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CUTTING-EDGE

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PlayStation 4 - Konsole
PlayStation 4 - Konsole
Preis: EUR 399,00

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein tolles Produktblatt ohne Qualitätssicherung, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 4 - Konsole (Konsole)
Eigentlich bin ich treuer Anhänger der PlayStation-Marke. Bereits seit der PS1 spiele ich fast ausschließlich auf den Sony-Plattformen und bisher liefen alle Konsolen stets problemlos. Meine PS3 Slim macht seit fünf Jahren keinen einzigen Mucks, hatte nie große Problem oder ähnliches, ganz anders hingegen die PS4, die dringend eine bessere Qualitätssicherung und Produktionsbedingungen benötigt.

Vielleicht habe ich schlichtweg nur Pech oder es soll halt nicht sein, doch seit Dezember 2013 sitze ich auf meiner nunmehr dritten defekten Konsole. Die erste verabschiedete sich mit Kühlungsproblemen und diente mehr als überlauter Staubsauger, die zweite hatte keine Lust auf das World Wide Web und bei der dritten bekam ich es mit quietschenden Schultertasten des Dualshock 4 zu tun, dem Fehlercode CE-34878-0, der bis zum heutigen Tage immer noch nicht behoben wurde, zahlreichen Systemaufhängern mit schwarzem Bildschirm und zu allem übel einen, zumindest äußerlich, beschädigten Digital-Audio-Out, bei dem eine der Halterungen für die Klappe entweder beim Transport oder bei der Produktion abgebrochen ist. Mich persönlich stört letzteres nicht, da ich diesen Port nicht nutze, doch evtl. kriegen es auch andere damit zu tun.

Es hat schon ein wenig was von einem Acer Produkt. Viel drinne, niedriger Preis, dafür jedoch schlafende Mitarbeiter bei der Qualitätssicherung. Doch, und das muss man auch anmerken, da wir uns ja noch mitten am Anfang der Generation befinden, ist sowas nicht zwingend unüblich, was die Xbox 360 ja vergangene Konsolengeneration zeigte. Diesbezüglich sollte also lieber auf eine neue Hardware-Revision gewartet werden, bis die Kinderkrankheiten in Sachen Verarbeitung aus der Welt geschafft wurden.

Abseits dessen ist die PS4 dennoch ein starkes Stück Spielekonsole. Die Optik kann sich sehen lassen, doch das soll ja nicht das entscheidende Kriterium beim Zocken sein. Durch die bessere Hardware gegenüber der PS3 haben die Entwickler viel mehr Optionen. Offene Welten werden lebendiger, neues Gameplay wartet darauf entdeckt zu werden. Nichtsdestotrotz merkt man der Konsole die Kompromisse an, die gemacht werden mussten. Zwar plustert sich der schmale Kasten auf wie ein richtiger Gaming-PC, doch vor allem bei großen Spielen oder jenen in denen viel auf einmal auf dem Bildschirm passiert und die dennoch mit Prunk-Optik in 1080p glänzen wollen, kommt es nicht selten zu Slowdowns (allen voran Battlefield 4), während der Lüfter pustet als wäre er kurz vor dem Exitus.

Die Slowdowns kann man noch den Entwicklern zuschieben, den Fön hingegen dem suboptimalen Kühlsystem, was dem integrierten Netzteil und dem schmalen Formfaktor zuzuschreiben ist. Anspruchsvolle Spiele wie etwa Resogun mit den zig Partikeln die einem um die Ohren fliegen, bringen die kleine Konsole ordentlich ins Schwitzen. Hier macht die Xbox One vor wie es richtig geht. Durch den größeren Kühler und ordentlichen Spielraum im Inneren, bleibt das Konkurrenzprodukt auch bei anspruchsvollen Tätigkeiten leise.

Was die Spielauswahl angeht ist diese noch deutlich überschaubar und auch zum Teil auf PS3 und Xbox 360 erhältlich. Dadurch ist es meist der gleiche Spaß wie zuvor, lediglich mit besserer Grafik. Innovation und das richtige "Next-Gen-Gefühl" lassen noch auf sich warten. Eine Ausnahme bildet hingegen InFamous: Second Son als PS4-Exclusive.

Die PS4 ist eine ordentliche Konsole, die versucht in der Oberliga mitzuspielen und dies auch durchaus schafft sowie ordentlich Ressourcen für weitere Highlights bereit hält. Nichtsdestotrotz ist das Kühlsystem und die Qualitätssicherung mehr als nur ein Dorn im Auge. Der geringe Formfaktor und der günstige Preis hat seine Kosten. Bis die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind, lasse ich vorerst die Finger von der Gerätschaft, auch wenn es meinem Gamer-Herz wehtut im September Destiny vorerst auszulassen. Wer jetzt schon zugreift, der darf sich nicht über große und kleine Probleme wundern. Ein Glücksgriff ist allerdings immer drin.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 18, 2014 2:07 PM MEST


MonsterCrafter
MonsterCrafter
Preis: EUR 0,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super game for free, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MonsterCrafter (App)
Macht unheimlich spaß, eine tolle Mischung ausTamagotchi ohne das Nerven das Klo zu reinigen, Pokemon und ein bisschen Minecraft Feeling.


Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz
Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz
Wird angeboten von Notebook.de
Preis: EUR 757,00

1.0 von 5 Sternen Nach sechs Wochen etliche schwerwiegende Mängel, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein letzteres Gerät von Acer, der Aspire M5 nach gerade einmal sechs Monaten den Dienst quittierte (Mainboarddefekt), schaute ich mich nach einem ähnlichen Gerät, mit ähnlicher Leistung um. Wichtig waren mir dabei die Möglichkeit aktuellere Spiele zu spielen sowie das Gerät auch Mobil nutzen zu können, ohne nach zwei Stunden die nächste Steckdose zu suchen. Fündig wurde ich im Aspire V5-573G. Bereits im Vorhinein habe ich mir das Gerät in Natura angesehen und etliche Rezensionen durchgelesen. Mit dem Hauptproblem des labilen Display-Rahmens konnte ich leben, dies war ja bereits bei dem Aspire M5 ähnlich. Nach nunmehr sechs Wochen jedoch, zeigt der Aspire V5 etliche große und kleine Mängel.

Vorweg erstmal die positiven Aspekte des Geräts. Die Leistung ist angesichts des schwächeren Prozessors, der ursprünglich auf Ultrabooks ausgelegt ist äußerst ordentlich. Der große Arbeitsspeicher von 8 GB reicht auch für größere und komplexere Aufgaben aus, die über Office und Internet hinausgehen, ohne das ihm dabei die Puste ausgeht. Hinzukommt das mehr oder weniger brilliante IPS-Display, welches im funktionstüchtigen Zustand super ist.

Aktuelle Spiele funktionieren problemlos auf dem Aspire V5. Einzig und allein Abstriche in Sachen Auflösung muss man machen. Spiele in Full-HD laufen nur sehr bedingt. Grund dafür ist zum einen der Prozessor, der wie bereits erwähnt, eher für Ultrabooks und Energieeffizienz gedacht ist und der VRAM der Grafikkarte. Zwar bietet die verbaute NVidia GeForce 750M für gewöhnlich Grafikpower der oberen Mittelklasse, dies jedoch nur mit DDR5-RAM, während dieser Laptop lediglich 4Gigabyte DDR3-RAM aufweist und dadurch natürlich deutlich schwächer ist. Nichtsdestotrotz läuft bspw. Battlefield 3 auf hohen Einstellungen und Full-HD-Auflösung mit soliden 30 Frames.

Für ausreichend Mobilität sorgt die Akkulaufzeit von ca. 5 Stunden. Mit niedrigster Helligkeitsstufe im Energiesparmodus und möglichst wenigen Hintergrundanwendungen, sind im Office-Betrieb auch an die sechs Stunden machbar. Anschlüsse sind für das Format ausreichend vorhanden, auch wenn ein zweiter USB 3.0 Port sicher nicht geschadet hätte. Die Position der USB 2.0 Ports sind super und befinden sich jeweils einzeln an der linken und rechten Seite des Laptops.

Die negativen Aspekte überwiegen jedoch deutlich, gegenüber der Leistung. Ich weiß nicht ob ich ein Montagsgerät erwischt habe oder doch serienmäßige Fehler vorliegen, dass das Gerät nach sechs Wochen derart viele Mängel aufweist ist ein schlechtes Zeugnis für die sonst auch arge Verarbeitungsqualität von Acer.

Nachdem mein Gerät zunächst einen tadellosen Eindruck machte, zeigte es binnen kurzer Zeit bereits seine hässliche Seite und das, obwohl es lediglich auf dem Schreibtisch zuhause war und diesen Platz so gut wie nie verließ. Der Rahmen des Displays klebte zu Beginn noch gut fest und wies lediglich eine kleine Unsauberkeit bzw. Luftblase auf. Diese scheint auch schuld daran zu sein, dass durch das Auf- und Zuklappen des Laptops sich der untere Teil des Rahmens löste und nun jedes Mal ein nettes Abziehgeräusch des Klebestreifens vom Rahmen zu hören ist, sobald das Aspire V5 aufgeklappt wird. Hinzu gesellt sich ein offensichtlicher Defekt am LAN-Port des Gerätes, der schlichtweg nicht funktioniert.

Mittlerweile leidet das IPS-Display auch noch an Einbrennen und unschönem Ghosting an den Rändern. Binnen 10 Minuten brennt sich jede helle Fläche ein und verschwindet erst nach längerem Abschalten oder via Dead Pixel-Videos. Besonders die Taskleiste zeigt sich hartnäckig sowie das von mir verwendete Icon-Dock, welche stets präsent auf dem Bildschirm sind.

Das Gerät wird nun eingeschickt zur Reparatur und ich hoffe darauf, dass entweder alle Probleme einwandfrei beseitigt werden oder ich mein Geld zurück erhalte für diese Klapperkiste mit schicken Datenblatt. Für mich war es das letzte Acer-Produkt und ich kann all jenen von dem Aspire V5 573G abraten, die Planen das Gerät problemlos auch noch 1-2 Jahre nutzen zu können.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 11, 2014 8:08 AM MEST


Grand Theft Auto: Vice City [PC Steam Code]
Grand Theft Auto: Vice City [PC Steam Code]
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Code funktioniert einwandfrei, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Entgegen der bisherigen Aussagen, funktionierte der Steam Code einwandfrei mit meinem deutschen Steam-Account. Gleiches gilt für die Bully: Scholarship Edition.

Zum Spiel selbst muss ich wohl nichts sagen, immer noch eines der besten Rockstar Games-Spiele.


TecTake Luxus Chefsessel Bürostuhl mit hervorragendem Sitzkomfort
TecTake Luxus Chefsessel Bürostuhl mit hervorragendem Sitzkomfort

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teurer Schrott, 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Stuhl gestern bestellt, Lieferung war dementsprechend sehr schnell via GLS und dafür gibt es auch einen Stern. Verpackt sieht der angebliche "Luxus Chefsessel" prima aus, der Karton ist hübsch anzuschauen. Öffnen sollten ihn nur diejenigen, die gerne Mal einen Haufen Schrott sehen möchten, denn das ist dieser Stuhl nämlich, nicht mehr und nicht weniger.

Bereits beim Auspacken stellte ich diverse Kratzer und Beschädigungen der einzelnen Teile fest. Ich dachte mir "Naja solange der Stuhl am Ende steht wird es wohl halb so schlimm sein". Nachdem ich fein säuberlich alle Einzelteile ausgepackt habe, natürlich alle Mängel vorher abfotografiert, da mich schon ein unschönes Gefühl beschlich, ging es an den Aufbau. Dieser gestaltet sich zunächst recht simpel, bestehen doch die ersten Schritte nur aus Stecken. Jetzt kommt allerdings der spaßige Part, das Schrauben. Dies ist nichts für Leute mit schwachen nerven. Das Anschrauben des Unterteils war schon eine Tortur, erstmal alle schrauben leicht einschrauben, sonst passiert es, dass man die anderen Schrauben nicht mehr in die Löcher bekommt. Nun festziehen. Nun sollte man die absolut billige Verarbeitung des Stuhls erstmals erkennen, denn der Lack löst sich bereits bei dem geringsten Kontakt mit der Schraube!

Wer das Überstanden hat, der darf nun die Rückenlehne inklusive Armteile anbringen. Leichter gesagt als getan, stellt sich dies schon als knifflig, aber machbar heraus, mit einem Haken. Aufgrund der extrem billigen Produktion des Stuhl, handelt es sich nicht nur um Armlehnen aus Hartplastik der absolut billigsten Art, sondern auch die Löcher in Stizfläche und Rückenlehne sind ein Witz. Die vorgesehenen Löcher für die Schrauben sind absolut unpräzise gesetzt, sodass man die Schrauben nicht wirklich einschrauben kann, wer es dennoch schafft, den erwartet ein wackeliges Konstrukt aus reinster Billigproduktion, was für gewöhnlich bei billig Möbelketten für 20€ über den Ladentisch geht.

Ich habe den Stuhl wieder vorsichtig auseinander gebaut und gut verpackt, sodass er hoffentlich bald sein Rückreise antreten kann. Ich hoffe der Verkäufer meldet sich zügig, denn an das Telefon geht dort keine Menschenseele ran. Da ich allerdings die Geschäftszeiten dort nicht kenne, kann es auch gut sein, dass um kurz nach 18 Uhr dort schon die Lichter aus sind.

Alles in allem, wer Schrott möchte, der wird bei diesem Produkt nicht enttäuscht. Alle die hingegen einen Stuhl erwarten, sollten sich einen anderen Händler suchen oder direkt in ein Möbelhaus fahren.
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