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Rezensionen verfasst von
D. Endres
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Aufgewachsen in Würzburg in den 60er & 70er Jahren
Aufgewachsen in Würzburg in den 60er & 70er Jahren
von Sabine Ludwig
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 4,99

2.0 von 5 Sternen Mit Würzburg nicht viel zu tun, 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist gut geschrieben und hat einen sehr schönen Aufbau und eine klare Struktur. Man kann es locker an einem entspannten Abend als lockere Lektüre durchlesen. Es gibt einen Haupttext (persönliche Erzählungen) in mehrere kürzere Kapitel eingeteilt, viele Bilder und einige Infoboxen, welche Hintergrundinfos bieten sollen. Ich hatte mir das Buch allerdings gekauft, um etwas über das Leben in Würzburg zu erfahren. Schließlich steht das groß auf der Titelseite. Leider wurde ich enttäuscht, denn das Buch sollte besser heißen: "Aufgewachsen in den 60er und 70er Jahren" und als kleiner Untertitel "am Beispiel der Sabine Ludwig aus Würzburg". Das hätte das ganze realistischer dargestellt:

*Erzählung: Die Geschichten sind meist sehr allgemein gehalten und beschreiben das Leben einer Jugendlichen in den 60ern und 70ern. Von Würzburg erfährt man meist nichts. Diese Geschichte könnte in ziemlich jeder Stadt in Deutschland spielen. Ich kenne die anderen Bücher dieser Reihe nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass zwei, drei spezielle Kapitel ausgetauscht werden. Ein paar Würzburger Namen abgeändert werden und schon verkauft man das Buch für eine andere Stadt. Das liegt daran, dass das Buch sehr pauschal ist und sogar für meine Generation (80er) gilt. z.B.: "Unter der Woche standen fast täglich Spielplatzausflüge mit unseren Müttern auf dem Nachmittagsprogramm und das aus guten Grund. Je mehr Spielkameraden wir trafen, desto beschäftigter waren wir..." (S.8). Lediglich bei den Themen Tanzen (S. 52-53) und Einkaufen (S. 56 - 57) hatte ich das Gefühl, dass es wirklich mal um Würzburg ging. In anderen Kapitel werden zwar auch mal Einrichtungen genannt, beschrieben wird aber nichts konkretes, sondern die Autorin gleitet direkt wieder ins Belanglose ab. Das ist zu wenig.

*Bilder: Wie einer der Rezensenten sagt, die Bilder haben ihn an seine Privatsammlung erinnert. Die Bilder sind exakt das was jeder in seinem eigenen Fotoalbum hat. Fünf Bilder haben eindeutig mit Würzburg zu tun, der Rest sind einfach alltägliche Familienfoto (beim Essen, beim Kochen, beim Baden, beim Spielen...).

*Die eingestreuten Infoboxen haben tatsächlich mit Würzburg zu tun. Sind aber nahezu alle komplett aus dem Zusammenhang gerissen (seltsam selektierte Chronik von Würzburg, Vorstellung eines Würzburger DJs, Geschichte der Johanniskirche, Chronik der Würzburger Kickers, ein Restaurant...). Keines dieser Themen spielt im Buch irgendeine Rolle. Lediglich das Dallenbergbad und die Tanzschulen stehen in einem Zusammenhang. Mir kam es so vor als hätte der Verlag festgestellt, dass das Buch nichts mit Würzburg zu tun hat und hat einfach nachträglich ein paar Infoboxen eingebaut.

Ja, man wird in die Zeit zurück versetzt, aber nicht in die Zeit in Würzburg im Speziellen! Wem das reicht, der bekommt ein kurzweilig formuliertes und übersichtliches Buch. Wer Bezüge zur Stadt sucht, wird enttäuscht werden. Auch als Geschenk eine nette Idee, ansonsten lieber mal wieder ein eigenes Fotoalbum durchblättern, das ist viel sinnvoller.


Top Charts Gold 4 mit 2 Playback CDs: Das Spiel- und Singbuch für Klavier, Keyboard, Gitarre oder Gesang. Top Charts Gold 4 ist eine geniale Sammlung der 40 besten Popsongs der letzten Jahre
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von Helmut Hage
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Musiksammlung, 28. Juni 2009
Es handelt sich um eine gute Musiksammlung mit vielen modernen Hits (Sommer 09). Die Noten mancher Lieder scheinen mir nicht ganz ideal, diese klingen etwas ungewohnt (zB Sweet About Me, Allein Allein), die meisten sind aber nahe am Original. Die Lieder sind fast alle relativ leicht zu spielen (zumindest die Keyboardversionen). Die Klaviernoten scheinen mir etwas komplizierter, aber das kann ich nicht so gut beurteilen. Bei allen Liedern steht für das Keyboard ein Vorschlag für Rhythmus, Tempo und Instrument. Die Übersichtlichkeit ist ebenfalls gut.

1. Candle In The Wind - Elton John
2. All This Time - Maria Mena
3. Allein allein - Polarkreis 18
4. Almost Lover - A Fine Frenzy
5. Bleeding Love - Leona Lewis
6. Gotta Be Somebody - Nickelback
7. Broken Strings - James Morrison feat. Nelly Furtado
8. Centerfold - J. Geils Band
9. Cowboy und Indianer - Olaf Henning
10. Dancing Queen - ABBA
11. Every Breath You Take - Sting
12. Gib mir Sonne -Rosenstolz
13. Hold The Line -TOTO
14. Hot N Cold - Katy Perry
15. I kissed a girl - Katy Perry
16. Human - The Killers
17. I Still Haven't Found What I'm Looking For - U2
18. I'm Yours - Jason Mraz
19. Irgendwas bleibt - Silbermond
20. Just Hold Me - Maria Mena
21. Kuschel Song - Schnuffel
22. Mama Mia - ABBA
23. Mercy - Duffy
24. New Soul - Yael Naim & David Donatien
25. Nichts bringt mich runter - Ich + Ich
26. Noch in 100.000 Jahren - DJ Ötzi
27. Pictures Of You - The Last Goodnight
28. So a schöner Tag (Fliegerlied) - Donikkl
29. So soll es bleiben - Ich + Ich
30. So What - Pink
31. Sweet Home Alabama - Lynyrd Skynyrd
32. Stop And Stare - One Republic
33. Sweet About Me - Gabriella Cilmi
34. This is the life - Amy McDonald
35. Through The Eyes Of A Child - Reamonn
36. Valerie - Mark Ronson feat. Amy Winehouse
37. Viva La Vida - Coldplay
38. Walk Of Life - Dire Straits
39. With Or Without You- U2
40. Nothing Else Matters- Metallica


Audioline TEL 48 G cremeweiß Großtastentelefon mit 13 Speicher, optische Rufanzeige
Audioline TEL 48 G cremeweiß Großtastentelefon mit 13 Speicher, optische Rufanzeige

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bewertung nach Antesten, 28. Februar 2009
Hatte dieses Telefon für eine Verwandte bestellt. Der erste Eindruck war ordentlich. Die Tasten sind groß genug auch für ältere Leute und die Bedienungsanleitung ist auch ausreichend (sollte man mal bei einer der wenigen Funktionen nachlesen müssen). Die digitale Anzeige ist groß genug, sowie der Klingelton auch für Schwerhörige laut genug. Die Schnur zum Hörer ist lang genug, das Kabel zur Anschlussbuchse könnte etwas länger sein. Mir kam allerdings die Lautstärke während des Gesprächs nicht viel lauter vor als bei normalen Telefonen, selbst im lauten Modus.

Das Problem bei unserem Gerät war aber, dass man zwar auf das Telefon anrufen konnte, nicht aber vom Telefon aus rausrufen konnte. Ein Telekommitarbeiter stellt nur den defekt des Gerätes fest. Da meine Verwandte aber aus Gewöhnung sowieso lieber ihr Uralttelefon behalten wollte, beschlossen wir das Gerät ohne Umtausch zurückzugeben. Da ich das Telefon nur kurz antesten konnte und zu keinem besseren Urteil kommen kann gebe ich eine "neutrale" Note: 3 Sterne


Glück kommt selten allein ...
Glück kommt selten allein ...
von Eckart von Hirschhausen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,90

190 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Glück kann kommen, 28. Februar 2009
Mit diesem Buch hat Hirschhausen ein glückliches Händchen bewiesen. Ihm ist es gelungen ein sehr gutes, lehrreiches und unterhaltsames Buch zu schreiben. Es ist abwechslungsreich durch Bilder, Witze, Sprüche, ein Daumenkino, diverse Bastelanleitungen, eine beiliegende gut gemachte Postkarten und Aufkleber und das wo der Schwerpunkt auf dem Schreiben eines "Glücksbuches" (nicht so sehr eines Ratgebers) liegt.

Einiges ist ähnlich wie in seinem Bühnenprogramm und seiner CD "Glücksbringer". Das Buch wird trotzdem und trotz des Umfangs nie langweilig, obwohl es sich -aufgrund des Lehrinhaltes- schon fast eher um ein Sachbuch handelt als um ein Unterhaltungsbuch. Dies ist ein großer Unterschied zu Hirschhausens Bestseller "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben". Letzteres konzentriert sich auf den niveauvollen Humor und ist wenig tiefgründig. Ganz anders "Glück kommt selten allein...". Verglichen ist es weniger witzreich, dennoch kann man oft herzhaft lachen und schmunzeln. Man lernt auf sehr kurzweilige Weise über das Thema Glücks-, Hirnforschung oder allgemein Psychologie. Wer bei dem Buch "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" den Tiefgang vermisst hat (laut Rezensionen waren das einige), wird hier fündig. Leider verschwimmt in einigen Passagen der Übergang von Forschung und humorvoller Einlage, so dass man nicht weiß, ob das Gesagte nun auf wissenschaftlicher Grundlage basiert oder nur der Belustigung dienen soll. Das ist aber verschmerzbar.

Das Buch macht nicht direkt glücklich, aber regt zum Nachdenken an, man betrachtet Dinge durchaus mal aus einer anderen Sichtweise, auch wenn ich nicht immer mit Hirschhausen übereinstimme (z.B. beim Thema Partnerwahl und Beziehung). Es hat mir aber schon in einigen Momenten geholfen über Aspekte anders nachzudenken und so zu "besseren" Entscheidungen zu gelangen (v.a. die Pinguin-Geschichte am Ende).

Was ein Glück, dass ich das Buch gekauft habe.


Navigon 2200 Navigationssystem D/A/CH
Navigon 2200 Navigationssystem D/A/CH

54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfüllt Erwartung, hat aber seine Schwächen, 2. Dezember 2008
Erst mal vorweg: Es ist mein erstes Navi und ich benutze es seit September beruflich in einem Kleinbus mehrer Stunden täglich.

Positives
+ Man kann sagen, dass es die Navigation an sich sehr ordentlich erledigt und einen (nahezu) immer sicher und auf gutem Weg ans Ziel bringt. Lediglich einmal lotste es mich in eine Sackgasse. Es gibt zwar öfters einen etwas geeigneteren (Schleich-)Weg, aber wenn man ortsfremd ist, würde man diesen ohne Navi auch nicht finden.
+ Die Routenberechnung ist sehr fix, so hat noch keine Berechnung länger als 5 Sekunden gebraucht. Die Regel ist eher 2 Sekunden (für kürzere Strecken)
+ Gleiches gilt für Routenneuberechnungen. Zum Glück versucht es einen nicht erst ewig zum Wenden zu überreden.

Negatives
- Das Finden eines GPS-Signals dauert manchmal zu lang. In der Regel hat man eines innerhalb von 10 Sekunden (meist weniger), aber machmal kommt auch nach 10 Minuten noch keines. Da hilft manchmal ausschalten und wieder einschalten.
- Daran, dass man auf der "zurück"-Taste immer in das Startmenü kommt, hab ich mich noch nicht gewöhnt. Man muss oben auf die "Reiter" klicken, um einen Schritt zurück zu gelangen
- kein gedrucktes Handbuch dabei (leider nichts außergewöhnliches)
- Manche Tasten sind zu klein geraden (zB der Scrollbalken auf der rechten Seite)
- Eine Akkulaufzeit von 1 Stunde ist schon schwach, hat aber keine große Auswirkung, da man in der Regel eh immer mit Ladekabel fährt

Weiteres
- Es kommt vor, dass die Bedienung manchmal etwas langsam ist, aber in den meisten Fällen reagiert das Navi doch flott.
- Dass Anliegerstraßen im Auslieferzustand erst mal erlaubt sind hat mich gewundert, aber das kann man leicht ausstellen.
- die Lautstärke ist ok, auch wenn ich sie immer auf maximum laufen lassen muss, um die Ansagen gut zu verstehen, das liegt aber auch an meinem relativ lauten Auto.
- Man kann sich zwar zu Hausnummern fahren lassen, aber nur wenn diese gespeichert sind. Die meisten sind es auch, leider kommt es aber doch öfters mal vor, dass eine fehlt, dann bietet es aber alternativ an zur nächsten bekannten Hausnummer zu lotsen. Ohne Ton ist die Angabe der Zielhausnummer (durch Pfeil) teils nicht eindeutig.
- Die eingebauten Features (Reality View, Text-to-Speech, Geschwindigkeitsassistent) sind gut, nur ist der Reality View auf dem relativ kleinen Display teils nicht auf einen Blick voll verständlich und man muss schon ein zweites mal hinsehen. (Man hat aber ja auch nochh die Ansage) Der Geschwindigkeitsassistent liegt leider öfters mal daneben. Die Daten scheinen hier teils veraltet.
- Bedienung ok. Die wichtigsten Sachen hat man schnell gelernt, andere muss man teils aber dann doch etwas suchen.
- Ich würde mir das nächste mal ein Navi mit größerem Display nehmen, da man während der Fahrt ja nicht zu lange brauchen sollte, um die Angaben auf dem Navi zu erkennen, was beim Navigon 2200 schon mal einen zweiten Blick vertragen kann.

Insgesamt ein ordentliches Gerät, das das was man von ihm erwartet (und was versprochen wird) auch hält, ohne dabei aber zu glänzen. Für die (mehreren) kleineren Probleme gebe ich einen Punkt Abzug und für das gelegentliche nicht-Auffinden eines GPS Signals gibt es nochmals einen Punkt Abzug, da mich das in der Stadt schon manchmal sehr genervt hat.

Insgesamt ein befriedigend. Eine Kaufempfehlung gebe ich nicht, allerdings rate ich auch nicht von dem Gerät ab.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2009 10:31 AM MEST


Civilization IV - Complete (DVD-ROM)
Civilization IV - Complete (DVD-ROM)
Wird angeboten von Hauseinkauf - mit Sicherheit schneller Versand
Preis: EUR 7,95

33 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen extrem unausgewogenes Spiel, 22. März 2008
Ich bin enttäuscht von dem Spiel. Ich habe schon die Vorgänger gespielt und da war der Langzeitspaß am Spiel überragend. Man hatte viele Möglichkeiten sein Reich zu gestalten und Szenen haben sich nicht wiederholt. Habe also schon einige Erfahrung mit Civilization gesammelt.

Civ4 dagegen ist finde ich total unausgewogen. Es beginnt damit, dass das Spiel wenn man der Verknüpfung, die auf dem Desktop erstellt wird willkürlich irgendeine Civ4 Version startet. So kann es sein, dass dann das Urspiel startet und somit keine Funktion der Add-ons vorhanden ist.
Beim Speichern, wird dann immer in einem eigenen Format gespeichert und man kann aus Civ4 warlord (wenn diese beim Starten des Spiels per Zufall gestartet wird) nicht auf seinen Spielstand vom Vortag zurückgreifen, wenn der Spielstand im Beyond the Sword-Modus abgespeichert wurde. Ohne Experimentieren und ein bisschen Computerkenntnisse ist das Laden von alten Spielständen also unmöglich.

Wenn man ein Spiel beginnen will, kann man (wie beim Vorgänger) verschiedene Einstellungen der Welt vornehmen (Art der Welt, Größe, Schwierigkeitsgrad). Allerding fehlen sinnvolle Einstellungen, wie Siegbedingungen, Barbarenstärke, Anzahl der Gegner. Dies kann nicht unter Spiel starten sondern nur unter Eigenes Spiel (zumindest teilweise) eingestellt werden.

Die erstellten Welten sind rein zufällig erzeugt und beinhalten keine Logik. So sind Oasen umgeben von Grasland, Pferde weiden umgeben von Wüste, mitten im Dschungel gibt es ne Wüste. Eine ausgewogene Vegetation sucht man vergebens.

Der Gegner bekommt zudem unverständlicherweise ständig Boni. Anders kann ich mir nicht erklären, wie er schon nach kürzester Spielzeit mehrere Städte mit Straßen verbunden hat, während ich noch meine ersten Einheiten entwickle. Dagegen scheint der Gegner sich Technologisch nicht weiterzuentwickeln. Dies hat zur Folge, dass der Gegner zu Beginn sehr stark ist, aber etwa um 1000 n.Chr. weit hinter mich zurückfällt (selbst bei hohem Schwierigkeitsgrad).

Die Barbaren sind dann des Guten aber zuviel. Zuviel ist auch das richtige Stichwort: So kommt es ab etwa der 30. Runde wenn man Pech hat zu einem regelrechten Ansturm von Barbarenhorden auf die eigenen Städte und selbst für mich als relativ erfahrenem Spieler ist es eine hartes Stück Arbeit den Ansturm zu überleben, da die Barbaren sich in unglaublicherweise vermehren und dazu meist stärker sind als meine Einheiten. So ist man eigentlich unentwegt damit beschäftigt militärische Einheiten auszubilden, Zeit Gebäude, Siedler oder Bautrupps auszubilden hat man dabei nicht mehr. Der Gegner scheint deutlich weniger Probleme mit den Barbaren zu haben. Wenn ich mir die Punktestände anschaue wächst mein Punktekonto in der Zeit der Barbarenstürme nur langsam, während das der Gegner nahezu ungebremst wächst. Die einzige effektive Möglichkeit sich vor den Barbaren zu schützen ist es als erster das Weltwunder Chinesische Mauer zu bauen, dann bleibt man nämlich komplett von Angriffen von Barbaren verschont (zumindest im gesamten Einzugsgebiet der eigenen Städte)

Die Gegner verzeihen nicht. Selbst nach 4 Jahrtausenden wird einem nicht verziehen, dass man in der Startphase mit seinem Nachbarn gehandelt hat, während eine andere Nation mit meinem Nachbarn im Clinch lag. Regelmäßig kommen auch Nationen auf einen zu und wollen die modernsten Technologien geschenkt haben. Tut man das nicht sind die Nationen verärgert und treiben aus Protest auch nach Jahrhunderten noch keinen Handel mit einem.
Ebenfalls unrealistisch ist, dass Streitwägen aus der Antike sich ebenso schnell fortbewegen wir moderne Panzer. Auf Hügeln oder durch Wälder sind sogar Fußsoldaten, Reiter und Panzer gleich schnell.

Die neuen Stärkeanzeigen der Einheiten sind auch nicht zuverlässig. So verlieren z.B. eigene Reiter mit deutlich höherer Angriffsstärke (alle Boni mit einberechnet) und guter Siegwahrscheinlichkeit dennoch regelmäßig Kämpfe gegen schwächere Einheiten. Wozu also die Angabe wo sie doch sehr häufig eh falsche Ergebnisse anzeigt?

Es ist aber nicht alles schlecht:

Die Grafik ist recht gut gelungen, wenn auch für Civ-Neulinge. wahrscheinlich etwas ungewohnt.
Die Künstliche Intelligenz scheint recht gut gelungen zu sein. So greifen Gegner/ Barbaren meist nur an wenn sie eine hohe Gewinnwahrscheinlichkeit haben. Ansonsten weichen sie eben aus.
Die Welten sind angenehm groß, so dass man sich durchaus etwas "breit" machen kann.
Die Einheiten der verschiedenen Nationen unterscheiden sich vom Aussehen her.
Mit den Religionen ist ein Neues interessantes Element hinzu gekommen

Alles in Allem aber ist das Spiel einfach zu unausgewogen und es passiert zu viel zufällig, als dass man langfristig viel Spaß am Spiel hat. Man muss vor Allem auch gelegentlich das Spiel unterbrechen um sich wieder zu beruhigen, wenn die Barbaren mal wieder die Hauptstadt zerstört haben oder man mit seiner übermächtigen Armee wieder mal gegen ne kleine Barbarensiedlung verloren hat

Insgesamt ist das Spiel nicht zu empfehlen
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 27, 2009 5:03 PM CET


Franklin DBD-1660  BOOKMAN III Deutsch/Englisch-Professor PRO elektronisches Wörterbuch
Franklin DBD-1660 BOOKMAN III Deutsch/Englisch-Professor PRO elektronisches Wörterbuch

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Gerät, 20. März 2007
Kann mich meinem Vorredner größtenteils anschließen. Es ist ein gutes Gerät, das einem in fast allen Situationen weiter hilft.

Es basiert wie oben erwähnt auf dem ausführlichen PONS Wörterbuch für Schule und Studium, das ich ebenfalls besitzte. Es ist vom Aufbau her genauso und die Übersetzungen und Ausdrücke sind exakt identisch, nur eben in elektronischer Form. Leider sind Fachegriffe Mangelware, da hilft dann nur ein Fachwörterbuch (ein paar mehr Fachwörter wären für den Preis schön gewesen).

Bei langen Einträgen, ist es etwas mühsam sich durchzuklicken, da geht es in gedruckter Form schneller etwas innerhalb einer Wortbeschreibung zu finden. Man kann aber mit Hilfe der Leertaste einen Sprung auf die "nächste Seite" machen, ähnlich der "Bild runter"-Taste am Computer, was die Suche etwas beschleunigt. Man kann auch die Schriftgröße verändern, so passen bei entsprechender Einstellung sehr viele Zeilen auf das Display.

Leider fehlt eine gute Suchfunktion. Es werden zwar Rechtschreibfehler erkannt und Alternativen angeboten, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass schon während der Eingabe eines Wortes Wörter mit eben diesem eingegebenen Wortbeginn angezeigt werden, so wie die neue Sufu bei Windows Vista. Sogar der Billig-Translator, den ich zuvor besaß, hatte diese Funktion. Das würde Zeit sparen.

Auch dauert es manchmal etwas lang bis er eine Seite gefunden und diese aufgebaut hat (bei langen Wortbeschreibungen, wie bei "sein" oder "haben" dauert es bis zu 5 sek). Dafür ist das Gerät 1 Sek nach einschalten schon betriebsbereit. Und schneller als das Blättern in einem Wörterbuch ist es allemal.

Der Akku hält extrem lange. Benutze das Gerät regelmäßig und schon sehr lange und habe noch die ersten Batterien drin.

Die Verarbeitung ist gut und die Tasten sind stabil.

Die Menüführung ist finde ich teils nicht ganz sinnvoll aufgebaut, aber die wichtigen Funktionen sind dennoch alle schnell und leicht zu erreichen.

Ich bereue den Kauf keineswegs. Ganz im Gegenteil: Es ist ein leichter Begleiter, den man wunderbar im Urlaub überall hin mitnehmen kann und auch in der Uni oder daheim immer Griffbereit hat.

Ich würde einen halben Punkt Abzug geben wegen der manchmal vorhandenen Unübersichlichkeit, die für meine Begriffe etwas zu niedrige Geschwindigkeit und den Mangel an Fachvokabular.


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