|
|
Beiträge von Simon Eriskat
Top-Rezensenten Rang: 1.108
Hilfreiche Bewertungen: 451
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Simon Eriskat (Berlin)
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Wunderbar für Garten und Balkon - aber besser die lackierte Version, 20. April 2013
Habe inzwischen zwei gold lackierte "Feuerhand" auf dem Balkon zu stehen bzw hängen und bin auch nach über einem Jahr restlos begeistert. Zum Lesen reicht das Licht für mich locker aus und damit habe ich mir die elektronische Verkabelung gespart :) Zwei Dinge sollte man aber beachten: 1) die farbig lackierten Feuerhand sind besser gegen Rost(flecken) geschützt als die rein verzinnte Variante 2) besser reines Petroleum im Fachhandel bestellen als das komische Zeug aus der Drogerie - die Dochte und Dichtungen werden es einem danken! :) Die Feuerhand geben jeder Terasse / jedem Balkon das gemütliche extra. Auch der deutsche Vertrieb ist sehr kulant und hat eine defekte Feuerhand problemlos ausgetauscht. Bin also restlos begeistert und bin sicher, dass mir die Laterne noch viele Jahre gute Dienste leisten wird. Da braucht man den Chinaschrott nicht !
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2.0 von 5 Sternen
Die Superkinder schlagen zurück- oder: viele Seiten, wenig Handlung, 20. April 2013
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, weil ich Mittelater-"fan" bin und gern englische Fantasy-Romane lese. Ken Folletts "World without End" hat mir aber leider nicht gefallen, da 1) wenig Handlung über hunderte Seiten gestreckt wird, 2) die Hauptdarsteller als sehr jung beschrieben werden, aber dafür 3) dennoch alles schöner und besser können als der Rest der Welt. Eine Gruppe von Superhelden also!? 4) die Charaktere allesamt sehr platt sind. Viele absolut gut, einige absolut böse. Gründe für dieses Verhalten werden kaum gegeben. Schwarz/Weiß-malerei vom Feinsten.. Meiner Meinung nach ein sehr langatmiges Buch, dass durch seine Clique aus Superkindern einfach ein wenig nervt. Wen es nicht stört, dass hier eine ganze Gruppe von Kindern ihrer erwachsenen Umwelt in allen Belangen haushoch überlegen ist, ohne dass das Buch als "Fantasyroman" verkauft wird, der mag an der teilweise sehr flüssigen Schreibweise und teilweise sehr lebhaften und gut recherchierten Beschreibung der historischen Szenerie durchaus gefallen finden. Meins war es nicht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der mit Abstand leckerste, trinkbarste Bourbon (Whiskey), 20. April 2013
Vorweg: ich würde mich niemals als Whiskey-Kenner bezeichnen. Ich habe nur gern eine Flasche zu Hause, von der ich auch ohne Scham guten Kumpels etwas anbieten kann. Makers Mark ist ein solcher Tropfen. Im Whiskeyfachhandel habe ich schon einge Sorten antesten dürfen, und kein Bourbon in der Preisklasse bis 40€ hat mich so überzeugt: Mild-süßlich, aber doch einigermaßen stark (45%vol.), so dass man ihn am besten "pur" trinken kann. Und die Gäste stimmen mir zu: er schmeckt!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Top Dual-Band Netzwerkkarte, auch und gerade für (Shuttle) Barebones, 20. April 2013
Habe mir die N 6300 für meinen Shuttle SZ77R5 Barebone gegönnt und bin gut zufrieden. Die Karte passt optimal, wird sofort unter Win8 erkannt und alle nötigen Treiber installiert. Für einen Optimalen Betrieb benötigt man natürlich noch 3 30cm Kabel (uf.l auf rp-sma für ca 10€ auf eb**) und 3 passende Antennen (ebenfalls für n 10er erhältlich) . Damit kommt man deutlich besser und billiger weg als mit guten USB Adaptern oder gar dem Shuttle-eigenen Angebot (das noch nicht mal Dual-Band fähig ist..) Die Durchsatzraten und die Stabilität der Verbindung (im 5GHz Bereich) ist erwartungsgemäß über jeden Zweifel erhaben. Top-Teil, das ich jedem mit mini-PCIe Steckplatz nur empfehlen kann.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Wunderbar für Garten und Balkon - aber besser die lackierte Version, 15. April 2013
Habe inzwischen zwei gold lackierte "Feuerhand" auf dem Balkon zu stehen bzw hängen und bin auch nach über einem Jahr restlos begeistert. Zum Lesen reicht das Licht für mich locker aus und damit habe ich mir die elektronische Verkabelung gespart :) Zwei Dinge sollte man aber beachten: 1) die farbig lackierten Feuerhand sind besser gegen Rost(flecken) geschützt als die rein verzinnte Variante 2) besser reines Petroleum im Fachhandel bestellen als das komische Zeug aus der Drogerie - die Dochte und Dichtungen werden es einem danken! :) Die Feuerhand geben jeder Terasse / jedem Balkon das gemütliche extra. Auch der deutsche Vertrieb ist sehr kulant und hat eine defekte Feuerhand problemlos ausgetauscht. Bin also restlos begeistert und bin sicher, dass mir die Laterne noch viele Jahre gute Dienste leisten wird. Da braucht man den Chinaschrott nicht !
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Für den Strandurlaub und Freibad genial ! Endlich mal eine sinnvolle iPhone-Hülle, 13. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Hülle ist echt genial! Sie ist komplett wasserdicht, bedeutet: Man kann mit dem iPhone schwimmen gehen, wenn man es sich zB mittels der begelegten Kordel um den Hals hängt. Oder es ohne Sorge in den Sand legen. Und das beste ist: die Bedienbarkeit bleibt voll erhalten! Man kann sogar(unterwasser)Fotos machen, die Qualität wird durch die Hülle kaum beeinflusst. Ganz nebenbei schützt die Hülle durch ihre leichte Polsterung auch noch vor Stößen - ENDLICH mal ein sinnvolles und durchdachtes iPhone-Zubehör!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Sehr viel Leistung auf engem Raum möglich - und unglaublich guter deutscher Support, 13. April 2013
Für einen Kumpel habe ich vor gut einem 3/4 Jahr den Shuttle SZ68R5 80 Plus mini-PC Barebone Sockel 1155 (Intel Z68, DDR3 Speicher, SATA III) inkl. Netzteil 550 Watt zusammengestellt - und war restlos begeistert! Nun habe ich mir den Nachfolger gegönnt und wollte (natürlich..) noch "einen draufsetzen", also musste es der SZ77R5 sein. Komponenten bisher: i7-3770k GeIL DIMM 32 GB DDR3-1866 Quad-Kit Arbeitsspeicher GEL332GB1866C10QC, EVO LEGGERAGigabyte GV-R787OC-2GD GBT ATI HD 7870 OC Grafikkarte 2GB (PCI-e, GDDR5 Speicher, HDMI, DVI, mini-DP, 1 GPU)2 ganz normale HDDs und mSATA SSD als Cache fürs Systemlaufwerk intel centrino 6300 wlankarte (+ 3 Antennen& 3x30cm Kabel) An sich rennt die Kiste wie wild. Hochfahren passiert in wenigen Sekunden, in Spielen Frames ohne Ende.. ABER ! Die Grafikkarte wird derb laut unter Last. Nicht der Prozessorlüfter, nicht der Netzteillüfter sondern die Grafikkartenlüfter quirlen wie verrückt. Da die Karte leider sehr heiß wird und der Luftstrom nicht ganz optimal für die Lüfterkonstruktion ist (um es vorsichtig auszudrücken) wirds leider sehr laut. Die Lüfter sind nämlich nur wenige mm entfernt vom geschlossenen Gehäusedeckel und haben nach oben und unten ebenfalls wenig Platz zum rauslüften. Besser wäre es wahrscheinlich, wenn die Karte sich Luft über das zweite Slotblech holen oder hinauspusten würde. Die jetzige Konstruktion bläst lediglich ins Gehäuse ab und ist somit suboptimal. Man sollte sich also schon wirklich viele Gedanken machen, welche Komponenten man verbaut, um die Lautstärke so gering wie möglich zu halten. Wirklich begeistert bin ich aber von der genialen und kompetenten Unterstützung des Shuttle-Supports in Deutschland. Schnelle, ausführliche Antworten, die einen auch weiterbringen sollte man einmal ein Problem haben. Und als ein Teil absolut nicht laufen wollte, haben sie die ganze Kiste sogar kostenlos komplett auf "Herz und Nieren" geprüft und so einen Mainboard/ Netzteildefekt ausgeschlossen. Ganz großes Lob dafür! Da können sich andere Hardware-Hersteller mal etwas von abschneiden. Allerdings könnte langsam mal wieder ein BIOS-Update kommen mit mehr Einstellungsmöglichkeiten beim RAM.. Aber das ist Jammern auf recht hohem Niveau, denn an sich läuft alles schnell und stabil. Die Unterschiede zum ca 100€ billigeren Vorgänger SZ68R5 muss man allerdings mit der Lupe suchen: -> neuer Chipsatz (Z77 statt Z68), dadurch bedingt a) Ivy-Bridge Prozessoren werden von hause aus unterstützt (aber mit BIOS Update kann das auch der SZ68R5!) b) PCIe 3.0 unterstützt (soll etwas mehr Datendurchsatz = Geschwindigkeit bringen, aber eigentlich kaum merklich..) c) Unterstützung für DDR1600 Ram statt DDR1333 (dadurch etwas mehr Leistung möglich, aber letzendlich auch zu vernachlässigen, wenn man ehrlich ist..) Pro + neueste Komponenten möglich + leistungstark auf kleinstem Raum + geniales Außendesign mit viel gebürstetem Alu + im Idle (windows) sehr leise + Möglichkeit für ssd-caching per mSATA + miniITX Mainboards passen ebenfalls, also späteres Upgrade auch ohne Shuttle möglich + Top-Support der Shuttle-Deutschland Mitarbeiter Con - Mainboarddesign etwas misslungen, da Kabel kreuz und quer verlegt sind und den Komponenteneinbau erschweren - Grafikkarte hat sehr wenig Platz "zum Luft holen" und wird deshalb lauter - Leistungsunterschied zum Vorgänger nicht so groß wie erhofft - BIOS könnte mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten was Übertaktungsmöglichkeiten und generell Feineinstellungsmöglichkeiten angeht Kurzum: ich bin vom SZ77R5 nicht ganz so begeistert wie vor einer Weile vom SZ68R5. Er ist rattenschnell, ja. Er fasst alle modernsten Komponenten, ja. Aber er ist nicht so viel schneller als der Vorgänger und im Zusammenspiel mit einer sehr leistungsfähigen Grafikkarte auch deutlich zu laut unter Vollast. Somit will sich die übermäßige Begeisterung nicht einstellen. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Lautstärke einzig und allein von der Grafikkarte herrührt, für die Shuttle jetzt nichts kann. Ich überlege bereits, ob ich die Grafikkarte austausche.. mal sehen, welches Modell es dann wird... Fazit: Ein schickes Kraftpaket für den Schreibtisch - allerdings sollte man peinlichst auf die verbauten Komponenten achten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Wasser perlt gut ab, aber schmutzige Scheiben bleiben einem nicht erspart, 9. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dank Nachbehandlung mit diesem Impregnierspray perlt (Regen-)Wasser einfach von den Fensterscheiben ab. Allerdings muss man die Scheiben vorher unbedingt gut und streifenfrei gereinigt haben, denn bei der Nachbehandlung mit diesem Spray treten vorhandene Schlieren noch deutlicher zu Tage. Auch war bzw ist mir nicht ganz klar, wieviel ich genau von diesem Spray für ein perfektes Ergebnis benötige - die Anleitung spricht von "gleichmäßig aufsprühen und verteilen". Bisher hat eine halbe Flasche für ca. 16qm(8qm innen & 8qm außen) Fensterfläche gereicht. Pro: + Wasser perlt ab + einfache Anwendung (aufsprühen, verwischen, fertig) Con: - sehr gründliche Vorreinigung erforderlich, sonst hat man Schlieren - nicht ganz so ergiebig, wie erhofft - Dreck und Kalk bleibt auch weiterhin haften - wenn auch vielleicht nicht ganz so schnell Fazit: Ob die Mehrarbeit und die Mehrkosten (ca. 1 Flasche pro Hausputz in 80qm Wohnung) sich letztendlich lohnen, muss jeder für sich selbst wissen. Ganz ohne Putzen geht es nämlich auch weiterhin nicht, denn dreckig werden die Scheiben auch weiterhin. Wenn auch vielleicht nicht ganz so schnell.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Das Ladegerät, dem die Akkus vertrauen :), 6. April 2013
Bisher habe ich meine aufladbaren Batterien immer einem angeblich "intelligenten" Ladegerät vom Discounter anvertraut. Mit dem Ergebnis, dass ich fast nie volle Akkus im Haus hatte. Mir scheint, das billig-Teil hat die Akkus eher gekocht als geladen. Das TENSAI-Gerät hat übrigens gleich 2 von 10 (recht neuen!) Akkus als "defekt" entlarvt - vielen Dank an das Teil vom Discounter!! Ich vertraue da dem Urteil des Gerätes, denn es macht einen sehr wertigen Eindruck. Eine ausführliche deutsche Anleitung liegt ebenfalls bei, so dass es auch nicht zu Bedienungsfehlern kommen kann.. Wobei es eigentlich selbsterklärend ist, aber nun gut ;) Das Tensai ist übrigens viel kleiner ist als erwartet. Vielleicht so groß wie zwei Tafeln Schokolade übereinander, mehr nicht. Es kann wie versprochen jeden Schacht einzeln ansprechen, so dass es egal ist, welche Akkus eingelegt werden. Sie sind einfach nach unterschiedlich langer zeit voll geladen. Einziger Nachteil des Gerätes ist, dass halt nur AA und AAA geladen werden können und man für die "Dicken" immer noch ein anderes Ladegerät benötigt... aber wenn ich ehrlich bin, besitze ich im Moment gar kein Gerät, dass nicht mit AA bestückt werden kann.. Bin jedenfalls begeistert und möchte nie wieder ein anderes Ladegerät benutzen!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die Unterschiede zum Vorgänger liegen im Detail - vieles besser, einige Mängel bleiben, 6. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der RQ1285/21 ist das neue Spitzenmodell von Philips! Und so stellt er sich auch vor: er kommt in einem ca. 25*25*13 cm großen Karton daher, der den Rasierer und sämtliches Zubehör sicher verpackt enthält. Der Rasierer ist sogar extra noch in Plastik eingeschweißt! Man bekommt ihn also nicht in die Hand, ohne die Verpackung zu zerstören. Damit erkennt man sofort, ob der Rasierer NEU ist. Praktisch! An sich könnte ich auf meine Rezension des Philips SensoTouch Elektrischer Nass- und Trockenrasierer mit JetClean-Reinigungssytem, DualPrecision-Scherköpfen, Super Lift- und Cut-System, RQ1195/21, schwarz verweisen.. aber damit würde ich dem neuen Modell hier unrecht tun, denn er unterscheidet sich in einigen Punkten mehr oder weniger deutlich von seinen Vorgängern! Wenn ich also Vergleiche anstelle, beziehe ich mich auf den RQ1195 von Philips oder den Series7 von Braun. Vom Unwichtigsten zum Wichtigen: Die Reisetasche: Für den Transport des Rasierers gedacht hat sie leicht gehärtete Seitenteile, um dem Inhalt ein wenig Schutz zu bieten. Nicht schlecht, aber eine Hartplastikschale würde deutlich mehr Schutz vor Sturzschäden bieten. Der Aufsatzbartstyler: Unpraktisch, da er immer lose herumliegt und extra angesteckt werden muss. Allerdings bietet er verschiedene Längeneinstellungen von 0,5mm - 5mm. Nette Beigabe meiner Meinung nach, aber es kann einen vollwertigen Bart/Haarschneider nicht ersetzen, da er realtiv schmal ist und die Haarlängeneinstellung ein wenig klapprig wirkt. Die extra-Ladeschale: Klapperig wie eh und je.. man braucht sie halt, wenn man den Rasierer ohne Reinigungsstation laden will - also auf Reisen oder wenn man aus welchem Grund auch immer die Reinigungsstation nicht nutzt. Die Reinigungsstation: Hat nun ein "+" im Titel spendiert bekommen. Leicht verändertes Design in Form eines Extra-Knopfs mit dem man jetzt die Reinigung auslösen kann. Dazu beherrscht sie jetzt verschiedene "Reinigungsarten". Schnell/Eco und normal. Leider hat sich nichts an der Größe der Station geändert und wie man die Reinigungsflüssigkeit nachfüllt.. das löst die Konkurrenz (Braun) einfach besser. Ich finde die Station wie gesagt sehr klobig und angeberisch - wie der Rasierer per Automatik eingetaucht wird... naja.. da geht Design ganz klar vor Funktion. Der Rasierer an sich: Neue, klare Linienführung mit verchromter Plastikleiste am Rand (ich denke nicht, dass es Alu ist..), die dem Rasierer ein schlankeres Aussehen verleiht. Des Weiteren ist im Griffstück nun eine nach Anschalten sichtbare Minutenanzeige eingebaut. Liegt gut in der Hand und ist dank Griffrillen auch nicht rutschig. Er ist komplett wasserfest und darf auch in der Dusche verwendet werden - was ich allerdings nie mache, da ich es vorteilhaft finde, wenn die Bartstoppeln nicht zu weich sind. Meiner Meinung nach ist die Trockenrasur einfach effizienter. Der eingebaute Barttrimmer ist ein wenig klein, aber endlich ist so etwas vorhanden! Das war für mich jahrelang der Vorteil von Braun-Rasierern! Zwar hat er nur eine relativ schmale (2cm) Schneidbreite.. aber ENDLICH muss ich nicht den separaten Aufsatz mitschleppen, wenn ich Kleinigkeiten trimmen will. Der Scherkopf bzw der Klingensatz ist nun noch flexibler gelagert, was eine bessere Konturenabformung verspricht. Da der Scherkopf sehr klobig ist, ist das auch dringend nötig. Allerdings waren auch schon die Vorgänger sehr gut im Erreichen von schwierigen Stellen... im Vergleich mit direkten Vorgängern ohne 3d kann ich nach ein paar Rasuren keinen wirklichen Unterschied feststellen - es ist zumindest nicht schlechter geworden. Im Vergleich zu den Braun-Scherköpfen hat die Philips-Form halt andere Schwachstellen.. besser oder schlechter vermag ich nicht zu sagen. Es ist inzwischen meiner Meinung nach eine reine Geschmackssache / Glaubensfrage. Kurzfassung Gut: + stabile Reisetasche + Bartschneideaufsatz mit 0,5 - 5 mm Längeneinstellung + Reinigungsstationen mit Kurzreinigungsfunktion + Reinigungsstation gut zum Angeben + Rasierer wasserfest + schickes, edles Design + gute bis sehr gute Rasierleistung + in Griffstück eingebauter Trimmer + Naß- und Trockenrasur möglich Schlecht: - Reinigungsstation klobig - auf Reisen klapprige Ladeschale zum Laden des Rasierers nötig - Preis Fazit: Ein in vielen Details verbesserter Philips-typischer Rasierer. Wer schon Rasierer der Marke kennt, wird diesen Rasierer sicherlich mögen; er ist eine "logische Weiterentwicklung" die eigentlich alles Besser macht als seine Vorgänger - aber dennoch nicht perfekt ist. Dazu kommt der happige Preis. Und die Frage : "Philips oder Braun" muss sich jeder für sich beantworten.
|
|
|