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Snoopy (Bayern)

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Nikon Coolpix AW120 Outdoor-Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) OLED-Monitor, Dynamic Fine Zoom, Full-HD-Videofunktion, Wi-Fi, GPS, elektronischer Kompass, ultrarobust) orange
Nikon Coolpix AW120 Outdoor-Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) OLED-Monitor, Dynamic Fine Zoom, Full-HD-Videofunktion, Wi-Fi, GPS, elektronischer Kompass, ultrarobust) orange
Preis: EUR 306,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zwischen der Nikon AW120, der Nikon P340 und einer GoPro ..., 13. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Nikon AW120 und die Nikon P340 lassen sich auch nicht wirklich miteinander vergleichen, auch wenn sie von der Ausstattung her schon sehr ähnlich sind.

Unserer Meinung nach harmonieren die beiden Modelle von Nikon, die AW120 und die P340, sehr gut miteinander, da sie sich sehr gut ergänzen. Und anhand der Unterschiede sehen Sie schon auf einen Blick, welche Merkmale die AW120 als auch die P340 aufweist und auszeichnet.

Letztlich ist es immer ein Betrachungsweise und eine Frage der Erwartungshaltung, für welche Kamera Sie sich entscheiden und den Vorzug geben - manchmal muss man sich vielleicht gar nicht entscheiden, sondern wählt mehrere Alternativen.

Eine GoPro hatten wir schon im Einsatz (von Bekannten für einen Tauchurlaub ausgeliehen). Da das Einsatzgebiet eher sehr spezifisch ist, empfehlen wir die AW120 für ein möglichst breites Awendungsgebiet. Die AW120 ist zwar auch für's Tauchen sowie Schnorcheln geeignet, die GoPro Hero3+ Black Edition ist aber unser Favorit für Tauchgänge (das Gehäuse ist bis zu 40m wasserdicht - bei der Nikon AW120 sind es "nur" 18m - aber selbst das würde meistens reichen), und wir haben die GoPro schon für unseren nächsten Tauchurlaub bestellt. Auch lässt sich die GoPro dank ihrer vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten z. B. auch für's Biken, Surfen, Gleitschirmfliegen bestens verwenden, da wird's bei der AW120 schon etwas schwieriger. Die AW120 eignet sich aber ideal für den Strand- oder Pool-Urlaub (dafür ist die P340 zu schade, die eignet sich bestens für Städte-Trips auch bei Nacht und nicht so guten Lichtverhältnissen). Wenn Sie die AW120 am Sandstrand mit dabei haben, können Sie mit dieser auch einfach ins Wasser gehen. Wenn Sie vom Strand zurück im Hotelzimmer sind, lassen Sie einfach kaltes, klares Wasser über das Gehäuse der Kamera laufen und befreien Sie so von Sand, Salz und Staub. Das ist insofern zu beherzigen, als dass Sie ansonsten womöglich das Objektiv und / oder das Display verkratzen.

Die Nikon AW120 lässt sich natürlich auch nicht mit einer Action-Cam wie der GoPro vergleichen, aber ein paar Gemeinsamkeiten haben sie schon. Und vielleicht sind es genau diese Gemeinsamkeiten, die den Ausschlag entweder für die eine oder andere Kamera geben. Kurzum: die AW120 ist ein Allrounder, die Hero3+ ein Spezialist.

Nun zu den wichtigsten Unterschieden zwischen der Nikon AW120 und der P340, die auf den ersten und zweiten Blick auffallen:
Die AW120 ist bis zu 18m oder 59ft wasserdicht, die P340 ist nicht wasserdicht.
Die AW120 ist shockproof bis 2m oder 6,6ft, die P340 ist es nicht.
Die AW120 ist "made in Indonesia", die P340 ist "made in China".
Die AW120 ist mit einem Nikkor 5x Wide Optical Zoom 4,3 - 21,5mm 1:2.8 - 4.9 ED VR Obektiv ausgestattet, die P340 mit einem Nikkor 5x Wide Optical Zoom VR 5.1 - 25.5mm 1:1.8 - 5.6 Objektiv ausgestattet.
Die AW120 verfügt sowohl über WiFi als auch über GPS, die P340 verfügt nur WiFi.
Die AW120 zeigt im Display die (ungefähre) Höhe als auch den Luftdruck an.
Bei der AW120 lassen sich auf Wunsch auch POI's (Points-of-Interest's) einbinden, bei der P340 ist dies mangels GPS nicht möglich.
Die AW120 hat einen elektronischen Kompass, der sich auf Wunsch ein- und wieder ausblenden lässt, die P340 verfügt nicht über eine solche Funktion.
Die AW120 verfügt über einen Höhen- und Tiefenmesser, diesen hat die P340 nicht integriert.
Die A120 kann nur im jpg-Format Fotos aufnehmen, die P340 beherrscht auch raw bzw. das Nikon-eigene nrw Format.

Apropos Tiefe und wasserdicht: Bei einem unserer Tauchgänge ging's mit der Nikon AW120 auch schon mal auf über unter 20m Wassertiefe. Auch wenn Nikon "waterproof" bis 18m angibt, ist zumindest unser Modell auch darüber hinaus wasserdicht und auch funktionsfähig geblieben. Zum Nachahmen ist es aber keineswegs empfohlen. Denn wenn Wasser in das Gehäuse eindringt, dann war's das mit den schönen Urlaubserinnerungen, und das wird weder Ihnen noch uns gefallen. Dennoch haben wir es bei weiteren Tauchgängen nochmals ausprobiert, und die AW120 hat dicht gehalten. Vorsichtshalber haben wir vor jedem Tauchgang die vorangegangenen Fotos auf andere Speicherkarten und Festplatten übertragen und gesichert, dass im Falle eines Falles nur die aktuellen Aufnahmen verloren gewesen wären. Und nach jedem Tauchgang (egal welche Tiefe) haben wir die Kamera dahingehend geprüft, ob Feuchtigkeit in das Innere gelangt ist - bisher zum Glück Fehlanzeige. Wie lange die Kamera dem Wasserdruck standhält, wird die Zeit zeigen, aber wir gehen immer sehr pfleglich damit um und hoffen, möglichst lange viel Freude mit der AW120 von Nikon zu haben. Gerade beim Tauchen ist es nicht immer so einfach, bei 18m Tiefe stehen zu bleiben und bei unserer Kamera war es schön zu merken, dass die AW120 auch mehr Tiefe als angegeben aushält - das beruhigt beim Tauchen und lässt sich auf die wesentliche Dinge konzentrieren. Aber sich darauf verlassen, dass die Nikon AW120 auch einer Tiefe über die angegebenen 18m standhält, sollte man natürlich keineswegs.

Nun zu den Gemeinsamkeiten beider Nikon-Modelle:
Sie passen beispielsweise in die gleiche Tasche - mehr dazu weiter unten.
Sie nutzen beide den gleichen Akku - wenn Sie beide Kameras haben, dann können Sie so den Akku hin- und her tauschen und benötigen ggfs. nur einen weiteren Ersatzakku, den Nikon EN-EL12.
Beide Modelle sind von den Abmessungen her ähnlich, liegen gut in der Hand und fallen beide in die Kategorie "immer dabei".
Die Verarbeitung ist sowohl bei der AW120 als auch der P340 einwandfrei.
Das Menü ist Nikon-typisch - einfach und logisch aufgebaut, aber nicht so träge wie bei der P340 - bei der AW120 reagiert es gefühlt etwas schneller und flüssiger.

Der Akku ist sehr gut zu gebrauchen. Diesen gibt es bei Amazon für ca. 25,- zu einem vernünftigen Preis. Und wie leistungsstark und ausdauernd auch immer ein Akku sein mag, einen Ersatzakku haben wir nicht nur auf Reisen immer dabei. Selbst bei Tagesausflügen ist immer ein Ersatzakku im Gepäck. Denn wenn unterwegs der Saft doch mal wider erwarten ausgehen sollte, das geht gar nicht. Der Akku ist nicht nur für die AW120 passend, er funktioniert unter anderem auch in der P340, P330, der AW110 ...

Sobald der Akku aufgeladen ist und die Speicherkarte eingelegt wurde, fällt bei der Nikon AW120 wie schon bei der Nikon P340 mit als erstes die schnelle Einschaltzeit auf (hierfür haben wir auf das Startbild verzichtet, mit Startbild dauert's merklich länger), somit eignet sich die Kamera durchaus auch für Schnappschüsse. Doch allein für Schnappschüsse ist auch die AW120 weder gemacht noch gedacht.

Nicht nur gut gemeint, sondern auch hilfreich sind die Anmerkungen bei der ersten Inbetriebnahme:
* Öffnen Sie keine Abdeckungen in feuchter oder sandiger Umgebung, da sonst Fremdkörper in die Kamera gelangen könnten.
* Entfernen Sie Fremdkörper mit einem Pinsel oder einem Blasebalg.
* Stellen Sie sicher, dass diese Stellen frei von Schmutz und Fremdkörpern sind und schließen Sie die Abdeckungen.
* Legen Sie die Kamera nach Gebrauch für 10 Minuten in frisches Wasser, um Anhaftungen zu lösen.
* Wischen Sie jegliche Wassertropfen ab und legen Sie die Kamera zum Trocknen auf ein weiches Tuch.
* Verwenden Sie nach vollständiger Trocknung ein Tuch, um Tropfen an den gezeigten Stellen zu entfernen.
Die Taucher unter uns werden die Kamera zusammen mit ihren Tauchanzügen und ihrer Tauchausrüstung ins Frischwasserbecken legen. Anschließend wird die Kamera nur noch trocken-getupft, und schon ist sie wieder für den nächsten Einsatz bereit.

Das Display der Nikon AW120 ist auch bei Sonnenlicht gut abzulesen. Die Qualität der jpg-Fotos ist für eine Allround-Action-Cam mehr als in Ordnung, mit der Bildqualität der P340 kann sie aber nicht mithalten. Und hier stellt sich die Frage nach der Erwartungshaltung wieder: muss sie das auch in vollem Umfang? Das muss jeder für sich selber entscheiden.

Nicht nur für Anfänger ist die Nikon School interessant, auch für Fortgeschrittene, Hobby-Fotografen und Profis sind auf der Internetseite nützliche Tipps zu finden. In Workshops und Kursen stehen Trainer zur Seite und helfen dabei, das perfekte Bild zu realisieren.
Und es lohnt sich ein Blick auf die Internetseite der Nikon Professional Services. Auch wenn diese in erster Linie für Leute gedacht ist, die die Fotografie zu Ihrem Beruf gemacht haben, das eine und andere Nützliche kann man auch für sich selber mitnehmen und bei seinen Foto-Shootings umsetzen.
Warum wir beides erwähnen? Uns hat es geholfen, die Fotos mit der sowohl mit der AW120 als auch der P340 weiter zu optimieren und auch schneller zu einem schönen Foto-Erlebnis zu gelangen.

Und damit die kleine Kompakte auch gut verstaut ist, haben wir nach einiger Suche die passende Kameratasche gefunden: Dashpoint 10 von Lowepro. Hier passt die Nikon AW120 perfekt rein, ist gut geschützt und für ca. Euro 15,- auch zu einem erschwinglichen Preis erhältlich. Es lässt sich also nicht nur der Akku mehrfach verwenden, gleiches gilt für die Tasche.


Denman Bürste Noir Freeflow D31N, 7-reihig, schwarz mit weißem Kissen
Denman Bürste Noir Freeflow D31N, 7-reihig, schwarz mit weißem Kissen
Preis: EUR 10,99

5.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Haarbürste für mehr als ein Jahrzehnt, 12. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wir haben die Bürste in weiß und in matt-schwarz, und können sie guten Gewissens gerne weiterempfehlen.

Auch wenn diese Denman Freeflow nicht unbedingt für empfindliche Kopfhaut geeignet ist (meine Frau und meine Kinder nutzen sie nicht so gerne), so ist die Bürste dennoch eine Anschaffung fast für's Leben. Die erste Denman Freeflow hat sage und schreibe zwölf Jahre gehalten, und dabei bedarf sie nicht einmal einer übermäßigen Pflege. Hin und wieder wird die Bürste in warmes Wasser gelegt und gereinigt, anschließend sieht sie aus wie neu.

Jetzt haben wir die Denman in schwarz nachgekauft, die weiße ist bereits schon wieder seit einigen Jahren im Einsatz. Und bei beiden gehen wir davon aus, dass sie ein Jahrzehnt wieder locker überstehen werden. Für die schwarze Bürste haben wir Euro 11,- bezahlt. Auf die Lebensdauer bezogen macht das nicht einmal einen Euro pro Jahr. Das spricht für sich. Und es spricht auch für die Marke Denman, die die Bürste seit etlichen Jahren unverändert und in einer sehr hohen Qualität anbietet.


SnowEra LED Acrylfigur Rentier LP-6251A
SnowEra LED Acrylfigur Rentier LP-6251A
Preis: EUR 22,99

5.0 von 5 Sternen Ist denn schon wieder Weihnachten? Nein, aber glücklicherweise schon bald wieder ..., 12. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Kennen Sie das: Weihnachten ist zwar jedes Jahr immer zur gleichen Zeit. Aber wenn's dann mal wieder soweit ist, trifft es einen ab und zu doch etwas unvorbereitet ... ;-) ...

In diesem Fall sind wir aber schon bestens vorbereitet. Ab und zu schadet es auch nicht, antizyklisch zu agieren: im Frühjahr / Sommer schon an den Winter und Weihnachten denken.

Das LED-Rentier von SnowEra hat zwar keine rote Nase wie Rudolph, passt aber trotzdem perfekt in die (vor)weihnachtliche Zeit. Und es macht auch zwischen den Jahren mit seinen 40 weißen LED's eine gute Figur. Vor allem dann, wenn's drinnen und draußen schon dunkel ist. Dann kommt das kleine, aber fein verarbeitete Rentier richtig gut zur Geltung. Und dank der fast 10m langen Zuleitung ist der Aktionsradius auch sehr ausreichend und sehr weiträumig. Dabei ist es egal, ob sie Rudolph ohne rote Nase drinnen oder draußen platzieren - beides ist möglich.

Das Rentier kam gut verpackt bei uns an. Neben der eigentlichen Verpackung wurde es mit einer Amazon-Umverpackung versandt. In der Verpackung war es noch in Luftpolster-Folie eingewickelt, und der Netzstecker war nochmals separat in einem kleinen Karton untergebracht. So viel Liebe zum Detail, die im Rentier steckt, wurde auch in die Verpackung investiert. Und das alles zu einem Preis von derzeit knapp Euro 23,-. Das findet man heutzutage leider selten und ist auch leider nicht mehr selbstverständlich.

Die Verarbeitung passt. Und obwohl das Rentier relativ leicht ist, steht es nicht auf wackeligen Beinen.

Insgesamt gesehen ist das Rentier aus Acryl von SnowEra gut und günstig, das hätten wir für den erschwinglichen Preis so nicht erwartet - greifen Sie zu, bevor es kurz vor Weihnachten womöglich zu spät ist. Unserer Meinung nach ist es auch ein schönes Geschenk. Das Rentier ist ein ganzjähriger Renner und auch an lauen Sommerabenden draußen schön anzuschauen.
Und auch wenn die Augen des Rentiers nicht leuchten, die Augen Ihrer Kinder werden beim Anblick des niedlichen Rentiers sicherlich leuchten.


Griffin Adidas miCoach Armband für Apple iPhone /iPod touch
Griffin Adidas miCoach Armband für Apple iPhone /iPod touch
Wird angeboten von total digital stores
Preis: EUR 15,85

4.0 von 5 Sternen Ein fast perfektes Sport-Armband für's iPhone, außer vielleicht bei Regen, 11. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mit dem Griffin Adidas miCoach Armband bin ich sehr zufrieden, und um es gleich vorweg zu nehmen: ich würde es mir wieder kaufen.

Ich war lange auf der Suche nach dem passenden Sport-Armband, habe dabei viele (Sport-)Geschäfte abgeklappert, den Apple-Store durchforstet, und bin endlich fündig geworden - mehr zu den anderen Armbändern, die meiner Meinung nicht so geeignet sind, weiter unten.

Das Griffin Adidas miCoach Armband passt sowohl für das iPhone 5s (ohne Hülle, aber auch mit dem original Leder-Case von Apple) und das iPhone 4 bzw. 4s (allerdings nur ohne Bumper). Wenn man das Armband mit dem iPhone 5s samt Apple-Case benutzt, sollte man beachten, dass das Material des Armbands mit der Zeit nachgibt. Und wenn man dann mal das Case weglässt, sitzt das iPhone nicht mehr so gut im Armband. Aber zwei, drei Mal kann man das schon mit Case ausprobieren, dann weiß man ja, wie es einem am besten taugt.

Das Armband ist sehr gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Das Band ist lang genug und passt somit auch für etwas umfangreichere Oberarme. Es hat unten eine Öffnung (passend sowohl für's iPhone 4(s) als auch für das iPhone 5(s) - der Docking-Anschluss ist somit frei zugänglich.
Diese ist auf das notwendigste Maß reduziert, so dass keine Feuchtigkeit an das Smartphone kommen dürfte. Oben ist eine kleine Öffnung - für den Kopfhörer-Ausgang des iPhone 4s. Bei Regen ist das vielleicht nicht so ideal. Hierfür kann man den kleinen Ausschnitt entweder abkleben, und oder das iPhone 5s mit Case nutzen, das bietet dann noch einen zusätzlichen Schutz. So oder so bleibt das iPhone beim Sport trocken - Schweiß gelangt nicht nach innen. Allerdings ist mir das iPhone schlicht zu teuer, um es bei Regen mit zum Outdoor-Sport nehmen - zumindest nicht zum Joggen. Wenn, dann habe ich es beim Biken im Rucksack dabei. Hierfür gibt's von Rollei die passende Tasche: WP-i20. Die ist zwar an sich eine Unterwassertasche, ist aber in vielerlei Hinsicht sehr flexibel einsetzbar.

Bei Lieferung hatte das Griffin Adidas miCoach Armband einen eher aufdringlichen Geruch, der legt sich jedoch nach ein bis zwei Tagen. Darüber hinaus verträgt das Armband auch eine Handwäsche bis 30 Grad - ohne Smartphone natürlich.

Im Armband lässt sich das iPhone problemlos bedienen. Der ID-Touch-Sensor ist jedoch verdeckt, das stört mich aber keineswegs. In das Schlüsselfach kommt bei mir nicht der Schlüssel, hier habe ich für Notfälle immer einen Geldschein mit dabei.

Insgesamt ist es ein sehr dünnes und kaum auftragendes Armband, welches angenehm sitzt und beim Sport (Laufen) so gut wie nicht verrutscht.

Welche weiteren Sport-Armbände standen noch zur Auswahl:
Belkin Easefit und Belkin Slim Fit und Belkin Neoprene
Nathan Sonic Boom
Nike Diamond und Nike Performance
Die waren entweder zu teuer (teils doppelt so teuer wie das Griffin Adidas miCoach) oder nicht so gut verarbeitet oder haben das Smartphone nicht ausreichend geschützt.

Das absolut perfekte Armband habe ich leider trotz der langen Suche nicht gefunden, aber dieses Armband kommt nahe heran. Das Preis- / Leistungsverhältnis passt einfach, genauso einfach, wie das iPhone in das Armband passt.
Von mir gibt's gute vier Sterne und eine Kaufempfehlung.


Lowepro Dashpoint 10 grey, LP36438 (Pouch with belt loop & strap for compact camera. Size (interior): 6,5x3,5x11,8cm)
Lowepro Dashpoint 10 grey, LP36438 (Pouch with belt loop & strap for compact camera. Size (interior): 6,5x3,5x11,8cm)
Wird angeboten von XPRESS Multimedia
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Erste Wahl für die Nikon P340 und die Nikon AW120, 3. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach einiger Suche haben wir für die kleinen Kompakten von Nikon (P340 und AW120) die passende Kameratasche gefunden: die Dashpoint 10 von Lowepro.

Hier passen die beiden DigiCams von Nikon fast maßgeschneidert rein, sind darin nicht nur gut geschützt und gut aufgehoben, sondern für ca. Euro 15,- auch zu einem erschwinglichen Preis erhältlich.

Die Dashpoint 10 ist sehr ordentlich verarbeitet, der Reißverschluß leichtgängig, ohne dass er sich von selbst öffnet und im Lieferumfang ist ein funktioneller Schultergurt enthalten.

Ob die Kamera einen Sturz aus Schulterhöhe unbeschadet übersteht, wollten wir aus verständlichen Gründen nicht ausprobieren. Aber im Rucksatz, im Koffer und in sonstigen Taschen ist die Kamera in der Dashpoint gut geschützt. Ebenso am Gürtel oder wenn man die Kamera in der Tasche über der Schulter trägt.

In der Lowepro Dashpoint 10 hat nicht nur eine zusätzliche Speicherkarte Platz, man kann auch noch gut unter der Kamera einen weiteren Akku platzieren - von uns gibt's eine klare Empfehlung.


Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz
Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz
Preis: EUR 335,00

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen P340 - Eine Kompakte für fast alle Fälle, 3. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Und damit die kleine Kompakte auch gut verstaut ist, haben wir nach einiger Suche die passende Kameratasche gefunden: Dashpoint 10 von Lowepro. Hier passt die Nikon P340 perfekt rein, ist gut geschützt und für ca. Euro 15,- auch zu einem erschwinglichen Preis erhältlich.

Zurück zu P340. Wenn Sie sich schon entschieden haben, die Nikon P340 zu erwerben, stellt sich die Frage nach der Farbe. Schwarz oder weiß.
Bei diesem Modell macht aber nicht nur die Farbe an sich den Unterschied, auch die Art der Lackierung ist eine andere.
Die schwarze Farbe ist zeitlos, und sie ist schön griffig, da sie sich leicht rau anfühlt. In unserer Familie herrscht die einhellige Meinung, dass dies die erste Wahl ist. Auch wenn die weiße Farbe nach wie vor eine Trendfarbe ist und uns prinzipiell auch gut gefällt, jedoch ist das weiß eher glatt, rutschig und deutlich weniger griffig als die schwarze Farbe. Wer unbedingt die weiße Farbe haben möchte, der wird darüber wohl hinwegsehen, allen anderen empfehlen wir die schwarze Farbe.

Die P340 von Nikon ist klein, handlich und liegt gut in der Hand, selbst bei ausgeklapptem Blitz, der dank einer ausgeklügelten Mechanik nur in etwa die Hälfte der oberen Breite einnimmt.

Sobald der Akku aufgeladen ist und die Speicherkarte eingelegt wurde, fällt mit als erstes die schnelle Einschaltzeit auf (hierfür haben wir auf das Startbild verzichtet, mit Startbild dauert's merklich länger), somit eignet sich die Kamera durchaus auch für Schnappschüsse. Doch allein für Schnappschüsse ist die P340 weder gemacht noch gedacht. Mehr zur Bildqualität weiter unten.

Was uns spontan aufgefallen ist und sich nach nun ca. einem Monat regelmäßiger Nutzung weiter bestätigt hat, ist die einwandfreie Verarbeitung. Für gutes Geld bekommt man gute Verarbeitung. Der Ring am Objektiv lässt sich leicht aber definiert drehen und rastet gut ein, ohne dass man die gemachte Einstellung versehentlich verstellt bzw. verdreht. Er sitzt auch nicht zu locker, da wackelt nichts (relativ gesehen, denn ist ja ein bewegliches Teil). Vergleichsweise können Sie einen Canon S120 in die Hand nehmen und diese leicht schütteln, anfangs waren wir etwas irritiert und der Meinung, dass im Gehäuse etwas zu locker sitzen würde oder etwas lose wäre. Bekannte von uns haben ebenfalls die S120 - diese Geräusche sind normal. Bei der P340 von Nikon hatten wir dieses Gefühl weder anfangs noch jetzt. Sämtliche Dreh- und Druckpunkte haben einen angenehmen Dreh- bzw. Druckpunkt. Und selbst bei der kleinen Halterung für die Handschlaufe zeigt Nikon die Liebe zum Detail. Die Öse ist nicht nur stabil ausgelegt, sondern auch so konstruiert, dass sie zusätzlichen Halt für die Finger bietet, wenn man die Kamera zum Fotografieren in den Händen hält. Wenn Sie die Kamera haben, werden sie gleich merken, was wir meinen.

Das Menü ist Nikon-typisch - einfach und logisch aufgebaut, vielleicht etwas träge. Nicht zu gebrauchen ist jedoch die beigelegte Bedienungsanleitung, die sich auf das allernötigste beschränkt - ein Wehrmutstropfen. Aber die vollständige Anleitung ist schnell auf der Internetseite von Nikon gefunden und eine Lektüre durchaus zu empfehlen.

Sehr gut zu gebrauchen ist der Akku, der Nikon EN-EL12. Diesen gibt es bei Amazon für ca. 25,- zu einem vernünftigen Preis. Und wie leistungsstark und ausdauernd auch immer ein Akku sein mag, einen Ersatzakku haben wir nicht nur auf Reisen immer dabei. Selbst bei Tagesausflügen ist immer ein Ersatzakku im Gepäck. Denn wenn unterwegs der Saft doch mal wider erwarten ausgehen sollte, das geht gar nicht. Der Akku ist nicht nur für die P340 passend, er funktioniert unter anderem auch in der P330, der AW110, der AW120 ...

Nicht nur für Anfänger ist die Nikon School interessant, auch für Fortgeschrittene, Hobby-Fotografen und Profis sind auf der Internetseite nützliche Tipps zu finden. In Workshops und Kursen stehen Trainer zur Seite und helfen dabei, das perfekte Bild zu realisieren.
Und es lohnt sich ein Blick auf die Internetseite der Nikon Professional Services. Auch wenn diese in erster Linie für Leute gedacht ist, die die Fotografie zu Ihrem Beruf gemacht haben, das eine und andere Nützliche kann man auch für sich selber mitnehmen und bei seinen Foto-Shootings umsetzen.
Warum wir beides erwähnen? Uns hat es geholfen, die Fotos mit der P340 weiter zu optimieren und auch schneller zu einem schönen Foto-Erlebnis zu gelangen.

Und wieder zurück zur P340. Wie in dieser Klasse üblich, so beherrscht auch die P340 die Dateiformate jpg und raw. Uns ist wichtig, dass auch die Fotos im jpg-Format eine ordentliche Qualität aufweisen, und wir sind zufrieden. Die Grundeinstellung bei uns ist jpg (Qualität: Fine).
Möglich ist auch nur raw bzw. dem Nikon eigenen Format NRW sowie eine Kombination aus beiden Einstellungen. Diese nutzen wir dann, wenn wir die Fotos beispielsweise mit Lightroom nachbearbeiten wollen (und es schon vorher wissen).

Bei uns muss die P340 keine DSLR ersetzen. Nach zwei Ausflügen in die Welt der Spiegelreflexkameras (einmal noch zu rein analogen Zeiten und einmal in der rein digitalen Zeit) sind wir im Bereich der kompakten Kameras unterwegs - wir wollten einfach nicht das ganze Zubehör und die unterschiedlichen Objektive durch die Gegend schleppen, sondern die Umgebung und den Ausflug genießen. Keine Frage, mit den DSLR's und ein wenig Geduld gelingen die schöneren Fotos, aber wir sind mit den Ergebnissen zufrieden, die die Kompaktkameras liefern - auch ohne einem Pixelwahn hinterherlaufen zu müssen.

Bei uns gelingt nicht jedes Foto, aber jeder bei uns in der Familie nimmt die Kamera in die Hand und macht ggfs. mehrere Fotos vom selben Motiv, und ein für uns brauchbares Foto war fast immer mit dabei.
Was für uns auch wichtig ist, dass in der Automatik-Einstellung die Qualität der Fotos passt, und das trifft auch für die P340 von Nikon zu.
Wenngleich die P340 auch eine Vielzahl an manuellen Einstellungen zulässt, auch das gefällt uns sehr. Allerdings bedarf es anfangs ein wenig Übung und Ausdauer, alle möglichen Einstellungen auszuprobieren. Zum Vergleich sollte ja nach Möglichkeit die gleiche Szene, das gleiche Motiv fotografiert werden. Und hier kommt auch der Ersatzakku wieder ins Spiel. Wer viel ausprobiert, benötigt auch viel Akku. Hier ist eher der Akku leer als die Speicherkarte voll - zur Zeit haben wir die Extreme Pro von Sandisk im Einsatz. Und in der Lowepro Dashpoint 10 passt nicht nur eine zusätzliche Speicherkarte, man kann auch noch gut unter der Kamera einen weiteren Akku platzieren.

Das Display der P340 kann man auch bei Sonnenschein noch gut ablesen bzw. die Fotos darauf betrachten. Leider fehlt ein Lagesensor, der die Bilder im Anzeigemodus automatisch dreht. Dafür kann man die Fotos einfach aufs Smartphone oder Tablet übertragen und die Fotos auf einem größeren Bildschirm betrachten - ideal für unterwegs, um schnell mal die Qualität der Fotos auf den zweiten Blick zu überprüfen.

Mittlerweile sind die Hersteller dazu übergegangen, auf ein integriertes GPS zu verzichten, stattdessen setzt man auf WiFi. Die GPS-Module hatten zumeist die negative Eigenschaft, dass sie einerseits zu viel Akkukapazität in Anspruch genommen haben und andererseits zu lange benötigten, bis sie letztendlich einsatzbereit waren. Wenn man die Anbindung an das Smartphone via WLAN vornimmt, können die Positionsdaten vom Smartphone übernommen werden. Das klappte in unserem Fall beispielsweise mit eine iPhone 4, 4s und 5s einfach und schnell. Im Vorfeld hatten wir die entsprechende App "Wireless Mobile Utility" im App-Store geladen (Version: 1.2.2)

Die Ansprüche an eine Kompaktkamera sind sehr vielfältig. Und wo fängt man bei der Beschreibung der Eindrücke an und wo hört man auf?
Um unsere überaus positiven Eindrücke für's erste abzurunden, sei noch erwähnt, dass das Gewinde für das Stativ relativ mittig auf der Unterseite angebracht ist - das kennen wir auch anders. Bei der P340 sitzt das Gewinde leicht versetzt in Richtung des Objektivs, so ist es unserer Meinung gut gelöst und gut ausbalanciert.

Nikon beweist auch Liebe zum Detail. Steht auf der Rückseite der Druckknopf für die MENÜ-Taste ein klein wenig hervor, so ist die Lösch-Taste ein klein wenig nach innen versetzt und schützt so vor einem versehentlichen Auslösen bzw. Löschen von Fotos.

Wer die Einstellungen der P340 von Nikon noch ein wenig mehr auf seine persönlichen Bedürfnisse abstimmen möchte, dem steht auf der Vorderseite der Kamera die FN-Taste zur Verfügung (leicht erreichbar, ohne dass sie störend wirkt). Und auch die Optionen des Einstellrings lassen sich anpassen.

Eine kleine Kompakte mit großen Möglichkeiten. Vielleicht sind es sogar schon zu viele Möglichkeiten, allerdings ist die P340 damit weder überfordert noch überfrachtet noch unübersichtlich. Uns ist es lieber, wenn man die Wahl hat, dann ist das perfekte Bild nur noch eine Frage der Zeit, nicht der Kamera.

Unserer Meinung nach ist die Nikon 340 eine kleine und kompakte Allroundkamera für fast alle Fälle, lediglich in dunklen Umgebungen, für die ein leistungsstarker Blitz benötigt wird, sollte man auf eine Kamera mit Blitzschuh zurückgreifen, sinnigerweise dann auf eine Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2014 9:27 PM MEST


Rollei WP-i20 Unterwassertasche für Apple iPhone 5 weiß
Rollei WP-i20 Unterwassertasche für Apple iPhone 5 weiß
Preis: EUR 15,66

5.0 von 5 Sternen Black and white ..., 16. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
So muss es sein, die Verpackung ist auf das Notwendigste beschränkt und die Unterwassertasche von Rollei hält dicht, so wie es auch beim Kauf eines solchen Produkts erwartet wird. Aber die Werbung verspricht manchmal viel und die Produktbeschreibung ist voll von Lob. Und das für einen Preis von wenigen Euro. Und wer dann der Rollei WP-i20 sein Euro 700,- bis Euro 900,- iPhone oder ein anderes sündhaft teures Smartphone anvertraut, der möchte seine Investition ja auch nicht versenkt sehen ...

Zwischenfazit: das Geld ist gut investiert, von uns gibt's eine klare Kaufempfehlung. Hält dicht, was es verspricht.
Das weiß ist nicht alpin- oder arktisch weiß, eher milchig-weiß, aber wichtig ist, dass die Tasche dicht hält. Und das passt.

Wie in der kurzen und knappen Anleitung beschrieben, soll man die Tasche nach dem Kauf unbedingt auf etwaige Beschädigungen prüfen.
Wir haben uns genau daran gehalten: Die Rollei WP-i20 mit einem Stück Küchenpapier befüllt (noch ohne Handy oder Smartphone), die Tasche wie bildlich schön einfach dargestellt und beschrieben verschlossen und unter Wasser getaucht bzw. vielmehr in der Badewanne versenkt.
Nach einer Stunde haben wir die Tasche aus der Badewanne geborgen, das Küchenpapier blieb trocken.
Und den Test gleich wiederholt, und zwar dieses Mal mit einem älteren Handy, damit einerseits die Tasche wie später vorgesehen richtig gefüllt ist und anderseits bei einem Wassereinbruch dann nur ein Handy Schaden nimmt, dessen Verlust zu verschmerzen ist. Auch der Test verlief erfolgreich.
Wiederholt haben wir den Test mit einem iPhone 4(s), einem iPhone 5(s), teilweise auch von Freunden und Bekannten und teilweise hatten die Smartphones auch einen Bumper - auch damit hatten sie in der WP-i20 Unterwassertasche von Rollei noch Platz. Zwischenzeitlich gab's auch schon einen Strandeinsatz mit Sand, Meerwasser sowie einer Schneeschuhwanderung mit Schnee. Auch wenn das iPhone oder Smartphone mit der Tasche nun gut gegen Wasser, Sand, Schnee usw. geschützt ist, sollte man es bspw. am Strand dennoch nicht direkt in der Sonne liegen lassen. Entweder, das Handy ist dann weg oder die Sonne lässt es dahinschmelzen ...

Abschließend lässt sich sagen, dass die Tasche nicht nur für ein Smartphone verwendet werden kann, auch Geld und Ausweis lassen sich so wasserdicht verpacken - Hauptsache, die verpackten Gegenstände sind nicht spitz und beschädigen ggfs. die Tasche von innen und machen sie dadurch unbrauchbar.


Grundig VCH 6130 Premium-Handstaubsauger (Little Guard, Nass / Trocken, Akku, 7,2 V)
Grundig VCH 6130 Premium-Handstaubsauger (Little Guard, Nass / Trocken, Akku, 7,2 V)
Preis: EUR 43,99

3.0 von 5 Sternen Aus gutem Grunde aus gutem Hause ..., 4. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... und auch gut für die eigenen vier Wände.

Mit einem Preis von knapp über Euro 40,- (die UVP liegt bei Euro 65,-) bekommen Sie einen gefühlt leichten Handstaubsauger, der aufgrund seiner Handlichkeit auch seinen Namen verdient.

Darüber hinaus ist er dank seines Lieferumfanges auch vielseitig einsetzbar, neben dem gewöhnlichen Hausstaub saugt er bis zu einem gewissen Maße auch Flüßigkeiten auf (die beiden beiliegenden Schwammfilter sind waschbar). Damit ist der Wet & Dry Handstaubsauger VCH 6130 von Grundig für einen Einsatz beispielsweise in der Küche prädestiniert. Krümel unterm Frühstückstisch saugt er weg wie nix und fällt auf dem Tisch mal ein Glas mit frisch gepressten O-Saft um, schwupps, ist mit dem speziellen Nassaufsatz auch dieses Malheur mühelos beseitigt. Wobei man für die letzten Reste bei Flüssigkeiten dann schon noch ein wenig Küchenpapier benötigt, aber das Gröbste ist dann schon mal weg.
Allerdings dürfen nicht mehrere Gläser gleichzeitig umfallen, nach ungefähr 150ml ist der Auffangbehälter voll und will geleert werden - nach Möglichkeit nicht zurück ins Glas, sondern in den Abfluß. Das gestaltet sich recht einfach, der Behälter lässt sich genauso einfach wechseln wie entleeren. Bei trockenem Schmutz, also z. B. Hausstaub, Krümel usw. verträgt der Grundig VCH 6130 ungefähr einen halben Volumenliter, jedoch haben wir es uns angewöhnt, den Handstaubsauger nach jedem Einsatz kurz zu reinigen. Das ist auch insofern praktikabel, da nach ca. 9 - 12 Minuten der Akku leer ist und wieder geladen werden möchte. Und bevor er an die Steckdose kommt, erfolgt die obligatorische Reinigung.

Für den unserer Meinung nach nicht mehr zeitgemäßen NiMh-Akku gibt es von uns den ersten Stern Abzug, der zudem eine Leistung von nur 7,2 Volt aufweist. Wir haben bereits einen anderen vergleichbaren Handstaubsaugr mit einem Li-Ionen-Akku, und der hat in seiner Wirkung nach nunmehr über vier Jahren nicht spürbar nachgelassen. Und das, obwohl er regelmäßig im Einsatz war und ist. Man merkt bei dem anderen Modell eines anderen Herstellers nach wie vor die unterschiedliche Saugkraft der 2 Stufen.
Ob die Qualität des Wet & Dry Handstaubsauger VCH 6130 von Grundig vergleichbar ist, werden wir verständlicherweise erst zu einem (hoffentlich viel) späteren Zeitpunkt feststellen können.

Den zweiten Stern Abzug gibt es für für die überdurchschnittlich lange Aufladedauer des Akkus - mehr als einen halben Tag sind einfach viel zu lange. Wir haben einen bereits einen weiteren Handstaubsauger - wer nur diesen hier hat, wird sich gegebenfalls Gedanken machen, ob dieser eine ausreichend sein wird, zumal der NiMh-Akku aufgrund seines Memory-Effekts und der begrenzten Ladezyklen nicht ständig an der Steckdose hängen sollte.

Pluspunkte sammelt der Grundig VCH 6130 mit dem zuschaltbaren LED-Licht, dem umfangreichen Lieferumfang (u. a. Bürstenaufsatz, Fugendüse, Düse zum Aufsaugen von Flüssigkeiten) sowie seinem leichten Gewicht (ca. 700g - Herstellerangabe, den VCH 6130 haben wir jetzt nicht auf die Waage gelegt), auch wenn das bei 10 Minuten Betriebsdauer nicht weiter ins Gewicht fallen wird. Gute Gründe für den Wet & Dry Handstaubsauger VCH 6130, zu einem günstigen Preis, bei dem man nur beim Laden etwas Geduld braucht.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über den Sinn und Zweck eines "Activity Trackers" ..., 4. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... könnte man sicher sehr lange und sehr ausgiebig philosopieren und diskutieren.

Für uns können wir vorab sagen: der Polar Loop ist "nice to have", und mittlerweile haben wir zwei davon im Einsatz.

Vor einer Anschaffung sollte man sich seine Gedanken machen, ob man überhaupt einen sogenannten Activity Tracker benötigt und für welche Zwecke man ihn dann auch (regelmäßig) einsetzen möchte.

Das für uns Wichtigste war: er soll unsere Pulsuhren (ebenfalls von Polar) nicht ersetzen, allenfalls ergänzen.

Eine Pulsuhr kann der Polar Loop unserer Meinung nach auch gar nicht ersetzen. Dafür bietet er gerade die grundlegenden Basisfunktionen an.
Uhrzeit, Aktivität, Kalorienverbrauch, Schritte, Flugmodus - alle Anzeigen lassen sich problemlos ablesen.

Die Flow-App von Polar haben wir auf dem iPhone getestet. Die Installation ging gewohnt einfach, die Einstellungen konnten problemlos vorgenommen werden. Neben der App "Flow" gibt es von Polar auch die App "Beat", allerdings ohne Kopplung zum Polar Loop. Bei der Flow lässt sich auch der Schlafrhythmus ablesen, für eine Analyse reicht es aber nicht wirklich. Aber diesen Anspruch hat weder die App noch der Loop, es ist für uns insgesamt einfach ein nettes Gimmick.

Eine ideale Ergänzung ist der Polar Brustgurt H7. Er verwendet die Bluetooth Smart-Technologie und eine verschlüsselte 5-kHz-Übertragung. Funktioniert also mit dem Loop, anderen Bluetooth Smart-fähigen Geräten (Smartphones) und mit den Pulsuhren von Polar.

Über das Kürzen des Armbands lässt sich bestimmt ebenfalls ein abendfüllendes Gespräch führen. Für uns galt: weniger ist mehr. Wir haben das Armband jeweils Stück für Stück, abwechselnd von beiden Seiten nach und nach gekürzt. Und zwar nicht mit der Schere, sondern einem sehr scharfen Messer, mit einer ausreichend langen, aber nicht allzu dicken aber gewellten Klinge. Bei geöffnetem Band umgedreht aufs Schneidebrett gelegt und vorsichtig durchgeschnitten. Das ging durch wie geschnitten Brot. Und zwischendrin haben wir immer wieder überprüft, ob die Länge schon passend ist. Wie heißt's so schön, nach fest kommt ab. Und hier: wenn man zuviel abschneidet, ist das Band zu kurz, und der Loop für einen selber nicht mehr brauchbar. Allerdings hat Polar hier mitgedacht, in der Schließe gibt es zwei Möglichkeiten, das Band einrasten zu lassen, einen knappen halben Zentimeter gewinnt man dadurch, das mag für manchen eventuell die Rettung sein. Das mit dem Armband hätte man auch anders lösen können, aber uns gefällt die Faltschließe und mit ein bißchen Geduld klappt's schon. Uns ist gesagt worden, dass sich Polar kulant zeigt, wenn man sich aus Versehen verschnitten hat. Das gilt zwar nur einmalig, aber immerhin.

Der Akku hält bei uns zwischen drei und sieben Tagen. Das klingt auf den ersten Blick etwas ungenau, es hängt aber natürlich auch davon ab, wie aktiv man war und ob der Brustgurt mit zum Einsatz kam und auf welche Art und weise man synchronisiert (miitels Bluetooth oder USB-Kabel). Synchronisiert man zwischendurch den Loop, wird er bei Anschluß des polar-eigenen USB-Kabels auch gleichzeitig wieder aufgeladen.

Wasserdicht ist der Polar Loop ebenfalls. Trägt man den Loop z. B. unter der Dusche, wird die Anzeige aktiviert, sobald sie auf der Oberseite mit Wasser in Kontakt kommt. So kann man während dem Duschen zwischen den einzelnen Anzeigen hin und her springen. Für manch einen ist es seltsam, wir finden es ganz witzig. Bleibt die Uhr dauerhaft unter Wasser, erlischt die Anzeige nach einem kurzen Augenblick wieder.

Vom Design her passt der Loop zur neuen Linie von Polar, und wir sind schon sehr gespannt auf die neue Polar Pulsuhr V800, die wir bereits vorbestellt haben.

Was uns nicht so gut gefällt, ist das polar-eigene Ladekabel. Wenn man länger unterwegs ist (verlängertes Wochenende, Urlaub, Geschäftsreise), dann gehört auch dieses Kabel mit ins Gepäck. Zugegebenermaßen nimmt es so gut wie keinen Platz ein, aber wenn der Akku des Loop leer ist und Sie haben das Kabel vergessen, dann werden Sie kaum jemanden finden, der Ihnen aushelfen kann. Notfalls können Sie den Loop dann nicht mehr nutzen und müssen warten, bis Sie wieder zuhause sind. Gleiches gilt, wenn unterwegs der Speicher voll ist - ohne Kabel kein Abgleich.

Auf der Suche nach Anleitungen, Video Tutorials und FAQ's wird man auf den Support-Seiten des Internetauftritts von Polar fündig.

Wer sich im Vorfeld bewusst gemacht hat, welchen Sinn und Zweck Polar mit dem Loop verfolgt, wird nach dem Kauf sehr zufrieden damit sein - von uns gibt es eine Kaufempfehlung.


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4.0 von 5 Sternen Gute Nacht und schöne Träume, 4. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... ob man nun mit dieser Bettwäsche besser schläft, lässt sich objektiv wohl nicht beurteilen.

Dafür lässt sich sagen, dass die Qualität sehr in Ordnung ist.
Die Nähte sind allesamt ordentlich verarbeitet, der Reißverschluß schließt sauber, die angegebene Größe stimmt auch, alles in allem bekommt man hier ein ordentliches Qualitätsprodukt, dass auch nach mehreren Wäschen noch Farbe und Form behält (auch beim Einsatz unseres Trockners). So soll's sein - nach der Wäsche knittert die Bettwäsche ein wenig, das stört aber nicht weiter - in den Trockner kommt sie hingegen meistens nicht, denn durch das Trocknen an der frischen Luft verschwinden fast alle Knitterfalten.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich (nicht) streiten ... das Muster ist winterhaft und gefällt auch im Original - und entspricht der Abbbildung, wobei die Farben dann noch ein wenig intensiver wirken.

Da wir dieses Exemplar bisher nur einmal haben, kommt es im Gästezimmer zum Einsatz - überlegen uns jedoch, noch ein weiteres Set zu bestellen, da wir bisher sehr zufrieden mit dieser Bettwäsche sind.
Allerdings gestaltet sich die Nachbestellung als nicht so einfach, da es sich hier um eine Waldtier-Sonderedition Winter 2013/2014 handelt, und der Winter bekanntlich vorbei ist bzw. in diesem Jahr nicht wirklich stattgefunden hat und diese Bettwäsche derzeit leider nicht mehr erhältlich ist - darum ein Stern Abzug. Aber der nächste Winter kommt bestimmt ...


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