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Rezensionen verfasst von
Jan Peter Apel

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50 Schlüsselideen Physik
50 Schlüsselideen Physik
von Joanne Baker
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Da tut sich etwas auf!, 5. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 50 Schlüsselideen Physik (Gebundene Ausgabe)
Ein gutes und notwendiges Buch. Es setzt allerdings ein Mindestinteresse für Physik voraus. Für nicht an Physik Interessierte ist es aber trotzdem eine Hilfe, da ein guter Querschnitt dessen liefert, was heute in der Physik als wichtige Eckpunkte angesehen wird.
Leider enthält es einen Fehler, der nicht eine Flüchtigkeit darstellt, sondern systemisch eingebracht ist, um die heilige Kuh der heutigen Physik zu erhalten, nämlich die spezielle Relativitätstheorie. Es wird im Kapitel "Spezielle Relativitätstheorie" behauptet, daß das Ergebnis des Hafele-Kaeting-Experiments, daß durch die Zeitdilatation die Uhren in den beiden die Erde umflogenen Flugzeugen in Ost- und Westrichtung gleich viel nachgingen. Die Wahrheit ist aber, daß die Uhr im Flug, das die Erde in Ostrichtung umrundet, statt nach- in gleicher Höhe vorging! Das sprengt aber die spezielle Relativitätstheorie, darf also nicht sein. Die heutige Physik befindet sich ein einem Status, der inzwischen sogar Lügen benötigt um sich zu erhalten. Das ist die wichtigste Message dieses Buches, deshalb volle Punktzahl.


Gottes unsichtbare Würfel: Die Physik an den Grenzen des Erforschbaren
Gottes unsichtbare Würfel: Die Physik an den Grenzen des Erforschbaren
von Helmut Satz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

19 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Kleinsten im Großen, 17. November 2013
Ein sehr ernsthaftes und sachliches Buch. Von den “alten Griechen“ bis zur heutigen überdimensionalen Welt. Angefangen von der Orientierung der weitesten Horizonte bis letztlich zum Allerkleinsten, was auch das eigentliche Anliegen des Autors ist. In der zweiten Buchhälfte werden die Anforderungen an den Leser aber größer, vielleicht zu groß, um sich wenigstens noch nur ein“fühlen“ zu können, was aber auch daran liegt, daß die Natur da sehr undurchschaubar ist, was nun einmal kein klar abgrenzbares Bild entstehen lassen kann.
Der zeitliche Bogen des Buches spannt sich in etwa von einem gewissen Lukrez, einem “alten Griechen“, der schon vor Christi voraussagte, daß die kleinsten Teilchen der Welt die sind, die untrennbar in sich zusammen bleiben. Dafür benennt der Autor die Quarks, die Lukrez damit rein definitionsgemäß, also nur durch Denken, praktisch voraussagte. Das tat er ohne Mathematik, die heute jegliche Definitionen für die Begriffe in der Physik scheinbar überflüssig macht, weswegen die Physik heute auch wieder einmal am Ende ist. Wenn man in einer Sackgasse steckt ist auch der Blick zurück notwendig, um festzustellen ob man nicht vielleicht auf einem falschen Weg ist. Es gibt heute weder ein NachDENKEN über das Erreichte noch gar ein Blick auf das, was neben der Mathematik liegt. Auch der Autor übergibt am Ende des Buches mit der Darstellung, was die Sprache der Physik sei, die Natur der Mathematik, denn (mit meinen Worten) Physik als definitionsloses geistiges Gebilde “kann das ja nicht können“. Ohne Definition ihrer selbst kann sie es auch wirklich nicht und ohne eine explizite Definition für sich selbst kann es auch nicht weiter voran gehen.
Das Buch nimmt den Leser am Anfang einfühlend mit, steigert die Anforderung an die Auffassungsgabe des Lesers stetig und erfordert zum Ende hin in der Welt der Teilchen höchste Vorkenntnisse. Gottes Würfel finden sich aber nicht, da die Mathematik auch nicht aus Würfeln besteht, aber die Natur: mit Ursache-Wirk-Prinpien, von denen aber wenig enthalten sind.


Was können wir wissen?: Mit Physik bis zur Grenze verlässlicher Erkenntnis
Was können wir wissen?: Mit Physik bis zur Grenze verlässlicher Erkenntnis
von Josef Honerkamp
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Wahrheit der Physik, 28. März 2013
Dem Autor meinen herzlichsten Dank für dieses Buch. Es zeigt die Herkunft und den Zustand der heutigen Physik in bewundernswert klarer Weise auf. Genau das führt aber zur Erkennung der Schwachpunkte der heutigen Physik.
Von den leider zu vielen verwendeten Fremdworten (der Autor unterschätzt die Potenz der deutschen Sprache) ragt eines als roter Faden heraus. Es ist der Begriff “Stringenz“, grob mit “Regeleinhaltung“ übersetzbar. Die Physik hat aber noch nicht alle Regeln, so daß verbale stringente theoretische Entwicklungen von Theorien bisher schwierig sind.
Auf dieser Grundlage unterbreitet der Autor, jedoch nur stellvertretend für alle Physiker im Mainstream, daß Physik nur mathematisch gemacht werden könne. Denken mit Begriffen sei nicht stringent möglich. Die Frage “Was ist Materie? ginge z. B. ins Leere, da sich Begriffe wandeln können. Ein Vorschlag: Materie ist alles, was sich mit Trägheit einer Bewegungsänderung widersetzt. Der Autor vergißt, daß sich mathematische “Begriffe“, das sind für die Physik Formeln, auch wandeln. Z. B. die Berechnungen der Planetenbahnen von der Berechnung mittels Zykloiden, später Ellipsen und heute mittels sogar mehreren nebeneinander existierenden Mathematiken wie mit den Kraft-, Feld, Minimalweg- und Relativitätstheorien, was physikalisch sogar unzulässig ist, es kann nur eine oder keine davon zutreffen.
Physik ist genau so stringent (Regeln gehorchend) wie die Mathematik. Benötigt werden dazu nur explizite Definitionen der benötigten Begriffe, die der Autor aber nicht für möglich hält. Er hat es aber wohl noch nie versucht, da er von der Mathematik kommt. In mathematischer Sicht sei Physik eine glasklare Sache, nur diese verbal ausdrücken zu können, wäre oft nicht möglich und läßt überdies mehrere Deutungen zu.
Physik sei weiter eine “harte“ Wissenschaft. Das muß sie auch sein, nur verwechselt der Autor etwas: Mathematik ist “hart“, Physik, selbst noch nicht einmal definiert, in ihrem heutigen Zustand ist dagegen weich, schwammig, das genaue Gegenteil von hart: sie kann insbesondere weder richtig noch falsch sagen, weshalb das in physikalischen Publikationen faktisch auch verboten ist. Richtig und falsch sagen zu können ist aber nach der Stringenz der Rede die Voraussetzung, um überhaupt eine Wissenschaft zu sein, wobei selbst Wissenschaft noch nicht definiert ist.
Für die Stringenz der Physik ein Beispiel: Absolut ist FÜR DIE PHYSIK als wahr zu definieren, relativ als unwahr. Also ergibt sich, daß es eine “Relativitäts“-Theorie gar nicht geben kann, sie wäre unwahr. Einstein war auch gegen diesen Namen. Nach seinem Verständnis ist sie nämlich eine Absolutitätstheorie, denn er hat einen Bezugspunkt definiert, dem gegenüber sich ein absolut definiert. Nach mathematischer Stringenz entstand daraus die Interpretation der Raumzeit, die heutige heilige Kuh der Physik des Großen. Diese mathematische Interpretation ist aber trotz der Absolutheit der Theorie falsch, weil Einsteins Fixpunkt, ein kräftefreier Körper auf seiner Geodäten, die physikalische Regel (Stringenz) verletzt, daß ein Fixpunkt keine Newton’sche Geschwindigkeit haben darf. Einsteins Bezugspunkt, der kräftefreie Körper, ist aber nicht frei von Newtonschen Bewegungen (siehe [...], “Das Aus der allgemeinen Relativitätstheorie“).
Daß es den von Einstein “entfernten“ Äther nicht gäbe führt zur physikalischen Stringenz, daß die auch vom Autor gelobten Maxwellschen elektromagnetischen Formeln in die Tonne geklopft werden MÜSSEN, denn die Existenz von Ätherbewegungen ist ihre Grundlage! Deswegen sind diese Formeln auch invariant gegenüber Lorentztransformationen. Maxwells Formeln sind damit ein physikalisch stringenter Beweis für die Existenz des Äthers. Neben diesem beweisen aber auch das Hafele-Kaeting Experiment und die Beobachtungen von Elektronen im Vakuum durch Willis Lamb und die Erscheinungen in der Kerntechnik, daß es den Äther geben muß. Nur der Äther kann endlich auch die Frage von Ernst Mach beantworten, ob das Wasser in einem Eimer bei seiner Drehung an den Wänden hoch steigt, ohne daß eine Drehung in einem vollkommen materiefreien Kosmos überhaupt festgestellt werden kann: er dreht sich gegenüber dem Äther.
Auch der Autor vertritt die Auffassung, daß mit seinen Worten “zwei Uhren, die nebeneinander stehend im Gleichtakt gelaufen sind, außer Takt geraten, wenn eine davon auf Reisen geht, d. h., die Beobachter, die jeweils neben einer Uhr stehen bleiben, stellen fest, daß die andere Uhr, die sich von ihrer Warte aus bewegt, langsamer tickt“ (Ste 24). Danach könnte also von keinem Standort aus ein schneller ablaufender Vorgang beobachtet werden. Wie kann dann Einsteins zu Hause gebliebener Zwilling älter werden als der reisende auf z. B: einer großen Kreisbahn um die Erde, wenn der reisende dieses Älterwerden aus SEINEM langsameren Zeitablauf heraus gesehen nicht an öfteren Erdumdrehungen erkennen könnte? Wie würde sich weiter erklären, daß sich die Erde aus Sicht nicht relativistisch korrigierter Uhren in den GPS-Satelliten pro Tag etwas zu weit dreht, was aus Sicht der Satelliten eine höhere Rotationsgeschwindigkeit bedeutet? Und wie erklärt sich die tatsächlich gemessene ZeitablaufVERSCHNELLERUNG beim Hafele/Kaeting Experiment im Flugzeug nach Osten? Die Mathematik beginnt sich mit solchen Interpretationen wie nur langsamer möglichen Beobachtungen in der Physik lächerlich zu machen. Übrigens funktioniert das GPS-System nicht DURCH die Zeitdilatation der Uhren in den Satelliten, wie es auch der Autor vertritt, sondern gerade die müssen weg korrigiert werden, DAMIT es funktioniert. Selbst Ursache und Wirkung kann die Stringenz der Mathematik nicht unterscheiden, von wahr und unwahr physikalischer Theorien ganz zu schweigen. Physikalisch falsche Interpretationen aus mathematischen Stringenzen (Regeln) bestehen auch in der speziellen Relativitätstheorie. Aus der Formel für den Impuls führt die Mathematik zu Interpretationen von höheren Geschwindigkeiten wie höheren Massen wie geringeren Längen, obwohl der relativistische Faktor nur aus der Veränderung der Zeit durch die Zeitdilatation entsteht. Wie kommt dieser physikalisch zeitgebundene Faktor dann zu Masse und Länge? Ein klassischer Verstoß gegen physikalische Stringenzen: Massenerhöhungen und Längenkontraktionen sind definitiv falsch, es gibt sie nicht.

Dieses Buch kann exzellent eine große Aufgabe erfüllen, indem es dazu führt, daß die wesensfremden Stringenzen der Mathematik aus der Physik entfernt werden. Die Natur hat ihre eigenen Funktionismen wie es Richard Feynman in “Vom Wesen physikalischer Gesetze“ schon voraussagte.
Die Hauptaussage des Buches, daß Physik verbal mangels terminologisch-physikalischer Stringenzen (regelgebundend) nicht dargestellt werden kann, sondern nur in mathematischen Formulierungen, ist falsch.
Meine Bewertung von nur einem Punkt bezieht sich nicht auf den Autor, der dieses unter Berücksichtigung der vorgenannten physikalischen Fehler trotzdem lesenswerte Buch, sondern auf den Wahrheitsgehalt der aus mathematischen Stringenzen enthaltenen physikalischen Aussagen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2014 3:06 PM CET


Physik ohne Realität: Tiefsinn oder Wahnsinn?
Physik ohne Realität: Tiefsinn oder Wahnsinn?
von H. Dieter Zeh
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,95

26 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weiterhin Rätselraten, 3. Januar 2013
Der Titel "Physik ohne Realität: Tiefsinn oder Wahnsinn?" ist die Fortführung der Aufmachung der Unzicker-Bücher. Inhaltlich wird vorwiegend die Quantentheorie dargestellt, was nur aufs neue die Verkrampftheit heutiger Forschung verdeutlicht, von eine Menge an Postulaten vieler Kollegen und Vorgänger ausgehend ein Stückchen weiter voran zu kommen. Auch die Raumzeit wird behandelt, aber nur in üblicher sich endlos wiederholender Darstellung. Die Unfähigkeit, die vorgestellten Dinge klar ausdrücken zu können, beweist die Unkenntnis darüber, wie die Dinge wirklich laufen. Das wird insbesondere in der Darstellung dessen, was Zeit ist, deutlich. Nach ganzen 24 Seiten wissen weder der Leser noch der Autor, was Zeit denn nun ist. Das Ganze in wissenschaftlicher Aufmachung als eher für Kollegen geschrieben. Für normal Physikinteressierte völlig unverständlich. Das einzig verstehbare und sogar zukunftweisende ist am Ende eine Mitteilung an seine (Wissenschafts-) Kollegen, in dem der Autor die Mathematiker in der Physik mit ihrem Physikunverständnis angreift, mit Recht. Nur das und der Titel sind zukunftsorientiert, wobei im Titel der "Tiefsinn" entfernt und der "Wahnsinn" mit Schwachsinn ersetzt werden sollte.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2013 11:15 PM CET


Hama Steckdosenleiste (6-fach mit Schalter und Kindersicherung, 1,4 m) weiß
Hama Steckdosenleiste (6-fach mit Schalter und Kindersicherung, 1,4 m) weiß
Preis: EUR 8,67

11 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miserable Qualität, 3. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Steckerleisten sind Massenware, dementsprechend heben sich einfache Steckdosenleisten nicht wirklich voneinander ab. Diese Leiste wird man also auch im Baumarkt um die Ecke finden, wahrscheinlich ist sie sogar identisch mit Leisten anderer Hersteller, da diese solche Ware nur Zukaufen und nicht selbst produzieren.
In diesem Zusammenhang ist der Preis für diese Leiste zu hoch. Ähnliche Leisten findet man auch für den halben Preis.
Das Schlimme jedoch ist der beißende Geruch, wenn man diese Steckdosenleiste auspackt. Ein deutliches Zeichen für Weichmacher im Plastik, die als Krebserregend angesehen werden, und (leider nur) in Kinderspielzeug schon lange verboten sind.

Diese Steckdosenleiste kann ich daher Niemandem empfehlen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2012 9:30 PM CET


Sharkoon Quickstore Portable Pro USB 3.0 Gehäuse für 2,5 Zoll (6,4 cm) SATA Festplatte inkl. Backup Funktion silber
Sharkoon Quickstore Portable Pro USB 3.0 Gehäuse für 2,5 Zoll (6,4 cm) SATA Festplatte inkl. Backup Funktion silber
Wird angeboten von SEDIVA Deutschland
Preis: EUR 20,69

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen USB Leitung stört, 3. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gehäuse ist (noch) recht ansehnlich, allerdings ist die Alumium Oberseite sicherlich nicht von Kratzern gefeit, wenn man das Gehäuse dafür benutzt, wofür es gedacht ist, nämlich eine mobile Festplatte überall hin mitzunehmen.
Das Gehäuse ist verhältnismäßig groß, was der werkzeuglosen Montage und der Möglichkeit größere 2,5" Festplatten (2 Platter) einbauen zu können, geschuldet ist.
Der USB Controller Chip funktioniert mit einem USB3.0 Onboard Controller eines Intel Z77 Mainboards (Windows 8 Professional), einer USB3.0 Erweiterungskarte der Firma ASUS (Windows 7 Professional) und jedem üblichen USB2.0 Port problemlos. Probleme von denen man hier häufig liest sind häufig Controllern der ersten Generation und veralteten Treibern geschuldet.
Die Festplatte (eine Western Digital Scorpio Black) schafft Spitzenwerte von etwa 45MB/s, im Schnitt sind es 25-30MB/s. Wer hier mehr erwartet sollte lieber ESata und 3,5" Festplatten nutzen.

Soweit entspricht das Gehäuse allen Erwartungen.

Allerdings stört doch eine Kleinigkeit. Nämlich die USB3 Zuleitung. Diese ist, wegen der zusätzlichen Adern, deutlich dicker als eine übliches USB2 Leitung und daher auch steifer und lässt sich kaum Aufwickeln oder beiseite legen. Es liegt eine 1 Meter lange Leitung bei, welche in den meisten Fällen zu lang ist. Gerade in diesem Zusammenhang stört die steife Leitung erheblich. Deutlich besser wäre gewesen, wenn Sharkoon eine kürzere Leitung beigelegt hätte, daher ein Stern Abzug.


Auf dem Holzweg durchs Universum: Warum sich die Physik verlaufen hat
Auf dem Holzweg durchs Universum: Warum sich die Physik verlaufen hat
von Alexander Unzicker
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus, die Physik steckt in der Krise!, 28. September 2012
Das zweite Buch des Autors nach seinem “Vom Urknall zum Durchknall“. Das Thema ist das gleiche, die vielfältigsten Unzulänglichkeiten vieler heutigen Theorien über die Natur. Der Autor schildert eingehend die Wahrheits-Probleme physikalischer Theorien. Insbesondere wie sie immer wieder aufs Neue zurecht gebogen und mit Faktoren getrimmt werden müssen (er nennt diese treffenderweise “Stellschrauben“), damit sie überhaupt überleben können. Das geschieht so, wie man alte Boote immer wieder flickt, bis sie am Ende doch untergehen. Damit ist er meines Wissens der einzige in Deutschland, der nicht wie die übergroße Mehrzahl von Autoren populärer Physikbücher nur Unterhaltung auf dem Gebiet der Naturwissenschaft liefern. Er deckt konkret falsche Verständnisse von Theorien auf. Damit reiht er sich in eine zukunftsträchtige neue Riege von Physikern ein, die wahrhaftige Hinterfragungen unseres aktuellen Wissens über die Natur ohne Angst vor alten Dogmen anstellen und bisher nur aus dem Ausland, vornehmlich der USA, z. B. Richard Feynman, zu uns sprechen.
Ein kleiner Nachteil ist, daß die Mikrophysik im Vordergrund steht, was wohl auch sein persönliches Interessensgebiet ist. Es entspricht aber auch dem heutigen Mainstream, da man glaubt, in der Makrophysik sei fast alles geklärt. Aber genau das wird von Robert Laughlin (Nobelpreis 1998) begründetermaßen auch schon angezweifelt. Deutschland liegt da eher im Tal der Ahnungslosen und hängt am versiegenden Tropf des Ererbten.
Als Halt, um bei den vielen angesprochenen Themen nicht in geistige Ohnmacht zu fallen, dienen eine Vielzahl von eingerückten Zitaten von Denkern der frühesten bis zur heutigen Zeit. Sie allein machen das Buch schon zu einem geistigen Gewinn.
Kommentar Kommentare (49) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2012 9:27 PM MEST


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