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Beiträge von M. Schönfeld
Top-Rezensenten Rang: 192.603
Hilfreiche Bewertungen: 51
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Rezensionen verfasst von M. Schönfeld
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1.0 von 5 Sternen
kein spiel ab win7, 17. April 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
das ist wirklich schwach, da haut man neues spiel raus und es ist noch nicht mal kompatibel mit windows 7. echt banane. da hat wohl jemand kein geld für gute programmierer gehabt? peinlich. eine sache hat geholfen meine nerven zu beruhigen: deinstallation und spiel in mülltonne werfen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein recht ordentliches Werkzeug welches Zeit spart., 18. März 2011
Ich nutze das Wacom Cintiq 21 UX nun schon seit 3 Jahren im Dauerbetrieb als professioneller Illustrator im Bereich Werbe- und Zeitungsillustration sowie im Bereich Comic in einem Verlagshaus mittlerer Größe. Ich habe mir das Gerät deswegen angeschafft, damit ich beim Erstellen von Gebrauchsgrafiken Zeit sparen kann. Man braucht vor allem nicht mehr unnötig Papier zu radieren, zu bedrucken und zu scannen. Zeichnen muss man natürlich noch, das erspart einem das gute Stück natürlich nicht. Meine Einschätzung fällt etwas weniger euphorisch aus wie bei den beiden Kritikern vorher. Das Cintiq lässt sich ganz gut anschließen, man braucht dafür nur eine freie Steckdose, einen USB-Anschluss, sowie eine Grafikkartenschnittstelle, bzw den Monitoranschluss am Rechner. Da ich letztere zusammen habe, lohnte es sich, den Cintiq as zweiten Monitor zu nutzen. Der Treiber für den Zeichenmonitor findet man auf beiliegender CD und dieser lässt sich schnell installieren (Mac). Bevor man ihn aber professionell nutzen kann, sollte man unbedingt Corel Painter 11 auf seinem Rechner installieren. Da ich vor 3 Jahren mit der Nutzung anfing, hatte ich nur Painter X und musste schnell feststellen, dass die Farbprofileinstellungen nicht so richtig hundertprozentig stimmten. Das lag aber natürlich nicht am Wacom Cintiq, sondern an Painter. Natürlich geht auch Photoshop, das kommt aber nur für Fotografen in Frage. Die Funktionstasten am Bildschirm lassen sich sehr einfach in den Systemeinstellungen konfigurieren. Das gleiche gilt für den mitgelieferten Stift. Dumm ist nur, dass beim Zeichnen ab und an die kleinen Tasten aus der Verankerung springen, ärgerlich. Noch ärgerlicher empfinde ich aber, dass man beim Zeichnen an den Außenkanten und Ecken des Monitors keinen synchronen Strich mehr hinbekommt. Also Stiftspitze und Strich haben einen gewissen Abstand voneinander. Man muss also sehr oft das zu bearbeitende Detail in die Mitte des Monitors schieben. Trotzdem erscheinen mir Stift und Monitor sehr stabil, egal wie fest man aufdrückt und wie wild man schraffiert, sie nehmen fast alles gelassen hin. Schön ist auch, dass man den Bildschirm links, rechts, runter und hoch stellen kann, man findet seine ideale Position spätestens nach einer Woche Arbeit. Trotzdem warne ich alle Kunststudenten und Illustratoren mit Köpfchen davor, zu viel mit diesem Arbeitshilfsmittel zu arbeiten. Es hilft vielleicht beim Tuschen, wohl eher beim Kolorieren eingescannter Zeichnungen, aber ein Skizzenbuch, bzw einen guten Zeichenkarton und einen Bleistift meiner Wahl konnte es bis zum heutigen Tag nicht im Geringsten ersetzen. Analog rult noch immer und auch zum Glück wieder immer mehr, denn, vergesst nie, beim Apfel + Z lernt man nicht richtig zeichnen und Originale, das Beste vom Besten, hat man dann auch nicht mehr. Nur noch Ausdrucke, soviel man will, alle gleich, aber kein echtes Original darunter. Plus: Zeiteinsparung, Materialeinsparung Minus: Kleine technische Fehler, ohne Strom keine Zeichnung
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Dopethrone der Musikgeschichte, 26. Januar 2005
Wie lange war ich auf der Suche nach einer Band, die mich wenigstens im Entferntesten an die leider zu früh verblichenen Kyuss erinnern möge. Ich fand sie, und sie waren noch schwerer und schleppender, düsterer als ich es je vermutet hatte. Wer nur einmal an dieser Scheibe geschnuppert hat, wird Monster Magnet für zartbesaitete Grundschüler halten. Frontmann Oborn mit seiner ketzerischen Stimme und seinen heretischen Texten befreit dich von jedem Zweifel an seiner Musik. Dieses Album ist weithin höher einzustufen, als es bis heute getan wird. Für mich ein Meisterwerk der 90er Jahre in Sachen Gitarrenmusik. Mark Greening knüppelt sich schier die Seele aus dem Leib, nur klingt es so befreit als ob er keinerlei Kraft verschwenden würde, der Bass scheint permanent über einen zweiten Gitarren-Amp zu sägen und die Gitarren braten sich durch wahnsinnige Höllentempi, die permanent gewechselt werden, und vielleicht ein wenig an die Melvins erinnern. Eine faszinierende Scheibe, warscheinlich höchstpersönlich vom schwarzen Meister abgesegnet. Bis jetzt habe ich nie mehr dergleichen gehört und es wird die Zeit zeigen, wer sich mit diesem Zauber messen kann.
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Let Us Prey
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| Wird angeboten von Amazin Deals |
| Preis: EUR 17,33 |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wir haben verstanden!, 20. Januar 2005
Bagshaw (bass), Oborn (guitar/voc) and Greening (drums) geben ihr letztes Stelldichein bevor sie sich auflösen und Jus Oborn, nach längerer Krankheit, E-Wizard neu formiert. Und dieser Abschied wird uns gefährlich versüßt. Die Scheibe beginnt wie der Tag enden muss, mit langsamer Schwere, die sich in brachialem Drumgewitter öffnet und uns in ein fantastisches Hörelebnis fallen lässt. Ich kann nicht verleugnen, dass mir E-Wizard fest ans Herz gewachsen sind, und wer wie ich, in den Genuß kam, sie live erleben zu dürfen, weiß, das es nichts Besseres, als einzig und allein diese Band und deren Musik, geben kann. Es ist ein wahrer Segen, dass Oborn mich nur einmal straft, indem er "me, the undead" in schnellem, für ihn ungewöhnlichem Tempo, zum Glück schon als zweiten Titel auf diese Scheibe brannte. Ansonsten beherrscht die gewohnte Schwere, die schwer spielbare Slowdeath-Geschwindigkeit mit fantastischem Gesang und ein dickes Gitarren/Bassbrett die giftige Athmosphäre. Einzig "night of the ghape" geht ganz andere Wege. In tragischer Melodie fernster Sphären schwebt da eine Geige(?) und ein irres Piano über Greenings Drums, die hier wiedermal dämonisch disharmonisch wirbeln, wie ein Teufel ums Fegefeuer. Zählen wir die Tage auf diesem Planeten, an denen wir diese Musik geniessen können...
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Dopethrone der Musikgeschichte, 20. Januar 2005
Wie lange war ich auf der Suche nach einer Band, die mich wenigstens im Entferntesten an die leider zu früh verblichenen Kyuss erinnern möge. Ich fand sie, und sie waren noch schwerer und schleppender, düsterer als ich es je vermutet hatte. Wer nur einmal an dieser Scheibe geschnuppert hat, wird Monster Magnet für zartbesaitete Grundschüler halten. Frontmann Oborn mit seiner ketzerischen Stimme und seinen heretischen Texten befreit dich von jedem Zweifel an seiner Musik. Dieses Album ist weithin höher einzustufen, als es bis heute getan wird. Für mich ein Meisterwerk der 90er Jahre in Sachen Gitarrenmusik. Mark Greening knüppelt sich schier die Seele aus dem Leib, nur klingt es so befreit als ob er keinerlei Kraft verschwenden würde, der Bass scheint permanent über einen zweiten Gitarren-Amp zu sägen und die Gitarren braten sich durch wahnsinnige Höllentempi, die permanent gewechselt werden, und vielleicht ein wenig an die Melvins erinnern. Eine faszinierende Scheibe, warscheinlich höchstpersönlich vom schwarzen Meister abgesegnet. Bis jetzt habe ich nie mehr dergleichen gehört und es wird die Zeit zeigen, wer sich mit diesem Zauber messen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die schwerste Band der Welt lebt noch!, 2. August 2004
Man vermutete sie schon tot, doch als es niemand mehr glauben mochte, kehrten die Doom-Metaller zurück, noch schwerer und noch düsterer als jemals zuvor. Nach schwerer Krankheit formierte Frontmann Oborn eine komplett neue Band, in der ausser ihm gleich alle Musiker durch neue ersetzt worden. Der ehemalige Schiessbudenknüppler Mark Greening wurde durch Justin Greaves (ex-Iron Monkey) ersetzt und Rob Al-Issa kam am Bass hinzu. Liz Buckingham, ex-Mitglied der Kult-Doomer Band 13 greift jetzt immerhin in die Seiten einer zweiten Gitarre! Wer sich am Meilenstein "Dopethrone" orientiert und sich die Drums der guten alten Melvins auf "Lysol" dazu denkt, kann sich ungefähr vorstellen, wie Electric Wizard unsere Gehirne ins Nirvana blasen. Es metert und schleppt durch die komplette Scheibe und man kommt nicht umhin, die Lautstärkeregler bis ins Unerträgliche hochzuschrauben, um den wahren Charakter dieser bombastischen CD einzuatmen. Wer es mag, mal wieder ein schweres Brett um die Ohren geschlagen zu bekommen, der wird sich mit diesem Album ordentlich zufrieden geben. Versprochen!
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