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purple yersinia "purple_yersinia"

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Staedtler 127 NC24 Farbstift Noris Club dreikant, 3 mm, Kartonetui mit 24 Stück
Staedtler 127 NC24 Farbstift Noris Club dreikant, 3 mm, Kartonetui mit 24 Stück
Preis: EUR 8,10

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einziges Manko -> Lila fehlt, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dreiecksform, guter Abrieb, sympathischer Preis...was will ich mehr?
Einzig meine Kinder bemängelt, dass ein "echtes richtiges dunkles"Lila in der Farbauwahl fehlt. Wichtige Sache. Mit einem gelben Stift weniger könnten wir im Austausch ganz gut leben.
Der Stift der auf der Verpackung so lila ausschaut ist blau, siehe detaillierte Beschreibung.

Für so tolle Stifte gibt es natürlich fünf Sterne, werde ich in Zukunft auch wieder kaufen.


Eierfarbe Ei da Vinci Liefermenge = 1 Pack mit 5 Farben
Eierfarbe Ei da Vinci Liefermenge = 1 Pack mit 5 Farben
Wird angeboten von Heim & Büro
Preis: EUR 4,95

5.0 von 5 Sternen Einfach- Viel Spaß - Tolle Ergebnisse, 30. März 2013
Die erste Eierdekoriererei die wirklich Spaß macht und richtig schöne Ergebnisse bringt. Habe das Set für 1,99 Euro in einer Drogerie gekauft und das war mal ein echter Glücksgriff. Ähnlich dem Batiken wird das Ei mit den Wachstiften bemalt, gefärbt, wieder bemalt, wieder gefärbt...beliebig oft und mit tollen Effekten. Kinderleicht (ab fünf Jahren haben wir es mit viel Spaß durchgeführt) und einzigartige Ergebnisse, so wunderschöne Eier hatten wir noch nie. Deshalb haben wir das ganze dieses Jahr gleich wiederholt.


Celestron Digitalkamera für Mikroskope (2 Megapixel, USB-Anschluss)
Celestron Digitalkamera für Mikroskope (2 Megapixel, USB-Anschluss)
Preis: EUR 50,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsteiger - Okular - Kamera, 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Celestron Okularkamera kommt bei uns auf meinem alten Studentenmikroskop zum Einsatz, hauptsächlich, um meinen Kindern mikroskopische Präparate vorzuführen und zu erklären. Dazu taugt sie auch durchaus gut. Für 'ernsthaftere' Anwendungen kommen aber einige Kritikpunkte auf.

Anschluß und Inbetriebnahme

USB Stecker in USB Anschluß stecken, fertig. Kamera anstelle des Okulars in den Tubus des Mikroskops, auch fertig.
Unter Linux wird die Kamera als 'USB2.0 Webcam' erkannt und man kann sich mit den entsprechenden Tools die Bilder ansehen und Snapshots und Videos aufnehmen. Die beigefügte Software habe ich nicht getestet. Das USB-Kabel ist ausreichend lang.
1. Kritikpunkt, die Kamera dreht sich frei im Tubus, was dazu führt, daß die Bewegungen des Kreuztisches am Bildschirm mal so, mal anders diagonal wiedergegeben werden. Also, ein kleines Loch in den Tubus gebohrt, und die Kamera mit einer Madenschraube fixiert.

Bildqualität und Auflösung

Die Bildqualität ist für ein recht einfaches Gerät ordentlich. Gefärbte Präparate, als auch native Präparate mit Interferenzkontrast werden gut auf dem Bildschirm dargestellt. Wobei dadurch, daß die Kamera in den Tubus eingesetzt wird, ein variabler Vergrößerungsfaktor auftritt. Dies führt auch zum Punktabzug, weil es eigentlich keine klassische 'Übersichtsvergrößerung' gibt, auch mit 5x Objektiv ist der Bildausschnitt schon recht klein. Bei 5x und 10x Objektiv ist die erreichte Vergrößerung auf dem Bildschirm derart, daß die physikalischen Grenzen der Objektive, was die Detailauflösung angeht, aufgezeigt werden. Mit 40x Objektiv werden Zellorganelle Formatfüllend dargestellt. Leider widerspricht diese Wahnsinnsvergrößerung den Gesetzen der Physik, und die Auflösung und Schärfe ist dann nicht mehr gegeben. Also, zwei nutzbare Vergrößerungen, 5x und 10x. Und damit für alles, was über 'mal anschauen' hinausgeht nicht zu gebrauchen. Andererseits kosten Profikameras mit C-Mount auch gleich das mehrfache.

Fazit

Es macht tatsächlich Spaß, den Kindern am Bildschirm Präparate zu zeigen und zu erklären. Man kann direkt mit dem Finger zeigen, spart sich diese Erklärungen ala 'rechts unten, kurz vorm Rand' und das leidige fokussieren, jedesmal wenn jemand anders reinschaut. Für solche Einsteigersachen stört es jetzt nicht wesentlich, daß die Kamera einen inhärenten und erstmal nicht näher spezifizierten Vergrößerungsfaktor hat. 4 Sterne unter Berücksichtigung des Preises und der Verwendung. Für alles, wa auch nur ansatzweise Richtung Labor, Histologie, Studium etc. geht, ist diese Okularkamera nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.


Hama Universal-Kurzstabantenne "Flexibel"
Hama Universal-Kurzstabantenne "Flexibel"
Preis: EUR 15,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stab wirkt recht wertig, Fuß nicht, 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Antenne als Ersatz für mein Peugeot 306 Cabriolet gekauft. Ich wollte eine Gummiantenne, weil die originale offensichtlich desöfteren abgebrochen wurde, was im Endeffekt dazu führte, daß der originale Fuß auch gleich unbenutzbar schien. Der Fuß der Hama Antenne wirkt leider absolut billig und hätte das schöne Cabrio ziemlich verschandelt. Die Dichtung ist meiner Meinung nach zu hart, um sich dem Blech wirklich gut anzupassen, und wirkt auch irgendwie etwas dünn. Das Kabel wirkt auch billig, recht steif. Klar, für den Preis kann man keine Hirschmann Antenne erwarten, aber ich fand es sehr störend.
Nach dieser Feststellung habe ich mich nocheinmal verstärkt bemüht, den originalen Antennenfuß weiter zu verwenden, was dann auch gelungen ist. Der Gummistab der Hama Antenne sitzt jetzt, über einen Gewindestab adaptiert auf dem originalen Antennenfuß (mit dem originalen Kabel zum Radio). Der Stab ist extrem biegsam, und wirkt im Gegensatz zum Fuß wertig. Empfang ist mit meinem Blaupunkt Radio (Essen MP35) recht gut. Der Antennenstab entspricht also durchaus meinen Erwartungen.


Ravensburger 25003 - Die freche Sprech-Hexe
Ravensburger 25003 - Die freche Sprech-Hexe
Preis: EUR 11,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altersangabe falsch angesetzt, Spiel ist schnell langweilig, 26. Dezember 2012
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schließe mich den negativen Rezensionen an.
Dieses Spiel ist sehr liebevoll aufgemacht, optisch ein echter Knaller.
Aber die Altersangabe 4-8 passt nicht.
Meine Töchter haben sich das Spiel gewünscht, sie sind sechs Jahre alt geworden. Selbst bin ich ja kein großer Anhänger von "Lernspielen". Meine, wir lernen im Verlauf der Tage auch so genug. Wir jedenfalls haben am Weihnachtsabend alle möglichen Versionen blitzschnell durchgespielt, noch ein paar Geschichten erfunden (siehe Anleitung) und haben auch zuvor extra nicht! die passenden Paare vorgestellt und besprochen, damit die Kinder das selbst durchspielen und herausfinden können.

Leider sind es, wie schon zuvor bemerkt, zuwenige Paare, so ist keine Spannung da, nach einmal durchspielen ist das ganze nur noch für das easy Erfolgserlebnis gut.
Würde sagen, dass eine Altersangabe von 3-5 (maximal 6) Jahren es besser träfe.

PS: Meine Kinder sind sprachlich durchschnittlich begabt.


Amigo 00943 - Big Five
Amigo 00943 - Big Five
Wird angeboten von Puzzle-Gigant
Preis: EUR 5,89

5.0 von 5 Sternen Lustiges Spiel für groß und klein. Ab fünf -sechs Jahren., 15. Dezember 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Amigo 00943 - Big Five (Spielzeug)
Mit diesem Kartenspiel haben wir schon viel Spaß gehabt. Endlich mal ein Spiel, was sowohl Erwachsenen als auch Kindern Spielspaß bringt.
Es gibt fünf Tierarten, fünf Farben und jede Karten ist viermal vorhanden => 100 Karten
Die Karten werden gleichmäßig unter den Spielern aufgeteilt, jeder bekommt eine verdeckten Stapel vor sich und fünf Handkarten. Nun gilt es den Stapel möglichst schnell abzubauen. Es darf jeweils in eine Richtung angelegt werden, dabei entscheidet man sich für Farbe oder Tierart. In einer Reihe oder Spalte dürfen darf jede Karte (zum Beispiel blauer Gorilla) nur einmal anliegen, also maximal fünf Karten aneinander liegen, zum Bsp. grüner, blauer, roter, gelber, lila Gorilla oder gelber Löwe, gelber Gorilla, gelbe Giraffe, gelbes Zebra oder gelber Elefant. Wer die vierte Karte legt darf eine Bonuskarte abwerfen, wer die fünfte Karte legt zwei Bonuskarten abwerfen, von Stapel oder Hand frei wählbar.
Die Handkarten werden nach jedem Zug wieder auf fünf Karten vom Stapel aufgefüllt.
Wer seine letzte Karte gelegt hat, hat gewonnen.

Es ensteht beim Spielen ein wildes Muster mit freien Plätzen usw, es will gut überlegt sein, welche Version die günstigste ist um am meisten Karten loszuwerden.

Unsere Zwillingstöchter haben das Spiel zum fünften Geburstag bekommen. Die Regeln sind so überschaubar, dass die Kinder sie gut begreifen. Jetzt mit sechs Jahren merkt man, dass sie viel genauer überlegen, welcher Zug ihnen welche Vorteile bringt. Mit fünf Jahren war noch alles was "Bonus" verhieß gut, auch wenn andere Züge es ermöglichst hätten ingesamt! mehr Karten abzuwerfen.

Mir als Erwachsener macht es auch Spaß, denn ich mag Spiele die Überlegung und Glückskomponente koppeln.

Der Altersempfehlung in der vorheriger Rezension kann ich mich also nicht anschließen und sie überrascht mich auch etwas.


Celestron Fernglas Outland 8x25
Celestron Fernglas Outland 8x25
Preis: EUR 49,98

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kompakt, robust, schön für Kinder, 9. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Celestron Fernglas Outland 8x25 (Elektronik)
Wir haben das Outland 8x25 für Waldspaziergänge, Flugtage und ähnliches (und vor allem für unsere Kinder) angeschafft. Über die technische Seite ist ja schon alles gesagt, und das sehr ausführlich und nachvollziehbar. Es stimmt, im Fernbereich wirkt das Bild leicht verwaschen (verglichen mit meinem Pentax 80-320 Teleobjektiv), das stört aber angesichts des Einsatzzweckes nicht. Für Kinder ist das Fernglas optimal, da es recht robust verarbeitet ist. Auch die Fokussierung, die (für mich sehr angenehm) etwas zäh zu bedienen ist, war für die Kinder kein Problem. Das Glas ist auch von Größe und Gewicht für Kinder optimal zu handhaben. Das Design gefällt mir und meinen Töchtern, nicht alles für Kinder muß aus buntem Plastik sein.

Selbstverständlich ist bei einem Fernglas dieser Größe und Preiskategorie abends irgendwann Schluß. Aber ein Nachtglas würde unsere Mobilität dann doch zu sehr einschränken ;)


Happy People 19203 - SCOUT Fernglas mit Tasche
Happy People 19203 - SCOUT Fernglas mit Tasche
Preis: EUR 12,85

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Scout kinderfernglas, 21. September 2012
= Haltbarkeit:1.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Habe das gerade in einem Fachgeschäft gekauft, weil wir am Wochenende ein Fernglas für die Kinder haben wollten. Tja, jetzt müssen sie leider durch Papas Teleobjektiv Flugzeuge gucken, wie gehabt. Aber im einzelnen:

Im Geschäft sah das gute Stück im Karton schon aus, als ob es bald auseinanderfällt. Nach dem Auspacken fühlt es sich leider auch so an. Es stinkt zum Himmel, und mir brennt es in den Augen, wenn ich es wenige Sekunden benutze. Das ist absolut untragbar, 'TÜV-Siegel' auf dem Karton oder nicht. Die optische Leistung ist derart, daß man vom Durchschauen seekrank wird, sphärische Fehler ohne Ende, man bekommt es einfach nicht so eingestellt, daß das ganze Bild scharf ist. Farbfehler machen aus ein paar Blättern mit Himmel im Hintergrund einen psychedelischen Regenbogen. Pädagogisch wertvoll ist es insofern, daß man an den alten Spruch erinnert wird, 'wer billig kauft, kauft zweimal'. Wieso ist eigentlich alles, was für Kinder ist, automatisch billigster Schrott?

Mal schauen, da dürfte jedes Opernglas besser für Waldspaziergänge geeignet sein.

EDIT

Wir haben uns mittlerweile das Celestron Outland 8x25 geholt, falls jemand auch was gescheites sucht, wo auch die Kinder mit zurechtkommen. Das ist preiswert, aber eben nicht billig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 16, 2013 1:16 AM MEST


Arnova ChildPad (7 Zoll) Kinder-Tablet-PC (ARM Cortex A 8, 1 GHz, 1 GB RAM, 4GB SDD, WiFi-n, kapazitives Display, Touchscreen, Android 4.0) weiß
Arnova ChildPad (7 Zoll) Kinder-Tablet-PC (ARM Cortex A 8, 1 GHz, 1 GB RAM, 4GB SDD, WiFi-n, kapazitives Display, Touchscreen, Android 4.0) weiß

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ChildPad: Nur für Sprachgenies ;), 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Pad vor ein paar Tagen für meine Töchter gekauft. Hab's mir natürlich vorher selber mal ausgeliehen, und die Software gecheckt, etc. Das Tablet liegt gut in der Hand, durch die mattierte/gummierte Rückseite und den geriffelten Rand um das Display nochmal besser. Gewicht paßt, scheint auch den Mädels nicht schwer zu werden.

Hardware

Den Bildschirm finde ich völlig OK, höhere Auflösung macht bei der Größe für mich keinen Sinn, ich will mir den Bildschirm ja nicht mit ner Lupe betrachten. Und HD-Inhalte schau ich mir auf dem Mäusekino bestimmt auch nicht an. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig, in Innenräumen voll ausreichend, draussen bei Sonneneinstrahlung ist nix mehr mit Kontrast, aber das wundert auch nicht. Der Touchscreen funktioniert, auch multitouch, recht präzise und in den Mal-Apps ohne größeren Lag. Hatte bisher noch keine Fehlklicks im normalen Betrieb. Beim ersten Start wird der Touchscreen automatisch kalibriert, hat man da den Finger irgendwo drauf, ist das Ergebnis ein nicht funktionierender Touchscreen. Der Prozessor ist ausreichend schnell, youtube videos im Vollbild gehen ohne ruckeln, und er hat sogar noch reserven. Von den 4 GB Flashspeicher scheint ICS schon fast zwei zu schlucken, aber ohne root werd ich da erstmal nichts dran ändern.

Die Kamera entspricht in etwa der in meinem Thinkpad, ist also unterirdisch ;) um mal Grinsebilder für Oma zu machen paßt's aber. Der Lautsprecher sollte eher Leisesprecher heißen, aber bei einem Gerät, an dem Kinder rumdaddeln, ist es vielleicht gar nicht verkehrt, daß da nicht viel Krach rauskommt ;)

Letzte Nacht über Kopfhörer ausprobiert, da ist Klang und Lautstärke ordentlich.

WLAN ist ordentlich, bei uns im ganzen Haus, im Garten und in der Werkstatt (Radius so ca. 20m, Router ist eine einfache Fritzbox).

Anschluß an den PC über USB funktioniert. Allerdings seit Android 3 nur noch als MTP Device. Für Windows macht das wohl keinen Unterschied, in Linux muß man sich die mtp-Libraries und mtpfs organisieren, damit läuft's dann fast wie gewohnt.

Insgesamt scheint mir das ein anders angemaltes Arnova 7 zu sein.

Software

Hier kommt der Kritik-Hammer. Die Kinder-Apps sind fast alle auf englisch. Bei den Spielen, kein Problem, die probieren wir sowieso zusammen aus, da mach ich dann den Dolmetscher, wenns sein muß. Aber Lern-Apps? Der Buchstabenbaum ist eigentlich wirklich eine nette Idee, aber wenn Kinder englisch gut genug können, um unter Zeitdruck aus den zufälligen Buchstaben 3-,4- oder 5buchstabige Wörter zu bilden, sind sie entweder englischsprachig aufgewachsen, oder können englisch so gut, daß sie es nicht mehr lernen brauchen (oder sind so alt, daß sie das Tablet nebst Apps voll uncool finden). Eine Verbenkonjugation auf französisch erscheint mir für deutsche Vor- und Grundschulkinder auch etwas übertrieben.

Kritik-Hammer, II: Adware. Auf einem Produkt für Kinder. Das regt mich auf. Und zwar fast jede App blendet entweder Anzeigen ein, oder nervt mit 'wenn du weiterspielen willst, mußt du ...' Da die Kinder nur unter Aufsicht damit spielen (bzw. wir das zusammen machen), hab ichs geschluckt. Aber aus der Linuxwelt bin ich es anders gewöhnt.

Also, die Apps sind eine nette Dreingabe, aber einen echten 'Mehrwert' verleihen sie dem Pad nicht.

Das 'nur' die Appslib drauf ist, ist ja bekannt, ich hab mir aber alles, was ich haben wollte auch ohne rooten und googleplay organisiert. Wenn man sich bei der Appslib gar nicht anmeldet, weiß sie nicht, daß man 'nur' ein ChilPad hat, man hat dann Zugriff auf alle Apps. Ansonsten gibt's im I-Net ja auch noch andere Quellen, z.B. Androidpit.

Auch mal was positives:

Für die Kinder ist es der Hammer. Sie haben schon einen 'richtigen' Computer mit großem Bildschirm und jeder Menge Linux-Spielen und Lernprogrammen, aber mit Touchscreen ist das für sie viel intuitiver, als immer den Umweg über die Maus zu denken. Vor allem das 'Finger-malen' ist für sie der Renner.

Für erwachsene Kinder ist vielleicht interessant, daß die youtube-app ohne Probleme geht, und tapatalk auch. Opera als Browser läuft auch, bringt aber eigentlich keinen Vorteil gegnüber dem Android-Browser. Ein PDF-Viewer ließ sich auch installieren. Also ein vollwertiges Android 4 Tablet.

Insgesamt entspricht die Hardware und Android meinen Erwartungen, Abzug gibt's wegen der Apps.

EDIT 07.10.2012

Anscheinend gibt es Apps, die im Standby über Nacht die Batterie leer saugen. Ich weiß nicht, welche, aber hin und wieder passiert es, daß wir das abends mit Akku um die 60% in Standby versetzen (WiFi ist natürlich aus) und hinlegen, und morgens ist dann der Akku völlig leer. In diesem Zusammenhang ist mir dann noch aufgefallen, daß die Hintergrundbeleuchtung bei Akku unter so ca. 10% kräftig flackert. Woran das liegt, keine Ahnung, ich werd das mal verschärft beobachten, ob da ein Trend zum Totalausfall besteht. Bis jetzt stört es nur marginal.


HANVON Grafiktablett USB sw A5  batterielos drahtloser Stift Express touch Tasten 1024 Stufen 5080LPI inkl. Schrifterk Software
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grafiktablet auch für Linux, 12. August 2012
Ich habe das Tablett seit einer guten Woche im Einsatz.

Design/Ergonomie

Der Rand in glänzend ist nicht so mein Fall, aber ansonsten gut. abgerundete Ecken, eine deutlich abgesetzte Zeichenfläche mit matter, leicht rauer Oberfläche, das sieht gut aus. Die Sensortasten müssten meiner Meinung nach nicht abgesenkt sein, andererseits ist so sichergestellt, daß sie auch nach häufiger Benutzung noch zu erkennen sind, und man kann sie sich auch 'erfühlen', während die Augen auf dem Bildschirm bleiben. Hierzu hilft ein kleiner Knubbel, der neben den Tasten angebracht ist, zusätzlich. Das Tablet wirkt auf den ertsen Blick riesig, aber der Rand ist sehr angenehm zum Zeichnen als Handballenauflage. Zwei unterschiedlich geformte Stifte und ein Stifthalter, in den der Stift mit dreieckigem Querschnitt nicht reinpaßt, also liegt ein Stift immer irgendwo auf dem Schreibtisch rum, suboptimal. Die Stifte sind, falls sich das außer mir jemand fragen sollte, in der Funktion gleich, und werden auch nicht extra erkannt, man kann sich also nicht unterswchiedliche Werkzeuge auf die Stifte programmieren. Beide Stifte waren anfänglich etwas zu leicht für mich, liegen aber von der Form her gut in der Hand. Die Taste am Stift läßt sich gut bedienen und hat einen angenehmen Druckpunkt.

Installation

Hardwaremäßig: Auspacken, Stecker rein, fertig. Software: Da ich Linux verwende, war ich erstmal ernüchtert. Angeblich ist ab Kernel 3.3 der Treiber dabei. Es ist auch ein Kernelmodul hanwang.ko da, das wird auch automatisch geladen, nur tut sich nix. Mit etwas Suche im Netz findet sich dann ein Treiber zum selber kompilieren. Suchen. runterladen, configure, make, insgesamt rd. 5 Minuten, Modul an die passende Stelle kopiert, modprobe, und es geht (Kernel 3.4.5 am64). Win7 ist da etwas aufwendiger, aber die mitgelieferten Treiber funktionieren. Die 'Software' für Windows gefällt mir nicht so sehr, da fühle ich mich an meine ersten Gehversuche mit Computern vor 20 Jahren erinnert. Habe mich da allerdings auch nicht groß eingefühlt/eingearbeitet, allerdings fiel mir auf, daß es teilweise einen Versatz zwischen Stiftposition und Stiftaktion gab. Möge sich jemand mit auseinandersetzen, der sich mit Windows auskennt.

Funktion

Das Tablet funktioniert. Die Zeichenfläche wird voll ausgenutzt. Für den Einsatz als 'Mausersatz' ist es fast zu groß, da muß man schonmal die Hand verdrehen, um ganz an den Rand des Bildschirms zu kommen, aber das ist auch nicht der Hauptzweck. Der Einsatz in GIMP funktioniert hervorragend. Positionierung und Druckempfindlichkeit sind präzise, keine Verzögerung bei der Übertragung, kein Ruckeln oder sonst störende Effekte. Die Sensortasten samt Scrollbalken funktionieren, auch mit leichter Berührung. Mit der Belegung der Tasten habe ich noch nicht experimentiert. Sobald man einen Schieberegler aktiviert hat, kann man den Wert über den Scrollbalken verschieben, sehr praktisch und intuitiv.

Fazit

Ich bin zufrieden. 5 Sterne hätte es gegeben, wenn die Kernelmodule für Linux mit auf der CD gewesen wären und ein Stifthalter für den zweiten Stift dabeigewesen wäre, also eher Kleinigkeiten. Das Zeichengefühl kriegt auf jeden Fall 5 Sterne.


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