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Rezensionen verfasst von
Mirko Jahnke
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Hasbro A4571E27 - Star Wars Anakin - Darth Vader Farbwechsel Lichtschwert
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Wird angeboten von Das älteste Spielwarengeschäft Deutschlands gegr. 1685
Preis: EUR 43,33

5.0 von 5 Sternen Detailreich und recht robust, 16. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Lichtschwert für meinen 5 jährigen Sohn gekauft und es kam megagut an. Die Soundgeräusche sind klasse und der Wechsel der Farben klappt wunderbar. Insbesondere das Geräusch wenn man irgendwo gegenschlägt ist cool und zusätzlich flackert das Schwert dann. Tolles Detail. Darüber hinaus ist das Schwert recht robust. Man sollte es natürlich nicht übertreiben. :)


Marvel Select - Incredible Hulk Special Coll. Edi.
Marvel Select - Incredible Hulk Special Coll. Edi.
Wird angeboten von Figuren-Online
Preis: EUR 32,90

5.0 von 5 Sternen Ich bin der Größte!, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das sagt zumindest mein Sohn, nachdem er den Hulk bekommen hatte. Die Figur ist schon recht schwer für kleine Kinderhände. Aber genau darum macht er auch einen sehr robusten Eindruck. Die Verarbeitung ist Klasse und die Details schick. Es lassen sich so ziemlich alle Gliedmaßen bis zu einem gewissen Grad bewegen. Wie gesagt. Mein Sohn freut sich und hat jetzt den perfekten Gegenpart für seinen Spiderman.


Classic Cantabile Gitarrenwandhalter, schwarz
Classic Cantabile Gitarrenwandhalter, schwarz
Preis: EUR 8,90

4.0 von 5 Sternen Gitarre hält, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Wandhalter tut was er soll. Er hält eine Gitarre an der Wand. Schrauben waren allerdings nicht dabei. Ich habe aber in meinen Beständen noch 3 gefunden mit passenden Dübeln. Alles in allem aber ok und der Preis geht in Ordnung.


The 2nd Law
The 2nd Law
Preis: EUR 7,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Noch ein enttäuschter Muse Fan, 8. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The 2nd Law (Audio CD)
Ich würde diese Scheibe gerne gut finden. Wenn ich nur könnte! Die meisten negativen Rezensionen hier sprechen mir aus der Seele, darum brauche ich das Ganze nicht noch einmal zu wiederholen. Ich denke Muse sind am Ende. Zumindest für mich. Kommerziell haben sie allerdings derzeit ihren Höhepunkt. Sie sind erfolgreicher denn je. Die momentane Stilrichtung gefällt mir aber nicht. Muss sie ja auch nicht. Es gibt viele andere gute Bands denen man sich jetzt widmen kann. Ich wünsche der Band weiterhin viel Erfolg aber leider nicht mehr mit mir als Fan.
Die zwei Sterne resultieren aus zwei guten Songs "Supremacy" und "Big Freeze" und der Tatsache dass sie dieses Jahr den Olympia Song gestellt hatten. Auch wenn dieser nicht der Überflieger ist. Freddie Mercury hätte er sicherlich gefallen.

Ich bin raus ...


ARCTIC COOLING Freezer 7 PRO - Prozessorkühler - (Socket 775)
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Preis: EUR 33,75

5.0 von 5 Sternen Leise, passt ..., 2. März 2010
kurz und bündig:

- leise
- leichter Einbau
- sehr gute Kühlleistung
- einwandfreies Preis/Leistungsverhältnis


The Resistance (Limited CD/DVD Digipak)
The Resistance (Limited CD/DVD Digipak)
Preis: EUR 21,99

1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Resistance und noch ein paar andere Songs, 28. September 2009
Auf dieses Album habe ich mich von allen bisherigen Werken irgendwie am wenigsten gefreut. Ich brauchte etwas Zeit um "Black Holes" zu verdauen und zu lieben. Was ich mittlerweile tue mit einigen Aussetzern. Ich hatte aber schon ein etwas ungutes Gefühl in welche Richtung es gehen wird und dann noch die Info über einen Klassikpart. Nichts gegen Matts künstlerischen Qualitäten aber hier hat er sich etwas übernommen. Aber der Reihe nach.
Das Album fängt da an wo Black Holes mit "Starlight" aufgehört hat. Ne schöne tanzbare Mitsingnummer ohne Überraschungen. "Uprising" nicht mehr nicht weniger.
Dann ein Lichtblick. "Resistance". Der stärkste Song auf diesem Album und man hat das Gefühl, das Album wurde nur wegen diesem Song gemacht. Erinnerungen an "Origin of symmetry" werden wach. Nur wars das eigentlich schon. Jetzt folgt eine recht hübsche Disconummer. Der Song ist eigentlich ganz gut, aber Matthew hätte ihn besser jemand anderes geben sollen. "Undisclosed Desires". (Ich hoffe ich werde nicht gesteinigt aber er klingt irgendwie nach E.L.O.)
Die Vergleiche mit Queen beim folgenden Stück "United States of Eurasia" halten irgendwie nicht stand. Nur weil kurz ein Queen Chor mit einer Gitarre die nach Brian May klingt wirds kein Queen Stück. Wobei diese Sequenzen noch die Highlights des Songs ist. "Guiding Light" ist langweilig. Alle vorherigen Balladen sind um Längen besser. Irgendwie uninspiriert und langweilig. "Unnatural Selection" das schwächste Stück auf dieser Scheibe. Ebenso "MK Ultra". Keine Highlights in den Songs, müde und gelangweilt runtergenudelt. Mit "I Belong to You" finden wir dann doch noch eine kleine Perle auf diesem Silberling. Recht interessant und als Rahmen für den schwachen Mittelteil des Albums ganz gut. Aber wenn das Lied zuende ist bin ich dennoch irgendwie unbefriedigt. Da fehlt doch was!
Zu den drei Schlussstücken kann ich noch nicht allzuviel sagen. Ich denke ich brauch noch ne Weile um damit klarzukommen. Als Klassikstücke taugen sie nichts. Als moderne Klassikstücke nicht viel und für Filmmusik fehlt die Eingängigkeit. Für Muse Songs fehlt die Rockigkeit und die Interessantheit. Die Songs wirken unfertig. Als ob sich jemand gedacht hätte wir müssen noch die CD vollkriegen. Und so wirkt irgendwie das ganze Album. Eine Aneinanderreihung von B-Seiten. Ausgenommen das grandiose "Resistance". Wie gesagt, ein ganzes Album für EINEN Song. Schade ... Hatte mehr erwartet.


Polaris Ltd Edition
Polaris Ltd Edition
Preis: EUR 12,55

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab mir von Stratovarius mehr erhofft, 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Ich mache es kurz. Wenn man die Klassiker von besagter Band hört, kommt man aus dem Staunen über solches Melodiegefühl nicht mehr raus. Ich rede da vor allem von "Destiny", "Mother Gaya", "Forever", "Black Diamond" oder auch "Father Time". Ich bin auch wirklich kein extremer Nostalgiker aber eine Band wie Stratovarius sollte das tun was sie am besten kann, Songs zu schreiben die sich einem ins Hirn brennen und nicht mehr raus wollen. Das ist aber mit dem neuen Album nicht gelungen. Lediglich 3 Songs erreichen das Niveau oben genannter Songs ("Winter Skies", "Higher We Go", "When Mountains Fall"). Selbst der Opener, sonst oft der stärkste Song ist eher schwach. Vielleicht liegts wirklich am fehlenden Songschreiber. Das Album ist ok, handwerklich oberste Schublade, aber es gibt weitaus besseres auf diesem Gebiet, und erst recht von Stratovarius.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 21, 2009 3:30 PM MEST


Fallout 3
Fallout 3

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielebewertung und keine Kopierschutzbewertung, 19. November 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Computerspiel)
Eines muss ich gleich vorne weg los werden. Ich werde keinerlei Kommentar zu der Kopierschutzfunktion abgeben. Ich bin der Meinung in einer Spielebewertung gehört so etwas nicht rein. Bei Problemen an den Verkäufer wenden und das Spiel zurückgeben. Dann aber bitte keine Aussagen zum nicht gespielten Game abliefern.
Jetzt zum Spiel ansich. Ich muss sagen, dass mich die ersten Bilder bzw. Screenshots im vorab ziemlich beeindruckt haben. Sie lösten ein ähnliches Muss-ich-haben-Gefühl wie vor einiger Zeit bei S.T.A.L.K.E.R. aus. Das Szenario ist, für ein Rollenspiel, herrlich unverbraucht. Jedoch hat mich auf Dauer die Spielwelt von S.T.A.L.K.E.R. mehr fasziniert. Dafür ist in Fallout 3 zu wenig optische Abwechslung. Ich habe die Vorgänger nicht gespielt, darum kann ich keine Vergleiche zwischen den Teilen machen. Dafür habe ich Oblivion mit Leidenschaft gespielt und diesen Vergleich muss sich Fallout 3 gefallen lassen. Die Welt ist genauso offen wie bei Oblivion. Es kommt ein beklemmendes Gefühl auf wenn man zum ersten Mal an die Oberfläche kommt. Alles zerstört, staubig, graubraun, keine Menschenseele und die innere Stimme die fragt: "Was mache ich jetzt eigentlich?"
Erstmal der Hauptquest folgen und lernen sich in der Welt zurechtzufinden. Als Neuling hat man damit manchmal seine Schwierigkeiten. Man wird nicht auf die Quests gestoßen sondern muss sie sich mühsam erfragen. Besonders wenn man sich vornimmt nicht nur der Hauptquest zu folgen. Aufpassen, dass man nicht zu schnell in der Story los rennt weil man mit Sicherheit noch zu schwach ist. Es ist sinnvoller vorher zu "lernen" und einige Nebenquests zu bestehen um für die Hauptaufgabe gewappnet zu sein.
Das Erfahrungssystem macht Spaß. Jeder verteilte Fertigkeitspunkt hat direkte Auswirkungen auf den Charakter. Wenn ich jetzt etwas noch nicht kann, nach dem nächsten Stufenaufstieg klappts bestimmt.
Soviel zum allgemeinen Eindruck. Jetzt möchte ich mal ein paar einzelne Punkte aufgreifen, welche meiner Meinung nach für ein gutes Rollenspiel wichtig sind und bewerten.

auf der Haben-Seite:
- gut in Szene gesetzte Spielwelt (kontra -> mangelnde Abwechslung)
- glaubhafte Welt
- gutes Crafting-System (weicht von gängigen Systemen a'la Neverwinter Nights, Drakensang oder Gothic ziemlich stark ab)
- viele Quests
- spannende Hauptquest
- gibt sehr viel zu entdecken
- gute und einfache Steuerung der Spielfigur
- sehr guter Sound und gute Musik

auf der Negativ-Seite:
- sehr hohe Hardwareanforderungen (wesentlich höher als Oblivion)
- mäßige Charaktergenerierung
- viel Laufarbeit (wird manchmal eintönig)
- etwas zu viele Shooter-Elemente (Nahkampf kommt zu kurz)
- unübersichtlich und schlechte Bedienung der Charaktermenüs (keine Automap, der Pip-Boy ist träge und umständlich zu bedienen)
- konsolenlastig
- mäßige Synchronsprecher in der deutschen Version
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 19, 2009 12:09 PM CET


Voice From The Silence
Voice From The Silence
Preis: EUR 11,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weder das Eine noch das Andere, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Voice From The Silence (Audio CD)
zuerst sei mal gesagt, dass ein herausragender Sänger wie Olaf Hayer, nicht zwangsläufig für hervorragende Musik und klasse Melodien steht. Die Jungs von Symphonity geben sich sichtlich Mühe das Melodic-Metal Niveau, welches von Bands wie Rhapsody of Fire, Stratovarius, (old) Helloween, Dragonforce oder auch Avantasia I genormt wird, zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Süchtig machende Songs, wie sie es vor allem bei den Luca Turilli Scheiben gibt, sind hier nicht vorhanden. Die Melodien sind zu verkrampft und konfus. Ich habe den Eindruck, dass sich die Band nicht immer einig ist, was sie eigentlich machen wollen. Die verspielten, progressiven Parts in vielen Songs sind technisch perfekt und sauber gespielt, aber sie stören für meine Begriffe, den Melodiefluss der Songs. Ich hatte oft die Gedanken: "oha, jetzt läuft der Hase, klasse ..." dann wieder: " ... und was soll jetzt das Dream Theater Gedöns?". Wobei ich noch einmal betone. Spielerisch einwandfrei. Nur nicht ganz passend zum Rest.

Und nun zu Olaf Hayer. Sein Gesang ist bekanntermaßen auf sehr hohem Niveau. Auch wenn man über seine oft hohe Tonlage, z.B. bei den Turilli Werken, streiten kann. Auf dieser Scheibe singt er etwas "normaler". Für meine Begriffe nutzt er sein Stimmvolumen nicht aus. Manchmal hatte ich das Gefühl, er muss sich anstrengen um die Stimme nicht zu hoch werden zu lassen.

Insgesamt, schafft die Band es nicht, sein stimmliches Können auszunutzen. Da sind die die Melodien von Turilli oder Rhapsody meilenweit vorraus.

Insgesamt ein relativ gutes Metal-Album mit klasse Instrumentalisten und einem ziemlich guten Sänger, die jedoch nicht so recht wissen ob sie nun schnellen Melodic-Metal oder doch progressive-Metal machen wollen. Für eine Kombination von beidem ist die Scheibe zu farblos (trotz des schönen Covers ;)).
Vielleicht wirds beim nächsten Mal etwas stimmiger.

Anspieltipps vielleicht:
give me your helping hand
bring us the light
(und der Bonustrack "irgendwie, irgendwo, irgendwann")


Savage Amusement
Savage Amusement
Wird angeboten von RevisionNet UK
Preis: EUR 58,52

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die letzte halbwegs gute Scheibe, 10. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Savage Amusement (Audio CD)
Ich muss zugeben. Ich bin ein Nostalgiker. Diese Scheibe kam raus, als ich das letzte Mal mit einigen meiner alten Schulfreunde zelten gewesen bin. Wir hörten das Album hoch und runter und waren begeistert. Aber irgendwie ahnten wir schon damals, dass die Scorps entgültig ihre Unschuld verloren hatten (so wie wir auch). Die Songs sind glatt und fast alle radiotauglich. Es war fast eine logische Konsequenz sich vom alten Regisseur Dierks zu trennen, da jetzt ein anderer Weg eingeschlagen wurde. Alle Alben die danach kamen, waren irgendwie unspektakulär, seelenlos und zogen einfach so an mir vorbei. Beim Savage Amusement Album war das noch ein bischen anders. Hier bewahrten sich die Hannoveraner noch etwas von ihrer einstigen Frechheit. Songs wie "we let it rock", "love on the run" oder "media overkill" sind rockig und erinnern an die gute alte Scorpions-Zeit. Auch befindet sich nur eine einzige echte Ballade auf dem Album ("believe in love"). Heute undenkbar. Kurzum ist Savage Amusement eine gute, wenn nicht sogar die letzte gute, Scheibe von den Scorpions. Natürlich hält sie Vergleichen mit "Animal Magnetism", "Blackout" und "Love at first sting" nicht stand. Dafür klingen die Songs zu weich. Vielleicht hat es auch mit der Mütze zu tun die Herr Meine seit diesem Album ständig trägt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2012 2:10 AM CET


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