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Rezensionen verfasst von
DJ Butsy (Poing)

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Nikon-Fotografie: fotografieren lernen mit Nikon - Technik - Fotoschule - Bildbearbeitung- und Archivierung
Nikon-Fotografie: fotografieren lernen mit Nikon - Technik - Fotoschule - Bildbearbeitung- und Archivierung
von Michael Gradias
  Gebundene Ausgabe

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teilweise Thema-Verfehlung, nur für Einsteiger brauchbar, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch müsste heissen: "Fotografieren mit Spiegelreflex-Kameras für Einsteiger am Beispiel von Nikon", dann wäre es ungefähr richtig. Vorher hatte ich mit Pocket, Bridge und Olympus-DSLR-Kameras schon Erfahrung. Ich hatte mir das Buch kurz nach dem Kauf meiner Nikon D700 zugelegt, weil das Buch von sich behauptet eine "Nikon-Bibel" zu sein. Irrtum. Das erste Kapitel ist pure Produkt-Werbung bzw. Eigenwerbung für die Kamera-Sammlung des Autors; mit Geschichte (Historie) im eigentlich Sinne hat das gar nichts zu tun. Ansonsten findet man das meiste als Binsenweisheiten immer wieder in den Foto-Zeitschriften am Kiosk. Es ist deutlich, wie der Autor sein Material aus Zeitschriften in diesem Buch wiederholt oder umgekehrt. Vom ersten (Reklame-)Kapitel mal abgesehen, ist das wenigste in diesem Buch tatsächlich spezifisch für Nikon. Es gilt für alle (Spiegelreflex-)Kameras. Auf Nikon-Pocket- oder -System-Kameras wird überhaupt nicht extra eingegangen. Eine "Bibel" oder "grundlegendes Werk" ist das Buch höchstens für Einsteiger. Da schon eher das Buch von Dré de Man "Nikon Professional-DSLR" (Addison-Wesley). Ich benutze seit über einem Jahr die D700 mit verschiedenen Objektiven von Nikon und fotografiere nur in RAW. Wer seine Nikon-DSLR wirklich ausreizen will, sollte lieber die Bedienungs-Anleitung genau lesen, da stehen wichtige Feinheiten drin, die man im Buch nicht findet, und ausserdem nützliche fotographische Tipps.
Fazit: Wer sich bisher noch nicht mit Digital-Fotografie auseinander gesetzt hat und zufälligerweise eine Nikon-Kamera hat, wird an der "Nikon-Fotografie" durchaus Freude haben. Von einer "Bibel" ist es weit entfernt.


Kein Titel verfügbar

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Leistung bei D700 und 70-200/2.8, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit einem Konverter (zum Aufschrauben vorne auf das Objektiv, bei einer Einsteiger-DSLR) früher mal sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Weil ich dem Namen Nikon aber vertraue, habe ich das TC-20E-III dennoch gekauft. Ich benutze es mit der D700 (12 MP) und Objektiv 70-200/2.8 VR2 G. Die Abbildungs-Leistung ist traumhaft. Mit blossem Auge kein Unterschied zum Objektiv ohne den Konverter erkennbar (dabei ist das 70-200/2.8 eines der besten Referenz-Zoom-Objektive, die je gebaut wurden, und entsprechend anspruchsvoll). Nur wenn ich das Bild vergrößere und ganz, ganz, ganz genau hinschaue, glaube ich bei 400mm, eine leichte Flauigkeit zu erkennen, das wäre aber "Jammern auf hohem Niveau" und nicht wirklich bedeutsam; da galt das alte 80-400mm schon als schlechter. Da ich den Brennweiten-Bereich 200-400mm nur sehr selten wirklich brauche, hat das TC-20E-III letztlich ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis für mich. Was ich (noch) nicht weiss: Wie gut macht sich der TC-20E-III bei der D800, die 36 MP hat? Könnte sein, dass man den Konverter hier doch deutlicher merkt.


Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8000ZWADBT 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (ARM Cortex A9, 1,4GHz, WiFi + 3G, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) weiß
Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8000ZWADBT 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (ARM Cortex A9, 1,4GHz, WiFi + 3G, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) weiß
Wird angeboten von EDV-Service Stadlauer
Preis: EUR 499,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Besondere: Handschrift vollständig integriert, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Note 10.1 jetzt seit 3/4 Jahr in Gebrauch, auch bei beruflichen Flugreisen im Ausland. Alles, was Samsung über das Gerät sagt, stimmt 100%ig. Was m. E. unterschätzt wird, ist die Handschrift-Eingabe. Wann immer man irgendeine textliche Eingabe machen muss, egal wofür (Web-Adresse, Google-Suche, usw.), kann man entweder die Tastatur oder - gleichberechtigt - die eigene Handschrift nehmen. Die Handschrift-Erkennung funktioniert unglaublich gut, deutlich besser als beim kleinen, älteren Note 5.3, bei deutschen und englischen Begriffen gleichermaßen, sogar bei schwierigen lateinisch-griechischen Fachwörtern. Im Handschrift-Display wird die Handschrift in "Druckschrift" umgewandelt, die man - falls nötig - dann sehr elegant korrigieren kann (einfach den richtigen genau über den falsch erkannten Buchstaben schreiben). Auch das handschriftliche Schreiben direkt in eine Textverarbeitung (Office, OneNote, o.ä.) funktioniert so ohne Zeitverzögerung - habe ich beim Besprechungen mit Kunden im Ausland "live" getestet, keine Probleme.
Für intensive, berufliche Produktiv-Arbeit an Office-Anwendungen ist ein Tablet (egal welches) grundsätzlich nur sehr bedingt geeignet; das liegt in der Natur der Konstruktion. Galaxy Note 10.1 ist für mich aber die perfekte Ergänzung, immer dann, wenn ich unterwegs hautsächlich lesen und ansonsten nur kurze Notizen oder kleine Korrekturen machen muss.


Monster 122298 HP 900 USB 3.0 Kabel (2,1 Meter) Ultra-Highspeed
Monster 122298 HP 900 USB 3.0 Kabel (2,1 Meter) Ultra-Highspeed

5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht mit echter USB3-Geschwindigkeit, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
USB funktioniert technisch wie ein Funksignal, und 3.0 tut das mit so hoher Frequenz, das es an die Grenze zum technisch machbaren gerät. Daher ist die Schwachstelle bei USB-3.0 immer das Kabel und der Steck-Kontakt, weil geringste, elektromagnetische Störungen (kleinste Lücken in der Abschirmung) die USB-3.0-Geschwindigkeit ausbremsen. Das Kabel von Monster hält aber, was es verspricht. Ich benutze das Kabel um den USB-3.0-Anschluss von meinem PC mit dem Hub an meinem Monitor zu verbinden. In der Tat: Ein am Hub angeschlossener USB-3.0-Cardreader oder ein USB-3.0-Memorystick lassen sich blitzschnell auslesen, Gigabyte im Sekundenbereich. Hab's zwar nicht exakt gemessen, aber so schnell kann tatsächlich nur USB-3.0 sein. Da die USB-3.0-Spezifikation eine Kabel-Länge im Meterbereich gar nicht vorsieht, muss die Isolierung und Verarbeitung dieses Kabels also tatsächlich so gut sein, wie es der Hersteller verspricht, und das Geld allemal wert. Ein schlechter isoliertes Billig-Kabel darf sich USB-3.0-kompatibel nennen, weil "kompatibel" ja nur bedeutet, dass es funktioniert, aber nichts über die Geschwindigkeit sagt. USB-3.0 regelt bei schlechter Verbindung die Übertragungs-Geschwindigkeit automatisch herunter, und dann funktioniert's eben.


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf die Beschreibung achten, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Amazon-Titel steht "SATA III" das ist aber gleichbedeutend mit Sata 6G (gemeint: 6Gb/s), wie in der Produktbeschreibung korrekt genannt (derzeit höchst-mögliche Geschwindigkeit). Benutze die Platte seit fast einem Jahr in meinem Tower-PC als Boot-Partition mit Windows und Anwendungs-Software. Traumhaft schnell. SSD wurde von Win7x64 Home und danach bei Installation von Win7x64 Professional richtig erkannt (Prefetch automatisch ausgeschaltet, TRIM aktiviert). Die entscheidenden Funktionen bzgl. Wear-Levelling und Over-write kann ich nicht selbst testen, sondern muss den Rezensionen in der c't glauben. Demnach machen Intel-SSDs das mit am besten, wenn nicht sogar am aller-besten. Bisher bei mir keinerlei Probleme. Werde mir noch eine zweite solche Platte als Daten-Partition zulegen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2013 5:02 PM MEST


Von Den Elben
Von Den Elben
Preis: EUR 6,49

43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Voraussehbare, brave Hollywood-Musik, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Von Den Elben (Audio CD)
Faun war bisher meine Lieblings-Band. Da ich selbst gelegentlich am PC komponiere (Trance, Techno, Dream, mit ethnischen Instrumenten gemischt), habe ich mich beim ersten Anhören der neuen Faun-CD oft neugierig gefragt: Was würde ich jetzt als nächstes dazu mischen? Aber doch auf keinen Fall eine Streicher-Fläche? Doch - genau - die kommt, und setzt exakt im hollywood-typischen Moment ein, mit der langweiligsten, konventionellen Harmonie. Fionas Stimme und den wunderschönen Blockflöten traut man nicht mehr zu, die Musik selbst "tragen" zu können. Ein professioneller Mixer sorgt eben immer dafür, dass alle Frequenzen des Spektrums (20 Hz - 20 kHz) stets gleichmäßig gefüllt werden - leider kein Witz: Profi-Mixer (der ich nicht bin und nicht sein will) lernen genau das. Hört man das alte und das neue Stück "Andro" direkt hintereinander an, erkennt man den Wandel der Philosophie deutlich. Bei den alten Alben gab es unerwartete, unkonventionelle Kombinationen, evtl. Disharmonien, Ausdruckskraft, und vor allem Konsequenz: Dunkel war wirklich dunkel, Schmerz tat wirklich weh, Schönheit war ätherisch-rätselhaft, und alles war authentisch. Blockflöten als Instrumente aus purem Holz haben nun einmal eine leichte Rauigkeit im Klang (Luftgeräusche); ähnlich den Akustik-Gitarren wo man manchmal das Gleiten der Finger über die Saiten als ganz feines Quietschen wahrnehmen kann. Im technisch perfekten, angepassten Hollywood haben solche Naturgeräusche keinen Platz, weswegen Blockflöten und Fionas Stimme im neuen Album auch praktisch nicht mehr als Soli vorkommen.
"Von den Elben" ist schön, aber eben nur noch schön, sonst nichts.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2013 11:51 PM MEST


Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Vollformatsensor) Gehäuse
Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Vollformatsensor) Gehäuse

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenkamera für schwache Lichtverhältnisse, 16. März 2013
Bin ehrgeiziger Amateur. 2 Jahre Fujifilm s6500fd (Bridge), 2 Jahre Olympus E520 (Four-Thirds DSLR) und seit einem Jahr Nikon D700. Kann die positiven Vorredner zur D700 nur bestätigen. Die Lichtempfindlichkeit ist traumhaft; ich kann alles fotografieren, was ich will, ohne Stativ und ohne Blitz. Der Grund liegt ganz einfach in der Physik: Je weniger Pixel, desto größer das einzelne Pixel und desto besser der Signal-Rausch-Abstand. Beim Studium von Testberichten, welche die Lichtempfindlichkeit bzw. das Rauschverhalten elektronisch exakt gemessen haben, fand ich damals, dass diese Kamera tatsächlich diejenige mit dem geringsten Rauschen ist, weil sie die einzige mit Vollformat-Sensor und "nur" 12 Megapixeln ist. Der Signal-Rausch-Abstand der D700 mit 12 MP war damals genau doppelt so gut bei der besten Canon mit 24 MP, über alle ISO-Zahlen hinweg. Die einstellbare ISO-Zahl ist kein Kriterium, denn sie sagt gar nichts über das Rauschen aus. Mit einem lichtstarken Objektiv (1.8) kann ich mit der D700 auch bei Kerzenlicht noch Bilder aus der Hand machen. Auch bei Dunkelheit, wo das menschliche Auge schon keine Farben mehr wahrnehmen kann, "sieht" die Kamera die Farben immer noch ganz normal (die Bildschärfe ist dann Freihand aber doch grenzwertig). Die D700 ist so gut, dass ich nur in RAW fotografiere und sämtliche Bild-Optimierungs-Funktionen in der Kamera ausgeschaltet habe. Fast immer sind die Bilder so schon optimal. Wenn überhaupt, dann sind nur minimalste Einstellungen bei der RAW-Entwicklung nötig. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen (Sonne und Schatten) kommt die hohe Lichtempfindlichkeit zu Gute. Ich belichte dann um ca. 0.7-1.3 EV unter, sodass die Areale im Sonnenlicht normal erscheinen. Die dunklen Schatten-Partien werden dann bei der RAW Entwicklung gezielt aufgehellt, praktisch ohne Rauschen, sodass erstaunliche Details dabei zu Tage treten. Der Grund dafür liegt in den 14 Bits pro Farbkanal der D700; fast alle Computer-Displays haben aber nur 8 Bit. Die RAW-Entwicklung holt quasi die Bildinformation aus den niederwertigen Bits "nach oben", bei Erhalt der natürlichen Farben (anders als bei HDR, wo die Natürlichkeit der Farben doch sehr leidet).


Paragon Festplatten Manager 12 Professional [Download]
Paragon Festplatten Manager 12 Professional [Download]

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Professionell? Als 32-Bit-Software?, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Win7x64. Weil sich der Festplattenmanager "Professionell" nennt und "Windows 8 ready" sei, habe ich es als Download gekauft, im Vertrauen darauf, dass die Installations-Routine dann automatisch die zutreffende Version (32 oder 64 Bit) erstellt - wie ich das bei verschiedenen professionellen Programmen regelmäßig so erlebt hatte. Angesichts der Tatsache, dass die meisten PCs heutzutage mit vorinstalliertem 64-Bit-Windows ausgeliefert werden, durfte ich das wohl erwarten. Jedoch: Der Festplattenmanager geht in den Folder "Programme (x86)". Daraus schliesse ich, dass es sich um eine 32-Bit-Anwendung handeln muss (ganz genau weiss ich das aber nicht; Paragon macht ja leider keine klare Angabe). Eine Auswahl 32/64-Bit-Version ist bei der Installation der Download-Version nicht möglich. Microsoft selbst sagt, dass nicht alle 32-Bit-Programme unter Winx64 lauffähig sind und nennt Viren-Scanner und Geräte-Treiber als Beispiele (MS Website, FAQs). Auch Festplatten sind Geräte. Nach der Installation, obwohl der Festplattenmanager noch gar nichts gemacht hat, hängen sich Office-Anwendungen bei der Suche nach installierten Druckern reproduzierbar auf, auch nach Windows-Neustart. Nach De-Installation des Festplattenmanagers ist das Problem wieder verschwunden. Es ist müßig, über den Schuldigen zu spekulieren. Für mich bleibt die Tatsache einer Inkompatibilität. Auf Nachfrage bei der IT-Abteilung meines Arbeitgebers hat man mir von System-Backup-Software, die unter laufendem Betriebssystem arbeitet, generell abgeraten, nur Booten von CD sei zuverlässig. Die volle Installation (inkl. Updates) und Konfiguration meines Systems hat mehr als eine Woche gedauert. Durchaus möglich, dass da irgendwo Probleme versteckt sind, aber genau deswegen wollte ich ja ein System-Backup machen, um mir wochenlange Arbeit zu ersparen. Ich habe nicht genügend System-Kenntnisse, sondern muss dem Software-Hersteller blind vertrauen. Kann ich das? Das Risiko trägt jedenfalls immer der Anwender selbst. Ich wollte 64-Bit-Software und habe 32-Bit bekommen. Ursache war m. E. die mangelhafte Kennzeichnung des Produktes, weswegen ich nur 1 Stern vergeben mag. Das Risiko, den Festplattenmanager tatsächlich etwas tun zu lassen, mag ich nicht eingehen, weswegen diese Rezension sich lediglich auf die Etikettierung und nicht auf die Funktionsfähigkeit bezieht.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 13, 2014 12:58 PM CET


MAGIX Music Maker 15 Premium
MAGIX Music Maker 15 Premium

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Vorgänger-Version war besser, 11. März 2009
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 15 Premium (CD-ROM)
Gegenüber dem Vorläufer MM 2008 Producer Edition (mit Patch 13.0.3.2) hat die neue Version MM 15 Premium (Release 15.0.1.6) zwar eine viel stylischere Oberfläche, die aber ohne funktionellen Zusatznutzen ist und auf Kosten der CPU-Last geht (mit gleichem Arrangement getestet). Auch hat MM 15 Premium bei mir ein paar unschädliche, aber lästige, reproduzierbare Macken gezeigt. Der einzige, echte Gewinn wäre die Beatbox 2, worauf man angesichts Hunderter Freeware VST-Plug-Ins im Internet aber getrost verzichten kann. Man muss beachten, dass MM ein objekt-orientiertes Echtzeit-System ist, und dem Anwender verschiedenste Zugriffs-Wege auf ein- und dasselbe Sound-Objekt auch gleichzeitig erlaubt. Wie bei einem Auto: Der Fahrer kann gleichzeitig Gas geben und bremsen, darf sich aber nicht wundern, wenn er dabei den Motor "abwürgt". Nachdem ich bei MM aufgehört habe, ziellos herum zu klicken, und stattdessen plan- und sinnvoll vorgehe, sind keinerlei Abstürze mehr aufgetreten.
MM 2008 PE hat bei mir 5 Sterne wegen fantastischem Preis-Leistungs-Verhältnis. MM 15 Premium habe ich wieder de-installiert, weil ich mich auch nach einem Monat nicht an die Bugs gewöhnen konnte.


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