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Rezensionen verfasst von
Michael Aschmann "michael_73" (Essen)
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The International
The International
DVD ~ Clive Owen
Preis: EUR 13,27

5.0 von 5 Sternen Spannender Film, 26. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The International (DVD)
The International ist ein wirklich spannender Thriller. Der Hauptdarsteller Clive Owen brilliert hier in Bestform. Für mich ist das ein spannender Blockbuster-Abend gewesen! Sehr zu empfehlen!


Visionary
Visionary
Preis: EUR 18,68

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gross angekündigte Visionen 2009!, 28. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Visionary (Audio CD)
Auch ich bin Eloy Fan der ersten Stunde und habe schon zu "Floating" und "Inside"- Zeiten diese Band gemocht. Später, spätestens ab den Alben "Dawn", "Silent cries and mighty echoes", "The Power and the Passion" usw. war ich ihnen verfallen wie viele andere Rockmusikfans auch. Auch ich habe der Band die Treue gehalten und sogar - der Komplettheit halber - alles von Eloy, inklusive dem Totalausfall "Destination" im CD-Regal.
Nun zu "Visionary":
Das neue Album wurde ja nun schon vom Himmel in den Keller kritisiert. Es ist wirklich kein grosses Album. Einen Nachfolger von "Poseidons Creation" sucht man vergebens.
Es war sicherlich auch keine schlechte Idee, das Thema von "Time to Turn" noch einmal aufzugreifen. Doch es nimmt dem sowieso schon zu kurz geratenen Album weitere 7 Minuten, die meiner Meinung nach besser für neue Kompositionen genutzt worden wären. Dieser Titel wäre besser am Ende der CD als zusätzlicher Bonustrack platziert worden und hätte dann das Album zu einem vollwertigen Longplayer aufgewertet. So verbleiben gerade mal 35 Minuten, um mit neuer Musik zu überzeugen.
Dem immer wiederkehrenden Vorwurf, Frank Bornemanns Englisch sei so schlecht, kann ich mich allerdings nicht anschliessen. Ausgerechnet wir Deutschen sollten uns da - meiner Meinung nach - lieber zurückhalten. In einer multi-kulturellen Gesellschaft ist Englisch sowieso schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Es scheint inzwischen in Mode zu kommen, deutsche Sänger wegen ihres Akzentes zu kritisieren (Eloy, RPWL, Shamall, Scorpions, Arilyn etc).
Die Art der Darbietung eines Titels ist mir persönlich viel wichtiger. Die Stimme und die Art zu singen waren und sind bei Eloy immer Markenzeichen gewesen. Drei Töne Gesang eines Eloy Titels und man wusste sofort, welche Band sich da präsentiert.
Nochmal zurück zu "Visionary":
Mit "The Refuge", dem ersten Titel, kann ich persönlich am wenigsten anfangen. Eigentlich ein recht gut gemeintes Eloy Thema, das sich jedoch nicht so recht entwickeln will.
"The Secret" lässt mein Eloy-Fan-Herz ein wenig höher schlagen. Vocoder Stimme, räumliche Gitarre. Psychedelic, wie ich sie mir als Eloy Fan wünsche.
"Age of Insanity" ist dann wieder ein rhythmischer Titel. Nicht schlecht gemacht. Nur leider fehlt auch hier das psychedelische, das mir an Eloy in der Vergangenheit so gut gefallen hat. Das Keyboardsolo sticht zwar heraus. Ansonsten alles ein wenig glatt. Zu glatt für einen alten Eloy Fan wie mich.
"The Challenge" hätte ich mir etwas revolutionärer gewünscht, damit sich der Titel mehr vom Original abhebt und nicht so lieblos nach einem Remake klingt.
Danach finde ich das Album eigentlich ganz in Ordnung. "Summernight Symphony" ist eine gelungene Ballade. Auch "Mystery" weiß zu bestechen.
"Thoughts" bildet dann mit 82 Sekunden das bittere Ende der CD.

Fazit:
Das Album "Visionary" finde ich persönlich gar nicht so schlecht gemacht. Es ist in jedem Fall ein typisches ELOY Album. Keine Fortführung von "Destination". Eher wie eine von "Ocean II". Der Klang ist gut. Die Titel gefällig. Nur da wäre auch schon mein Kritikpunkt. Es fehlen die Revolution, die Überraschungen und die progressiven Momente, die ich von Eloy gewohnt bin. Selbst das von vielen meiner Freunde kritisierte Album "RA" beeindruckte mich mehr. Vielleicht wären aber auch mehr als 42 Minuten nötig gewesen, um mich zu überzeugen. Dennoch will ich nach so vielen genialen Eloy-Alben auch nicht ausschliessen, dass Bornemann und Co. es schwer haben, mir zu gefallen und ich einfach nur überkritisch bin. Dennoch: Ehrliche drei Punkte hat das Album meiner Meinung nach verdient. Wobei ich es mir dann doch nicht verkneifen kann, noch einmal zu erwähnen: 42 Minuten (und davon geht ja "The Challenge" eigentlich noch ab), ist dann doch zu wenig Output nach elf Jahren...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2009 4:13 PM CET


Is this human behavior 2 CD (digipak)
Is this human behavior 2 CD (digipak)
Preis: EUR 19,10

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Album, das man nur im Ganzen hören darf...., 28. November 2009
Mit dem neuen Album "Is This Human Behavior" haben sich Shamall von der Struktur des trivialen Songaufbau's gänzlich verabschiedet. Ein Epos von nicht weniger als 65 Minuten mit ständigem auf und ab nimmt den Hörer mit auf die Reise. Wer noch von den letzten Alben gilmouresken Eloygesang gewohnt ist, muss sich hier auf etwas neues einstellen. Auch ich bin mir noch nicht sicher, wo ich Norbert Krüler nun ansiedeln soll.
Irgendwo zwischen John Wetton und Chris de Burgh vielleicht (allerdings mit leicht deutschem Akzent, der ihm wiederum etwas Originelles verleiht).

CD eins beginnt mit dem ausschweifenden Opener "Artificial Proximity", der einem zunächst ein "Wish You Were Here"-Gefühl vermittelt. Fast 4 Minuten vergehen, bis sich das Intro dem Titelthema "Is this human behavior" öffnet. Hier wird es mit bombastischem Band-Einsatz floydig. Diesmal eher so, als würde David Gilmour bei Deep Purple mitspielen. Nach diesem rockigen Aufbau, bei dem es sich lohnt die Anlage aufzudrehen, geht es dann über eine Gesangspassage innerhalb des Themas weiter und endet in einem wirklich bemerkenswerten Synthysolo.

"Abandoned" ist ein Instrumentalpart, der einem ein "Manfred Mann-" und "ELP-"Gefühl gibt und am Ende zurück zum Urthema findet. Wirklich gut gemacht. "Lack of Interest" setzt das Titelthema gefühlvoll fort und wird mit einem weiteren ausgezeichneten Solo beendet.
Während und zwischen den einzelnen Passagen verstehen es Shamall immer wieder, mit fliegenden Rythmuswechseln und bombastischen Soundgewittern ein überzeugendes Klangerlebnis zu präsentieren. Auffällig aber nicht aufdringlich steht die Stimme in den Gesangspassagen im Vordergrund. "Blue Evolution" bildet einen dynamischen Höhepunkt der ersten CD. Aus dem Titelthema heraus schält sich ein grandios gespielter Hardrockteil. Gitarre und Keyboard liefern sich ein Duell. Harte Gitarrenriffs im Hintergrund und ein gut abgestimmtes Keyboardsolo im Vordergrund. Eine Passage: hart und kantig. Für Shamall-Hörer ungewohnt.
Oder auch doch nicht. Shamall hatte ja auf den letzten Alben immer wieder für Überraschungen gesorgt.

"The Underdog" - zweifellos ein Titel, in dem Gitarrist Matthias Mehrtens den Ton angibt. Seine Fingerfertigkeit prägt diesen Teil des Werkes. Man hört Ton für Ton, dass er sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Drei Minuten Solo. Wer gönnt einem innerhalb einer Band heutzutage noch so viel Freiraum, um sich zu entfalten?! Beendet wird das Ganze mit einem fast schon traurigen Synthiesolo von Norbert. Gänsehaut pur.

"Prosecution" ist die gesangliche Fortführung des Titelthemas, welches sich nach hinten instrumental ausbaut und zum Schluss immer dramatischer wird, um dann mit leisen Orgeltönen in einer vorbeifahrenden Lok zu enden.
Ein recht typisches Shamall-Thema ist dann "Reminiscentia". Instrumental, spaciges Intro, floydiges E-Piano, warme Flächen und abgefahrene Synthiesoli mit treibenden Rythmen.
Als eine Art Bridge oder so etwas wie eine Chillpause könnte man "Silent Scream" bezeichnen. Wenn man gegen Ende nicht jäh aus seinen Träumen gerissen würde durch den instrumentalen Einsatz des Titelthemas, welches dann nahtlos von "They assume no responsibility" fortgeführt wird. So wie ich bei Porcupine Tree den Mittelteil von "Arriving somewhere but not here" auf dem Deadwing-Album zu lang finde und Anesthetize von der "Fear of a blank Planet" ebenfalls, so muss ich als Manko bei diesem neuen Shamall-Album anmerken, dass diese Passage hier auch zu lang geraten ist. "Hollow words" ist dann wieder ein Instrumentaltitel, der zwar so gar nichts Progressives an sich hat, dafür aber durch sein melodiöses Solo zu gefallen weiß.

Neugierig machte mich nun der Aufkleber auf dem Digipack: "-Including- Don't get your panties in a bunch". Total ungewöhnlich für Shamall ist dieses "Lady in Black"-Gefühl, das dieser Song mit sich bringt. "Don't get your panties in a bunch" käme einem Schenkelklopfer gleich, wenn da nicht dieser sozialkritische Text wäre. In gleich doppelter Ausführung ist dieser eingängige Song vorhanden. Wandergitarre, Schlagzeug: einfacher Fox. Nun gut, dem Booklet ist zu entnehmen, dass Krüler diesen Titel irgendwann in den Siebzigern geschrieben und performt hatte und ihn aufgrund seiner politischen Bedeutung dem Album hinzugefügt hat. In seiner naiven Einfachheit ist der Song gegen Ende des Albums sogar eine echte Erfrischung zu dem komplexen Input, dem man sich zuvor gestellt hat.

"Lunatic Fringe part I und II" runden CD eins mit einem psychedelischen Synthiesolo und einem weiteren experimentellen Gitarrensolo ab.

"Falling into Deep" leitet mit einem 5-minütigen Intro die zweite CD ein. Im Gegensatz zur ersten CD bekommt man hier eher ein "Animals"-Gefühl. Langsam baut sich das Thema auf, um sich majestätisch in den Fünfteiler "Living Incommunicado" zu verwandeln. Floydiger geht's nicht. Das ganze gepaart mit einer Prise Manfred Mann's EarthBand und doch wieder nicht. "Living Incommunicado" lässt sich nicht so einfach beschreiben wie CD eins. Zuviele Facetten, zuviele Soli. Gitarre, Orgel, Synths. Einzig der Refrain bildet durch Wiederholungen den roten Faden dieses Titels. Eine wirklich interessante Komposition. Besonders hervorzuheben ist dabei noch "Living incommunicado part II": Das lebendige Wechselspiel zwischen Matthias, Norbert und Mike. Auch so hat man Shamall vorher noch nicht gehört. Eine Band, die sich von Album zu Album weiterentwickelt.
"Living incommunicado" ist mit seinen weit über 30 Minuten ein gefühlvoller vielseitiger Titel, der keine nennenswerten Schwächen aufweist.
"Thoughts are swimming in my head" ist am Anfang was anderes als am Ende dabei heraus kommt. Was wie eine dieser Melodic-Rock-Balladen aus den 80ern anfängt, mutiert in der Mitte plötzlich zu irgend etwas zwischen Rare Bird und Gentle Giant um sich abermals zu verwandeln und wie deutscher Krautrock zu enden. Für Abwechslung ist auf alle Fälle gesorgt.
Die Blues Ballade "Lenis et Modesta" wirft das ganze Konzept durcheinander. Gary Moore meets Jan Hammer. So oder ähnlich könnte man es empfinden. Interessanter Titel der sich so überhaupt nicht nach Krüler und Co. anhört. Deshalb eine angenehme Überraschung. Einer von mehreren Bonus tracks auf dieser CD. "Alternative Visions" erinnert eher an die frühen Alben von Shamall. Anfang der 90er, als Krüler noch im Electro-Genre beheimatet war. Nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Recht interessant klingt "The End": Ein weiterer Track zum Chillen mit einem spacigen Gitarrensolo. "Institio" ist ein weiterer Bonus Track zum Chillen, der nahtlos in "Combustion boat" übergeht. Eine Easy Listening Nummer, die sofort ins Ohr geht und an die "...creepy crawlies" - einer Nummer des Vorgängeralbums - erinnert.
Als letztes gibt's dann noch die kurze Version von "Don't get your panties in a bunch".

Fazit: 156 empfehlenswerte Minuten. Es ist allerdings nichts für Leute, die kurze Titel mögen und die von einem Stück zum anderen zappen. Was mir an Shamall besonders gefällt, ist der Umstand, dass da genug Prog zum proggen drin ist, und an Tagen, an denen ich es einfach auch ganz gerne einmal etwas weniger anstrengend mag, liefern mir Shamall auch sehr viel Hörenswertes zum Geniessen.
Alles in allem ein fantastisches Album.
Mit grossem Respekt auch für die dahinter stehende Message.
Ich wünsche mir mehr solcher Alben. Natürlich auch von anderen Künstlern und Bands.


Questions of Life
Questions of Life
Preis: EUR 13,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste Shamall-Album !!, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Questions of Life (Audio CD)
Questions of Life
Wenn ein Band-Projekt so viele Alben vorlegt wie Shamall, muss man normalerweise befürchten, dass spätestens ab dem 5. Album Langeweile aufkommt. Umso überraschter war ich eigentlich schon beim Vorgänger "ambiguous points of view", dass dem Herrn N. Krüler scheinbar die Melodien und Gänsehaut-Atmos nur so aus den Fingern sprießen. Questions of Life setzt da noch einen oben drauf. Das absolute Hammer-Album 2008! Jedem Fan vom Psychedelic-Rock a la Pink Floyd mit offenem Ohr auch für neue Elemente kann ich dieses Album nur wärmstens ans Herz legen! Ein erfrischend positives Prog-Album im Zeitalter der eher düsteren Musik.


The Rpwl Experience
The Rpwl Experience
Preis: EUR 17,96

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Werk!, 13. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Rpwl Experience (Audio CD)
The Rpwl Experience/Spec.EditionThe Rpwl Experience
Ehrlich gesagt, haben mich die Diskussionen um die sympathische süddeutsche Formation RPWL bislang abgeschreckt, deren neuestes Werk zu kaufen. Die Kritiker sind sich ja einig: entweder zuviel Pink Floyd, anderen ist es zu wenig und überhaupt klingen sie viel zu wenig nach prog und der Gesang ist sowieso viel zu deutsch. Kompletter Blödsinn. Warum immer diese Vergleiche?! Wenn ich eine CD in den Player lege, die Augen schliesse und die Musik gefällt, höre ich eine prima Zusammenstellung von Songs, von guten Musikern eingespielt, die man sich im übrigen auch ruhig mal live ansehen sollte. Dieses Album passt zwar zugegebenermaßen nicht in die Prog-Schublade - muss es aber auch nicht. Vergleiche mit Porcupine Tree sind daher fehl am Platze - RPWL hat spätestens mit dieser Scheibe bewiesen, dass sie ein eigenes "Trademark" haben.
Mit "Questions of Life", der neuen von SHAMALL ist "The RPWL Experience" mein zweites persönliches Highlight "made in Germany" in diesem Jahr.


The Book Genesis 2 CD
The Book Genesis 2 CD
Preis: EUR 16,30

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaftes Werk - Langzeithörgenuss!!!, 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Book Genesis 2 CD (Audio CD)
Musik, die durch ihren Einfallsreichtum, ihren Sound und ihre Komposition besticht und die NICHT schon hundertmal gecovert, geklaut und geklont wurde - WO GIBT ES SIE NOCH????
Diese Gruppen, die musikalisches Seelenfutter liefern, findet Ihr nicht bei Star Search, DSDS und ähnlichen Abarten, sondern sie fristen meist eines von der Öffentlichkeit unbeachtetes Dasein in der Ecke der sogenannten Progressiv-Mucke.
Eine dieser Bands - für mich DIE Neuentdeckung im letzten Jahr - ist ganz klar Shamall und noch viel klarer diese Doppel-CD The Book Genesis. Eigentlich hätte die CD "The New Age Krautrock Symphony" heissen müssen (wie auch das 4-teilige Opus) auf der ersten CD, denn das beschreibt am treffendsten das, was den Hörer hier erwartet: experimenteller Krautrock im neuen Gewand, inspiriert mit neuzeitlichen elektronischen Klängen und gepaart mit sattem Rocksound! Die CD enthält Danksagungen an die Künstler, die in der Vergangenheit diese Art von Musik geprägt haben: David Gilmour, Camel, Eloy, Eberhard Weber, Genesis und viele andere mehr. Neben Krautrock fliessen -wie selbstverständlich- in einigen Stücken auch Jazzelemente ein.
Beim Hören trifft bin ich immer wieder auf Passagen, Instrumente und Elemente gestossen, die ich überhaupt nicht erwartet habe, von denen ich aber umso mehr überrascht war, wie gut sie sich ins Gesamtbild einfügen.
Mein Fazit: 148 min experimentelle Musik vom Feinsten, bei der selbst nach monatelangem Hören immer noch Neues entdecke und auch immer wieder andere Titel zu meinen Lieblingsstücken werden. (ich könnte jetzt noch jeden einzelnen Titel im Detail beschreiben, aber das würde hier den Rahmen sprengen)
Ganz klar: man muss sich schon Zeit nehmen, die Musik zu "HÖREN", nicht Fast-Food-mässig zu konsumieren.


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