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Rezensionen verfasst von
Trey

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edc by ESPRIT Herren Jacke Slim Fit 014CC2J005, Gr. 48 (M), Grau (060 DARK GREY MELANGE)
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Preis: EUR 28,13

5.0 von 5 Sternen Super Jacke!, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jacke ist passgenau (M), der Stoff ist hochwertig und Tragekomfort spitze.
Perfekt, um legeren College-Look in die Straßen zu tragen.
Würde sie jederzeit wieder kaufen.


Alive 2007
Alive 2007
Preis: EUR 4,49

5.0 von 5 Sternen Bestes elektronisches Liveset aller Zeiten, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Alive 2007 (MP3-Download)
Und ich möchte nochmal explizit betonen, das so zu meinen.
Was Daft Punk einem an purer, ekstatischer Liebe zum Genre, aber auch der Musik an sich hier entgegenwerfen ist nach meinem Kenntnisstand unerreicht.

Keine Sekunde dieses Sets ist skipwürdig, kein Mix unsauber. Wie ein anderer Rezensent bereits erwähnte, wirken die Songs so, als wären sie von vornherein für die hier gehörten Mixturen komponiert worden, so perfekt ergänzen sie sich. Dazu kommt Daft Punks grandioses Gespür, wie lang man das Publikum bis zum nächsten Highlight zappeln lassen kann, um es dann gnadenlos in den nächsten Soundteppich reinfallen zu lassen.
Die Kirsche auf der Elektro-Torte ist die grandiose Abmischung, die den Nagel auf den Kopf trifft: der Sound ist klar und brachial, aber dumpf genug, um das Livefeeling perfekt rüberzubringen. Und dazu die dankbaren Jubelschreie des Publikums bei jedem neu angestimmten Song, die einem umso mehr das Gefühl vermitteln, mittendrin zu stehen.

Leider war es das nicht - aber diese CD gibt sich alle Mühe, das volle Erlebnis zu liefern und schafft das - volle 5 Sterne.


Demonstration [Explicit]
Demonstration [Explicit]

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album, aber kein zweites Disc-Overy, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
Als ich, eher durch einen (wie hinterher klar wurde) glücklichen Zufall das erste Album des wohl kommerziell wichtigsten Rap-Nachwuchses aus UK erstand, war ich überrascht von der Vielseitigkeit des Albums, der Machart der Tracks und ganz einfach dem Gesamteindruck - da war endlich wieder jemand, der ein knallendes, abwechslungsreiches Album auf die Beine stellen konnte, ohne durch die stets verspielt experimentellen, aber nie zu übertriebenen Songs zu weit ins Abseits zu geraten.
Und mit jedem Durchhören von Disc-Overy anno 2010 wurde mir klar - ich werde zum Fan. Damit war ich in guter Gesellschaft, denn wie könnte man in der viel zu sehr US-dominierten Szene ein so gut hör- und bouncebares kleines Juwel nicht gutheißen? Bis heute rotiert es bei mir regelmäßig im Player - und das, obwohl die Halbwertszeit von Alben bei mir doch recht kurz ist.

Und dann, geschlagene 3 Jahre später, ist da auf einmal der Nachfolger dieses großartigen Debuts.
Scheitert's an der verfluchten 2. Platte?

Vorweg muss man sich klar machen, um wen es hier geht: Herr Tempah ist sicherlich kein Flowmonster, versetzt lyrisch keine Berge und vermittelt Emotionen schwieriger als ein Boxer in der 8. Runde.
Aber was ihn abhebt: er ist eine Rampensau durch und durch. Und die braucht es auch, um die Monster von Beats zu beherrschen, die ihm namhafte Größen wie Diplo, Chase & Status, Naughty Boy und der immer wieder mit Freuden vertretene Labrinth auf Demonstration zuspielen. Mit Leichtigkeit rattert Tinies markante Stimme über die tiefen Bässe eines "Trampoline" oder "Witch Doctor" wie auch über die elektronisch verzerrten Klänge eines "Lover Not A Fighter".

Und doch steht die Demonstration im Schatten der Disc-Overy. Für mich war nach dem ersten Durchhören schnell klar: Dieses Album ist zweigeteilt, und verliert im letzten Drittel unglaublich an Fahrt. Aber eins nach dem Anderen:
Denn die erste Hälfte, und sogar noch etwas weiter, ist wirklich stark und setzt in Sachen "Abgefahrenheit" selbst dem ersten Langspieler noch eins drauf. Der Einstieg mit "Someday (Place In The Sun)" gelingt wahnsinnig gut: Begrüßt von einer Piano-Melodie, startet man zu Ella Eyres angenehmer Stimme in das Album. Der Hauptakteur lässt hierbei über eine Minute auf sich warten, während der Song sich immer lauter und gewaltiger aufbaut - dann wird in einen trockenen, mit elektronischem Schnickschnack verzierten Rapbeat umgeswitcht, auf dem Tinie sofort energisch loslegt und im Refrain das Mikrofon immer wieder zurück an die Feature-Lady gibt, um einen kurz durchschnaufen zu lassen - im positiven Sinne. Ein sehr guter Einstieg.

Doch spätestens ab dem wohl allseits bekannten "Trampoline" schaltet das Album in den Dirty-Modus: Auf einem gewaltigen Trap-Beat von Diplo hämmern Tinie und 2Chainz in die Ohren. Die harte Gangart bleibt auch in den folgenden Tracks bestehen: Don't Sell Out, Mosh Pit (mit einem großartigen Dizzee Rascal), Witch Doctor und Shape (für mich hier das einzig skipwürdige Lied) bilden einen düsteren und harten Klangteppich, der auf Disc-Overy so nicht vorhanden war. Aufgelockert wird dieser erste Teil des Albums vom quasi-Gegenstück zu Written In The Stars vom ersten Album, nämlich dem sehr groß angelegten "Children Of The Sun", dass mit John Martins Gesang und dem Kinderchor im Hintergrund sogar leichte Gänsehaut bei mir hervorzurufen mag. Auch das minimalistische "Looking Down The Barrel" und die beiden, wiedermal großartig gewordenen Labrinth-Features "It's OK" und "Lover Not A Fighter" runden den sehr positiven Eindruck bis hierhin ab, wobei gerade letztgenanntes für mich ein Favorit des Albums ist.

Doch ab hier beginnt der schon angesprochene Kontrast-Teil des Albums: Die Tracks 11 bis 14 bilden ein Gespann von ... nunja, "Balladen" trifft es nicht ganz - ruhigeren, bemüht emotionalen Songs, die allesamt dem gleichen Muster folgen: Ein Feature-Gast für den Refrain, ein thematisch zumindest äußerlich gehaltvolleres Thema und dazwischen ein Tinie, der auf leider viel zu glanzlosen Beats fast schon passiv seine Zeilen vorträgt. Das Problem ist hierbei nicht unbedingt die Idee, nur leider die Umsetzung: viel zu erzwungen wirkt der plötzliche Break im Album-Aufbau, und die Songs scheinen nicht halb so viel produktiven Feinschliff und das gewisse Augenzwinkern abbekommen zu haben, dass alles vorher so stark gemacht hat. Der erste Song in dieser Gruppe, "A Heart Can Save The World" mit wiederkehrender Gastsängerin Emeli Sande vermag hier noch am meisten Dramatik zu vermitteln - doch stinkt im direkten Vorgänger "Let Go" vom Debutalbum kurzerhand ab. Es fehlt einfach die Energie und die Euphorie, und so verkommt dieser Teil des Albums zu radiotauglicher Popmusik, die mit jedem Song weiter überhand nimmt.

Ist das Album also nach ca. 2/3 nicht mehr hörwürdig? Mitnichten. Denn dann gibt es da am Ende noch dieses 5 Minuten lange Brett von Hidden Track. Und was Tinie da nochmal auffährt, ist wohl einer der krassesten Tracks des Jahres und vor allem von ihm selbst. Auf einem rockig-rotzigen Instrumental, dass irgendwo zwischen Big Beat von Prodigy und einem Track der frühen Beastie Boys rangiert, ballert der Protagonist eine lyrische Salve nach der anderen in die Menge, die einem Musik- und Rapliebhaber wie mir zwangsläufig ein Grinsen ins Gesicht drückt. "5 Minutes 'til I explode" - Tinie rappt bis zur Selbstzerstörung. Und hinterlässt einen mit offenem Mund.

Wieso nicht gleich so? Denn nach Konsum dieses Hochgenusses merkt man die klaffende Wunde der vielen Minuten davor umso mehr.

Bleibt abschließend also die Bewertung: Ich finde dieses Album großartig. Viele Songs hau ich mir bei entsprechender Stimmung noch täglich um die Ohren. Gerade der Start ist einfach so laut, so brachial, so durchgestylt, dass ich nicht anders kann als mit dem Kopf und, bei entsprechender Umgebung, dem ganzen Körper mitzugehen. Aber doch kristallisieren sich zu viele einzelne Favoriten raus, um ein rundum gelungenes Album zu sein - leider. Zieht man von den 15 Tracks die 4 in die Hose gegangenen Balladen und das in meinen Augen überflüssige "Shape" ab, bleiben 10 sehr hörwürdige Tracks, womit ja immer noch ein großer Teil anderer Alben übertroffen wird. Gerade die Herkunft des UK-Rappers, der starke Grime-, teils sogar Dubstep/Drum'n'Bass-Einfluss und generell die Offenheit zum Neuen machen die Tracks zu etwas Besonderem.

Aber es ist eben kein Disc-Overy, auf dem jeder Track so saß, wie er muss. Daher 4 von 5 Sternen, eine klare Kaufempfehlung für alle, die offen für abgefahrenere Sounds oder sowieso Fan von Tinie bzw. UK-Rap sind und die Hoffnung, dass es beim nächsten Album das I-Tüpfelchen wieder gibt - auch, wenn es erneut 3 Jahre dauern sollte.


Far Cry 2 (DVD-ROM)
Far Cry 2 (DVD-ROM)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 9,99

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen I cry over Far Cry, 17. Oktober 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 2 (DVD-ROM) (Computerspiel)
Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben, nachdem ich auch bei Spore aktiv mitgelesen habe und nun hier.
Es ist DEFINITIV legitim einem Spiel aufgrund des Kopierschutzes nur einen Stern zu geben, wie es auch schon in Kommentaren des Öfteren genannt wurde. Ein Spiel ist ein Produkt, und dieses gilt es zu bewerten, mit allem, was damit zusammenhängt. Man könnte so viele Beispiele bringen, die vergleichbar sind:

Was bringt mir eine Waschmaschine, die 5 Millionen Programme für jeden Bedarf hat, aber einen Stromverbrauch, der mich arm macht? Soll ich da nur die Waschleistung bewerten, weil der Strom ja überhaupt nix mit dem Ganzen zu tun hat?
Was habe ich von einer Jacke, die super warm hält, aber deren Reißverschluss nur klemmt? Soll ich da 5 Sterne geben, weil die so gut wärmt, dass ich sie gar nicht ausziehen möchte?

Eben.
Und nun zum DRM selbst: Natürlich kann man das verteidigen. Vielleicht würde man es nicht mal zu spüren bekommen, weil alles super funktioniert und man es immer brav deinstalliert. Vielleicht gäbe es gar keinen Grund, sich aufzuregen.
Aber es gibt so viele Faktoren, die das Gegenteil unterstreichen.
Erstmal muss man sagen, dass ein PC nunmal durchaus labil sein kann. So viel, was auf einmal passieren kann, ohne dass man sich darauf vorbereiten könnte - nicht jeder ist ein Profi am Rechner. Sei es Virus, Trojaner, ein Betriebssystem, das spinnt. Irgendwas geht nicht mehr, eins führt zum anderen - schon bootet das OS nicht mehr richtig. Also Formatierung und von vorne - da geht eine Installation verbraucht dahin.

Irgendein Hardware-Teil ist kaputt. Ein neues muss her - soll ich jetzt extra dafür das Spiel deinstallieren, meine neue Grafikkarte einbauen und es dann wieder installieren?! Vor allem, wo soll das hinführen? Wenn wir nichts tun und jedes Spiel bald mit DRM auf den Markt kommt, soll ich dann beim kleinsten Wechsel des PC-Innenlebens meine komplette Spieldatenbank deinstallieren und danach wieder von vorne beginnen? Nein danke.

Ein Spiel ist teuer. Man sollte sich das Recht erwerben, damit umgehen zu können, wie man möchte. Wie es bei Büchern der Fall ist. Oder bei CDs - niemand würde ein Album kaufen, dass nur auf drei Anlagen und zwei Autoradios gehört werden darf.

Vor allem verstehe ich nicht, wie dieser Kopierschutz noch auf dem Vormarsch sein kann - er ist doch genauso schnell geknackt wie alle anderen. Alle Spiele, die darauf setzten, sei es Mass Effect, sei es Spore, gab es teilweise schon VOR dem Release-Termin im Netz zu finden - mit gecracktem DRM. Die Games können ohne Einschränkung gespielt werden, und nur wir, die bezahlen und uns am Erscheinungstag freuen, wenn die Post ein Päckchen bringt, sind die Leidtragenden.
Es ist einfach Unlogik im großen Stil. Warum nicht auf Kopierschutz verzichten? Eigentlich sollen die Raubkopierer bestraft werden - doch das schein recht unmöglich. Ohne Schutz würde man zumindest denen, die ehrliche Häute sind und die Entwickler unterstützen, keine Steine in den Weg legen, und hätte seine Verkaufszahlen.
Doch DRM bestraft nur eine Gruppe - die ehrlichen Käufer.


Jumping All Over the World (Limited Edition)
Jumping All Over the World (Limited Edition)
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 18,42

11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scooter - A Neverending Story?!, 2. Januar 2008
Eins vorweg: Ich jumpe für mein Leben gern. Es macht mir sehr viel Spaß und daher kenne ich auch einiges an Jumpstyle-Musik. Auf dieser Grundlage, der eines Jumpstyle-Albums, bewerte ich dieses Album. Ich war nie Scooter-Fan, also kann und werde ich keine Kommentare über die Entwicklung der Gruppe als solches machen, auch wenn ich mit den neueren Sachen viel eher was anfangen kann als mit den alten (,,Posse" hat mir beispielsweise super gefallen).
Ich muss sagen, dass einiges, was hier abgelassen wurde, dreist, um nicht zu sagen, schlicht falsch ist.

Was mir an den Tracks von Scooter super gefällt, ist dieser ,,Jumpkick", also der ,,Beat", der den Takt zum jumpen angibt. Der klingt einfach immer sehr satt und kommt deutlich drückender aus den Boxen als viele Gegenstücke von Produzenten aus den westlichen Nachbarländern, bei denen das teilweise nur ein blechernes Geräusch ist.
Lässt man den 20-sekündigen Sprachschnipsel ,,The Greatest Difficulty" am Ende der Platte weg, so hat man 12 Tracks, um die 50 Minuten Spielzeit. Und die haben Power!

Nach dem lustigen (nicht mehr) Intro dröhnt einem bei ,,Jumping All Over The World" direkt ein harter Bass um die Ohren, der ordentliches Tempo vorlegt. Dazu geile Crowd-Vocals, ein echter Kracher. Und bis Song 8 zeigt sich deutlich die bessere ,,Hälfte" des Albums.
,,Question is what is the Question", mittlerweile vielleicht übergehört, ist wohl trotzdem die sauberste Jump-Produktion auf dem Album. Allein diese Drums am Ende des Zwischenteils geben dem Song einen sehr guten Charakter.
,,Enola Gay" sticht nicht heraus, ist aber trotzdem nichts was ich skippen würde. ,,Neverending Story" schließlich leitet die 2 absoluten Highlights des Albums ein, denn der melodische Chorus, gefolgt von dem hämmernden Jump-Bass blieb mir tagelang im Ohr (entgegen der Behauptung, man läuft nicht Gefahr einen Ohrwurm zu bekommen!), und macht jedesmal wieder Laune.
,,And No Matches" sollte mittlerweile auch bekannt sein, und das wartet mit einer abwechslungsreichen Gestaltung auf, und wenn ,,wanna jump all night on the danceflooooor" aus den speakern dröhnt, ist's um mich geschehen.
Übrigens: Ja, ich mag diese gepitchten Stimmen, sie treiben mir ein Grinsen ins Gesicht und verleihen den Titeln eine deutlichere Note als jede tiefmännliche ,,I Want Bass!"-Stimme oder ähnliches.
Jetzt sind wir über den Hügel hinweg, und es geht leicht bergab.
,,Cambodia" ist eher Hardstyle, klingt gut, ist jedoch recht eintönig. Würdig für Internetradio-Shows, aber nur eines unter vielen. ,,I'm Lonely" hingegen versprüht nochmal Euphorie, wieder mit mehr Keyboard-Sound, der den Jumpspund untermalt.
Dann kommt die düstere Seite, des Albums, in zweierlei Hinsicht. Erstmal im Sinne von schlechten Songs, ,,Whistling Dave" ist uninspiriert und nervt nicht nur durch das Gepfeife, sondern auch durch den penetranten Klang der Musik.
Bei ,,Marian" weiß ich nicht so genau, was ich davon halten soll. Der Deutsch/Englisch-Wechsel ist cool, und der Song bringt vor dem Finale nochmal Ruhe rein, aber ... nunja, er ist langweilig. Mit knapp 5 Minuten ca. 3 Minuten zu lang.
Die Tracks 11 und 12 sind dann Hardstyle, bringen die letzten 10 Minuten des Albums vocalloses Vergnügen - oder auch nicht. Es sind nettere Soundspielereien darin, und der Klang ist hochwertig. Aber sie haben nichts Markantes, und gehen einfach vorbei. Sicherlich sinnvoll die am Ende des Albums zu platzieren, und auch nichts was man skippen müsste, aber was man skippen kann. Vor allem hat das mit ,,Jumping All Over The World" nicht mehr viel zu tun.

4 Sterne sind absolut angemessen. Sicherlich kann man über die Wandlung einer Band streiten (Linkin Parks Weichspül-Album ,,Minutes To Midnight" wäre sogar für ein Balladen-Album zu langweilig, um das mal objektiv zu sehen). Aber dieses Album soll den Jumpstyle verkörpern, und nichts anderes. Und keiner sonst macht Jumpstyle-Lieder, wie Scooter sie machen. Und das gefällt mir zum Großteil besser, als das Zeug von ,,renommierten" Jumpstyle-DJ's. Den fünften Stern gibt's nicht, weil das Album nicht von vorne bis hinten toll ist. Aber die erste Hälfte ist top, und die hört man nochmal, und nochmal, und nochmal ...


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