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Rezensionen verfasst von
Peter Hadamczik-Trapp
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Rocktile 4/4 Gitarrenleichtkoffer E-Bass Gigbag schwarz
Rocktile 4/4 Gitarrenleichtkoffer E-Bass Gigbag schwarz
Preis: EUR 47,15

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Preiswerter Basskoffer, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Basskoffer ist sehr gut verarbeitet. Die Passform ist für Jazz- und Preci-Bässe der traditionellen Fender-Form (in normalem Longscale) sehr gut und genau passend, sodass das Instrument darin beim Transport kaum Platz zum rutschen oder bewegen hat.
Die Innenseiten sind mit wertigem Samtstoff ausgeschlagen.
Zusätzlich gibt es ein mit einem Gummiband selbst schließendes Fach innerhalb des gepolsterten Innenlebens in das sehr gut ein Stimmgerät und Ersatzbatterien passen.
Die außen aufgesetzten Taschen reichen allemal für einen größere Notensammlung (untere große Außentasche) und für Kabel oder sogar einen faltbaren Notenständer (Außentasche am Halsbereich).
Die Tragegurte und Griffe wirken stabil und haltbar, die "Ruckstackträger" können bei Nichtgebrauch hinter einer großen Stofflasche verstaut werden, hinter der sie komplett verschwinden.

Die Reißverschlüsse laufen leicht und sauber und wirken haltbar.

Der "Gitarrenleichtkoffer" ist sein Geld in jeder Hinsicht wert und aus meiner Sicht absolut empfehlenswert.


Joe Bonamassa Live From The Royal Albert Hall (Live Audio Version)
Joe Bonamassa Live From The Royal Albert Hall (Live Audio Version)
Preis: EUR 9,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der vielleicht beste Bluesgitarrist den die Welt aktuell hat, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gänsehaut pur ...
Dieser Mann und seine Gitarre sind ein Beben in der Musiklandschaft. Sicher war sein erster Auftritt in der Royal Albert Hall auch für ihn etwas ganz besonderes und das mag man seinem Spiel und dem Gefühl, das es beim Zuhörer auslöst auch anmerken ...
Aber hier greift ein ganz Großer in die Saiten.
Er interpretiert den Blues modern und zeitgemäß mit klarem akzentuierten Sound. Er braucht keinen verspielten "Firlefanz" sondern einfach seinen Sound um eine Atmosphäre in die altehrwürdige Halle zu zaubern, der seinesgleichen sucht.
Dadurch, dass zwei komplette Drumsets während des ganzen Konzertes zugange sind, geht die Musik sehr druckvoll vorwärts und auch die langsamen Nummern haben einen außergewöhnlichen Drive, der sicher zu einem Gutteil durch doppelten Drums abgerufen wird, manch anderer Gitarrist würde davor vielleicht um seine Hauptrolle kämpfen müssen, Bonamassa nicht. Er spielt auf diesem "Hochfloor-Rhythmus-Teppich" mit einer Leichtigkeit und Sicherheit die den Zuhörer einfach fasziniert bis hin zu fassungslosem staunen, selbst er alleine, nur mit einer akustischen Gitarre besteht spielend das Duell mit den Doppeldrums.
Die Begleitmusiker sind ebenso von bestechender Qualität, Bonamassa wechselt mehrfach die Gitarren und gibt dabei dem Publikum kaum eine längere Gelegenheit zu applaudieren, er will einfach nur spielen.
Man merkt dem Konzert vom ersten bis zum letzten Ton an, dass er es in vollen Zügen genießt, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen als Gitarrist in der Royal Albert Hall zu spielen und liefert hier einen Auftritt ab, der das ganze Spektrum seines außergewöhnlichen Könnens zeigt. Der Gastauftritt von Eric Clapton verkommt zu einer reinen Staffage, aber einzig weil die Präsenz und Dominanz von Bonamassas Gitarrenspiel mit seiner Kraft und Virtuosität überdeutlich zeigt, wer die Vergangenheit ist und wer die Gegenwart, wenn nicht die Zukunft.
Ich empfehle wärmstens zusätzlich die Video-DVD dieses Auftritts, hier wird die ganz besondere Stimmung und Atmosphäre, die diesen Gig trägt noch deutlicher als in der reinen Audio-Variante.

Anspieltipp für Menschen, die Balladen mögen: "Mountain Time". Ein Song der aus drei Teilen besteht, ein wunderbar langes getragenes Intro, bei dem Bonamassa seiner Gitarre Klänge entlockt, die aus einer nepalesischen Sithar zu kommen scheinen, dann geht es fast unmerklich in balladeske Bluesklänge über, die den Gesangsteil des Stücks begleiten um dann in ein fulminantes aber dennoch federleichtes und in verhaltenem Tempo gespieltes Gitarrensolo zu münden, bei dem Bonamassa sein ganzen Können als Gitarrist zu zeigen vermag, als wenn pures flüssiges Gold aus seinen Saiten rinnen würden, zum Niederknien schön.

Wirklich absolut empfehlenswert, mit Abstand das Beste, das ich seit langem gehört habe und ich habe viele der alten Bluesrocklegenden dank meines Alters noch live auf der Bühne erleben dürfen - herausragend.


Sony Ericsson W580i boulevard black Handy
Sony Ericsson W580i boulevard black Handy

5.0 von 5 Sternen schade dass es solche Handys nicht mehr gibt ..., 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein klassischer Slider ohne Firlefanz. Die Bedienung ist noch die gute alte Sony-Menuführung, klar verständlich und überschaubar.
Die Walkmanfunktion ist super und die Klangqualität über jeden Zweifel erhaben.

Die Kamera- und Filmfunktion sind nicht mehr als Spielereien und nicht für ernsthafte Versuche einsetzbar, zudem die Filme im inzwischen wirklich ungebräuchlichen 3GP-Format erstellt werden.

Ich mag dieses Telefon sehr, weil es robust, handlich und einfach zu bedienen ist. Es bietet alles was ich brauche und hat seine Schwächen in Bereichen, die mir egal sind.


GGS III Pro Version Starre Optisches Glas LCD-Schutzfolie für Nikon D700
GGS III Pro Version Starre Optisches Glas LCD-Schutzfolie für Nikon D700

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GGS III Pro Version Starre Optisches Glas LCD-Schutz für Nikon D700, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Monitorschutz ist sehr zu empfehlen. Der Vorteil gegenüber den üblichen aufgeklebten Gläsern von CGS besteht darin, dass er in die Halterungen eingeklickt wird, die am Gehäuse für den werksseitig mitgelieferten Displayschutz vorgesehen sind, also auch jederzeit zum Reinigen entfernt werden kann.
Der Displayschutz hat eine schwarze Einfassung und fällt im montierten Zustand überhaupt nicht auf, wirkt wie ein festes Teil der Kamera.
Einmal aufgesetzt sitzt er sehr fest. Wenn sich aber doch Staub hinter das Schutzglas verirrt, kann er jederzeit entfernt und gereinigt werden.
GGS III Pro Version Starre Optisches Glas LCD-Schutzfolie für Nikon D700


Siebzig Jahre Minolta Kameratechnik: Von der Nifcalette bis zu Dynax 9
Siebzig Jahre Minolta Kameratechnik: Von der Nifcalette bis zu Dynax 9
von Anni R. Scheibel
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Standardwerk zur Minoltageschichte, 17. Juni 2007
Das vorliegende Buch zeichnet die Minoltageschichte bis zum Jahr 1998 nach. Es ist dabei gründlich recherchiert, reich bebildert und sehr komplett (inklusive Filmkameras, Planetarien etc.).

Durch die sauber eingehaltene Chronologie gut als Nachschlagewerk geeignet.

Was fehlt ist an der einen oder anderen Stelle eine Skizzierung der großen Linien der Konzernpolitik (wann welche Paradigmenwechsel erfolgten und vor welchem Hintergrund). Auch eine Zusammenfassung in Tabellenform als Anhang wäre wünschenswert.

Leider haben "die Scheibels" bis heute keinen Nachfolgeband herausgebracht, der die letzte Phase der Photosparte von Minolta bzw. Konica-Minolta behandelt, also die Zeit des bedingungslosen Wechsels zur digitalen Fotografie und die damit verbundenen Schwierigkeiten sowie den endgültigen Rückzug aus dem Photogeschäft.


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