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Rezensionen verfasst von
Stefan Roth "pilsator666" (Regensburg)
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crocs Duet Plus Kids 12213-41A-115, Unisex-Kinder Clogs & Pantoletten, Blau (Navy/Sea Blue 41A), EU 24-26 (UK C8-9)
crocs Duet Plus Kids 12213-41A-115, Unisex-Kinder Clogs & Pantoletten, Blau (Navy/Sea Blue 41A), EU 24-26 (UK C8-9)

5.0 von 5 Sternen Top! Robust, diese Teile sind hässlich aber ich werde sie wieder kaufen, 14. September 2014
Idealer Draußen-Reinschlüpfschuh für Kinder. Schnell angezogen, superbequem, mein Kleiner fetzt damit high-Speed durch die Gegend, und was noch cooler ist: durchaus robust! Die Teile werden auf dem Bobbycar unter Schwerlastbedingungen erprobt und sind immer noch nicht durch, was ich gar nicht glauben kann.
Lohnt sich wirklich, und ich werde alle nachfolgenden Größen immer wieder kaufen.
Das Aussehen törnt mich etwas ab, aber man gewöhnt sich dran. Ich hatte diese Schlappen als überteuert immer abgelehnt und mir selbst nie welche geleistet, da der Materialwert die 2€ wohl nicht übersteigen dürfte und ich mich da irgendwie veräppelt fühlte. Mittlerweile sehe ich es anders: alle anderen Gartenschlappen sind einfach Murks.


Bar Piano:Plays Your Favorite Evergreens, Vol.1
Bar Piano:Plays Your Favorite Evergreens, Vol.1
Preis: EUR 8,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ehrlich gespielt, Kneipenatmosphäre. Eben nicht clean, das ist gut. Auf der anderen Seite teilweise so hingeschludert und ohne jedes Taktgefühl, dass ich mir ein wenig mehr "Sauberkeit" doch gewünscht hätte. Als Geplänkel am Abend nebenbei sicherlich ausreichend.


The Shocking Miss Emerald
The Shocking Miss Emerald
Preis: EUR 9,19

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällig, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Shocking Miss Emerald (MP3-Download)
Mir hat die erste CD besser gefallen. Es sind keine wirklichen Knaller dabei. Ich denke je öfter man sie hört, desto besser geht sie ins Ohr. Mir ist nur aufgefallen, dass ich relativ schnell abgelenkt war und der Musik weniger zugehört habe als noch bei der ersten CD: Es kam so eine Art Kaufhausfeeling auf: Die Musik dudelt so vor sich hin - gefällig eben, aber nicht der Knaller. Hat aber sicher Potential nach oben. Vielleicht darf auch man nicht von jeder CD erwarten, dass sie sofort außergewöhnlich und völlig irre ist.


Recto Verso
Recto Verso

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach schön, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Recto Verso (MP3-Download)
Vielleicht nicht ganz der Knaller wie die erste CD, insgesamt aber einfach schöne Musik. Tolle Stimme, gute Texte, teilweise etwas ausgeflippt, typisch französisch. Diese CD ist ein Stück französischer vom Stil als die erste, wenn man das überhaupt sagen kann. Ich würde sie auf alle Fälle nicht missen wollen.


Infinuvo Cleanmate QQ2 Plus Staubsaugroboter
Infinuvo Cleanmate QQ2 Plus Staubsaugroboter

20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Gesamtkonzept dieser Staubsaugerartikel stimmt nicht, 19. Mai 2011
Ich habe mir diesen Roboter gleich zweimal hintereinander zuschicken lassen: Der erste fuhr an seine Station zurück, dann flog die Sicherung raus und es roch verbrannt vom Netzteil. Qualitätsware aus China eben, das muss einem klar sein. Man erhält für die Kohle schönen Billigschrott aus China. Egal: Amazon hat mit erstklassigem Service sofort kostenlos Ersatz geliefert und ich war nun in der Lage das Gerät einige Woche zu testen, bevor ich mich dazu entschloss, es zurückzuschicken und vom Kauf zurückzutreten (dank Amazon wieder völlig problemlos).

Ich habe mir das Gerät gekauft, da ich nicht einsah, knapp das Doppelte für die Roomba-Konkurrenz auszugeben. Nachdem ich den Roomba im Einsatz bei einem Bekannten gesehen habe, wollte ich diesem Gerät mal die Chance geben. Vorweg: Der Infinuvo ist meiner Meinung nach nicht schlechter als die Konkurrenz. Es ist das Gesamtkonzept dieser Roboter, was einfach dämlich ist.
Ich vergebe einen Stern dafür, dass er wirklich dort sauber macht, wo er drüber fährt. Und dafür, dass anfangs die Lacher nicht ausgehen. Ansonsten sind diese Geräte - und ich spreche hier auch für die teurere Roomba-Konkurrenz - unglaublich dämlich:
Es wird wird in der Gegend herumgefahren, bis ein Hindernis angedotzt wird. Da ist kein Plan von wegen so und so oft überfahren, dann wird es schon sauber sein. Man stellt die Zeit vorab ein, wie lange das Teil unkontrolliert durch die Gegend dotzt (das immerhin nach fünf verschiedenen Grundmustern) und ab wann man dann den Raum als "sauber" deklariert.

Hier mal ein paar Punkte, die jeder bedenken sollte, der mit dem Gedanken spielt, sich solch ein Gerät zuzulegen:
- Es gibt überhaupt keine Intelligenz, die dem Gerät sagt, dass der Raum jetzt ausreichend gesaugt wurde, sondern nur die Zeitschaltuhr. Wir leben im Jahr 2011: Wie kann so etwas sein? Das Gerät hätte unverändert auch in dern 50er-Jahren gebaut werden können (vielleicht mit schlechteren Akkus). Mir ist bewusst, dass Verfahrwege nicht trivial zu finden sind durch einen Raum. Dennoch keine unlösbare Aufgabe. Dafür war blos bisher jeder der Hersteller zu faul. Optische Sensoren: Fehlanzeige! Das Ding ist blind wie ein Mauwurf und fährt schlicht bis zum nächsten Hindernis. Es gab früher mal so Aufziehspielzeuge, die sind genauso planlos bis zum nächsten Hindernis gefahren. Ich bin mir sicher, dass man sowas besser bauen kann, zumal heute jedes Handy eine Kamera hat und das Abfahren eines Raumes nach intelligenten Verfahrwegen keine Raketentechnik mehr darstellen sollte. Das Gerät ist so dämlich, dass es bei mir sogar das Badezimmer komplett auslies - es fuhr zufällig einfach immer an der geöffneten Tür vorbei. Auch sehr beliebt: In einen Raum fahren, beim Säubern Stück für Stück durch Gegendozen die Tür schließen und nicht mehr rausfinden
- Es gibt unglaublich viele Dinge, die erst mal weggeräumt werden müssen, damit er sich nicht darin verheddert: Mehrfachsteckdosen, Lautsprecherkabel, Schnüre, Läufer/Vorleger, kleine Teppiche, ... Und dennoch bleibt er spätestens am Klo oder niedrigeren Schränken stecken - muss man alles zustellen oder wegtun. Was für ein Act.
- In Ecken kommt er durch seine bullige Figur trotzdem nicht. Wo sammelt sich bei euch in der Wohnung der Staub? Genau: Eher weniger auf Freiflächen (die dann sogar der Roboter durch zufälliges Drüberfahren erwischen mag), sondern eher in Ecken. Da kommt er aber nicht hin.
- Die Station wird wenn überhaupt nur gefunden, wenn sie im gleichen Raum ist. Häufig fährt er sie zufällig in einem schrägen Winkel an und schiebt sie so etwas zur Seite. Beim "rückwärts Einparken" bekommt er dann nicht gleich Kontakt. Was macht das dumme Ding: Hört auf und fährt noch einmal 10 Minuten planlos ohne zu saugen den gesamten Raum die Wände entlang ab, bis er irgendwann zufällig wieder auf die Station trifft, in der Hoffnung diesmal einen besseren Winkel zu treffen. Unglaublich dämlich sowas. Meist quittiert er aber den Dienst und schaltet sich ab, da er mit der Aufgabe, die Station zu finden UND korrekt an sie zu fahren sichtlich überfordert ist.

Fazit für mich: Das gesamte Konzept dieser Roboter ist eine Fehlkonstruktion. Solange diese Geräte nicht mit besseren Sensoren ausgestattet sind und nach einem Plan einen Raum abfahren, sind sie für mich wertlos. Selbst dann müsste man sich noch ein Konzept für die Ecken ausdenken. Warten wir mal ein paar Jahre, bis jemand mal ein intelligentes Gerät herausbringt. Den Algorithmus könnte man sich schon mal patentieren lassen...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2012 9:53 AM MEST


User Stories Applied: For Agile Software Development (Addison-Wesley Signature)
User Stories Applied: For Agile Software Development (Addison-Wesley Signature)
von Mike Cohn
  Taschenbuch
Preis: EUR 28,45

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk für agile Softwareentwicklung, 18. April 2011
Es handelt sich hierbei würde ich sagen um ein Standardwerk der agilen Softwareentwicklung, das man gelesen haben sollte.

Folgende Fragen werden beantwortet:
- Was ist der Vorteil von Userstories?
- Warum komm ich mit klassischem Requirement Engineering nicht so weit wie mit Userstories?
- Was sind gute Userstories? Wie schreibe ich gute Userstories?
- Wie war das gleich mit Usecases? Ist das was anderes?

Das Buch eignet sich sehr gut, um sich aufzumunitionieren gegen Vertreter der alten Zunft und Wasserfall-Jünger. Zum Zeitpunkt als ich dieses Buch gekauft habe versuchte ich gerade, einen Scrum-artigen Prozess in meiner Firma einzuführen und hatte es mit allerlei Bedenkenträgern zu tun. Jeder Prozess kann torpediert werden bei der Ausführung. Was nützt einem die schöne Theorie, wenn einem der Product Owner trotzdem ein Lastenheft alter Couleur hinkippt? Da helfen nur Argumente, was Userstories besser machen und was an Requirements allein fehlt. Genau hierauf bietet das Buch Antworten.
Es beschreibt darüber hinaus auch Themenbereiche wie das Schätzen von Stories, welche meiner Ansicht nach gar nicht der Kern dieses Buches sein sollten, denn da streift es schon sehr stark Scrum und andere Prozesse. Es ist hier auch nicht so genau und umfassend wie ein gutes Scrum-Buch. Ich empfehle hierfür eher Boris Glogers Scrum-Bibel.
Alles in allem aber ein sehr guter Helfer und es gibt einem alles Wissenswerte, was man sich zum Thema Userstories vorstellen kann. Letzten Endes beschreibt es einen der neuralgischsten Punkte bei der agilen Softwareentwicklung, nämlich das Erstellen von verständlichen, guten Stories, Do's and Don'ts. Deshalb absolut empfehlenswert für jeden, der agile Softwareentwicklung praktisch als Scrummmaster oder ähnliches begleitet oder in einer Firma einführen möchte. Das Buch richtet sich weniger an Entwickler.


fitBAG Rave Schwarz Handytasche Tasche aus Textil-Stoff mit Microfaserinnenfutter für Apple iPhone 4 16GB 32GB iPhone4 16 32 GB
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Wird angeboten von fitBAG
Preis: EUR 12,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichte Tasche die den Zweck erfüllt, 18. April 2011
Warum habe ich mir diese Tasche gekauft:
- Ich bin kein Fan von diesen komischen Rahmen ums iPhone drumrum - sie verschandeln allesamt das Design. Noch schlimmer finde ich die peinlichen Plastikhüllen drumrum.
- Die Fett-Toucher auf dem Display nerven aber schon
- Wenn's mir doch mal runterfällt: was dann?
- Ich bin Rechtshänder, habe also keine Probleme mit dem hochnotpeinlichen Fehler der linken unteren Ecke (ich kann mit dem Ding telefonieren, es klappt!)
Ich habe also das Risiko des Runterfallens abgewogen und mir gedacht: Ich brauche eine Tasche, die das Handy schont und gleichzeitig möchte ich es nicht komplett verhunzen vom Design (sonst hätt ich gleich ein Samsung kaufen können).
Andere Leute nehmen einen Kindersocken dafür. Geht genauso. Finde ich nur a) blöde und langsam ausgelutscht, b) habe ich (zumindest wissentlich) keine Kinder denen ich den Socken klauen könnte und c) steck ich mein Handy nicht in Socken!
Riesenvorteil der Tasche: Das iPhone kommt jedesmal frisch geputzt aus der Tasche raus.
Positiv also: Immer geputztes iPhone, Design des iPhones wird nicht verschandelt (an einen Porsche baut man ja auch keine Gummiringe dran)
Negativ: Eine Tasche nützt nix wenn Du das iPhone draus hervorgezogen hast und es Dir anschließend trotzdem runterfällt. No risk no fun.


iPig Lautsprechersystem (Docking Station) für iPod/iPhone pink
iPig Lautsprechersystem (Docking Station) für iPod/iPhone pink
Wird angeboten von Shop-Spektrum
Preis: EUR 51,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfes Teil, 18. Januar 2011
Ich kann mich den Lobhümnen der anderen nur anschließen. Als wir das Schwein das erste mal mit dem iPhone 3GS ausprobiert haben, war der Sound zunächst etwas dünne. Ich hätte aber gar nicht mehr erwartet bei so einem kleinen Ding, wunderte mich dann nur etwas über die Rezensionen. Dann fiel meiner Freundin ein, dass sie den Sound des iPhones auf nahe null gedreht hatte. Das haben wir kurz mal geändert und uns fielen erst mal die Ohren ab, so ein Fön kam von dem Teil. Etwas runter geregelt und einen satten Sound zur Belohnung bekommen. Klar: Es ist nicht kristallklar und mit einer Hifi-Anlage vergleichbar. Reicht aber locker für eine spontane Dachterrassen-Party aus.

Vom Design her: Einen solchen herrlichen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Das MUSS man einfach haben! Ich meine wie geil ist das denn: Lautstärkeregulierung über die Ohren des Schweins! Geht zwar auch problemlos mit der beigelegten Fernbedienung, ist aber nur halb so kultig!

Hätte tausend Ideen für das iPig 2.0 - z.B. farbiges Leuchten aus dem Maul im Takt der Musik... oder einen Ringelschwanz mit weiteren Funktionen...
Mit dem iPhone kommt beim Anstecken die Fehlermeldung, dass das kein Original-Mac-Zubehör sei (typisch Mac, zum Brechen), was aber wurscht ist. Die "iPod"-Taste der Fernbedienung bewirkt hier auch nix. Alles nicht tragisch. Ja und den peinlichen Gummi-Fromms muss ich auch vom iPhone meiner Freundin ziehen, sonst passt die Steckverbindung mit dem Schwein nicht, was ich aber eher als willkommen ansehe. Mach ich sonst ja auch ;-)...

Das Schwein kommt mit allen möglichen esoterischen Adaptern für erstaunlichste iPod-XX-Geräte, von denen ich noch nicht mal wusste, dass es sie gibt. Das iPhone (denke genauso die 4er-Variante) passt locker ohne Adapter rein. Das Laden des iPhones klappt so auch zuverlässig.

Wählt man keine Playlist im iPhone an, so spielt das Schwein nach dem Einstecken einfach die erstbesten Songs ab, die es findet. Auch nett.
Das ganze Schwein ist übrigens recht schwer - kein Wunder bei den verbauten Lautsprechern. Schweine sind halt von Natur aus nicht leicht...

Wer Spaß an einem herrlich trashigen Gerät mit lustiger Bedienung findet, dem rate ich unbedingt zum Kauf. Hifi-Fetischisten werden aber selbst mit diesem Teil wenig Spaß haben. Dafür ist es aber auch nicht gebaut. Insgesamt überwiegt der Eindruck, dass das Teil mehr leistet, als man erwarten hätte können dürfen (was für ein Satz!).


TomTom XL IQ RoutesTM-Edition Europe mit TMC (42 Länderkarten, Fahrspurassistent, Text-to-Speech, Intelligente Routenberechnung,TMC)
TomTom XL IQ RoutesTM-Edition Europe mit TMC (42 Länderkarten, Fahrspurassistent, Text-to-Speech, Intelligente Routenberechnung,TMC)
Wird angeboten von LCD & Plasma Service GmbH
Preis: EUR 129,80

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die überlegene Routenführung: der Navigon-Killer, 28. November 2009
Mit dem TomTom erhält man ein Navi, welches zunächst mal recht hözern wirkt: Die Grafik ist anderen Geräten klar unterlegen, die Straßen sind eckig und pixelig, die Anzeige wirkt alles in allem recht funktionell mit wenig Charme. Ja, es ist wahr dass das Gerät einige Bugs hat, dennoch kann ich das Gejammer einiger Leute hier nicht nachvollziehen, denn die positiven Seiten dieses Gerätes überwiegen um Längen. Insgesamt kann man Stand November 2009 sagen, dass die ärgsten Bugs behoben wurden:
+ Die Stimme Katrin ist klar verständlich
+ Software- und Kartenupdates funktionieren einwandfrei, auch mit der großen, mehrstündigen Installation der Karte: Mir ist hier nichst abgestürzt, was hoffentlich nicht nur Glück war.
+ Der Fix fürs Beschleunigen der GPS-Positionsbestimmung ist eine hundertprozentige Verbesserung: Seitdem findet das Navi wirklich superschnell sein Signal wieder, innerhalb von Sekunden.

Bugs die noch bestehen:
- im Kreisverkehr wird immer noch Unsinn erzählt ("2. Ausfahrt - 1. Ausfahrt"). Ich lache darüber, finde es einfach nur lustig und nicht wirklich störend: Ein Blick auf die Karte zeigt jedesmal deutlich, wo ich hin muss.
- Allgemein ist die Navigation nur nach Gehör beim TomTom nicht zu empfehlen, hier kommen Hinweise oft mal zu früh oder nicht präzise. Ein Blick auf die Karte räumt aber alle Zweifel aus. Das muss letztendlich jeder für sich entscheiden, ob ihm der Blick auf das Display schon zu viel Arbeit/Ablenkung ist - dann ist es aber auch Unsinn, sich speziell für ein Navi mit großem Display zu entscheiden.
- Es gibt noch Bugs bei den Autobahnschilderdarstellungen: Diesen sollte man nicht blind vertrauen. Aber auch hier rettet ein Blick auf die Pfeilnavigation, um wirklich zu wissen, wo es langgeht: Auf dem Rückweg von Zug stellte das Navi die Ausfahrt "Richtung Zürich" dar, was aber genau die Gegenrichtung und falsch war, ich musste nach "Chur" abbiegen um nicht über Zürich zu fahren. Die Pfeilnavigation hat mir auch die richtige Autobahnauffahrt angedeutet.

Das große Doppelplus, und hierbei kommt es meiner Meinung nach bei einem Navi am meisten an:
++ Die geniale Routenführung. Das TomTom findet im Gegensatz zu anderen Navis wirklich (fast?) immer die ideale Route. Während andere Navis häufig mit dem Effekt nerven, lieber 70 km Umweg zu fahren, nur um auch ja ein Stück Autobahn dabei zu haben (welches dann typischerweise mit Baustellen zur Tempo-60-Zone verwandelt wurde), bietet das TomTom die intelligentere Route an und kürzt unsinnige große Autobahnschlenker ab.

Ich hatte die Möglichkeit zum direkten Vergleich mit einem aktuellen Navigon-Gerät auf einer längeren Strecke in die Schweiz. Das erste mal fuhr ich mit dem Navigon, das zweite mal hatte ich dann das TomTom bereits. Fazit: Mit dem TomTom eine halbe Stunde früher da. Wo mich das Navigon dämlich in München die Autobahn bis zum bitteren Ende und Mittleren Ring lozte, wusste das TomTom sofort die Abkürzung und direkte Route nach Solln, drei Ausfahren vorher raus und quer durch. Die gleiche Beobachtung in Österreich auf dem Weg in die Schweiz: Während ich mit dem Navigon noch ewig die Österreichische Autobahn langgeführt wurde, quasi in die Gegenrichtung, hat mich das TomTom eine kleine (und etwas halsbrecherische) Straße direkt in die Schweiz rübergeleitet, die mir gut 20 km gespart hat.
Im direkten Vergleich ist das Navigon wesentlich eleganter, hat das modernere Display, bietet nette Features wie die Anzeige der geltenden Geschwindigkeitsbestimmungen im Ausland sobald man über die Grenze fährt. Die Bilder sind bunter, wesentlich moderner, nicht eckig wie beim TomTom. Die Routenführung ist jedoch einfach nur dem TomTom unterlegen.

Fazit: Für mich lieber ein hölzernes Gerät mit Haken und Kanten, einem nicht so bunten Geili-Bild, funktional nüchtern. Dafür die deutlich schlaueren Routen (ohne gleichzeitig über den Acker geführt zu werden), keine Autobahn-über-alles-Routenführung. Dieser Punkt allein lässt mich alle Bugs verzeihen, die im TomTom sicherlich vorhanden sind. Letztendlich ist es aber doch genau das, was zählt: Die schlauere Route. Dass man Kartenteile noch korrigieren kann ist ein nettes Schmankerl oben drauf.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 1, 2009 7:07 PM CET


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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brilliantes Bild, aber völlig unbrauchbar für Fotowiedergabe, 28. November 2009
Ich habe diesen Fernseher nun schon ein gutes halbes Jahr. Den anderen Rezensionen möchte ich bzgl. Bild oder Ton nichts hinzufügen, da ist alles gesagt. Das Bild ist wie gesagt hervorragend. Dennoch gibt es ein ganz großes Manko, was ich bislang hier nicht gelesen habe, was aber jedem bewusst sein sollte, der das Display auch für einen Fotoabend verwenden möchte:
Die Fotowiedergabe über den USB-Anschuss ist leider völlig ungenügend. Der Samsung sortiert hier die Bilder in einer wilden und für mich nicht nachvollziehbaren Reihenfolge. Er teilt Bilder automatisch in "Gruppen" ein - diese Gruppenbildung lässt sich auch nicht beeinflussen. Die Wiedergabereihenfolge lässt sich somit auch nicht beeinflussen, die Sortierung und Reihenfolge ist nicht veränderbar. Das führt dazu, dass man bei den Urlaubsbildern am 1. Tag anfängt, plötzlich 2 Bilder vom 7. Tag bekommt, dann wieder vom 2. - völliges Chaos.
Da die Wiedergabe meiner Digitalbilder ein wesentlicher Kauffaktor war, bin ich hier schwer enttäuscht.
Ich habe keine Ahnung, wie ich dieses Manko umgehen soll, außer mir letztendlich irgendeinen Multimedia-PC aufzubauen, der dann auch über einen HDMI-Ausgang verfügt und so den schrottigen Samsung-Player zu umgehen - mit allen Konsequenzen wie Extra Steurung über eine andere Tastatur oder Fernbedienung.
Für ein Gerät dieser Preisklasse absolut nicht nachvollziehbar. Ein Firmware-Update hat hier leider überhaupt keine Besserung gebracht.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 10, 2010 8:17 PM CET


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