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Rezensionen verfasst von
Stefan Wegner "fat_jacK" (Stetten a.k.M.)
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SanDisk Sansa Clip+ 8GB MP3-Player Schwarz
SanDisk Sansa Clip+ 8GB MP3-Player Schwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Player an sich top, ABER..., 3. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach nicht mal einem Tag Nutzung ging er auf einmal aus. Ließ sich dann für ein Lied wieder anschalten, nur um sich danm endgültig zu verabschieden.
Bis dahin war ich sehr überzeugt von der Technik, Verarbeitung, etc. 2.700+ Bewertungen und guter Schnitt, da kann man nichts falsch machen. Denkste.
Hab dann mal die 1 Sterne Bewertungen hier durchforstet und siehe da, das Problem scheint öfter vorzukommen. Produktionsfehler, Teile nicht richtig verlötet.
Absolut nicht zu empfehlen, leider.
Jetzt wird die 10 Euro Variante von Pearl probiert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 4, 2015 5:38 PM CET


The Thing
The Thing
DVD ~ Mary Elizabeth Winstead
Preis: EUR 8,49

14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Operation "Premake" gelungen!, 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: The Thing (DVD)
Und die Frage die sich alle stellen, kann ich nur mit einem "Durchaus gelungen" beantworten.

Ich fand ihn gut. Nicht sehr gut, aber gut. Eigentlich genau, was ich erwartet habe. Gibt es das Wort Premake schon? Wenn nein, hätte der Film wohl ein Anrecht darauf. Aber es war ja absehbar. Andere Station, gleiches Szenario. Und da es ja auch ursprünglich ein Remake werden sollte, braucht man es wohl nicht so eng sehen.

Im Gegenteil. Man sollte froh sein, sowas heutzutage nochmal im Kino zu sehen. Natürlich kann der Film Carpenters Vorlage zu keiner Zeit erreichen. Der ist einfach durch die Bank perfekt. Aber auch dieser hier hat seine guten Momente.
Die Atmosphäre ist ok. Nicht so dicht und beklemmend, wie sie vielleicht hätte werden können. Aber wenn die Protagonisten zu ihrer Version des Bluttests schreiten, kann man durchaus mal den Atem anhalten.

Und Frau Winstead? Jap, die macht ihre Sache mehr als ordentlich. Bringt sogar ein wenig frischen Wind ins Genre. Natürlich auch hier wieder kein Vergleich zu einem R.J. MacReady, aber ok. Auch der Rest ist gehobener als die übliche Slasherkanonenfutterware. Aber auch hier wäre noch mächtig Luft nach oben gewesen. So schlimm wie der Chief es in seiner Kritik beschreibt find ich es allerdings nicht.
Carpenter hat das damals besser hinbekommen. Auch wenn man quasi nichts über die Charaktere erfahren hat, so waren sie einem doch sympathisch. Das funktioniert hier leider nicht so ganz. Aber es gibt dennoch ein paar nette Gestalten. Und natürlich auch ein paar die nur einem Zweck dienen: Den Bodycount erhöhen.

Und der ist nicht gerade niedrig. Die Station ist voll besetzt. Ich denke, es ist kein Spoiler, wenn ich schreibe, dass es am Ende nicht mehr so ist. Jeder der Carpenters Thing kennt, weiss ja in etwa, wie viele Norweger es schaffen. Die anderen gehen teilweise recht ansehnlich vor die Hunde. Womit wir bei einem der im Vorfeld am heftigsten diskutierten Punkte wären. Den Effekten. CGI Bockmist? Keineswegs! Man merkt natürlich in jeder Thing Szene, dass hier Computereffekte am Werk waren. Manche hätte man sicherlich auch besser machen können. Aber im Gesamtbild fand ich sie nicht weiter störend. Aber es bleibt doch die Frage, besonders bei einem Carpenter und The Thing Fetischisten wie mir, wie hätte das alles auf die andere Art ausgehen? Wie schon in einem anderen Post vermerkt hoffe ich, dass die alten Effekte irgendwie den Weg auf den Heimkinomarkt finden. Nur als Extras oder gar als ganzer Film. Wobei letzteres sicher reine Utopie ist. Leider.

Aber, wie gesagt: so geht es auch. Und die Thing Szenen sind doch teilweise recht schaurig in Szene gesetzt. Manchmal für meinen Geschmack fast schon zuviel. Aber es bleibt auch noch Zeit für andere Dinge.
So kriegen Miss Winstead und ihr blonder Protegee auch sowas wie eine kleine Einführung. Aber damit wird sich nicht lange aufgehalten. Gott sei Dank. Denn der Film hat ein ordentliches Tempo und sowas hätte sicher viel Wind aus den Segeln genommen.

Kenner des "Originals" dürgen sich über viele kleine Schmankerl freuen die gut die Brücke zu Carpenters Film aufbauen. Sie es die erfrorene Leiche vorm Funkgerät, die Axt in der Wand, oder das Mensch-Ding vor der Station im Schnee. Alles ist da, wo es hingehört. Man merkt dem Regisseur an, dass er viel von Carpenter und dessen Film hält. Sehr viel Liebe zum Detail. Hut ab. Leider aber nicht in einer Sache.
In Carpenters Film schauen sich die Mac und Co Videoaufzeichnungen der Norweger an. Dabei ist klar und deutlich zu sehen, wie sie das Raumschiff aus dem Eis freisprengen. Das wird hier ausgelassen. Und für mich nicht begreiflich wieso. Hat der Regisseur doch sonst alles richtig gemacht in Bezug auf den Anschlussfilm. Ein leider viel zu großes Logikloch. Zumindest für Eingefleischte.

Was der Film auch gut macht: Er lässt Fragen offen und das finde ich gut. Wenn man nach einem Film noch über selbigen grübelt, der einem zum Nachdenken anregt, so hat der Film für mich vieles richtig gemacht. Und so gibt es auch hier einige Diskussionsansätze. War XY wirklich ein Ding? Wann hat es wen erwischt? Wer hat was gemacht? Will ja jetzt hier nich zuviel Spoilern, drum schneid ich es nur mal kurz an und geh nicht genauer darauf ein. Dazu gibts ja dann auch ein Spoilerboard.

Noch was negatives? Nichts gravierendes. Aber ich fand, dass alles teilweise nicht wirklich nach 1982 aussah. Das haben erste Trailer ja auch schon vermuten lassen. Ich denke alte, handgemachte Effekte hätten hier wesentlich dazu beigetragen, als dieser neumodische Computerkram. Aber sei es drum. Bringt ja leider auch nichts, dem ewig hinterher zu weinen.

Ein kleines Schlusswort: Dass The Thing 11 den von 82 auch nur in keinster Weise erreichen kann, war von vornherein klar. Darum sollte man, so finde ich, auch nicht weiter groß drauf rumreiten. Er macht seine Sache gut. Hat schöne, schockige Momente. Es gibt kaum Leerlauf. Spannung ist dann nach gut einer halben Stunde durchgehend vorhanden und man schafft es auch tatsächlich mit manchen Charakteren mitzufiebern. In meinen Augen so gut wie alles richtig gemacht. So gut es eben ging, mit diesem genialen Vorgänger im Nacken.

In meinem üblichen Bewertungsrahmen würde er 8/10 Punkten geben. Das wären dann hier verdiente 4 von 5 Sternen.

PS: Dass der Film fast eine 1:1 Kopie von Carpenters Film ist, was Story, Setting und alles angeht, kommt nicht von ungefähr. Der Film sollte ursprünglich ein reines Remake werden. Da aber der Regisseur ein Riesenfan von Carpenter und seinem Film ist, hat er darum gekämpft, die Vorgeschichte erzählen zu dürfen. Und das hat er ja ganz gut hinbekommen. Also würde ich diesen Aspekt nicht unbedingt als diskussionswürdigen Kritikpunkt ansehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2011 1:00 AM CET


Coaster
Coaster
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NOFX wie man sie kennt, 27. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
NOFX liefern mal wieder ein super Album ab. Nach mehrmahligem hören stellt sich keine langeweile ein und es wird auch nicht der Eindruck erweckt, dass hier mal eben ein paar Tracks zur Streckung des ganzen eingefügt wurden. Eine runde Sache.

Und dabei gehts wie immer gewohnt bissig zu. Ein jeder kriegt sein Fett weg. Amerika, Religionen (We called it America, Blasphemy) aber auch die üblichen Blödelnummern und Lobeslieder an den Alkohol sind dabei. Auch nimmt man spätestens mit Creeping out Sara Mike ab, dass er eine Obsession für Lesben hat :D

Unterhaltung pur für Freunde guter schneller Musik und natürlich für alle Fans der alt eingesessenen Punker.


Assault - Anschlag bei Nacht (Das Ende) [Special Edition, 2 DVDs] [Special Collector's Edition] [Special Edition]
Assault - Anschlag bei Nacht (Das Ende) [Special Edition, 2 DVDs] [Special Collector's Edition] [Special Edition]
DVD ~ Austin Stoker

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino!, 22. Mai 2008
Carpenter at his best.

Ein absolutes Sahnestück. Mit simpelsten Mitteln wird hier konsequent eine Spannung und Atmosphäre aufgebaut, wovon heute Blockbuster nur träumen können. Sensationall.

Darsteller integrieren sich wunderbar in die Geschichte und spielen ihre Rollen perfekt. Vor allem Darwin Joston als Napoleon Wilson.

Mein absoluter Lieblingsfilm. Wird nur leider dem heutigen Publikum sicher zu lahm und langweilig sein. Das waren noch tolle Filme zu der Zeit.

Kann ich jedem Carpenter Fan bedenkenlos empfehlen und auch allen, die es mal werden wollen, denn der Film symbolisiert alles, was Carpenter ausmacht.
Schlichte Geschichte, grandios umgesetzt. Toller, selbst komponierter Soundtrack. Wunderbarer Cast mit einer gewissen Coolness und natürlich die carpenter-technische Inszenierung. Super!!!


Living Between the Lines
Living Between the Lines
Preis: EUR 11,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 14. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Living Between the Lines (Audio CD)
Eine wirklich herausragende Scheibe im Bereich des Punkrock.

Zwar wird diese Genre durch Living between the lines nicht neu erfunden, das hat es aber auch gar nicht nötig.

Ohne viel Experimente und tam-tam gelingt es den Jungs aus Bayern den Zuhörer simpel, aber mit sehr guter Qualität zu unterhalten und sie zaubern Hymnen und Melodien aus dem Hut, wovor ich selbigen auch ziehen muss.

Ganz großes Kino. Bleibt einem sofort im Ohr hängen.

Kleiner Kritikpunkt am Rande: Ein bisschen pseudomoralisch wirkt die Nummer nichts ist egal, aber das soll nicht weiter stören.


Before the Blackout
Before the Blackout
Preis: EUR 10,29

5.0 von 5 Sternen WOW!!!, 9. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Before the Blackout (Audio CD)
Ich muss schon sagen, was die Jungs (welche sich ja mittlerweile leider getrennt haben) aus Chicago hier abliefern ist wirklich allererste Sahne.

Kaum habe ich ein so komplett wirkendes Album, so in sich geschlossen und durchweg so gut, gehört.

Noch dazu mit absoluten Ohrwürmern ausgestattet. Seien es Waiting (bekannt aus der MTV Serie Parental Control), Blackout oder das schlicht und einfach geniale D2, was wohl einer der besten Songs ist, die ich bisher gehört habe. Sowohl textlich, als auch melodisch absolut ausgereift und ein absoluter Hit.

Meine Empfehlung: zulegen!!!


Make Another World
Make Another World
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 6,28

5.0 von 5 Sternen Genial!, 14. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Make Another World (Audio CD)
Ich kann die Scheibe allen Idlewild Fans und auch solchen, die es mal werden wollen, wärmstens empfehlen.

Hab sie zufällig beim schländern im Media Markt gesehen und einfach mal zugeschlagen, da ich ja Idlewild schon eine Weile kannte und auch sehr gern höre.

Und was soll man sagen ... die Scheibe hats in sich. Allerdings braucht sie ein paar Durchgänge, um sich vollständig im Gehör festzusetzen, sprich, sie ist nicht ganz so zugänglich und darum wahrscheinlich auch für Ottonormalhörer nicht zu empfehlen.

Für alle Interessenten sei gesagt, unbedingt mal Once in your life anhören. Mit einer der besten Songs, die ich bisher gehört habe!


They've Actually Gotten Worse Live
They've Actually Gotten Worse Live
Wird angeboten von collectorsheaven
Preis: EUR 8,94

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Egtl nur für Fans geeignet., 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: They've Actually Gotten Worse Live (Audio CD)
Das lange ersehnte 2. Live Album der Punkgötter aus dem sonnigen Kalifornien ist endlich da.

Aber ich muss sagen, dass es im großen und ganzen nur für Fans geeignet ist.

Denn es fehlen, wie schon erwähnt, die richtigen Kracher, wenn auch die Setlist im allgemeinen ganz gut passt.

Auch ist die Qualität immer noch gut, aber ich habe auch schon besseres gehört, als das sich ein Neuling mit dieser Scheibe anfreunden könnte.

Aber für Fans wird viel geboten, so zB die Einlagen und Unterhaltungen zwischen den Songs. Einfach nur göttlich. Ebenfalls geil: Das Basket Case Cover am Ende von The longest Line!!!!

Fazit: Nur für Fans absolut zu empfehlen. Der Rest sollte den Einstieg wo anders suchen.


Muertos Vivos
Muertos Vivos
Preis: EUR 14,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch gelungen!, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Muertos Vivos (Audio CD)
4 Jahre sind vergangen und nun lassen GOB die "lebenden Toten" auf uns los.

Es kam, was zu erwarten war. Es fehlt die durchgängige Genialität und die klangliche Stärke des Vorgängers. Jedoch nicht immer.

We're all dying, War is a cemetery, Prescription, Banshee Song und Wake Up sind wirklich gelungene Songs.
Bei den anderen fehlt meist dieser liebgewonnene Gitarrensound, der Foot in Mouth ... so genial und unvergesslich machte.

Auf manchen Songs gehen GOB auch mal neue Wegen und das meist recht gelungen, so wie bei Wake Up. In sich ein sehr ruhiges Stück, aber es setzt sich doch im Ohr fest, auch ohne die bretternden Gitarren.

Bleibt noch zu sagen, dass diese Scheibe dennoch sehr gelungen ist, wenn auch leider nicht mehr der Kracher vom Format des Vorgängers. Dazu fehlt einfach das gewisse etwas, Eingängigkeit, durch und durch.

Aber das sollte dennoch nicht vom Kauf abschrecken. Ich hab sie mir aus Kanada einfliegen lassen und das für insgesamt gerade mal 16 Euro und es war den Aufwand auf jeden Fall wert.

GOB-Fans und die, die es noch werden wollen; zuschlagen!


Ich Könnte Dich Erschiessen
Ich Könnte Dich Erschiessen
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 4,99

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und wieder so ne Gurke für den deutschen Musikmarkt ..., 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Ich Könnte Dich Erschiessen (Audio CD)
Als ob wir mit Tokio Hotel, Killerpilze, LaFee, uswusf. nicht schon genug möchtegern-coole Musik in petto haben, NEIN, jetz kommt Liza Li.

Das Video und der Text sind ja mal nur noch peinlich und das Image von dieser Pseudo-Rockerin, welches die Obrigkeiten vom Plattenlabel für sie ausgesucht haben ist ja nun wirklich mehr als nur bescheuert.

Liza Li ist einfach cool. Sie scheisst auf alles und jeden und bla bla bla und schiess-mich-tot.

Kenner guter Musik, vor allem aus dem Genre Rock und Punk, sei hier empfohlen, die Ohren zu zuhalten. Denn das ist wirklich die billigste Methode um noch ein bisschen Aufmerksamkeit und ein Stück vom großen, zu großen Kuchen der deutschen Teeniebands, zu bekommen.

Leider geht das Konzept mal wieder total auf.

Liza Li steigt auf Platz 14 ein. Wunderbar. Und wieso? Richtig, weil die verblödet-pubertierende MTV/Tokio Hotel Generation sich sehr gut mit diesem kruden Machwerk identifizieren kann. Ist ja gerade zu prädestieniert für 14 jährige Schulmädchen die grade ihre erste Enttäuschung in Sachen Jungs hinter sich haben.

Was will man machen? Man kann den Scheiss ignorieren und hoffen, dass der Markt irgendwann so vollgestopft von diesem deutschen Musikdünpfiff ist, dass einfach nix mehr geht. Irgendwann wird das auch passieren, nur wann ist die Frage.

Bleibt noch zu sagen, dass diese LaFee für pubertierende Möchtegernpunkgirlies, wirklich absolut kein gesangliches Talent an den Tag legt. Aber wer tut das schon, von den oben Aufgezählten ...


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