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Beiträge von Christina
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Rezensionen verfasst von
Christina

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Hauck 633359 Babywippe Bungee Deluxe 11 Circus red
Hauck 633359 Babywippe Bungee Deluxe 11 Circus red

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gute Wippe - bis zum Sitzalter!, 7. Mai 2012
Wir waren sehr lange glücklich mit der Wippe - gerade weil sie sich anfangs in komplette Liegeposition bringen lässt und auch die ersten Breiversuche mit 6 Monaten wunderbar funktionierten.

Mit 7 Monaten mussten wir jedoch feststellen, dass die Wippe alles andere als ein guter Ort wurde, an dem unsere Tochter z.B. während des Kochens sicher neben uns untergebracht war. Auch wenn der Hersteller 9kg Maximalgewicht angibt und Verwendung bis 9 Monate - im Alter von knapp 7 Monaten und 7,5kg ist unsere Tochter mitsamt der Wippe nach vorne umgeschlagen. Außer einer Beule ist Gott sei Dank nichts passiert - bei der Ansschaffung sollte man sich jedoch unserer Erfahrung nach im Klaren darüber sein, dass sie nicht mehr sicher zu gebrauchen ist, sobald sich das Kind versucht selbst hinzusetzen.

Dennoch wird sie beim nächsten Kind sicher wieder zum Einsatz kommen - wenngleich nicht mehr so lange wie bei unserer Tochter!


Caught
Caught
von Harlan Coben
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Twisting and turning, 1. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Caught (Taschenbuch)
Man kann kaum mehr über die Story sagen, als in der kurzen Zusammenfassung bereits zu lesen ist ohne zu viel zu verraten über diesen einzigartigen Krimi, der stellenweise so vorhersehbar scheint und doch mit immer neuen (und doch nicht abwegigen) Wendungen Menschenkenntnis und Neutralität des Lesers auf eine harte Probe stellt. Coben's wunderbare Wortwahl lässt den Leser dabei völlig abtauchen.

Eine Geschichte, die sich "nebenbei" um die Beeinflussbarkeit unseres Lebens bzw. die Zerstörung ganzer Leben durch Medien und Internet dreht. Wem glauben wir eher? Vielen Kommentaren bei Twitter oder in Blogs (oder auch Rezensionen hier) - oder der Person, die entschieden das Gegenteil behauptet. Wenn wir Hinweise bekommen - prüfen wir ob sie wirklcih echt sein können? Wie leicht sind wir tatsächlich zu beeinflussen?

Ein Krimi, der neben der spannenden Story um einen mutmaßlichen Pädophilen und eine verschwundene Jugendliche tief in die Abgründe der Menschen schaut - und auch den Leser seine eigenen Motive hinterfragen lässt.


Der Augensammler: Psychothriller
Der Augensammler: Psychothriller
von Sebastian Fitzek
  Gebundene Ausgabe

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Fitzek ohne viel Nervenkitzel, 21. April 2011
Lange habe ich überlegt ob es drei oder zwei Sterne werden und kann mich vielen Vorrednern fast nur anschließen: meiner Meinung nach der bisher schwächste Fitzek.

Das was fesselt, ist vor allem zu erfahren, wie Zorbach aus den Verdächtigungen herauskommen wird/will - oder ob er es am Ende doch selbst war. Der Rest der Story "dümpelt" leider in langen Beschreibungen umher. Viel "nebenbei" erfahren wir über Alltag von Blinden, wie unser Auge eigentlich funktioniert (als Teilorgan des Hirns...) - wenig über den Täter und die Taten selbst.

Erst gegen Ende des Romans wird die Story wieder rasanter und fesselt - was nur leider den schlappen Mittelteil nicht wettmachen kann. Insgesamt genauso schnell zu lesen wie andere Fitzeks, aber dieses Mal fehlte mir dieser "innere Zwang" jetzt sofort das Telefon auszuschalten um in Ruhe weiterlesen zu können und mir dabei vor Nervösität die Lippen zu zerbeißen.

Kleine "Gimmicks" sind natürlich auch wieder vorhanden - wie die Rückwärtszählung von Seiten und Kapiteln (was am Ende des Romans auch absolut Sinn ergibt) und ein Einbezug von Dr. Roth oder ein kurzer Rückbezug auf "Das Kind". Darüber hinaus bleibt aber selbst die Überlegung "Wer denn nun?" hinter den gewohnten spannungsgeladenen red herrings, die er sonst wunderbar beherrscht, zurück und ich war das erste Mal bei einem Fitzek-Roman nicht überrascht, da ich es mir auf der Hälfte schon denken konnte.

Es soll ja eine Fortsetzung geben....ich hoffe sehr dass sie stilistisch eher an die anderen Werke anknüpfen kann und dies nur ein "Ausrutscher" aufgrund der nahenden Geburt der Tochter war?!
Wer dieses Buch als ersten Fitzek in der Hand hatte sei zu "Der Seelenbrecher" oder "Therapie" geraten um einen Eindruck seines eigentlichen Könnens zu bekommen. Der Augensammler lohnt sich leider nicht für nervenkitzelliebende Psycho-Fans.


Prenatal Yoga [UK Import]
Prenatal Yoga [UK Import]
Wird angeboten von roundMediaUK
Preis: EUR 13,03

5.0 von 5 Sternen Einfach hervorragend, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Prenatal Yoga [UK Import] (DVD)
Genaugenommen wurde in den vorherigen Rezensionen schon alles nennenswerte gesagt, dennoch möchte ich das gern weiter bestätigen!
Auch ohne Vorkenntnisse gut durchführbar!

Als besonders gut empfinde ich, dass eben tatsächlich schwangere das Programm mit durchführen, was auch bei SChwangeren-DVDs ja nicht unbedingt selbstverständlich ist.
Gerade die Anpassung für die verschiedenen Trimester empfinde ich klasse - ich brauche weder zig verschiedene DVDs, noch mir überlegen welches Programm von einer DVD ich wohl noch durchführen kann: ein Programm, drei Frauen, je unterschiedliche Trimester! Das macht es leicht sich dem Niveau anzupassen.

Ganz hervorragende Investition! Bald kommt die DVD im Doppelpack mit der Post-Natal-DVD - auch darauf kann man sicher gespannt sein.

Englischkenntnisse sollten gut sein - auf Deutsch gibt es diese DVD nicht.


Das Evangelium nach Pilatus
Das Evangelium nach Pilatus
von Eric-Emmanuel Schmitt
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutig und nachdenklich, 10. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Evangelium nach Pilatus (Taschenbuch)
Schmitt erzählt die Passionsgeschichte in diesem Werk aus zwei Perspektiven - Jesus + Pilatus.

Im ersten Teil kommt Jesus selbst zu Wort. Wir "erleben" seine Gedanken, die ihn umtreiben an diesem Abend auf dem Ölberg, wartend auf Judas und die Soldaten, die ihn gefangen nehmen werden. wer hat sich nicht schon einmal Gedanken gemacht, was in dem Menschen Jesus vorgegangen sein mag, in diesen einsamen Stunden des Gebets vor der Gefangennahme. Die Zeichnung der Person Jesus ist mE sehr einfühlsam und durchaus realistisch.

Es folgen die Briefe des Pilatus, die er über die Umstände des Todes dieses "Sektenführers" und das Verschwinden seiner Leiche an seinen Freund und Bruder Titus schreibt. Die Gedankengänge und Befüchtungen, die ihn befallen, nachdem er vom Verschwinden des Leichnams Jesu erfährt sind so gestaltet, dass es dem Leser leicht fallen wird zu sagen "Genau so muss es Pilatus damals gegangen sein!" Was sonst hätte ein Römer denken sollen, als eben einen Komplott zu vermuten seitens der Anhänger oder des Sanhedrins. Die Gedanken sind sehr gelungen und plausibel, wennglich -wie einige Vorredner schon sagten- die Charaktere teils etwas flach bleiben ob des einseitigen Briefwechsels. Andererseits ist auch ein großteil des NT so gestrickt.

Bei dem Wort "realistisch" für beide Teile muss nicht "historisch korrekt" mitschwingen - das ist auch keineswegs der Anspruch, den Schmitt hier erheben möchte!

Dies ist kein theologisches Sachbuch - ebensowenig ein Buch eines Historikers. Es ist ein Buch eines Gläubigen, der vesucht sich die Geschichte selbst zu verdeutlichen (wie er selbst auch im Anhang erkennen lässt). Und dies gelingt Schmitt vortefflich!
Jegliche Zweifel oder Fragen Gedanken, die jeden, der sich ernsthaft mit der "Geschichte" Jesu -sei es theologisch oder persönlich- auseinandergesetzt hat, sicherlich schon beschlichen haben, "nutzt" auch Schmitt in seinem Buch und ordnet so seine und die Gedanken seiner Leser neu.

Eine unterhaltsamer Roman und gleichzeitig ein Werk, das nachdenklich macht und den Kreuzweg anders erleben lässt.


Nothing For UnGood: Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive
Nothing For UnGood: Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive
von John Madison
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen da muss jemand noch viel lernen..., 29. Dezember 2009
Wer kennt sie nicht - die Merkwürdigkeiten, die sich einstellen im Vergleich der eigenen Kultur zu einem Gastland. Allein nach Bill Brysons Streiflichtern z.B. oder Tony Hawks Selbsteinblicke auch diejenigen, die sie nicht selbst erleben haben bisher. Aber John Madison kann man nur sagen: Für jemanden, der so lange im Ausland gelebt hat, ist wenig interkulturelle Kompetenz hängen geblieben!

An vielen Stellen merkt man, dass es eben nicht ironisch gemeint ist (Ironie liegt den Amerikanern oft ja auch nicht im Tagesgebrauch - es sei denn, man schreibt es dahinter), sondern bitterernst. Und da fragt man sich schon, wie er auf die Ideen bezüglich unseres Schulsystems kommt oder unserer Abneigung gegenüber Shorts und Klimaanlagen?

Richtig Witzig ist das Buch eigentlich nur dann, wenn man die Amerikaner gut kennt und "weiß, wie sie ticken" (sonst kann es kaum amüsant sein, dass deutsche Autos als größten Manko den fehlenden Tassenhalter haben oder er sich über unsere Energiesparoptionen echauffiert). Und natürlich die wunderbaren Kommentare des Übersetzers, die Fehleinschätzungen Madisons teils faktisch, teils überaus sarkastisch korrigieren bzw. seine fehlenden interkulturelle Kompetenz entlarven.

5 Sterne für die Übersetzerin (ich bin sicher es kostete einige Nerven)
2 Sterne für die paar Lacher, die in einem Buch stecken, welches jeder High-School-Austauschstudent besser geschrieben hätte.

Schade - ich widme mich dann lieber wieder Bill Bryson...


Dreamfall: The Longest Journey
Dreamfall: The Longest Journey

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unspielbar für "Nicht-Konsolen-Menschen", 28. November 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Momentan bin ich äußerst froh, dass ich für dieses Spiel nicht extra Geld ausgegeben habe: Ich besitze die Adventure Box mit beiden Teilen von "The longest journey".

Wenn man -wie ich- kein Konsolen-Typ ist, der schnell mit einer Variation von drückbaren Knöpfen und Hebelchen zurechtkommt, ist dieses Spiel faktisch "unspielbar". Die Maus nutzt man lediglich zum Einstellen der Kameraoptionen, die Bedienung ist insgesamt schwergängig und für mich einfach nur frustrierend. Nachdem ich innerhalb einer halben Stunde gerade mal eine kurze Strecke zurückgelegt habe, und noch immer mit den Steuerungselementen kämpfe habe ich aufgegeben. Auch weitere Versuche einzusteigen scheiterten. Vielleicht lese ich mir eine Komplettlösung durch um zu wissen, worum es geht bzw. wie es ausgeht - aber spielen werde ich es sicherlicht nicht weiter.

Wie für einige Vorredner, ist für mich unverständlich, warum die Bedienung nahezu 1:1 von Pad auf PC übertragen wurde - es zu einem Point&Click zu gestalten wie den Vorgänger wäre sicherlich möglich gewesen.

Schade eigentlich, denn die Grafik ist sehr viel besser als die des Vorgängers und gerade die Möglichkeit auf Englisch als Sprache umzustellen hat mich wirklich begeistert. Gerade die Englischen Sprecher sind fantastisch und ich hätte gerne mehr gehört. (dafür der zweite Stern)

Kurzum: wer mit Konsolen und Spielen mit vielen Tastenfunktionen kein Problem hat: viel Spaß.
Point&Click Fans - Finger weg!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2010 6:03 PM MEST


Obsession
Obsession
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes Buch...., 22. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Zunächst sei gesagt: für mich war dies das erste Beckett-Buch. Der Klappentext sprach mich sofort an - wenn man dann beginnt das Buch zu lesen, stellt man sich zuerst die Frage, was in einem Buch noch passieren kann, wenn gleich die ersten Seiten genau das beschreiben, was auf dem Klappentext präsentiert ist.

Gerade das aber macht den Reiz des Ganzen aus. Ein psychologisch und gesellschaftlich absolut interessantes und spannendes Buch. Denn wer macht sich schon Gedanken darüber, was das Beste für ein Kind ist, bei welchem nach vielen vielen Jahren erst festgestellt wird, dass es als baby entführt wurde. Ohnehin schon eine komplizierte Fragestellung, ob der Stiefvater oder aber die nicht bekannten leiblichen Eltern die Besten Umstände bieten. Erschwerend hinzu kommt in diesem Fall noch, dass Jacob,das Kind, Autist ist und der leibliche Vater ein vom Krieg gezeichneter Mann.

Beckett schafft es mE besonders gut die Zwiespälte der Hauptperson zu beschreiben, der zwischen Liebe zu seinem Stiefkind und der großen Verantwortung einen autistischen Jungen allein aufzuziehen stets hin und hergerissen ist. Der Kampf um seinen eigenen Willen und der Kampf um das Wohl für Jacob bestimmen auf fesselnde Weise die gesamte Handlung. Zugegeben - manche Monologe und Konstrukte im Kopf von Ben kommen etwas langatmig daher. Spätestens zum Showdown wird auch dieses manko jedoch wieder ausgeglichen und es ist besonders im letzten Drittel schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen.

Ohne somit einen Vergleich zu seinen anderen Büchern ziehen zu können -und auch nicht zu wollen- ein absolut fesselndes Buch,welches durchaus auch zum Nachdenken bringt.


Das verlorene Reich
Das verlorene Reich
von James Barclay
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen schlapper Anfang...aber dann..., 22. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Reich (Taschenbuch)
Zugegeben - dieses Buch musste ich drei mal anfangen, bis ich es gelesen habe. Der Anfang zieht sich unglaublich und hätte ich nicht gewusst wie gut Barclay schreiben kann - ich weiß nicht ob ich es weitergelesen hätte.

Hat man die ersten 80 Seiten allerdings endlich hinter sich gebracht wird man mit einer wunderbaren Geschichte belohnt. Abgesehen von den bisher schon erfolgten Zusammenfassungen ist der Religiöse Aspekt noch hervorzuheben, der sich gut auch auf die christlichen Kirchen und auch unser heutiges Denken übertragen lässt:
Die Kinder von Estorea sind das Ergebnis eines "Zeugungsprogrammes" wenn man so will, in welchem Eltern, mit besonderen Fähigkeiten Kinder zeugen, um die Fähigkeiten zu mehren. Dies gelingt auch in Form der vier Aufgestiegenen. Da die Fähigkeiten mit Elementen umzugehen allerdings der Religion der Konkordanz widerspricht, geraten bald alle Beteiligten ins Kreuzfeuer.

Gerade diese Diskussionen/Paradoxa um den "wahren Glauben" gaben der Geschichte Vortrieb. Dies gepaart mit Barclays genialer Art Schlachten zu beschreiben bringt ein spannendes Werk, zu dessen Ende man sich wünscht, der zweite Band läge schon bereit. Die Charaktere sind fesselnd und insbesondere bei den vier aufgestiegenen findet man vieles bereits angelegt um zu vermuten, was weiter noch geschehen kann.

Absolut empfehlenswert!


Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman
Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman
von Terry Pratchett
  Taschenbuch

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nichts für Scheibenweltneulinge - ein schwacher Pratchett, 23. November 2008
Voll im Bilde ist eigentlich eine wunderbare Persiflage auf Hollywood und alles was damit zusammenhängt. Wer die Filmwelt liebt wird sicher auch seine Freude haben an Victor und Ginger, die versuchen sich zu erklären wie sie überhaupt nach "Holy Wood" gekommen sind und warum sie auf einmal zu Stars werden. "Voll im Bilde" beschreibt genaugenommen die Entwicklung des Films und bleibt damit leider wirklich hinter dem üblichen bissigen Humor zurück. Man hat eher den Eindruck einer historischen Kurzabhandlung - nur dass sie auf der Scheibenwelt spielt, einen Ursprung hat -bzw. den "Ruf" und die Auswirkung Holy Woods erklärt(möchte ja dennoch nicht spoilen) - und in einen Fantasyroman gesteckt wurde, der dennoch nicht gänzlich auf sarkastische Spitzen verzichten mag.

Leider ist das Buch so gar nicht Pratchett-typisch. Die Skizzierung Hollywoods bleibt irgendwie flach und seinen üblichen Humor vermisst man in diesem Band. Vielleicht mag es daran liegen, dass Hollywood auf eine gewisse Art und Weise ohnehin seine eigene Parodie ist, so dass man es im Buch schon gar nicht mehr so lustig finden kann?!

Pratchett-Einsteigern sei gesagt: auf gar keinen Fall hiermit einsteigen. Als Einstiegsbände für die Scheibenwelt und Pratchett an sich eignen sich vor allem "Einfach Göttlich", "Gevatter Tot" und "Kleine freie Männer".
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 13, 2011 9:48 PM CET


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