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Beiträge von Thomas Barisch
Top-Rezensenten Rang: 773
Hilfreiche Bewertungen: 1007
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Rezensionen verfasst von Thomas Barisch (Euerbach, Bayern)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leichter Bohrhammer ohne Zubehör, 28. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Natürlich - der Kunde muss schon genau lesen, aber manchmal ist der Enthusiasmus beim Bestellen einfach größer als genaues Hinschauen, auch das Foto verrät es ja - also ist kein Bohr-, Meißel oder Schraubaufsatz bei diesem Artikel mit dabei. Ist ja auch nicht so tragisch, aber wenn man gleich voller Begeisterung loslegen will, muss man halt doch noch mal in den Baumarkt oder auf die immer schnelle :-) Amazon-Lieferung der Aufsätze warten. Ansonsten ist der - ich würde mal sagen - Gelegenheitsheimwerker gut mit diesem Bohrhammer bedient. Man braucht also nicht die tonnenschwere Hilti im Baumarkt ausleihen, um zwei Dübellöcher in die Beton- oder sonstwie harte Wand zu bringen, bei der die ähnlich schwere alte Bohrmaschine nach 3mm halt nicht mehr weiter kommt. Oder das schnelle Loch in der Decke, damit die Chefin des Hauses mal schnelle eine Blumenampel aufhängen kann. Auch als Akkuschrauber ist er noch zu verwenden, vielleicht nicht unbedingt bei Sockelleisten befestigen. Der Preis scheint auch in Ordnung zu sein, ebenso die Verarbeitung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Prima Kopfhörer mit großer Reichweite, 28. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Ärgerliche zuerst: Man bekommt neben den drei Beipackzetteln in allen Weltsprachen eine Minianweisung, die nur noch mit Lupe zu entziffern geht und dann einem auch nicht weiter hilft: Die - ich sage mal untechnisch - Klangverbindung zwischen der Sendestation und der jeweiligen Anlage (Fernseher, Radio, PC oder Stereoanlage) soll durch einen Clinch-Stecker hergestellt werden, also ein 30cm kurzes Kabel an beiden Enden mit einem roten und weißen Stecker. Schön am Philipps-gerät findet man diese Anschlüsse, aber sowohl bei meinem Fernseher, der Dolby Surround Anlage und der Stereo-Anlage sind diese Doppelstecker nur für Eingänge vorgesehen, z.B. für einen zusätzlichen Schallplattenspieler oder ein Mikrophon. Gottseidank fand sich in unserer Kruschkabelkiste ein Kabel, dass dann funktioniert, d.h. einen KLinkenanschluss, den man in den jeweiligen Kopfhörerausgang steckt und am anderen Ende die beiden Stecker für die Station. Da denke ich mir schon, bin ich jetzt so blöde oder meine Geräte schon wieder veraltet? Also mein Tipp: Erstmal am vorhandenen Audiogerät schauen, ob da ein zweifacher rot/weißer Audio-Ausgang vorhanden ist bzw. wenn nicht gleich einen entsprechenden Anschluss dazu kaufen. Gut - Probleme sind da, um aus dem Weg geräumt zu werden. Ab da ist die Bedienung einfach - sollte bei einem Kopfhörer ja auch so sein. Die Reichweite ist wirklich toll, ich kann mich im großen Haus und bis zum Kompost im letzten Garteneck mit meiner Lieblingsmusik bewegen, ohne dass die Übertragungsqualität leidet. Auch "Funkstörungen" gab es bisher nicht, insoweit bin ich jetzt froh, doch auf die neue Übertragungstechnik gewartet zu haben. Klanglich für mich als Klassikhörer ist der Kopfhörer akzeptabel, nicht so substanzreich wie mein teurerer Sennheiser. Bei Chorwerken oder Opern kommt man schnell an die Grenze, dafür entschädigt die Trennschärfe bei kleiner besetzten Orchesterwerken, so klingt sinfonisches auf Originalklanginstrumenten ganz hervorragend, ob Hardrockfans glücklich werden, glaube ich fast nicht. Gut ist der "trockene" Klang sicher für die Benutzung beim Fernsehen. Der Hörer ist nicht schwer, sitzt mit dem Innenbügel sehr straff, man kann sich also sorgenfrei auch flott bewegen. Die Ohrmuscheln sind relativ klein und insgesamt ist die Angelegenheit bei meinem großen Schädel auf Dauer etwas eng. Also den kompletten Herrn der Ringe oder Ring des Nibelungen zu hören, ist für große Menschen dann doch ungemütlich. Aufgrund der reibungslosen Funkübertragung dann doch vier Punkte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schöne Kombination, 3. Dezember 2012
Richard Strauss wildes Frühwerk mit seiner letzten symphonischen Dichtung zu koppeln, macht durchaus Sinn. Vor allen, wenn man so in die Vollen geht wie Marek Janowski und das hochvirtuose Pittsburgher Orchester. Klasse in beiden Werken die exponierten Trompeten, insgesamt, wie aus Amerika gewöhnt ganz starke Blechbläser, die Janowski mal herausstechen und mal wunderschön intergrieren lässt. Der Macbeth ist die eigentliche Sensation: Ein wuchtig, wilder riesiger Sonatensatz, Beethovens Eroica-Trotz gigantisch gesteigert, die Kulmination in der Mitte des Werkes, wohl Macbeth Königswürde symbolisierend ist dann in ihrer Bläserwucht garnicht so weit vom Alpensinfoniegipfel entfernt. Ein aufwühlendes, schroffes Stück, das so klangsatt noch nicht aufgenommen wurde. Kempe und Maazel sind da auch gut, aber zurückhaltender, vor allem klanglich dünner. Das ist dann auch das Plus an der Aufnahme: die Pentatone Aufnahmetechniker sind wirkliche Künstler, das ist sowohl auf der Stereo- als auch der Surround-Anlage gehört Spitzenklasse. Das gehört sich ja nicht für eine Rezension klassischer Musik, aber mir fällt nichts besseres ein als - ein toller Sound. Und den braucht ja die Alpensinfonie. Janowski legt sie auch gebirgig schroff an, die gemütlichen Almwiesen werden rasch durcheilt, bleiben impressionistische Tupfer vor den expressionistischen Ausbrüchen auf Gletscher und Gipfel. Beim Gewitter jagt er sein Orchester mit virtuoser Präzision durch die Gewalten, die Nebelpasssagen kommen beklemmend. Dem brucknerischen Schwelgen in der Abenddämmerung kann und will sich der ja oft nüchterne Dirigent aber nicht entziehen. Eine tolle Alternative zur ja ganz anders geartetet Thielemann-Version mit den Wienern und die Hoffnung, dass es noch mehr Strauss von Janowski gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Konkurrenz für den Friseur, 3. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Philipps Haarschneider - ich erspare mir die R2D2-Produktbezeichnung, wer kommt bei Geräten, die man doch an "Laien" verkaufen will, auf solche Phantasiebezeichungen? Bei Autoersatzteilen würde ich es ja noch verstehen. Egal, der Philipps arbeitet sich kraftvoll durch die Haare, auch wenn sie mal ein wenig schon fett sind. Die Lautstärke ist schon auszuhalten. Gut ist auch, dass man den Akkustand sieht und so nicht plötzlich beim Rasieren ans ende der Leistung kommt. Das ist immer doppelt unangenehm, wenn es dann das rupfen anfängt und man eine Ladepause einlegen muss. Sehr schön ist die Aufbewahrungstasche, gut auch die stabile Längenfixierung. Insgesamt ein sehr ordentlicher Haarschneider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kräftiger Fön, Lockenstab nicht so überzeugend, 3. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Gleich vorab: Fön und Lockenstab sind für meine Frau und die "kleine" Tochter (18), ich brauche sowas nicht mehr:-( Der Fön ist kraftvoll, gut regulierbar, liegt gut in der Hand und ist relativ leise. Bei der Wärmeregulierung hat man eine weite Auswahl, das passt alles. Das Pink zielt wohl mehr auf die Girlie-Generation, der Fön ist aber stabiler als er durch die Farbe - rosa erinnert halt imer an Mädchen-Spielzeug - aussieht. Nicht richtig überzeugt der Lockenstab. Woran es genau liegt, ist schwer zu sagen, vielleicht, dass die Haare einfach nicht fest um den Stab gewickelt werden. Die ganze Prozedur ist hier verhältnismäßig angenehm, auch hier viele Tempereturvariablen, auch ist angenehm, dass der "Kopf" isoliert ist. Bei den weichen Haaren meiner Damen ist aber schon bald nichts mehr von den Locken zu sehen. Und den Stab stundenlang eindrehen kann es ja auch nicht sein. Aber vielelicht zeigt er bei festeren oder dickeren Haaren bessere Erfolge. Also Fön 5, Lockenstab 2 Punkte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannungsvolles Konzertieren, 18. November 2012
Die Beethoven-Sinfonien liegen in vielen hervorragenden und unterschiedlichen Deutungen vor. Bei den Klavierkonzerten hat mich bisher wenig restlos begeistert. Der klassische Ansatz mit donnernden Flügel und massigen Streichern (Zimerman/Bernstein, Brendel/Rattle z.B.) oder filigraneres Orchesterspiel der historisch informierten Fraktion dafür meistens mit Hammerklavier oder wie auf einem Cembalo werkelnden meist auch zweitklassigem Pianisten, dazu fast immer im zweiten Satz zu schnell, weil das Metronom das ja so verlangt - irgendwie war ich da nie restlos befriedigt, griff dann meist zur alten Aufnahme mit Claudio Arrau und Bernard Haitink. Nun scheint Leif Ove Andsnes als Solist und Dirigent mit dem Mahler Chamber Orchestra die Quadratur des Kreises gelungen: Ohne Tempo-Doktrin gestaltet er den Klavierpart klangvoll und flexibel. Dazu schafft er es, dass natürlich aus vielen Solisten bestehende Mahler Chamber Orchestra zu einem lustvollen, spannenden miteinander kommunizieren zu bewegen. Das fetzt, swingt und begeistert vom ersten Takt des ersten Klavierkonzertes an: Das schleicht sich leicht mozärtlich herein, um dann sofort Beethovens stolzes "schaut her, ich bin`s" zu demonstrieren, kraftvoll, aber ohne alle Paukenbrutalitäten mancher Originalklangdirigenten. Die langsamen Sätze atmen und schwingen aus, die Schlussrondos haben Witz und Pfiff - gebannt hört man fast 70 Minuten zu. Bleibt zu hoffen, das Andsnes Beethoven-Reise so weiter geht. Unbedingte Empfehlung eigentlich für alle Fans klassischer Musik.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Janowskis eigenwilliger Wagner, 29. Oktober 2012
Mit einem prägnanten Titel für meine Rezension habe ich lange gerungen und am Ende ist mir doch nichts anderes eingefallen, denn Janowski stellt doch einen außergewöhnlichen Wagner zur Debatte. Einen, auf den die hohe Fachkritik doch schon längst gewartet hat und nun eigentlich Hurrah schreien müsste. Aber das Echo bleibt verhalten, dabei ist es ja auch noch ein wirklich profiliertes Projekt, dass so noch nicht mal Karajan geschafft hat: Alle Wagner-Opern in drei Jahren aufzuführen und "auf Schallplatte" zu produzieren. Selbst ein Solti brauchte dafür ca 25 Jahre, bei Barenboim mischen sich Produktionen der Bayreuther Festspiele mit Studioaufnahmen mit der Staatskapelle Berlin und den Berliner Philharmonikern. Und sonst fällt mir jetzt keiner ein, der das bisher geschafft hat (Thielemann wird es wohl auch vollenden). Nun also Marek Janowski - nicht gerade ein absolut zugkräftiger Klassikstarname. Große Namen braucht der Klassikfan ja nicht, die Leistung soll zählen. Und zur Halbzeit seines Wagnermarathons muss man Marek Janowski einen - siehe Überschrift - absolut eigenen, einheitlichen Zugriff auf die Wagner-Opern zugestehen. Das klingt aus einem Guss, was natürlich durch der Konzentration und die zyklischen Konzeption erreicht wird und so wohl auch noch keinem Dirigenten ermöglicht wurde. Es ist die Gegenposition zu den ja oft von Kritikern geschmähten romantischen, breiten und ausladenden Interpretationen eines Levine, Barenboim oder Thielemann. Es ist auch klanglich die Gegenposition zum Bayreuther Festspielhaus mit seinem eher gedämpften Mischklang. Zum Teil extrem schnelle Tempi, penibles Ausarbeiten von Begleitfiguren der Streicher (man denkt da manchmal an die Konstruktionen des frühen Bruckner - der kannte ja die Partituren), die in Bayreuth so nicht hörbar gemacht werden können, Vorrang der Holzbläser, sehr zurückgenommenes, dafür manchmal ganz kurz um so effektvoller hereinbrechendes Blech: der über 70jährige Janowski zeigt einen Wagner, auf den doch eigentlich alle Kritikercharakteristika der politischen Correctness passen, also schlank, leicht, federnd, rhythmisch prägnant, strukturell durchhörbar, modern und absolut unpathetisch. Ich gebe zu, das würde mir eigentlich garnicht gefallen, aber Janowski verbindet diesen Ansatz mit einer Leidenschaft und der Intensität eines "alten" Dirigenten, der sich jetzt trauen kann, eigenwillig zu sein, so dass das ganze Projekt bisher einfach spannend zu hören ist. Das gilt für alle Aufnahmen dieser Serie und dem Tristan im Speziellen, hat er hier doch eine Sängerbesetzung, die für mich alle bisherigen Aufnahmen übertrifft. Da schließe ich bewusst und provokativ Furtwängler und Kleiber mit ein. Nina Stemme ist am Höhepunkt ihrer Kunst angelangt, nach der ja schon nicht schlechten Isolde mit Domingo und dem Mitschnitt aus Glyndebourne, der leider um das "Tagesgespräch" im 2. Akt gekürzt ist, gelingt ihr hier schier alles. Die Stimme hat eine leichte dunkle Grundierung angenommen, die Spitzen kommen ohne zu forcieren, klangschön, dazu Text und Gestaltung auf Augenhöhe mit Waltraud Meier - toll. Stephen Gould kommt etwas schwerer in die Gänge, was zum Tristan im ersten Akt ja auch passt, dann überzeugt er mich aber mit seiner baritonalen Stimme, wirklich "Tristan der Held". Auch er textverständlich und er kann wunderschöne Bögen singen, ich denke da an Kollos wie vom Lineal gezogene Gesangslinien. Und beide Stimmen passen auch gut zueinander. Auch die weitere Besetzung ist hervorragend, Johan Reuter gibt den Kurwenal mit seiner Wotanstimme, Kwangshul Youn leidet erst zurückhaltend, im dritten Akt aber umso mächtiger, Michelle Breedt ist natürlich keine Christa Ludwig, aber eine mädchenhafte, berührende Brangäne. Janowski treibt Wagners Opus summum in je 75 Minuten pro Akt also fast schneller als Karl Böhm voran, rauschhaft und dann doch wieder abgekühlt. Das Klangbild in Stereo ist präsent und in guter Balance von Orchester und Stimmen. Das Rundfunksinfonieorchester Berlin braucht sich hinter den Kollegen aus der Philharmonie oder von der Staatskapelle nicht zu verstecken. Janowskis Wagnerzyklus wird sich so in der Diskografie einen bedeutenden Platz sichern, ob der Ring mit seinen Orchesterentladungen so aufgeht wie die früheren Opern, da bin ich gespannt, insbesondere vor dem Höreindruck, den Sebastian Weigles Ring bei mir hinterlassen hat. Aber starke Kontraste in der Interpretation machen ja das Salz in der klassischen Suppe aus, was Popmusikfreunde halt nie verstehen - wie viele Aufnahmen hast du inzwischen vom Tristan? Und die absolut "perfekte" ist auch mit diesem Tristan noch immer nicht dabei!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht, 29. Oktober 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich hatte das Set als Einsteigertopf-, pfannen- und Zubehörset für den in eine WG ziehenden Sohn vorgesehen, war dann beim Auspacken schon etwas enttäuscht. Wenn man das Set für max. 50,-- kaufen könnte, wäre vielleicht ein Stern mehr drin, für 100,-- kann man sich im Lebensmitteldiscounter günstiger ein Set zusammenstellen. Die Verarbeitung ist nicht Standard für Töpfe in diesem Preissegment, die Böden sind nicht völlig gerade, beim Auspacken sieht man schon Kratzer an Boden und der roten Lackierung. Das ganze sieht besser aus, als es ist. Und das ist mir jetzt bei der Fa Beeem schon ein paarmal passiert, manches ist hervorragend für das Geld, anderes einfach Pfusch (Schnellkochtopf, bei dem das Sicherungsventil schon beim zweiten mal nicht mehr einrastet, ein Handstaubsauger, der keinen Krümel mitnimmt). Und so kann ich leider dieses Set nicht wirklich für diesen Preis empfehlen. Das Zubehörset wird garantiert auch nicht lange halten. Ohne Öl auf einem Luftpolster zu braten - auch das geht (und ich hatte es befürchtet) schief. Und die Pfanne mit diesen eigentlich ja altertümlichen Noppen war dann auch gewohnt schwer sauber zu bekommen. Wenn ich nicht erst vor kurzen zwei neue Pfannen bekommen und hier auch bewertet hätte (ich möchte hier jetzt keine Links setzen, schaut halt in meiner Rezensionsliste nach), die bei minimaler Fettzugabe beste Braterebnisse erzielen und sich danach wirklich nur mit leichtem Drüberwischen saubermachen lassen, weil einfach nichts anbrennt, wäre ich vielleicht nicht so enttäuscht gewesen, vor allem in Hinblick auf die Produktbeschreibung. Vielelicht brennt ein Steak ohne Öl in dieser Pfanne nicht an, wenn man es eine halbe Stunde auf minimaler Hitzezufuhr gart. Das ist wohl nicht Sinn der Sache. Also keine Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Keratin Therapy statt Fön, 29. Oktober 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da muss mann sich erst mal auskennen im Gewirr zwischen Glätteisen, Lockenstab mit Fön und nun quasi der Lockenheizer mit der Keratin Therapy. Frau und Tochter haben es mit unterschiedlichen Ansätzen verwendet: Tochter möchte glattes Haar mit mehr Volumen - Ergebnis gar nicht schlecht, da die Tochter relativ dünnes Haar und auch nicht völlig stylisch gltte Haare das Ziel waren. Das hat dann wirklich voluminöser ausgesehen und ist am ende sicher weniger strapazierend für das Haar als ein Glätteisen. Die Frau wollte sich ein paar Locken verpassen, schnell beim Frühstück. Sie hat dichtes, volles Haar und da war das Ergebnis allenfalls befriedigend, kein Vergleich zur rundbürste mit Fön gleich nach dem Haarewaschen. Zielgruppe sind dann wohl Frauen mit etwas dünneren und uch nicht unbedingt schulterlangem Haar. Ansonsten ist gegen die Verarbeitung und Funktionalität nichts einzuwenden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Typische Kaffeepadmaschine, 1. Oktober 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich gebe zu, für die Bewertung einer Kaffeepadmaschine voreingenommen zu sein. Lange stäubte ich mich überhaupt gegen die Anschaffung, der Druck der Lieblingstochter führte dann dazu - mal schnell einen leckeren Kaffee brauen. Also gut, das Gerät kann ja nichts dafür, dass ich diese Maschinen grundsätzlich für unsinnig halte - und nach kurzen gebrauch bin ich auch nicht vom Gegenteil überzeugt. Diese Senseo twist sieht stylisch aus, nimmt nicht viel Platz weg, passt also in jede Küche. Sie ist einfach zu bedienen und man hat wirklich schnell einen frischen Kaffee, z.B. wenn man gerade nach Hause kommt. Richtig stabil wirkt das ganze nicht, eher billiger als der reguläre Kaufpreis. Der gängigen Geschmacksmode kann ich mich da nicht anschließen - der Kaffee aus dem letztlich unverhältnismäßig teuren Pad schmeckt doch nicht wirklich. Das nur kurz erhitzte Wasser hält die Temperatur überhaupt nicht, also ist das ganze nur sinnvoll im Modus "stark" und dann halt wie ein Espresso schnell runter gekippt. Ob andere Maschinen mehr Geschmack herausholen, wage ich zu bezweifeln. Insoweit gebe ich mal eine mittelprächtige Bewertung. Fazit: nach drei Wochen verstaubt die Maschine, ich mache mir lieber einen wirklichen heißen Schnellkaffee und die Begeisterung der Tochter ist auch überschaubar.
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