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Der Muenzer

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Feel the Steel
Feel the Steel
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death to all but Steel Panther, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Feel the Steel (Audio CD)
Ich denke zur Musik und der Attitüde der Band muss ich nicht viele Worte verlieren, alles wurde hier schon gesagt was gesagt werden kann. In kurz: Feel the Steel ist ein von vorne bis hinten unterhaltsames, handwerklich ausgezeichnetes Album, und jeder, der eine gesunde Portion Humor besitzt und E-Gitarren in seiner Musik mag sollte, nein, MUSS hier zugreifen.

BONUS-REVIEW
(Alle Personen unter 18 Jahren und/oder vom BPjM ab jetzt bitte weglesen *lach*)

Mein wahres Anliegen ist aber etwas Werbung für das Nachfolgewerk "Balls Out" zu machen.
Da stellt sich die großen Fragen: sind Steel Panther eine Einalbumsfliege? Können sie an ihre erste Großtat heranreichen? Und vor allem: Lohnt sich die Mühe mir eine Kopie zu besorgen?

JA VERDAMMT NOCH MAL. Wer "Feel The Steel" liebt, der sollte tunlichst versuchen an eine Kopie von "Balls Out"zu kommen. Textlich geht es tatsächlich noch etwas derber zur Sache, aber mindestens genauso dämlich/lustig wie auf FtS (Das erste Anhören wurde bei mir schnell zu einem 47-minütigen Lachflash). Musikalisch würde ich sagen wird es etwas komplexer, aber die Riffs sind genauso geil wie gewohnt! Und die vielen Breaks sind echt interessant gemacht!

Das "Herankommen" an die Platte selbst ist nicht so einfach, Indizierung sei Dank, aber wer gewillt ist ein paar Wochen zu warten und sie importieren zu lassen (amazon.com zum Beispiel)... Tja, der kann mehr Sexmetaphern von Steel Panther zu hören bekommen.
Ernsthaft, macht das. Ihr werdet es nicht bereuen. Legal ist es auch noch. Umständlich aber legal!
(Ich plaziere diesen Kommentar hier, weil auf Amazon.de Balls Out nicht einmal angezeigt wird)

Viel Spaß beim rocken! Up the Irons.. ähm.. ich meine the Steel? (gibts einen offiziellen Panther-Schlachtruf? huh)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2014 10:05 AM CET


Just As the Dust Had Settled
Just As the Dust Had Settled
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 12,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Ohrwürmer für Aschenbrödel, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just As the Dust Had Settled (Audio CD)
14 Lieder sind auf diesem Album (ob reguläres Studioalbum, eine Sammlung aller frühen Tracks von JR oder eine Best-Of-Compilation weiß ich leider nicht) vorhanden, und meines Erachtens ist das gebotene etwas durchwachsen.
Die drei Lieder, die man vor sich hin summt wenn die Scheibe durchgelaufen ist, sind
"Seven Days of Splendour", "Fortune Teller" und "The Hypnotist".
Die wird man auch noch im Bett und am nächsten Tag unter der Dusche summen.
"Catcher in the Rye", "Getting Hotter" und "The Raid" sind auch noch sehr gute Songs, aber der Rest der Songs ist im Vergleich eher zu vernachlässigen. Man kann sie gut hören, aber das gewisse Etwas, von dem "SDoS" "FT" und "TH" so viel haben, fehlt.

Die absolute Ohrwurm-Qualität dieser drei Lieder reicht LOCKER aus, um 5/5 Sterne zu vergeben.
Wirklich, wer diese Lieder nicht kennt hat was verpasst, das sind absolute Sternstunden der NWOBHM!

Viel Spaß beim hören und fröhlichen vor- und zurück-skippen ;)


Ethel the Frog
Ethel the Frog

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht einfach zu beschaffen..., 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ethel the Frog (Audio CD)
... aber das wunderbare, mystisch angehauchte Coverartwork, in das ich mich beim ersten Blick verliebt habe,
gepaart mit ein paar sehr schönen Melodien und dem besten Beatles-Cover aller Zeiten (Eleanore Rigby)
ergeben eine feine, kleine Untergrund-Perle die bei jedem NWOBHM-Sammler auf der Must-Have-Liste stehen dürfte.

Mal rockig, mal bluesig angehaucht und nur in wenigen Fällen wirklich "metallisch" (Apple of your Eye; Fight back),
ist Ethel the Frog einer der zahmeren NWOBHM-Vertetern. Mich erinnern Art der Musik und Produktion etwas an
die erste Scheibe von Motörhead, On Parole (ca. '76).

Innovativ und neu sind die Frösche nicht gewesen, aber was sie machen, machen sie verdammt gut.

Wer die Chance hat, ohne seine Seele oder Niere zu verkaufen an dieses Album zu kommen, dem sei eine 100%ige
Kaufempfehlung ausgesprochen. (ich habe Jahre gebraucht bis ich eine der '97er CD-Auflage für unter 100 Euro gefunden habe, aber das Warten hat sich echt gelohnt)


Live Undead
Live Undead
Preis: EUR 17,26

5.0 von 5 Sternen SLAYER, 7. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Live Undead (Audio CD)
sind und waren die größten!
Die Livetracks klingen rauer und böser als im Studio, und die EP, musikalisch (und auch zeitlich) irgendwo zwischen Show no Mercy und Hell Awaits angesiedelt, ist sowie ein Götterwerk.. Ein MUSS für jeden Slayer-Fan, in doppelter Hinsicht!


Frost and Fire
Frost and Fire
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cirith Ungol, Tower of Fire, 31. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Frost and Fire (Audio CD)
So heißt es treffend in dem diesem Re-Release beigefügten Live-Bonus-Track "Cirith Ungol". Und mehr kann man auch kaum sagen. Mit so viel Feuer und roher, wilder Energie gingen Cirith Ungol hier vor fast 30 Jahren zu werke, dass es mich noch heute jedes mal umwirft. Praktisch ohne Ausfälle begeistert diese Mischung aus 70's Rock und 80's Metal mit (hier noch dezenten) Doom-Einschlägen, einzig das Lied "Better Off Dead" brauchte länger um mich zu überzeugen.
Der markante Gesang von Tim Baker passt wunderbar zu den kreischenden Gitarren, die sich stürmische Solo-Duelle liefern und nebenbei mit jedem hier verewigten Lied Melodien für die Ewigkeit geschrieben haben.
Für mich eins der Must-Have-Album des letzten Jahrhunderts.

Aber! Es sei jedem, der überlegt sich diese Götterscheibe zu beschaffen, geraten sich erst einmal den Gesang von Tim Baker anzuhören! Wie ein Freund von mir nicht ganz zu Unrecht behauptete: er klingt wie ein schlecht gelaunter, leicht erkälteter Rob Halford, und das hat bisher die meisten Leute, denen ich was von Cirith Ungol vorgespielt habe, verschreckt.

Mein persönliches Lieblings-Album, weit vor King of the Dead (welches ich übrigens auch nur allerwärmstens empfehlen kann)!


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