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Beiträge von Funeral Doom
Top-Rezensenten Rang: 5.124
Hilfreiche Bewertungen: 491

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Rezensionen verfasst von
Funeral Doom

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Arendo - Edelstahl - Glas - Wasserkocher inkl. LED-Innenbeleuchtung | Edelstahl-Glas-Optik | STRIX-Controller | integrierter Kalkfilter | 1,7 Liter | automatische Abschaltung | One-Touch-Verschluss
Arendo - Edelstahl - Glas - Wasserkocher inkl. LED-Innenbeleuchtung | Edelstahl-Glas-Optik | STRIX-Controller | integrierter Kalkfilter | 1,7 Liter | automatische Abschaltung | One-Touch-Verschluss
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 29,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edler Wasserkocher, 13. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr schöner Wasserkocher im edlen Design, offensichtlich baugleich mit dem "Klarstein Tiefblau Edelstahl-Glas Wasserkocher, wobei der Ring der Basisstation und der untere Teil des Geräts beim "Arendo" schwarz lackiert sind - also nicht täuschen lassen, der gesamte untere Teil ist aus Edelstahl!

Nach zweimaligen Aufkochen bei maximaler Befüllung konnte ich keine Plastikgerüche mehr feststellen, und er konnte in Gebrauch genommen werden.

Der LED-Effekt ist wirklich sehr schön, und ein toller Service sind die drei beigelegten Ersatz-Kalkfilter für den Ausgießer.
Bei etwa 0,6 L braucht er 1'50 Min., und bei einem Liter 2'45 Min. bis zum automatischen Abschalten.

Kommen wir zum einzigen Nachteil: Je nach Kalkgehalt des Wassers kann das Gerät natürlich sehr pflegeintensiv sein, denn man sieht (bei uns zumindest) erste Ablagerungen bereits nach zwei- oder dreimaligem Gebrauch!
Tipp: In das noch heiße Restwasser eine Zitronenscheibe werfen, und diese nach dem Erkalten mit Hilfe eines Holzlöffels auf der Heizplatte herumreiben, bis die Kalkablagerungen weg sind, funktioniert einwandfrei!

Eine klare Kaufempfehlung von mir - 5 Sterne
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Sigel LA315 Adress-Etiketten weiß, 45,7 x 21,2 mm, 1200 Etiketten = 25 Blatt, abgerundete Ecken
Sigel LA315 Adress-Etiketten weiß, 45,7 x 21,2 mm, 1200 Etiketten = 25 Blatt, abgerundete Ecken
Preis: EUR 9,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etiketten von guter Qualität, 13. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Sigel-Adress-Etiketten sind einwandfrei gestanzt, lassen sich ohne Mühe abziehen, und kleben bombenfest.

Das Druckbild ist auf meinem Canon MG5350 sauber. Die Größe von 45 x 21 mm eignet sich gut für Absender-Etiketten, die Adressen würde ich eher auf LA320 drucken (63 x 38 mm)!

Gut ist auch die Sigel-Label-Software, die man entweder auf der HP downloaden, oder mit dem beiliegenden Gutschein bestellen kann. Die Gratissoftware lässt kaum Wünsche offen, man kann auch Bilder etc. einfügen.
Für den Otto-Normalverbraucher dürften die 1200 Etiketten ein Leben lang ausreichen ;-)

Kaufempfehlung!


TFA Dostmann elektronisches Thermo-Hygrometer 30.5000.02
TFA Dostmann elektronisches Thermo-Hygrometer 30.5000.02
Preis: EUR 12,45

5.0 von 5 Sternen Wenn man die Toleranzwerte kennt ..., 13. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ist das Digital-Hygro eine lohnende Anschaffung. Erstens aufgrund des Preises, und zweitens sind die "Folgekosten" sehr gering. In ziemlich genau 7 Jahren habe ich erst EINMAL die Batterie wechseln müssen!

Die Temperaturanzeige ist relativ genau (so um +/- 0,2° C), die relative Luftfeuchte hat bei mir eine Toleranz von 5 % (minus), bleibt aber konstant im Minusbereich, wodurch eine recht genaue Messung möglich ist. Ich habe es etliche Male mit meinem LUFFT-Hygro verglichen, welches eine Toleranz von 2 % (plus) hat. Dieses wiederum habe ich bei einer Bautrocknungsfirma mit einem Präzisionsgerät von Trotec (um die 800 €!!) einstellen können.

Wenn ich also 5 % zum angezeigten Wert addiere, habe ich für ein paar Euro ziemlich genaue Werte. Empfehlenswert!


The Girl With the Raven Mask [Vinyl LP]
The Girl With the Raven Mask [Vinyl LP]
Preis: EUR 21,99

8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hammond-Orgel geschwängerter Doom-Metal, von der Qualität des Erstlings weit entfernt!, 23. Oktober 2015
Zweiter Longplayer von Avatarium – und ich muss allen widersprechen, die behaupten, die Platte würde konsequent den Stil des Vorgängers fortsetzen! Aufgrund der massiven Orgelpräsenz hätte die Scheibe auch unter dem Bandnamen "Krux" veröffentlicht werden können, denn dieses Hammondorgelgenudel ist meist schon arg in den Vordergrund gemischt worden.

Keine Frage, das Riffing und die Soli von Jidell wieder von allererster Güte, und die Stimme von Jennie-Ann Smith ist klar eine Bereicherung im "sopran-getränkten" Umfeld!

Aber schon der flotte Opener und Titelsong kann nicht so recht zünden, zu oft hat man dieses Riffing und die Melodylines schon gehört, eine Art "Paranoid"-Ableger. Auch der grandiose Gesang kann da nicht viel rausreißen!

Das setzt sich im Laufe der Platte fort, es ist kein einziger Hit wie beispielsweise "Moonhorse", "Pandora's Egg" oder eine Kultballade wie "Lady In The Lamp" vorhanden.

Ein gutes Beispiel ist hier "Ghostlights", was ohne die überpräsente Orgel bedeutend mehr Atmosphäre hätte. Amüsant, dass mir gleich der Song selbigen Namens von "Ava Inferi" (2011) einfiel, der bei ähnlichem Stil doch erheblich ausgereifter klingt, vor allem was das Arrangement und die Gitarrenarbeit angeht!

Einem Song wie "Hypnotized" fehlt jegliche Substanz, und "Run Killer Run" ist ein typischer, im Midtempo gehaltener Lückenfüller, ich würde sagen unspektakulär!

Und so schön der Refrain von "Iron Mule" auch sein mag, die Orgelparts sind wieder total überzogen eingesetzt, ansonsten aber nicht schlecht.

Interessanterweise ist "The Master Thief", welches über weite Strecken eher an "relaxte" Club-Musik erinnert, was natürlich überwiegend der dunklen, etwas rauchigen Stimmlage anzulasten ist, auch passt hier die schon "dröhnende" Orgel im Mittelteil etwas besser, für mich der beste Song der Platte.

Mir liegt seit einer Woche eine Version mit dem Bonussong "In My Time Of Dying" vor, eine Art "Soul-Outro", hätte man aber auch nicht unbedingt gebraucht!

Tja, eine herbe Enttäuschung nach dem grandiosen Erstling, die überzogenen Bewertungen diverser Magazine kann ich absolut nicht nachvollziehen. Nach der verdienten Höchstnote des Debüts, welches schon nach zwei Durchläufen überzeugen konnte, sind hier nach mehr als 10 Durchgängen nur noch drei Sterne drin, im Zehnersystem 6,5 von 10!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 27, 2015 6:11 PM CET


Syntrox Germany Mini Kamin mit integriertem Luftbefeuchter SK-9
Syntrox Germany Mini Kamin mit integriertem Luftbefeuchter SK-9
Wird angeboten von Elektro-Schnellversand - Kostenlose Lieferung ab 50,- ¤ Warenwert, bzw. 3,95 ¤ Versandkosten pro Bestellung unter 50,- ¤ innerhalb Deutschland.
Preis: EUR 84,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mini Kamin mit schönem Flammen- und Gluteffekt, 23. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 0:34 Minuten

Zunächst muss ich erwähnen, dass ich das Gerät zuvor schon mal bestellt hatte, bei diesem fiel mir aber als erstes eine Schraube entgegen, es sah gebraucht aus (auffällige Kratzer) und die zweite Heizstufe funktionierte wohl nicht, also ging er zurück!

Ich versuchte es dann mit dem EWT Mini Cube (s. Rezension) und einem Klarstein, die mich aber u. a. vom Flammeneffekt her nicht überzeugen konnten.

Deshalb bestellte ich den Syntrox erneut (Februar), ... und bekam ihn diesmal ohne Kratzer und herumfliegende Schrauben!
Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die zweite Heizstufe eine Macke hat, denn im Normalfall müsste sich ja der Geräuschpegel des Lüfters ändern, wenn man hochschaltet, aber egal, die Heizfunktion werde ich kaum brauchen... Für mich hat der Effekt oberste Priortät, und dieser ist im Vergleich zu den beiden teureren Geräten ganz klar besser!

Vor allem das Glimmen der Glut sieht schon ziemlich realistisch aus, das Holzimitat ist auch gut gelungen (ich glaube, man sieht das im Clip ganz gut).
Und im Gegensatz zum Mini-Cube kann man auf der Rückseite eine 20 x 13 cm große Abdeckung entfernen, um bei Bedarf bequem die Leuchtmittel auszutauschen!
Auch die Schalter sind praktisch an der Seite angebracht, so dass man nicht auf der Rückseite rumfummeln muss.

Ja, und dann haben wir noch den "Luftbefeuchter SK-9" (Sonder-Kommando 9??), der zwar gut gemeint sein mag, aber im Prinzip eher ein "Gimmick" ist - auf der linken Seite kippt man irgendwie (wer einen Mini-Trichter hat ist klar im Vorteil) 200 ml Wasser durch ein sehr knapp bemessenes Röhrchen, und wenn man Glück hat, verdunstet das Wasser irgendwann durch die oben links erkennbare Öffnung ;-)

Ich vergebe hier erstmal vier Sterne, der Dauertest wird zeigen, ob das gerechtfertigt ist ... in zwei Jahren sehen wir weiter ;-)
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This is not supposed to be positive
This is not supposed to be positive
Preis: EUR 6,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Doom-Scheibe seit zwei Jahren!, 11. Oktober 2015
Hm ..., ziemlich starkes Teil, was die Franzosen da abliefern. Massiver Stoner-Doom mit überdurchschnittlich gutem Gesang!! Die Vocals von Cedric Toufouti haben einen etwas melancholischen Touch, in etwa vergleichbar mit Patrick Walker von Warning/ 40 Watt Sun, nur dass Hangman's Chair noch ein paar göttliche Chor-Einlagen mit einbauen.

Sowohl bei den Chören, als auch der Musik denke ich auch gelegentlich an alte King's X, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen! Die Gitarrenarbeit von Julien Chanut hat hat einiges von Ty Tabor. Am auffälligsten ist das bei "Save Yourself", "No One Says Goodbye Like Me" (Ähnlichkeiten zum KIng's X Kultsong "Pleiades")und "Dope Sick Love".

Auch das spacige Instrumental "Les Enfants Des Monstres ...." hat eine enorme Substanz, und kann durchaus überzeugen. Sowohl bei diesem Song, als auch bei einigen Parts von "Dripping Low" und "Your Stone" kommen noch ein paar Einflüsse von den endgenialen "Dolorian" zum Vorschein!

Wer zusätzlich eigenständige Gänsehautsongs wie "Flashback", "Your Stone" oder "Requiem", und Überstampfer wie "Cut Up Kids" und "Dripping Low" hinlegt, hat sich definitiv einen vorderen Platz im in letzter Zeit recht identitätslos gewordenen Doom-Sektor verdient, weil man hier eben NICHT die 300ste Kopie von Candlemass oder Black Sabbath vor sich hat!!

Ein weiterer Vorteil besteht in der insgesamt angenehmen Songlänge, die nur einmal die 7-Minutengrenze überschreitet. Mit Abstand die beste doomlastige Scheibe in diesem Jahr, ... nein seit "Nil" von Oxist aus 2013


Savage Land
Savage Land
Preis: EUR 15,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wiederauferstehung des Chuck Schuldiner, 17. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Savage Land (Audio CD)
Deluxe-Edition (inkl. Bonustracks)

Man könnte "Savage Land" natürlich als totalen Rip-off von "Death" in der Schaffensperiode zwischen "Scream Bloody Gore" und (ein wenig) "Human" bezeichnen, wobei vorwiegend "Spiritual Healing" zitiert wurde - denn hier hört man an allen Ecken und Enden so ziemlich alle Death-Klassiker dieser Zeit raus ..., und wüsste man es nicht besser, würde man Schuldiner am Mikro vermuten (Harvey hat's echt drauf)!

Das (wenn auch ziemlich bescheuerte) Cover wurde von Ed Repka entworfen, und selbst der Schriftzug des Bandnamens hat frappierende Ähnlichkeiten zum Original.

Der Auszug aus einem Interview mit Matt Harvey "Im sure theres a few of Chucks riffs we havent twisted and re-invented yet, haha!" zeigt auch, dass die "Ähnlichkeiten" durchaus gewollt sind, und die Scheibe als Huldigung angesehen werden kann.

Es ist dann aber doch ein bischen mehr, als nur ein Plagiat - denn so perfekt hat das meines Wissens bisher noch niemand hingekriegt. Außerdem ist die Besetzung doch recht hochklassig, denn Harvey (Exhumed - Grunts, Gitarre) hat mit Daniel Gonzalez (Possessed, Leadgitarre), Gus Rios (Ex-Malevolent Creation) und der Bassistin Robin Mazen (Derketa, ziemlich krasse Doom-Death Band, bei der übrigens auch Mary Bielich spielt, die bereits bei "Novembers Doom" und "Penance" den Bass bedient hat, nun aber auf Gitarre umgestiegen ist!) sehr erfahrene und gute Musiker um sich verammelt.

Die Soli von Gonzalez sind endgenial, stehen denen von James Murphy in nichts nach, und rechtfertigen alleine schon den Kauf der Platte!
Dieser hat auch bei "Closed Casket" ein Gastsolo beigesteuert - diesen Song nenne ich hier aber nicht nur deswegen als Anspieltipp, denn das erste Grundriff ist ein absoluter Hammer, und klingt NICHT nach Death! Weitere Höhepunkte sind der Titelsong, "Hideous", und das sehr beeindruckende "Demonized".

Ansonsten - ein Brett jagt das andere, die Breaks sind klasse gesetzt, Slow-Parts lockern die Songs auf, und auf der mir seit ein paar Tagen vorliegenden Version, befinden sich noch zwei Coverversionen als Bonustracks, die ebenfalls sehr gut umgesetzt wurden:

Land Of No Return (Death - hätt' ich nicht gedacht ;-)) und Black Magic (Slayer).

Mangels Eigenständigkeit ziehe ich aber trotzdem einen Stern ab; ein wenig mehr Innovation hätte nicht geschadet - aber ich hatte, von den "Hail Of Bullets" Outputs mal abgesehen, seit über 20 Jahren nicht mehr so viel Spass an einer "Old-School"Death-Metal-Scheibe - das sind dann 8,5 von 10 Punkten!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2015 5:04 PM MEST


The Diary (Limited Deluxe 4 CD Edition inklusive Artbook)
The Diary (Limited Deluxe 4 CD Edition inklusive Artbook)

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lucassen mit van Giersbergen = Klassikerstatus, 21. März 2015
Zunächst kann man sich recht kurz fassen: Die Scheibe hat einen soundtrackmäßigen Aufbau, die Songs sind "schwer" - Freunde "leichter Kost" sind mit dem Songmaterial möglicherweise überfordert, und schlecht beraten. Zudem sollte man sich ein wenig mit klassischer Musik arrangieren können!

Die Einschätzung der "Storm" Version:

Anfangs klingt die schon erwähnte Kritik, die Songs wären alle ähnlich, nachvollziehbar - die Arrangements sind aber sehr, sehr gut!

Es ist halt eher düster klassisch gehalten (hat was vom '92er Dracula Soundtrack), Speedfreaks werden enttäuscht, Freunde der melancholischen und doomigen Känge dürften Gefallen an der Platte finden! Dass hier Ed Warby (u. a. Hail Of Bullets, Gorefest, The 11th Hour), der ja fast alle Ayreon-Alben mit eingespielt hat, für die Drums zuständig ist, sollte demnach nicht überraschend sein.

"The Diary" ist kompositorisch und stimmungsmäßig sehr gehaltvoll - "Shores Of India", "Endless Sea", "Cape Of Storms" oder "Eyes Of Michiel" kann man keinesfalls als "gleichförmig" bezeichnen, gerade bei "Eyes ..." ist die klassische Instrumentierung (das Cello is' echt krass...) so was von genial!

Ich verweise beispielsweise auch auf die extrem genialen Gesangslinien bei "The Moment", oder "The Storm" ab Min. 2:50.
Und "Brightest Light" ist ja schon fast wie "Lumsk" (Norwegen) in besten Zeiten .

Insgesamt sehr stimmig, der Gesang von Anneke ist halt auch sehr eigenständig, wird keiner bestreiten können!

Um das Konzept zu verstehen, muss man sich aber auch mit der "Gentle" Version befassen!

Dies ist sozusagen die "Folk-Klassik" Alternative, ganz anders konstruiert, Anneke hat die Vocalparts völlig anders eingesungen, wie soll ich sagen, "zerbrechlicher", das ist alleine schon ein Kunst für sich!

Die Violinen- und Flötensoli, das Spinett bei "The Moment" sind absolut irr, und alleine schon das Anhören der "Light" Version wert!
Kultige Anspieltipps der "Gentle" Version - "New Horizons", irrer Song, intensiver als die "Storm" Version, und "Cape Of Storms" ist soooo genial in dieser Variante, das Cello, die Violinparts ...!

Es handelt sich also um zwei eigenständige Versionen, die total unterschiedlich klingen, sozusagen eine "gute" und eine "böse" Version. Dafür bedarf es natürlich mehr als ein oder zwei Durchläufe!

Die Platte ist in BEIDEN Versionen absolut fantastisch.

Die Strategie, alles noch mal als Instrumental-Version drauf zu packen, ist mir aber auch seit langem ein Rätsel, muss nicht sein, zumindest nicht, wenn man so eine Sängerin am Start hat ;-) Vier CDs brauchts dann doch nicht unbedingt!

Kleine Anm. zu den Negativ-Bewertern: Niemand muss sich heute noch eine Scheibe sofort kaufen, es gibt genug Möglichkeiten, JEDE Neuerscheinung zuvor komplett im Netz irgendwo zu organisieren - wenn's gefällt, kauft man sich dann die passende Version, gell?
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 25, 2015 7:53 AM MEST


War of Kings
War of Kings
Preis: EUR 18,90

12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Europe's Tribute Album an die 70er, 6. März 2015
Rezension bezieht sich auf: War of Kings (Audio CD)
Nach der Aussage von Joey Tempest, ist es das Album, was sie immer machen wollten, in Anlehnung an ihre Helden aus Jugendzeiten.

Nun, so hört es sich auch an - Deep Purple, Rainbow oder Led Zep klingen fast überall durch, manchmal fast zu nah an den Originalen ("Praise You", "Nothin' To Ya"), "Doctor Doctor" von U.F.O. wird auch mal zitiert ("Days Of Rock n Roll"), und schlußendlich verneigt man sich mit dem Instrumental "Vasastan" (nur "Deluxe-Version") vor Gary Moore's "Parisienne Walkways" - witzig, am Ende des Songs wird noch mal der Titelsong angespielt!

Das mag sich jetzt eher negativ lesen, aber es wurde ja so angekündigt, deshalb habe ich auch kaum die Europe aus "The Final Countdown" Zeiten erwartet. Denn diese klingen nur ganz leicht bei "California 405" oder "Second Day" an, und da auch nur beim Refrain.

Ich bewerte das Album als eine Art Tribute-Album, nicht als direktes Europe-Werk, gut gemachter 70er Hardrock, inkl. Hammond Orgel - einen Bonuspunkt gibts für den starken Gesang von Tempest, der im Alter deutlich an Volumen und Ausdruckskraft zugelegt hat, und die Gitarrenarbeit von John Norum - 7,5 von 10, also 4 Sterne!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 19, 2015 7:47 PM CET


EWT Mini Cube black Elektrisches Kaminfeuer
EWT Mini Cube black Elektrisches Kaminfeuer
Preis: EUR 67,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stylisch und kompakt, aber ..., 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ein schwerer Konstruktionsfehler liegt vor! Dazu später mehr!

Zunächst fällt die praktische Verpackung mit Tragegriff auf. Nach dem Auspacken offenbart sich ein modern gestyltes Gerät, mit naturgetreuem Holzimitat im Innenraum, und gut zugänglichen Kippschaltern auf der Rückseite.
Die Sichtfläche auf Glut und Flammen beträgt etwa 25 x 20 cm,

Der erste Negativeindruck entsteht jedoch schon nach dem Einschalten - die Flammen wirken durch den "gelben" Hintergrund sehr unnatürlich, auch sieht man die "Pixel" der Projektionswand sehr deutlich (siehe Bild).
Die Glut sieht aber sehr schön aus, das Glimmen aus dem Produktvideo ist aber leider nicht vorhanden! Der Flammeneffekt auf dem Produktbild entsteht ebenfalls nicht (sieht man auch sehr gut auf dem Foto)!

Zu hell, dachte ich mir, drehste einfach 'ne schwächere Birne rein - also hinten aufgemacht, und der große Schock war da! Wie soll man mit einer normalen Hand da reinkommen, und noch dazu eine Drehbewegung mit den Fingern ausführen (s. Fotos).
Selbst mit sehr kleinen Händen wird es da Probleme geben, außer man verbiegt die Stange; von der Verletzungsgefahr an den "nicht stumpfen" Alublättchen mal ganz abgesehen.

Ich bin mir nicht sicher, ob es sich um eine neue Serie des Gerätes handelt, denn der Flammeneffekt ist nicht so toll, wie ein paar mal beschrieben wurde, und das Austauschproblem der Glühbirne ist definitiv ein Konstruktionsfehler. Da hat wohl keiner der 5-Sterne-Rezensenten schon mal versucht, das Leuchtmittel zu wechseln!

Dafür kann ich keine Kaufempfehlung geben, sorry!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 9, 2015 12:54 PM CET


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