann töten
DVD ~ Diane Lane
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 0,89

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, 7. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Untraceable - Jeder Klick kann töten (DVD)
Die FBI-Agentin Jennifer Marsh (Diane Lane) ist Spezialistin für Internetverbrechen. So hat sich gleich am Anfang ein Hacker durch Passwortklau einen Haufen Geld zusammen gestohlen. Sie wird auf eine Internetseite aufmerksam, die sich "Killwithme" nennt. Zuerst wird da "nur" eine Katze live getötet, dann aber ein Mann auf brutale Weise. Er ist gefesselt und auf seiner Brust ist der Name der Website eingeritzt. Das Perfide daran ist, dass, je mehr Besucher die Website hat, der Mann schneller stirbt (wie, das lasse ich jetzt hier mal weg, weil es nichts mit der Rezension an sich zu tun hat). Eher widerwillig macht sich Jennifer zusammen mit dem Polizisten Eric Box (Billy Burke) auf, den Täter zu finden.

"Untraceable" ist ein Film, bei dem ich ständig hin- und hergerissen bin, ob er nun gut oder eben nicht so gut ist. Vom Thema her ist sicher exzellent. Wenn man bedenkt, wieviel krankes Zeug sich im Internet befindet, ist die Idee nicht abwegig und tatsächlich wird von Mord zu Mord die Anzahl der Besucher der Site mehr. Der Polizist Burke fragt irgendwann einmal sinngemäß, wieso oder wann die Welt so krank geworden ist. Antwort: Sie war schon immer so. Oder waren die Gladiatorenkämpfe im alten Rom zur Belustigung der Zuschauer nicht etwa auch krank? Sensationsgeilheit oder Gaffer (wie bereits am Anfang des Films bei einem Autounfall gezeigt) gab es in der Geschichte der Menschheit schon immer und in gewisser Weise sind die Opfer des Mörders hier auch so etwas wie Gladiatoren, deren Tod das Publikum in Kauf nimmt. Nur - hier wird ihr Tod noch dadurch beschleunigt, dass es eben die Masse der Zuschauer macht.

Ich kann mir das wirklich gut vorstellen. Ein Teil der Zuschauer wird es wirklich darauf anlegen, dass die Opfer getötet werden, ein anderer Teil wird wahrscheinlich nur interessehalber zusehen, nach dem Motto: Keine einzige Schneeflocke in einer Lawine wird sich je schuldig fühlen.

Von dieser Warte aus ist "Untraceable" sehr gut. Er hat auch ein paar Haken und Wendungen, die gut gemacht sind. So werden einige logische Löcher im Verlauf der Handlung gelöst. Allerdings kommen dann wieder ein paar Löcher dazu.

Das war's dann mit den guten Seiten: Der größte Fehler ist meiner Meinung nach, dass man den Killer zu früh zeigt. Um seine Motivation zu Morden zu verstehen, muss man schon ein gutes Stück Nachsichtigkeit mitbringen und wie doof sich Diane Lane als FBI-Ermittlerin zum Schluss auf der Brücke (welcher, sag ich jetzt nicht, ich will ja auch nicht zuviel verraten) verhält, erinnert an Teenager-Slasher-Filme wie "Freitag der 13."

Irgendwie pendele ich immer zwischen drei und vier Sternen. Vom Film her habe ich mich nur wegen Diane Lane für vier Sterne entschieden.

Beim Bonusmaterial kriege ich allerdings oft Schreikrämpfe, weil, wie so oft, sich alle Beteiligten gegenseitig Schmalz in die Haare schmieren. Das einzig wirklich Interessante dabei ist, das man sich vorher erkundigt hat, dass das Szenario, also die technischen Möglichkeiten über Internet tatsächlich möglich wären


Im Tal von Elah
Im Tal von Elah
DVD ~ Tommy Lee Jones
Preis: EUR 7,52

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man kann auch fünf Sterne geben., 7. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Im Tal von Elah (DVD)
Der ehemalige Militärpolizist Hank Deerfield (Tommy Lee Jones) bekommt die Nachricht, dass sein Sohn Mike, der gerade von einem Einsatz im Irak zurückgekommen ist, verschwunden ist bzw. sich unerlaubt von der Truppe entfernt hat. Hank und dessen Frau Joan (Susan Sarandon) haben bereits einen anderen Sohn, ebenfalls ein Soldat, verloren und so macht sich Hank auf, um nachzuforschen, wo sein Sohn geblieben ist. Am Stützpunkt stellt sich nicht viel später heraus, dass Mike bestialisch ermordet, zerstückelt und verbrannt wurde. Mit der zivilen Polizisten Emily Sanders (Charlize Theron) findet er die Hintergründe heraus.

Wenn man weiß, dass der Regisseur und Drehbuchautor Paul Haggis heißt und weiterhin weiß, dass eben dieser Paul Haggis die Drehbücher zu den Meilensteinen "Million Dollar Baby" und "L.A. Crash" abgeliefert hat, kann sich vorstellen, dass es ihm hier nicht um einen simplen Mordfall geht (im Endeffekt ist die Tat selbst doch recht simpel), sondern darum, wie es dazu gekommen ist. Daraus entwickelt sich die Frage, was Krieg oder Militär aus Menschen macht. Das wird bereits früh am Charakter von Hank klar, der immer noch bestimmte eingetrichterte Rituale verfolgt. Das beste Beispiel hier ist eine spätere Szene, als Hank seine Hose bzw. seine Bügelfalten an einer Holzkante glättet. Doch alles das sind nur Vorboten einer sehr viel schlimmeren Wahrheit.

"Im Tal von Elah" ist rein filmisch eher unspektakulär, es gibt einmal ein relativ kurze Verfolgungsjagd, das war's dann aber auch schon. Der Zuschauer muss schon etwas Geduld aufbringen und so liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf den Leistungen der Schauspieler. Mit drei Oscarpreisträgern wie Tommy Lee Jones, Charlize Theron und Susan Sarandon (obwohl diese fast eine Nebenrolle hat) nicht die schlechteste Wahl.

Man kann für den Film durchaus fünf Sterne vergeben, aber da sind ein paar Ecken, die mir zuviel Klischee haben. Der Verdacht, dass sich die Polzistin hochgeb... hat, die Zuständigkeiten zwischen Militärpolizei und ziviler Polizei und vor allem die Geschichte mit der Fahne am Schluss.

Dabei will ich den Film nicht abwerten, aber ich kann einem Film, bei dem der Mann Regie geführt hat, auf dessem Mist die beiden oben angesprochenen Filme gewachsen sind, keine fünf Sterne vergeben, wenn ich einen direkten Vergleich ziehe, wenn es vielleicht auch etwas unfair ist, seine erste Regiearbeit damit zu vergleichen.

Im Bonusmaterial gibt es zwar nur ein paar Trailer, aber das ist mir immer noch lieber als ein "Making Of..." bei dem sich alle Beteiligten gegenseitig über den grünen Klee loben.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 29, 2009 8:48 PM CET


Helden der Nacht - We Own the Night
Helden der Nacht - We Own the Night
DVD ~ Robert Duvall
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 5,60

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Thema mit Schwächen, 13. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Helden der Nacht - We Own the Night (DVD)
Bobby Green (Joaquin Phoenix) ist Leiter eines Nachtclubs, der einem russischen Geschäftsmann gehört. Von seiner Familie, d. h. seinem Vater Burt Grusinsky (Robert Duvall) und seinem Bruder Joseph (Mark Wahlberg), beides Polizisten, hat er sich mehr oder weniger gelöst, was sich schon darin ausdrückt, dass er den Mädchennamen seiner toten Mutter angenommen hat.

Nun treibt sich in Bobbys Nachtclub ein Mitglied der russischen Mafia herum, der die italienische Mafia im Rauschgifthandel vom Markt drängen will. Joseph und Burt bitten Bobby, als V-Mann tätig zu sein, was dieser ablehnt. Erst als Joseph bei einem Attentat schwer verletzt wird, ändert Bobby seine Meinung.

"Helden der Nacht" (der Originaltitel "We Own The Night" bezieht sich auf ein Motto der Polizei, der in den 80er Jahren im Kampf gegen die im Wachsen entstandene russische Mafia seinen Ursprung hat. Tatsächlich spielen die meisten Szenen des Films in der Nacht bzw. im Dunkeln. Tageslicht gibt es nur selten, wie z. B. beim finalen Showdown) ist in erster Linie natürlich ein Crime-Thriller, bei dem aber noch viele psychologische Elemente eingebaut wurden, wie die Bruder-Bruder, Sohn-Vater-Beziehungen und auch die Liebesbeziehung von Bobby zu Amanda (Eva Mendes), die sich nach und nach von ihm zurückzieht (weil sie den Druck nicht mehr aushält), nimmt einen großen Raum ein.

Schade ist nur, dass es der Regisseur und Drehbuchautor James Gray es nicht geschafft hat, aus diesen ganzen Zutaten einen durchweg spannenden Film zu machen. Wie eine so konfliktbeladene Story kunstvoll umgesetzt werden kann, da sollte Gray mal genauer bei Martin Scorsese und dessen "Departed" hinschauen. Der Film hat deutliche Längen und enttäuscht auch bei den schauspielerischen Leistungen, was bei einer solch hochkarätigen Besetzung erstmal merkwürdig anmutet, doch Robert Duvall und Mark Wahlberg geben eher eine Routinevorstellung ab, was mir besonders bei Mark Wahlberg leid tut, denn sein Charakter gibt nach dem von Joaquin Phoenix eigentlich am meisten her.

Phoenix ist es dann auch, der den Film rettet. Die nicht ganz überzeugende Wandlung vom hippen Nightclubleiter zum Helden kann er dem Zuschauer glaubhaft machen. Die zweitstärkste Leistung gibt mit Abstrichen Eva Mendes ab, die für mich neben ihrem tollen Aussehens auch noch eine richtige Schauspielerin abgibt. Ihre Amanda dürfte in ihrem gesamten Ouevre ihre schwierigste Rolle sein (Eine Charakterdarstellerin wie Susan Sarandon ist sie deswegen selbstverständlich noch nicht).

Filme über die russiche Mafia scheinen ja momentan Mode zu sein. Im Vergleich zu "Tödliche Versprechen" schneidet "Helden der Nacht" aber klar schlechter ab und so kommen die vier Sterne eher wegen meiner Sympathie zu den Hauptdarstellern, die ich allesamt schätze, zustande. Ansonsten, wenn ich wirklich objektiv wäre, hätten es drei Sterne auch getan, zumal das Bonusmaterial mit einem "Making Of" recht mickrig ist.


Third Reich N Roll
Third Reich N Roll
Preis: EUR 16,53

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pioniere der Avantgarde, 12. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Third Reich N Roll (Audio CD)
The Residents bekamen ihren Namen, weil sie 1971 der Firma Warner Brothers ein komplett abgemischtes Album samt Covergrafik schickten. Warner war daran überhaupt nicht interessiert und schickte das Band zurück an die Adresse der ungenannten Bewohner (Residents). Wer auch nur einen Hauch von Ahnung von der Musik der Residents hat, kann das Desinteresse von Warner verstehen.

Danach versandten die Musiker, die von Anfang an ein Geheimnis aus ihrer Identität machten, ihre Platten per Post über die Cryptic Corporation, deren Macher Hardy Fox, Jay Clem, John Kennedy und Homer Flynn wahrscheinlich die Residents selbst waren. Es gab die wildesten Gerüchte um die Band, so soll der Milliardär Howard Hughes seinen Tod nur vorgetäuscht haben, um die Band ins Leben zu rufen. Die andere Variante ist die, dass es sich hier um die Beatles handeln sollte, was irgendwo verständlich war, denn das Cover ihrer ersten LP "Meet The Residents" war dem Cover von "Meet The Beatles" nachempfunden. Da prangten die Pilzköpfe drauf, allerdings waren ihren Köpfe mit handgemalten Hörnern und Zähnen versehen worden. Da gab es Songs wie "Skratz"; Numb Erone (!)" oder "N-ER-GEE" und so verquer wie die Titel oder das Cover war auch die Musik. Die Residents stürtzen sich anscheinend ins Studio, klimperten und sägten auf allem herum, was auch nur annähernd ein Musikinstrument war, ohne sich auch nur einen Hauch darum zu kümmern, was da für Musik herauskam und das Ergebnis hörte sich an, als wenn sich Musiker ins Studio gestürzt hätten, auf allem herum geklimpert oder gesägt hatten, was auch nur annähernd ein Musikinstrument war, ohne sich auch nur einen Hauch darum zu kümmern, was da für Musik herauskam.

Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Wie modernere Musiker wie z. B. Sonic Youth waren die Residents an Tönen interessiert, bzw. was man alles damit anstellen kann. The Residents kümmerten sich einen Dreck um herkömmliche Soundstrukturen, sondern interessierten sich hauptsächlich für Verfremdung. Am konsequentesten machten sie das bei "The Third Reich N' Roll".

Am konsequentesten insofern, weil sie hier populäre Popsongs auseinander nahmen, durch den Reißwolf drehten und das Ergebnis wieder neu zusammen setzten, die Stimmen verfremdeten (das zieht sich durch ihr ganzes Werk, schließlich soll niemand anhand der Stimmen die Identität der Musiker erkennen. In diesem Zusammenhang kann man noch erzählen, dass der Musiker Philip Charles Lithman eine Zeit lang mit ihnen als Gitarrist gearbeitet hat - interessant deswegen, weil er unter dem Pseudonym Snakefinger auch eigene Platten herausgebracht hat) und damit die Songs bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten. Zu der Zeit brachten sie auch "Satisfaction" von den Stones als Single heraus, das sie in ähnlicher Weise zerlegten.

Wer sich an die Musik der Residents herantasten will, für den ist "The Third Reich N' Roll" vielleicht der beste Einsteiger (In diesem Zusammenhang: Die Platte besteht tatsächlich nur aus zwei Songs (?), die sich jeweils über eine ganze Plattenseite ziehen), vorausgesetzt, er/sie kennt sich mit der Musik der 60er (und frühe 70er) Jahre aus. Da macht es richtig Spaß herauszufinden, welchen Song die Residents da gerade durch die Mangel gedreht haben. (Wenn man den Spaß nicht hat, da schließe ich mich der großartigen Rezension von "Ein Kunde" an, ist die Platte ein wirkungsvoller Rausschmeißer jeder Party).

Ich für meinen Teil konnte folgende Popsongs heraus hören: "Let's Twist Again", "Land Of 1000 Dances", "Hanky Panky", "Sunshine Of Your Love", "96 Tears", "Light My Fire", "Yummy Yummy Yummy" (der bietet zum Zerlegen geradezu an), "Talk Talk", "In A Gadda-Da-Vida", "Telstar", "Wipe Out"und "Let The Good Times Roll (?). Der genialste Moment kommt am Schluss: Da kommt der ausleitende Riff von "Hey Jude" und wird irgendwann mit dem "Hoo-Hoo" von "Sympathy For The Devil" unterlegt.

Machen wir ein Spiel daraus: Wer weiß mehr?

Nachtrag: Hier sind ALLE Titel, deshalb eine SPOILERWARNUNG für alle die noch weiterrätseln, aber nicht weiterlesen wollen:

1. Abschnitt

Let's Twist Again (Deutsch gesungen) (Chubby Checker)
Land Of 1000 Dances (Wilson Pickett)
Hanky Panky (Tommy James & The Shondells)
A Horse With No Name (America)
Double Shot (Of My Baby's Love) (Dick Holler & The Holidays)
The Letter (The Box Tops)
Psychotic Reaction (Count Five)
Little Girl (Syndicate Of Sound)
Papa's Got A Brand New Bag (Deutsch gesungen, kaum zu verstehen) (James Brown)
Talk Talk (The Music Machine)
I Want Candy (The Strangeloves)
To Sir, With Love (Lulu)
Telstar (The Tornados)
Wipe Out (The Surfaris)
Heroes And Villains (The Beach Boys)

2. Abschnitt

Judy In Disguise (John Fred And His Playboy Band)
96 Tears (Question Mark & The Mysterians)
It's My Party (Lesley Gore)
Light My Fire (The Doors)
Ballad Of Green Berets (SSgt. Barry Sadler)
Yummy Yummy Yummy (Ohio Express)
Rock Around The Clock (Bill Haley & The Comets)
ODER
Bumble's Boogie (B. Bumble & The Stingers)
Pushin' Too Hard (The Seeds)
Good Lovin' (The Young Rascals)
Gloria (Them)
In-A-Gadda-Da-Vida (Iron Butterfly)
Sunshine Of Your Love (Cream)
Hey Jude (The Beatles)
Sympathy For The Devil (The Rolling Stones)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 24, 2011 11:05 AM CET


WAZ - Welche Qualen erträgst du?
WAZ - Welche Qualen erträgst du?
DVD ~ Stellan Skarsgård
Wird angeboten von High Voltage Multimedia
Preis: EUR 24,44

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stellan Skarsgard reißt vieles raus, 5. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: WAZ - Welche Qualen erträgst du? (DVD)
Der Cop Eddie Argo (Stellan Skarsgard) bekommt eine neue Partnerin mit Namen Helen Westcott (Melissa George) zugeteilt. Schon ereignet sich eine Mordserie, bei der man recht schnell herausfindet, dass hier Menschen so lange gefoltert werden, bis sie bereit sind, den Menschen zu töten, den sie lieben.

Dass "WAZ" von "Sieben" und "Saw" inspiriert ist oder Motive davon aufnimmt, ist nicht zu übersehen. (Einschub: Das ist ja nichts Neues, auch wenn "Sieben" schon ein paar Jahre zurückliegt. Von wem stammt denn überhaupt die Idee des irren Slitzertypen? Genau genommen schon von Alfred Hitchcock bei "Psycho". Nur hat das Meisterwerk "Sieben" so viele neue Akzente gesetzt, dass er der Prototyp des neuen Slashermovies war) Von "Sieben" übernommen ist die Idee, den Mörder - in diesem Fall eine Mörderin - dem Zuschauer schon früh bekannt zu machen, von "Saw" das Motiv, jemand anderen zu töten, um sein eigenes Leben zu retten.

Der Film hat einige harte Szenen und hat zu Recht keine Jugendfreigabe bekommen, auch wenn sich einiges durch geschickte Schnitte eher im Kopf des Zuschauers abspielt. Die einzige wirklich harte Folterszene ist im Film gar nicht enthalten und taucht beim Bonusmaterial auf. Trotzdem sollten es sich zartere Gemüter zweimal überlegen, den Film anzusehen.

"WAZ" ist an sich kein schlechter Film, aber eben auch kein sonderlich guter. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen sind nicht gut genug herausgearbeitet, wozu bei insgesamt knapp 100 Minuten ausreichend Zeit gewesen wäre, beispielsweise ist die Figur der Helen Westcott zwar nicht komplett überflüssig, weil sie dem Hintergrund der Morde auf die Spur kommt, ansonsten ist sie verschenkt. Genauso ist es beim ganzen Film. Er hat einige interessante Szenen, aber genauso viele tote Momente, wo man sich fast zwingt, weiterzusehen, vor allem, weil man irgendwann ziemlich genau weiß, wie es weitergeht.

Und dann gibt es mindestens einen groben Logikfehler (Ich muss das ein bisschen umschreiben, um nicht zu viel zu verraten. Wer an dem Punkt des Films angelangt ist, wird es verstehen): Die Mörderin Jean Lerner (Selma Blair) erklärt Eddie, warum sie ihr Vertrauen in ihn verloren hat. Sie hat ihn nämlich mal gefilmt. Nun gibt es in der gesamten Story keinen Anhaltspunkt, warum sie zu dieser Zeit oder überhaupt eine Kamera dabei hatte.

Der einzige wirkliche Pluspunkt ist Stellan Skarsgard, der oft unsympatische Typen spielt, es aber in diesem Fall schafft, seine Figur nicht allzu unsympathisch erscheinen zu lassen.


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