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Rezensionen verfasst von
Oliver Ochs
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Creative EP 630i In-Ear Stereo-Headset für Apple iPhone
Creative EP 630i In-Ear Stereo-Headset für Apple iPhone
Preis: EUR 25,29

1.0 von 5 Sternen Nicht sehr haltbar, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Headset vor vier Monaten gekauft. Bereits jetzt ist das Kabel gebrochen bzw. das Mikrofon geht nicht mehr und der Stecker ist locker. Leider gilt wohl auch die Gewährleistung nicht. Amazon möchte, dass ich mich an Creative wende, denn die Bestellung ist nun vier statt drei Monate her. Creative nimmt das Headset jedoch nicht ohne die Seriennummer, die auf der (entsorgten) OVP steht, an. Schade!


Arbeitsfrei: Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen
Arbeitsfrei: Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen
von Constanze Kurz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Hat Spaß gemacht, 6. April 2014
Das Buch ähnelt ein bisschen der "Sendung mit der Maus". Es bietet schöne Einblicke in die automatisierte Produktionswelt von heute ohne dabei besonders tief zu gehen. Trotzdem ist es auf jeden Fall lesenswert.


Vorgehensmuster für Softwarearchitektur: Kombinierbare Praktiken in Zeiten von Agile und Lean
Vorgehensmuster für Softwarearchitektur: Kombinierbare Praktiken in Zeiten von Agile und Lean
von Stefan Toth
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,99

5.0 von 5 Sternen Etwas für den gesunden Menschenverstand, 5. März 2014
Stefan schafft es in diesem Buch, das doch recht abstrakte Thema "Vorgehensmuster für Softwarearchitekturen" mit gesundem Menschenverstand anzugehen. Keine theoretischen Modelle sondern praktische Vorgehensweisen stehen im Vordergrund. Besonders amüsant zu lesen sind die "Tipps zum Scheitern". Jeder, der sich selbst darin erkennen kann, hat Gründe zum Schmunzeln. Dieses Buch ist für jeden "Architekten" eine lesenswerte Lektüre.


JavaScript für Java-Entwickler
JavaScript für Java-Entwickler
von Oliver Zeigermann
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kurzeinführung, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: JavaScript für Java-Entwickler (Broschiert)
Oliver erklärt in seinem Buch nahezu alles, was ein Java-Entwickler über JS wissen muss, um schnell mit der Sprache produktiv zu werden. Er hält sich nicht mit langen, theoretischen Ausführungen auf sondern er beschreibt kurz und prägnant, worauf es in der Praxis ankommt. Wer eher theoretisch veranlagt ist oder einen Deep-Dive in die Sprachspezifikation und Feinheiten von ES3/5/6 erwartet, ist mit dem Buch sicher nicht gut bedient. Wer aber schnell mit JavaScript loslegen und dabei trotzdem professionelle Ergebnisse abliefern möchte, dem sein dieser schmale Band sehr ans Herz gelegt. Dem angenehmen, lockeren Umgangston im Buch ist es geschuldet, dass man es sehr schnell lesen kann. Ich habe nur wenige S-Bahn-Fahrten gebraucht, um das Buch komplett durchzuarbeiten.


X4 Tech TubeBooster 3000 AV-Receiver (Radio mit RDS, 2x130 Watt) schwarz
X4 Tech TubeBooster 3000 AV-Receiver (Radio mit RDS, 2x130 Watt) schwarz

2.0 von 5 Sternen Enttäsucht, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin von diesem Receiver enttäuscht:

Die Fernbedienung ist sehr langsam / unhandlich.
Die Röhren klingen nur an bestimmten Anschlüssen und sind eher zur Dekoration als ernst gemeint.
Der USB-Eingang für MP3 rauscht.

Viel schlimmer: Der Receiver hat bei mir nach einem Jahr den Dienst quittiert. Ein Austauschgerät ist nach einem Jahr wieder ausgefallen. Jetzt ist leider keine Gewährleistung mehr auf dem Gerät.


Performante Webanwendungen: Client- und serverseitige Techniken zur Performance-Optimierung
Performante Webanwendungen: Client- und serverseitige Techniken zur Performance-Optimierung
von Daniel Kuhn
  Broschiert
Preis: EUR 36,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolle Ergänzung zu bestehenden Titeln, 9. April 2013
Die Klassiker in diesem Bereich sind sicherlich die Bücher von Steve Souders, die sich primär mit Frontend-Optimierung beschäftigen. Zakas hat ein Buch über JS-Performance geschrieben. Einen Rundumschlag ist das Buch von Alois Reitbauer, das ähnlich dem vorliegenden Buch ist, aber eher den Enterprise-Bereich fokussiert.

Souders Bücher sind eigentlich unschlagbar sind. Das Buch von Zakas ist dann doch sehr speziell. Sicher hat das vorliegende Buch die Chance, neben den Büchern von Souders zu bestehen, da es einen sehr viel breiteres Spektrum abdeckt!

Der Stil ist nicht zu akademisch und ließ sich angenehm lesen. Das Buch deckt in meinem Augen ein großes Spektrum ab. Daher wirken einige Ausführungen etwas oberflächlich. Alle Aspekte jedoch zu vertiefen würde den Umfang des Buchs sicherlich sprengen.


10-in-1 USB-Ladekabel für SonyEricsson, Samsung, LG, Motorola, Nokia, Apple
10-in-1 USB-Ladekabel für SonyEricsson, Samsung, LG, Motorola, Nokia, Apple

2.0 von 5 Sternen Wacklige Angelegenheit, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel wirkt nicht sehr gut verarbeitet: einige der Kabel (z.B. Sony) haben Wackelkontakte. Als Ersatzkabel (z.B. im Auto) ist es brauchbar, nicht aber für den täglichen Einsatz.


Node.js & Co: Skalierbare, hochperformante und echtzeitfähige Webanwendungen professionell in JavaScript entwickeln
Node.js & Co: Skalierbare, hochperformante und echtzeitfähige Webanwendungen professionell in JavaScript entwickeln
von Golo Roden
  Broschiert

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch über Node.js, 14. September 2012
Das erste Kapitel ist eine Einleitung.

In Kapitel zwei wird die Installation von Node behandelt. Es wird geraten, Node entweder selbst aus den Quellen zu bauen oder auf den grafischen Installer zurückzugreifen. Von Package-Managern wie MacPorts wird abgeraten.

Kapitel drei führt in Node ein. Sehr schön fand ich, dass zunächst zwar etwas verwirrend mit Timeouts und Intervallen gearbeitet wurde, um die Asynchronität von Node zu erklären. Diese Verwirrung legte sich, als die dann wirklich sinnvoll verwendet wurden, um Chunked Encoding zu demonstrieren. Auch die Einführung eines durchgehenden Beispiels, das im Buch behandelt wird, ist gelungen.

In Kapitel vier wird das Modul-System und die Filesystem-API als Beispiel für ein Modul behandelt. Sehr schön wird die Filesystem-API dann wieder im durchgehenden Beispiel aufgegriffen und verwendet. In Kapitel fünf wird der Package Manager NPM vorgestellt. Hier wird gleich zu Anfang zwischen lokaler und globaler Installation unterschieden. Dies ist sinnvoll, da dieser Unterschied NPM-Neulingen oft nicht bekannt ist und daher zu scheinbar rätselhaften Systemverhalten führen kann. Auch der Hinweis auf SemVer – dem Namensschema der Module, ist hilfreich. Das es dafür sogar ein Modul node-semver gibt, war mir vor der Lektüre des Buchs nicht bewusst.

Das Kapitel sechs behandelt Fehlersuche und Debugging. Dazu wird zunächst auf den integrierten Debugger in der REPL eingegangen. Auch wird erwähnt, dass sich Breakpoint mit der Debugger-Anweisung inline im Code anlegen lassen. Das Kapitel sieben behandelt nun die testgetriebene Entwicklung, die ich im Kapitel sechs schmerzlich vermisst hatte. Danke! Behandelt werden zuerst klassische Unit-Test, die nach dem Arrange-Act-Assert-Pattern aufgebaut sind. Dann wird auf BDD eingegangen. Mocha wird als Ablaufumgebung für Tests vorgestellt. Dabei wird der BDD-Ansatz ausführlich behandelt, den auch ich gerne verwende. Außer auf Mocha hätte evtl. noch auf andere Frameworks wie Jasmine eingegangen werden können, das ist aber lediglich eine persönliche Präferenz.

Im Kapitel acht wird das Deployment und der Betrieb behandelt. So werden die relativ neuen Module „Cluster“ und „Forever“ behandelt, die für einen produktiven Betrieb einer Node-Anwendung sehr wichtig sind. Erst mit dem „Forever“-Modul lässt sich eine Node-Anwendung in der Praxis sinnvoll hosten. Auch das Starten einer Node-Anwendung als Demon sowie das Vorschalten eines Nginx-Web-Servers werden behandelt. Abgeschlossen wird das Kapitel mit der Vorstellung von PaaS-Providern in der Cloud, die eine Node-Anwendung hosten können. Dieses Kapitel war bisher für mich das beste Kapitel, da ich Node bisher nur zum Experimentieren und nicht für eine wirklich produktive Applikation verwendet habe. Dieses Kapitel enthält genau das Rüstzeug, das man benötigt, wenn man Node auch im Produktivbetrieb nutzen möchte. Als PaaS-Provider wurde auch Heroku aufgenommen. Heroku rocks! Ich persönlich konnte mich mit Heroku als PaaS-Provider sehr viel eher anfreunden als mit e.g. MS Azure.

Kapitel neun behandelt die Middleware Connect, die im Node-Umfeld das bekannteste Modul zur Behandlung (Filter, Provider, A&A) von Requests ist. Sehr schön wird erklärt, warum Connect eine Middleware ist, auch wenn man sich im Enterprise-Umfeld unter einer Middleware eine mächtigere Komponente vorstellt. Bemerkenswert ist, dass Connect nicht im Kontext von Express vorgestellt sondern zunächst eigenständig behandelt wird. So wird dem Leser die Mächtigkeit von Connect bewusst, bevor er sich mit Express beschäftigt.

Erst in Kapitel zehn wird das Express-Framework vorgestellt. Das elfte Kapitel behandelt Templating mit Jade und Stylus. Der Informationsgehalt ist genau richtig. Viel mehr muss zum Thema Templating nicht geschrieben werden (auch wenn es im JEE-Umfeld ganze Bücher zur JSP-„Programmierung“ gab). Das Kapitel zwölf beschäftigt sich mit Websockets. Dazu werden Socket.io und NowJS verwendet. Schön ist, dass die bereits beschriebene Connect-Middleware verwendet wird, um über Websockets zu kommunizieren. So wirken Websockets nicht wie ein Femdkörper sondern wie ein normaler Bestandteil in einer Node-Applikation.

Im Kapitel dreizehn wird die Anbindung von Node an Datenbanken behandelt. Zunächst wird – überraschend – das CAP-Theorem behandelt. Aber mahnt ahnt schon, dass nicht nur gewöhnliche relationale DBMS behandelt werden, sondern aus Gründen der Verfügbarkeit (Clustering etc.) auch NoSQL-Datenbanken besprochen werden. Als ersten NoSQL-Datenbank wird auf Redis als Key-Value-Store eingegangen. Redis wird sehr ausführlich besprochen. Darauf hin folgt eine Besprechung von Monog-DB, die ebenfalls ausführlich genug für erste praktische Gehversuche ist. Als relationales DMBS wird PostgreSQL besprochen. Dieses Kapitel ist ausreichend, um ersten Anwendungen zu schreiben, die auf einer Datenbank aufbauen. Um in einer Anwendung schnelle Programmteile, mit denen der Nutzer über ein Webinterface interagiert, von langlaufenden Programmteilen, die im Hintergrund laufen, trennen zu können, wird Kue verwendet. Kue wird in Kapitel vierzehn beschrieben. Kue implementiert eine Warteschlange (Queue) in Node.

In Kapitel 15 werden nützliche Tools beschrieben. Amanda dient der Validierung von Objekten, Lingua unterstütz bei der I18N, Passport hilft bei A&A. Dieses Kapitel habe ich lediglich überflogen. Es ist in einem konkreten Projekt sicherlich hilfreich und rundet das Buch ab. Das letzte Kapitel behandelt die Optimierung von JS-Code mit Piler. Piler minifiziert nicht nur JavaScript-Code sondern auch Stylesheets. Mit Piler lässt sich zudem nicht nur nativer Code sondern auf CoffeeScript (statt JS) und beispielsweise LESS (für CSS) verwenden.

Insgesamt ist dieses Buch so gut, dass ich es in zwei Tagen verschlungen hatte. Danke!


Git: Dezentrale Versionsverwaltung im Team - Grundlagen und Workflows
Git: Dezentrale Versionsverwaltung im Team - Grundlagen und Workflows
von René Preißel
  Broschiert

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Git is like a dog. It smells your fear., 17. August 2012
Seit Jahren verwende ich SVN als Versionsverwaltungssystem. Davor war ich CVS gewohnt. In einem Projekt verwendete ich kürzlich erstmalig GIT. Da die Unterschiede von klassischen zentralen Versionsverwaltungssystem zu GIT doch recht groß sind, war ich zunächst verwirrt. GIT empfand ich zunächst als sehr sperrig und kompliziert:"Git is like a dog. It smells your fear". Schon die ersten Kapitel waren für mich ausreichend, um produktiv mit GIT zu arbeiten. Inzwischen weiß ich GIT zu schätzen und möchte nicht mehr zurück. Danke!


Die Kunst der JavaScript-Programmierung: Eine moderne Einführung in die Sprache des Web
Die Kunst der JavaScript-Programmierung: Eine moderne Einführung in die Sprache des Web
von Marijn Haverbeke
  Broschiert
Preis: EUR 24,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Einstieg (nicht nur) für Anfänger, 17. August 2012
Eigentlich richtet sich das Buch an Programmieranfänger, die JavaScript als erste Programmiersprache lernen. Aber auch als erfahrener Entwickler - der sogar schon JavaScript kennt - lohnt sich die Lektüre. Der Schreibstil ist erfrischend und die gewählten Metaphern sind richtig gut. Meine Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe.


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