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Beiträge von Marc Ahlburg
Top-Rezensenten Rang: 8.922
Hilfreiche Bewertungen: 215
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Rezensionen verfasst von Marc Ahlburg (Nürnberg)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannend geschrieben- Ende mau, 25. Oktober 2006
Also ich gehöre zu der Sorte Leser, der dieses Buch erst zur Hand nahm, als der Hype darum schon wieder abgeklungen war und ich muss sagen, dafür, dass es ein sehr kommerzielles Buch ist, war es trotz seiner 1000 Seiten recht gut geschrieben und auch wissenschaftlich nicht von schlechten Eltern. Am Anfang geht es recht gemütlich los, bis sich die Geschichte immer mehr verdichtet und es nach ungefähr zwei Dritteln zur Katastrophe kommt. Was Herr Schätzing da geschrieben hat (und das vor der Tsunami-Katastrophe in Südostasien) lies mir eine Gänshehaut über den Rücken jagen, so real war das geschrieben und man könnte glatt meinen, dass so ein Szenario für Europa jederzeit denkbar wäre. Ab diesem Zeitpunkt, und deshalb gibt es von mir nur 4 Sterne, flacht der Plot zusehends ab, so dass zum Ende hin leider nur laue Luft übrig bleibt. Mal abgesehen von der Einführung der intelligenten Einzeller ist die Story dann nur noch eine dieser vielen "Amerika will die Welt retten"-Bücher und zieht sich zu sehr in die Länge. Entgegen vieler Meinungen, bin ich der Ansicht, dass die meiste Charaktere, die eine größere Rolle spielen, gut rüber gebracht werden und nicht einfach nur oberflächlich eingeführt werden. Insgesamt 4 Sterne also für die gute wissenschaftliche Ausarbeitung, den flotten Stil bis knapp über die Mitte. 4 Sterne eben nur deshalb, weil auch zum Ende hin die Story zu sehr in die Länge gezogen wird. Aber insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen
geniale Sounds besonders genial zusammengemischt, 17. Februar 2006
Auf diese Mix- CD bin ich eher zufällig gestoßen und war vom ersten Ton an begeistert. Anfangs geht es etwas minimalistisch los, schön zum einstimmen. Im letzten drittel der ersten CD hauen Slam schon etwas auf die Pauke um mit dem letzten Titel von Black Strobe das Ganze wieder etwas ruhiger ausklingen zu lassen. Besonders wie sie Dinamo von Nathan Fake und die Vocals von This World ineinander gemixt haben ist einfach genial. Die zweite CD besticht durch glasklaren Techno, wie er besser nicht sein könnte. Einziger Wermutstropfen ist dabei Roman Flügels Gehts noch. Dieser Titel passt überhaupt nicht in diesen Mix und geht einem nach spätestens zwei Minuten auf die Nerven. Beste Titel: Alle außer dem angesporchenen- das sagt wohl alles. Also ab in den Laden und diesen absolut genialen Sampler zulegen.
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4.0 von 5 Sternen
Es schlägt nun eine vollkommen andere Richtung ein, 28. Juli 2004
Mit diesem Gedanken musste man sich eigentlich schon bei "The Wolves of the Calla" anfreunden und hier wirds weiter auf die Spitze getrieben. Ist es nun gut, was Stephen King hier nun angerichtet hat mit diesem Schwenker? Ich finde für meinen Teil schon, auch wenn das ursprüngliche Turmfeeling etwas abhanden kommt (deswegen nur 4 Sterne), aber King gibt hier die Richtung vor, die es im 7.Band auf den Höhepunkt der ganzen Saga hinaus laufen lässt. Ich muss dazu sagen, dass ich nach dem ersten Mal lesen auch etwas enttäuscht war von diesem Band, da er sich trotz der Kürze etwas hinzog und kein rechter Spannungsbogen gespannt wurde. Aber beim zweiten und dritten (auf Englisch) Mal war dieses Gefühl der Langeweile wie weggeblasen und ich kam in diesen Band besser rein. Es ist eben eindeutig ein Überleitungsband zum letzten Teil und spannt dabei auch die Bögen von Mittwelt zu Endwelt und wirkt dadurch vielleicht etwas konfus, da Pfade neu ausgelegt werden, die an anderer Stelle noch von Bedeutung sein werden/könnten. Von der Story möchte ich nichts verraten, da man sonst die Spannung raus nimmt. Einzig die Warnung, dass, nachdem man diesen Band geschafft hat, immer wieder Wehmut einzieht, dass die Reise bald wieder zu Ende sein wird. Es ist aber auch beim dritten Mal immer noch faszinierend den Weg mit den Revolvermännern mitzugehen und auch mit Ihnen mitzuleiden. "Long days and pleasent nights". Für meinen Teil ist diese Buchreihe, dass Beste aus Kings Feder, auch wenn er hier ein klein wenig schwächelt, aber gegenüber "Der Herr der Ringe" hat diese Reihe einen für mich entscheidenden Vorteil: Man weiß nicht, wie es ausgehen wird und die Grundstimmung ist eindeutig pessimistischer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Liebing unser Lieb(l)ing, 22. Juli 2004
Was Chris Liebing auf diese 2 Scheiben gezaubert hat verschlägt einem glatt den Atem. Geniale technoide Beats weitab von der Kommerzk...e die man sonst um die Ohren geschlagen bekommt. Dabei tun sich 2 Welten auf. Einmal die rote CD mit etwas chilligeren Grooves ist mehr etwas zum entspannen oder zum runterkommen nach ner durchzechten Nacht. Aber wie die 2.CD im Gegensatz zur 1. reinhaut ist absolut genial. Chris beherrscht den Spagat zwischen den Richtungen perfekt. das gibt ne glatte eins.
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Monument
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| Wird angeboten von cdgirl666 |
| Preis: EUR 12,99 |
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste Album der beiden, 21. April 2004
Beim ersten anhören, dass muss ich ehrlich sagen, war ich etwas enttäuscht. Weniger Tranceelemente als sonst und auch sonst waren manche Titel sehr gewöhnungsbedürftig. Aber dann nach mehrmaligem Hören ist der Funke absolut übergesprungen. Dabei bewundere ich den Mut zum Experiment, den die Jungs mit diesem Album angeschlagen haben. Weg vom kommerziellen Trance hin zu ganz neuen Kombinationen, die Anfangs doch einer gewissen Gewöhnung bedürfen. Mein Fazit ist, wer Trance mag und mal ein paar Abwandlungen dieser Richtungen sich zu Gemüte führen möchte, dem lege ich dieses Album ans Herz. Meine Anspieltipps: A Forest, Flowtation und What you need.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Mit einigen kleinen Längen..., 12. März 2004
hat J.K.Rowling dieses Buch versehen, dass wie schon geschrieben nicht viel neues mit sich bringt, aber dafür über die 1000 Seiten fast immer spannend ist. Besonders der Schluß hat es mir wieder einmal, wie schon bei den vorherigen Bänden, besonders angetan. Da konnte man einfach nicht mehr aufhören mit lesen. Mein Gesamtfazit fällt so, dass es Rowling geschafft hat oder hoffentlich schaffen wird den Spannungsbogen, der in einem unvermeidlichem Finale enden wird, über zwei Bücher zu halten. Das wird ziemlich schwer. Warten wir es mal ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Anfänge und eine Liebesgeschichte, 9. Dezember 2003
Nachdem Roland und seine Gefährten dem Ungetüm Blaine den Garaus gemacht haben, kommen sie in Topeka/Kansas an, eine Welt die treuen Stephen King Lesern wohlbekannt vorkommen müsste. Spätestens wenn Jake eine Zeitung aufschlägt in der von der Supergrippe die Rede ist. Hier geht King auf das ein, was in den letzten 3 Bänden mehr eingebunden wird. Er bindet seine vorher geschaffenen Werke in den dunklen Turm ein (siehe Nachwort in Glas), was ich als gute Idee empfinde, aber das muss wie immer jeder für sich selbst entscheiden. Als die Truppe weiterzieht vernehmen sie den Klang einer Schwachstelle, die verschiedene Welten nahtlos ineinander übergehen lässt. Die Geräusche dieser Schwachstelle lassen Roland an seine Vergangenheit und seine erste Jugendliebe erinnern. Und das schmerzlich. Da diese Episode sehr auf seinem Herzen lastet (Lob an Mr. King, dieses Gefühl bringt er gut rüber) will er sie seinen Freunden erzählen, um diese Last loszuwerden. Diese Geschichte, die kurz nach Rolands Mannbarkeitsprüfung in den äußeren Baronien in Meijs spielt, handelt von Rolands erster großer Liebe Susan, und von seinem ersten großen Kampf, den er mit seinen Freunden Cuthberg und Alain gegen die großen Sargjäger und die Leute des "guten Manns" John Farson zu kämpfen hat. Sie nimmt den Großteil des Buches ein, so dass die Gefährten auf ihrer Suche nach dem dunklen Turm nicht weiter voran kommen. Das ist aber nicht weiter wichtig, da wir eine wichtige Episode aus Rolands Leben erfahren und mitbekommen, was ihn umtreibt und wie er überhaupt auf den dunklen Turm gekommen ist. Ich finde nach "Drei" packt Stephen King hier den nächsten Hammere aus. Zwar nicht ganz so gut wie "Drei", aber nahe dran. Es ist schon erstaunlich, wie S.K. sich in die drei Jungs und auch in Susan hineinversetzen kann und ihre unterschiedlichen Gefühle und Handlungen plausibel und glaubhaft zu vermitteln. Insgesamt finde ich auch die Handlung spannend, wobei sie wieder Stephen King typisch aufgebaut ist, dass lange Zeit nicht wirklich viel passiert (es wird "Schloss" gespielt) und dann der Höhepunkt auf den letzten Seiten vollzogen wird. Auch in seiner Tragik bietet der Meister hier wieder alles auf, was möglich ist und was die Tragik anbelangt, so ist dies neben dem siebten Band der Beste der gesamten Reihe. Ich saß beim ersten und zweiten Mal lesen nur noch da und habe mit Roland mitgelitten und hatte auch Tage nach dem auslesen diese Geschichte im Kopf. Das schaffen nicht viele Bücher. Endfazit. Hier ist wieder alles dabei. Gefühl, Tragik, Action, Western usw. Und das alles ordentlich in Stephen King- Manier niedergeschrieben. Freue mich jetzt auf Band 5 "Wolves of the Calla" oder "Wolfsmond" auf deutsch.
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4.0 von 5 Sternen
First comes smiles, then lies.Last is gunfire., 8. Dezember 2003
Der 5.Band stellt irgendwie einen Schnitt dar. Erstens wurde für die deutsche Ausgabe ein neuer Übersetzer auf die Bücher losgelassen, der mit dem Stoff meiner Meinung nach überhaupt nicht klar kommt und dem irgendwie der Bezug zu dem Ganzen fehlt. Zweitens stoßen Roland und seine Freunde an die Grenze zwischen Mitt- Welt und End-Welt, welche durch die Stadt Calla Bryn Sturgis symbolisiert ist. Diese Stadt am äußeren Bogen zu End-Welt ist der Übergang zur letzten großen Reise in Richtung Dunkler Turm. Bevor sich jemand beschwert, warne ich lieber vor, dass diese Rezenssion Spoiler enthalten kann. Nach dem letzten Zusammentreffen mit Marten/Walter/Randal Flagg (uva), der Rolands Ka-Tet ein letztes Mal von der Turmsuche abbringen wollte, kommen Roland und seine Gefolgschaft in die Nähe des eingangs erwähnten Ortes, dessen Einwohner seit Generationen mit etwas zu kämpfen haben, was dieser Stadt nicht gut tut. Sie treten mit den Revolvermännern in Kontakt, um diese Angelegenheit zu bereinigen. Etwas an Calla Bryn Sturgis ist besonders, da die Leute zum großen Teil identische Zwillinge von meist hoher Intelligenz zeugen. Einmal pro Generation kommt etwas in die Stadt, was die Leute die (titelgebenden) Wölfe nennen, und holt von jedem Geschwisterpaar jeweils eins zu sich. Diese kommen nach ein paar Wochen wieder in die Calla und sind nur noch debile, nutzlose Idioten, die schnell und unter Schmerzen wachsen und einen grausamen Tod sterben. Die Anwohner von Calla Bryn Sturgis haben aus einer Quelle, ein Roboter namens Andy, erfahren, dass die Wölfe wieder kommen wollen und bitten Roland und sein Ka-Tet um Unterstützung, da den Wölfen diesmal der Kampf angesagt werden soll. Zuallererst muss ich sagen, dass der Übesetzer, wie schon erwähnt, einen noch größeren Bruch in die Geschichte herein gebracht hat als es die Geschichte ohnehin schon macht. Habe gerade keine konkreten Beispiele parat, aber rein beim Vergleich zwischen dem Buch im Englischen und im Deutschen schneidet die deutsche Variante schlechter ab. Dabei muss aber insgesamt (nun auf das englischsprachige bezogen) King angekreidet werden, dass er für diesen Band (und auch die zwei folgenden) irgendwie den Fluß der ersten 4 Bände verloren hat. Es wirkt alles irgendwie einen Tick zu langgezogen und manches ist auch für die Turmsuche nicht ausschlaggebend, sondern nur Mittel zum Zweck, um auf den Showdown hinzuarbeiten. Zum Beispiel die Geschichte von Callahan hätte man nicht so lange ziehen müssen. Es werden zwar einige interessante Aspekte erzählt, aber doch nicht so langgezogen. Es werden aber auch neue Pfade ausgelegt, die auf das Finale in den letzten beiden Bänden hinarbeiten und diese einzelnen Teilgeschichten, die dann im 7.Band auch Sinn ergeben sind die Stärke dieses Bandes, lassen einem aber nach der Lektüre des 5.Bandes mit vielen Fragen zurück. Vor allem die Idee, die er schon früher aufgriff, nun aber konkret zu schmecken ist, dass eine der unsrigen die einzig richtig reale ist, die nur in der Zeit vorwärts schreiten kann. Was geschehen ist bleibt geschehen und das wird für das Ka-Tet noch sehr wichtig in Bezug auf die Rettung des Turms. Insgesamt gesehen, ein etwas träger Teil, dem im deutschen mit dem neuen Übersetzer leider das gewisse Etwas fehlt, der aber durch seine bildgewaltige Sprache (kommt im Englischen bei Weitem besser rüber) und durch die nun immer größer werdende Tragweite der Turmsuche lebt. Der Schluss ist wieder einmal Kingtypsich geschrieben und mit einer Prise Tragik gewürzt, wie man es von ihm kennt (jedenfalls bei der Turm-Reihe) und entschädigt für manches (die Überschrift sagt alles). Gegenüber den ersten vier Teilen schlechter, aber insgesamt immer noch der Turm-Reihe würdig. P.S.: Niemals mit diesem Buch die Reihe beginnen, da schon einiges Vorwissen aus den ersten Bänden nötig ist, um alles zu verstehen.
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Fat Burner
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| Preis: EUR 17,49 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es lebe der Technolektro, 15. November 2003
Bin erst vor kurzem auf das Album aufmerksam geworden, da auf dem Mix von Westbam 2 Titel von CRF drauf waren. Und ich muss sagen, dieses Album hat meine Erwartungen, die ich durch diese 2 Titel hatte, vollauf bestätigt. Von vorne bis hinten hör- und tanzbar. Geeignet zum Home- Listening und beim auflegen kommen diese Titel auch geil an. Mein absoluter Favorit ist gleich der erste: 903. Wenn der, etwas schneller angespielt, durch die Boxen schallt, dann könnte ich sofort auf der Stelle loszappeln. Für alle die auf den neuen Technolektro und Electropogo- Sound steht, der sollte sich dieses Album auf alle Fälle zulegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Pogo bis zum umfallen; Right On Right On...., 11. Oktober 2003
Was Westbam uns hier präsentiert ist eine konsequente Fortsetzung seiner Live- Sets. Absolut genial zum feiern und hören. Schöne Titel und extra für die Compilation neue Titel angefertigt, die zur Zeit für den typischen Westbamsound stehen. Das einzige was an der Compilation mit der Zeit auf die Nerven geht ist das er manchmal zu viel an seinen Reglern rum gespielt hat'- deswegen nur 4 Sterne. Aber für seine erste MIxcompilation nicht schlecht. Kein Meilenstein, aber anderen Mix- Sets oder Compilations weit voraus, da er uns einen Sound bietet, den andere sich nicht mal wagen in den Plattenkoffer zu stecken.
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