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Rezensionen verfasst von
Philipp Stauber "Serienjunkie"

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Aspire Nautilus mini BVC im Set mit 2 Vertikal Dual Coil Verdampferköpfe, wechselbarer Pyrex-Glastank, Cone und DripTip! eZigarette
Aspire Nautilus mini BVC im Set mit 2 Vertikal Dual Coil Verdampferköpfe, wechselbarer Pyrex-Glastank, Cone und DripTip! eZigarette
Wird angeboten von Imago Global
Preis: EUR 25,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweischneidige Erfahrung, 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben mittlerweile 4 verschiedene Nautilus mini aus verschiedenen Quellen im Einsatz und WENN sie richtig funktionieren sind sie wirklich fast unübertroffen, was die Dampfentwicklung und das Aroma angeht. Dafür stehen die zwei Sterne.

Leider ist das "richtig funktionieren" keineswegs garantiert. Von den vier Verdampferköpfen, die wir hatten, war einer quasi ab Werk defekt (schief zusammengebaut, Gewinde beschädigt, daher undicht und Liquid überall). Die anderen drei funktionieren an sich zumindest was Dichtigkeit usw. angeht problemlos; seltsamerweise haben die Rädchen, mit denen man die Luftzufuhr einstellt, von Anfang an bei allen drei Verdampfern einen anderen Widerstand beim drehen. Während der eine sich fast schon dreht, wenn man ihn mal schräg von der Seite anschaut (führt zu ist der andere kaum zu bewegen, ohne Angst zu haben, das Gewinde am Nautilus oder am Akkuträger zu berschädigen (dreht man rechts rum schraubt man eher den Nautilus komplett ab, als das Rad zu bewegen, ohne den festen Halt am Gewinde des Akkuträgers ist ein Verstellen quasi unmöglich.

Die Verdampferköpfe im inneren sind auch eine Sache für sich. Von den insgesamt 8 Stück, die wir mit den Verdampfern bekommen haben, waren vier völlig unbrauchbar - schlechte Dampfentwicklung, verkohltes Aroma von Anfang an, Gewinde "ab Werk" nicht benutzbar, blockierte Luftzufuhr (kannst dran saugen wie ein armer Irrer, es kommt kaum was raus) - da war wirklich das volle Programm an möglichen Defekten vertreten.

Wie gesagt eigentlich ein schönes und gutes Produkt, nur leider scheint die Fertigung (ich nehme an in irgendwelchen Billiglohnländern) kaum Qualitätssicherung zu betreiben und die Streuung ist sehr hoch was die Verdampferköpfe im inneren angeht. Davon ausgehend, dass dies ein Verschleissteil ist muss man also wohl mit einer groben Verdoppelung der "Betriebskosten" rechnen, wenn wie bei uns jeder Zweite nicht zu gebrauchen ist.

Ich selbst werde vorerst beim iClear 3 bleiben und dem Nautilus in 1-2 Monaten nochmal eine Chance geben, in der Hoffnung dass die Qualitätsprobleme sich nur auf eine größere Charge beziehen.


Sunset Overdrive - Day One Edition - [Xbox One]
Sunset Overdrive - Day One Edition - [Xbox One]
Wird angeboten von BIG-FOOT Europe GmbH, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 37,90

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein etwas anderes Actiongame, 16. November 2014
Ich habe Sunset Overdrive ausnahmsweise mal nicht bei Amazon gekauft sondern in einem örtlichen Spielegeschäft, möchte aber trotzdem meinen Eindruck dazu kundtun.

Ich habe typischerweise öfters Probleme mit dieser Art von OpenWorld-Games - ewiges in der Stadt rumlaufen/fahren ist normalerweise nicht so mein Ding. Zum Glück folgt SO nicht dem Standard-Muster im Stile von Ubisoft. Zwar gibt es haufenweise Sammelaufgaben und Sidequests, allerdings kann man diese fast zu 100% ignorieren. Nur zwischendrin gibt es Storymissionen, die das Vorhandensein gewisser Mengen von Sammelitems erfordern. Allerdings ist hier die Menge so gering angesetzt, dass man die meisten davon quasi automatisch im Spiel einsammelt, auch ohne drauf zu achten, so dass man an dieser Stelle nicht anfängt, erstmal eine dreiviertel Stunde von Stromleitungen hängende Schuhe zu sammeln, sondern nach 4-5 Minuten mit der Mission starten kann. Meine Gesamtspielzeit ohne eine einzige Nebenmission lag bei 13,5 Stunden. Jetzt mache ich die Nebenmissionen in Ruhe. :)

Ein weiteres Problem das ich mit Spielen häufig habe ist, dass anfänglich witzige Ideen so lange genudelt werden, bis ich sie nicht mehr sehen kann. So geschehen z.B. mit den Energiekugeln und der Gravity Gun in Half Life 2. SO hat hier den Trick raus, derartige Passagen nicht zu lange werden zu lassen, so dass sie zu Ende sind, bevor der Nerv-Effekt eintritt. Das ist ein wunderbares Gameplay-Balancing, das Abwechslung bringt und kurzweilig bleibt.

Auch die Missionen sind ein wenig anders als man es gewöhnt ist. Klar, im Grunde sind es immer "finde X" oder "zerstöre Y"-Missionen, allerdings hat wirklich JEDE einzelne Missionen irgendeinen kleinen Kniff, der sie eben vom bekannten Standard unterscheidet. Man rennt eigentlich nie einfach zu Position X, nimmt Objekt Y und rennt zurück. Irgendwas passiert immer - ohne sich zu deutlich zu wiederholen. Dabei kann es sich um eine neue oder nur für diese Mission verfügbare Waffe wie den Roboterhund handeln oder um kleinere Challenges. Aber - es wiederholt sich eben kaum. Sogar bei den Verteidigungsmissionen gibt es zumindest für die Pflichtkämpfe quasi jedes Mal ein neues Areal, neue Fallen oder neue Waffen. Man merkt, dass sich hier bei Insomniac jemand Gedanken gemacht hat.

Die Story... ist natürlich großer Mumpitz und letztlich nur eine Abwandlung des Zombie-Szenarios, was der Hauptcharakter auch gleich am Anfang in einem seiner Dialoge mit der Off-Stimme bemerkt. Dialog mit der Off-Stimme? Ja, die Charaktere sind sich der Tatsache, dass sie in einem Computerspiel sind durchaus bewusst und handeln auch dementsprechend - was einen zum nächsten Thema bringt, dem Humor. Der ist sicherlich Geschmackssache. Neben vielen relativ platten Pop-Kultur-Referenzen, Flachwitzen und doofen Sprüchen fallen einige der schwärzeren Hintergrundscherze leider nicht so auf, wie sie es verdient hätten. Auch bei den Holzhammer-Witzen hat man den Eindruck, dass die Entwickler sich deren Plattheit durchaus bewusst waren und den ein oder andern Facepalm auf Spielerseite lachend in Kauf nehmen. Es scheint also keinesfalls ein unabsichtliches Flachwitzen zu sein. Das passt aber wunderbar ins Gesamtkonzept - das Spiel schei**t ganz offen auf jede Art von Realismus, Ernsthaftigkeit oder auch nur ernste Untertöne. Null. Es ist einfach nur ein bunter Freizeitpark mit abgedrehten (aber flachen) Charakteren, Witzen und Stereotypen. Das wird in einer Konsequenz umgesetzt, die es tatsächlich zum Stilmittel erhebt. Wie gesagt, das wird nicht jeder ertragen und nicht jeder mögen. Eins ist es auf jeden Fall nicht - repetiv und langweilig. Ich habe unmittelbar vorher Infamous - Second Son gespielt, daher kenne ich mich jetzt perfekt mit repetivem, generischen 08/15 Gameplay aus.

Für mich persönlich definitiv eines der bisher wenigen Highlights dieser Konsolengeneration, das ich jedem XBO-Besitzer, der nicht zum Lachen in den Keller geht oder Spiele bierernst nimmt, nur empfehlen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 17, 2014 1:55 PM CET


Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von chicken-bay
Preis: EUR 34,50

273 von 319 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein ganz schwieriger Fall, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Destiny wurde gehyped, gelobt, im Vorfeld mit Preisen überschüttet.

Nach einer Weile spielen fragt man sich aber unweigerlich, warum das so ist. Nun ist Destiny beileibe kein schlechtes Spiel, so weit würde ich nicht gehen. Gerade im Multiplayer mit Freunden macht das Spiel durchaus viel Spaß und man merkt, dass die Entwickler dran waren, die mit Halo schon eine der großartigsten Konsolen-Multiplayer-Shooter Erfahrungen aller Zeiten erschaffen haben. Das Spielgefühl, Gunplay etc. ist in sich einfach rund und stimmig, erinnert manchmal ein wenig an Borderlands oder sogar an Diablo, was den Grind-Faktor angeht.

Da ist aber auch schon fast Ende mit den positiven Aspekten. Die Level im Hauptspiel fallen vergleichsweise klein aus, bereits in den ersten 4 Storymissionen muss man Orte mehrfach besuchen. Das freie Erkunden der Gegend, genannt Patrouille, ist ebenfalls möglich - in den selben Gebieten, die man vorher für die Missionen besucht hat. Diese Patrouille leider allerdings unter der sterilen, fast leblosen Welt. Pflanzen, die sich im Wind wiegen, zerstörbare Umgebungen oder Gegenstände, NPCs oder zufällig Herumlaufende Tiere sucht man vergebens. So läuft man dann halbmotiviert durch bekannte Gegenden, bis man zufällig auf Gegner oder wild herumspringende andere Spieler trifft. Mit Zweiteren kann man so gut wie nicht interagieren (PvP ist nur in eigenen Gebieten möglich), Kommunikation beschränkt sich auf das einladen ins eigene Fireteam oder das ungefragte beitreten zu anderen Fireteams sowie vier verschiedene Gesten.

Diese Kommunikationsarmut wirkt sich natürlich auch auf den MMO-Anteil (der eigentlich nicht so recht einer sein will) aus, man läuft von Händler zum Raumhafen, ohne mit den zahlreichen anderen Spielern wirklich in Interaktion zu treten. So wirkt dieser ganze Bereich eigentlich aufgesetzt und überflüssig. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass hier die Spielzeit nur gestreckt wird.

Die "rollenspielmäßige" Charakterentwicklung ist auch eher gering ausgeprägt bis wenig vorhanden, erst mit hohem Level hat man wirklich ein bisschen Einfluß auf die Entwicklung, vorher wird der jeweils nächste Evolutionsschritt vorgegeben.

Da wir gerade bei "wenig vorhanden" sind - das könnte man auch über die Story sagen. Zwar baut das Intro durchaus Vorfreude auf eine epische Geschichte auf, davon bleibt aber danach ausser arg überstilisierten Dialogpassagen nicht besonders viel übrig. Auch die Storymissionen sind hier keine Ausnahme - neben "Finde Gegenstand XY" bestehen die meist recht kurzen Missionen meist aus dem Abwehren von Gegnerwellen oder dem erledigen eines mehr oder (meistens) wenig fordernden Bossgegners. Abwechslung ist hier Fehlanzeige.

Scheinbar noch im Sommerurlaub ist auch die KI der Gegner, die weder ansatzweise versuchen, zu flankieren oder irgendwelche strategischen Manöver auszuführen, noch den Spieler verfolgen, wenn er sich hinter einer Kiste versteckt, die auch nur einen Meter ausserhalb des vorgegebenen Aktionsradius des Opponenten steht. Das sorgt dafür, dass mans ich fast direkt neben den Gegnern versteckt und wartet, bis das Autoheal aktiv wird, um ihn danach zu erledigen.

Zuletzt - die Grafik ist gut, aber bis auf die hohe Auflösung zu steril, zu wenig detailliert und zu abwechslungsarm, um als NextGen-Experience durch zu gehen. Der Hauptunterschied zur LastGen scheint auch wirklich in der Auflösung bzw. der damit verbundenen Schärfe des Bildes zu liegen. Da wäre mehr drin gewesen. Musik/Sound gibts glaube ich auch - dazu kann ich aber wirklich nichts sagen, der ist nämlich so belanglos, dass ich ihn mehr oder wenig beim Ausschalten der Konsole bereits vergessen habe.

Persönliches Fazit:
Destiny will viel sein - Multiplayer Actiongame mit epischer Story und Welt, mit MMO-Aspekten, rollenspielartiger Charakterentwicklung und all das. Leider versagt es in allen Punkten mit Ausnahme des Multiplayer-Actionspiels dabei kläglich. Dazu kommt, dass sich alles subjektiv unfertig anfühlt. Ich fühle mich, als würde ich eine Alpha spielen, bei der alles inhaltlich ein wenig angerissen, aber noch nichts wirklich zu Ende programmiert ist. Zwei DLCs für jeweils 20 € sind schon angekündigt - wahrscheinlich kommen hier größere Updates, die auch die Welt interessanter und das Spiel vollständiger machen. Leider nicht, ohne Extra dafür zu bezahlen. Das wäre für ein Free to play-Basisspiel akzeptabel, aber nicht für einen Vollpreistitel. Einzig der spaßige Multiplayer mit Freunden sorgt dafür, dass ich mich nicht völlig über den Tisch gezogen fühle - allerdings sehe ich hier noch keine Langzeitmotivation aufkommen.

NACHTRAG:
Ich habe bemerkt, dass diese im Spiel zu findenden Grimoire-Dinger wohl einen gewissen Teil der Story beinhalten. Diese kann man dann auf der Website nachlesen, wenn man sich einloggt. Dazu mal soviel - was zum Teufel, wir haben das Jahr 2014! Beim ersten Wasteland (? nicht ganz sicher) war es glaube ich so, dass ein Teil der Story in der Anleitung stand, weil kein Platz mehr auf den Datenträgern war. Aber 2014 einen Teil der Story ausserhalb des Spiels auf einer Website zu erzählen, dafür fehlt mir jedes Verständnis.

Zudem bin ich beim Lesen eines Reviews auf den Tip gestoßen, dass sich bei Inaktivität nicht nur die Gesundheit regeneriert, sondern der Ghost nach einer Weile auch automatisch die Munition wieder auffüllt - ich wünschte, ich hätte das nicht gelesen. Das gepaart mit der nicht verfolgenden und sogar vergessenden KI der Gegner macht die meisten Kämpfe dann wohl zu einem reinen Gedultsspiel.

NACHTRAG 2 (17.09.2014):
Auch wenn ichs noch nicht selbst spielen konnte mangels aktuell verfügbarer Mitspieler - die Raids scheinen ein völlig anderes Spiel zu sein als der Rest. Was ich heute auf Twitch gesehen hat mich fast umgehauen... werde das beizeiten testen, aber wenn sich das so spielt wie es aussieht wäre das für diesen Teil des Spiels eine klare Aufwertung... zu dumm nur, dass man sich dafür durch den Singleplayer/Missionskram quälen muss.
Kommentar Kommentare (32) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2014 6:25 AM MEST


Dying God
Dying God
DVD
Preis: EUR 3,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meine Herrschaften..., 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dying God (Amazon Instant Video)
Seit ich durch Prime die Movie-Flatrate nutzen kann klicke ich mich mit vorliebe durch B- und C-Movies aus dem Horrorgenre. Ich muss zugeben, dass ich diese Filmkategorie wirklich gerne mag.

Aber DAS ist unterirdisch. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll... bei der desaströsen Schauspielerischen Leistung? Beim unvergleichlich miesen Setdesign (wohlgemerkt - mies, nicht trashig was bei dieser Filmkategorie ein Qualitätsmerkmal wäre)? Oder bei der ... dafür gibts gar kein Wort mehr, sensationellen Nicht-Leistung der Synchronsprecher? Oder der unmenschlichen Dialogregie?

Ne, das ist einfach schlecht auf einem Level, für das es keine Worte mehr gibt.


Campingaz 3000001269 Gasgrill Genesco Classic 3L Deluxe
Campingaz 3000001269 Gasgrill Genesco Classic 3L Deluxe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feines Gerät zum fairen Preis, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Soooo nach längerer Quälerei mit einem kleinen Landmann-Gasgrill habe ich mir dann doch ein etwas besseres Modell gegönnt... und zumindest optisch und von der Haptik macht er sich recht gut. Um die Grillergebnisse werde ich das Feedback ergänzen, wenn ich ihn auch dazu benutzt habe... :)

Optik:
Gefällig. Wuchtig, aber nicht zu extrem. Der Grill wirkt sehr solide und massiv, die Bedienelemente und die schweren Gussteile vermitteln schon beim Zusammenbau ein recht wertiges Gefühl.

Verarbeitung:
Sagen wir, die Verarbeitung und Materialqualität entspricht in etwa dem, was ich man von einem italienischen Fahrzeug erwarten würde. Alles ist gut genug, dass man sich eigentlich nicht beschweren kann, bei einigen Teilen wundert man sich aber doch, dass genau da dann gespart wurde. So sind einige der Bleche fast schon "wabbelig" dünn, die Kanten relativ scharf, so dass man schon ein wenig aufpassen muss. Die Passgenauigkeit ist okay, nicht perfekt, aber auch nicht so, dass man sich nur mit schwerem Gerät behelfen könne. Der Deckel schließt gut.
Die schweren Gussbrenner und v.a. die beschichteten supermassiven Grillroste/Platten haben es mir extrem angetan, die sind einfach Klasse.

Aufbau:
Wer nicht vollkommen handwerklich unbegabt ist schafft den Aufbau LEICHT in 2,5 Stunden. Ohne sich zu stressen. Die Anleitung ist gut, verständlich, die Teile eher zu oft als zu wenig dabei. Ich war überrascht, dass ich den Grill nach 2 Sessions (1 x ca. 1 Stunde abends, die Hälfte davon im Halbdunkeln) und die zweite Hälfte am nächsten morgen schon betriebsbereit hatte.

Werde jetzt ein kleines Testgrillen mit der Familie machen und danach updaten. :)

Grillergebnis:
Hammermäßig. Ich bin schwer begeistert. Auch wenn die Temperaturanzeige im Deckel nur schwer über 250 Grad zu bewegen ist liegt die Temperatur auf dem Rost bei ca. 330 Grad (Infrarot Laserthermometer). Das Grillgut wird schnell fertig, kriegt eine tolle Zeichnung und bleibt saftig. Auf der Warmhaltevorrichtung lässt sich problemlos ein Baguette aufbacken, während der Grill aufheizt. Das Ergebnis und die Hitzeverteilung lässt mMn. jeden Vergleich mit den Weber-Geräten (Spirit 201, 301) zu - für die Hälfte des Preises.

Werde das Gerät nächste Woche noch mal einem Ausdauertest mit Fisch und Steak unterziehen, bisher ein SUPERKAUF.

Update:

Reinigung:
Dank der beschichteten Grillroste/Platte ist die Reinigung ein Kinderspielt. Spülschwamm, Wasser, ein bisserl Spülmittel, einmal drüber wischen, abspülen - sauber. Die Teile unterhalb der Roste werden dabei sehr wenig verschmutzt, tropfendes Fett landet erstaunlicherweise tatsächlich in der Auffangwanne.


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Wird angeboten von tintenpool
Preis: EUR 58,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das war wohl nix..., 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
habe den Toner vor einer Weile auf Vorrat bestellt, da Kartuschen ja bekanntlich immer dann leer werden,w enn man sie am dringendsten braucht.

Leider ist die Druckqualität seitdem miserabel, Text geht gerade noch, aber der Versuch ein Foto zu drucken schlägt kläglich fehl. Die Farbe verteilt ungleichmäßig und wenig ausgewogen - alles ist viel zu intensiv, das Gesamtbild nur noch Matsch und dunkel, mit gelegentlichen viel zu weissen Stellen.

Billiger ist leider in diesem Fall nichtmal gleich gut.


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Wird angeboten von vapor-ex-machina
Preis: EUR 69,95

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, das sich leider nicht besonders wertig anfühlt, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So, ich habe den eVic jetzt seit einigen Stunden im Einsatz und er tut soweit, was er soll. Besonders gefällt mir die USB-Ladefunktion, die mit ein Grund war das Gerät zu kaufen. Der Druckpunkt des "Abzugs" ist klar und schön definiert und er liegt gut in der Hand. Meine anfänglichen Bedenken, dass der Ring sich versehentlich drehen wird wurden zum Glück nicht bestätigt.

Auch die Menuführung gefällt, auch wenn ich sie nicht besonders Intuitiv finde. Das Gewicht des eVic ist angenehm gering, vielleicht sogar ein wenig zu gering. Dampfen klappt hervorragend, alle Atomizer die ich testen konnte passen, werden korrekt gemessen und entwickeln guten Dampf, der Luftstrom passt also. Die Batterieanzeige ist praktisch und hilfreich.

Auch die Ausstattung und die Verpackung ist schön gelungen, die statistischen Auswertungsmöglichkeiten, die man auch noch per USB auf den PC kopieren kann um so aufschluß über Anzahl und Dauer der Verdampfungen zu gewinnen... naja, wers mag. Ist halt eine Spielerei, auf die ich persönlich verzichten könnte, stört allerdings nicht.

Die kleine Abwertung auf vier Sterne gibts in der B-Note - während das Display schön und wertig wirkt ist die Haptik des Auslösers und insbesondere die des Einstellrings wirklich nicht gut. Das Zeug fühlt sich an wie allerbilligstes Plastik und sieht auch so aus. Der Ring hat zudem sehr viel Spiel, was wahrscheinlich gegen versehentliches Verstellen gut ist, aber einfach wirkt wie unsauber verarbeitet. Auch die Entscheidung, den Verschluß des Batteriefachs aus Platik zu bauen kann ich nicht nachvollziehen, wenn das Teil mal irgendwo runterfällt ist das wahrscheinlich das erste, was kaputt geht. Insgesamt fehlt mir für den Preis von ca. 90 € einfach eine gewisse gefühlte Wertigkeit des Geräts. Da die Leistung und Funktionsweise allerdings durchdacht ist kann ich dafür persönlich nur einen Stern abziehen.


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Preis: EUR 1,79

3.0 von 5 Sternen Funktioniert..., 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ist aber ein tierisch labberiges, weiches Ding mit zu viel Gußgraten, dass ich nur mit einer frankensteinschen Mischung aus Gewalt, Geduld und Vorsicht in meinen Blackberry bekommen habe. Die Verwendung eines härteren Plastiks sowie etwas sorgfältigere Herstellung wäre schon ne gute Idee gewesen.

Wenn man die SIM-Karte nicht oft in ein andere Handy quetschen will ist das Teil in Ordnung, ansonsten würde ich mich nochmal nach was Anderem umschauen.


Andiamo 1100124 Kinderteppich Prinzessin, 80x120cm
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Wird angeboten von primaflor - Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 19,90

4.0 von 5 Sternen Stabiler Teppich fürs Kinderzimmer, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich machs kurz - es geht um einen Teppich fürs Kinderzimmer, allzu viel kann man dazu wahrscheinlich nicht sagen. :)

Stabil:
Der Teppich ist sehr strapazierfähig und hält mittlerweile mehrere Monate den Krallen unserer Katzen stand, ohne Schäden davon zu tragen. Auch die durch den Nachwuchs implizierte Zwangs-Sachebeschädigung kann dem Teppich nichts anhaben.

Reinigung:
Mit Teppichreiniger oder - die Brachialmethode - mit dem Hochdruckreiniger ohne Beschädigung in 5 Minuten zu reinigen. Auch Gerüche nimmt der Teppich so gut wie nicht an.

Akzeptanz:
Was soll ich sagen, es ist eine Prinzessin drauf. Und die ist auch noch richtig goldig. Meine Kleine liebt ihren Teppich. :)

Nachteile:
Der Teppich ist wenig flauschig und recht dünn - das ist allerdings wohl ein Tribut an den Gott der Unzerstörbarkeit, daher nehme ich das gern in Kauf. Ein bisserl was r utschhemmendes auf der Unterseite wäre auch cool gewesen, zumindest auf Parkett/Laminat rutscht das Ding wie ein Reifen auf Glatteis. Lässt sich aber mit Teppichklebeband leicht beheben. Das sind zwei kleine Punktabzüge, die mich an einer fünf Sterne-Bewertung hindern. Wer sich nicht davon stören lässt wird aber auf jeden Fall lange Spaß mit dem Teppich haben.


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr feines Gerät, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Der Eheim ist mein erster Aussenfilter, daher kann ich nicht mit anderen Geräten vergleichen. Er löst einen dieser Standard-Innenfilter ab, der nicht nur relativ laut war, sondern auch nicht richtig gefiltert hat und wird für ein Becken mit ca. 160 Litern benutzt.

Inbetriebnahme:
Die Anleitung ist schön beschrieben, nimmt einem allerdings nicht das selbst denken an - bei der Erstbefüllung mit Wasser gemäß Anleitung wird der Filter sowohl über Einlass als auch Auslauf durch Unterdruck mit Wasser befüllt. Das klappt problemlos, hat bei mir allerdings für Verwirrung gesorgt - der Auslass ist relativ knapp unter der Wasseroberfläche und machte daher gurgelnde Geräusche beim Ansaugen, was mich dazu verleitet hat die Schläuche zu prüfen, weil ich nicht erwartete, dass der Auslass beim Erstbefüllen ansaugt und dabei zu viel Wasser auf dem Boden zu verteilen. Das ist aber mein Denkfehler, kann man dem Filter nicht anlasten. Ein kleiner Hinweis für Mitdenk-Allergiker die einfach stur der Anleitung folgen wie mich wäre allerdings schon cool. ;-)

Betrieb:
Verdammt, ist das Teil leise. Ein gaaaanz dezentes Geräusch ist zwar vorhanden, wird jedoch sogar von meinem Kater übertönt, wenn er zufrieden schnurrend auf dem Aquariumdeckel ein bauchwärmendes Nickerchen macht. Das Aquarium steht im Arbeitszimmer, das Netzteil von meinem PC ist lauter. Insofern perfekt für meine Zwecke. In einem völlig ruhigen Schlafzimmer könnte man ihn allerdings vielleicht hören. Probleme mit der Dichtigkeit kann ich nicht feststellen, seit meine oben erwähnte Wasserlache weg ist bleibt alles staubtrocken.

Leistung:
Das Gerät läuft jetzt einige Stunden - das Wasser ist klar wie nie zuvor. Super Sache.

Fazit: Als Ersteindruck würde ich das Gerät jederzeit wieder kaufen. Die Wartung klingt eingängig und sollte einfach von der Hand gehen, zumindest klingt das so... sollte ich andere Erfahrungen machen werde ich aktualisieren.


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