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Rezensionen verfasst von
Stefan

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Kärcher Dampfreiniger SC 5.800 C, 1.439-130.0
Kärcher Dampfreiniger SC 5.800 C, 1.439-130.0
Wird angeboten von ksw-shop
Preis: EUR 331,08

66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fehlkonstruktion und Rückschritt, 10. Dezember 2012
Nachdem ich seit 5 Jahren den Kärcher SC 1122 Dampfreiniger verwendet hatte, wollte ich einen leistungsstärkeren Reiniger.
Der SC 1122 ist klein, handlich und praktisch und bietet "nur" 3 bar Druck. So hoffte ich mit dem großen SC 5800 C mit 4 bar Druck auf bessere und schnellere Reinigung. Aber gegenüber dem SC 1122 kann ich keinen nennenswerten Unterschied beim Putzergebnis feststellen.

1. Gerät hat einen Dampfkessel plus einen Wasserbehälter. Gut ist, dass sich Wasser bequem nachfüllen lässt, was allerdings beim SC 1122 auch kein Problem war. Mit ca. 1,5 Liter Wasser konnte ich so ungefähr 100qm reinigen.
Schlecht beim 2 Tank-System ist, dass sich das Gerät abschaltet, sobald kein Wasser mehr im Wasserbehälter ist, obwohl im Dampfkessel noch ca. 1/2 Liter Wasser ist, mit dem man noch einen Raum von vielleicht 20qm locker reinigen könnte, sich so aber nicht nutzen lässt. D.h. 1/2 Liter Wasser wird bei jedem Putzvorgang unnötig zu viel erhitzt und von 1,5l Behälter + 0,5l Kessel lassen sich in Summe nur 1,5l benutzen.

2. Gerät reinigt trotz Restdruck im Tank nicht, wenn kein Strom angeschlossen ist. Wäre eigentlich ganz praktisch, wenn noch eine kleinere Fläche z.B. in einer anderen Etage zu reinigen ist (beispielsweise Gäste-Toilette), dass man mit dem Restdruck noch wischt ohne Stecker einzustecken. Hat beim SC 1122 funktioniert, beim SC 5800 C leider nicht mehr.

3. Gerät hat kein Überdruck-Sicherheitsverschluss. Beim SC 1122 ist ein Druckverschluss, der sich nur öffnen lässt, wenn der Überdruck im Kessel abgebaut ist und so keine Gefahr durch Verbrühen entsteht. Beim SC 5800 kann der Verschluss einfach so geöffnet werden. Durchaus recht gefährlich!

4. Um Verkalkung vorzubeugen, ist es sicherlich nicht verkehrt, Restwasser nach dem Reinigungsvorgang zu entleeren bzw. das Wasser restlos zu verbrauchen. Das geht beim SC 5800 C in vielerlei Hinsicht sehr, sehr schlecht. Erstens verbleibt Restwasser im Kessel, der sich nicht vor Abschaltung aufbrauchen lässt (oben beschrieben), zweitens ist im Kessel hoher Druck, der sich durch Benutzung auch nicht abbauen lässt, da das Gerät vorher abschaltet (auch oben beschrieben). D.h. entweder lange warten bis Wasser und Dampf abgekühlt sind oder unter Gefahr doch den Deckel etwas losschrauben und den Dampf vorsichtig entweichen lassen. Dann aber die absolute Fehlkonstruktion. Das Restwasser lässt sich nicht sinnvoll ausgießen, da das Wasser über einen sehr ungünstig positionierten Klappdeckel fliesst, der nach unten statt zur Seite oder nach oben klappt. Falls das Wasser noch heiß ist, sollte man vor Verbrühung sehr gut aufpassen!

5. Ärgerlich ist auch, dass der kleinere von 2 mitgelieferten Frotteelappen nach 10 min Benutzung schon durchgescheuert war. Eine Düse scheint eine sehr scharfe Ecke zu haben, an der sich der Frotteeüberzug in kürzester Zeit durchgescheuert hat.

6. Kabel-Aufwicklung fehlt. Beim SC 1122 konnte man das Kabel sehr praktisch und schnell um das Gerät wickeln. Beim SC 5800 C muss man das Kabel recht eng mit 2 Händen wickeln und in ein Fach hinten am Reiniger klemmen.

7. Schlauch-Aufwicklung fehlt. Beim SC 1122 ließ sich der Schlauch ebenfalls so einigermaßen um das Gerät wickeln, und auf diese Weise das gesamte Gerät gut transportieren und verstauen. Beim SC 5800 C gibt es keine Möglichkeit der Aufwicklung. Der Schlauch lässt sich abstecken, aber das hilft beim Transportieren oder Verstauen auch nicht.

8. Das 2-teilige steckbare Rohr ist zu kurz. Gerade wenn man etwas kräftiger Schrubben möchte und dazu mit 2 Händen Griff und Rohr anfassen will, ist das Rohr doch deutlich zu kurz (bin allerdings auch 1,89m groß).

9. Die Bodendüse ist sehr unbeweglich. Sie muss in einem sehr engen Winkelbereich geführt werden, da sonst ein Plastikhalter auf der Rückseite des Rohres am Boden kratzt bzw. das Rohr gegenüber der Bodendüse sich auch nicht weiter bewegen lässt. Hier würde ich mir eine bewegliche Bodendüse wie bei einem Staubsauger wünschen, so dass man bequem mit einer Armbewegung die Bodendüse vor- und zurückbewegen kann, ohne mit den Füßen auch vor- und zurückgehen zu müssen. Hinzu käme dann noch das zu kurze Rohr, was ebenfalls eine Nutzung wie beim Staubsauger verhindert.

10. Das vordere Rad ist recht klein und rollt nicht über das Stromkabel, falls es mal davor liegt, sondern schiebt es vor sich her.

11. Gut ist die Länge des Schlauches zwischen Kessel und Rohr, weil hier nicht mit jeder Bewegung der Bodendüse das Gerät hinterhergezogen werden muss. Man kann also 2 bis 3 Schrittchen machen und z.B. eine Ecke wischen ohne gleich das Gerät mitziehen zu müssen.

Ich vergebe nur 2 Sterne, weil der SC 5800 C deutliche Mängel im Alltagsgebrauch zeigt und weniger praktisch zu handhaben ist als das ältere Gerät. Dazu kommt, dass er doppelt so viel kostet wie der SC 1122 und ich nicht wirklich sinnvolle Vorteile sehen kann; im Gegenteil ich kann nur Nachteile gegenüber dem SC 1122 feststellen.
Insofern kann ich den SC 5800 C Dampfreiniger nicht empfehlen, sondern würde eher halb so teure und deutlich praktischere Geräte wie das SC 1122 oder ähnlich konstruierte Nachfolger empfehlen.
Als langjähriger Nutzer eines Dampfreinigers bin ich schon sehr enttäuscht über die unpraktischen Konstruktionen und aus meiner Sicht Rückschritte gegenüber dem älteren Gerät SC 1122. Das Preis-Leistungsverhältnis beim SC 1122 war sehr gut, beim SC 5800 aber recht schlecht. Daher nur 2 Sterne.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2014 11:58 AM CET


SanDisk Extreme Pro SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte (bis zu 95MB/s lesen) (Amazon Frustfreie Verpackung)
SanDisk Extreme Pro SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte (bis zu 95MB/s lesen) (Amazon Frustfreie Verpackung)
Preis: EUR 26,56

5.0 von 5 Sternen Super schnell!, 30. Oktober 2012
Für die 32GB Karte und zum Vergleich für 3 andere SD-Karten habe ich folgende Geschwindigkeitsmessungen in einem USB 3.0 Kartenleser (Silverstone) mit dem Testprogramm CrystalDiskMark 3.0:
82 MB/s Lesen, 75 MB/s Schreiben SanDisk Extreme 95 MB/s 32 GB
44 MB/s Lesen, 14 MB/s Schreiben SanDisk Ultra 30 MB/s 64 GB
18 MB/s Lesen, 18 MB/s Schreiben SanDisk Ultra II 15 MB/s 16 GB
23 MB/s Lesen, 12 MB/s Schreiben SanDisk Ultra microSD 64 GB

In der Praxis beim Kopieren von Fotos von SD-Karte auf PC erreiche ich rund 75 MB/s (Bilder sind ca. 30 MB groß).

Da ich mit einer Transcend-Speicherkarte Kartenfehler in einer Kamera hatte und in Rezensionen auch immer wieder von Problemen mit verschiedenen Transcend-Karten gelesen habe, vertraue ich bisher auf SanDisk-Karten und empfehle diese auch im größeren Familienkreis. In den letzten 5 Jahren sind 10 Speicherkarten (microSD, SD, als auch CompactFlash) in den verschiedensten Geräten (Kameras, Camcorder, Smartphone) in Gebrauch und habe bisher noch keinen einzigen Ausfall.

Daher meine Empfehlung für eine hoffentlich lange sorgenfreie Nutzung.


SanDisk Ultra microSDXC 64GB Class 10 Speicherkarte
SanDisk Ultra microSDXC 64GB Class 10 Speicherkarte
Wird angeboten von HEIBA Electronics Würzburg (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 34,90

5.0 von 5 Sternen Doppelt so schnell wie SanDisk ohne Ultra, 30. Oktober 2012
Für die 64GB microSD Karte und zum Vergleich für 4 andere microSD bzw. SD-Karten habe ich folgende Geschwindigkeitsmessungen in einem USB 3.0 Kartenleser (Silverstone) mit dem Testprogramm CrystalDiskMark 3.0:
23 MB/s Lesen, 12 MB/s Schreiben microSDXC SanDisk Ultra 64 GB (gekauft Okt 2012)
12 MB/s Lesen, 6 MB/s Schreiben microSDHC SanDisk 16 GB (gekauft Nov 2010)
44 MB/s Lesen, 14 MB/s Schreiben SDXC SanDisk Ultra 30 MB/s 64 GB
82 MB/s Lesen, 75 MB/s Schreiben SDHC SanDisk Extreme 95 MB/s 32 GB
18 MB/s Lesen, 18 MB/s Schreiben SDHC SanDisk Ultra II 15 MB/s 16 GB

Gegenüber einer 2 Jahre alten SanDisk 16GB microSD-Karte ist die SanDisk Ultra in der 64GB Variante rund doppelt so schnell. Geschwindigkeit kommt zwar nicht an aktuelle SD-Karten heran, aber für die winzige microSD Karte ist das recht ordentlich.

Da ich mit einer Transcend-Speicherkarte Kartenfehler in einer Kamera hatte und in Rezensionen auch immer wieder von Problemen mit verschiedenen Transcend-Karten gelesen habe, vertraue ich bisher auf SanDisk-Karten und empfehle diese auch im größeren Familienkreis. In den letzten 5 Jahren sind 10 Speicherkarten (microSD, SD, als auch CompactFlash) in den verschiedensten Geräten (Kameras, Camcorder, Smartphone) in Gebrauch und habe bisher noch keinen einzigen Ausfall.

Daher meine Empfehlung für eine hoffentlich lange sorgenfreie Nutzung und für ein recht gutes Preis-Leistungsverhältnis.


SanDisk Ultra SDXC 64GB UHS-I Class 10 Speicherkarte bis zu 30MB/s lesen
SanDisk Ultra SDXC 64GB UHS-I Class 10 Speicherkarte bis zu 30MB/s lesen

104 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell beim Lesen, langsam beim Schreiben, 29. Oktober 2012
Für die 64GB Karte und zum Vergleich für 3 andere SD-Karten habe ich folgende Geschwindigkeitsmessungen in einem USB 3.0 Kartenleser (Silverstone) mit dem Testprogramm CrystalDiskMark 3.0:
44 MB/s Lesen, 14 MB/s Schreiben SanDisk Ultra 30 MB/s 64 GB
82 MB/s Lesen, 75 MB/s Schreiben SanDisk Extreme 95 MB/s 32 GB
18 MB/s Lesen, 18 MB/s Schreiben SanDisk Ultra II 15 MB/s 16 GB
23 MB/s Lesen, 12 MB/s Schreiben SanDisk Ultra microSD 64 GB

In der Praxis beim Kopieren von Fotos erreiche ich folgende Werte:
Bilder je 10 MB: 13 MB/s Schreiben, 44 MB/s Lesen
Bilder je 1 MB: 12 MB/s Schreiben, 35 MB/s Lesen
Bilder je 0,5MB: 10 MB/s Schreiben, 35 MB/s Lesen

In einer Nikon D800 funktionieren HD-Aufnahmen in höchster Qualität (1080/30 und High Quality) einwandfrei.

Die Schreibrate ist leider nicht in der Produktbeschreibung enthalten und ist auch nicht besonders schnell, vor allem wenn man sieht, dass eine ca. 4 Jahre alte SanDisk Ultra II, die mit nur 15 MB/s angegeben war, mit 18 MB/s schneller schreibt als die SanDisk Ultra 64 GB, die mit 30 MB/s angegeben ist, aber nur 14 MB/s erreicht.

Die Lesegeschwindigkeit liegt über meiner Erwartung, die Schreibrate hatte ich mir etwas höher erhofft, aber dennoch ein super Preis-Leistungsverhältnis, da ich die 64GB-Variante für nur 33€ bei Amazon ergattert habe.

Da ich mit einer Transcend-Speicherkarte Kartenfehler in einer Kamera hatte und in Rezensionen auch immer wieder von Problemen mit verschiedenen Transcend-Karten gelesen habe, vertraue ich bisher auf SanDisk-Karten und empfehle diese auch im größeren Familienkreis. In den letzten 5 Jahren sind 10 Speicherkarten (microSD, SD, als auch CompactFlash) in den verschiedensten Geräten (Kameras, Camcorder, Smartphone) in Gebrauch und habe bisher noch keinen einzigen Ausfall.

Daher meine Empfehlung für eine hoffentlich lange sorgenfreie Nutzung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2012 9:24 PM CET


Thermalright Silver Arrow SB-E CPU-Kühler für Socket 2011/1366/1155/1156/775 und AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1
Thermalright Silver Arrow SB-E CPU-Kühler für Socket 2011/1366/1155/1156/775 und AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter, aber sehr großer Kühler, 13. Juni 2012
Die SB-E Version des Silver Arrow supported zusätzlich gegenüber der Silver Arrow Variant ohne SB-E speziell den Sockel 2011 (Sandy Bridge-E, daher wohl die Abkürzung SB-E).
Kühlung mit der beigelegten Wärmepaste ist recht gut auf einem 3930k mit knapp 80 Grad unter Prime95 overclocked to 4,3GHz.

Nachteil ist allerdings die Größe:
- zum einen überragt der 150mm Lüfter in der Mitte des Doppeltowers den Kühlkörper selbst und stösst bei mir sowohl an die gedämmte Seitenwand des Towers (Silverstone ST-02) als auch an die Grafikkarte auf einem ASRock X79 Extreme7 Mainboard, bei dem die Grafikkarte schon weiter von der CPU entfernt sitzt, als z.B. bei einigen Gigabyte X79 Mainboards. Mit etwas Gewalt lassen sich die Klammern, die den Lüfter halten, noch etwas verbiegen, so dass der Lüfter nicht mehr an die Grafikkarte drückt.
- zum anderen stösst der 140mm Lüfter an der Seite des Doppeltowers an die Heatspreader des RAMs (habe 4x RAM-Riegel). Mit entfernen der Heatspreaders passt es dann aber. Bei Bedarf kann man aber den 140mm-Lüfter weglassen und nur den 150mm-Lüfter in der Mitte des Kühlers verwenden, was immer noch für recht gute Kühlung sorgt.

Gut ist, dass dem Kühler ein Y-Kabel beiliegt, mit dem die beiden Lüfter an einen einzigen CPU-Lüfter Stecker auf dem Mainboard gesteckt werden können, und so beide abhängig von der CPU-Temperatur automatisch geregelt werden können.

Unter voller Last sind die Lüfter deutlich aus dem Gehäuse hörbar, haben aber außer dem Lüfterrauschen keine unangenehmen Nebengeräusche. Aber eine dauernde Last-Situation wie unter Prime-Tests kommt im Alltag seltener vor und dann sind die Lüfter bei niedrigerer Drehzahl doch sehr angenehm leise.

Im Summe guter Tower, der aber, obwohl für X79 (Sockel 2011) designed, doch aufgrund der Größe mehrfache Probleme verursacht, die ich in meinem Fall mit Heatspreader entfernen, Mainboard mit weiter entferntem Grafikkartenslot und etwas zurechtrücken gerade noch lösen konnte. Aufgrund der kleineren Probleme ziehe ich einen Punkt ab und gebe zu Bedenken, dass der Kühler für einige Kombinationen aus Tower, Mainboard und Grafikkarte wohl zu groß sein dürfte.


G.Skill RipJawsZ Arbeitsspeicher 16GB (1600MHz, CL9, 4x 4GB) DDR3-RAM Kit
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Wird angeboten von Noracom
Preis: EUR 86,48

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für Undervolting, 13. Juni 2012
Speicher ist für Sockel 2011 designed, so dass in einem 2011-Sockel-Mainboard die Speichertimings aus dem XMP-Profil des Speichers einwandfrei übernehmen werden können. In anderen Sockeln sollte der Speicher typischerweise auch funktionieren, aber hier funktioniert eine Übernahme des XMP-Profils nicht unbedingt, so dass eventuell die Timings manuell im Bios eingestellt werden müssen.

Den Speicher konnte ich auf 1,35V undervolten (Standard ist 1,5V) bei 1600MHz Standardtakt und Standardtimings (9-9-9-24).

Die aufgeklebten Heatspreader lassen sich relativ leicht entfernen, wenn z.B. der CPU-Kühler recht groß ist.

In Summe bin ich sehr zufrieden, zumal ich das 16GB Quad-Kit zu einem günstigen Zeitpunkt im April 2012 für 65 Euro neu bekommen konnte. Preis/Leistung war zu diesem Zeitpunkt für mich überragend.


Acronis True Image Home 2012 (1PC)
Acronis True Image Home 2012 (1PC)

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wiederherstellung schlägt mehrfach fehl, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Acronis True Image Home 2012 (1PC) (DVD-ROM)
Die wichtigste Funktion eines Backup-Programms, nämlich die komplette Wiederherstellung des Systems, ist bei meinen Versuchen mehrfach fehl geschlagen:

1. Die erstellte Boot-CD wurde mit RAM-Disk Fehler abgebrochen. Nach googlen stellte sich heraus, dass es besser ist, von den 2 möglichen Varianten, eine Boot-CD zu erstellen, die 2. Variante ein ISO-Image zu brennen besser ist. Das funktionierte dann zwar bei mir, aber der gefundene Kommentar mit RAM-Disk Fehler bezog sich bereits auf die 2009 Version. Dass die essentielle Funktion, eine Rettungsdisk zu erstellen, nicht einwandfrei funktioniert und das offensichtlich nun seit mehreren Jahren nicht, ist äußerst mangelhaft.

2. Das Backup von den 3 Partitionen mit Boot-Partition, Recovery-Partition und normaler Windows 7 Partition wurde nicht in richtiger Reihenfolge automatisch wiederhergestellt.

3. Mit manuellem Eingriff konnte ich zwar die richtige Reihenfolge der Partitionen wieder herstellen, aber von der Festplatte konnte nicht gebootet werden.

4. Mein Versuch eine ursprünglich große Festplatte auf eine kleinere Festplatte (SSD) zu kopieren (wobei die Partition der großen Festplatte schon verkleinert war, so dass die Datenmenge auf die kleinere SSD passte), ist fehlgeschlagen und in Summe war ich nach 2 Tagen Ausprobieren (mit stundenlangen Backups und Wiederherstllungsversuchen) nicht in der Lage eine saubere Wiederherstellung mit Acronis hinzubekommen.

Am Ende war ich dadurch erfolgreich, mit einem Festplattenmanager die Partition der größeren Festplatte zu verkleinern, dann das Standard Windows 7 Backup-Programm zu verwenden, dann mit den Recovery CDs des Notebooks die neue SSD in den Auslieferungszustand des Notebooks zu versetzen und anschließend die Windows 7 Wiederherstellung zu verwenden.

Auch wenn ich kein Guru bgzl. Partitionierung bin, so kenne ich mich doch mit den Grundbegriffen und Möglichkeiten der Festplattenpartitionierung seit mehr als 20 Jahren aus. Ich war aber nicht in der Lage mit Acronis eine komplette Wiederherstellung mit Rettungs-CD durchzuführen. Daher kann ich nur die Note mangelhaft vergeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 7, 2012 8:17 AM MEST


PowerWorkshops Lightroom 3
PowerWorkshops Lightroom 3
Wird angeboten von KAFKA-ANTIK
Preis: EUR 0,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Übersicht über Lightroom, aber etwas einseitige Vorgehensweise, 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: PowerWorkshops Lightroom 3 (DVD-ROM)
In dem Videotraining wird insgesamt eine recht gute Übersicht über alle Module von Lightroom gegeben. Es werden sehr nützliche Tipps gegeben wie z.B. Shortcuts oder Performancesteigerung bei der Lightroom-Bearbeitung oder auch die Organisation der Daten außerhalb von Lightroom.
Auch die Arbeitsweise eines Fotografen zu sehen, ist sehr interessant.

Das Modul "Entwickeln" ist in Lightroom sicherlich das Wichtigste und wird in dem Training auch am längsten behandelt. Hier empfand ich allerdings die Bearbeitungsweise von Martin Gommel als sehr einseitig.
Fast jedesmal wurde ein Fotos (auch schöne Sonnenfotos) in sehr düstere, mit extremen Kontrasten versehene Gewitter-Stimmung-Schwarz-Weiss-Bilder verfremdet. Auch die Farbbilder wurden durch die extremen Kontraste schon fast zum Gewitter-Schwarz-Weiss-Bild. Das wäre für den Lehr- und Lernerfolg nicht unbedingt wichtig, wenn nicht die Vorgehensweise auch nahezu jedesmal identisch wäre.

So wird nahezu jedes Bild in Schwarz-Weiss umgewandelt, mit extremer S-Gradationskurve versehen, mit Verlaufswerkzeug, Korrekturpinsel und Körnung behandelt. Hier hätte ich mehr Variation erwartet. Statt der immer wiederholenden extremen S-Kurve auch mal eine feinfühlige Gradationsanpassung an die verschiedenen Helligkeitsbereiche beschreiben oder statt immer wieder Körnung hinzufügen auch mal die Rauschreduzierung praktizieren.

Die Sprechweise von Martin Gommel ist gut, recht flüssig und recht deutlich.

Die Bedienung des Programms ist einfach und gut, lässt sich auch auf Festplatte kopieren, um das nervige DVD-Geräusch und DVD-Anlaufen zu umgehen, und die bereits abgespielten Beiträge werden sinnvollerweise markiert.

In Summe gibt das Video eine sehr gute Übersicht über Lightroom und viele nützliche Tipps und ist daher empfehlenswert. Das Training beschreibt mögliche Vorgehensweisen ausreichend, aber eben auch nicht extrem ins Detail gehend bzw. im Modul "Entwickeln" etwas einseitig. Daher 4 statt 5 Bewertungs-Sterne.


Schneider 12 500 5 - 2-achsiger Anhänger Dreiseitenkipper rollyMulti Trailer 88 cm
Schneider 12 500 5 - 2-achsiger Anhänger Dreiseitenkipper rollyMulti Trailer 88 cm
Preis: EUR 100,01

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr stabil, 20. Oktober 2011
Der Anhänger passt zu den Rollytoys Traktoren und ist sehr stabil. Ein Kind kann dort bequem und relativ sicher mitfahren. Wie viele Jahre das Spielzeug für unser Kind Spaß macht, muss die Zeit zeigen, aber derzeit eine Ausfahrt ohne Anhänger geht nicht, denn der Anhänger muss immer mit.

Die Mulde kann man immer zu einer Seite kippen. Welche von den 4 Seiten das sein soll, kann man recht einfach (auch im beladenen Zustand) per Hand ändern. Die Seitenwände lassen sich beliebig runterklappen oder ganz entfernen. Der Zusammenbau des Anhängers ist recht einfach.

Als Nachteil empfinde ich die recht lauten Plastikräder, die vor allem im Kombination mit einem gummibereiften Traktor unangenehm auffallen. (Leider gibt es keine Anhänger mit Gummibereifung und eine Nachrüstung mit Gummireifen wäre wohl möglich, aber doch sehr teuer.)


Premiere Pro CS4 Grundlagen Video-Training
Premiere Pro CS4 Grundlagen Video-Training

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Training erklärt den kompletten Workflow, 20. Oktober 2011
Das Videotraining erklärt den kompletten Workflow von Videos aufzeichnen, über Schneiden und Filter anwenden bis zum Generieren des fertigen Films mit Premiere Pro CS4. Auch die zusätzliche Möglichkeit der DVD-bzw. Blu-Ray-Erstellung mit Adobe Encore wird erklärt.
Ebenfalls zusätzlich wird die mögliche Verwendung von Grafiken aus Photoshop erwähnt, was ich gerade im Part über Encore genial fand.

Sven Brencher erklärt alle Themen in einem gut nachvollziehbaren roten Faden anhand sinnvoller Beispiele. Den Erklärungsstil finde ich hervorragend, da für mich Inhalt, flottes Tempo, Erklärungen, Detailiertheit, Klarheit perfekt sind. Obwohl ich die rudimentären Grundlagen kannte, war für mich das komplette Training von vorne bis hinten ausreichend spannend und war zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise langweilig. Ich habe viele wesentliche Möglichkeiten hinzugelernt und finde das Training für mich daher sehr lehrreich und wertvoll. Da es auch den kompletten Workflow sehr gut abdeckt, bin ich der Meinung, dass ich nun ausreichend viele Details für alle Schritte bis zur Filmerstellung kenne.

Die Erklärungen sind tendenziell knapp gehalten, das Tempo ist relativ flott und es gibt kaum (unnötige) Wiederholungen. Aber dadurch, daß die Erklärungen sehr klar und einleuchtend sind, haben sie für mich den perfekten Vortragsstil ergeben, und das Training hat mir dadurch extrem gut gefallen.

Ich könnte mir zwar vorstellen, das für Anfänger das Tempo schon etwas zu flott ist und ein paar Wiederholungen hilfreich sein könnten.
Insofern würde ich als sinnvolle Voraussetzung für dieses Videotraining definieren:
- einigermaßen gute Computerkenntnisse über das Bedienen des Computers im Allgemeinen
- vielleicht schon mal ein einfaches Videoschnittprogramm bedient zu haben, um den großen Zusammenhang und den Workflow eines Videoschnittprogramms im Groben zu kennen

Aufgrund des tollen klaren, knackigen und flüssigen Stils von Sven Brencher habe ich mir auch das Training zu Photoshop CS5 Grundlagen gekauft, was den guten Trainingsstil für mich bestätigt hat.

In Summe sehr zu empfehlen, da alle wesentlichen Techniken von Premiere Pro CS4 hervorragend erklärt werden.


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