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Rezensionen verfasst von
CJ

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HTC PO S520 Mozart/Wunsch HTC 7 Tasche
HTC PO S520 Mozart/Wunsch HTC 7 Tasche
Wird angeboten von BIT-electronix
Preis: EUR 4,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 12. Januar 2011
Die Tasche ist von der Größe her genau richtig. Das HTC Desire passt perfekt hinein.

Dass sich teilweise Käufer darüber ärgern, die Tasche sei zu eng, kann ich jedoch nachvollziehen. Bei diesen Größen geht es um Millimeter, die entscheiden, ob es passt, nur mit Kraftaufwand passt oder eben nicht. Im Rahmen der industriellen Produktion können solche Unterschiede vorkommen. Möglicherweise wäre es eine Idee, die Tasche ein wenig mit der Hand zu weiten. Ich habe das Gefühl, dass sich das Material mit der Nutzungszeit ein wenig weitet. Bei mir selbst passte es von Anfang an. Zunächst minimal schwergängig, hatte es sich nach ein, zwei Tagen perfekt angepasst. Von daher vielleicht wirklich bei Bedarf Hand anlegen.

Die Tasche halte ich für gut verarbeiten, es gibt keine negativen Auffälligkeiten. Das Desire ist gut geschützt. Das Display läuft, anders als bereits gelesen, nicht Gefahr, durch die Tasche Kratzer zu erleiden. Das Display ist eh relativ massiv. Zumindest widersteht es einem kräftigen Druck mit dem Fingernagel. Das gilt ebenso für die Rückseite. Darum kann ich es nicht nachvollziehen, dass die Tasche bei dem einen oder anderen dauerhafte Spuren, gar Kratzer hervorrufen soll (siehe Einschränkung weiter unten). Viel eher wird ein Fremdkörper, ich denke dort v.a. an Sandkörner, dem Display zugesetzt haben. Hier sollte man natürlich tunlichst aufpassen, dass sich sowas nicht in eine Tasche schleicht. Das aber ist keine exklusive Frage dieser HTC-Tasche, sondern ist allgemeiner Natur und gilt immer für die Aufbewahrung eines Handys, eines mp3-Players etc.

ABER: Das Zugband hinterlässt auf der Rückseite des Handys in der Tat kleinere Spuren. Das ist nicht weiter tragisch, da die Gummioberfläche mit ein wenig Rubbeln davon befreit werden kann (ich hoffe, das geht auch auf Dauer; ich habe Tasche und Desire seit etwa einem Monat). Das Zugband an sich ist praktisch, aber man hätte das besser/schonender lösen kann. Darum gibt es auch einen Punkt Abzug.

Fazit: absolut empfehlenswert, aber beim Zugband hätte man sich mehr Gedanken machen dürfen.


Kein Titel verfügbar

31 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vor dem Kauf anschauen!, 12. Januar 2011
Geschmäcker sind verschieden. Das zeigt sich auch hier wieder.

Ich habe mir den Film zunächst lediglich ausgeliehen, da ich nicht blind Filme kaufe, sondern mir zunächst anderweitig, sei es eh im Kino, sei es leihweise daheim, anschaue. Nun, Inception habe ich im Kino verpasst, also wurde die Leih-DVD angeschaut. Meine Erwartungen waren angesichts der Rezensionen in den Medien und bei Amzon bspw. hoch. Letztlich jedoch gut, den Film zunächst angeschaut zu haben, ich würde ihn mir nicht kaufen.

Filmidee: Die Idee ist nicht neu (es gibt bereits zahlreiche Filme, die solch ein Thema aufgreifen; siehe etwa Matrix), aber dennoch erscheint es immer wieder reizvoll und kann eine Menge Filmstoff liefern. Nicht originell, muss es aber auch nicht zwangsläufig sein.

Umsetzung: Nicht mein Fall. Der Film wurde absolut auf Actionstreifen getrimmt. Etwas mehr Tiefgang hätte die Geschichte weit interessanter gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass man einfach eine Actionszene hinter die nächste Szene klatschte. Der Zuschauer wird förmlich durch die Geschichte getrieben. Für dieses Thema empfand ich es jedoch als übertrieben. Für mich ist dieser Film nichts Halbes, nichts Ganzes. Er kommt mit einem gewissen intellektuellen Anspruch daher, wird dem in der Umsetzung jedoch nicht gerecht. Dass einige den Film nicht nachvollziehen konnten, kann ich allerdings so nicht bestätigen. Der Film erfordert eine gewisse Konzentration, da es um mehrere, miteinander verknüpfte Traumebenen geht, die zunächst nacheinander aufgebaut und am Ende nacheinander aufgelöst werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass man den Faden verliert, wenn man an entscheidender Stelle eine Minute nicht aufpasst. Das sollte man in der Tat tunlichst vermeiden, ist für mich allerdings kein negativer Punkt des Filmes. Wie gesagt, Kritik äußere ich an der filmischen Herangehensweise.

Schauspieler: Ein Di Caprio und ein Watanabe sind natürlich große Hausnummern. Insbesondere Watanabe halte ich für einen großartigen Schauspieler, siehe etwa Die Geisha und Last Samurai. In diesem Film überzeugten mich jedoch beide nicht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie zu ihren Rollen passen, es wirkte irgendwie leblos. Bei Di Caprio hatte ich dieses Gefühl auch schon in Shutter Island, auch diese Rolle passte m.E. nicht zu ihm.

Ton: Schrecklich. Die Lautstärke der Actionszenen sind unverhältnismäßig lauter im Vergleich zu den Dialogen. Natürlich muss ein gewisser Unterschied vorhanden sein, aber der war mir schlicht zu groß. Was mich aber ganz entschieden nervte, war die Filmmusik. Nicht als solche (Hans Zimmer leistete gewohnt gute Arbeit), aber die Einbindung im Film. Es gibt kaum eine Szene im ganzen Film, die nicht mit Musik untermalt ist. Sogar ruhige Dialoge mussten untermalt werden - mit teilweise vollkommen unpassender, viel zu hektischer Musik, dazu noch zu laut, sodass die Dialog Gefahr liefen, unterzugehen. Mag das von dem einen oder anderen als gutes stilistisches Mittel empfunden werden, fand ich es nach etwa 30 Minuten Film nur noch nervig.

Fazit:
Der Film ist Geschmackssache.
Idee gut.
Filmische Umsetzung nicht überzeugend.
Gute Schauspieler hier recht uninspiriert am Werk.
Vertonung Katastrophe.
Erst schauen, dann kaufen!

2,5 Sterne, aufgerundet dann wohl drei.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 16, 2011 9:54 PM CET


Krups XN 7106 Nespresso CitiZ & Milk fire-engine red, Plus X Award & Reddot DesignAward
Krups XN 7106 Nespresso CitiZ & Milk fire-engine red, Plus X Award & Reddot DesignAward
Wird angeboten von Reithofer Fachmarkt GmbH München
Preis: EUR 256,00

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber Knackpunkt Latte Macchiato, 27. Dezember 2009
Zur der Maschine wurde ja schon sehr viel geschrieben. Die Qualität des Espresso ist für mich, der kein ausgesprochener Kaffeetrinker ist, in der von mir gewählten Verkostungsart (viel Milch) sehr gut.

Temperatur: Die Temperatur des Kaffees und der Milch sind nicht überragend, aber okay. Normalerweise lasse ich einen Kaffee schon mal ein paar Minuten stehen, bei der Krups kann ich sofort trinken. Auch bei vorgewärmter Tasse bzw. vorgewärmtem Glas.

Emissionen: Der Milchaufschäumer ist kaum hörbar. Die Espressoeinheit ist die jeweils ersten Sekunden eines Durchlaufs recht laut, wird aber schnell leiser. Ich weiß nicht den Grund, könnte aber an der automatischen Entlüftung liegen. Es hält sich aber noch gerade so im Rahmen.

Ansonsten brauche ich zu der Qualität als solche nicht viel sagen. Sehr gut verarbeitet, kommt relativ schnell auf Betriebstemperatur, die Bedienung und Reinigung ist sehr einfach. Das alles ist ja auch schon mehrfach hier zu lesen. Dafür werde ich aber noch ein paar Worte zur Zubereitung verlieren:

Espresso und Lungo - einfach, mit einem Knopfdruck. Das war's.

Cappuccino - einfach. Allerdings muss man anfangs etwas herum probieren, damit man die subjektiv ideale Milchmenge aufschäumt. Das ist nicht ganz einfach, aber machbar.

Latte Macchiato: Der Knackpunkt an der Maschine. Nimmt man den Quirl, der für den heißen Milchschaum sorgt, kann man nur 120 ml Milch nutzen. Heraus kommt dann 1:1 heiße Milch und Schaum. Das Problem sind die 120 ml. Für ein normales Latte Macchiato-Glas (Nespresso wirbt hier mit einem 350ml-Glas! Siehe u.a. auch die Bedienungsanleitung) ist die Milchmenge, die man aufschäumen kann, viel zu gering. Hier lügt Nespresso schlicht und ergreifend, wenn sie sagen, die Menge reiche für ein Glas. Dass es nicht reichen würde, hatte ich mir aber auch schon vor dem Kauf gedacht und war entsprechend nicht überrascht. Ich favorisiere eine andere Variante: Einfach heiße Milch produzieren. Auch hier hat man eine Schaumschicht, wenn auch nur zwischen einem halben und einem Zentimeter. Über einen Löffelrücken den Espresso fließen lassen, fertig. Funktioniert wunderbar, wenn auch nicht wirklich "optisch perfekt", da logischerweise die Schaummenge gering ist. Eine andere Variante wäre, heiße Milch und Milchschaum separat in zwei Durchgängen zu produzieren, was allerdings einen größeren Aufwand bedeutet, da man den Aeroccino möglichst nach jeder Benutzung reinigen sollte.

Die Maschine ist ein Kandidat für fünf Sterne. Durch die irreführende Werbung und Beschreibung durch Nespresso, was das Herstellen eines Latte Macchiato betrifft, gibt es aber einen Stern Abzug. Es wäre wünschenswert, würde Nespresso in Zukunft einen Aeroccino entwickeln, der auch etwa 200ml Milch aufschäumen kann, soweit das technisch machbar ist. Oder man sollte in der Bedienungsanleitung und Werbung wenigstens ehrlich zugeben, dass es eben nicht für ein großes Glas reicht, anstatt das Gegenteil zu behaupten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 4, 2010 12:31 PM CET


James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond 007 - Ein Quantum Trost
DVD ~ Daniel Craig
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 5,49

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der vielleicht schlechteste Bond-Film, 21. April 2009
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD)
Ich bin nun bereits seit über 20 Jahren glühender Bond-Fan, habe alle DVDs, habe natürlich auch "Quantum of Solace" im Kino gesehen und anschließend auf DVD erworben, um die Sammlung zu komplettieren.

Die DVD ist in Ordnung. Technisch sauber umgesetzt. Extras sind in dieser Basis-Version natürlich quasi nicht vorhanden. Auf diese lege ich persönlich aber auch keinen Wert. Wer mehr will, muss sich die teurere Special Edition zulegen.

Der Film selbst ist eine Katastrophe. Das liegt nicht an Daniel Craig, der in "Casino Royal" Bond-Qualitäten zeigte, sondern an der Umsetzung. Ließ ich in "Casino Royal" das Fehlen einiger Bond-Merkmale gelten, da es sich um ein Prequel handelte, so wurde das im hiesigen Film nochmals auf die Spitze getrieben. Zwar ist "Quantum of Solace" ebenfalls ein Prequel, man entfernte sich aber nochmals weiter von der ursprünglichen Reihe, obwohl man hätte erwarten dürfen, dass man sich dieser eher annähert. Übrig blieb ein Action- aber kein Bond-Film.

Im Einzelnen:

Musik: Grauenvoll. Vom früheren unverkennbaren Bond-Stil ist nichts mehr übrig, der Titelscore wird zudem im Film nicht wiederholt, was alles sagt. Es scheint nur noch der kommerzielle Erfolg der Titelsongs zu zählen, man möchte den Zeitgeist bedienen, wobei Chris Cornells "You Know My Name" zu "Casino Royale" ein guter Song war, aber eben auch nicht klassisch Bond. Der Song zu "Quantum of Solace" ist hingegen genauso ein Reinfall wie der Kram von Madonna. Ich denke, Amy Winehouse hätte es besser gemacht. Vielleicht fängt sie sich ja noch. Der sonst interessante Vorspann ist hier auch wenig gelungen.

Orte, Effekte: Waren gut. Actionreich, schöne Drehorte (Atacama-Wüste, ESA-Observatorium in Chile, Gardasee, Siena, Bregenz). Auch gut, dass man von den zuletzt ungeahnten Technikausmaßen der Brosnan-Ära (unsichtbares Auto etc.) Abstand genommen und wieder bodenständiger und körperbetonter geworden ist.

Charme: Gleich Null. Bond verführt keine Frauen mehr, Bond trinkt keinen klassischen Martini, keine Ironie, kein glamouröses Agentenleben, ein gewitzter Q und Miss Moneypenny fehlten den letzten Filmen in hohem Maße, sie gehören einfach dazu. Wäre schön, wenn man John Cleese und Samantha Bond wieder einbauen würde, aber vermutlich gehört das nicht mehr zum gewollten Konzept. Daniel Craig ist weiterhin ein guter Bond, nach außen hin kalt, innen mit Leidenschaft, der aber noch besser wäre, wenn er mit klassischen Elementen spielen dürfte.

Fazit: Solider Actionfilm, der sich aber kaum noch von Jason Bourne, Ethan Hunt u.ä. unterscheidet. Der künftige Einbau von einst typischen Bond-Elementen wäre wünschenswert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2009 12:56 AM MEST


Noble House - Die komplette Miniserie (4 Teile) [2 DVDs]
Noble House - Die komplette Miniserie (4 Teile) [2 DVDs]
DVD ~ Pierce Brosnan
Preis: EUR 14,53

52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindheitserinnerungen..., 21. April 2009
Ich habe "Noble House" einst bei der erstmaligen Ausstrahlung im Weihnachtsurlaub gesehen. Da war ich etwa dreizehn Jahre alt. Seitdem war ich von Ostasien fasziniert, ebenso von der Mini-Serie, nahm sie Jahre später auf, als sie im ZDF zu sehen war, und fieberte einer DVD-Veröffentlichung entgegen. Nun also war es endlich soweit und ich bestellte die DVD bereits gut einen Monat vor der Veröffentlichung.

Inhalt der Serie: Dazu ist natürlich alles gesagt worden. Viel Hongkong, ein wenig Macao, viel Wirtschaft, etwas Liebe, Dramatik, ein Pierce Brosnan, der in seiner Rolle aufgeht. Allein schon der Spielort von Clavells Geschichte fasziniert. Die meisten Käufer dürften die Serie eh bereits kennen.

Die DVD selbst: Enttäuschend. Man hätte durchaus das Material ein wenig aufarbeiten können. Mich überzeugt die Bildqualität nicht vollends. Auch merkt man genau, wo einst für Werbung durch die US-Sender unterbrochen wurde. Plötzlich kommt ein Schnitt und für eine halbe bis eine Sekunde ein schwarzes Bild. Mag wie eine Lapalie klingen, aber auf einer DVD-Version muss das wirklich nicht sein. Unglaublich, dass man das genauso beließ, ohne etwas zu ändern. Daran erkennt man, dass schlampig gearbeitet wurde. Es kommt mir so vor, als hätte man das Filmmaterial einfach innerhalb ein paar Minuten kopiert - fertig.

Die Geschichte, die Serie als solche - fünf Sterne.
Die Umsetzung auf der DVD sorgt dafür, dass es zwei Sterne Abzug gibt.

Für Fans der Mini-Serie lohnt sich der Kauf allemal. Das aber ändert nichts an der schlampigen technischen Umsetzung.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 24, 2013 1:37 AM MEST


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