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Novalion

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CUE - Energy Drink Currywurst Style - 0,25l inkl. Pfand
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Wird angeboten von Lieferello GmbH & Co. KG
Preis: EUR 1,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Aroma!, 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Energy-Drink mit Currywurst-Geschmack? Öfter mal was neues...

So dachte ich mir und bestellte kurzerhand einige Dosen.

Nach erhalt lagerte ich diese einige Stunden bei 5°C im Kühlschrank und startete den Selbstversuch am Abend.

Der Geruch erinnert mich doch recht deutlich an Achselschweiß. Mindestens 5 Tage alt. Vielleicht könnte man damit Kollegen im Büro ärgern, wenn man es als Raumduftspender unterm Schreibtisch versteckt..? Das muss ich mal ausprobieren.

Der Geschmack war in etwa wie der Geruch. Nach dem ersten Schluck konnte man den Geschmack sogar von "innen " riechen.

Der Nachgeschmack hatte dann durchaus etwas von Currypulver, aber eben überlagert von dem Schweiß-Aroma.

Warum trotzdem 5 Sterne?
Weils ein Riesenspaß ist, die Gesichter von Freunden zu sehen, wenn sie etwas an der Dose nippen :)

Vergesst das "Schweppes-Gesicht" - dieser Energy-Drink ist die ultimative Herausforderung für Geschmacks- und Geruchssinn. Und der perfekte Dämpfer für Leute, die meinen schon alles probiert zu haben!


Batman: Arkham Origins - [Xbox 360]
Batman: Arkham Origins - [Xbox 360]
Wird angeboten von Kara-Handelshaus GmbH Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 23,33

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel trotz Mängel + "Corrupt Saves"-Workaround, 5. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Batman: Arkham Origins wurde als Prequel zu Batman: Arkham Asylum konzipiert, spielt also vor den Ereignissen von B:AA und B:AC.

Zur Technik wurde hier schon viel geschrieben, wobei es im Grudne klar war, dass auf den aktuellen Konsolen keine gewaltigen Sprünge bei Grafik und Sound mehr möglich waren.

Die Steuerung und Darstellung ist identisch mit den Vorgängern, B:AO spielt sich im Grunde wie eine Erweiterung zu B:AC. Wer also die Vorgänger mochte, wir auch hier seinen Spaß haben, zumal die Story recht interessant erzählt wird.

Batman ist in "Arkham Origins" noch ein Gesetzloser ohne Rückendeckung durch die Gotham Police. Man trifft einige alte Bekannte aus den Vorgängern und erlebt mit, wie sich die Beziehung zwischen Batman und Gotham City mit der Zeit ändert. Auch trifft man hier einige Gegner zum ersten Mal bzw. sieht, wie sich Batman und die Oberbösewichte kennenlernen.

STEUERUNG
-----------
Die Kampfsteuerung ist ebenfalls 1:1 von den Vorgängern übernommen worden, inklusive der Schnellgadgets. Ein oder zwei Neuerungen gibt es, welche aber meiner Meinung und Erfahrung nach lediglich für einige Rätsel notwendig sind.

Schade fand ich, dass die Bosskämpfe zu linear ablaufen. Schon der erste Boss (Deathstroke) scheint zwar oberflächlich betrachtet übermächtig zu sein, ist aber mit einer extrem simplen Taktit leicht zu besiegen - zumal das Spiel einem in Form von Einblendungen oder Kommentaren von Batman sogar Hilfestellung gibt, sollte man wiederholt scheitern. Das setzt sich bei den restlichen Bossen genau so fort. Hier wurde leider viel Potenzial verschenkt, da das Spiel so recht einfach wird. Andererseits macht es das auch für Einsteiger interessant, die keine "Lust auf Frust" haben.

Bosskämpfe wie gegen Scarecrow oder Raz Al Ghul vermisst man dann doch...

SOUND
-------
Der Sound ist ordentlich, auch wenn die 5.1-Abmischung wieder mal nicht immer stimmig ist (Stimmen von Charakteren direkt vor Batman und der Kamera ertönen bei manchen Szenen aus den Rear-Boxen statt aus dem Center, schwankende Lautstärke bei Dialogen, Aussetzer beim dynamischen Wechsel der Musik in Kämpfen).

Erfreulich ist, dass die deutschen Synchronsprecher die gleichen geblieben sind wie in den Vorgängern. In der englischen Version hat zB Batman eine neue Stimme, was für Fans dann doch störend ist. Die Sprachpakete lassen sich übrigens unkompliziert im Hauptmenü des Spiels installieren und auswählen.

BUGS
------
Tja, die Bugs und Glitches im Spiel. Die WB-Foren sind voll davon, speziell ein nerviger Bug beschäftigt aktuell die Community: Zerstörte Savefiles! Ich selbst war 2x Opfer dieses Bugs, welcher scheinbar willkürlich auftritt. Das Spiel besitzt eine Autosave-Funktion wie auch shcon die Vorgänger. D.h. es speichert nach jedem Fortschritt (Herausforderungen zB) oder wenn man zB ein Gebäude betritt/verlässt automatisch. Manuelles Speichern ist weiterhin nicht möglich.

Einmal erwischte mich der Bug nach ca. 12% und ein weiteres Mal nach knapp 30% Spielfortschritt, was dann doch schon extrem frustrierend war. Die bisher gefundenen Tipps liefen alle darauf hinaus, die Savefiles auf einen USB-Stick zu kopieren und nach Beschädigung wieder zurückzuspielen, was doch ziemlich aufwendig ist - zumal man erst beim Starten des Spiels merkt, ob das Savefile zerstört ist oder nicht...

Gottseidank stieß ich auf einen anderen Ansatz, der meiner Bequemlichkeit doch sehr entgegen kam und der bisher anhält. Das Spiel habe ich jetzt komplett ohne irgendwelche Kopieraktionen durch. Ich hatte zwar mit einigen Freezes zu kämpfen, aber die Savestände blieben das gesamte Spiel hindurch heil - auch im "New Game +".

Lösungsansatz
---------------
Wenn das Spiel gespeichert wurde, NICHT ins Hauptmenü des Spiels wechseln, sondern die Konsole entweder über das Dashboard ausschalten oder über das Dashboard ins Xbox-Menü wechseln. Bis dahin hatte ich immer brav das Spiel beendet und bin erst über das Hauptmenü von Batman: Arkham Origins komplett rausgegangen. Seitdem ich diese - sonst empfohlene - Vorgehensweise ignoriert hatte, gab es bei mir keine zerstörten Savefiles mehr. Vielleicht war's Zufall, schaden kanns jedoch auch nicht - und es klappt.

FAZIT
-------
Ein solides Spiel mit einigen Mängeln, die die QS von Warner Bros. Montreal wohl nicht entdeckt hat. Lässt man diese außen vor, bekommt man ein "Arkham City" bzw. "Arkham Asylum" mit neuer alter Story und bekannter Steuerung und Präsentation. Fans machen nichts falsch, Neulinge werden nicht überfordert, sollten aber zunächst die Vorgänger spielen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 14, 2013 6:58 PM CET


Biofinity Toric, torische Monatslinsen weich, 3 Stück / BC 8.7 mm / DIA 14.5 / CYL -1,25 / Achse 090 / -02,00 Dioptrien
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Wird angeboten von freshlens
Preis: EUR 20,30

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfahrungsbericht "live" - laufend aktuell, 23. Oktober 2013
Hallo zusammen!

Dies wird eine Rezension der anderen Art. Ich werde hier "live" meine Eindrücke von dieser Monatskontaktlinse aufschreiben und den Beitrag einen Monat lang täglich aktualisieren.

Ich benutze die hier angegebenen Linsen in verschiedenen Stärken. Aktuell 8,7/14,5/180/-4,25 sowie 8,7/14,5/180/-0,75

Ich mache dies nicht nur um anderen bei der Kaufentscheidung zu helfen, sondern auch als eine Art Tagebuch für mich, da dies meine ersten Monatslinsen sind (vorher benutzte ich Acuvue Oasys 2-Wochen-Linsen). Zudem sind es die ersten Linsen, welche ich am Stück - also 1 Monat, 30 Tage, 29 Nächte - tragen möchte. Bisher war ich skeptisch was ein ununterbrochenes Tragen von Kontaktlinsen angeht, aber das tägliche Wechseln nervt einfach irgendwann, zumal man sein "Equipment" immer dabei haben muss, wenn man spontan länger weg ist etc. Eine Brille ist da doch wesentlich unkomplizierter.

Hier also meine Eindrücke und Erfahrungen während des Dauereinsatzes der Biofinity Toric-Monatslinsen:

Tag 1
-------
Die Linsen kamen mittags an und ich chabe sie spontan eingesetzt. Obwohl ich einige Monate außer Übung bin (hatte die Nase voll vom ständigen Wechseln der Linsen) klappte das Einsetzen auf Anhieb. Was mir spontan auffiel war, dass ich die Linsen nicht als Fremdkörper spürte. Bei meinen bisherigen Linsen war dies immer der Fall - auch nach Wochen noch und egal welcher Hersteller oder welcher Wassergehalt. Hier habe ich einfach die Linsen aus der versiegelten Packung genommen und eingesetzt. Nichtmal ein Spülen oder Anfeuchten war nötig - ich habe sie nach dem Einsetzen einfach nicht gespürt.

Da ich einige Wochen/Monate gar keine Kontaktlinsen getragen hatte sondern nur meine Brille (natürlich mit entsprechend stärkeren Dioptrien) genutzt hatte, war der Wiedereinstieg etwas holprig, was das Sehen an sich angeht. Die ersten 30 Minuten hatte ich Probleme, den Blick zu fokussieren und sah leicht unscharf. Steigt man direkt von anderen Kontaktlinsen auf diese Monatslinsen um, tritt dieser Effekt nicht auf. Wer schonmal von Brille auf Kontaktlinsen gewechselt hat, versteht was ich meine ... hoffentlich ;)

Nach diesen ersten 30 Minuten verschwand das leicht unscharfe Sehen und der bekannte positive Effekt von Kontaktlinsen stellte sich ein: Scharfe Sicht ohne die bei Brillen unumgängliche Verkleinerung des Bildes. Die Linsen waren immer noch nicht zu spüren, was mich umso mehr freute, da die Basiskurve (BC) hier fix mit 8,7 angegeben ist, laut Messung bei mir aber bei 8,6 lag.

Abends dann hatte ich sogar vergessen, dass ich sie drin hatte. Ich schloss wie selbstverständlich meine Augen und schreckte einige Minuten später wieder hoch mit dem Gedanken "Mensch, du hast die Linsen noch drin!". Ein gutes Zeichen, wenn man vergisst, dass man Sehhilfen trägt ;) Mutig begab ich mich wieder ans Einschlafen, gespannt was der kommende Morgen bringen würde.

Tag 2
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So, nun ist es früh am Morgen und die Linsen sind immer noch drin. Ich spüre immer noch nichts von wegen "Fremdkörper", meine Augen sind nicht gereizt/gerötet und tränen auch nicht. Eine leichte Blendempfindlichkeit beim ersten Einschalten des Lichts konnte ich feststellen, dies verging aber innerhalb einiger Sekunden. Interessant und erfreulich war, dass ich ohne Probleme die Uhrzeit vom Wecker ablesen konnte (digital/LED), wozu ich mich vorher entweder anstrengen oder eben die Brille aufsetzen musste :) Im Bad habe ich dann den Sitz der Linsen auf der Pupille kontrolliert. Die Linsen sitzen noch da wo sie sollen und haben sich nicht verschoben. Auch sind sie nicht aus-/angetrocknet und auch nicht zu fest gesaugt - sie lassen sich immer noch ganz leicht mit dem Finger hin und her schieben. Ich spüre auch immer noch keinen Impuls, die Linsen rausnehmen zu müssen, was ich vorher selbst bei hochwertigen und speziell angepassten Linsen nach spätestens 12 Stunden machen musste.

Das Reinigen fällt also heute schonmal weg, ebenso das Einsetzen der Linsen. Einfach aufwachen und "losschauen".

Tag 3
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Tag 3 neigt sich dem Ende zu. Die Linsen sind immer noch ohne Unterbrechung drin, es gibt keine außergewöhnlichen Vorfälle, nichts was irgendwie stört, kein Brennen, keine Rötungen, kein Gefühl "da muss jetzt was raus!". Bisher bin ich hochzufrieden und vergesse mittlerweile schon hie und da, dass ich überhaupt Kontaktlinsen trage :)

Tag 4-7
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Die letzten Tage boten wiedermal keine negativen Vorkommnisse. Die Kontaktlinsen sind weiterhin nicht spürbar (sofern man nicht in extrem trockenen Räumen stundenlang auf den Bildschirm starrt... aber dann hat man allgemein ein ungutes Gefühl an den Augen ;)), die Augen nicht gerötet oder sonstwie gereizt. Volle Sehkraft direkt nach dem Aufwachen vorhanden - und alles ohne die Linsen auch nur ein einziges Mal herauszunehmen oder nachzubenetzen.

Die Begeisterung hält also weiterhin ungebrochen an :)

Tag 8-10
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Irgendwie wird's langweilig. Immer noch keine negativen Erfahrungen, die Linsen sind nun seit 10 Tagen und 9 Nächten ununterbrochen "drin". Keinerlei Probleme, egal ob bei schnellem Temperaturwechsel (2h Walking bei 4°, dann rein in die 20° warme Wohnung) oder beim Duschen. Selbst beim Reiben an den Augen passiert nichts. Die Linsen sitzen fest, lassen sich aber auch leicht verschieben, wenn man das möchte. Von selbst verrutschen sie aber nicht.

1.+ 2. Woche
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Der Trend setzt sich fort. Weiterhin gibt es keinerlei Probleme beim Tragen, egal ob am Tag oder über Nacht. Einzig wenn man mal etwas ins Auge bekommt sollte man aufpassen, dass man die Kontaktlinsen nicht herauswischt/reibt. Aber das ist bei allen Linsenarten der Fall. Mittlerweile muss ich sogar morgens testen, ob die Linsen noch drin sind, einfach weil man sie nicht wirklich spürt ;)

Bisher habe ich noch nicht nachbenetzt oder sonstwas an Augen oder Linsen gemacht. Auch gereinigt oder wegen irgendetwas anderem herausgenommen wurden sie nicht. Ich trage sie nun 15 Tage und 14 Nächte am Stück, ohne Unterbrechung und bin immer noch zufrieden und begeistert.

3. Woche
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Die 3. Woche ist nun vorbei, 21 Tage habe ich die Linsen nun ununterbrochen "drin" und fühle mich so, als wäre es das normalste der Welt. Ich bin fast versucht, die Linsen mal rauszunehmen und sie mir anzuschauen, ob man irgendwas erkennt, was auf Schäden oder Abnutzung hindeuten könnte. Aber in dem Fall würde ich ja auch Beschwerden haben - was nicht der Fall ist. Die Sicht ist klar, meine (unterschiedlich starken) Augen haben sich auch an das ungewohnt "weite" Nah-Sehen gewöhnt (wenn man stark kurzsichtig ist, klebt man nunmal gerne max. 10cm vor einem Buch. Das klappt mit Kontaktlinsen natürlich nicht, man muss sich also an eine "normale" Leseentfernung von 30 cm o.ä. gewöhnen, was aber recht schnell geht) und ich habe auch keine Angst mehr, die Linsen irgendwie zu verlieren (bei körperlicher Anstrengung, beim Baden oder Duschen usw.)

Selbst stärkeres Reiben an den Augen hat keine Schäden hinterlassen (lag nicht an den Linsen!).

In einer Woche folgt dann mein Abschlussbericht. Ich werde die Linsen dann entfernen und bin gespannt auf das erste Mal "ohne" nach 4 Wochen am Stück :)

4. Woche + Wechsel
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Nun ist es soweit, die Linsen werden gewechselt. Ich hatte sie einen Tag bzw. eine Nacht länger drin, als vorgesehen (30 Nächte statt 29 um genau zu sein), muss aber sagen, dass die Linsen nach der Entnahme aussahen wie am ersten Tag und auch vom Gefühl und der Sicht her nicht hätten gewechselt werden müssen.

Was mich allerdings erstaunte: Ich konnte sofort nach der Entnahme der Kontaktlinsen trotzdem "sehen". Nicht scharf, aber schärfer als beim sonstigen Wechsel von Kontaktlinsen, die man abends rausnimmt und morgens wieder einsetzt oder wenn man die Brille abnimmt. Ich hatte damit gerechnet, vollständig orientierungslos zu sein, aber ich hatte keinerlei negativen Gewöhnungseffekt.

Die neuen Linsen habe ich nach einer Nacht "Ruhezeit" (nicht vorgeschrieben, aber schaden kanns auch nicht ;)) eingesetzt und wieder keinereli Probleme feststellen können. Die Eingewöhnungszeit war jetzt quasi nicht vorhanden (logisch) und ich muss als Fazit sagen: Diese Linsen sind definitiv das Beste, was mir je passiert ist im Bereich Kontaktlinsen:

- einfache Handhabung
- keine Reinigung oder Nachbenetzung erforderlich
- kaum bzw. nach Eingewöhnung nicht spürbar
- voll Dusch-, Reib- und Wein-tauglich
- keine negativen Gewöhnungseffekte - eher im Gegenteil
- kein lästiger Wechsel nach x Stunden
- keine Notwendigkeit für Behältnisse oder besondere Handhabung
- einfach einsetzen und "losschauen"

Wer Bedenken hat bzgl. dem Tragen über Nacht, kann diese getrost ignorieren. Medizinisch kann nichts passieren, sofern die Linsenwerte stimmen. Es saugt sich nichts unlösbar fest, nichts verschwindet hinter den Augen (physikalisch nicht möglich) und auch die Augen trocknen nicht aus bei diesem Modell. Im Zweifel kann man die Linsen auch bei seinem Optiker probetragen. Ich persönlich kann sie jedenfalls uneingeschränkt empfehlen und werde sie weiter nutzen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2013 2:46 PM CET


Postkarte - Kalorientabelle
Postkarte - Kalorientabelle
Wird angeboten von Grusskartenkaufen-de
Preis: EUR 1,10

5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber...., 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Postkarte - Kalorientabelle
die Zeitangabe fehlt (pro "Vorgang"? Pro Stunde?) und peinliche Rechtschreibfehler (z.B. "Errektion") sind vorhanden.

So bleibt's nur eine nette Idee für etwas andere Urlaubsgrüße.


Technisat TechniBox S1+ digitaler HDTV Satellitenreceiver (HDMI, DVRready, CI+, UPnP, USB, inkl. HD+ Karte) schwarz
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Preis: EUR 129,97

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Updates Glückssache, DLNA rudimentär, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach meiner Negativerfahrung mit der Volksbox Essential (siehe meine Rezension dort), entschied ich mich für dieses Gerät von TechniSat, um meinen 50€-Receiver, den ich mir vor einigen Jahren hier bei Amazon gekauft hatte, zu ersetzen und auch HD+ empfangen zu können. Die DLNA-Fähigkeit war zudem noch ein weiterer Kaufgrund, da ich mein NAS so einfach über den Receiver ansteuern könnte und nicht mehr meinen BDP dafür nutzen müsste... so war der Plan.

Das Gerät wurde sehr schnell geliefert. Das Auspacken und Aufbauen gestaltete sich einfach und unkompliziert (bis auf das etwas klobige Steckernetzteil, welches doch etwas umständlich durch eine Schrankrückwand durchzuquetschen ist ;)) und die Einrichtung war recht fix erledigt.

Zumindest bis zum Punkt "Software-Aktualisierung" im Installationsassistent.

Der Updatekanal war fix gefunden, die Signalstärke und -qualität sehr gut (92/9,5dB) und der Fortschrittsbalken füllte sich zügig. Bis er bei 95% stehen blieb und sich auch nach 2 Stunden nicht verändert hatte.

Ich brach dann, schon etwas genervt, den Updatevorgang ab und vollführte den nächsten Schritt der Receiver-installation: SFI-Aktualisierung.

Auch hier wurde der Updatekanal schnell gefunden, das Update startete fix, der Fortschrittsbalken füllte sich.. bis 22% und bewegte sich danach über eine Stunde hinweg keinen Millimeter. Bei beiden Aktualisierungen lag kein Absturz vor! Das Gerät reagierte ohne Probleme auf Tastendrücke, lediglich Updates wollte das Gerät nicht annehmen.

Also brach ich auch diesen Updatevorgang ab und erfreute mich an den zuvor über ISIPRO geladenen Sendern.

Positiv ist anzumerken, dass die Umschaltzeit auch hier recht ordentlich ist. Kanäle werden so schnell gewechselt, wie man die Tasten drücken kann. Bis Bild und Ton erscheinen, dauert es 1-2 Sekunden, was verschmerzbar ist. Der EPG funktioniert auch zuverlässig (auch ohne SFI), HbbTV o.ä. gibt es nicht.

Ebenso ist ein Update nur über DVB-S oder USB möglich. Updates über das Internet sind hier nicht vorgesehen, trotz Netzwerkanschluss.

Ich wollte anschließend also meinen seit Jahren mit Xbox 360, PS3, Sony/LG/Panasonic-BDP, Samsung-SmartTV und diversen Win7/8-Tablets, -Notebooks und -PCs funktionierendem NAS samt Twonky-Server testen.

Doch oh Wunder: Auch das funktionierte nicht. Das NAS wurde von der TechniBox nicht gefunden, die Windows-Geräte allerdings schon und ebenso direkt über USB angeschlossene Sticks/Festplatten. Selbst ein Umschalten des NAS von Twonky auf UPnP brachte hier keinen Erfolg, somit ist die DLNA-Funktion nutzlos für mich. Wenn ich erst einen PC/ein Notebook/Tablet hochfahren und mich dann mittels Bildschirmtastatur über die Fernbedienung des Receivers daran anmelden muss, um Mediendateien anzusehen, brauche ich keinen extra Receiver, da reicht dann ein längeres HDMI-Kabel...

Gut, damit konnte ich dann zur Not noch leben, zumal es auf der TechniSat-Homepage auch eine nette Software (Beta) gibt, mit welcher man am PC die Senderlisten umsortieren kann (vorbildlich, wenn auch einige Funktionen überarbeitet werden müssen. Aber dafür ists ja auch eine Beta-Version ;)). Die PCs finden den Receiver einwandfrei, das Sortieren der Sender klappt auch recht gut und ich war dann schlussendlich nochmal geneigt, erneut die Updates von Software und SFI vorzunehmen.

Es kann ja sein, dass irgendwelche atmosphärischen Störungen oder sonstige Widrigkeiten den anfänglichen Updateprozess verhidnerten.

Also ab ins Menü (die Navigation geht schnell, sieht aber nicht gerade ansprechend aus), Updatekanal gesucht und gefunden, es wird auch alles schnell und korrekt angezeigt (alte/neue Version, Signalstärke des Updatekanals usw.) und voller Enthusiasmus auf "jetzt aktualisieren" gedrückt....

...
...
...

Mehr als diese Punkte und die Meldung "Warte auf Daten von DVB-S" bekam ich nicht zu sehen. Über eine Stunde lang nicht. Also brach ich auch dieses Softwareupdate ab, stellte den Timer so ein, dass er das Update nachts ziehen soll und aktualisierte SFI für die von mir sortierten Sender.

Im Laufe dieses Prozesses entwickelte ich eine leichte Abneigung gegen die Zahl "22", denn wie schon zuvor blieb das SFI-Update bei genau 22% hängen. Die Updatezeit von 30 (Bildschirm) bzw. 90 (Handbuch) Minuten änderte an den 22% ebenfalls nichts.

Also auch hier: Update per Timer in die Nacht verlegen und warten.

Dafür muss der Receiver allerdings (logisch) am Stromnetz hängen. Er muss nicht angeschaltet sein, aber ohne Standby kein Update. Damit hätte ich dann zur Not auch noch leben können, auch wenn das bedeutet, dass man für x Minuten/Stunden pro Woche nicht TV schauen kann wann man will, es sei denn man verzichtet auf Updates bzw. verschiebt den Zeitpunkt jedesmal. Denn während des Updatevorgangs ist kein TV-Empfang möglich.

Das ist durchaus üblich, wenn allerdings schon eine Updatezeit im Stundenbereich vom Hersteller veranschlagt wird und dies dann noch nichtmal funktioniert zu den Zeitpunkten, die man selbst auswählt, ist das traurig - und bei diesem Preis fast schon frech.

Ich wartete also ab, was die Timer-Updates bringen.

Kurz gesagt: Sie haben nichts gebracht. Keines der geplanten updates ist erfolgreich durchgeführt worden, trotz 3 Stunden Abstand bei der Startzeit der Updates.

Das Gerät wurde wieder verpackt und an Amazon zurückgesendet. Wie in meiner Rezension zur Volksbox Essential gilt auch hier: Ich bleibe vorerst bei meinem langsamen aber zuverlässigen smart-Receiver, der mit Updates über Sat wudnerbar klarkommt und auch nicht permanent am Stromnetz hängen muss um zu funktionieren.

Wenn jemand einen funktionierenden, unkomplizierten und preislich attraktiven DVB-S-Receiver kennt, möge er sich melden.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2013 7:12 AM CET


Volksbox Essential Digitaler Satelliten-Receiver (HD+, Kartenleser, HDMI, USB 2.0, inkl. HD+ Karte für 1 Jahr)
Volksbox Essential Digitaler Satelliten-Receiver (HD+, Kartenleser, HDMI, USB 2.0, inkl. HD+ Karte für 1 Jahr)

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut, wenn man Glück hat, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich auf der Suche war nach einem zeitgemäßen Ersatz für meinen vor einigen Jahren hier bei Amazon gekauften DVB-S-Receiver, dessen Umschaltzeiten jenseits von Gut und Böse liegen, der kein HbbTV besitzt und wo der EPG öfter mal muckt, stieß ich auf die hier befindliche Volksbox.

Nach einiger Recherche im Netz fand ich nur wenige wirklich negative Stimmen, welche auch meist von anderen Besitzern als Nutzerfehler abgetan wurden. Somit bestellte ich besagte Volksbox und erhielt einen Werktag später - wie von Amazon gewohnt - das Gerät.

Der Anschluss war schnell erledigt, die Einrichtung ging leicht von der Hand, die Umschaltzeiten waren super (Kanäle durchschalten geht so schnell wie man die Taste drücken kann. Bis dann Bild und Ton kommen vergehen vielleicht 1-2 Sekunden) und HbbTV funktionierte genauso gut und unkompliziert wie der Empfang der HD+-Kanäle.

Über die kleineren Probleme wollte ich schon hinwegsehen. Als da wären:
- Die Standby-Modi (3 Stück) unterscheiden sich nicht. Zumindest verhält sich der Receiver im "Schnellstartmodus" nicht anders als im "Ökologisch-Modus", was Startzeit und Stromaufnahme angeht

- Aktualisiert man die Programmliste, werden nicht nur neue Programme am Ende der bestehenden Liste angefügt, sondern _alle_. Man hat also nach dem ersten Suchlauf 1200 Sender, nach dem zweiten 2400 usw. Spaßig wird das bei der Sendersortierung, wenn man 5x "Das Erste HD" in der Liste hat, alle auf verschiedenen Frequenzen und/oder Transpondern desselben Satelliten.

- Das erstellen von Favoritenlisten ist im Grunde recht einfach gehalten, allerdings hatte zumindest mein Modell eine Macke, dass nach ca. 10 Verschiebungen innerhalb der Liste (Programm X von 55 auf 10 usw.) die Programmplätze nicht mehr aktualisiert wurden. Man sprang also von Platz 9 auf 10 auf 13 auf 14 usw. Programme in die Lücken einfügen klappte ebenfalls nicht, hier sortierte sich die Liste dann willkürlich neu. Eine Möglichkeit die Liste am PC zu bearbeiten besteht zudem nicht - trotz Netzwerkanschluss.

- HbbTV funktioniert, die Internetfunktionalität ist allerdings - trotz Google, YouTube & Co. - recht rudimentär und auch sehr träge. Es dauert schonmal bis zu einer Minute, bis Zusatzinfos oder Mediatheken geladen sind (DVB-S-Empfangsqualität/Signalstärke bei 92/9,5dB auf Astra 19,2O bzw. DSL 8,2Mbit bei 5ms)

Ich hätte mich selbst noch mit diesen Negativpunkten arrangieren können, als ich dann aber das Gerät vom Netz trennte (Standby, warten, dann ausschalten am Netzschalter) und es einige Stunden später wieder anschalten wollte, passierte gar nichts! Ok, es erschien im Display "boot", dann "load", dann "720p" - und dann 4 lustige Striche, wo normalerweise die Uhrzeit angezeigt wird. Der Fernseher blieb stumm und ohne Bild und auch 15 Minuten Wartezeit brachten keine Besserung. Tastencodes für Werkseinstellungen und dergleichen funktionierten nicht, weder an der FB, noch am Gerät selbst. Die Hotline des Herstellers wusste ebenfalls keinen Rat und verwies auf diverse Internet-Foren. In einem großen deutschen Portal bin ich dann schließlich fündig geworden und tippe auf einen Defekt in der Software in Bezug auf die Standy-Modi.

Es gibt wohl (immer noch) Probleme, wenn der Receiver auf "ökologisch" gestellt und anschließend vom Stromnetz getrennt wird. Lösung: Standby-Modus nicht auf "ökologisch" stellen und den Receiver nicht ausschalten, während man HD-Sender aktiv hat.

Das war dann schlussendlich doch zuviel. Das Gerät ist nicht erst seit gestern auf dem Markt, soviele Kinderkrankheiten sind einfach nicht hinnehmbar, zumal man noch drauf aufpassen muss, welches Programm gerade läuft, wenn man den Receiver abschaltet bzw. dass man nicht aus Versehen auf die Idee kommt, das Gerät am vorhandenen Netzschalter auszuschalten, wenn der "falsche" Standby-Modus ausgewählt ist. Leute, die es nicht wagen den Standbymodus zu verändern, können Glück haben.

Das Gerät ging nach dieser Erkenntnis zurück an Amazon, die Rücknahme war unkompliziert und schnell, ebenso die Erstattung des Kaufpreises. Ich habe mich anschließend für ein Gerät von TechniSat 8Technistar S1+) entschieden (was allerdings auch nicht viel besser war, siehe meine dortige Rezension).

Schlussendlich bleibe ich bei meinem 50€-Receiver, verzichte auf HD+ und HbbTV und lebe mit den langen Umschaltzeiten und aussetzendem EPG. Zumindest kann ich meinen jetzigen Receiver ausschalten wann und wo und in welchem Modus ich will und er läuft nach dem Einschalten wieder wie zuvor.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 6, 2013 3:48 PM CET


Tomb Raider - [Xbox 360]
Tomb Raider - [Xbox 360]
Wird angeboten von HD Gameshop
Preis: EUR 30,40

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Prequel einer Kultfigur, 11. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [Xbox 360] (Videospiel)
Tomb Raider habe ich damals auf der ersten Playstation gespielt und fand es klasse. Gleiches gilt für die Nachfolger, wobei ich mir immer etwas mehr Hintergrundwissen, etwas mehr Tiefgang gewünscht habe, wenn es um die Person "Lara Croft" geht.

Beim letzten von mir gespielten Teil "Underworld" musste ich dann allerdings zugeben, dass dieses ewige Wiederholen von jahrealten Schemata zu eintönig wurde. Kurzzeitig habe ich dann meine Schatzsuchersucht versucht mit Uncharted 1-3 zu überbrücken (tolle Spiele und super Story, leider zuviel "Ballerei" und zuwenig "Sucherei" für meinen Geschmack), welche aber nunmal nicht "Tomb Raider" sind ;)

Als dann Tomb Raider als Prequel angekündigt wurde, war ich zunächst skeptisch und neugierig zugleich: Wieviel Neues würde kommen? Wäre TR noch TR? Oder war dies nur ein letzter Versuch, wieder frischen Wind in die Serie zu bekommen?

Ich habe mir das Spiel dann umgehend nach Erscheinen bei AmazonUK gekauft und innerhalb einer Woche (immer nach der Arbeit + 2 Wochenenden) regelrecht inhaliert!

Ein Top-Spiel ohne Durststrecken, niemals unfair und auch für Anfänger sehr gut geeignet. Es gibt massig Sammelbares, aber bis auf die sogenannten "Challenges" muss man nicht wie in anderen Spielen dieser Art jeden Abschnitt der Insel millimetergenau absuchen. Dafür gibts die gut gelungene Übersichtskarte inkl. Filterfunktion.

Die Grafik ist durchweg gut gelungen, Fehler oder Ruckler sind mir keine bekannt. Die Sprachausgabe (englisch bei mir) ist herausragend, die Figuren von professionellen Sprechern (teils auch Schauspielern) aufgenommen, die die düstere Atmosphäre rund um den Überlebenskampf auf einer verfluchten Insel sehr gut rüberbringen. Die Soundkulisse und Musikuntermalung tut ihr Übriges dazu - hier ist ein Surroundsystem "Pflicht"! Die Steuerung ist einfach zu erlernen und folgt Genre-Standards. Man muss keine zig Kombinationen lernen und seine Zeit nicht in Untermenüs verschwenden: Waffe auswählen per Digipad, ggf. Munitionsart wechseln durch 2x drücken, LT zum Zielen, RT zum Feuern, RB für den alternativen Feuermodus (zB später Granatwerfer beim Sturmgewehr). Bei der Wegfindung hilft ein Wegpunktsystem und Laras Intuition (zu aktivieren über LB), wo je nach Skillverteilung Tiere, Sammelbares, Gegner (rot = alarmrelevant/gelb = ohne Alarm zu töten), POIs und dergleichen hervorgehoben werden, während die restliche Spielwelt schwarzweiß dargestellt wird. Sobald man sich bewegt, schaltet sich die Intuition wieder ab.

Munition findet sich im Überfluss und auch Ressourcen zum Aufwerten der Waffen sind genügend zu finden. Hier lohnen sich auch Abstecher abseits des Hauptpfades, wo man - wie bei TR üblich - Artefakte und Tagebucheinträge (vertont!) entdecken kann, die ihr Teil zur dichten Atmosphäre beitragen. Es gibt auch (wieder) Gräber, die man plündern darf, aber - und hier kommt ein Negativpunkt - sie sind erstens viel zu leicht bzw. kurz (Passagen in diversen Inselgebieten sind meist komplizierter), denn meist reicht es, die Dinge die am Eingang liegen irgendwie zu manipulieren, anschließend den so bereiteten kurzen Weg entlangzulaufen und schon ist man bei der Schatztruhe. Kein Grab hat bei mir - ohne Lösung - länger als 3 Minuten gedauert, 5 Minuten, wenn man die teils recht langen Laufwege vom Eingang bis zum eigentlichen Grab mitrechnet ;). Zweitens gibt es zuwenig davon. Gerade weil die Gräber so leicht/kurz sind, hätten es gerne 10 oder 20 sein können - oder müssen.

Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen: Das Spiel ist klasse. Jeder, der mit Kletter-/Entdeckungs- und Abenteuerspielen in der Art von TR, Uncharted, Prince of Persia oder Assassin's Creed etwas anfangen kann, fühlt sich hier sofort wohl. Und TR-Fans werden nicht enttäuscht, denn man bekommt viele Einblicke zur Person "Lara Croft". Man versteht auch die Wandlung, die LC im Laufe des Spiels durchmacht und wie sie so "hart" werden konnte in den später spielenden Teilen der Serie. Hier haben die Entwickler wirklich gute Arbeit geleistet!

Einziger wirklicher Negativpunkt: Das Spiel ist recht schnell durchgespielt. Wenn man sich ranhält, schafft man das locker in 10 Stunden, vielleicht 12 mit allen Sammel- und Suchaktionen, 15 wenn man sich gar nicht auskennt und zögerlich agiert. Hier hätte mehr kommen können. Dafür darf man nach Spielende die Insel weiter erkunden und eben noch nicht erledigte Sammelaufgaben oder Gräber beenden.

Der Multiplayerteil ist relativ gut gelungen, auch wenn ich nur wenig Zeit damit verbracht habe. Die Spielmodi sind Abwandlungen der Klassiker "Domination", "Capture the Flag", Deathmatch" usw., man kann durch Rangaufstieg (es gibt 60 Level) Fähigkeiten und Figuren freischalten und so auch die anderen Protagonisten neben LC spielen, wobei sich alle gleich steuern. Also ein nettes Beiwerk (wie bei Uncharted und AC auch), aber nichts Weltbewegendes.

Fazit:
Kauftipp für alle.
Ausnahme: Wer mit 3rd Person und/oder dem Genre allgemein nichts anfangen kann.


20 KG KURZHANTELSET / 2 X KURZHANTEL / 4 X 2,5 KG / 4 X 1,25 KG INKL. KOFFER
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5.0 von 5 Sternen Perfekt für den Einstieg, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss zugeben, ich war etwas unsicher wegen der negativen Bewertungen hier (Sandgewichte statt Gusseisen etc.), habe mich aber dann doch dazu durchgerungen, dieses Set zu bestellen.

Ich wurde nicht enttäuscht. Die Ware kam gewohnt schnell (trotz Versand durch Händler) nach 2 Tagen bei mir an und war gut verpackt (Umkarton, Innenkarton, Koffer).

Die insgesamt 8 Hantelscheiben sind definitiv massiv, die Kurzhantelstangen ebenfalls. Grate und unsaubere Verarbeitung konnte ich nicht feststellen.

Die Feststellmuttern passen genau auf das Gewinde der Stangen, der eingearbeitete Gummiring verhindert (zumeist) das Losdrehen beim Training und auch die Scheiben selbst passen ohne großes Spiel auf die mitgelieferten Stangen.

Der Koffer ist zwar aus Kunststoff, aber durchaus stabil verarbeitet. Für die Aufbewahrung oder den gelegentlichen Transport reichts auf jeden Fall.

Die Scheiben waren zudem einzeln in kleine Plastiktüten verpackt, somit können diese sich nicht beim Transport gegenseitig durch Scheuern beschädigen. Etwas Restöl war noch auf den Scheiben vorhanden, was aber nicht ungewöhnlich ist. Zudem war es zwar spürbar, aber ein kurzes Abwischen mit Küchenpapier hat da schon geholfen.

Unterm Strich kann man mit dem Paket nichts falsch machen. Für den Preis bekommt man ein gutes Einsteiger- oder auch Erweiterungsset in durchaus guter Qualität.


Heidelberger Spieleverlag 335- Civilization: Das Brettspiel
Heidelberger Spieleverlag 335- Civilization: Das Brettspiel
Wird angeboten von Fantasy-Kontor
Preis: EUR 32,74

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung, ausgewogen, aber Anleitung mit Mängeln, 15. Januar 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Spiel eher durch Zufall entdeckt, obschon ich die Urfassung am Rechner durchaus recht exzessiv gespielt hatte.

Etwas skeptisch war ich schon, aber die durchweg guten Rezensionen haben mir schließlich bei der Kaufentscheidung geholfen und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Ausbrechen der einzelnen Spielteile (Marker, Karten, Münzen usw.) ging gut von der Hand und nahm nur aufgrund der schieren Masse einige zeit in Anspruch. Ebenso das Sortieren der einzelnen Teile, da man vor dem ersten Spiel nicht genau weiß, wie man die einzelnen Karten und Märkchen am besten zusammenfasst.

Positiv: Einige leere Tütchen liegen ebenfalls bei!

Hat man sich dann durch die 30-Seitige Anleitung gearbeitet (welche übrigens einen Index und eine Begriffserklärung am Ende bietet), kann man auch schon loslegen. Viele offene Fragen klären sich beim Spielen und man merkt recht schnell, dass Civilization zwar ein komplexes, aber kein sehr kompliziertes Spiel ist.

Sehr schön finde ich, dass man das Spiel spielen kann, ohne den anderen Mitspielern zwingend schaden zu müssen. Bei unserem ersten Spiel haben wir beispielsweise die Ereigniskarte "Dürre" entfernt und zudem ausgemacht, dass wir uns untereinander nicht angreifen werden. Aufgrund der Größe der Spielkarte (hier sollte man wirklich einen größeren Tisch vorweisen können!) kam man sich sowieso nur in die Quere, wenn man es drauf angelegt hat.

Es gibt - wie auch in der Rechner-Version - verschiedene Arten, ein Spiel für sich zu entscheiden:
- Militärsieg (gegnerische Hauptstadt einnehmen)
- Wirtschaftssieg (die meisten Münzen sammeln)
- Technologiesieg (eine Technologie der Stufe 5 erforschen [*])
- Kultursieg (auf der Kulturskala bis ans ende vorrücken

Dies soll für Variation sorgen und legt einen somit nicht auf eine bestimmte Spielweise fest.

Je nach gewähltem Startvolk hat man zudem bestimmte Vorteile in den einzelnen Runden. Zum Beispiel rückt Rom automatisch ein Feld auf der Kulturskala vor, wenn eine Stadt gegründet oder ein Barbarendorf erobert wird, Ägypten kann 1x pro Runde in einer Stadt kostenlos ein Gebäude bauen, usw.

Diese Fähigkeiten erscheinen relativ stark, sind aber dennoch ausgewogen in der Summe. Man sollte sich zu Beginn eben das Volk aussuchen, das zum eigenen Spielziel passt.

Das einzige Manko ist die teilweise Uneindeutigkeit der Anleitung. Einige Fragen bleiben entweder komplett offen, oder aber es treten Situationen ein, die laut Regelwerk gar nicht vorgesehen waren (dazu gleich mehr unter [*] bzgl. Technologiesieg).

Wer hier Hilfe sucht oder Fragen hat, kann sich im Internet in einem eigens für dieses Spiel erstellten Forum (einfach nach Civilization Brettspiel suchen) informieren. Hier hat die QS wohl etwas geschlafen, schade.

Dennoch macht uns persönlich Civilization mehr Spaß als beispielsweise die Siedler von Catan, einfach weil es komplexer erscheint. Vielleicht spielt auch ein wenig Nostalgie mit rein... ;)

Der Spielablauf ist unterm Strich recht einfach:

Eine Runde besteht aus 5 Phasen, die jeder Spieler nacheinander absolviert. Z.B. gründet der Startspieler eine Stadt, danach kann dies der zweite Spieler ebenfalls machen usw. bis alle dran waren. Danach kommt die Handelsphase, in denen man sich mit den Mitspielern austauschen kann und Handelspunkte (die auch für die Forschung benutzt werden) gutgeschrieben werden. Die Handelsphase kann gleichzeitig ablaufen.

Anschließend folgt die Stadtverwaltung, wo man wieder nacheinander seine Städte ausbaut und Einheiten produziert. Schließlich befindet man sich in der Bewegungsphase, wo wieder reihum die Figuren auf dem Spielfeld bewegt werden und man Dörfer erkundet oder kämpft.

Die letzte Phase bezieht sich auf die Erforschung neuer Technologien und läuft wieder gleichzeitig ab (auch hier wieder der Verweis auf die gleich folgende Erläuterung zu Unzulänglichkeiten in der Anleitung unter [*]). Die Forschungen "bezahlt" man mit den zuvor erworbenen Handelspunkten und bildet im Laufe des Spiels damit eine Pyramide aus Karten (je 2 Karten einer niedrigen Technologiestufe ermöglichen die Erforschung einer höheren). Auch deswegen braucht man hier etwas mehr Platz.

Danach beginnt die nächste Runde wieder mit der Stadtgründung etc.

Zudem gibt es Ereigniskarten, die man durch Voranschreiten auf der Kulturskala (gesondertes Spielbrett) erhält und natürlich das Kampfsystem, welches zunächst etwas verwirrend erscheint, aber nach dem ersten Kampf einleuchtet. Kämpfe werden durch Karten visualisiert und sind auch leicht strategisch angehaucht, da man nicht nur "Stärkekarten" gegeneinander ausspielt, sondern mehrere Einheiten mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Zudem kann es durchaus sein, dass man alle Einheiten in einem Kampf verliert, aber dennoch gewinnt. Dies ist dem Kampfbonussystem geschuldet, was bedeutet, dass die Stärkewerte der überlebenden Einheiten nach einem Kampf aufaddiert werden und man die Kampfbonuswerte (zB für Kasernen oder Persönlichkeiten in den eigenen Städten) dann erst dazurechnet. Zudem gibt es selbst für Sieger Nachteile, wenn diese mehrere Einheiten im Kampf verlieren. Aber hierzu gibt die Anleitung gute Beispiele.

Was uns gleich im ersten Spiel (8,5 Stunden ;D) aufgefallen ist: Es ist kein Unentschieden vorgesehen.

[*]Beim Technologiesieg gewinnt der Spieler, der als erstes eine Technologie der Stufe 5 erforscht. Es gibt genau eine (1) Karte dieser Art im Spiel - laut Anleitung deswegen, weil der Spieler sofort gewinnt, der diese Technologie erforscht. Das Problem: Die Technologiephase jeder Runde läuft gleichzeitig ab (steht wörtlich so in der Anleitung). Wenn nun - wie bei uns geschehen - mehrere Spieler in derselben Runde die Technologiestufe 5 erreichen und diese eben gleichzeitig abläuft, hat man ein Problem... bzw. ein Unentschieden. Niemand wird freiwillig auf den Sieg verzichten, somit muss man in diesem Fall also entweder den Technologiesieg aus dem Spiel nehmen und weitermachen, oder man sucht andere Vergleichswerte (Münzen, Städte, Einheiten, ...). Dieser Fall ist aber wie gesagt im Handbuch nicht beschrieben, was unter Umständen zu Frust führen kann.

Bei den anderen Siegarten ist ein Unentschieden quasi ausgeschlossen, da die Phasen, in denen die Siegbedingungen erfüllt werden können, nacheinander ablaufen. Lediglich beim Technologiesieg ist eine gleichzeitige Handlung sogar vorgegeben.

Lässt man diesen Schnitzer weg oder ist sich dessen bewusst, macht Civilization durchaus sehr viel Spaß. Man sollte aber genügend Zeit mitbringen. Zwar kann man das Spiel auch in 2 Stunden beenden, verpasst dadurch aber viel an taktischer und strategischer Tiefe. Anfänger spielen zunächst besser (wie im Handbuch auch vorgeschlagen) ohne Rom und Ägypten und auch ohne Weltwunder, was das Spiel ebenfalls verkürzt, aber auch einen Teil der Komplexität entfernt. Zum Kennenlernen reicht es aber durchaus, sodass man bei den Folgespielen richtig einsteigen kann.

Fazit:
Einige Schwächen beim Handbuch, dafür gibt es eine gute Community mit hilfreichen Tipps und Erläuterungen im Netz. Große Spieltiefe und ein Spielplatz für Strategen. Man kann gewinnen ohne sich mit anderen Mitspielern in die Haare zu kriegen. Wer Strategiespiele mag, die auch mal einige Stunden dauern können, ist hier goldrichtig!


Lego Der Herr der Ringe
Lego Der Herr der Ringe
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 19,45

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch LEGO? Typisch LEGO!, 7. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lego Der Herr der Ringe (Videospiel)
LEGO: Herr der Ringe ist ein typischer Vertreter seines Genres. Warum auch nicht? Immerhin ist es ein LEGO-Spiel...

Wer also schon die Star Wars-, Batman-, Fluch der Karibik, Harry Potter- und Indiana Jones-Derivate gespielt hat, wird sich hier sofort zurecht finden.

Die hier zugrunde liegende Geschichte speist sich aus den bekannten Filmen von Peter Jackson, aber auch Szenen aus den Büchern kommen vor (meist in der frei begehbaren "Außenwelt"). HdR-Fans werden hier etliche Aha-Erlebnisse haben.

Die Figuren sind allesamt - typisch für LEGO - passend eingesetzt und an die LEGO-Welt angepasst worden. Egal ob der fischverliebte Gollum oder auch Sauron (den man durch das Durchspielen des Bonus-Levels freischalten kann), alle Figuren passen in die Welt und es macht Spaß, mit ihnen die LEGO-Version von Mittelerde zu erkunden.

Natürlich haben die Figuren auch wieder unterschiedliche Fähigkeiten: Legolas kann mit Pfeil und Bogen schießen, Gandalf löst Stapelrätsel mittels Schwebezauber wie in Harry Potter, Gimli ist in der Lage, entsprechend gekennzeichnete Platten zu zerstören, Frodo wird auf Knopfdruch unsichtbar oder erhellt eine dunkle Höhle, Sam macht Feuer und so weiter. Der Wechsel zwischen den Figuren läuft ebenfalls wie in den anderen LEGO-Spielen ab: "Y" kurz drücken und der CHarakter, den man ansieht, wird ausgewählt. Alternativ "Y" lange drücken und es erscheint ein Auswahlrad, wo man gezielt zwischen den Figuren wechseln kann.

Dazu gibt es ein Inventar, was benötigt wird, um mehrere Gegenstände tragen bzw. transportieren zu können. Obendrein kann man noch mit den erspielten Mithrilsteinen (statt goldenen Steinen wie sonst) bei einem Schmied verschiedene Gegenstände anfertigen, die dafür verwendet werden können, um manche Rätsel zu lösen oder Achievements freizuschalten. Da gibt es zum Beispiel das skelettschwert, welches (nicht nur) Gegner bei einem Treffer in Skelette verwandelt, Springschuhe, damit auch nicht-Elfen höher springen können, Mithril-Rüstungen, die die Hitpoints erhöhen usw.

Diese Gegenstände können von jedem Charakter benutzt werden und lassen sich auswählen, indem man im Inventarmenü ("B") den unteren Punkt auswählt ("Schatzgepäck"). Die Entwürfe für diese Gegenstände findet man in ganz Mittelerde. Manche offensichtlich, andere erst, nachdem man kleinere Aufgaben erledigt hat.

Apropos Aufgaben: Zusätzlich zu der eigentlichen Geschichte gibt es in LEGO Herr der Ringe zahlreiche Nebenaufgaben, die man lösen kann. Da möchte ein Uruk sein Schwert oder ein Gastwirt seinen Suppentopf wiederhaben. Alle Aufgaben lassen sich sofort angehen, aber meist erst nach Erhalt bestimmter Spielfiguren oder Gegenstände lösen, indem man bereits gespielte Level nochmals im Freien Spiel angeht.

Im Grunde gibt es also massig zu tun, viel Neues zu entdecken und jede Menge Schmunzel-Momente - eben typisch LEGO.

Die Schwachpunkte sind allerdings auch "typisch LEGO". So ist die Kamerapositionierung nicht immer optimal und die Steuerung derselben lässt auch oft zu wünschen übrig. Die Steuerung der Charaktere ist ebenfalls gegenüber den anderen LEGO-Spielen nicht verbessert worden, so dass auch hier z.B. Sprünge oft Glückssache sind und sich ab und an etwas Frust aufbauen kann, wenn man zum x-ten Mal am Turm von Isengard hochklettert und den vorletzten Sprung verpatzt, weil sich die Kamera beim Absprung urplötzlich dreht... grrr!

Es gab auch Probleme dahingehend, dass man in einem Level einfach nicht weitermachen konnte, weil bestimmte Aktionen nicht gezählt oder Scripts nicht ausgelöst wurden (z.B. der endlose Kampf gegen den Anführer der Armee der Toten). Hier hilft ein Neustart bzw. das Laden eines zuvor gespeicherten Spielstands. Mir ist dies allerdings auch "nur" 2x passiert. Ärgerlich, aber verschmerzbar.

Die Sprachausgabe ist immer noch gewöhnungsbedürftig bei LEGO-Spielen, wurde hier aber ausnahmsweise gut umgesetzt. Sogar einige deutsche Originalsprecher aus den Filmen haben mitgewirkt, wobei andere (z.B. Gandalf) neu besetzt wurden. Warum das so ist, kann ich leider nicht sagen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Die gesprochenen Passagen sind sogar teils komplett und exakt aus den Filmen übernommen worden.

Interessant ist auch die relative Freiheit beim Spielen der Geschichte ab dem "zweiten Film": Man kann wählen, ob man zuerst mit Aragorn bis vor das schwarze Tor ziehen oder lieber Frodo und Sam dabei helfen möchte, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen - oder abwechselnd beides ;)

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Fazit: Ein typisches LEGO-Spiel mit allen Vorzügen und Nachteilen. Liebevolle Umsetzung der Filme und Bücher (wer wollte nicht schon einmal mit Tom Bombadil Gollum verhauen? :)), gute bis sehr gute Synchronisation und Original-Filmmusikuntermalung. Nebenaufgaben sind lustig, wirken zum Teil aber aufgesetzt. Für einige Abende zu zweit an einer Konsole sehr zu empfehlen - nicht nur für Kinder. Als Einzelspieler hat man evtl. weniger Freude dran, was aber bei allen LEGO-Spielen der Fall ist. Frei begeh- und erkundbare Welt mit vielen Sammelobjekten und Figuren. Schnellreisesystem mittels Kartenstatuen, Speichersystem innerhalb der Story-Levels mittels Speicherstatuen. Das Bonuslevel (in Bruchtal) besteht aus einer Miniaturversion von Mittelerde, welches man als Sauron zerstören muss. Kenner machen nichts falsch, LEGO-Neulinge spielen vielleicht besser Probe oder starten mit einem der Vorgänger wie Indiana Jones, Star Wars oder Fluch der Karibik.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 16, 2013 3:51 PM MEST


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