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Rezensionen verfasst von
Frank Weber "klaus555"
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Sandisk Sansa e 250  MP3-Player mit Radio 2 GB schwarz
Sandisk Sansa e 250 MP3-Player mit Radio 2 GB schwarz

3.0 von 5 Sternen Gerät OK - Bedienungsanleitung grottenschlecht, 24. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist zwar nicht mein erster MP3-Player, aber der erste, bei dem es zwei Möglichkeiten gibt, ihn über USB anzusprechen. Was man auf dem einen Weg hinüberschiebt, ist bei der Ansprache über den zweiten nicht zu sehen und umgekehrt. Alle Versuche herauszubekommen, was es damit auf sich hat waren vergebens. Die beiliegende geduckte Bedienungsanleitung ist absolute Papierverschwendung und die auf der Mini-CD hilft auch keinen Millimeter weiter. Selbst ein Anruf beim Telefonsupport hat nichts gebracht. Wie die Absendezeit der Antwortmail vermuten lässt, bin ich da irgendwo in USA gelandet. Es war kaum möglich, der Dame am Telefon mein Problem überhaupt klar zu machen. Ich überlege ob hier nicht tatsächlich die sog. IKEA-Klausel des §434 des BGB anwendbar ist. Das ist Null Sterne wert!

Da das Gerät selbst, wenn man es nach vielen Stunden Herumprobiererei wunschgemäß mit Musik beschickt hat, einen sehr guten Eindruck macht, gibt es von mir trotzdem noch 3 Sterne.


Das Hintertürl zum Paradies
Das Hintertürl zum Paradies
von Jürgen König
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,90

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Hommage an Bauerschläue, 15. Februar 2007
Eine leise Geschichte! Ein gerade Geschichte! Ein Geschichte ohne Happy End! Ein Geschichte über Bayern und die Bayern! Sind sie wirklich so oder wünsche ich mir das nur? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich beim Lesen oft lachen musste.

Das Buch ist eine Hommage an Bauerschläue im besten und übertragenen Sinne des Wortes. Was das Fernsehen in den "Weißblauen Geschichten" mit bewegten Bildern versucht, gelingt Jürgen König mit dem geschriebenen Wort um Längen besser.

Vergleiche ich dazu seine Bücher "Medalges" und "Viel mehr als nur ein Hund", so ist diese sicherlich das beste dieser drei.


Steba RC 20 Raclette
Steba RC 20 Raclette

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Leistung,, 2. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steba RC 20 Raclette (Haushaltswaren)
Schaut man sich die Bilder an, sieht man, dass die Steinplatte eine Saftrinne hat. Ließt man sich zudem Beurteilungen anderer Raclettes durch, weiß man, welchen Vorteil solch eine Saftrinne bietet. Leider liegt dem gelieferten Gerät ein Zettel bei, dass die Steinplatte keine Rinne mehr hat. Der erste vermeindliche Pluspunkt ist dahin. Da ein Raclette sicherlich keine preistreibende High-Tech enthält darf man für über 70 Euro wenigstens eine gute Verarbeitung erwarten. Doch leider sieht es dabei auch nicht so toll aus. Die untere Platte für die Pfännchen ist schief eingebaut, die Tragschienen für die oberen Platten hängt durch. Dadurch wird das Fehlen der Saftrinne erst recht unangenehm. Die nächsten beiden Steren sind weg. Also habe ich das Teile erst einmal zerlegt, nachgearbeitet und dann neu und gerade zusammen gebaut. Zudem sind die in der unteren Platte für die Pfännchen vorhandenen Mulden so schwach ausgeprägt, dass sie wertlos sind. Eine Führung der Pfännchen ist keinesfalls gegeben. Warum ich es nicht zurückgeschickt habe? Nun, dafür war es am 22.12.2006 für den Weihnachtseinsatz leider zu spät. Und wie war es dann bei der Anwendung? Mir erscheint die Heißleistung zu schwach, womit insgesamt der vierte Stern flöten geht. Sowohl oben als auch bei den Pfännchen wird bei diesem Produkt trotz maximaler Einstellung Geduld zur ersten Raclette-Pflicht. Insofern passte es zur weihnachtlichen Ruhe. Ein Stern bleibt, weil es dann doch noch irgendwei funktioniert hat.


Watzmann: Mythos und wilder Berg. Bergmonografie
Watzmann: Mythos und wilder Berg. Bergmonografie
von Heinz Zembsch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,80

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel Info und ganz ohne Pathos, 28. Februar 2006
Endlich mal ein Buch, dass alle Aspekte rund um diesen Berg behandelt. Natürlich nimmt die Erschließungsgeschichte weiten Raum ein. Damit lassen es Höfler und Zembsch aber nicht bewenden. Der Watzmann wird in seinen historischen und aktuellen Kontext gestellt, und das immer über die Menschen, die zu diesem Berg eine Beziehung hatten und haben.
Neben den Bergsteigern sind das Mahler, wie Adrian Ludwig Richter oder Caspar David Friedrich, Politiker, denen es um die beabsichtigte Erschließung des Watzmanns mittels Seilbahn ging, die Protagonisten und Wirte des Watzmannhauses und viele andere mehr. Auch die Rolle des Watzmanns im Dritten Reich wird nicht ausgespart.
Flüssig geschrieben und mit vielen, teils doppelseitigen Bildern und Fotos zieht einen dieses Buch in den Bann des Watzmanns, ohne ihn zu verklären: nüchtern, sachlich, faszinierend.


Tatort Berg. Kurzkrimis
Tatort Berg. Kurzkrimis
von Anne Hacker
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher enttäuschend, 28. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Tatort Berg. Kurzkrimis (Taschenbuch)
Auch bei Kurzkrimis muss meines Erachtens Anspruch an Spannung, unerwartete Wendungen und ein mitunter verblüffendes Ende erlaubt sein. Dass so etwas mit abnehmender Länge eines Krimis zunehmend schwieriger wird, leuchtet ein. Dass es in den vorliegenden 10 Kurzkrimis nur sehr bedingt gelungen ist, enttäuscht. „Tatort Berg" wird sicherlich keinen Platz in der Liste der gern von mir empfohlenen (Berg-)Bücher einnehmen.


Klettersteigatlas Alpen: Über 900 Klettersteige zwischen Wienerwald und Cote d'Azur mit einer Einführung in Geschichte und Technik des ... Geschichte und Technik des Klettersteiggehens
Klettersteigatlas Alpen: Über 900 Klettersteige zwischen Wienerwald und Cote d'Azur mit einer Einführung in Geschichte und Technik des ... Geschichte und Technik des Klettersteiggehens
von Paul Werner
  Taschenbuch
Preis: EUR 26,90

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am eigene Anspruch vorbei, 14. September 2005
Dass die Versprechung des hinteren Umschlagtextes "Alle Klettersteige ... zwischen Wien und Nizza!" nur vorübergehend gelten kann, leuchtet angesichts der fast karnickelartig zunehmenden Zahl solcher Anlagen ein. Dass allerdings Steige fehlen, die es schon über 20 Jahre gibt, enttäuscht.
Hingegen hat der Hinweis des vorderen Klappentextes auf andere Klettersteigführer leider mehr Berechtigung als dem Buch gut tut. Mit diesem Buch allein kommt man nicht sehr weit bei der Tourenplanung.
Sehr unangenehm ist mir aufgefallen, dass die Zeitangaben allzu oft nicht brauchbar sind. Mal findet sich nur für eine kleines Teilstück eine Zeitangabe wo mich die Gesamtzeit interessiert, mal nur für die gesamt Runde von Tal zu Tal wo ich gerne nur die eigentliche Klettersteigzeit suche.
Bei den Kartenausschnitte vermisse ich die in jedem ordentlichen Kartenwerk üblichen Hinweise am Kartenrand, wo der jeweils anschließende Ausschnitt zu finden ist.
Dass konsequent auch auf alle anderen Möglichkeiten zur besseren Orientierung im Buch (gebietsweise andersfarbige Reiter am Blattrand etc.) verzichtet wurde, erschwert das Zurechfinden im Buch deutlich.
Wenn ich den Preis von 26,90 Euro in rund 52,- DM umrechne (man verzeihe mir das) wird noch deutlicher, dass das Buch weder seinem eigenen Anspruch noch dem hohen Preis gerecht wird.


Hochtouren Ostalpen: 100 Fels- und Eistouren zwischen Bernina und Tauern. (Rother Selection)
Hochtouren Ostalpen: 100 Fels- und Eistouren zwischen Bernina und Tauern. (Rother Selection)
von Edwin Schmitt
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und gut: GELUNGEN, 17. Juni 2004
Schon wieder so ein Buch nach dem Motto „Die so-und-so-viel schönsten Touren da-und-da" möchte man meinen. Der Untertitel „90 Fels- und Eistouren zwischen Bernina und Tauern" motiviert geradewegs zu solcher Voreinnahme.
Ein Stück weit hat man damit sogar Recht, denn es sind durchweg schöne Hochtouren, die vorgestellt werden. Die Übersichtskarte im hinteren Einband zeigt, dass es vier Brennpunkte gibt: Bernina, Ortler, Ötztaler und Groß-Glockner. Daneben finden sich Touren in fast allen Gebieten der Ostalpen, in denen im Sommer (noch!) Firn und Eis anzutreffen ist.
Die Tourenpräsentation ist klar gegliedert: Schon bei der Nummer ist der Charakter der Tour symbolisch angezeigt (von reiner Eistour über kombiniert bis zu reinem Fels). Ein eher atmosphärischer Text geht der eigentlichen Routenbeschreibung voran. In einem separaten Info-Kasten werden die wesentliche Fakten (Schwierigkeit, Zeiten, Stützpunkte, Karten) zusammengefasst.
Etwas gewöhnungsbedürftig aber nicht wirklich störend für den UIAA-Skala-Anwender ist, dass die Autoren sich für die Beurteilung der Gesamtschwierigkeit der Touren der französischen Skala ( F bis TD ) bedienen und zusätzlich die schweizer Skala in Klammer vermerken.
Jede Tour ist auf hervorragenden Fotos farbig eingezeichnet. Sind andere als die gerade beschrieben ebenfalls im Bild, finden sich auch diese darin. Die im Vergleich zu anderen mit briefmarken-großen Bilden bestückten Tourenvorschlagsbüchern großformatigen Bilder in diesem Buch verlangen allerdings auch ihren Tribut: Die Info-Kästen sind dort plaziert, wo die Bilder es zulassen. Man muss also mitunter mal blättern, was aber meist nur zu neuen guten Anregungen führt.
Die der Übersicht sehr dienlichen Kartenausschnitte mit den eingezeichneten Routen bedienen sich ausschließlich der Blätter von Freytag&Berndt. im Maßstab 1:50.000. Die Hinweise auf verwendbare Karten nennt neben den f&b-Blätter zusätzlich auch die regional besten 1:25.000-Karten der Schweizer Landestopographie, von Tabacco und natürlich vom AV.
Fazit:
Das hervorragende Bildmaterial, die übersichtlichen Kartenausschnitte und die überall darin sehr gut dargestellten Routenverläufe ermöglichen einem sich schon anhand des Buchs eine recht gute Vorstellung von den tatsächlichen Gegebenheiten zu machen, ohne mühsam in anderen Büchern oder Karten nachsehen zu müssen. Dieses zusammen mit der hohen Druckqualität verzeihen auch den stattlichen Preis. Ein Buch das es sich für Hochtourenfreunde unbedingt lohnt zu kaufen.


Bergwetter
Bergwetter
von Claus G Keidel
  Taschenbuch

37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unnötiges Buch, 2. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bergwetter (Taschenbuch)
Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich aus alpiner Notwendigkeit heraus mit dem Thema Wetter, speziell im Gebirge. Dieses Buch gehört eindeutig zu den entbehrlichsten Werken zu diesem Thema.
Auf dem hinteren Einband findet sich in der Kurzbeschreibung der Satz: „Dieses Buch vermittelt grundlegendes Wissen über das Wetter im Gebirge." Selten habe ich ein Buch gesehen, bei dem verkündeter Anspruch und gedruckte Wirklichkeit so weit auseinander klaffen. Das grundlegende Wissen über das Wetter im Gebirge kann rasch zu einem echten Sicherheitskriterium werden. Wer sich nach den Ausführungen von Herrn Keidel richtet, kann rascher als ihm lieb ist im Regen stehen, und das nicht nur im übertragenen Sinn.
Hier hat jemand sein Wetterwissen niedergeschrieben, das über die Vorstellung einer Regenwolken als wassergefülltem Plastiksack kaum hinausgekommen ist. Zitat: „Mamma-Wolken ... können Platzregen verursachen, wenn sie aufplatzen" (Seite 66)
Ein paar weitere Beispiele (Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen):
Als „sichere Hilfsmittel" zur Erkennung einer Wetterverschlechterung in den kommenden Stunden werden auf Seite 20 Cirren angeführt, die „... aus Südwest bis Nordwest am Himmel ... aufziehen." Darüber, dass die beiden in einen Topf geworfenen Richtungen von gravierend unterschiedlicher Bedeutung für die Vorhersage der Wetterentwicklung sind kein Wort. Cirren sind alles andere als „sichere Hilfsmittel". Es gilt nach wie vor der Spruch: „Bei Cirren kannst du dich irren!"
Zum Thema Blitzschlag verliert sich Keidel auf Seite 31ff in „der Lehre von Reizzonen unterirdischer Wasserläufe und elektromagnetischer Erdkraftfelder" als Grundlage für den Einschlagsort eines Blitzes. Selbst wenn es stimmen sollte, was nützt es dem Berggeher der in der Regel keine Wünschelrute dabei hat?
Zur Bewegung von Drucksystemen schreibt Keidel auf Seite 55, dass „... die Zugrichtung von Zyklonen und Antizyklonen um West" liegt. Wenn Keidel hier die gleiche Richtungsregel wie bei Wind anwendet (dessen Richtung ist die woher er bläst) sollte er das dem unwissenden Leser sagen. Ansonsten gilt, dass Zyklone und Antizyklone (also Tief- und Hochdruckgebiete) immer aus westlicher Richtung kommen und in östliche Richtung ziehen.
Dass Ausführungen zur Entstehung von Regen, zur Hagelerwartung bei einem Gewitter, zum Verhalten bei einer Hubschrauber-Bergrettung und vielen anderen Dingen mit leichter Hand an der Realität vorbeigehen, sowie das zum gezielten Nachschlagen unbrauchbare Register runden das schlechte Bild ab.


Klettersteig-Guide Österreich: Über 470 gesicherte Klettersteige - von ganz leicht bis ganz schwierig. Mit geologischen Beiträgen von Thomas Hofmann (Geologische Bundesanstalt)
Klettersteig-Guide Österreich: Über 470 gesicherte Klettersteige - von ganz leicht bis ganz schwierig. Mit geologischen Beiträgen von Thomas Hofmann (Geologische Bundesanstalt)
von Szépfalusi
  Broschiert
Preis: EUR 29,95

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Neuling im Arsenal der Klettersteig-Führer, 2. November 2003
Der Untertitel „Alle gesicherten Stege" wird gleich im zweiten Satz des Autors relativiert: „...neue Steige werden Jahr für Jahr errichtet." Die Darstellung der 280 Steige in Österreich kann also nur eine Momentaufnahme sein. Und ich zitiere weiter: „Das Buch unterscheidet zwischen echten Klettersteigen (mit ausführlicher Beschreibung) [davon finden sich 84] und solchen, die ... nicht als vollwertige Klettersteige ... bezeichnet werden können. ... Diese sind ... weniger genau beschrieben." So viel zum formalen Rahmen.
Optisch aufwändig gestaltet, mit Kartenausschnitten, die genau das erforderliche Maß an Umgebung beinhalten, appetitanregenden Fotos und jeder Menge Zusatzinformationen auch über den Klettersteigtellerrand hinaus fügt Szépfalusi dem Reigen der Klettersteigliteratur ein gutes Stück hinzu.
Anhand mir bekannter Anlagen kann ich feststellen, dass die Beschreibungen zutreffen und ohne viel Brimborium auf den Punkt kommen, dabei aber gut lesbar bleiben. Besonders gefällt mir der einleitende Teil, in dem er ausführlich auf Klettersteigausrüstung, -technik und -gefahren eingeht. Hier merkt man sofort, dass jemand schreibt, der selber bewusst und kritisch auf Klettersteigen unterwegs war.
Einziger Schönheitsfehler ist der, angesichts der vergänglichen Aktualität, recht hohe Preis. Eine etwas bescheidenere Aufmachung hätte den Gebrauchswert zu Gunsten des Preises wohl kaum gemindert.


Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
von Cornelia Funke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut super, 17. Dezember 2002
Das ist wohl das beste (Vorlese-)Buch, das ich zu diesem Thema und für dies Alter jemals in Händen hatte. Auf absulot treffliche Weise gelingt es der Autorin, die schon beginnenden Zweifel an der Echtheit des Weihnachtsmanns und die aufkomende Ahnung, dass die Eltern mit den Geschenken mehr zu tun haben, als sie eingestehen wollen, zu zersteuen.
Unbedingt vorlesen!!!


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